Punschlied von Friedrich Schiller

Funkelnd wie ein Sohn der Sonne, Wie des Lichtes Feuerquell, Springt er perlend aus der Tonne Purpurn und kristallenhell.
Und erfreuet alle Sinnen, Und in jede bange Brust Gießt er ein balsamisch Hoffen Und des Lebens neue Lust.   <= = ­=>

Sachsen in der Zeit der Reformatio­n und des Dreißigjährigen Kriegs.

Geschichte des Kurfürstentums Sachsen bis 1650


Sachsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.
In der ältern Linie folgte nach dem Tode des Kurfürsten Ernst (1486) sein älterer Sohn, Friedrich III., der Weise, welcher an den Bestrebungen für eine Reichsreform hervorragenden Anteil hatte, aber 1519 die ihm angebotene Kaiserkrone ablehnte. Von der von ihm 1502 gegründeten Universität Wittenberg ging die Reformation aus, deren Entwickelung vom Kurfürsten beschützt wurde. Nachdem derselbe mitten in den Schrecken des Bauernkriegs gestorben (5. Mai 1525), folgte ihm sein Bruder Johann der Beständige (1525-32), welcher ein entschiedener Anhänger der neuen Lehre war und nach dem Torgauer Bündnis und nach dem ersten Reichstag von Speier (1526) durch Luther die Reform in Sachsen durchführen ließ. Auf den Reichstagen von Speier (1529) und Augsburg war er das Haupt der protestantischen Partei und trat an die Spitze des Schmalkaldischen Bundes. Ein noch gläubigerer Bekenner der evangelischen Lehre war sein Sohn und Nachfolger Johann Friedrich der Großmütige (1532-47), der daher auch unter dem Einfluß der Theologen stand. In den Albertinischen Landen war auf Albrecht den Beherzten 1500 sein älterer Sohn, Georg der Bärtige, gefolgt, der 1515 Friesland an Karl von Österreich abtrat. Derselbe war entschiedener Gegner Luthers, dessen Lehre sich trotzdem in seinem Gebiet ausbreitete und unter Georgs Bruder und Nachfolger Heinrich dem Frommen (seit 1539) auch eingeführt wurde. Auch Heinrichs Sohn Moritz (1541-53) war der evangelischen Lehre zugethan, vermählte sich mit einer Tochter Philipps von Hessen und stiftete aus dem Vermögen der eingezogenen Klöster die Fürstenschulen Pforta, Meißen und Grimma.
Aber er war nicht gesonnen, sich seinem Ernestinischen Vetter unterzuordnen, geriet mit Johann Friedrich besonders wegen der sächsischen Bistümer in offenen Streit, trat beim Ausbruch des Schmalkaldischen Kriegs 1546 in geheime Verbindung mit dem Kaiser und fiel, nachdem ihm die Übertragung der Kur versprochen worden, in dessen Lande ein, während die Verbündeten in Süddeutschland standen. Johann Friedrich eilte sofort herbei, trieb Moritz bis zur böhmischen Grenze zurück, ward aber vom nachrückenden kaiserlichen Heer 24. April 1547 bei Mühlberg geschlagen und gefangen und mußte in der Wittenberger Kapitulation (19. Mai 1547) auf die Kur und den größten Teil seiner Lande verzichten, mit denen 4. Juni Moritz vom Kaiser belehnt wurde. Den Ernestinern blieben nur die meisten Besitzungen in Thüringen (s. Auswahl Sachsen, Ernest. Linie, Sachsen 125). An König Ferdinand von Böhmen mußte Moritz das Herzogtum Sagan u. die Lehnshoheit über Reuß abtreten.
Um seinen Verrat an seinen Glaubensgenossen zu sühnen und die kirchliche und politische Unterjochung Deutschlands durch die Spanier abzuwehren, erhob sich Moritz 1552 gegen Karl V. und zwang ihn zum Passauer Vertrag, welcher den evangelischen Reichsständen Religionsfreiheit zusicherte. Nachdem er an der bei Sievershausen (9. Juli 1553) empfangenen Wunde 11. Juli gestorben war, folgte ihm sein Bruder August (1553-86) als Kurfürst. Mit seinen Ernestinischen Vettern setzte er sich durch den Naumburger Vertrag (24. Febr. 1554) auseinander, schädigte dieselben aber schwer, indem er die Vollstreckung der Acht gegen Johann Friedrich den Mittlern übernahm, sich für die Kosten derselben vier Ämter abtreten ließ und ihnen einen großen Teil der hennebergischen Erbschaft entriß. Aus Furcht davor, daß ihm die Kur wieder entrissen werden könne, hielt er ängstlich am Augsburger Religionsfrieden fest und schloß sich eng an das Haus Österreich an. Die Wühlereien der päpstlichen Partei für die Gegenreformation ließ er unbeachtet, und während bisher seine Universität Wittenberg mit dem streng lutherischen Jena heftige theologische Kämpfe ausgefochten hatte, wurden 1574 die Philippisten auch in Sachsen gestürzt und durch die Einführung der Konkordienformel (1580) die lutherische Orthodoxie zur Herrschaft erhoben. Im Innern schuf August durch seine Gesetzgebung (besonders die Konstitutionen von 1572) ein wohlgeordnetes Staatswesen, organisierte die Behörden, regelte die Finanzverwaltung und beförderte, hauptsächlich durch eignes Beispiel bei der Bewirtschaftung der Kammergüter, Ackerbau, Gewerbe und Handel. Das Gebiet seines Staats rundete er durch neue Erwerbungen ab, bei denen er in den Mitteln allerdings nicht wählerisch war. So erlangte er 1570 von den Herren von Plauen das Vogtland wieder, erwarb 1573 von den Grafen von Mansfeld deren Halberstädter Lehen und erhielt 1581 die Administration des Stifts Meißen. Das Albertinische Sachsen bildete ein geschlossenes Territorium, das in Kreise eingeteilt war: den Kurkreis, Thüringen, Meißen, wovon 1691 der erzgebirgische Kreis abgetrennt wurde, das Osterland und das Vogtland, wozu 1588 noch der Neustädter Kreis kam.
Unter Augusts Sohn Christian I. (1586-91) strebte der Kanzler Crell, der katholischen Reaktion einen protestantischen Bund entgegenzustellen; aber der frühe Tod des Kurfürsten vereitelte denselben, und unter der Vormundschaft des Herzogs Friedrich Wilhelm von Altenburg (bis 1601) für Christian II. (1591-1611) führte das Bündnis des sächsischen Adels mit der orthodox-lutherischen Partei den Sturz Crells herbei, worauf die Herrschaft des strengen Luthertums durch Einführung des Religionseides und unnachsichtliche Verfolgung des Kryptocalvinismus gesichert wurde. Hiermit trennte sich Sachsen ganz von den reformierten Reichsständen; es beteiligte sich nicht an dem Widerstand gegen die immer gefährlichere Gegenreformation und schloß sich der Union nicht an, verlor aber damit auch allen Einfluß in Reichs- und Religionsangelegenheiten und erwarb im jülich-klevischen Erbstreit nichts als Titel und Wappen dieser Herzogtümer. Dieser Politik blieb Christians II. Bruder, Kurfürst Johann Georg I. (1611-56), auch während des Dreißigjährigen Kriegs getreu. Er lehnte 1619 die ihm angebotene böhmische Krone nicht nur ab, sondern unterstützte auch Kaiser Ferdinand bei der Unterwerfung Schlesiens und der Lausitz und beobachtete aus Trägheit und Selbstsucht eine unfruchtbare Neutralität, bis Tillys Einbruch in Sachsen ihn 1631 auf Gustav Adolfs Seite trieb. Die sächsischen Truppen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld teil und rückten dann in Böhmen ein, woraus sie Wallenstein 1632 vertrieb. Nach dem Tod Gustav Adolfs und der Niederlage der Schweden bei Nördlingen (1634) kehrte Sachsen jedoch im Frieden von Prag (30. Mai 1635), der ihm den erblichen Besitz der Lausitzen einbrachte, zu dem Bund mit dem Kaiser zurück. Für diesen Abfall nahmen die Schweden die grausamste Rache in wiederholten Einfällen, von denen dasselbe erst durch den Waffenstillstand zu Kötzschenbroda (27. Aug. 1645) erlöst wurde. 1650 räumten die Schweden das Land gänzlich, nachdem dessen Anteil an der schwedischen Kriegskontribution, 267,107 Thlr., abgezahlt worden. Die Bevölkerung war von 3 Mill. auf die Hälfte vermindert, Wohlstand, Handel, Gewerbe und Bildung auf lange schwer geschädigt, fast vernichtet.

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Bursche von dreißig Jahren, kräftig, beweglich, geschickt

Seit zehn Jahren wohlbestallter Reporter des New-York Herald, bereicherte Gedeon Spilett denselben durch seine Berichte und Zeichnungen, denn er handhabte Feder und Stift mit gleicher Geschicklichkeit. Seine Gefangennehmung erfolgte, als er einen Bericht über die Schlacht aufsetzte und eine Skizze derselben zu Papier brachte. Die beiden Amerikaner waren entschlossen, […]
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Bild auf Bild, Magie mit Malerei

Und wieder sprach der Doktor: Magie mit Malerei und Sangeskunst im Bunde giebt eine gute Drei. Der Zaubrer ist ein Dichter, der Maler sollt' es sein; der Dichter ist ein Zaubrer, und Maler obendrein." "So magst Du singend schildern, was Du von mir gesehn; mein Bild soll Deinen Bildern allgegenwärtig stehn. Mein Sehnen, mein Verlangen, mein nie gestillter Drang, mein […]
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Mumms Sinn und Verstand und die Hirnschale

Liegt darin auch Sinn und Verstand? Angenommen, es verstaucht einer seinen Zehen und fällt nachher von einem Haus herab, bricht den Hals und die Hirnschale und es fragte jemand, woran er gestorben sei und so ein Tölpel antwortete: Nun er hatte sich den Zehen verstaucht! - hätte das auch Sinn und Verstand? Nein; und ebensowenig Sinn ist in deinem Mumms! - Ist's wohl […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
reisen + lernen + informieren

Zu Beginn des individuellen Nachhilfeunterrichts wird der aktuelle Kenntnisstand des Schülers im Problemfach durch einen Einstufungstest, d.h. einige Kontrollaufgaben zum zurückliegenden und gegenwärtigen Unterrichtsstoff, bestimmt und analysiert. Auf der Grundlage dieser Einstufung kann die Lehrkraft in der Regel schon die Ursachen für die Lernprobleme des Schülers erkennen, z.B. Wissenslücken aus vergangenen Schuljahren oder mangelndes Verständnis des aktuellen Unterrichtsstoffs. Nach der Einstufung des Schülers entwickelt die Lehrkraft ein individuelles Unterrichtskonzept für den Nachhilfeunterricht, das die Lernprobleme des Schülers schnellstmöglich löst und dem Schüler zu einer deutlichen Leistungssteigerung verhilft. Das Unterrichtskonzept für die individuelle Nachhilfe beinhal eine wiederholende Aufarbeitung und Systematisierung des zurückliegenden Unterrichtsstoffs, um die Wissenslücken des Schülers schrittweise zu schließen. […]
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Die Auswahl der Lehrkraft für den individuellen Wirtschaftsenglisch-Kurs erfolgt in Abstimmung mit dem Lernenden (z.B. qualifizierter Muttersprachler oder deutsche Fachkraft, britisches oder amerikanisches Englisch bzw. Standardenglisch). Durch den hohen Wirkungsgrad des Englisch-Einzelunterrichts und die intensive Ausnutzung der Unterrichtszeit erreicht der Lernende mit minimalem Zeitaufwand den optimalen Lernerfolg im Wirtschaftsenglisch. Lerntempo wird vom Lernenden bestimmt (keine Unter- oder Überforderung), da keinerlei Gruppenzwang besteht und sich der Lernende nicht - wie im Gruppenunterricht -bei der Weiterbildung dem Lernverhalten anderer Teilnehmer unterordnen muss. Die bereits vorhandenen Vorkenntnisse und Fertigkeiten des Lernenden im Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch können berücksichtigt werden. […]
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Wenn zwei oder mehr Personen (z.B. Ehepaar, Kollegen, Bekannte) mit ähnlichen Vorkenntnissen und Zielstellungen sich entschieden haben, gemeinsam in unserer Sprachschule ihre Englischkenntnisse zu erweitern, kann der o.g. Englisch-Einzelunterricht - mit all seinen Vorteilen - auch für eine kleine Gruppe in Form eines Englisch-Individualkurses organisiert werden. Der individuelle Charakter und die hohe Intensität des Einzeltrainings bleiben dabei weitestgehend erhalten, und die Teilnehmer sparen gegenüber dem Einzelunterricht für nur eine Person erheblich Geld. Wenn der Einzelunterricht als Individualkurs für 2 oder mehr Teilnehmer organisiert wird, berechnet unser Sprach- und Lernstudio gegenüber den o.g. Lehrgangsgebühren lediglich einen Zuschlag von 2,50 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) für jeden weiteren Teilnehmer, so dass die anteiligen Lehrgangsgebühren pro Teilnehmer in diesem Fall erheblich geringer sind als beim Einzelunterricht für eine Person. […]
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Eine Dampfschifffahrt zu machen, das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich gewann das Ufer eine halbe Meile oberhalb des Städtchens und dann ging's leicht hinauf, dicht am Ufer im strömungslosen Wasser. Bald kamen wir zu einem netten, harmlos und sehr ländlich aussehenden jungen Burschen, der auf einem Sägeblock saß und sich den Schweiß von der Stirne wischte, denn es war arg warmes Wetter und er hatte ein paar große Reisesäcke bei sich. ie hatte ich geahnt, wie Kleider einen Menschen verändern können. Vorher hatte er wie ein ganz gewöhnlicher Kerl ausgesehen; aber nun, wenn er seinen neuen weißen Filzhut lüftete und sich mit einem Lächeln verbeugte, sah er so erhaben und gut und fromm aus, daß man hätte glauben können, er sei eben aus der Arche gestiegen. Dampfschifffahrt ist das Besondere daran, mit der zunehmenden Entwicklung und Durchsetzung des internationalen Seerechts durch die Marinen der Überseehandel treibenden Nationen und mit der Erfindung und Verbreitung der Dampfschifffahrt wurde die klassische Piraterie im Einflussbereich der westlichen Industrienationen im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts immer mehr zurückgedrängt. Dennoch stellt die Piraterie in einigen Regionen heute wieder eine ernsthafte Gefahr dar und nimmt, bedingt durch Globalisierung und politische Umwälzungen, sogar wieder zu. Und es muss davon ausgegangen werden, dass die Dunkelziffer recht hoch ist. Häufig geben die Reedereien (tatsächlich begangene oder nur versuchte) Übergriffe nicht an, weil sonst die Versicherungsprämien steigen würden oder auch das Ansehen Schaden nehmen könnte. Beinahe wäre die Weser 1707 Ort der weltweit ersten Dampfschifffahrt geworden, hätte nicht die Mündener Schiffergilde nur wenige Meter vor dem Zusammenfluss von Werra und Fulda die Erfindung des Denis Papin, ein durch einen Dampfzylinder angetriebenes Schiff, im Fluss versenkt. So wurde erst 1817 mit dem in Vegesack gebauten ersten von Deutschen konstruierten Dampfschiff Die Weser wieder ein Kapitel in der Geschichte der Dampfschifffahrt aufgeschlagen. Die Weser verkehrte bis 1833 auf der Unterweser zwischen Bremen, Vegesack, Elsfleth und Brake und transportierte Passagiere und Post. […]
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Fachsprachliche, branchenspezifische Englischkurse für Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Geschäft English sowie berufsbezogener Englisch-Einzelunterricht für Geschäftskommunikation - Verhandlungssprache - Gesprächsführung - Bürokommunikation (English for the office) - Telefonsprache - Wirtschaftskorrespondenz und allgemeiner Briefwechsel - Firmenpräsentationen - Verfassen von englischen Fachtexten und Publikationen - fachspezifischer und berufsbezogener Informationsaustausch (exchanging auskunft in the English language) - Meinungsäußerungen - Diskutieren und Debattieren - Vertreten des persönlichen Standpunktes - Überzeugen des Gesprächspartners - Business English zur Vorbereitung auf Tagungen, Bestimmen, Ausstellungen, Dienstreisen, Berufstätigkeit auswärtig und Bewerbungsgespräche in englischer Ausdrucksform - English for job interviews. Fachsprachliche bzw. branchenspezifische Englischkurse konzentriert auf: Engl. für Ingenieurwesen und Anlagentechnik (English for mechanical engineering) - Engl. für Informationstechnik, EDV und Computertechnik (English for information technology / IT and computer science) - Englisch für Wissenschaft und Fortentwicklung (English for research and development) - Engl. für Elektrotechnik und Elektronik (English for electrical engineering and electronics) - Englisch für Telekommunikation (English for telecommunication) - Englisch für Bauwesen und Architektur (English for the construction industry and architecture) - Englisch zur Lebensmittelindustrie (English for the food industry) - Engl. zur Metallindustrie (English for the metal-processing industry) - Engl. für Bankwesen und Versicherungswesen (Business English for banking, kapitalanlage, commerce and insurances) - Engl. für Werbung und Marketingkonzept (English for advertising and marketing) - Engl. für Netzwerke - Medien, Verlagswesen, Hörfunk, Fernsehen, Netz (English for the media - the press, publishing, broadcasting, tV, the Internet) - Englisch für Ackerbau, Forstwirtschaft und Wasserwirtschaft (English for agriculture, forestry and hydrology) - Englisch für Entstehung und Ausbildung (English for education) - Engl. für Transport und Straßenverkehr (English for beförderung and traffic) - Engl. zur Dienstleistungsbranche (English for services) - Englisch für Tourismus, Gaststättengewerbe und Hotelgewerbe (English for tourism, gastronomy / catering and the hotel trade) - Englisch im Detailhandel und Großhandel (Business English for the retail trade and wholesale trade) - Engl. zur Automobilindustrie und Fahrzeugtechnik (English for the automobile industry and car technology) - Englisch für Gesundheitslehre, Medizintechnik and Pharma (English for medicine, medical technology and the pharmaceutical industry) - Engl. für Naturschutz und Umwelttechnik (English for the environmental protection / ecology and environmental technology) - Engl. für Projektmanagement (Business English for project management) - Engl. für Kunst, Hochkultur und Sport […]
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Die Englisch-Lehrkräfte unserer Sprachschule sind größtenteils ordentliche Englisch-Muttersprachler, z.B. aus den USA, Vereinigtes Königreich, Nationalstaat und Republik Südafrika. Überdies eingehen wir hochmotivierte, kompetente deutsche Englisch-Dozenten, die meist ein Studium in der Schulfach Anglistik / Amerikakunde oder Lehramt Engl. durchgeführt haben und ebenso wie über pädagogisches Geschicklichkeit und Einfühlungsvermögen als auch umfangreiche Auslandserfahrung besitzen. Für die Selektion der Englisch-Lehrkraft vermögen wir die Erwartungen der Teilnehmer beachten. Ein Teil unserer Lehrkräfte besitzt auch über Spezialkenntnisse auf anderen Fachbereichen, z.B. über einen Hochschulabschluss bzw. ein abgeschlossenes Universitätsstudium auf wirtschaftlichem, technischem, naturwissenschaftlichem oder medizinischem Bereich. Diese zusätzlichen Spezialkenntnisse vermögen im fachspezifischen Englischunterricht ideal benutzt sein. […]
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