Der Alpenjäger - Schiller
Mit des Jammers stummen Blicken Fleht sie zu dem harten Mann, Fleht umsonst, denn loszudrücken Legt er schon den Bogen an. Plötzlich aus der Felsenspalte Tritt der Geist, der Bergesalte.wurde 929 gegründet. Für
die Eroberung der slawischen Gebiete errichtete König Heinrich I. auf
dem über der Elbe liegenden Felsplateau sein befestigtes Militärlager.
Das 1476 bis 1518 errichtete Bischofsschloss war bis 1539 Sitz der Bischöfe des Bistums .
Die Brüder
Ernst und Albrecht von Wettin liesen im 15. Jahrhundert von Baumeister Arnold
von Westfalen, eine neue Residenz errichten.
1676 erhielt die
spätgotische Schlossanlage den Namen Albrechtsburg.
Das Schloss verfügt über zwei Etagen tiefe Keller, ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse.
Statt Strebepfeilern an den Außenwänden erhielt die Albrechtsburg von unten nach oben stärker werdende Mauern.
August der Starke ließ 1710 in der Albrechtsburg die erste europäische Porzellanmanufaktur einrichten.
1863 wurde die Porzellanmanufaktur verlegt und das Schloss baulich instand gesetzt.
Von 1875 bis 1885 erhielt die Albrechtsburg Wandbilder zur sächsischen Geschichte.
Mit
den Mitteln aus der Kriegskostenentschädigung des deutsch-französischen
Krieges 1870/71 schufen Künstler von 1875-1885 die Ausmalung mit
historisierenden Wandmalereien, 25 große Wandgemälde, 11
Architekturansichten, zahlreiche Einzelfiguren und Brustbilder im ersten
und zweiten Obergeschoss der Albrechtsburg.
Drei Wandgemälde im ersten Obergeschoss eigen die frühe Geschichte der Burg von der Gründung bis zur erblichen Belehnung Konrad des Großen mit der Markgrafschaft.
Mehrere Gemälde zeigen Ereignisse aus dem Leben der Bauherren Ernst und Albrecht von Wettin.
Drei Bilder sind der berühmtesten sächsischen Kindesentführung, dem sächsischen Prinzenraub gewidmet.
Gemälde im zweiten Obergeschoss zeigen Ereignisse
aus dem Leben von Kurfürst Moritz von Sachsen aus dem 16. Jahrhundert
und aus dem Leben des Erfinder des europäischen Hartporzellans Johann
Friedrich Böttgers, der 1705 auf der Albrechtsburg inhaftiert war und
hier experimentierte.
Seit 1881 ist die Albrechtsburg Museum.
Die Öffnungszeiten (Anno 2004):
täglich:
10.00 - 18.00 Uhr (letzter Einlass 17.30 Uhr)
November bis Februar:
10.00 - 17.00 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)
Am 01.01.
von 11.00 - 16.00 Uhr
24. 25. und 31.12. sowie 10. bis 31.01.
geschlossen
Eintrittspreise:
3,50 Euro Erwachsene
2,50 Euro
Ermäßigt (Auszubildende, Studenten, Schwerbehinderte, Arbeitslose,
Sozialhilfeempfänger, Zivildienstleistende, Wehrpflichtige)
1,50 Euro Kinder 6 bis 16 Jahre
1,50 Euro Führungsgebühr
Kombikarte Dom- und Albrechtsburg Meissen:
5,00 Euro Erwachsene
2,50
Euro Ermäßigte (Kinder 6 bis 16, Auszubildende, Studenten,
Schwerbehinderte, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger,
Zivildienstleistende, Wehrpflichtige)
Wäre ich ein freier, stolzer Kurde, ich würde nicht wie ein türkischer Hammal um ein Bakschisch betteln. Aber weil es so wenig ist, darum sage ihm, daß ich nur dann einem Bettler etwas gebe, wenn er mich selbst bittet. Ich habe ihm bereits das Leben seines Sohnes geschenkt, und das ist mehr als jede andere Gabe. Ein Pferd, eine Luntenflinte und fünfzig Schafe. Wie viel ist dies an Geld? Nicht mehr als fünf Pfund oder hundert Mark. Außerdem kamen noch viele andere, um sich nach orientalischer Sitte ganz ungeniert selbst zu Gaste zu bitten. Gegen Ende des Mahles stellte es sich heraus, daß die Speisen nicht für alle langten, und so erhielten die Trollgäste ein lebendiges Schaf, welches sie sich gleich selbst zubereiteten. Dann gab es Kampfspiele und Lieder, zu denen ein zweisaitiges Tambur *) die Begleitung wimmerte, und endlich wurden von einem Manne Märchen und Geschichten erzählt, Geschichten, Tschiroka: Baka ki mir vom sterbenden Frosch; Gur bu schevan der Wolf als Hirt; Schyeri kal der alte Löwe; Ruvi u bizin der Fuchs und die Ziege. Die Unmöglichkeit, in solcher Nachbarschaft Ruhe zu erlangen, regte den schalkischen Geist in mir auf; ich nahm eine Weizenähre und ließ die schwankende Last über Stirn und Nase des Schlafenden schweben. Vor uns steht im Gras der Nachthimmel als Laterne. Nun waren diese der Kompaß, nach dem er steuerte. Kopf an Kopf, ich innerhalb, er außerhalb des Zeltes, lag ich mit einem Manne, der mir durch ein gräßlich Stöhnen die so nötige Ruhe unwiederbringlich verkümmerte. In seiner tiefen Ruhe gestört, fuhr er mit der Hand mehrmals übers Gesicht, und sobald er wieder in Schlaf versank, wiederholt' ich mein Spiel, ohne daß er hätte begreifen mögen, woher in dieser Jahrszeit eine Bremse kommen könne. Endlich bracht' ich es dahin, daß er völlig ermuntert aufzustehen beschloß. Der Morgen war fahl, wie die Nacht gewesen war. Indessen war auch mir alle Schlaflust vergangen, ich trat vor das Zelt und bewunderte in dem wenig veränderten Bilde die unendliche Ruhe am Rande der größten, immer noch denkbaren Gefahr; und wie in solchen Augenblicken Angst und Hoffnung, Kümmernis und Beruhigung wechselsweise auf und ab gaukeln.
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Der Himmel liegt schwer über Neapel's Golf, samten und sternenstill, während unter ihm eine Landschaft erwacht, die zugleich Erinnerung und Rätsel ist. Der Wind trägt kein Geräusch, nur eine Ahnung, ein kaum hörbares Summen von etwas, das nie ganz verklungen ist. Zwischen den alten Steinen, die von unzähligen Schritten geglättet wurden, beginnt eine Reise, die nicht nach Orten, sondern nach Bedeutungen sucht. Wo beginnt ein Gedanke, wenn nicht in der Stille vor dem ersten Wort? Die Gassen von Burano schimmern in Farben, die mehr erzählen als jedes Gemälde. Zwischen nassen Mauern, flatternden Laken und einem Boot, das träge durch das Wasser gleitet, verdichtet sich eine Szene, die wie ein Traum wirkt und doch realer ist als jeder Tagesrest. Ein kurzer Blick einer Fremden, das Flüstern des Windes in der Wäscheleine, ein Geruch von Seife und Salz - alles Hinweise auf ein unsichtbares Muster, das sich unter der Oberfläche spannt. Doch es ist nicht die Oberfläche, die diese Geschichte trägt, sondern das, was darunter liegt. Unter der Haut der Lagune ruhen alte Truhen, von Algen umschlungen, Träger vergessener Namen. Man sagt, die Vandalen hätten hier Spuren hinterlassen, Piraten ihre Beute versteckt, und eine Frau mit einem Dolch aus Gold sei zuletzt dort gesehen worden. Wer war sie? Und warum schweigen die Geschichten über ihr Ende? In einer Nacht, als der Rosmarin im Hof fast zu stark duftete und ein Lied durch das offene Fenster drang, veränderte sich alles. Eine Stimme, kaum wahrnehmbar, formte Worte, die der Schlaf nicht vergessen konnte. Am nächsten Morgen lag nichts anders da - außer einem Kranz aus Licht, den niemand sehen konnte, aber jeder spüren musste. Was, wenn Erinnerung nicht rückwärts wirkt, sondern vorauseilt? Auf Ischia spricht der Wind in alten Dialekten. Die Steine dort sind warm von der Sonne, aber ihr Schweigen ist kühl. Fenchel wächst aus dem Lavagestein, eine Möwe kreist und sagt nichts, aber hört alles. Und wieder ist es ein Satz, der nicht ausgesprochen wurde, der dennoch haften bleibt. Vielleicht war es Eros. Vielleicht war es nur der Wind. Am Ende liegt der Golf still, aber nicht leer. In einer Serviette, irgendwo zwischen Espressoflecken und Zitronenschale, steht ein Satz, der alles sagt, ohne etwas zu erklären. Wer ihn liest, weiß mehr, als er vorher gewusst hat - und versteht weniger, als er gehofft hatte. Doch gerade das ist der Beginn.
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Wer hätte gedacht, dass die Carolabrücke und ein unschuldiger Eierlöffel in tragischer Allianz das Handtuch werfen? Aber so ist das Leben in Dresden, eine Dramatik, die kaum zu überbieten ist. Mitten in der Nacht gibt unsere geliebte Brücke mit einem theatralischen Krachen nach und plumpst in die Elbe, als sie die Nixe im Fluss besuchte. Kurz darauf folgt ihr der Eierlöffel im symbolträchtigen Akt der Solidarität zwischen Keramik und Beton. Kaum sind die Trümmer kalt, marschieren die ersten Dresdner aus, um das Schauspiel zu begutachten, bewaffnet mit Smartphones und der unvermeidlichen Frage: Zufall oder dunkles Omen? Ist es vielleicht eine Metapher für die Fragilität unseres Daseins? Oder einfach nur ein schlechter Witz des Universums? So oder so, die Stimmung am Ufer ist eine Mischung aus Volksfest und Endzeitszenario. Da spielt eine auf der Gitarre „Stairway to Heaven“, während andere noch schnell ein paar Selfies schießen, bevor die Elbe auch das letzte Stück Brücke verschluckt. Die Dresdner nehmen’s, wie immer, mit einer Mischung aus unerschütterlichem Galgenhumor und einem Prize Fatalismus. Die Brücke ist weg – na und?“, könnte man meinen, sie murmeln in ihren Kaffeebechern und machen sich einen Spaß daraus, wer die absurdeste Theorie zum Einsturz beisteuert. Und während die Schaulustigen ihre Wetten abschließen, ob die Elbe als nächstes den Neumarkt fluten wird, rücken fürwahr die Panzer der Bundeswehr an. Wenn man schon keine Brücke mehr hat, dann wenigstens eine ordentliche Portion Pathos am Elbufer. Das Hochwasser kommt indessen als ungebetener Gast, und die Stadt zeigt sich von ihrer verletzlichen Seite. „Egal“, sagen die Einheimischen, „wir haben schon Schlimmeres überstanden.“ Brücken kommen, Brücken gehen.“ Ein Schluck Kaffee, ein lustloses Schulterzucken, und weiter geht’s. Die Straßenbahnen werden umgeleitet, und im Stadtbild klafft eine neue Wunde, doch das Leben in Dresden zieht seine Bahnen, stur wie eh und je. Die Bundeswehr, mit ihren Panzern fest im Matsch der Ufer verankert, aus einem dystopischen Roman entsprungen. „Was tun die?“, fragt eine alte Dame, die den Tumult von der Brühlschen Terrasse beobachtet, derweil sie genüsslich ihren Nachmittagskaffee schlürft. Die Jüngeren unter den Schaulustigen spekulieren hingegen, ob die Panzer für ein Instagram-taugliches Hintergrundbild posieren. Aber Dresden wäre nicht Dresden, wenn es nicht aus jedem so schrägen Ereignis Kapital schlagen würde. Die Tourismuszentrale plant schon eine „Post-Brücken-Tour“, die neben der Geschichte der Carolabrücke gleichfalls einen Crashkurs in sächsischer Resilienz bietet. „Sehen Sie das Positive“, scherzt der Tourguide, „Sie können jetzt nicht von der Altstadt zum Neustädter Ufer spazieren, schwimmen Sie einfach rüber!“ Ingenieure und Stadtplaner arbeiten an Plänen für den Wiederaufbau. Es gibt hitzige Debatten, eine neue Brücke aus nachhaltigem Bambus oder traditionellem Beton? „Bambus? In Dresden? Wird das nicht gleich von den Elbe-Bibern gefressen?“, lacht ein Passant, der die Diskussion belauscht. Die Eingeborenen nehmen’s gelassen. Dresden hat eine lange Geschichte des Wiederaufbaus und der Wiedergeburt. „Eine Brücke mehr oder weniger, das hält uns nicht auf“, proklamiert ein selbsternannter Philosoph am Biertisch. Außerdem kann man ohne Brücke die Aussicht auf die Elbe besser genießen. Inzwischen wird ein Brückenfest organisiert, ohne Brücke. „Wir feiern die Leere“, erklärt der Veranstalter, „als Erinnerung daran, dass selbst im Verlust immer Raum für Neues ist.“ Die Dresdner tanzen, lachen und trinken auf die Vergänglichkeit, denn was bleibt, ist die Gewissheit, dass das Leben immer weitergeht, komme, was wolle. So schließt sich der Kreis, und das Leben in Dresden zieht weiter seine Kreise, ein ewiges Kommen und Gehen wie das Wasser der Elbe.
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Der Friedrichsgrund ist kein gewöhnliches Tal, sondern ein bringt das Schweigen einer Zeit, die längst hätte vergehen müssen. Hier oben, wo der Wind die Wolken wie zerfetzte Banner über die Gipfel treibt, thront ein Gemäuer aus Sandstein, das die Schwere von Jahrhunderten in seinen Poren trägt. Es ist ein Ort, an dem die Natur den Atem anhält und das Licht nur zögerlich durch die dichten Baumkronen bricht. Die Luft ist gesättigt mit dem Aroma von feuchtem Stein und einer unbestimmten Erwartung, die wie statische Elektrizität auf der Haut prickelt. Wer diese Schwelle überschreitet, lässt die Sicherheit der rationalen Welt hinter sich und betritt ein Reich, in dem die Mauern ein Gedächtnis besitzen, das weit über das menschliche Maß hinausreicht. In den schattenhaften Korridoren dieses Anwesens wartet eine Wahrheit, die so scharf ist wie eine vergessene Klinge im Dunkeln. Es geht um eine Erbschaft, die nicht in Gold oder Ländereien gemessen wird, sondern in der Resonanz einer Schuld, die tief im Boden verwurzelt ist. Warum reagiert das Gebälk mit einem beinahe menschlichen Ächzen auf jeden Schritt? Welche Mächte wurden hier einst entfesselt, um ein Denkmal der Selbstsucht zu errichten? Die Präsenz des Unausweichlichen ist greifbar, ein stummes Beobachten aus den Winkeln der Räume, das den Puls beschleunigt und die Kehle eng werden lässt. Es ist, als würde das Haus selbst eine Antwort fordern - eine Abrechnung für Taten, die in den Fundamenten kodiert sind. Doch die größte Gefahr lauert nicht in dem, was sichtbar ist, sondern in den Schichten darunter. Ein vergessenes Dokument weist den Weg in eine Tiefe, in der die Zeit ihre Bedeutung verliert und die Grenzen zwischen Existenz und Auslöschung verschwimmen. Es lockt ein Abstieg in ein Labyrinth, das aus den Knochen der Vergangenheit und der Gier der Vorfahren gemauert wurde. Kann eine einzige Seele das Gewicht dieser Finsternis tragen, ohne daran zu zerbrechen? Oder ist die Verwandlung, die in den Eingeweiden der Erde wartet, nur eine andere Form des Untergangs? Inmitten ritueller Symbole und vibrierender Monolithen entscheidet sich, ob das Licht der Erkenntnis hell genug brennt, um einen uralten Vertrag zu zerreißen. Wenn die Hand den kalten Obsidian berührt und die Stimmen der Vergangenheit zu einem einzigen Schrei anschwellen, bleibt nur eine Frage: Wird die Tür in die Freiheit führen oder tiefer in ein Schicksal, aus dem es kein Erwachen gibt?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Kindertagesstätte Sonnenkäfer Dresden, Bauherr: Landeshauptstadt Dresden; Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Dresden; Auftraggeber: Landeshauptstadt Dresden; Stadtverwaltung Hochbauamt Dresden; Gewerke: Elektrotechnik, Fördertechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Schulungszentrum JVA Brandenburg; Bauherr: Ministerium der Justiz Potsdam; Auftraggeber: BAM Deutschland AG Dresden; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Bauüberwachung; BSZ für Technik und Wirtschaft Dresden; Bauherr: Landeshauptstadt Dresden Schulverwaltungsamt Dresden; Auftraggeber: Landeshauptstadt Dresden Stadtverwaltung Hochbauamt Dresden; Gewerke: Elektrotechnik, Fördertechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Hochschule Zittau; Bauherr: Sächsisches Staatsministerium der Finanzen Dresden; Auftraggeber: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagment Niederlassung Bautzen; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Bibliothek FHSV Meißen; Bauherr: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Dresden II; Auftraggeber: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Dresden II; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung; Lichtberechnung BS Kaiserslautern; Kabelzug BS Kaiserslautern; Waldblick in Freital; Kita Donathstr. in Dresden; Kita Weinböhlaer Str. Dresden; BSZ W1 Dresden
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Auto-Trentzsch hat den richtigen Reifen oder die richtigen Kompletträder für Ihr Automobil! AUCH GEBRAUCHTE - Alu-Komplettradsatz: Felge R
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