Russisch-Deutscher Krieg

Sachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog von Weimar in den Niederlanden focht. Über diese Periode s.u. Russisch-Deutscher Krieg von 1812-15. Am 8. Nov. 1814 wurde das Generalgouvernement von Rußland an Preußen übergeben und von Gaudy Civil- und von Dobschütz Militärgouverneur des Landes. Auf dem Wiener Congreß wurde Seiten Preußens und Rußlands darauf angetragen Sachsen mit Preußen zu vereinigen und dem König von Sachsen ein Gebiet am Rhein anzuweisen (s.u. Wiener Congreß), der König von Sachsen protestirte zwar hiergegen, mußte sich jedoch endlich entschließen durch den Frieden zu Wien am 18. Mai 1815 einen Theil seines Königreichs von nahe an 370 QM. mit einer Bevölkerung von mehr als 864,000 Einwohnern an Preußen abzutreten, nämlich den Wittenberger, Thüringer und Neustädter Kreis und die Niederlausitz ganz, Theile von dem Meißner und Leipziger Kreis, fast die ganzen Stifter Merseburg und Naumburg, das Fürstenthum Querfurt, Theile des Voigtländischen Kreises, den Antheil von Henneberg, einen Theil der Oberlausitz, den Cottbuser Kreis und die Hoheitsrechte über Stollberg, die schwarzburgischen Ämter Ebeleben, Kelbra und Heringen und die Solmsischen Herrschaften Baruth und Sonnenwalde. Darauf kehrte der König am 7. Juni 1815 in seine Hauptstadt zurück und stiftete bei dieser Gelegenheit den Civilverdienstorden, trat dem Deutschen Bunde bei und stellte zu dem Kriege gegen Frankreich 1815 10,000 M. Nach dem zweiten Pariser Frieden wurden beträchtliche Veränderungen vorgenommen und bedeutende Einschränkungen verfügt; am 16. Oct. 1817 wurde das Geheimerathscollegium errichtet und zugleich der Wirkungskreis der Kreishauptleute erweitert. 1819 wurde die sächsische Staatsschuld an 16,660,771 Thlr. berechnet. In der Verfassung trat nur die Veränderung ein, daß 1817 die erbländische und lausitzer Ritterschaft zu einem Landtage vereinigt und 1821 die ständische Vertretung der Ritterschaften erweitert wurde. 1815 wurde die Chirurgisch-medicinische Akademie in Dresden, 1816 die Forstakademie in Tharand und die Militärakademie in Dresden gegründet; 1818 für die Katholiken in Sachsen ein Consistorium errichtet; eine neue Kreisordnung erschien am 10. Aug. 1821, eine Vereinfachung der Justizbehörden am 13. März 1822. Die Zeit von 1825 und 1826 empfand Sachsen vor allen Ländern schwer, der Handel erhielt durch mehre Bankerotte einen empfindlichen Stoß und der Absatz der Fabriken stockte. In dem Erbschaftsstreit der Ernestinischen Häuser Koburg, Meiningen und Hildburghausen, nach Aussterben der Linie Gotha, wurde die Vermittelung des Königs angerufen (s. unten). Friedrich August starb am 5. Mai 1827.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
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Linientruppen Und
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Beauty Freudensee vor Lust und Weh pocht das Herz der Maid

Die Goldlockenwellen umspielen uns beid': An mein Herze pocht das Herze der Maid. Sie pochen wohl beide vor Lust und vor Weh, und schweben hinauf in die Himmelshöh'. Die Herzlein schwimmen im Freudensee, dort oben in Gottes heil'ger Höh'; doch auf den Häuptern, wie Grausen und Brand, da hat die Hölle gelegt die Hand. Webdesign + Webspace + Domain für […]
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Strom, Wald und Felsenwand aus Gottes Hand

Aus Wolken, eh im nächt'gen Land erwacht die Kreaturen, langt Gottes Hand, zieht durch die stillen Fluren gewaltig die Konturen, Strom, Wald und Felsenwand. Wach auf, wach auf! die Lerche ruft, Aurora taucht die Strahlen verträumt in Duft, beginnt auf Berg und Talen ringsum ein himmlisch Malen in Meer und Land und Luft. Saisonales: Warum ist es im Herbst so oft […]
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Fehde mit dem Erzstift Magdeburg

Das gute Vernehmen der Häuser Sachsen u. Braunschweig, welches dadurch noch mehr befestigt wurde, daß der Kurfürst Wenzel seine Töchter Anna u. Margarethe an die Herzöge Friedrich u. Bernhard von Braunschweig vermählte, wurde von dem dritten Bruder der Letzteren, Heinrich, welcher die Gültigkeit des Vertrags 1373 anzufechten versuchte, weil er wegen seiner […]
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Das Gebet auf die Frühlingszeit

Gewogner Hades, Spender alter Gnade, der Mensch, durch Not, zum Opfer tief bereit, erfleht für eine Göttin, wirr im Leid, der Tochter Wiederkunft auf schwerem Pfade. Gestatte Kore, von der Styx Gestade - erborgt aus feuriger Umwobenheit in deinem Heim - auf fromme Frühlingszeit, erfreut zu sein durch Lerche und Zikade! Duftveilchen: Wenn die Luft nach Frühling […]
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Reisen
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Wieder mußten sich diese Urlauber nach Südwesten drehen außerdem in dem dichten Gehölz vorzudringen suchen. Unter dem Baumdach flatterten hier wenige Paar Hühner aus der Sippschaft der Fasanen umher. Es waren sogenannte Tragópans, die sich zufolge einen fleischigen Anhang am Halse sowie niedliche winzige, über und hinter den Augen stehende Hörner auszeichnen. Unter diesen Liebespaar von der Größe unserer Haushähne unterschied man diese Weibchen leicht an ihrer gleichmäßigen braunen Farbe, indessen jene Männchen in ihrem rothen, mit bleichen Punkten besäetem Gefieder prunkten. Gedeon Spilett erlegte durch einen geschickten wie auch kräftigen Katzensprung einen dieser Tragópans, den Pencroff, ausgehungert durch jene frische Luft, nicht ohne Wollust ansah. Ja, der Hunger wirft jeden Vorsatz für spätere vernünftige Einteilung in der besseren Zeit des Verdienstes um, indem er dem von ihm Gequälten in einer dauernden Fata Morgana die Bilder eines satten Wohllebens vorgaukelt und diesen Traum zu einer solchen Sehnsucht zu steigern versteht, daß solch ein krankhaftes Verlangen zum Ende jeder Selbstbeschränkung wird, sobald Verdienst und Lohn dies irgendwie gestatten. Dies führt selbst bis zur Umstoßung des kleinen Wochenhaushaltes, da sogar hier die kluge Einteilung ausbleibt; es langt anfangs noch für fünf Tage statt für sieben, später nur mehr für drei, endlich für kaum noch einen Tag, um am Schlusse in der ersten Nacht schon verjubelt zu werden. Diese ursprüngliche Form blieb bis heute erhalten. Sehenswert sind das einstige Rathaus und das Wasserwerk. Aktiv erholen können sich Touristen in Dresden Süd auf dem Kletterpfad Rahm-Hanke. Auch Räcknitz besitzt einen historischen Dorfkern. Dresden Süd hat Anteil am Gelände der Technischen Universität Dresden. Zahlreiche Villen säumen die Straßen von Räcknitz. Das Moreaudenkmal erinnert an die Schlacht bei Dresden, welche 1813 auf der Räcknitzhöhe ausgetragen wurde. Die ehemalige Gemeinde Kaitz liegt idyllisch im Kaitzbachtal. Das Winzerhaus aus dem 17. Jahrhundert erinnert an den Weinbau in Dresden Süd. Heute zieren schmucke Einfamilienhäuser die einstigen Weinterrassen. Nur weniger Kilometer trennen den Dresdner Süden von der berühmten Altstadt von Elbflorenz. Urlauber erreichen auf kurzen Wegen den berühmten Zwinger oder die weltberühmte Gemäldesammlung Alter Meister. Auch eine Dampferfahrt auf der Elbe bereichert einen Aufenthalt im Dresdner Süden. […]
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Sie sangen von Marmorbildern, Von Gärten, die überm Gestein In dämmernden Lauben verwildern, Palästen im Mondenschein, Wo die Mädchen am Fenster lauschen, Wann der Lauten Klang erwacht Und die Brunnen verschlafen rauschen In der prächtigen Sommernacht. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Vor alters kam alljährlich ein dunkel gekleidetes Männlein aus Venedig, welches, wie es viele seinesgleichen im Brauch hatten, Goldstufen und Goldsand, ja auch Goldstaub aus den Quellen und Bächen sammelte und stets bei letzteren in den Talengen, besonders am Sonnwendjoch, arbeitete. Es kam im Frühjahr, zog im Herbst ab, und war ein gutmütiges, stilles Mandl. Es blieb jedes Mal, wenn es heimreiste, beim Senn in der nahen Kotalpe über Nacht. Es traf sich einst, dass dieser alte, ehrliche Senn starb und an seine Stelle ein verschmitzter Bösewicht kam. Als nun das Venediger Mandl wieder wie gewöhnlich zum Nachtlager zukehrte, wollte es der neue Senn in der Nacht umbringen, um sich dessen Reichtum anzueignen. Der Hirtenbub aber wusste den Schatzgräber zu warnen, so dass sich dieser retten konnte. Seit dieser Zeit kam das Venediger Mandl nicht mehr. Zusammenfassend entsteht das Bild eines reich mit Spiegeln, Leuchtern, vergoldeten Möbeln ausgestatteten spätbarocken Paradeappartements, als dessen Vorbilder man die Wohnungen des Prinzen Eugen in Wien, aber auch die Ausstattung französischer Schlossbauten erkannt hat. Hatte schon jener die griechischen Helden und Götterscharen als allegorisches Tugendprogramm einer weisen Regierung in den Plafondgemälden einiger Paradesäle personifizieren lassen, war nun der Urenkel gefragt mit kluger Hand das von den Kriegereignissen zerrüttete Land wieder auf einen aufstrebenden Pfad zu führen. Das Bildprogramm behielt seine Berechtigung und Gültigkeit bei. Die Aufstellung mehrerer 1768 angekaufter französischer Prunkuhren aus dem Brühlschen Besitz im Paradeappartement kann zum einen dahingehend gedeutet werden, dass der Kurfürst keine persönlichen Differenzen zu Brühl und dessen Repräsentationsbestreben im Dienst des sächsischen Herrscherhauses hatte, zum anderen zeugten die Stücke von höchstem künstlerischen Niveau, das maßgebend war um die entstandenen Fehlstellen in den hochrangigsten Repräsentationsräumen zu ersetzen. […]
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Ein Traum, gar seltsam schauerlich, ergötzte und erschreckte mich. Noch schwebt mir vor manch grausig Bild, und in dem Herzen wogt es wild. Das war ein Garten, wunderschön, da wollt ich lustig mich ergehn; viel schöne Blumen sahn mich an, ich hatte meine Freude dran. Es zwitscherten die Vögelein viel muntre Liebesmelodei'n; die Sonne rot, von Gold umstrahlt, die Blumen lustig bunt bemalt. Viel Balsamduft aus Kräutern rinnt, die Lüfte wehen lieb und lind; und alles schimmert, alles lacht, und zeigt mir freundlich seine Pracht. Traum ist Traum, aus dem er gerade erwacht ist, passt nicht in diesen Raum. Er träumte, er schwämme mit einem jungen Eisbären. Der Bär schwamm aber viel schneller als Tekk, denn, wie jeder weiß, sind Eisbären ausgezeichnete Langstreckenschwimmer. Also musste sich Tekk in seinem Traumrennen geschlagen geben. Der Traum war so real, dass er immer noch das Gefühl hat, ein nasses Gesicht zu haben. Aber in was für einem Traum ist er denn jetzt? Tekk öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Tekk setzt sich verwirrt im Bett auf. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Seine Familie in Grönland hatte ihm den nagelneuen Koffer vor seiner Abreise geschenkt. Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. Er erinnert sich dunkel an den Reisebus und das winzige Regionalflugzeug, in den man ihn gesteckt hat, und dann an den großen, internationalen Flughafen und das riesengroße Flugzeug, wo ihm die Stewardess mit strahlendem Gesicht gratis Wein und anderen Alkohol angeboten hat. Ab da lässt sein Gedächtnis aber nach und er kann sich an nichts weiter erinnern. Ein Traum mit tollem Blick! Als ein solcher empfahl sich von selbst der Ausgang des 13 Jahrhunderts, der demgemäss als Schlusspunkt des zweiten Bandes angenommen worden ist, so dass sich dieser nun, wie er vorliegt, über den Zeitraum von 1212 bis 1300 erstreckt. * Route * Populäre Fehler * Vom Traum zur Entscheidung * Transport * Rahmenbedingungen […]
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Im Disharmonischen, war ein Treffer Im komischen Stile. Kein Nachäffer war unser Doktor, war originell. Wenn Jemand oder ganze Gesellschaften mit Waaren von einem gewissen Fach zu handeln privilegirt sind, so heißt dies Alleinhandel oder Monopol (s.d.). Drum saß im Ohre sein Ton so schnell. Die Gesammtheit des internationalen Verkehres der Völker wird Welthandel genannt. Die Betheiligung der einzelnen Nationen an demselben hält keinesweges gleichen Schritt mit der Masse der Waaren, welche sie selbst erzeugen und verbrauchen, vielmehr zeigt sich, vom Anbeginn eines größeren Völkerverkehres überhaupt an, ein vorzugsweiser Beruf des einen oder andern Volkes zum Welthandel, zur Vermittelung des Austausches der Producte aller Länder, und im Laufe der Jahrhunderte sind immer nur wenige Nationen, oft nur eine, die Kaufleute der Welt gewesen, Meine Mutter machte eine noch ernstere Miene als gewöhnlich. Aber ich war ein sehr erwachsener Mensch geworden, der in dem Alter stand, wo er der mütterlichen Obhut entbehren muß. Die gute Frau war ebenfalls älter geworden, und indem sie nach so manchem Fiasko die Oberleitung meines Lebens aufgab, bereute sie, wie wir oben gesehen, daß sie mich nicht dem geistlichen Stande gewidmet. Liebe Leute: Das geht nicht so. Sie ist jetzt eine Matrone von siebenundachtzig Jahren, und ihr Geist hat durch das Alter nicht gelitten. Über meine wirkliche Denkart hat sie sich nie eine Herrschaft angemaßt und war für mich immer die Schonung und Liebe selbst. Man jagt mit vierzig Jahresringen Wohl nicht mehr gern nach Schmetterlingen, Denn manches hat man in reiferen Jahren Sowohl von Welt als Kunst erfahren, Das einen jetzt schöner und wichtiger deucht als Buntes, das um Buntes fleucht. […]
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Nach der Vereinigung beider Herzogthümer war dem Lande noch die schwierige Lösung der Domänenfrage übrig geblieben. Sie war es auch, welche sowohl den Sonderlandtagen wie dem Gemeinschaftlichen Landtage von 1853, welcher letztere am 12. Mai zum ersten Male zusammentrat, als wesentlichste Aufgabe der landständischen Thätigkeit vorlag, wie anderer Seits die Regierung über die selbe mit den Regierungsbevollmächtigten von Altenburg und Meiningen und dem Beauftragten des Prinzen Albert Mitte October zu einer Berathung zusammengetreten war. In Koburg erfolgte zunächst mindestens der erste Schritt zu einer Ausgleichung, indem zwischen dem Landtage und der Regierung vereinbart wurde, daß die Domänen und Kammergüter so zwischen dem Herzoglichen Haus und dem Staate getheilt würden, daß jeder von beiden Theilen die Hälfte der Güter zum ausschließlichen Eigenthum erhalte, dem regierenden Herzoge aber und den übrigen Mitgliedern seines Hauses eine supplementarische Civilliste verwilligt werde. Im Jahre 1904 änderten sich die Wahlmodalitäten zum Landtag grundlegend. Von den weiteren im Landtag vertretenen Parteien verfügte die SPD über 12 Mandate, die linksliberale Deutsche Volkspartei über 5 Mandate, die Konservativen über drei Mandate sowie die Freisinnige Volkspartei und der Bund der Landwirte über je ein Mandat. Die SPD galt zu jener Zeit als eine Partei, die die bestehende Staatsform ablehnte. In Baden schreckten die sozialdemokratischen Abgeordneten vor einer Unterstützung der Regierungspolitik nicht mehr zurück und ernteten damit schwere Kritik von der SPD-Führung aus Berlin. Für den eigensinnigen badischen Weg standen Sozialdemokraten wie Wilhelm Kolb oder Ludwig Frank Pate. Im Jahre 1906 wurde Großherzog Friedrich achtzig Jahre alt. Gleichzeitig jährte sich seine Regierungszeit als Großherzog sowie seine Hochzeit zum fünfzigsten Mal. Die Doppelfeier des Geburtstages und der Goldenen Hochzeit feierte das großherzogliche Paar mit großer Pracht. Bereits im folgenden Jahr verstarb der allseits beliebte Landesvater und es folgte ihm sein gleichnamiger Sohn Friedrich II. auf dem Thron nach. Am Trauerzug seines Vaters nahmen sogar Abgeordnete der SPD teil. Weiterhin hätte es nach Einschätzung der Behörde trotz der irreführenden Meldungen über Sprech- und Datenfunk auf der Hand liegen müssen, daß das Schiff Einsatzbedingungen ausgesetzt sein würde, die oberhalb oder zumindest im absoluten Grenzbereich des Zulässigen liegen würden. Spätestens als der Katamaran sofort nach Verlassen des Helgoländer Hafens in schwere See geriet, hätte sich der Kapitän des Risikos bewußt sein müssen. […]
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Unter Augusts Mitwirkung wurde am 25. Septbr. 1555 der Religionsfriede zu Augsburg geschlossen, wodurch die Evangelischen mit den Katholiken gleiche Rechte erhielten. 1557 veranstaltete August eine allgemeine Kirchenvisitation u. erneuerte mit dem Römischen Könige die seit 1439 bestehende Erbeinigung zwischen Böhmen u. Sachsen, wodurch beide Staaten sich zu gegenseitigem Beistande u. zur Begünstigung des Handelsverkehrs zwischen ihren Landen verpflichteten. Die Ämter u. Städte Plauen, Voigtsberg, Ölsnitz, Adorf u. Pausa nahm er 1566 vom Grafen Reuß in Pfand u. kaufte dieselben 1569 (aus ihnen wurde später der Voigtländische Kreis gebildet), auch das Wappen u. die Reichsstandschaft des Burggrafthums Meißen brachte er nach dem Tode des Burggrafen Heinrichs VII. von Reuß 1572 an sich. Waldgesetz ist, Radler und Reiter sollen Rücksicht nehmen auf die Massenei, ein 1500 Hektar großes, sagenumwobenes Waldgebiet nahe Großröhrsdorf. Bis zum Jahr 1000 bildete die Massenei mit den Wäldern um Moritzburg und Königsbrück, dem Karswald und der Dresdner Heide ein zusammenhängendes und fast unbewohntes Waldgebiet. Damals trieb man wahrscheinlich Schweine zur Mast in den Wald. Bis 1892 war dieser Wald noch sächsischkurfürstliches Jagdgebiet. Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein. Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. […]
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Eines Morgens bei Tagesanbruch fand ich ein Kanoe und fuhr damit von der Insel zum Ufer, dann etwa eine Meile unter Zypressen einen kleinen Fluß hinauf, um zu sehen, ob ich nicht einige Beeren pflücken konnte. Als ich an einem Ort vorüberkam, wo ein Kuhpfad den Fluß berührte, rannten zwei Männer herbei. Ich dachte schon, daß mir's nun an den Kragen gehen würde, denn ich fürchtete, sie wären hinter mir und Jim her. Ich wollte schon umkehren, sie waren aber ganz nah und baten mich, ihnen das Leben zu retten; sie hätten nichts gethan, würden trotzdem verfolgt und Männer mit Hunden wären hinter ihnen her. Sie wollten gleich zu mir in den Nachen springen. Die Weinlese begann mit moderaten Mostgewichten und zu erwartenden hohen Säuren. Diese waren allerdings einfach in den Griff zu bekommen; der Gesundheitszustand der Trauben war absolut in Ordnung, die Kerne reif und das Aroma wirklich gut. Dies finde ich persönlich nicht korrekt, jedoch gibt es sehr viele Betriebe, die dies so machen. Nur so viel dazu: Dass man einen Most, der in Richtung Erstes Gewächs/ Großes Gewächs gehen soll nicht mit der Maschine liest ist wohl klar. Auf die Unterschiede zum Beispiel der Qualität bei Hand- oder Maschinenlese will ich gar nicht mehr groß eingehen, denn das Thema wird hier im Netz in schöner Regelmäßigkeit behandelt. Ebenfalls klar ist auch, dass Betriebe ab einer gewissen Größenordnung an einer Maschinenlese nicht vorbei kommen. Wir waren wohl drey Stunden gestiegen, als es hinterwärts sachte wieder hinab zu gehen anfing und in einer Stunde zeit waren wir im Thal de Joux das also hoch auf dem Berge liegt einen schönen See hat und wo in zerstreuten Häusern bey 2000 Seelen wohnen. Grad über sahen wir den Montblanc der über alle Gebürge des Faucigny hervorsieht. Der fast volle Mond kam herauf, und wir höher; durch Tannen Wälder stiegen wir immer den Jura hinan, und sahen den See im Duft und den Wiederschein des Mondes drinne. es wurde immer heller. Die besten Voraussetzungen um die Mengen zu sichern, denn das Wetter war die ganze Zeit unklar und auch nicht immer vorteilhaft, da es warm und feucht war. Die Weinexperten treffen zusammen um das Eröffnungsdatum und den Terminplan der Weinlese festzulegen: zuerst die Familie der Pinots, danach der Muscat, der Sylvaner und dann der Gewürztraminer. Zuletzt wird der Riesling geerntet. […]
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