Flammen in Dresden,
Echo der Revolution,
Friedensverhandlung und Waffenstillstand

Dresdens pulsierendes Herz.

Im Herzen Dresdens pulsiert die Revolution. Die Luft vibriert vor Spannung und das Pflaster der Straßen trägt die Schritte Tausender, die Freiheit rufen. Johann, der Schmied, steht vor seiner Werkstatt, seine Hände noch warm von der Glut des Ambosses, seine Augen fest auf das königliche Schloss gerichtet. Clara, die Tochter eines Buchhändlers, verteilt heimlich Flugblätter, ihre Finger schwarz von der Druckerschwärze, ihre Augen leuchtend vor Entschlossenheit.

Das Echo der Freiheit.

Wagners revolutionäre Melodie.

In Dresdens Opern und Sälen, wo Musik und Politik aufeinandertreffen, wandelt Richard Wagner. Seine Kompositionen hallen wider, gefüllt mit dem Geist der Revolution. Als der Aufstand entflammt, findet sich Wagner, getrieben von seiner Leidenschaft für Freiheit und Veränderung, inmitten der Aufständischen. Doch mit dem Fall der Rebellion muss er, ein Künstler im Konflikt mit der Macht, fliehen.

Erste Barrikaden der Entschlossenheit.

Mitten in der Altstadt, wo der Handel einst florierte, errichten die Aufständischen ihre erste Barrikade. Die Holzplanken und Pflastersteine formen eine Mauer des Widerstands. Johann schleppt Steine heran, seine Muskeln angespannt unter der Anstrengung. Clara taucht neben ihm auf, reicht ihm Wasser, ihre Blicke treffen sich – ein kurzer Moment des stillen Einverständnisses.

Bakunins Fackel.

Mikhail Bakunin, der charismatische russische Revolutionär, bringt eine Flamme der Rebellion nach Dresden. Seine Worte sind so entflammend wie die Barrikaden auf den Straßen. Der Stratege und Inspirator Bakunin führt die Aufständischen, doch sein Traum von einer umgestürzten Ordnung zerbricht mit dem Scheitern des Aufstands.

Nächtliche Flammen der Verzweiflung.

Das alte Opernhaus steht in Flammen. Rote und orange Zungen lecken an den Wänden des Gebäudes, während der Himmel über Dresden sich rot färbt. Die Aufständischen beobachten, wie das Feuer das Symbol der alten Ordnung verzehrt. Hauptmann Weber, ein Offizier der königlichen Armee, beobachtet das Inferno, sein Gesichtsausdruck eine Mischung aus Respekt und Furcht.

Sempers verlorene Kunst.

Gottfried Semper, dessen Architektur das Gesicht Dresdens prägt, findet sich in einem Strudel der Rebellion wieder. Das von ihm entworfene Opernhaus, einst ein Symbol kultureller Größe, wird zum Opfer der Flammen. Semper, zerrissen zwischen seiner Kunst und den revolutionären Idealen, sieht sich gezwungen, seine Heimat zu verlassen.

Schlacht um Freiheit.

Die Sonne geht auf über einer Stadt im Belagerungszustand. Die Straßen sind gefüllt mit dem Lärm von Schüssen und dem Geschrei der Kämpfenden. Johann und Clara befinden sich mittendrin, ihre Herzen schlagen im Takt des Kampfes. Hauptmann Weber führt seine Männer an, entschlossen, die Ordnung wiederherzustellen, doch in seinen Augen liegt ein Schatten des Zweifels.

König Friedrichs Entscheidung.

König Friedrich August II. steht als Symbol der alten Ordnung. In den königlichen Hallen trifft er die schweren Entscheidungen, die das Schicksal Dresdens und seiner rebellierenden Bürger besiegeln. Sein Ringen um Macht und Stabilität steht im Kontrast zur rufenden Stimme der Freiheit auf den Straßen.

Wendepunkt des Schicksals.

Der Kampf erreicht seinen Höhepunkt. Die königlichen Truppen drängen die Aufständischen zurück, Straße um Straße, Barrikade um Barrikade. Johann wird verwundet, eine blutende Wunde am Arm. Clara eilt zu seiner Seite, reißt ein Stück ihres Kleides ab, um die Blutung zu stillen. In diesem Moment der Schwäche und des Schmerzes finden sie Trost in ihrer gemeinsamen Entschlossenheit.

Dresdens neuer Morgen.

Der Aufstand bricht zusammen. Die letzten Barrikaden fallen, die Aufständischen ergeben sich oder fliehen. Johann und Clara, erschöpft und verzweifelt, müssen sich der bitteren Realität stellen. Die Straßen Dresdens liegen still, als Zeugen der vergangenen Kämpfe, übersät mit den Narben der Rebellion.

Walmodens Kriegsführung.

General Friedrich von Walmoden, ein Mann des Militärs, geprägt von Disziplin und Pflicht, führt die königlichen Truppen gegen die Aufständischen. Sein strategisches Geschick und seine unerschütterliche Entschlossenheit spielen eine entscheidende Rolle bei der Niederschlagung des Aufstands, ein Sieg, der von Zwiespalt und Verlust begleitet wird.

Stille nach dem Sturm.

Die Rebellion bricht zusammen, und Dresden hüllt sich in eine gespenstische Stille. Die Überlebenden, darunter Johann und Clara, stehen vor den Trümmern ihrer Träume und dem harten Erwachen der Realität. Dresden erholt sich langsam. Die Wunden der Stadt und ihrer Bewohner heilen, doch die Erinnerungen bleiben. Johann kehrt in seine Schmiede zurück, gezeichnet, aber nicht gebrochen. Clara schreibt weiter, ihre Worte sind nun gefüllt mit der Weisheit der Erfahrung. Hauptmann Weber verlässt Dresden, ein Mann, der zwischen seiner Pflicht und seinem Gewissen zerrissen wurde.


Mit herzlichem Dank aus dem Dunst der vergangenen Zeiten, mit Tinte aus dem Blut der Geschichte,
grüßt Sie Ihr Wächter der Erinnerung an die ewigen Kämpfe.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den verblassenden Schatten der Vergangenheit, die in den Trümmern und Aschen Dresdens ihre Geschichten erzählen.
Pierer's Universal-Lexikon - Altenburg 1862
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Minister Ansprache
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Was werden die nächsten Tage bringen?

Je weiter nach Nordost hinauf, desto wilder werden die Bergvölker, die keinen Ackerbau kennen und nur von Raub und Viehzucht leben. Ali Bey mochte mir diesen Gedanken von der Stirn ablesen. Emir, du gehst beschwerliche und gefährliche Wege, meinte er. Wie weit hinauf willst du in die Berge? Zunächst nur bis nach Amadijah. Du wirst noch weiter müssen. Warum? […]
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Fenster Sterne in der Nacht

Die öfteren Gespenster aber und der unleidentliche Gestank thät ferners alles Graben verbieten. Ihre Hände, obwohl an schlaffen Armen, hatten eine Geste der Abwehr. Es scheinte für gewiß, als hätten die Innwohner zu Blursch von der Flora die Gärten, von der Ceres die Treid-Felder, von dem Baccho die Weingebirg, von dem Neptuno die rauschenden Wasserquellen, und […]
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Spital und Messer

Lebt wohl, ihr Kameraden all, Ergeh's euch eines bessern! Gott schütz' euch vor Blessur und Fall Und vor Spital und Messern. Und du mit dem Goldgelock Droben im dritten Stock, Schau mir nicht nach! Kaum trag' ich die Schmach. Trompete, du lustiges Reitersignal, Schmettre, schmettre zum letztenmal! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg […]
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Frieden zu Naumburg und Prinzenraub

in der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1455 raubte Ritter Kunz von Kauffungen dem Kurfürsten seine beiden Söhne Ernst u. Albrecht aus dem Schlosse zu Altenburg. Die Prinzen wurden aber bald wieder befreit u. ihr Räuber zu Freiberg hingerichtet. Übrigens, wenn in früheren Zeiten das Gebirge unheimliche, schlimme Gesellen: Schafdiebe, Wilddiebe und Diebe und Räuber, […]
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Wer hat geschossen und begraben! Kernpunkt ist was Dummes

So ein Bürger ist noch gar nicht dagewesen! Wenn der sich etwas in den Kopf setzt, so treibt's ihm kein Kuckuck heraus! Hat 'nen harten Schädel, der alte Jim, und der Sallermon, der hat's bei ihm verschüttet, ein für allemal. So ließ ich den Sallermon denn fallen und erzählte Jim von einem andern König, über den ich eben las, von Ludwig dem Sechzehnten von […]
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Märchenwald, vergessene Träume erwachen

Das ist der alte Märchenwald! Es duftet die Lindenblüte! Der wunderbare Morgenglanz bezaubert mein Gemüte. Ich ging fürbaß, und wie ich ging, erklang es in der Höhe. Das ist die Nachtigall, sie singt von Lieb' und Liebeswehe. Sie singt von Lieb' und Liebesweh, Von Tränen und von Lachen, sie jubelt so traurig, sie schluchzet so froh, vergessene Träume erwachen. […]
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Nun zogen sie mich unter dem Pferde hervor

so daß ich mich auf die Füße erheben konnte. Es war nicht das erste Mal, daß ich mich in Fesseln befand, aber auf eine so niederträchtige Weise war ich doch noch nicht gebunden worden. Man hatte mir nämlich Riemen an die Handgelenke geschlungen und mittels derselben den rechten Arm über die Brust hinweg auf die linke Achsel, den linken Arm aber auf die rechte […]
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Warte noch ein wenig

Dick, und Du wirst den Einfluß der reinen Luft und der Sonne bald verspüren. Die Wolkenmassen, welche sich in diesem Augenblick unter der Gondel zusammenballten, boten ein merkwürdiges Schauspiel dar; sie rollten über einander her und flossen in einem prächtigen Glanze zusammen, indem sie die Strahlen der Sonne zurückwarfen. Der Victoria erreichte eine Höhe von […]
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Reisen
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schlug Joe vor; anstatt mit einem Gebiß würde man sie mit Scheuklappen versehen, welche ihnen das Gesicht beschränken. Einäugig, würden sie nach rechts oder links abweichen, und blind, überhaupt nicht von der Stelle zu bringen sein. Man hat dies Mittel im Ernste vorgeschlagen, entgegnete Fergusson, aber ich halte es für wenig zweckentsprechend, da diese Vögel ihrer Natur nach so störrig sind. Es war zwölf Uhr. Der Victoria hatte seit einiger Zeit seine Schnelligkeit gemäßigt; das Land ging nur noch im Schritt unter ihm her, es war nicht mehr auf der Flucht. Plötzlich vernahmen die Reisenden ein lautes Schreien und Pfeifen, sie sahen hernieder und bemerkten in einer offenen Ebene ein Schauspiel, von dem sie auf's Tiefste ergriffen wurden. Die Natur entdecken - Der Berliner als Norddeutscher ist seiner Natur nach Realist. Und auch heute noch steht Reinhold Begas an der Spitze der deutschen Plastik. Der gesunde Realismus in den zeichnenden Künsten, der mit Chodowiecki anhub, kam durch A. Menzel zu weiterer Blüte. Sein Genie ward bei seinem Auftreten nur von wenigen erkannt. Man hielt ihn wohl für einen talentvollen und reichen, aber doch zugleich auch für einen bizarren Künstler. Der ältere Begas, Wach, von Klöber erkannten seine Größe nicht und ahnten noch weniger, daß er berufen sein würde, später gewaltig über ihnen zu thronen, und gerade diese waren es doch, die damals den Ton angaben. Karl hatte bei Gros in Paris eine gute Schule genossen, Wach und Klöber nur eine mäßige in Italien. Vielleicht war von Klöber der begabteste von ihnen, aber durch sein fragmentarisches Können zum Lehrer wenig geeignet. Im Laufe der Zeit wurden vielschichtige Theorien und Vermutungen zu deren Natur aufgestellt. Einem Beobachter, der sich im Abstand von wenigen hundert Metern von einem langen Blitzeinschlag entfernt befindet, kann ein magnetisches Phosphen in Form eines hellen Lichtflecks fur einige Sekunden erscheinen. Auch andere Sinneseindrucke wie Geräusche oder Geruche könnten dabei auftreten. Da die Bezeichnung Kugelblitz aus den Medien bekannt sei, wurden Beteiligte wohl auch runde Blitz-Phosphene so bezeichnen. Laut Alexander Kendl spricht fur die Deutung, dass viele Beobachtungen von Kugelblitzen eigentlich solche Phosphene sind, auch deren Einfachheit: Im Gegensatz zu anderen Theorien, die schwebende Feuerkugeln beschreiben, sind keine neuen und weiteren Annahmen nötig. […]
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Ein hübscher englischer Teekessel, Hausgerät, ein tüchtiger Vorrat transatlantischer Kaffee, Tee, Zucker und Rum, das auf der Reise ersparte Geld, beim Kapitän in etwa 200 Thaler, beim Steuermann in der Hälfte, beim gemeinen Matrosen in 50 - 60 Thaler wird der Hausfrau übergeben, damit diese die Kosten der Wirtschaft für das ganze Jahr davon bestreite. Der kleiner Garten liefert Gemüse und Kartoffeln, wenn auch selten in hinreichender Menge, so dass noch manches dazu gekauft werden muss; die dürftig genährte Kuh gibt spärliche Milch, und Fleischspeise liefern nur einige Gänse und zuweilen ein Schwein, das zu Weihnachten geschlachtet wird. Aber Clementia wollte wohl geliebt werden, aber nicht wieder lieben. Nina und Njura begannen mit einem vogelhaften Gezwitscher und verstummten jäh. Und vielleicht, wenn Gott hilft, komme ich dir nach, wirst mir schreiben. Du, Octavia, hast keinen kleinen Mund, und doch gefällst du allgemein. Sie waren über alle Massen fröhlich und guter Dinge. So bezeichnete Platen ihn in einem 1829 veröffentlichten Lustspiel Denn seine Küsse sondern ab Knoblauchsgeruch. Seine riesigen Hände zitterten, wenn er ein Mädchen anfassen sollte. Aber als Rächerin habe ich das an dir und an mir begangene Unrecht gesühnt. Niemals war ich in so schnellem Lauf ans Ziel der Wollust gelangt. Auf deinem Triumphwagen thronend, Octavia, werde ich auf diesem so, mein Kind! Meinst du denn, Musarion, du werdest immer achtzehen Jahre alt bleiben? Dies zeigte sich besonders deutlich in der so genannten Platen-Affäre: Aus einem literarischen Streit mit dem Dichter August Graf von Platen entwickelte sich eine persönliche Auseinandersetzung, in deren Folge Heine auch wegen seiner jüdischen Herkunft angegriffen wurde. Hat er denn keinen Sklaven, durch den er ihn beluchsen lassen könnte? Sie zog mir mein Kleid aus und legte mich nackt in mein Bett. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. […]
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Brütend liegt der Mittag über Pästum's öder Fiebergegend, schwüle Nebel niederlegend, selbst die Sonne schimmert trüber, und die alte Stadt Poseidon's, stumm und einsam liegt sie da, ein zerstörtes Sodoma. Nur ein gelber Tempelriese trägt noch seine Quaderbalken; um den Giebel fliegen Falken, Efeu rankt sich um die Friese, und die Natter und die Eidechs sonnt sich an der Tempelwand, wo geflammt der Opferbrand. Allerdings ging er diesmal nicht so vor wie bei den Leviathanen, sondern entwickelte die später als Rakghoul-Seuche bekannte Krankheit, die die meisten humanoiden Spezies in willenlose Mutanten verwandeln konnte. Allerdings war der Sith-Lord nicht in der Lage, die Immunität von Machtbenutzern gegenüber der Seuche zu überwinden, weshalb er eine zweite Infektionsart auf mikroskopischer Ebene hinzufügte, die bei Verletzungen durch einen Rakghoul an das Opfer übertragen wurde und somit auch Jedi oder andere Sith befallen konnte. Doch wenn die Bestien nicht von seinem Verstand oder dem Wirt seines Talismans kontrolliert wurden, waren die Rakghouls nicht in der Lage, Technologien zu benutzen und griffen alle Lebewesen in ihrer Umgebung an. Den hirnlosen Monstern fielen in der Unterstadt von Taris lange Zeit tausende Einwohner zum Opfer. Die Bestie zum Selberbauen im Museum beugte sich aus dem Schlage heraus und fragte ihn, mit einer von heftigem Schluchzen unterbrochenen Stimme: ob er mit ihm reisen wollte? Der Junge, sobald er den Alten nur verstanden hatte, nickte und sprach: o ja! sehr gern; und da die Vorsteher des Krankenhauses, auf die Frage des Güterhändlers: ob es dem Jungen wohl erlaubt wäre, einzusteigen? lächelten und versicherten: daß er Gottes Sohn wäre und niemand ihn vermissen würde; so hob ihn Piachi, in einer großen Bewegung, in den Wagen, und nahm ihn, an seines Sohnes Statt, mit sich nach Rom, wegen seiner stattlichen Gaben sehr berühmt, und einen unbeschreiblichen Zugang des Volks hatte, also hat ihn auch der Vorwitz gekitzlet, daß er einsmals bei der Predigt erschienen; es war aber dazumal aus göttlicher Vorsichtigkeit der Prediger gleich ganz eiferig wider dasjenige Laster, so diesem Gesellen sein Gewissen beschwerte, und wie der Mann Gottes seine Augen geworfen auf diesen elenden Sünder, so sah er, daß solcher von dem Teufel an einer großen Kette angefeßlet wurde gehalten, dahero er noch mit heftigerm Eifer wider solches Laster von der Kanzel getobet, […]
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Es giebt einen Umweg, antwortete er, der zwar länger ist, auf dem wir aber zu Pferde die Höhle eher erreichen, als wenn wir die Höhen mühsam erklettern. Du reitest mit, Herr? Ja, obgleich ich nicht mit zum Geiste gehen werde. Was aber soll mit Nedschir-Bey geschehen? Der Genannte wartete meine Antwort gar nicht ab, sondern sagte tückisch: Ich gehe nicht mit; ich bleibe hier! Du hast gehört, daß dich der Ruh 'i kulyan verlangt, warnte ihn der Heimdall mit ernster Stimme. Was dieser Fremde sagt, brauche ich nicht zu beachten! So willst du dem Geiste nicht gehorchen? Ich gehorche ihm, aber nicht, wenn er mir diesen Franken schickt! Aber ich befehle es dir! Heimdall, ich bin Nedschir-Bey, der Rais von Schohrd; du hast mir nichts zu befehlen! Der Heimdall sah mich fragend an, darum wandte ich mich zu meinem kleinen Hadschi Halef Omar: Halef, hast du gesehen, ob es hier Stricke giebt? Siehe, ein Kaiserwort soll man nicht dreh'n, noch deuteln. Mann Du Hast Zu Schweigen Ehe Du Das Messer Erhebst. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Er hieß Tschekunow. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. Er war ein kräftiger, stämmiger Bursche von etwa achtundzwanzig Jahren, ein großer Schwindler und Kenner der gesetzlichen Vorschriften, gar nicht dumm, außerordentlich ungeniert, seiner selbst sicher und von einem krankhaften Ehrgeiz; er hatte sich selbst ernsthaft eingeredet, daß er der ehrlichste und rechtschaffenste Mensch in der Welt und dabei völlig unschuldig sei, und behielt diese Überzeugung für immer. […]
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Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte, Da hab ich mir heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte In der prächtigen Sommernacht! Wir genießen daher einfach die wundervolle Abendstimmung auf dem Sonnendeck der MS Frieden und die vorbeiziehende, malerische Flusslandschaft. Von der Donau aus ist der Flusslauf nicht zu erkennen und die zu durchfahrenden Kurven könnten auch an der Loreley am Rhein sein. Auch wenn die Schlingelei als eines der landschaftlichen Highlights angekündigt wurde, so hat sie uns nicht wirklich in ihren Bann ziehen können. Seit 1673 gab es auch eine ganze Serie von Mordfällen in der Familie begangen immer von nahen Verwandten. Selbst die in den USA berühmtberüchtigte Lizzie Borden, die heute als Grusel-Figur in Kinderreimen vorkommt und 1892 angeblich mit einer Axt Stiefmutter und Vater erschlug, war Teil dieser Ahnenreihe. Die vornehmste Sorge Josephs richtete sich fortan auf die Heranbildung eines staatstreuen Klerus, das Unterrichtswesen überhaupt erhielt eine den Staatszwecken ausschließlich dienende Richtung. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. […]
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Essen da, sollen's die Hunde kriegen? Der Bürger grinste ein wenig, dann allmählich mit dem ganzen Gesicht, so, wie wenn der Mond ganz langsam Stückchen für Stückchen hinter einer Wolke hervorkommt und antwortet. So trotteten wir also wahrhaftig hinter dem Bürger her, direkt auf die Hütte los. Mir war's gar nicht behaglich dabei. Als wir hineinkamen, war alles stockfinster und wir konnten zuerst gar nichts sehen. Insgesamt zahle ich für alle Fahrten und den Flug ziemlich genau 400 Euro. Das Hotel Brodnitzer war das höchste Haus im Ort. Und nun musterte sie noch einmal mit Kennerblicken den Theetisch. Diesmal sollte es nach Barcelona, Madrid und Lissabon gehen, drei Städte, die ich noch gar nicht kannte. Lassen von jedem Ohr sich anders fassen, Und passen wie der Schlüsselbart ins Schloß. Da die günstigsten Fahrscheine immer online bei den betreffenden Bahnen erhältlich sind, nutze ich diesen Buchungsweg. Dem jungen Paare stand kein Hindernis zu seiner Verbindung mehr im Wege. Die Worte sind ein Bild, dem Raum gegeben, Dem Raum, der ohne Dach und ohne Pforte. Zudem gibt es schon am ersten Buchungstag keine günstigen Fahrscheine mehr für den ICE nach Paris bei der DB, so dass ich diesen ebenfalls bei der Hahn buche. Der März 2013 endete fast genau wie der März 2012: Ich hatte noch Urlaubstage übrig und verwendete diese für eine Reise gen Süden. Als Unterkünfte buche ich wieder Hostels, da sich das bei meinen letzten Touren bewährt hat. Beim Schreiben dieses Berichts finden sich zwar alle Züge rückwirkend in der Auskunft, aber zum Zeitpunkt der Buchung beschließe ich notgedrungen, zurück zu fliegen. Das ist aber selbst einen Herrn Rahmstorf mit all seinem Geld nicht geglückt. Mehr noch als Männer werden Kinder durch tyrannische Verbote aufgebracht. In ihren Kriminalromanen Die Detektivin wirft die Autorin einen Blick auf die in der gesellschaftspolitischen Diskussion als Soziale Frage offenlegten Schattenseiten der wilhelminischen Zeit, die hinter wissenschaftlichem und technischem Fortschritt, dem Ausbau der Stadt mit den Wohnblöcken im Nordend und den Villen des Großbürgertums im Westend sowie dem soliden bürgerlichen Leben immer deutlicher in Erscheinung traten: Am Beispiel der durch Heirat ihrer Kinder miteinander verbundenen Kaufmanns- und Bankiersfamilien Könitz und Hortacker werden die geschäftstüchtigen, autoritären Väter vorgeführt. […]
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