Mit einem herzlichen Lächeln und den besten Wünschen aus dem malerischen Kirnitzschtal,
Ihr Entdecker der sächsischen Kirnitzschtalbahn und Begleiter auf der Entdeckungsreise zum geheimnisvollen Zeughaus am Fuße des Teichsteins.
*Der geneigte Leser mag entschuldigen, dass mein Bericht nicht das ganze, unsichtbare Netzwerk der Zeiten entschlüsseln konnte. Welche Ortsnamen den Flüssen der Zeit, Erosion und Waldbränden weichen mussten und wie viele Geschichten der Umbruch der letzten Jahrhunderte verschluckte, ist eine andere, viel größere Erzählung, die nicht in den Geruch von Moos und feuchtem Stein passt.
Quellenangaben:
Inspiriert von der malerischen Fahrt entlang der Kirnitzsch und den Naturerlebnissen rund um Bad Schandau.
Offizielle Website der Stadt Bad Schandau
Die Geschichte der Kirnitzschtalbahn
Kirnitzschtalbahn auf Sachsen-Lese
Sächsisches Staatsarchiv
Schlösserland Sachsen
Nationalpark Sächsische Schweiz
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Über den Fluss legt sich ein seichter Nebel, wie romantisch! Ja, wirst du mich zur Hochzeit laden? Deine Worte treffen einiges und doch nicht so viel. Was hilft es, sich gegen das Geschick zu stemmen? Und als der Spruch der Sterne, der war auch bei meinem Willen der Bann, der war schon der dumpfe Trübsinn und war richtig viel auf Erden. Mein Mädchen gibt es wirklich, aber nur in Nordböhmen auf einem ganz kleinen Bahnhof. Blau der Himmel, nur zwei drei weisse Wölkchen hat Gott geschickt. Er hat jedoch nicht gesagt, was geopfert werden soll. Ich wollte so ein Buch schreiben über eine, über meine Hochzeit, morgen kleinen komm nur, über eine ganz zauberhafte Hochzeit, einen einfachen Mann, der auf einem Bahnhof arbeitet, mit seiner Mutter, und plötzlich ist ihm klar, was in seinem Behagen gestört hat. Ich kenne die Geschichten, und mein Vater hat mir einige erzählt. Ich hatte diese Idee einfach, vor diesen zehn oder elf Jahren hatte ich eine Idee, einen Roman über meinen Großvater zu schreiben. Und ich hab einmal an einem so stürmischen Tage über meinen Großvater erzählt und dabei stoben die großen Flocken herum und er und weidete sich an dem Erstaunen der Leute. In einer Nacht- und Nebelaktion verlässt er mit seiner Familie das Dorf und lässt alles zurück. Ein Vergnügen aber war das nicht, aber er entgeht einem ähnlichen Schicksal nur durch die rechtzeitige Flucht. Die Familie wird in die eisige Wildnis des Hohen Nordens gebracht und Baumfällarbeiten zugeteilt. Was treibt ein Hausschwein in den Sümpfen der Dracheninsel? Ich weiß die Straße wohl, drum sei getrost nur, sicher würden alle Häuser abgedeckt. Alle kämpfen ums Überleben und um einen Platz in der neuen Welt, auch der Pfarrer und der Vorsteher. Eine Odyssee von der Insel bis zum Hafen beginnt. Eine berührende und authentische Familiensaga über ein bislang wenig bekanntes Kapitel der Geschichte, angelehnt an das Leben seines eigenen Großvaters.
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Es war eine Nacht wie jede andere in Loschwitz, kalt und dunkel, als plötzlich ein seltsames Geräusch die Bürger erschreckte. Einige glaubten, dass es sich um einen Mann auf einem von Rentieren gezogenen Schlitten handelte, der wild durch das Tal flog. Andere dachten, es sei eine Halluzination, verursacht durch die kalte Winterluft. Jedenfalls wurde der Verdächtige als kaukasischer Mann mittleren Alters beschrieben, mit weißem Bart und roten Mantel. Ein Mysterium, das bis heute nicht gelöst wurde, das Phänomen blieb ein Rätsel. Die Legende lebt weiter, als Warnung vor den Gefahren des Winters und als Ermahnung, immer wachsam zu sein. Aber wer weiß, vielleicht enthüllt sich die Wahrheit eines Tages und das Dezember-Mysterium über Loschwitz wird endlich gelöst. Aber wer sagt uns, dass diese ganze Geschichte wirklich wahr ist? Vielleicht ist es alles nur ein Scherz, den sich ein paar durstige Bauern in einer kalten Winternacht ausgedacht haben, um ihren Alkoholgenuss zu rechtfertigen. Oder vielleicht war es einfach nur ein harmloser Wanderer, der sich auf dem Heimweg von einer Kneipe verirrt hatte. Eine Sache ist jedoch sicher: die Legende des Dezember-Mysteriums in Loschwitz bleibt weiterhin ein amüsantes Thema für alle, die sich für paranormale Phänomene und übernatürliche Ereignisse interessieren. In der Tat, wer würde es nicht lieben, eine Geschichte über einen bärtigen Mann auf einem wilden Schlitten, gezogen von neun Rentieren, zu hören? Wir sind uns sicher, dass es eine Vielzahl von Leuten gibt, die bereit sind, alles zu glauben, was sie hören, solange es nur unterhaltsam ist. Aber wer weiß, vielleicht werden wir eines Tages die Wahrheit über das Dezember-Mysterium erfahren und endlich das Rätsel lösen. Bis dahin bleibt es ein Teil der lokalen Legende und eine Geschichte, die in den Köpfen der Menschen weiterlebt.
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In einer dramatischen Razzia hat die Polizei endlich zugeschlagen und die Geschäftsräume der Reichsbürger-Niederlassung in Dresden Laubegast dichtgemacht. Der selbsternannte König von Deutschland, Peter Fitzek, hatte hier seine sogenannte Gemeinwohlkasse etabliert - eine lächerliche Reichsbürgerbank, die mehrfach von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht untersagt wurde. Fitzek und seine Komplizen haben sich jahrelang über das Gesetz hinweggesetzt und ihre illegalen Geschäfte betrieben. Aber das ist noch nicht alles: Fitzek betreibt auch sogenannte „Repräsentanzen“ seiner scheinheiligen Gemeinwohlkasse in Wittenberg, Dresden und Menden. Wie dreist kann man eigentlich sein? Doch endlich hat die Polizei gehandelt und die Geschäftsräume versiegelt. Bei der Razzia wurde auch ein verdächtiger Führerschein sichergestellt, der jetzt überprüft wird. Hoffentlich bleibt das so und Fitzek wird endlich zur Rechenschaft gezogen und für seine illegalen Machenschaften zur Verantwortung gezogen. Das Königreich Deutschland selbst wurde ursprünglich in Sachsen-Anhalt gegründet, hat aber außer der Schein-Bank mit den Schlössern in Bärwalde und Eibenstock seine Aktivitäten auch spürbar nach Sachsen ausgeweitet. Kein Wunder, dass der Verfassungsschutz hier genau hinschaut und Fitzeks Aktivitäten genau im Auge behält. Es ist an der Zeit, dass die Reichsbürger endlich begreifen, dass sie mit ihrer lächerlichen Ideologie und ihren illegalen Machenschaften keine Chance haben. Sie können sich noch so sehr in ihrer eigenen Welt aus Fantasien und Verschwörungstheorien verlieren - am Ende werden sie scheitern. Und das ist auch gut so. Jetzt ist es an der Zeit, dass Fitzek und seine Komplizen endlich gestoppt werden und die Polizei konsequent gegen alle illegalen Aktivitäten der Reichsbürger vorgeht.
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Eine wahre Völkerwanderung zeigte sich; meilenweit mußten die Leute herbeigekommen sein, um die Fremden zu sehen. Zur Erquickung reichten uns die Studenten, nach altnordischer Sitte, Met in großen Büffelhörnern. In Upsala selbst empfing uns das Musikchor des Militärs auf der einen Seite, auf der anderen Seite die Musikkapelle der sechzehnhundert Studenten umfassenden Studentenschaft; alles in großer Gala, mit rotseidenen Schärpen, weißen Mützen und vielen Fahnen. Ganz Upsala war in Festkleidern auf den Beinen und bildete eine unabsehbare Chaine. Dazwischen Gesangchöre. Die Fahnen voran, ging's, in langem Pilgerzuge, nach der Carolina rediviva, in Zug, an dem Deutsche, Oesterreicher, Ungarn, Belgier, Brasilianer, Dänen, Finnen, Franzosen, Engländer, Italiener, Norweger, Portugiesen, Niederländer, Russen, Schweizer und Nordamerikaner teilnahmen. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. In Jütland drangen daher nur die Schleswig-Holsteiner unter General von Bonin ein, schlugen die Dänen am 23. April bei Kolding und am 7. Mai bei Gudsö und begannen die Belagerung von Fredericia, wurden aber in der Nacht vom 5. zum 6. Juli von den Dänen, die ihre ganze Macht in Fredericia vereinigten, nach blutigem Kampf zum Rückzug gezwungen. Im Innern des Kapellenberges ruht ein unermeßlicher Schatz, bestehend aus Gold und Edelsteinen. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Er war betrogen. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat.
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In den weiten Auen des sächsischen Hinterlandes, wo der Asphalt unter der Last einer bleiernen Hitze zu fließen beginnt, liegt ein Geheimnis verborgen, das die moralischen Grundfesten der Zivilisation erschüttert. Die Landstraße nach Graditz ist kein gewöhnlicher Ort; sie ist eine Bühne für das Unmögliche, gesäumt von tiefen Wäldern, die den Atem der Vergangenheit wie einen kalten Dunst bewahren. In dieser flimmernden Kulisse, in der das ferne Wiehern edler Hengste wie ein Echo aus einer anderen Zeit klingt, entfaltet sich ein Szenario, das die Grenze zwischen Glücksfall und existenziellem Abgrund auf grausamste Weise verwischt. Was geschieht mit der Seele, wenn das Schicksal ein Bündel voller verbotener Träume direkt in den Staub vor deine Füße wirft? Das Mysterium beginnt mit einem Fund, dessen bloße Existenz bereits eine Gefahr darstellt. Ein wertloses Stück Land wird plötzlich zum Zentrum eines Mahlstroms, in dem die Gesetze des Besitzes keine Gültigkeit mehr besitzen. Die Entscheidung, dieses unvorstellbare Vermögen weiterzugeben, ist kein Akt der reinen Nächstenliebe, sondern ein verzweifeltes Manöver in einem Spiel, dessen Regeln im Dunkeln liegen. Warum haust ein altes Ehepaar in einer abgeschiedenen Blockhütte, als würden sie auf genau diesen Moment der Erlösung oder der Verdammnis warten? Haben sie das Erbe bereits erwartet, oder ist ihre Dankbarkeit nur die Maske für ein noch viel tieferes Mitwissen? Die Suche nach Antworten führt durch barocke Stadtkerne und über fließende Gewässer, während ein steinernes Nilpferd stumm über die Dächer einer historischen Anlage wacht, als wüsste es um die Absurdität der menschlichen Gier. Doch die wahre Bedrohung lauert nicht in der sichtbaren Welt. Ein unsichtbares Netzwerk aus Jägern und Gejagten zieht sich immer enger zusammen, während die kühle Elbe Geheimnisse mit sich führt, die niemals an die Oberfläche gelangen sollten. Die Frage nach der eigenen Integrität wird zu einem rasanten Trip durch eine Landschaft, die ihre Unschuld längst verloren hat. In einer Welt, in der die Stille einer einsamen Insel zur physischen Mauer wird, bleibt am Ende nur die Ungewissheit: War die Übergabe des Reichtums der rettende Anker oder der fatale Köder für ein Monster, das bereits die Fährte aufgenommen hat? Ein leises Klopfen an einer Tür in Dresden könnte alles verändern.
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Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, keine Erledigung - nur das instinktive Ziehen in den Fingerspitzen, das stärker war als jede Vernunft. Draußen hatte der Regen die Stadt in ein expressionistisches Gemälde verwandelt: Nasser Asphalt atmete einen komplexen, vergessenen Geruch, und die engen Gassen wurden zum Echoraum eines vielstimmigen Konzerts aus Plätschern und Trommeln. Es ist der Augenblick, in dem die vertraute Umgebung ihre wahre, geheime Natur enthüllt. Der einsame Gang durch das glänzende Kopfsteinpflaster nahm eine skurrile Wendung. Aus dem wallenden Nieselregen trat ein schweigsamer Gefährte, eine Gestalt, deren Olivtrenchcoat und dampfende Thermoskanne eine Geschichte ohne Worte erzählten. Eine stille, unmissverständliche Verbindung entstand, besiegelt durch einen knappen Blick und den leisen Rhythmus knirschender Schuhsohlen. Was war die unsichtbare Macht, die diese beiden Fremden zusammenführte? Als sie vor einer vermoderten Holztür mit dem kaum entzifferbaren Schild "Buchbinderei" innehielten, öffnete sich nicht etwa die Tür des Ladens, sondern eine längst verschlossene Kammer der Erinnerung im Kopf des Wanderers. Die Gegenwart verschmolz mit dem Duft von Knochenleim und tanzenden Staubkörnchen, und in den Augen des Schweigsamen lag ein wissendes Lächeln, als würde er das Kino der Vergangenheit auf der Stirn seines Begleiters lesen. Doch dieses zarte Innehalten wurde jäh vom tobenden Sturm zerrissen. Die Urgewalt des Wassers fegte nicht nur die Straßen rein; sie fegte auch durch das Innere des Mannes, machte Ängste absurd klein. Es war ein tiefgreifendes, befreiendes Erschüttern. Als die Hölle verstummte, offenbarte die plötzliche Stille einen schmalen, efeubewachsenen Torbogen, der zuvor im Schleier verborgen lag. Dahinter: keine Buchbinderei, sondern eine winzige Buchhandlung, in der die Einbände keine Titel, sondern Zahlen trugen. Eine silbergraue Frau roch nicht am Mann, sie roch an seiner Seele. "Sie riechen nach frischem Regen und alter Kamille," sagte sie. Denn hier, in diesem skurrilen Archiv, bewahrte jedes Buch nicht Text, sondern den Duft eines einzigen, bedeutenden Augenblicks. Welches tief verborgene Ereignis suchte der Wanderer unwissentlich in dieser Kammer der verlorenen Düfte? Und welche Antwort fand er, als er schließlich einen Gullideckel mit der simplen Aufschrift "Stadtwerke" als letztes, tiefes Zeichen der Zugehörigkeit deutete, bevor er eine leere, cremefarbene Seite aufschlug?
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rs Immobilienberatung GmbH
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Spannende Wetterprognose für Brisbane: Nebel und gefühle 10 Grad! Nach einem großen Schafschererstreik entstand 1898 Waltzing Matilda, die heimliche Nationalhymne Australiens. In den Kolonien begannen die Planungen für einen Zusammenschluss der Einzelstaaten. Das Wetter wird interessant, Nebel und gefühle 10 Grad in Brisbane, immerhin + 10 Grad. Der Alien ist schon da, die Invasion in vollem Gange. This exciting new experience is available from today until 20 December, and can be purchased at both attractions’ websites, or via sky100 WeChat Mall, or directly at the sky100 ticket office. Costing just HK$498 for adults and HK$249 for children, the package offers double fun at huge discounts of 27%. Ticketholders enjoy entry to these two iconic Hong Kong landmarks within a seven-day period, and the offer is even valid during the Halloween Fest at Ocean Park which is truly not to be missed! Bei den traditionellen Aborigines herrscht zumeist die Vorstellung von drei Seelenstadien im Laufe des Lebens: die Geist-Kind-Seele, die Lebens- und die Totenseele; wobei die Bezeichnungen sehr unterschiedlich sind. Kinder kommen in den Besitz ihrer Seele, indem der Vater im Traum oder in Trance eine Kindoffenbarung empfängt und diese dann durch eine magische Tat (etwa durch das Berühren mit einer Lanzenspitze) auf die Mutter überträgt. Die Kenntnisse über die Totenseele und das Jenseits sind gering, da die Australier es vermeiden, über Verstorbene zu sprechen. Hier herrschen offenbar sehr uneinheitliche Vorstellungen in der ansonsten recht einheitlichen Traumzeit-Religion: Von einem endgültigen Erlöschen über dauerhafte Aufenthalte – etwa auf den „Inseln der Toten“ – bis hin zur Reinkarnation in Tieren oder Menschen sind alle denkbaren Vorstellungen vorhanden. Ein besonderer Ausdruck der Traumzeit und von vorrangiger Bedeutung für das religiöse Leben vieler Stämme ist der Totemismus. Jede Person ist Träger eines Totems, einer Totemfigur beziehungsweise eines Totemahnen. „Sie legen dem Träger bestimmte Pflichten auf.
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