Das Wiener Donauinselfest - Ein Festival für die Familie

Das Donauinselfest findet seit dem Jahre 1984 immer Ende Juni statt. Im Laufe der Jahre hat sich die Veranstaltung zu einem der größten Festivals in Europa entwickelt. Bis zu drei Millionen Besucher strömen an drei Tagen auf die Donauinsel, um die verschiedenen Bands anzuhören oder die Freizeitangebote zu nutzen.

Musik für jeden Geschmack

Auf mehr als zehn Bühnen sind nahezu alle Musikrichtungen vertreten. Von Alternative über Rock und Pop bis hin zur Volksmusik wird den Gästen ein bunter musikalischer Strauß geboten. Neben der österreichischen Austropop-Szene reisen auch internationale Künstler nach Wien, um kostenlos vor einer einmaligen Kulisse zu spielen. Zu den legendärsten Auftritten gehörte mit Sicherheit das Konzert von Falco im Jahre 1993 vor rund 150.000 Zusehern. Die Fans trotzten bei dem Konzert einem schweren Gewitter, dass die Bühne überschwemmte und der Darbietung mit einem Blitzschlag und dem damit einhergehenden Stromausfall ein Ende setzte. Mit Joe Cocker, Madonna, Shaggy oder Kim Wilde kann sich das Donauinselfest in Wien problemlos mit anderen Festivals messen.

Ein Fest für die ganze Familie

Beim Donauinselfest soll jeder auf seine Kosten kommen, weshalb nicht nur ein abwechslungsreiches musikalisches Programm geboten wird, sondern es in mehr als 20 verschiedenen Themenwelten ein interessantes Freizeitprogramm für die ganze Familie gibt. Die einzelnen Themenwelten stehen unter der Schirmherrschaft verschiedener TV- und Radiosender sowie Zeitungen oder Unternehmen. Entsprechend abwechslungsreich ist das Angebot und jedes Jahr gibt es neue und interessante Möglichkeiten. Immer wieder wird jungen Nachwuchstalenten im Rahmen des Donauinselfestes die Chance geboten, sich einem breiten Publikum zu präsentieren und mit etwas Glück vielleicht sogar einen Preis zu bekommen. Informationen über Aktionen und Wettbewerbe gibt es bei den Veranstaltern der jeweiligen Themenwelten oder direkt auf der Infoseite vom Donauinselfest.

Insel-Hausordnung für ein friedliches Miteinander

Die künstliche Insel mitten im Abschnitt der Donau, die durch Wien fließt, ist das Naherholungsgebiet der Wiener. Es besteht die Möglichkeit in der Donau schwimmen zu gehen oder die gut 21 km lange Donauinsel zu Fuß zu erkunden. Während des Festivals gelten jedoch besondere Bestimmungen, die das gemeinsame Miteinander erleichtern sollen. Dazu gehört, dass auf dem direkten Festivalgelände, das sich über mehr als sechs Kilometer erstreckt, absolutes Fahrverbot gilt - auch für Fahrradfahrer oder Inlineskater. Zu den wichtigsten Tipps im Rahmen des dreitägigen Festivals gehört, eine kleine Tour auf der Insel zu machen. Obwohl sie künstlich angelegt wurde, ist ein Großteil der Fläche sehr naturnahe gehalten und der Rest ähnlich wie ein Park angelegt. Tipps und Infos zur Donauinsel sind unter Inselinfo zu finden. Während der Hochsaison sind mobile Mitarbeiter auf Fahrrädern unterwegs, die hilfreiche Infos zur Insel geben können. Am Wochenende des Festivals wird hier nochmals aufgestockt, damit jeder weiß, wo etwas auf der Insel zu finden ist. Für das Festivalgelände gibt es eigene Pläne, auf denen tagesaktuell die Bands aufgelistet sind. Damit sind die Besucher immer auf den neuesten Stand und bei Fragen können sie sich auch an den Sicherheitsdienst wenden. Damit sich keiner um die Sicherheit sorgen muss, wurden zusätzlich auf der Insel Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen und beispielsweise schlecht beleuchtete Zonen mit mehr Licht versehen.

Facts:

  • Kostenloser Eintritt.
  • Hunde mit Maulkorb sind erlaubt.
  • Die Mitnahme von alkoholischen Getränken ist nicht erlaubt.
  • Es dürfen keine Dosen oder Flaschen auf die Insel mitgenommen werden.
  • Sonnen-, Insekten-, Ohren-, und Regenschutz nicht vergessen!
  • Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist problemlos möglich.

Lane

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Blaue Inseln

Kein Trauern kenn ich, kein Begehren, nickst du mir lieb und lächelnd zu: - es ist, als ob wir fern auf blauen Inseln wären, als überflösse nun ein abendlich Verklären die sturmesmüde Welt - ein Traum von Sonnenruh. Quelle: Mit roten Kressen Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Er hatte im stillen immer […]
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Ich ging voran, das Ende der Schnur

in der Hand haltend, und der Gefangene folgte ohne Zögern. Als die Thür geschlossen war, erhob sich draußen ein tosendes, hundertstimmiges Murmeln: die Menge suchte sich den für sie noch geheimnisvollen Vorgang zu erklären. Drinnen trat uns der Heimdall entgegen. Als er mich erblickte, stieß er einen Ruf der lebhaftesten Freude aus und streckte mir beide Hände […]
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Amnestiedecret für politische Vergehen

Das für Schleswig bestimmte Contingent rückte um dieselbe Zeit (10. Aug.) aus. Zur Umgestaltung des ganzen Staatsdienstes wurde vom Großherzog ein berathender Ausschuß unter Vorsitz des Ministers v. Watzdorf niedergesetzt. Am 29. Septbr. erhob ein Theil des Weimarischen Contingentes einen Protest gegen seine Verwendung außerhalb des Großherzogthums, unterstützt […]
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Avant Garde Wald am Meer

Ich ward also als ein andrer Wald am Meer von einem neuen Marius im Triumph durch einen Luther und die Avant Garde aufgeführt, welcher den Feldherrn begleitete, und mußte mich ganz unschuldigerweise nach einem Wirtshause zurückbringen lassen, welches auf der Hälfte des Weges nach Helsingör lag. Aber es war alles vergebens, und ich mußte mich mit Gewalt in […]
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Ein Dutzend, meint ihr habe geholfen?

Ei, vierzig konnten kaum mit dem fertig werden, was gethan worden ist. Seht nur einmal die Sägen aus Taschenmessern an und all das Zeug, was da eine Zeit dazu gehört, um das fertig zu kriegen, und damit haben sie den Bettpfosten durchsägt und dann die Strohpuppe auf dem Bett und -" Die Nacht der Zeitzeugen und Ihr Leben für den Widerstand. Senze beziehen. Am 15. […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
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Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. Ich steige aus und erblicke das Weidenprojekt "Luftwurzel" vor dem Kulturpalast. Es ist so majestätisch und überraschend schön, dass ich eine Pause einlege, um es zu bewundern. Doch ich spüre, dass es hier nicht nur um Kunst geht. Ich laufe weiter und sehe das riesige Wandbild "Der Weg der Roten Fahne", das den Kulturpalast schmückt. Es ist so groß, dass es fast scheint, als würde ich in eine andere Welt transportiert werden. Ich bleibe stehen und betrachte die detailreichen Figuren auf dem Bild. Doch plötzlich fühle ich mich unwohl. Als Kapitalist frage ich mich, was ich hier mache, umgeben von sozialistischer Kunst. Aber ich beruhige mich damit, dass der Sozialismus vorbei ist und ich mich in meiner kapitalistischen Freiheit bewegen kann. Mein Spaziergang führt mich weiter durch die Gassen von Dresden, vorbei an historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. Ich fühle mich glücklich, ein Teil dieser Stadt zu sein und all ihre Wunder zu erleben. Doch als ich in der Schießgasse ankomme, sehe ich Transporter der Polizei. Was ist hier los? Ich versuche, nicht darüber nachzudenken und gehe weiter. Meine Gedanken schweifen ab und ich erinnere mich an die schwierige Entscheidung zwischen deutschem Spargel mit Kartoffeln und Soße Hollandaise oder Spargelsuppe mit Kresse. Doch jetzt gibt es Wichtigeres zu betrachten, wie die Synagoge der jüdischen Gemeinde und die Baustelle an der Carola Brücke. Schließlich erreiche ich den Brückenkopf und sehe die Skulptur der "ruhigen Elbe". Aber ich spüre, dass hier etwas nicht stimmt. Es ist ein Gefühl von Unheil und Verderben, das mich überkommt. Ich frage mich, ob ich mich in der Nähe einer bösen Macht befinde oder ob meine eigene Vorstellungskraft mir Streiche spielt. Doch ich weiß, dass ich weitergehen und herausfinden muss, was hier vor sich geht. Ich werde nicht aufgeben, bis ich die Wahrheit entdeckt habe und die Geheimnisse dieses Ortes gelüftet sind. […]
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und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war. Es ist wohl kein Streichhölzchen zur Hand? Kein einziges, und folglich auch kein Feuer! Bewegungslos und doch nicht ohne Unruhe sahen sich die vier Schiffbrüchigen an. Harbert brach zuerst das Schweigen und sagte: Mr. Spilett, Sie sind Raucher und haben doch wohl immer ein Feuerzeug bei der Hand. Vielleicht haben Sie nur nicht gründlich nachgesehen? Bitte, thun Sie es noch einmal. Ein einziges Zündhölzchen würde uns ja genügen! Von Neuem durchwühlte der Reporter alle Taschen seiner Kleidung, wobei er endlich zur größten Freude Pencroff's und zum höchsten eigenen Erstaunen ein zwischen das Westenfutter gelangtes Hölzchen fühlte. Gleichzeitig mit dem Stoffe hatte er dasselbe zwar erfaßt, vermochte es aber nicht hervorzuholen. Da nur dieses einzige vorhanden war, galt es sich vor der Losstoßung des Phosphorköpfchens sorgsam zu hüten. Schiffbrüchig - 416 v. Chr. erschien Sokrates als Ehrengast auf dem berühmten Symposion, das anlässlich des Tragödiensieges des jungen Agathon stattfand und an dem in der platonischen Überlieferung auch Aristophanes und Alkibiades in wichtiger Rolle teilnahmen. Rund die Hälfte aller Luftschiffer fielen im Ersten Weltkrieg. Vier Gaszellen wurden durchlöchert und entleerten sich, die Steuerung war beschädigt. Das nächste biographisch datierbare Ereignis fand zehn Jahre später statt und betraf Sokrates Verwicklung in die Reaktion der Athener auf die Seeschlacht bei den Arginusen, wo die Bergung Schiffbrüchiger unter Sturm fehlgeschlagen war. Als Gerichtshof in dem Prozess gegen die Strategen, die die Militäroperation geleitet hatten, fungierte die Volksversammlung. Die Besatzung rettete sich auf den Rücken des im Wasser schwimmenden geborstenen Schiffes. Ähnliche, wenn auch nicht ganz so strenge Sicherheitskontrollen durchläuft man im Übrigen auch in fast allen grossen Hotels. Wer eines der grossen Häuser oder beispielsweise auch die AUC (American University of Cairo) betreten möchte, muss damit rechnen, dass die Tasche durchleuchtet und durchsucht wird und man selbst durch ein Check-Gerät laufen muss. An die askanischen Markgrafen und den Magdeburger Erzbischof ab. Es ist nicht bekannt, wie sich diese beiden Parteien um diesen Besitz einigten, man weiß nur, daß der Besitz an die Markgrafen überging. Auf einer im Dezember stattgefundenen Versammlung der kirchlichen Vertreter des Kreises wurde die Anregung gegeben für die auf Wanderschaft befindlichen Gewerbetreibenden hierorts eine zeitgemäße Unterkunft zu schaffen. Wie in allen Ländern der Welt, gibt es natürlich auch in Ägypten Kriminalität. Diese ist jedoch weniger stark ausgeprägt als in Europa. Es kann natürlich immer wieder einmal zu Übergriffen kommen. Da sich der durchschnittliche Reisende jedoch kaum in diesen Vierteln aufhält, wird er selten bis gar nicht in brenzlige Situationen kommen. Doch auch ausserhalb dieser Brennpunkte können grössere und kleinere Gaunereien vorkommen. Das beginnt bei den immer wiederkehrenden Versuchen, Touristen zu übervorteilen. Taxifahrer, die einen überhöhten Preis fordern, Ladenbesitzer die neue Stücke als antik verkaufen etc. Bei dieser, wenn man so will, noch »unentfremdeten« Einstellung war ein Verkauf oder eine Übereignung von Grund und Boden gegen Geld oder ein Tausch gegen andere Güter ausgeschlossen. […]
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Das war ein laut verworrnes Schallen, Das mich aus meinen Träumen rief. Verklungen war jetzt die Legende, Die Leute schlugen in die Hände, Und riefen Bravo! ohne Ende; Die Sängerin verneigt sich tief. Quelle: Heinrich Heine Lieder Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Romanze ein Überblick uber das prosaische Leben, attackiert uns ja alle permanent mit privaten und politischen Konflikten: der verlorene Friede im Irak, der ewige Bruderkrieg in Palästina, Chinas blühender KZ-Kapitalismus, Russlands tolerierter Völkermord in Tschetschenien, die galoppierende Schwindsucht der EU-Erweiterung, die Not-Heirat zwischen Merkel und Müntefering, das kesse Comeback der gestürzten DDR-Kader, die hysterischen Ölpreise, die Reichskristallnacht-Orgien der falschen Muslime im totalitär organisierten Volkszorn gegen die richtigen Mohammed-Karikaturen. Wenn das heillose Hin und Her der Maulschlachten mich gelegentlich irre macht, dann lese ich gern in Heines ?Hebräischen Melodien? den versifizierten Bericht über einen mittelalterlichen Religionsdisput. Oma Wetterwachs hält ihn deshalb für einen sentimentalen Dummkopf (siehe: Lords und Ladies). Außerdem spielen Michael Mendl, Nirut Sirichanya und Sherry Phungprasert. Zeitgenössische Mischformen finden sich u. a. im Spoken Word. Außer traditioneller Folklore wurden die städtischen Romanzen ins Repertoire aufgenommen. Doch niemand hat seine Zeit so geprägt wie Sissi, die junge Kaiserin Elisabeth. Eine Romanze entsteht, und der Zar lässt sie mit einer prunkvollen Kutsche abholen. Da berichtet der Dichter in Form einer Romanze vom giftgeifernden Glaubensstreit eines spanischen Rabbiners mit einem katholischen Kirchenmann. Und der Poet liefert uns als Pointe das Beispiel für eine zynische Äquidistanz zu diesen und jenen streitenden Parteien. Heine läßt nämlich die hübsche junge Königin in der Zuschauerloge am Ende zu ihrem gelangweilten Gemahl sagen. Heines geistige Schaffenskraft ließ in den qualvollen Jahren des Krankenlagers nicht nach. Da er kaum noch selbst schreiben konnte, diktierte er seine Verse und Schriften meist einem Sekretär oder überließ diesem seine eigenhändigen Entwürfe zur Reinschrift. Österreich war in der Vergangenheit Heimat vieler großer Persönlichkeiten. Es handelte sich um bearbeitete Kunstlieder, die man für echte Volkslieder hielt. Ihr Leben glich gleichzeitig einem Märchen, einer Romanze und einer Tragödie. Das Korrekturlesen von Druckvorlagen, das er bis zuletzt nicht aus der Hand gab, war für den nahezu erblindeten Heine eine zusätzliche Belastung. George Amade nahm dies zum Anlass und schuf eines der mitreißendsten Musicals unserer Zeit. Das Gedicht Die zwei Gesellen wurde im Jahr 1818 von Joseph von Eichendorff verfasst. Trotz dieser schwierigen Bedingungen veröffentlichte er noch eine Reihe wesentlicher Werke, darunter 1851 den Gedichtband Romanzero sowie Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem und 1854 drei Bände Vermischte Schriften, die unter anderem sein politisches Vermächtnis Lutetia und die Gedichte. 1853 und 1854 enthielten. […]
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Ein neuer Stern ist leuchtend aufgestiegen, in seinem Licht seh ich das Ufer liegen, an das die Wasser meiner Sehnsucht schäumen in wehem Wachen und in kranken Träumen, und all mein Leben zittert ihm entgegen. Laß mich die Hand in deine Hände legen, auf deinen Schoß die heiße Stirne senken, und wenn mich dann dein leiser Atem trifft, glauben, das Meer der Sehnsucht sei durchschifft, und meine Seele sich im Hafen denken. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Erwerb des Geländes für den künftigen Mashriqu'l-Adhkár auf dem Berge Karmel. Errichtung von sechs nationalen Bahá'í-Gerichtshöfen in den Hauptstädten des muhammedanischen Ostens: Teheran, Kairo, Baghdád, New Delhi, Karatschi, Kabul. Errichtung internationaler Bahá'í-Archive in der nächsten Umgebung des Grabes vom Báb. Erwerb des Gartens Ridván in Baghdád, des Geländes des Märtyrertodes des Báb in Tabríz und Seiner Einkerkerung in Chihríq. Errichtung eines Grabes für die Frau des Báb in Shíráz. Feststellung der Ruhestätten des Vaters von Bahá'u'lláh und der Mutter und des Vetters des Báb zwecks neuer Bestattung im Bahá'í-Friedhof in der Nähe des Größten Hauses. Ausdehnung der internationalen Besitztümer im Heiligen Lande in der Ebene von Akká und an den Abhängen des Berges Karmel. Kodifizierung der Gesetze und Verordnungen des Kitábi-Aqdas, des Mutterbuches der Bahá'í-Offenbarung. Errichtung eines Bahá'í-Gerichtshofes im Heiligen Lande, als Auftakt zum Erstehen des Universalen Hauses der Gerechtigkeit. Mit Heinrich erlosch 1123 das Geschlecht Dedo's von der Ostmark. Die Wand zwischen dem Schaltraum und den Traforaum sind als Wand ausgebildet. Die Außenwände im Kellerbereich und die Wände für die Lichtschächte sind aus Mauerziegel hergestellt. […]
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Tage nach dem Begräbnis bekam die Freude der Mädchen den ersten Stoß; gegen Mittag erschienen nämlich zwei Sklavenhändler, und der König verkaufte die Neger zu passablen Preisen gegen in drei Tagen fällige Wechsel, wie sie es nannten. Ich dachte, den armen Mädchen und den Negern würde vor Jammer das Herz brechen. Ich glaube, ich wäre mit der Wahrheit herausgeplatzt und hätte die Kerls entlarvt, wenn ich nicht gewußt hätte, daß der Verkauf ungültig sei und die Neger in ein bis zwei Wochen wieder zurück sein würden. Der nächste Tag war Auktionstag. Es war schon hell am Morgen, als König und Herzog zu mir auf den Boden kamen und mich weckten. Dieser Verkauf machte viel Gerede in der Stadt. Es schadete den Betrügern etwas; aber der König blieb hartnäckig dabei, trotz aller Einwendungen des Herzogs, der sich ernstlich unbehaglich fühlte. Begräbnis in der Stadt, aber in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]
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Ja, mein Lieber; es ist dies ein Becken, in welchem die Natur seit Jahrtausenden ihre Schätze aufgehäuft hat. Man könnte ganze Länder damit bereichern. Es finden sich hier tief in der Wüste Californien und Australien mit einander vereinigt! Höre nur; ich werde die genaue Lage dieses Flecks aufnehmen und bei Deiner Rückkehr nach England kannst Du Deine Mitbürger davon in Kenntniß setzen, wenn Du glaubst, daß so viel Gold ihr Glück machen kann. Und Joe machte sich an's Werk; er arbeitete aus allen Kräften und hatte bald etwa tausend Pfund von jenen Quarzstücken angehäuft, in denen das Gold eingeschlossen ruht wie in einem Gangstein von großer Härte. Worauf der schwarze Doctor diese Gesellen zeitig werden. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Aber unter Taines Händen füllte es sich mit Fleisch und Blut, Saft und Sonne, Farbe und Glanz. Er ist nicht nur der Philosoph des literarischen Impressionismus, sondern auch einer seiner vollendetsten schriftstellerischen Vertreter, indem sich in ihm der nur in Frankreich mögliche Fall ereignete, daß ein doktrinärer pedantischer Gelehrter zugleich einer der anschauungsgewaltigsten Menschengestalter und Sprachzauberer war. Mit seinen vier rostigen Schlüsseln öffnete er dem staunenden Betrachter imaginäre Bildersäle von einem feenhaften Glanz, der jeden Zweifel verstummen ließ. Bei jedem anderen wäre dieses gespenstische Schema ein dürres düsteres Schultafeltheorem geblieben. Es zeigte sich an ihm wieder einmal, daß es in der Kunst niemals auf die Stichhaltigkeit ankommt, sondern immer nur auf die Kraft der Vision. […]
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unter anderem verlangte man ihnen am Tore eine Abgabe hierfür ab. Das war bis dato keineswegs vorgekommen; sie hatten nie im Leben gebührend Zaster zur Vergütung der Steuer, welche bislang höher war, als der Aufwand der so gegenwärtig teuren Artikel, darüber hinaus so wurden sie in die Justizvollzugsanstalt gesteckt. Der Bey forderte ihre Freiheit und gab zu, daß man das Pulver und Blei sicherstellen solle; indessen der Mutesselim ging durchaus nicht darauf ein. Er forderte die konfiszierte Ware, den Zoll, eine Strafsumme und späterhin auch noch Kostenerstattung der Untersuchungsund Zuchthauskosten, so daß aus zwanzig Piastern hundertundvierzig geworden sind. Ehe diese im Leben nicht bezahlt werden, gibt er die Menschen keineswegs los und rechnet ihnen zehn Piaster für den Tag als Verpflegungsgelder an. In welcher Thema wolltest du mit ihm sprechen? Ja. Solltest du die Summe zurückgeben? Pustekuchen. Nur unterhandeln? Das würde zu nichts führen. Ich soll ihm darlegen, daß wir jeden Kerl aus Amadijah, der unser Areal betritt, gefangen nehmen und zurückhalten werden, bis die beiden Männer wieder bei uns sind. Er wollte gewiß ordentlich und fromm werden, recht fromm, und zur Messe gehen und Stiftungen machen und alles nur noch heute, zum letztenmal, sollten List oder Gewalt ihm irgendwie durchhelfen. Vielleicht gelang es ihm noch, wenigstens den Tabak und das Schießpulver auf die Seite zu bringen und die ungestempelten Kalender und den Kaffee und die Tuchballen und alles. Die Lichter da drunten sah er nur noch in den Tränen schwimmen, die seinen Augen entquollen. Jetzt gleich wollte er es zeigen, und mochte daraus entstehen, was wollte, er konnte schon zahlen. Das bisherige Leben war nur ein beständiger Krieg gewesen, nun aber mußte Frieden werden für die letzten Tage. Schließlich kehrte Karlam Ende des Jahres in seine Heimat nach Braunschweig zurück. Der Gast genießt in der BRD ein eigenartiges Gastrecht in einer Form von (Narren)-Freiheit, die er garantiert aus seinem Heimatland so nicht kennt. […]
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Präzise Bestimmung der Erfahrungen des Lernenden (falls vorhanden) in Bezug auf Wortschatz, Grammatikkenntnisse und kommunikative Fähigkeiten durch einen Einstufungstest. Ermittlung der Schlüsselbereiche und Erwartungen des Lernenden im Englischkurs, z.B. Korrektur der Fähigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören oder Erweiterung des allgemeinsprachlichen und / oder fachspezifischen Wortschatzes, Verhandlungssprache, besseres Textverständnis, Grammatiktraining, durch eine Bedarfsanalyse. Einzigartige Lehrplangestaltung für den Englischunterricht an der Sprachschule auf der Grundlage der Resultate des Einstufungstests und der Bedarfsanalyse. Wahl und Kombination von Unterrichtsthemen, die im Lernenden von besonderem Neugier sind, z.B. Fremdenverkehr, allgemeine Alltagssprache, Alltagstrott, Fachenglisch für Beruf, Geschäftsleben (Business English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch), Bürokommunikation, Briefwechsel, Telefonsprache. […]
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