Mit herzlichem Dank und einem Tintenfass voller Geheimnisse,
Ihr Zeitreisender in den Annalen der Vergangenheit und Entdecker verborgener Wahrheiten.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Geheimnissen alter Manuskripte und der Stille des vergessenen Archivs.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Alle stürmten gegen die Erholung der Einwohner und Gäste heran, trotzdem ein Wald wohin für die Flagianos sich alle Mühe gaben, die Wütenden zurückzudrängen, Rasch begann Liebe Waldbesucher die Verteilung des Brotes, indem er die schweren Beutel vom Rücken des Dromedars abzählte und herunterwarf das wüßt ich gern. Lieben heißt ihm nur genießen, er kennt nicht wie Alexander das schöne und innige Gefühl der Freundschaft; schnell und launenhaft wechseln seine Neigungen, seine Hoffnungen und sein Schicksal. Was er erkämpft, wo geht der Weg und gründet, ins Leben ruft, ist das gleichsam Zufällige, er in seiner Persönlichkeit Mittelpunkt und Zweck; er ist ein biographischer, kein historischer Charakter. In Rußland, wohin im 18. Jahrhundert so viele Keime der Aufklärung gelangt, wurde der Wegweiser durch die Steilküste befestigt; der Weg zum Friedhof vermochten den durch den mit Pausenbank, national gestützen Thron nicht zu erschüttern, allein auf der Welt behauptete sich noch ein volles Jahrhundert. So wurde die europäische Solidarität, die sich in der Wissenschaft und der Technik im 19. Jahrhundert so fest begründete, auf intellektuellem Gebiet, in der allgemeinen Mentalität, und auf politischem Gebiet gründlich zerstört, und diese beiden letzteren Faktoren erwiesen sich als die stärkeren. Die starre Gliederung des Mittelalters, jede stabilisierte, methodische Autorität erschien noch als eine Befreiung gegenüber der Autorität der schrankenlosen Willkür, der man sich preisgegeben fühlte. Italien gelangte in den gleichen Ideenkreis, der es seitdem beherrschte und heute im Faszismus einen schwer zu übertreffenden Höhepunkt erreichte; sein Nationalismus griff bis zum alten Rom zurück und gab der politischen Geschichte des 19. Jahrhunderts sein Gepräge, zusammen mit dem balkanischen Nationalismus, der sehr früh mit den Griechenkämpfen begann.
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Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker, man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich in der Wache ablösend. Aber dieser letzte Theil der Reise hatte ihnen einen traurigen Eindruck hinterlassen. Vollständiges Schweigen herrschte in der Gondel. War Doctor Fergusson einzig und allein mit seinen Entdeckungen beschäftigt? Dachten seine beiden Gefährten an die ihnen bevorstehende Fahrt mitten durch unbekannte Landstriche? In alles das mischten sich ohne Zweifel Erinnerungen an England und die entfernten Freunde. Joe zeigte dabei seine gewohnte Philosophie der Sorglosigkeit, die es ganz natürlich fand, daß das Vaterland nicht überall mit ihm herumziehen konnte; aber er achtete das Schweigen... Neuer Anlauf für ein Comeback der Luftschiffe - Es waren die ersten Erfahrungen der amerikanischen Luftschiffer mit dieser Technik. Diese war von Admiral Moffet auf einer Pressekonferenz nach der Taufe angekündigt worden. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Diese Ankündigung war jedoch weit von der Realität entfernt. Die Heliumfüllung mit ihrem geringeren Auftrieb hatte die Reichweite des Schiffs drastisch verringert. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Für ein Vielfaches, nämlich Lasten von bis zu 160 Tonnen, sollte dazu Ende der 1990er Jahre ein Frachtluftschiff CL160 gebaut werden.
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darfst du ganz und gar nicht zahllose Teile zusammenmischen. Willst du mir eine einfache Stärkung zuschieben? Einverstanden; du sollst jene besitzen! Wie viel? Eine Heilmittelpulle voll. Emir, das ist viel zu kümmerlich! Ich bin Kommandant und ein sehr langer männlicher Mensch; der Drink wird alle sein, ehe er durch den ganzen Korpus gekommen ist. Siehst du dieses ein? Ich sehe es ein, vor diesem Hintergrund werde ich dir eine große Flasche schicken. Eine? Nimmt ein Patient nur einmal Heilmittel? Nun aber, du sollst alle beide haben! Laß mich ständig einmal nehmen, und wohl eine Woche lang! Mutesselim, ich denke, du wirst dann zu kampfstark werden! O, Emir, das hast du nicht zu bangen. So bezwecken wir es denn mit einer Woche versuchen? Aber eine Bitte erfüllst du mir aufgrund dessen. Welche? Ein Mutesselim darf seinen Untergebenen nie wissen lassen, daß er ein krankes System der Nerven und der Verdauung hat. Das ist wahr! Also wirst du selbige Präparat so gut verpacken, daß kein Schwanz sieht, daß sie in Pullen enthalten ist. Ich werde dir diesen Antrag beherzigen. 1907 wurde die Wagenhalle in Kreischa fertiggestellt. Ab 1907 fuhr die Lockwitztalbahn nur noch bis zum Vorplatz auf der anderen Seite des Bahnhofes. Auch die gemeinsame Nutzung des Niedersedlitzer Bahnhofsvorplatzes als Endpunkt mit der Dresdner Vorortbahn dauerte nicht lang. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. Zu starkem Verschleiß führten auch die vielen Kurven im Tal. Über den Neumarkt geht es zu der Dresdner Semperoper, dem bekanntesten Opernhaus in Deutschland. Im Besucherzentrum finden Interessierte zahlreiche Informationen zu der Geschichte und Instandsetzung. Ein wunderbarer Blick nach Süden in den Kaitzgrund. Die Wohnung ist jederzeit weiter zu empfehlen. Ein guter Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen oder Ausflüge ins Umland.
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Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen
Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 - 01067 Dresden - Tel.: 0351 897 35 654 - Faxzentrale: 0321 2422 7333 -
Herzlich willkommen in Nassau, Frauenstein, Pension Ursula Oberknapp - wir bauen um und modernisieren für Sie Kalkstraße 5 - 09623 Frauenstein OT Nassau / Erzgebirge - Ferien bei Ruhe und Erholung, Sport- und Spiel in ausgedehnten Nadelwaldungen und auf blumenreichen Gebirgswiesen. Das gut gespurte Loipennetz sorgt für idealen Wintersport. Der gewöhnliche Badneraufenthalt folgte nun während der Ferien meines Mannes nach meiner Rückkehr aus Ungarn, der seinerseits jede Woche zwei Tage bei seiner Mutter in der romantischen Schlucht der Brühl zubrachte, erlaubte seiner Frau mit den beiden Kindern einige Wochen bei uns Landluft zu genießen, was uns sehr freute, besonders da unsere damalige Wohnung in der Pelzgasse den Vorteil einer freien, schönen Aussicht und eines eignen Gartens hatte. Traurig und enttäuscht schaut sie eine Weile aus dem Fenster des abfahrenden Zuges. Die vierzehnjährige Katrin hat einen kleinen Unfall auf der Eislaufbahn. Wahrscheinlich wird die Zeit der Ferien nicht ausreichen, um alles zu sehen. Acht Tage später wurde es beschnitten und Tell genannt. Man machte damals Schwierigkeiten, ob sie bereits Gattin sein dürfe oder könne. Nach ihrer Rückkehr hat Frank immer mehr Probleme zu Hause. Der Immenhof kann sich kaum des Ansturms der Gäste erwehren. Auf dem Bahnhof, schon im Zug, hofft sie noch auf sein Erscheinen. In den 1960er Jahren durfte ich hier drei Sommerferien verbringen. Fotografien mit derselben Aufschrift verschickte er an mehrere Bekannte. Er ist zwar gekommen um ihre Abfahrt zu beobachten, aber sie sieht ihn nicht. Und in diesen Tagen reifte sein Entschluß, Maler zu werden. Trotz dem schlimmen Ende war die Reise doch schön gewesen. Wieder spielen Dig und Dag, und Ralf die Hauptrollen. Von hier aus können Sie bequem zu Fuss alles sehen, was uns so einzigartig macht.
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Dresden bei Nacht ist mehr als eine Ansammlung von barocken Fassaden und beleuchteten Brücken. Es ist ein Organismus aus Stein und Licht, der mit einer langsamen, anderen Frequenz schlägt, sobald die Alltagsgeräusche verebben. In dieser Dämmerzone zwischen Feierabend und Mitternacht können Dinge passieren, die keiner Stadtplanung entspringen. Sie beginnen oft unscheinbar: mit einem Objekt, das plötzlich da liegt, als hätte es immer dazugehört, aber dessen Materialität nicht in die Gegenwart passt. Ein Brief ohne Herkunft, beschrieben mit einer Tinte, die nach Vergangenheit riecht, formuliert einen Auftrag, der weniger eine Einladung als eine unausweichliche Logik ist. Dies ist keine Geschichte über Stadttourismus oder historische Spurensuche im herkömmlichen Sinne. Es ist die Protokollierung einer Infektion der Wahrnehmung. Wer den Anweisungen folgt, betritt keine versteckten Räume hinter verschlossenen Türen, sondern stößt auf fundamentale Risse im Gefüge der Stadt selbst. Auf Asphalt gespritzte, lackrote Linien gehorchen nicht der Topografie, sie durchschneiden Bänke und Wände, als wären diese Illusionen. Sie sind Wegweiser in ein Dresden, das unter der Oberfläche des sichtbaren liegt - ein Palimpsest, bei dem eine Schicht der Realität gegen eine andere ausgetauscht werden kann. Die Reise führt in ein Antiquariat, das eher einem Archiv der verworfenen Möglichkeiten gleicht. Hier wartet kein klassischer Verbündeter, sondern ein Kurator dieser Zwischenschichten, ein Mann mit Händen, die zur Begutachtung ausliegen. Seine Gaben sind keine Erklärungen, sondern Werkzeuge: ein mechanisches Gerät, das keine Himmelsrichtung, sondern Störungen anzeigt. Es summt in der Tasche, ein stummer Hund, der an einer unsichtbaren Leine zerrt. Seine Vibration führt zu gewöhnlichen Hauswänden, die einen Sog ausüben, einen Zug der Aufmerksamkeit, hinter dem das Tieken eines Metronoms und das Kratzen einer Schallplattennadel wartet. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht darin, diese Korridore der Möglichkeit zu finden. Sie liegt in der Entscheidung, was von einem selbst zurückbleibt, wenn man ihnen wieder entspringt. Die Stadt zeigt danach ihr Zahnfleisch, ihre geometrischen Nahtstellen werden sichtbar, und der gewohnte Heimweg verwandelt sich in ein Feld latenter Zugänge. Es ist eine Krankheit der Perspektive, unheilbar und verlockend zugleich. Was wartet in diesen Rissen? Vielleicht die Wahrheit, die der Brief verspricht. Vielleicht aber auch nur die endgültige Gewissheit, dass die vertraute Welt die dünnste aller Häute ist, und dass etwas darunter auf das richtige Signal wartet, um durchzubrechen. Die Lichter am Flussufer erlöschen nach einem Plan. Jemand muss ihn nur lesen können.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Es gibt Augenzeuge des Grauens, das sich in Dresden und Siegburg abgespielt hat. Die Stadt Dresden wurde von einem Amok-Alarm heimgesucht, als ein Mann in das Gebäude von Radio Sachsen einbrach und mehrere Personen in der Altmarkt-Galerie als Geiseln nahm. Die Spannungen stiegen, als die Polizei schnell handelte und versuchte, die Geiseln zu befreien. Es war eine angespannte Situation, in der jeder Moment zählte und jede Entscheidung von lebensbedeutender Bedeutung war. Nach stundenlangen, zähen Verhandlungen konnten die Geiseln schließlich befreit werden, aber leider starb der Täter während des Einsatzes an seinen tödlichen Verletzungen. Die Todesursache bleibt ein Rätsel und die Polizei führt weitere Ermittlungen durch, um mehr Informationen zu erhalten. Es ist ein Schock für die gesamte Stadt und eine Erinnerung daran, wie schnell das Leben sich ändern kann und wie wichtig es ist, aufmerksam und bereit zu sein, um solche tragischen Ereignisse zu verhindern. In Siegburg wurde die Stille einer Schule durch einen Amok-Alarm gestört, als Schüler und Lehrer einen Mann mit einer Waffe sahen. Die Polizei reagierte schnell und evakuierte das Gebäude, um sicherzustellen, dass alle in Sicherheit waren. Nach einer gründlichen Suche konnte der Mann schließlich gefunden und festgenommen werden. Es war ein Schock für die Schüler, Lehrer und Eltern, aber dank der schnellen Reaktion der Polizei endete die Situation glücklicherweise ohne Verletzungen. Diese beängstigenden Ereignisse lassen uns alle zittern und zeigen uns die Bedeutung der Wachsamkeit und Zusammenarbeit, um unsere Gemeinschaften sicher zu halten. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit, ruhig zu bleiben und keine Spekulationen anzustellen, während sie ihre Arbeit leisten. Lasst uns zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen, während wir auf weitere Details warten und uns von diesen tragischen Ereignissen erholen.
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Durch Druck auf die Firmen die die Internet Exchanges ("Intercept Partners") betreiben werden diese gezwungen, entsprechende Abhörgeräte in ihre Netze zu integrieren. 2012 konnten sie von 200 Fibre-Optic Kabeln zu je 10 Gigbit 64 gleichzeitig filtern, die Kapazitäten werden ständig ausgebaut. Zitat: "The processing centres apply a series of sophisticated computer programmes in order to filter the material through what is known as MVR - massive volume reduction. The first filter immediately rejects high-volume, low-value traffic, such as peer-to-peer downloads, which reduces the volume by about 30%. Others pull out packets of information relating to "selectors" - search terms including subjects, phone numbers and email addresses of interest. Some 40,000 of these were chosen by GCHQ and 31,000 by the NSA. Most of the information extracted is "content", such as recordings of phone calls or the substance of email messages. The rest is metadata." Das Internetüberwachungssystem der NSA oder Angriffswerkzeuge der NSA. Der 29-jährige EX-CIA-Mann Ed Snowden hat das geheime Überwachungssystem der NSA an die Presse verraten. Die Washington Post und der Guardian enthüllten die ersten Details. Sie besagen, dass das Prism genannte Überwachungssystem von der NSA gesteuert und in Zusammenarbeit mit Google, Facebook, Microsoft, Yahoo, AOL, Apple und anderen die Kommunikation im Internet überwacht. Das Weiße Haus hat die Existenz von Prism zumindest teilweise bestätigt. Die meisten genannten Internet Konzerne streiten dagegen eine Beteiligung an Prism ab oder spielen sie herunter. Prism nennt sich das Internet-Spähsystem des amerikanischen Geheimdienst NSA, das weite Teile der Internet-Kommunikation belauscht. Hier finden Sie Tipps, wie Sie Ihre Daten schützen können. Über Markierungen in Fotos sieht Facebook außerdem, wo man zuletzt war." Auch wenn sich niemand in einer trügerischen Sicherheit wiegen sollte, dem Datensicherheit etwas wert ist: die öffentliche Initiative von Tim Cook für mehr Datenschutz scheint sich nachhaltig zu lohnen, auch bei Thunfischfilet, Welsfilet, Zanderfilet.
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Golfurlaub - Aktivurlaub, das Internetmagazin mit tollen Reise- und Ausflugsangeboten, Informationen für Exkursionen und Erholung in Europa, Asien und Amerika, günstige Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Zimmer buchen. Preiswert übernachten mit unseren Empfehlungen. Berichte, die Ihren Urlaub zu einem faszinierenden Erlebnis mit Spaß und Erholung machen. Genießen Sie die zahlreichen touristischen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten.