Mit herzlichem Dank aus der Werkstatt der Macht, historischen Gemäuern und Machtzentren vergangener Zeiten,
Ihr Erzähler vom Glanz leerer Säle, der Last der Krone und Albertinischen Machtgeschichte aus Dresden und Meißen.
*Der geneigte Leser möge es der historischen Laune zugutehalten, dass wir Flüsse fließen und Grenzen wandern ließen, unbekümmert um spätere Kriege, wechselnde Systeme und die beharrliche Nagelprobe unzähliger Rechtschreibreformen. Wir erzählen von einer Zeit, in der Friesland ein Versprechen und Meißen eine Wette war, die Unschärfe zur heutigen Karte ist dabei beabsichtigt und eingepreist.
Quellenangaben:
Inspiriert von den strategischen Wendepunkten und dem diplomatischen Geschick Herzog Albrechts in den turbulenten Zeiten des 15. Jahrhunderts.
Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen: Albrechtsburg Meißen
Historisches Lexikon Sachsens - Wissenschaftliches Online-Nachschlagewerk
Deutsche Biographie: Albrecht der Beherzte, Herzog von Sachsen
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Pierer's Universal-Lexikon, Band 14 Altenburg 1862
Social-Media-Links sind Links aus Sozialen Medien und Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, Google, Twitter, etc.
Bei Facebook gibt es nur einen Punkt, unter dem das dofollow-Attribut besteht und zwar auf der Info Seite. Alle anderen Links werden mit nofollow versehen und sind damit für SEO uninteressant. Unter dem Punkt Kontaktinformationen kann man seine Webseite eintragen, dieses gilt dann als Backlink. Aber hier bestehen enorme Chancen, aber auch Risiken. Hiermit können Sie schnell und kostengünstig ein großes Publikum ansprechen sowie eine dauerhafte digitale Verbindung zwischen Ihrem Unternehmen und Ihren Kunden erreichen. Nebenbei ist es ein gutes Kommunikationsmittel, ähnlich dem E-Mail-Account. Sie haben von Ihrem Follower ein Opt-In (Ansprecherlaubnis), um ihm Nachrichten zukommen zu lassen. Das Opt-In oder auch Doppel-Opt-In stellt in den meisten Kundenbeständen der Unternehmen ein erhebliches Problem dar (das Thema Opt-In wird in diesem Kapitel unter E-Mail näher beleuchtet). Sehen Sie SocialMedia als Chance, denn die SocialMedia-Kanäle wie Facebook, Twitter oder Google+ sind eine einzigartige Möglichkeit, Kundennähe zu demonstrieren. Hier besteht für Sie eine gute Gelegenheit, den Dialog mit Ihrem Kunden zu suchen und ihm auf dem direktesten aller Wege Informationen zukommen zu lassen. Habe wenigstens den Mut, durch einen edlen Tod dieses Leben wieder zu Ehren zu bringen, dass du mit Schmach besudelt hast. Wenn ein Arrestant bei uns erkrankte, so meldete er es gewöhnlich am Morgen dem Unteroffizier. In Egypten ist einsmal das Wasser über den Pharao, um weilen er den wahren Gott nit wollte anbeten, also ergrimmt, daß es vor Zorn ganz blutroth worden. Der König Guilelmus hat sich kaum mit seiner Frau Gemahlinn salviret, dem gleich sein Prinz Joannes als ein kleines Herrl mit 12 adelichen Frauen und 20 Hof-Bedienten armselig ertrunken.
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Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker, man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich in der Wache ablösend. Aber dieser letzte Theil der Reise hatte ihnen einen traurigen Eindruck hinterlassen. Vollständiges Schweigen herrschte in der Gondel. War Doctor Fergusson einzig und allein mit seinen Entdeckungen beschäftigt? Dachten seine beiden Gefährten an die ihnen bevorstehende Fahrt mitten durch unbekannte Landstriche? In alles das mischten sich ohne Zweifel Erinnerungen an England und die entfernten Freunde. Joe zeigte dabei seine gewohnte Philosophie der Sorglosigkeit, die es ganz natürlich fand, daß das Vaterland nicht überall mit ihm herumziehen konnte; aber er achtete das Schweigen... Neuer Anlauf für ein Comeback der Luftschiffe - Es waren die ersten Erfahrungen der amerikanischen Luftschiffer mit dieser Technik. Diese war von Admiral Moffet auf einer Pressekonferenz nach der Taufe angekündigt worden. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Diese Ankündigung war jedoch weit von der Realität entfernt. Die Heliumfüllung mit ihrem geringeren Auftrieb hatte die Reichweite des Schiffs drastisch verringert. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Für ein Vielfaches, nämlich Lasten von bis zu 160 Tonnen, sollte dazu Ende der 1990er Jahre ein Frachtluftschiff CL160 gebaut werden.
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darfst du ganz und gar nicht zahllose Teile zusammenmischen. Willst du mir eine einfache Stärkung zuschieben? Einverstanden; du sollst jene besitzen! Wie viel? Eine Heilmittelpulle voll. Emir, das ist viel zu kümmerlich! Ich bin Kommandant und ein sehr langer männlicher Mensch; der Drink wird alle sein, ehe er durch den ganzen Korpus gekommen ist. Siehst du dieses ein? Ich sehe es ein, vor diesem Hintergrund werde ich dir eine große Flasche schicken. Eine? Nimmt ein Patient nur einmal Heilmittel? Nun aber, du sollst alle beide haben! Laß mich ständig einmal nehmen, und wohl eine Woche lang! Mutesselim, ich denke, du wirst dann zu kampfstark werden! O, Emir, das hast du nicht zu bangen. So bezwecken wir es denn mit einer Woche versuchen? Aber eine Bitte erfüllst du mir aufgrund dessen. Welche? Ein Mutesselim darf seinen Untergebenen nie wissen lassen, daß er ein krankes System der Nerven und der Verdauung hat. Das ist wahr! Also wirst du selbige Präparat so gut verpacken, daß kein Schwanz sieht, daß sie in Pullen enthalten ist. Ich werde dir diesen Antrag beherzigen. 1907 wurde die Wagenhalle in Kreischa fertiggestellt. Ab 1907 fuhr die Lockwitztalbahn nur noch bis zum Vorplatz auf der anderen Seite des Bahnhofes. Auch die gemeinsame Nutzung des Niedersedlitzer Bahnhofsvorplatzes als Endpunkt mit der Dresdner Vorortbahn dauerte nicht lang. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. Zu starkem Verschleiß führten auch die vielen Kurven im Tal. Über den Neumarkt geht es zu der Dresdner Semperoper, dem bekanntesten Opernhaus in Deutschland. Im Besucherzentrum finden Interessierte zahlreiche Informationen zu der Geschichte und Instandsetzung. Ein wunderbarer Blick nach Süden in den Kaitzgrund. Die Wohnung ist jederzeit weiter zu empfehlen. Ein guter Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen oder Ausflüge ins Umland.
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Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen
Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 - 01067 Dresden - Tel.: 0351 897 35 654 - Faxzentrale: 0321 2422 7333 -
Herzlich willkommen in Nassau, Frauenstein, Pension Ursula Oberknapp - wir bauen um und modernisieren für Sie Kalkstraße 5 - 09623 Frauenstein OT Nassau / Erzgebirge - Ferien bei Ruhe und Erholung, Sport- und Spiel in ausgedehnten Nadelwaldungen und auf blumenreichen Gebirgswiesen. Das gut gespurte Loipennetz sorgt für idealen Wintersport. Der gewöhnliche Badneraufenthalt folgte nun während der Ferien meines Mannes nach meiner Rückkehr aus Ungarn, der seinerseits jede Woche zwei Tage bei seiner Mutter in der romantischen Schlucht der Brühl zubrachte, erlaubte seiner Frau mit den beiden Kindern einige Wochen bei uns Landluft zu genießen, was uns sehr freute, besonders da unsere damalige Wohnung in der Pelzgasse den Vorteil einer freien, schönen Aussicht und eines eignen Gartens hatte. Traurig und enttäuscht schaut sie eine Weile aus dem Fenster des abfahrenden Zuges. Die vierzehnjährige Katrin hat einen kleinen Unfall auf der Eislaufbahn. Wahrscheinlich wird die Zeit der Ferien nicht ausreichen, um alles zu sehen. Acht Tage später wurde es beschnitten und Tell genannt. Man machte damals Schwierigkeiten, ob sie bereits Gattin sein dürfe oder könne. Nach ihrer Rückkehr hat Frank immer mehr Probleme zu Hause. Der Immenhof kann sich kaum des Ansturms der Gäste erwehren. Auf dem Bahnhof, schon im Zug, hofft sie noch auf sein Erscheinen. In den 1960er Jahren durfte ich hier drei Sommerferien verbringen. Fotografien mit derselben Aufschrift verschickte er an mehrere Bekannte. Er ist zwar gekommen um ihre Abfahrt zu beobachten, aber sie sieht ihn nicht. Und in diesen Tagen reifte sein Entschluß, Maler zu werden. Trotz dem schlimmen Ende war die Reise doch schön gewesen. Wieder spielen Dig und Dag, und Ralf die Hauptrollen. Von hier aus können Sie bequem zu Fuss alles sehen, was uns so einzigartig macht.
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In den tiefen Verliesen unter dem Pflaster einer Elbmetropole regiert eine Akustik, die kein menschliches Ohr jemals für möglich gehalten hätte. Es ist ein Ort, an dem die Luft nach jahrhundertealter Feuchtigkeit und dem metallischen Beigeschmack vergessener Geheimnisse riecht. Während die Bewohner oben ihrem geregelten Alltag nachgehen, vibriert im Verborgenen eine dunkle Partitur, die in den Fundamenten aus Sandstein geschrieben steht. Die Architektur selbst fungiert hier nicht als Schutzraum, sondern als ein gewaltiges, präzise gestimmtes Instrument, das darauf wartet, von einer unsichtbaren Macht gespielt zu werden. Jede Wölbung eines Bogens und jede Flucht einer Gasse scheint einer verborgenen Geometrie zu folgen, die darauf ausgelegt ist, Schallwellen in reine Energie zu verwandeln. Ein Mann, dessen Leben aus dem Einfangen flüchtiger Klänge besteht, stößt bei seinen nächtlichen Streifzügen auf ein Phänomen, das die Grenzen der Physik sprengt. Es beginnt mit einem feinen Zittern in den Zähnen, einem elektrischen Prickeln, das sich durch die Knochen bis ins Mark vorarbeitet. In den verlassenen Winkeln der Kanalisation entdeckt er Relikte einer Technik, die dort eigentlich gar nicht existieren dürfte. Wer hat diese Kupferleitungen verlegt, die direkt in das Herz der Brückenpfeiler führen? Und wer ist der Dirigent dieser lautlosen Symphonie, die allmählich das Gefüge der Materie zermürbt? Die Stadt hält den Atem an, während sich das Brausen zu einer physischen Last ausdehnt, die den Brustkorb einschnürt. Die Geister der Geschichte sind hier keine bloßen Erscheinungen, sondern Schwingungen, die im Beton gefangen sind. Mit jeder Verstärkung der Frequenz droht die Grenze zwischen dem Gestern und dem Heute zu zerreißen. Wenn die Resonanz den kritischen Punkt erreicht, an dem Stein wie Glas zersplittert, bleibt die Frage, was schwerer wiegt: die Last der Vergangenheit oder die Schwerkraft der Gegenwart. In einer einzigen, schicksalhaften Nacht im September erreicht die Spannung ihren Gipfel. Das Wasser der Elbe kräuselt sich in Mustern, die den Untergang prophezeien, während die Zeit selbst aus dem Takt gerät. Als der finale Ton schließlich das Schweigen bricht, gibt es kein Zurück mehr. Die Materie gehorcht nur noch einem Gesetz, das weit über das Verständnis der Statiker hinausgeht. Doch was geschieht mit jener letzten, klaren Botschaft, die aus den Trümmern emporsteigt, wenn das Echo erst verstummt ist?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Die Werrabahnangelegenheit wurde endlich ihrer endgültigen Ordnung dadurch nahe geführt, daß die Weimarische Regierung hinsichtlich der Bestimmung über die Richtung der Bahn von der Bedingung abstand, daß die Bahn in Eisenach auszumünden habe, und daß der außerordentliche Landtag am 13. Novbr. die Regierung ermächtigte für das Baucapital der Bahn (8 Mill.) zu einem Viertheil die Garantie der Verzinsung mit 4 Procent auf die ersten 10 Jahre zu übernehmen und die Ausgabe von 1 Mill. Thaler Prioritätsactien der Thüringischen Eisenbahngesellschaft zum Zweck der Betheiligung der Letztern mit jenem Betrage bei dem Actiencapitale der Werrabahngesellschaft zu genehmigen. Durch die Auswirkungen des Wiener Kongresses wurde das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1815 zum Großherzogtum erhoben. Damit verbunden waren etliche Gebietszugewinne. Von dem an Preußen abgetretenen Teil des Kurfürstentums Sachsen erhielt das Amt Großrudestedt die Exklaven Nöda und Kranichborn des aufgelösten Amts Weißensee. Vom ehemaligen kurmainzischen, ab 1802 preußischen Erfurter Staat, welcher von 1806 bis 1814 zum französischen Fürstentum Erfurt gehörte, erhielt das Amt Großrudestedt den Ort Stotternheim aus dem ehemaligen Amt Gispersleben und die Exklaven Schlossvippach und Kleinbrembach (Erfurter Anteil) des Amts Vippach. Im Gegenzug wurde der Ort Ringleben an Preußen abgegeben und dem Landkreis Erfurt in der Provinz Sachsen angegliedert. Großmölsen kam 1816 zum neu gegründeten sachsenweimarischen Amt Vieselbach.Nach der Verfassung vom 5. Mai 1816 (revidiert 15. Okt. 1850) war Sachsen-Weimar-Eisenach eine konstitutionelle Monarchie, erblich im Mannesstamm. Nach dem Landtagswahlgesetz von 1852 bestand der Landtag aus 31 Abgeordneten, von denen allerdings nur 21 aus allgemeinen Wahlen hervorgingen. Ein Abgeordneter wurde von der begüterten ehemaligen Reichsritterschaft, vier Abgeordnete von den Großgrundbesitzern und fünf Abgeordnete von denjenigen Staatsunterthanen, welche aus anderen Quellen als dem Grundbesitze ein jährliches Einkommen von wenigstens eintausend Thaler beziehen, gewählt. Deren Wahlmänner wurden im Volksmund Tausendtalermänner genannt. Nach dem Wahlgesetz vom 17. April 1896 bestand der Landtag aus 33 Mitgliedern. Im Bundesrat hatte das Land eine Stimme, im Reichstag drei Abgeordnete.
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Spielzeug Holzspielzeug Metallspielzeug Spielwaren - virtual Magazin - Spielzeug liegt seit Endes des 17. Jahrhunderts neu im Trend, Holzspielzeug wird von hausindustriellen Spielzeugmachern des Erzgebirges, v. a. aus Seiffen über Hausierer vertrieben. Als das älteste Spielzeug ist die Puppe anzusehen. Bereits aus der jüngeren Steinzeit lassen sich puppenähnliche Gebilde aus Ton nachweisen. Auch waren Puppen mit beweglichen Gliedmaßen aus Holz, Ton, Terrakotta, Knochen und Gips im gesamten antiken Mittelmeerraum bekannt. In der Sandkiste im Garten oder auf dem Spielplatz werden die Stunden besonders genossen. Spielzeug wurde zunächst auf einfachste Weise selbst gefertigt, z. B. durch Schnitzerei. Seit ca. Schweren, sperrigen Großspielzeugen war damit eine Ausfuhr stark erschwert. 1905 wurden in Seiffen immer mehr miniaturisierte Figuren, Häuser und Fahrzeuge im Nürnberger Maß produziert. In vorgeschichtlichen Kindergräbern wurden als Beigaben kleine keramische Lärminstrumente, insbesondere Klappern, Rasseln und Pfeifen gefunden. Solche Instrumente dienten zwar auch der Abwehr von bösen Geistern, eine Deutung als Spielzeug ist jedoch nicht auszuschließen. Im Unterschied zu einem Werkzeug, das primär der Herstellung oder Bearbeitung eines anderen Dinges dient, liegt der Zweck des Spielzeugs in sich selbst. Langer um die Förderung des Prozesses der Miniaturisierung verdient. Außerdem sollte es nicht auf nur einen einzigen Spielablauf festlegen, denn vielseitige Verwendungsmöglichkeiten sprechen Phantasie und Kreativität an. Bei unseren Kunden seit Jahren beliebt, ist unser Spielzeug von Spielstabil zum Bauen und Buddeln in Sand und Matsch. Ein Spielzeug dient dem Erwerb und Erlernen verschiedener Fertigkeiten und Fähigkeiten. Bei Kindern dient es auch zur Vorbereitung ihrer Geschlechterrolle und ihrer Sozialisation in der Gesellschaft. Chr. gab es in Ägypten bereits hölzerne Krokodile und Löwen mit beweglichem Unterkiefer. Für die Erstausstattung oder auf der Suche nach dem passenden Geschenk zur Geburt, werden Sie bei Hans Natur garantiert fündig. Mit Spielzeugen werden bestimmte Vorgänge des Alltages nachgeahmt und nachgespielt. Schon seit Urzeiten werden Spielzeuge von Kindern verwendet.
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