Der historische Stadtteil

Historisch interessierte Touristen besuchen den Ezzelinoturm, welcher auch Torre Civica genannt wird. Es handelt sich um ein Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, welches sich nahe der aus Backstein erbauten Kirche San Francesco mit bekannten Fresken wie der "Madonna mit Kind" von Martinelli befindet. Im Kreuzgang des Franziskanerklosters ist das Museo Civico beheimatet, in welchem archäologische Funde sowie römische, griechische und apulische Keramiken, Schriften und Gemälde einheimischer und venetischer Künstler zu besichtigen sind.
Als Wahrzeichen der Stadt gelten das weithin sichtbare "Castello degli Ezzelini" dessen Grundmauern im 12. Jahrhundert errichtet wurden. Zudem existieren noch Reste der alten Stadtmauer. Innerhalb derer auch der Dom Santa Maria aufgesucht werden kann. Unter den darin befindlichen Gemälden sind auch welche von Leandro Bassano zu finden. Der italienischer Maler und einer der vier Söhne Jacopo Bassanos wurde 1557 in Bassano del Grappa geboren und arbeitete in der venezianischen Werkstatt seiner Familie unter seinem älteren Bruder Francesco Bassano dem Jüngeren, welcher dem venezianischen Zweig der Familie vorstand. Francesco beging ein paar Monate nach dem Tod seines Vaters Selbstmord. Danach übernahm Leandro die Leitung der Werkstatt. Er war der erste Porträtist der Familie, dessen Werke Experten mit jenen von Jacopo Tintoretto vergleichen. 1595 vom Dogen geadelt, verstarb er 1622 in Venedig.

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die überdachte Holzbrücke Ponte degli Alpini, welche auch Ponte Vecchio genannt wird und Fluss Brenta überspannt 640
Italien Grappa
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Reisen
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Die Linie 12 führt mich auf eine mystische Reise auf den Spuren alter Bauernhöfe durch die verwinkelten Straßen von Altlöbtau. Ich spüre die Magie der Brücken und Bauerngärten, während ich gemütlich in der Straßenbahn sitze und die Wernerstraße entlang fahre. Die imposante Nossener Brücke unterquere ich, während ich die Weißeritz überquere und meine Reise zum geheime Park von Dresden-Löbtau fortsetze. An der Haltestelle Tharandter Straße angekommen, steige ich aus und lasse mich vom Charme der Gegend verzaubern. Der Conertplatz erwartet mich, und ich begebe mich auf einen Spaziergang entlang der Grumbacher Straße. Ich spüre die Energie der spielenden Kinder, die den Tag in vollen Zügen genießen, während ich mich in das alte Altlöbtau vertiefe. Die Burgkstraße führt mich zu den alten Bauerngütern, umgeben von Obstbäumen, und dem Gemeindegarten, der heute der Altlöbtauer Park für Kinderträume und Obstbäume ist. Dieser Ort ist ein wahres Paradies für Kinder, die hier auf einem Spielplatz mit Tischtennisplatte ihre Abenteuerlust ausleben können. Entlang der Lübecker Straße und Wernerstraße führt mich meine Reise schließlich zur Straßenbahnhaltestelle Wernerstraße, die sich neben einer Jet-Tankstelle befindet. Ich fühle mich wie in einer anderen Welt, als ich aus der Straßenbahn aussteige und die lebhafte Atmosphäre von Dresden-Löbtau auf mich wirken lasse. Mein Ausflug war ein Experiment in Sachen subjektiver Wahrnehmung und mystischer Energie. Die Dramatik des Altlöbtaus präsentiert sich in den alten Bauerngütern und dem Gemeindegarten, umgeben von Obstbäumen und von Gänsen besiedelt. Ich kann die lebhafte Energie der spielenden Kinder spüren, die die Straßen von Dresden-Löbtau erfüllen. Meine Reise mit der Straßenbahn Linie 12 hat mich tief in die charmanten Straßen von Dresden-Löbtau geführt und mich von der fröhlichen Atmosphäre verzaubert. […]
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Die Morgendämmerung legte sich über eine alte europäische Stadt, deren Gemäuer nicht nur Stein waren, sie atmeten Geschichte. Ein kühler Hauch strich durch die Gassen, trug den Duft alter Zeiten und das Versprechen eines erwachenden Tages. Doch in dieser Stille regte sich etwas anderes, ein leises Echo, das tiefer reichte als die Oberfläche des Sichtbaren. Es war das Gefühl einer unsichtbaren Melodie, gewoben aus den Fäden von Erinnerungen, Verlust und einer unerschütterlichen menschlichen Kraft. Die Suche nach diesem verborgenen Klang führte den Suchenden an Orte, die er kannte, und doch niemals wahrhaftig verstanden hatte. Jeder Schritt auf dem Kopfsteinpflaster war ein Takt in einem unbekannten Stück, jede Begegnung eine neue Note in einer Partitur, die sich erst langsam enthüllte. Der erste Akkord schlug in einem kleinen Antiquitätenladen an, wo ein uraltes Holzblasinstrument in einem Meer aus Patina ruhte. Seine Geschichte war eine von flüchtiger Schönheit, ein Vermächtnis, das die Akzeptanz des Verfalls forderte. Wer hatte sie einst gespielt, und welche Geheimnisse bargen die glatt geschliffenen Oberflächen? Weiter in den verwinkelten Gassen traf er auf einen Klang, der wie ein Spiegel wirkte, ein wandelbarer Ton, der die eigene Metamorphose abbildete. Das Leben forderte ständige Anpassung, und die Musik hielt eine unbequeme Wahrheit bereit: Die Kontrolle war eine Illusion. Wenig später, nahe der sanft dahingleitenden Flussufer, drang ein dröhnendes Geräusch aus einem verborgenen Raum. Es war roh, ehrlich und forderte auf, tief in die eigenen Wünsche hinabzusteigen. Was geschah, wenn man dem eigenen inneren Klang lauschte? Würde man das wahre Selbst finden oder sich in den unerforschten Tiefen verlieren? Mit dem Abendlicht umspielte ein warmer, runder Ton die Dächer der Stadt, eine Erinnerung an die kollektive Existenz, an die Vergänglichkeit allen Seins. Alles war verbunden, doch der Weg war einsam. Die Melancholie hing wie ein feiner Schleier über den Dächern, eine stumme Frage, die auf eine Antwort wartete. Könnte in dieser Düsternis wirklich eine Chance liegen? Die Phantasie begann, die einzelnen Instrumente zu einem unsichtbaren Orchester zu vereinen, einem Dirigenten gleich, der die Melodien der Selbstentdeckung formte. Jede Note war ein Schlüssel zu verborgenen Türen. Doch was würde hinter der letzten Tür warten, wenn die Sinfonie des Seins ihren letzten Ton aushauchte? Und würde das Echo der Transformation auch dann noch nachklingen, wenn die Musik längst verstummt war? […]
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In einem scheinbar friedlichen Dorf, dessen Name längst in Vergessenheit geraten sein könnte, verharrt eine Geschichte voller Magie und Verborgenem. Seit unzähligen Monden erzählt man sich dort flüsternd von winzigen Wesen, deren Füße kaum den Boden berühren und die doch die Finsternis wie selbstverständlich durchstreifen. Einige behaupten, sie hätten in mondhellen Stunden ein lautloses Lächeln aus spitzen Ohren aufblitzen sehen, ehe ein rascher Schatten ins nächste Versteck huschte. Andere schwören, leise Gesänge gehört zu haben, die an den Fenstern hallten, wenn niemand es je vermutet hätte. Doch scheint es, als sei dieses Dorf nicht nur eine Zuflucht für ungezügelte Kobolde, sondern zugleich Schauplatz eines sonderbaren Zaubers, der einen ahnungslosen Landmann in sein Netz verstrickt hat. Man erzählt sich, er sei eines Nachts hinausgegangen, um Sternschnuppen zu zählen, und habe etwas Unerklärliches entdeckt - eine unsichtbare Kraft, die ihm geflüsterte Versprechungen in die Ohren legte. Seit jener Begegnung trägt er ein unruhiges Herz in der Brust und macht sich auf, das Geheimnis der Kobolde zu ergründen. Wie es heißt, sollen dort märchenhafte Feste gefeiert werden, bei denen Musik und Tanz die Grenze zwischen unserer Welt und jener der Waldgeister verschwimmen lassen. Inmitten dieser rauschenden Nächte ist eine besondere Zusammenkunft im Gange, deren Rhythmus die Erde erbeben und die Sterne zittern lässt. Flackerndes Licht, lockende Melodien und fremdartiges Gekicher begleiten das tänzerische Treiben, bis ein rätselhaftes Gelübde zwischen der Welt der Sterblichen und jener flüchtigen Kreaturen geschlossen wird. Man munkelt sogar, dass einem arglosen Menschen ein Platz in diesem Festkreis gewährt wurde. Doch welche Folgen mag es haben, wenn ein einfache Seele den Zauber der Kobolde berührt? Werden die stillen Abmachungen und das Treiben des nächtlichen Tanzes die Tore zu gefährlichen Mysterien aufstoßen? Gerüchte deuten darauf hin, dass jener Mann längst nicht mehr Herr über sein eigenes Schicksal ist, als sich im Hintergrund ein zweiter Schleier lüftet, der noch tiefere Rätsel birgt. Eine Hochzeit voller Lachen und Farben soll gleichzeitig Schauplatz unheimlicher Magie sein, die selbst das stärkste Herz ins Wanken bringt. Und so streift bald die Ahnung umher, dass jede Karte neu gemischt wird, sobald der erste Trommelschlag verklingt. Doch wer wagt es, einen Schritt weiterzugehen und den Spuren der Kobolde in die Dunkelheit zu folgen? Öffnet sich ein Weg, der nie wieder zu verschließen ist? Findet heraus, was hinter dem nächsten Schatten lauert? Oder gibt die Nacht ein unwiderrufliches Geheimnis preis? […]
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Im verschlafenen Herzen des Erzgebirges liegt ein kleines Dorf, umgeben von dunklen Wäldern und alten Geschichten, die kaum noch einer zu erzählen wagt. Hier wächst Emil auf - ein Waisenjunge, der mehr träumt als redet und dem der Horizont nie weit genug ist. Als eines Nachts der Himmel über den Hügeln in Sternenlicht getaucht ist, entdeckt er eine Feder - nicht irgendeine, sondern eine, die im Dunkel leuchtet wie ein Versprechen. Diese Schwalbenfeder, heller als die Milchstraße selbst, wird zum Schlüssel eines Abenteuers, das alles verändert. Gemeinsam mit seinen Freunden, der mutigen Klara und dem eigensinnigen Pavel, folgt Emil dem flüsternden Ruf der Magie. Die Reise führt sie tief in den Böhmerwald, wo Nebel die Wege verbergen, alte Zauberer in vergessenen Tempeln wachen und die Bäume ihre Geheimnisse raunen. Mit kindlichem Mut und einem Hauch Verrücktheit stolpern die drei durch eine Welt voller Absurditäten, schwarzem Humor und wundersamer Begegnungen. Und während das Triebwerk der Magie in der Tiefe zu beben beginnt, wird ihnen klar: Nicht der Schatz am Ende zählt, sondern das, was sie unterwegs entdecken - über sich selbst, über Freundschaft und über die Kraft, an Wunder zu glauben. Im Herzen eines leuchtenden Tempels wartet kein Gold, sondern ein uraltes Buch, das von der himmlischen Gabe der Schwalbenfeder erzählt. Doch das eigentliche Geschenk ist das sanfte Knutschen des Schicksals, das sie zurück ins Dorf begleitet - mit funkelnden Augen, vollen Herzen und einer Geschichte, die das Erzgebirge so schnell nicht vergessen wird. Denn manchmal liegt die wahre Magie nicht in den Sternen, sondern im Mut, ihnen zu folgen. […]
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Die Luft über der Savanne flirrt in der Hitze, und im Zentrum dieser Welt steht ein Riese: ein Baobab, dessen knorrige Rinde die Jahrhunderte in sich einzuatmen scheint. Unter seinem weiten Schatten, wo das Licht in gesprenkelten Mustern auf den staubigen Boden fällt, hallt mehr als nur Stille. Hier atmet die Vergangenheit. Sie liegt in der Erde, gebunden an die gewaltigen Wurzeln, und wartet darauf, erinnert zu werden. Es ist ein Ort, an dem die Grenze zwischen Gestern und Heute durchlässig ist, wo der Wind Geschichten trägt, die in keinem Buch stehen - Geschichten von Königreichen, die wie aus Gold geschmiedet schienen, und von Kriegerinnen, deren Schatten noch immer im Dunkeln tanzen. Doch diese Wurzeln nähren sich auch von bitterem Boden. Ein unterirdisches Zittern durchläuft den Stamm, ein Echo von Kettenklirren und fremden Befehlen, die in einer Sprache des Hasses gesprochen wurden. Der gleiche Wind, der von mächtigen Herrschern und goldenen Städten erzählt, trägt den aschigen Geschmack von Zerstörung und den schrillen Nachhall eines Wortes, das zu einer Waffe geschmiedet wurde. Was hört der Baum, wenn die Nacht hereinbricht? Sieht er in seinen Erinnerungen noch die glänzenden Paläste von Benin und Mali, oder nur das gleißende Feuer der Eroberer? Jemand sucht jetzt diesen Schatten auf, angezogen von einem Flüstern, das nur in der vollkommenen Stille vernehmbar ist. Es ist die Suche nach einem verlorenen Echo, nach einem Kriegsgesang, der nie verklungen, sondern nur von lauterem Lärm übertönt wurde. Doch kann man eine Stimme zurückrufen, die gewaltsam zum Verstummen gebracht wurde? Und was passiert, wenn man es versucht? Die Antwort liegt tief in der knorrigen Rinde eingeschrieben, eine Botschaft, die darauf wartet, entschlüsselt zu werden. Der Baobab hütet sein Geheimnis im Holz und in den Blättern. Bis sich eine Hand seiner Rinde nähert, um zu hören, was der nächste Herzschlag der Wurzeln offenbaren wird - und ob er Versöhnung oder ein neues Erwachen des alten Zorns verkündet. […]
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […]
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […]
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Es geht wohl anders, als du meinst: Derweil du rot und fröhlich scheinst, Ist Lenz und Sonnenschein verflogen, Die liebe Gegend schwarz umzogen; Und kaum hast du dich ausgeweint, Lacht alles wieder, die Sonne scheint – Es geht wohl anders, als man meint. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Frühstück inbegriffen, nach einer ausgedehnten Tageswanderung von Mittersill über den Höhenweg oder von Bramberg über die Thüringer- und die Fürtherhütte bietet sich die geräumige Almhütte als perfekte Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit an. Hausherr Thomas, ein passionierter Jäger, sorgt dafür, dass auf der Alm stets frische Lebensmittel vorrätig sind, die seine Frau Margit zu leckeren Gerichten verarbeitet. Egal ob Wild, Beeren oder Pilze alles stammt aus den umliegenden Wäldern. Das Angebot auf der Alm reicht letztlich vom kräftigenden Frühstück bis hin zum gschmackigen Alm-Menü. Weiters wird hier die frische Milch von den umliegenden Bauern zu Butter, Joghurt, Käse oder köstlicher Buttermilch verarbeitet. Die familiäre und herzliche Stimmung wissen nicht nur die vielen Stammgäste zu schätzen, auch Promis wie Ottmar Hitzfeld oder Toni Sailer ließen sich hier schon bewirten. Für gesunde Zähne ist es wichtig, dass Kinder schon von klein auf an die richtige Zahnhygiene gewöhnt werden. Unsere Kinderkrippen kooperieren daher mit der Zahnärztin Frau Hirschfeld-Jutzi, die alle Einrichtungen regelmäßig besucht und die Kinder spielerisch an zahngesunde Ernährung und das richtige Zähneputzen heranführt.Im Januar 2015 hat Frau Hirschfeld-Jutzi die Kinderkrippe in der Frankfurter Straße besucht und für die Kinder leckeres Obst zum Frühstück mitgebracht. Nach dem Frühstück wurden gemeinsam die Zähne geputzt und das Zahnputz-Lied Zahnbürste tanzt in meinem Mund! gesungen. Die Zahnärztin hatte auch ein großes Zahn-Modell mitgebracht, bei dem mit einer überdimensionalen Zahnbürste das richtige Putzen veranschaulicht und geübt wurde. […]
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