Allgemeine Schriften über die Sächsische Geschichte

Vgl. Allgemeine Schriften über die Sächsische Geschichte: I. B. Mencke, Scriptores rerum Germanicarum, praecipue Saxonicarum, Lpz. 1728, 3 Bde., Fol.; I. G. Horn, Historische Handbibliothek von Sachsen, ebd. 1728-36, 9 Bde.; Schöttgen und Kreysig, Diplomatische und curieuse Nachlese der Geschichte von Obersachsen, Dresden 1730-33, 12 Bde.; Kreysig, Beiträge zur Historie der kur- und fürstlichen Sächsischen Lande, Altenb. 1754-64, 6 Bde.; Klotzsch und Grundig, Sammlung vermehrter Abhandlungen zur Sächsischen Geschichte, Chemnitz 1767-77, 12 Bde.; Hasche, Magazin der Sächsischen Geschichte, Dresden 1784-1788, 5 Bde.; J. S. Müller, Annalen des chur- und fürstlichen Hauses Sachsen vom Jahre 1400-1700, Weimar 1700, Fol.; Glafey, Kern der Geschichte des chur- und fürstlichen Hauses Sachsen, Nürnb. 1753; I. F. von Braun, Geschichte des chur- und fürstlichen Hauses Sachsen, Langensalze 1778-81, 6 Bde.; J. E. Witschel, Sächsische Geschichte, Lpz. 1784-88, 4 Bde.; Engelhardt, Denkwürdigkeiten aus der Sächsischen Geschichte, Dresden 1796-99, 4 Bde.; Dessen Geschichte der chur- und herzoglich Sächsischen Lande, Lpz. 1802-1803, 3 Bde.; Dessen Tägliche Denkwürdigkeiten aus der Sächsischen Geschichte, ebd. 1809-12, 3 Bde.; C. G. Heinrich, Sächsische Geschichte, Lpz. 1810-12, 2 Bde.: F. Wachter, Thüringische und Obersächsische Geschichte, Lpz. 1826-30, 3 Bde.; H. Meynert, Geschichte des Sächsischen Volkes, Lpz. 1833-35, 2 Bde.; F. Wachter, Geschichte S-s von der ältesten bis auf die neueste Zeit, Lpz. 1839, 3 Bde.; C. Gretschel, Geschichte des Sächsischen Volkes, Lpz. 1841 ff.; Historischer Atlas von Sachsen od. Übersicht der Besitzungen dieses Landes von 950-1815, Lpz. 1815, 26 Karten. Schriften über die besonderen Linien und Landestheile: Über das Kurfürstenthum und Königreich Sachsen: Weiße, Geschichte der chursächsischen Staaten, Lpz. 1802-11, 7 Bde.; Pölitz, Geschichte, Statistik und Erdbeschreibung des Königreichs Sachsen, Lpz. 1810, 3 Bde.; Derselbe, Geschichte des Königreichs Sachsen, Dresd. 1826, 2 Bde.; C. W. Böttiger, Geschichte des Kurstaates und Königreichs S-s, Hamb. 1830, 2 Bde.; Engelhardt, Geschichte des Sächsischen Vaterlandes, fortgesetzt von G. Klemm, Lpz. 1836; Günther, Geschichte S-s, ebd. 1842 ff., 2 Bde.; Über die herzoglichen Länder: Weimar: K. W. Schuhmacher, Vermischte Nachrichten und Anmerkungen zur Erläuterung der Sächsischen, bes. aber der Eisenachschen Geschichte, Gött. 1766-72, 6 Hefte; J. G. Gottschalg, Geschichte des herzoglichen Fürstenhauses Sachsen-Weimar und Eisenach, Lpz. 1797; de Wette, Lebensgeschichte der Herzöge zu Sachsen, welche vom Kurfürst Johann Friedrich an bis auf den Herzog Ernst August Constantin regiert haben, Weim. 1770; von Gotha: F. Rudolphi und v. Gleichenstein, Gotha diplomatica od. Ausführliche Beschreibung des Fürstenthums Sachsen-Gotha, Frankf. 1717, 2 Bde., Fol.; Heydenreich, Annales vom Fürstenthum Gotha und dessen Residenzstadt von 1665-90, Gotha 1721; von Koburg: Hönn, Sachsen-Koburgische Chronik, Koburg 1700, fortgesetzt von Dotzauer, ebd. 1792-1801, 2 Bde.; Gruner, Historisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Koburg, Saalfeldischen Antheils, ebd. 1783-1809, 5 Bde.; Schultes, Koburgische Landesgeschichte des Mittelalters, Hildb. 1814; Derselbe, Sachsen-koburg-saalseldische Landesgeschichte, Koburg 1818 = 21, 2 Bde.; von Altenburg: Meyner, Entwurf einer Geschichte des Fürstenthums Altenburg, Altenburg 1789; F. G. von Beust, Jahrbücher des Fürstenthums Altenburg, ebd. 1800-1803, 5 Bde.; Ch. F. H. Sachse, Die Fürstenhäuser Sachsen-Altenburg, Altenb. 1826; M. K. Frommelt, Geschichte des Herzogthums Sachsen-Altenburg, Lpz. 1836; H. v. Thümmel, Historisch-statistisch-topographische Beiträge zur Kenntniß des Herzogthums Altenburg, ebd. 1820, Fol.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Hier hauchte ein armer Gefangener, von Gott und den Menschen verlassen, sein trostloses Leben aus. Hier brach ein einsames Herz und ein müder, gequälter Geist ging zur ewigen Ruhe ein, nach siebenunddreissig langen Jahren martervollster Gefangenschaft. Hier, heimat- und freundlos, nach siebenunddreissig bittren Jahren der Einkerkerung, hauchte ein edler Fremdling, natürlicher Sohn Ludwigs XIV., seinen grossen Geist aus. Friede seiner Asche! Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüberUeber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin,Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen,Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt:So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen LebensFlüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. Leopold in den dänischen Dienst und ging als Gesandter nach Berlin. Vorher im März 1789, nachdem Ludwig XVI. Abends und morgens treffen die Lichtstrahlen sehr flach auf die Erde und müssen so einen längeren Weg durch die Atmosphäre nehmen. die drei Stände berufen hatte, kam er nach Eutin zum Besuch. Er führt sie und geleitet sie heim, von der Morgenröte zur Nacht, vom Sommer zum Winter, von der sprießenden Saat zur geborgenen Ernte, von der Jugend zum Alter und vom Alter sodann zu neuen Kindern. Ich will, dass die Menschen die lebendigen Wasser der Quellen liebgewinnen. Froh sprach er von der Beschränkung des Throns; und als mich die ungleichen Wünsche der drei Stände besorgt machten, warf er mir zaghafte Kälte vor mit Ereiferung. Aus Berlin am 21. Mir ist, wenn ich in die purpurerglühende Morgensonne blicke, stets so unermeßlich wohl; denn die flammende Tageskönigin übergibt dem jungen Tag die Herrschaft. […]
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Während dieser verschiedenen Ausflüge war Samuel Fergusson der thätigste und anziehendste Correspondent des "Daily Telegraph", dieser Penny-Zeitung, die täglich in einer Höhe von hundertundvierzigtausend Exemplaren abgezogen wird und kaum für mehrere Millionen Leser ausreicht. Auch kannte man unsern Doctor überall, obgleich er Mitglied keines gelehrten Instituts war, und weder den Königlich Geographischen Gesellschaften zu London, Paris, Berlin, Wien oder St. Petersburg angehörte, noch zu den Mitgliedern des Clubs der Reisenden oder der "Royal Polytechnic Institution" zählte, in welcher sein Freund, der Statistiker Kokburn, den Vorsitz führte. Auf Botticellis Bild beginnen die Orangenbäume, die reichlich Blüten und Früchte tragen, erst nach der Szene der gewaltsamen Eroberung der Nymphe durch Zephyr, Hinweis und Wunsch auf reiche Nachkommenschaft bei dem Hochzeitspaar. Die Grazien, in dieser Interpretation Symbole für weibliche Schönheit und Tugend, weisen auf das von der Braut erwartete tugendhafte Leben hin und Merkur, der die Wolken vertreibt, wacht über das Wohlbefinden des Hauses, das heißt des Hauses Medici. Pep Guardiola oder: Welche Braut ist am schönsten? Vor dem Königsbrücker Tore in Kamenz sieht man in der Gegend des Turmes der Sankt Jodocikirche drei Kreuze. Dieselben sollen an einen hier begangenen dreifachen Mord erinnern. Ein wohlhabendes Bauernmädchen aus Lückersdorf hatte nämlich einem Schmiedegesellen aus Brauna Hand und Herz versprochen, allein das Mädchen änderte bald die Gesinnung und schenkte seine Liebe einem Gärtner aus Liebenau. Der verschmähte Liebhaber sann nun auf Rache, doch es war ihm noch keine Gelegenheit geboten, Rache an jener Untreuen zu üben. So kam unterdessen der Trauungstag des jungen Paares heran. Während dasselbe in der Kirche eingesegnet ward, versteckte sich in dem Gäßchen bei jener Kirche der Schmiedegeselle. Als nun das junge Paar aus der Kirche kam und nach Liebenau gehen wollte, stürzte der verstoßene Geliebte plötzlich hervor, erstach erst seine frühere Geliebte, die junge Braut und Frau, dann deren Gatten und zuletzt, ehe es jemand zu hindern vermochte, sich selbst. Die drei Kreuze sollen nun den Platz, wo der dreifache Mord geschehen und wo alle drei Personen auch begraben liegen, bezeichnen. […]
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Präzise Bestimmung der Vorkenntnisse des Lernenden (falls vorhanden) hinsichtlich Sprachschatz, Grammatikkenntnisse und kommunikative Fähigkeiten durch einen Einstufungstest. Untersuchung der Schlüsselbereiche und Erwartungen des Lernenden für den Englischkurs, z.B. Veredelung der Fähigkeiten bei Muddern Natur Sprechen und verstehenden Hören oder Ausdehnung des allgemeinsprachlichen und / oder fachspezifischen Wortschatzes, Verhandlungssprache, besseres Textverständnis, Grammatiktraining, durch eine Bedarfsanalyse. Individuelle Lehrplangestaltung für den Englischunterricht an unserer Sprachschule auf der Basis der Ergebnisse des Einstufungstests und der Bedarfsanalyse. Auswahl und Kombination von Unterrichtsthemen, die im Lernenden von speziellem Interesse sind, z.B. Tourismus, generelle Umgangssprache, Alltagstrott, Fachenglisch für Beruf, Geschäftsleben (Business English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch), Bürokommunikation, Schriftwechsel, Telefonsprache. […]
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III. Von der Ländertheilung 1485 bis zur Schlacht bei Mühlberg 1547. In der Theilung zu Leipzig am 28. Aug. 1485 wurden die Länder in zwei Portionen getheilt; auf die eine kam Meißen, auf die andere Thüringen nebst dem halben Osterland mit Altenburg u. Eisenberg, auch Saalfeld u. das, was im Voigtlande u. in Franken zu Sachsen gehörte; gemeinschaftlich blieben die Schirmherrschaft über das Hochstift Meißen, die Bergwerke, die Schutzgelder von Erfurt, ferner Mühlhausen, Nordhausen u. Görlitz, wie auch die Lehnsanfälle. Damit aber beide Fürstenhäuser stets in einem gemeinschaftlichen Vernehmen bleiben möchten, so sollte jeder in dem Gebiete des andern einige Besitzungen erhalten, daher wurden zur Meißner Portion Weißenfels, Kamburg, Jena, Freiburg, Weißensee, Sangerhausen, Eckartsberga, Thomasbrück u. Tennstädt, zur Thüringischen Portion dagegen Torgau, Dommitzsch, Eilenburg, Kolditz, Grimma u. Düben, Zwickau u. Annaberg geschlagen. Aber nicht allein unter den Mannschaften sank die Kampfmoral, auch das Offizierskorps wurde davon betroffen. Innerhalb der führenden Ränge trat die bisher latente Opposition zum Herzog von Braunschweig deutlicher zutage. Nach Gneisenau hielt man den Herzog zunehmend für altersbedingt unentschlossen und zudem mit Feldherrnunglück befleckt. Auch kam Graf von Kalckreuths alte Gegnerschaft gegen den Herzog von Braunschweig, in diesen Oktobertagen in wenig erfreuliche Weise zum Durchbruch. Eine Abordnung der verdrossenen Offiziere suchte am Abend des 11. Oktober sogar General von Kalckreuth als dienstältestem Korpskommandeur mit dem Ersuchen auf, beim König wegen der Ablösung des Herzogs vorstellig zu werden! Das war ein in der preußischen Armee unerhörter Vorgang! Kalckreuth, der bisher permanent Kritik an den Maßnahmen Braunschweigs geübt hatte, lehnte aber eine Intervention als aussichtslos ab. Der ohnehin unsichere König hätte zu diesem Zeitpunkt kaum einen Wechsel im Oberbefehl vorgenommen. Der Monarch und sein Feldmarschall ritten vielmehr am Vormittag des 12. Oktober einträchtig ins Lager des Heeres des Fürsten von Hohenlohe-Ingelfingen vor Jena! Da Waltran auch für die Herstellung des Nitroglycerins verwendet wurde, führte die Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts einsetzende Aufrüstung zu einer stark erhöhten Nachfrage und in Folge zu einem weiteren Anstieg des Walfangs. […]
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