Reiseland Deutschland

Reisen - Koenig Landtag Ministerium Aufhebung Der Censur

14.08.2014

Ansprache des Königs

Eine Ansprache des Königs vom 6. März verhieß die Eröffnung des Landtags bis spätestens zu Anfang Mai, und bei dem fortwährenden Drängen auf Entlassung des ganzen Ministeriums wurde der Landtag bereits auf den 30. März einberufen. Zugleich ward die Censur vorläufig bis zum 15. April aufgehoben. Indessen waren bedeutende Militärkräfte um Leipzig zusammengezogen und auch preußische Truppen in der Nähe von Leipzig an der Grenze aufgestellt worden. Das Ministerium trat noch vor Eröffnung des Landtags bereits am 13. März zurück; das neue, vom 16._- 22. März gebildete Ministerium bestand aus Braun für die Justiz, v. d. Pforten für das Auswärtige und den Cultus, Georgi für die Finanzen, v. Holtzendorff für den Krieg und Oberländer für das Innere und sein Programm enthielt folgende Verheißungen: Aufhebung der Censur für immer, ein Preßgesetz ohne Cautions- und Concessionswesen, Reform der Rechtspflege auf Grund der Öffentlichkeit und Mündlichkeit mit Geschwornengerichten in Strafsachen, Reform des Wahlgesetzes, Anerkennung des Vereinsrechtes mit Repressivbestimmungen wegen Mißbrauchs, Ordnung der kirchlichen Verhältnisse im Geiste der Duldung und Parität, kräftige Mitwirkung zu zeitgemäßer Gestaltung des Deutschen Bundes mit Volksvertretung bei demselben. In diesem Sinne entfaltete denn nun auch die Regierung sofort ihre Thätigkeit. Die Verordnung vom 23. über die Angelegenheiten der Presse verwies die Bestrafung der Preßvergehen lediglich auf die allgemeinen strafrechtlichen Bestimmungen und hob das Concessionswesen auf; durch ein provisorisches Gesetz vom 11. April ward das Institut der Communalgarde erweitert; am 17. April erging eine Amnestie für alle bis zum 17. März 1848 begangenen politischen Vergehen; am 30. März ward das Versammlungs- und Vereinsrecht freigegeben, die Beaufsichtigung der Universität durch einen Regierungscommissar und das Verbot der Studentenverbindungen aufgehoben. Der Vertrauensmann am Bundestage wurde im Sinne der Herstellung eines Bundesstaates auf volksthümlicher Grundlage mit einem von verantwortlichen Ministern umgebenen Oberhaupte, einem Parlament von zwei Häusern und einem Reichsgericht instruirt. Dem stockenden Verkehr wurde durch öffentliche Arbeiten, durch Vorschußleistung von 300,000 Thalern auf Waaren etc. aufzuhelfen gesucht und zugleich zur Unterstützung der erschöpften Staatskassen (schon wenige Monate nach der Revolution war ein Kassenbestand von 10 Mill. neben der laufenden und vorauserhobenen Steuer verbraucht worden) die Erhebung einer Einkommensteuer vorbereitet. So entschieden nun aber auch die Regierung ihr reformatorisches Werk angegriffen hatte, so hörte dennoch die Bewegung von unten keineswegs auf, breitete sich vielmehr, namentlich in Folge der Freigebung des Vereinsrechtes, immer weiter aus. In kurzer Zeit war das ganze Land von einem Netze von Vereinen bedeckt, welche alle Richtungen des Zeitgeistes repräsentirten, namentlich der demokratische Vaterlands-, der liberale Deutsche, der gemäßigte Constitutionelle Verein, der conservative Sachsenverein etc. Das Überwiegen des rein demokratischen Elementes stellte sich schon bei den Wahlen zur Frankfurter Nationalversammlung heraus, indem von 24 sächsischen Abgeordneten in der Paulskirche 20 auf der Linken, zum Theil auf der äußersten Linken saßen. Dennoch traten im Anfange wirkliche Äußerungen einer revolutionären Stimmung im Ganzen nur vereinzelt hervor; so ein Straßenauflauf in Dresden am 14. März und die Plünderung und Niederbrennung des Schlosses des Fürsten von Schönburg bei Waldenburg durch eine rohe Menge. Bald aber wendete sich nun die allgemeine Theilnahme der am 18. Mai neu zusammentretenden Ständeversammlung zu.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Die Schlangen Halbinsel vom Reptil-End.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Südwesten der Insel ausläuft, sagte der Reporter, würde ich die Schlangen-Halbinsel nennen, und den umgebogenen Schwanz an ihrem Ende das Reptil-End, welche Bezeichnung mir seine Gestalt zu treffen scheint. Das andere Ende der Insel nun, sagte Harbert, den Golf, der einem geöffneten Rachen so auffallend ähnelt, nennen wir Haifisch-Golf. Gut erfunden! rief Pencroff. Dann vervollständigen wir das Bild und nennen das Cap daran das Kiefer-Cap. Deren giebt es aber zwei, warf der Reporter ein. Das ist sehr einfach, erklärte Pencroff, so nennen wir das eine Oberkiefer-, das andere Unterkiefer-Cap. Sie sind eingetragen, meldete der Reporter. Nun wäre noch die äußerste Spitze im Südosten der Insel zu taufen, sagte Pencroff. Das heißt, den Ausläufer der Unions-Bai? fragte Harbert. Halbinsel leicht beschrieben, es besteht aus archaischen Graniten und Gneisen mit nordwestsüdöstlich strechender Faltung. In den Einsamkeiten der Halbinsel Reykjanes, durch die unser Weg uns geführt, ward uns schon mancher Einblick in die Eigenart der isländischen Natur. Von Broome aus werden auch geführte Touren sowie Selbstfahrertouren auf die Dampier Halbinsel angeboten. Heute lebt nur noch der Helmkasuar auf der Kap-York-Halbinsel im Norden Queenslands. Diese Schichten sind genau wie beim Woronescher Massiv nordsüdlich gefaltet. Australien Kontinent ist fast so groß wie die USA. Für einen Badeaufenthalt am Beginn oder Ende einer Australienreise eignet sich Broome ebenfalls. Wenn das völlige Fehlen der Bäume nicht so überraschend auffiel, wie man erwarten dürfte, mag es seinen Grund darin haben, daß das Auge im Genuß unendlicher Fernsichten, welche die klare Luft Islands immer auf Meilen bietet, vollkommen Ersatz fand für diesen in den Einzelbildern der Nähe fehlenden Faktor. Lehi und seine Söhne bauen ein Schiff und gelangen ca. 600 v. Hier fesselte das stundenlang sichtbare Ziel mehr als der Weg. Im Innern der Insel war dann das Antlitz der Natur durch die Wildheit der Gebirge, die Gletscherströme, Triebsande, Geröllwüsten und Sandflächen so verändert, daß man sich nicht mehr Rechenschaft darüber gab, daß alle Vegetation fehle. […]

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Wellnessurlaub - Erholung + Reisen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Gänserich als Leser.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ein bettelarmer, braver Mann, der Tag und Nacht nur Gutes sann und gar nichts mehr zu essen hatte als eine halbverweste Ratte, der auch kein Bett besaß zum Schlafen, der ging in seiner höchsten Not zu einem reichen, stolzen Grafen und bat ihn um ein Stückchen Brot. Der Graf nahm das gewaltig übel und schlug mit dem Champagnerkübel den braven Bettler lächelnd tot. Doch niemand wagte es, den Grafen für solche Freveltat zu strafen. Und deshalb wurde sein Betragen dann mit den Jahren noch viel schlimmer. […]

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Buch der Weisheit.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Und Zauberstimmen tönen in Hainen um uns her, wer aber kann sie deuten, und Antwort geben? Wer? Manch Wunderbild umgaukelt im Traum uns jeder Art; der Traum ist eine Sprache, so noch nicht offenbart. Es kommt der Tag gezogen, ihm folgt die stille Nacht, und führt am Himmelsbogen herauf der Sterne Pracht; die Monden und die Sonnen sie wandeln ihre Bahn, wie, seit die Welt begonnen, sie heilig still gethan! Weisheit ein Überblick - Im Kern steht dabei der Blick auf die Ideenwelt, in deren Zentrum die Idee des Guten steht, ein deuterokanonisches bzw. apokryphes Buch des Alten Testaments, das die Weisheit zählt spätestens seit Platon zu den von vier Kardinaltugenden. Nur einige wenige experimentelle Versuche wurden unternommen, um zu erforschen, wie kollektive Weisheit entsteht. Einer dieser Versuche ist ein sogenannter Poll- oder Voting Server namens Opinion Republic. Hier sammeln Marktforscher nach dem Multiple Choice-Prinzip Meinungen zu Äußerungen zu einem jeweiligen Themenkomplex und werten diese aus. Mit dem normalerweise auch passive Nutzer also sogenannte Lurker aktivierenden Mechanismus des Votings kommt jeweils eine recht hohe Zahl von Meinungen zustande, die nach dem Gesetz der großen Zahlen zunehmend an Güte und damit an Aussagekraft gewinnt. Leider ist hier im Gegensatz zu anderen Stimmabgaben negativ anzumerken, dass jeder Nutzer vor seiner Abstimmung bereits die bis dato erzielten Resultate sieht, was die Unabhängigkeit seines Urteils gefährdet. Diese aber wären neben einer hohen Vielfalt der Perspektiven und Ansichten (Streubreite) erforderlich, wenn intelligente Lösungsvorschläge entstehen sollen. Eine interaktive, direktübertragene Fernsehsendung mit dem Titel Die Weisheit der Vielen. Wer bewusst schädliche Substanzen zu sich nimmt, lebt nicht im Einklang mit dem Wort der Weisheit. In dieser Sendung sollte die Frage geklärt werden, ob ein einzelner Experte klüger ist als die Gesamtheit der Zuschauer. Dazu erfassen wir erst, wie viel weisheitsbezogenes Wissen die Probanden haben. Verschiedene Prominente wurden als Experten zu einem Themengebiet präsentiert und mussten aus diesem Wissens- oder Schätzfragen beantworten, während die Zuschauer telefonisch über die gleiche Frage abstimmten. Wer einer Sucht verfallen ist, kann davon lassen und sich daraus befreien. Am Ende der Sendung war das Ergebnis zwischen Experten und Zuschauern ausgeglichen. […]

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Kampf mit Schlingeln, Katzen und Pudeln.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Du sahst mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln, Geschminkten Katzen und bebrillten Pudeln, Die mir den blanken Namen gern besudeln, Und mich so gerne ins Verderben züngeln. Du sahest oft, wie mich Pedanten hudeln, Wie Schellenkappenträger mich umklingeln, Wie gift'ge Schlangen um mein Herz sich ringeln; Du sahst mein Blut aus tausend Wunden sprudeln. Vor Boxkampf: Der Streit um Jütland. Es drangen daher nur die Schleswig-Holsteiner unter General von Bonin ein, schlugen die Dänen am 23. April bei Kolding und am 7. Mai bei Gudsö und begannen die Belagerung von Fredericia, wurden aber in der Nacht vom 5. zum 6. Juli von den Dänen, die ihre ganze Macht in Fredericia vereinigten, nach blutigem Kampf zum Rückzug gezwungen. Inzwischen hatte Preußen 10. Juli eigenmächtig einen neuen Waffenstillstand mit Dänemark geschlossen, demzufolge in Holstein die Statthalterschaft bestehen bleiben, Schleswig aber von einer dreiköpfigen Landesregierung unter dem Vorsitz eines englischen Kommissars im Namen des Königs von Dänemark regiert und im Norden von schwedischnorwegischen, im Süden von preußischen Truppen besetzt werden sollte. Diesem Waffenstillstand folgte am 2. Juli 1850 der Friede zwischen Preußen und Dänemark, den Preußen zugleich im Namen des Deutschen Bundes unterzeichnete. Dieser überließ es dem König von Dänemark, alle zur Bewältigung des Widerstandes in Schleswig-Holstein dienlichen Mittel zu gebrauchen und gestattete die Einführung einer alle Staaten der dänischen Monarchie umfassenden Erbfolgeordnung. Auch die Mobilisierung verlief zäh und unvollständig. Im Kampf kam immer nur ein Teil der Truppen zum Einsatz, während Reserververbände bis zur bitteren Niederlage in der Hinterhand gehalten wurden. Außerdem war die Logistik höchst mangelhaft: es fehlten Lazarette, das Kartenmaterial war veraltet, und es gab erheblich zu wenig Zugpferde für die Artillerie. So befanden sich die Truppen als Konsequenz der seit Jahren aufgeschobenen Heeresreform in einem miserablen Zustand. Am Rande der Schlachten entgingen König Pudel Pudel III. und Königin Pudel nur knapp der französischen Gefangenschaft. PudelÉON zog als triumphaler Sieger wenige Tage später in Berlin ein. Die Folgen der Niederlage wurden ein knappes Jahr darauf im Frieden von Tilsit festgeschrieben. Preußen verlor drei Viertel seines Staatsgebietes, musste hohe Kriegsentschädigungen an Frankreich entrichten und sein Heer auf 42 000 Mann reduzieren. Mit der napoléonischen Besatzung begann aber auch die Zeit umfangreicher Reformen, von denen allerdings viele nach dem Wiener Kongress 1815 wieder revidiert oder verwässert wurden. […]

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Lustig muß ich schreiben.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Schöne, rührende Geschichten Fallen ein mir, wo ich steh, Lustig muß ich schreiben, dichten, Ist mir selber gleich so weh. Manches Lied, das ich geschrieben Wohl vor manchem langen Jahr, Da die Welt vom treuen Lieben Schön mir überglänzet war; dichten ist absolut im Trend, zu den ältesten bekannten deutschsprachigen Gedichten und literarischen Überlieferungen überhaupt zählen die Merseburger Zaubersprüche und der Lorscher Bienensegen aus dem frühen 9. Jahrhundert n.Chr. Diese Texte, die als Beschwörungsformeln, Heil- und Segenssprüche gelesen werden, sind in althochdeutscher Sprache sowie teilweise in Stab- und Endreimen verfasst. In den letzten Jahren verdichten sich die Hinweise darauf, dass die Einnahme eines Frühstücks die kognitiven Fähigkeiten des Menschen zu verbessern vermag: so scheint ein Frühstück zu einer besseren Gedächtnisleistung beizutragen und bei Schulkindern zu einer besseren Mitarbeit und Teilnahme am Unterricht und somit zu besseren Schulnoten. Geschichten, eine Einführung um 1360. Die letzten vier Verse der Die Dichter der genannten Sure setzen sie mit Wahrsagern und ziellos Umherirrenden gleich, die von Dschinn oder gar dem Satan selbst besessen seien und ihren Einfluss auf das Stammesleben falsch nützten. Im Zisterzienser-Kloster lebt der Mönch Francesco Misterio zurückgezogen und voller Furcht vor den barbarischen Eingeborenen. Der Gesamtinhalt der Sure ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Prophetengeschichten des Islam, die Mohammed trösten und die Ungläubigen warnen sollen. Er flüchtet sich in eine Wunderkammer voller Geheimnisse und Geschichten aus sagenumwobenen Städten. Als er einen jungen Schiffbrüchigen rettet, beginnt mit ihm eine Reise durch Fernsucht und Leidenschaft. Doch auch dieser hat ein Geheimnis. Der Atem Alexandrias, venezianische Knochenjäger, ein trinkfester Mönch und der Traum von der schönen Salome  Störtebeker erwacht und die Saga beginnt. In den Jahren 2006/2007 wurde ein ehemaliger Netz- und Geräteschuppen zum Fischereimuseum Lütt Partie Kleine Einheit umgebaut. Hauptthema der Dichtung vor bzw. bis Mohammed war die Suche des liebenden (und deshalb umherirrenden) Dichters nach der verlorenen Geliebten. Die muslimischarabischen Dichter erfreuten sich nach Mohammed unter den Umayyaden höchster Protektion, sofern sie die Quraisch glorifizierten und halfen, die Nichtaraber zu arabisieren. Der Name ist noch aus Zeiten, als er noch in seiner damaligen Bestimmung war. Es gab damals einen großen und einen kleinen Netz- bzw. Geräteschuppen, der eine hieß im Volksmund Grod Partie, der kleinere Lütt Partie. Seit 2007 präsentieren und erklären Fischer der Insel dort Fischereigeräte und erzählen zur Fischereigeschichte und Geschichten aus dem Arbeitsalltag von früher und heute. […]

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Schloß Wustrau und Gut Köpernitz.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Der große Saal, in dem diese Bilder neben so manchem anderen historischen Hausrat sich vorfinden, nimmt mit Recht unser Hauptinteresse in Anspruch, aber noch vieles bleibt unserer Aufmerksamkeit übrig. Das ganze Schloß gleicht eben einer Art Zietengalerie, und nur wenige Zimmer treffen wir an, von deren Wänden uns nicht, als Kupferstich oder Ölbild, als Büste oder Silhouette, das Bildnis des alten Helden grüßte. Alles in allem gerechnet, befinden sich wohl vierzig Zietenporträts in Schloß Wustrau. Viele von diesen Bildnissen (besonders die Stiche) sind allgemein gekannte Blätter; nicht so die Ölbilder, deren wir, ohne für Vollständigkeit bürgen zu wollen, zunächst acht zählen, sieben Porträts, und das achte ein Genrebild aus der Sammlung des Markgrafen Karl von Schwedt. Diese Antwort ist so ziemlich das Beste, was vom letzten Wustrauer Zieten auf die Nachwelt gekommen ist. Selber eine Kuriosität, brachte er es über die Kuriositätenkrämerei nie hinaus. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. […]

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Statt dem Flußufer weiter zu folgen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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drangen die Jäger diesmal tiefer in das Innere des Waldes ein, welches überall dieselben, meist zur Familie der Fichten gehörigen Baumarten zeigte. An manchen Stellen verriethen einzelne oder in kleineren Gruppen stehende Fichten von beträchtlichem Umfange, daß dieses Land wohl unter höheren Breitegraden liegen möchte, als der Ingenieur es annahm. Einige mit gestürzten Stämmen bedeckte Waldblößen versprachen einen unerschöpflichen Vorrath von Heizmaterial. Weiterhin standen die Bäume wieder dichter, so daß man nur mit Mühe zwischen ihnen hindurchdringen konnte.^Regeres Leben herrscht in dieser Wildnis allein an den Flußufern und den mit hohen Papyrus bewachsenen Sümpfen. Auf den seichten Wasserflächen wuchert die eigentümliche Spitzenblattpflanze, deren Blätter gitterartig durchbrochen sind und wie Spitzengewebe aussehen. Durch die trügerischen Fluten der Wasserläufe ziehen träge Krokodile, und orangerote, mit langen Federhauben gezierte Eisvögel schießen pfeilschnellen Fluges über den goldenen Wellchen dahin. An den Ufern weiden unter den ungeheuren flaschenförmigen Stämmen von Affenbrotbäumen Tag und Nacht die Rinderherden der eingeborenen, deren Wächter sich bei Einbruch der Dunkelheit in besondere Schlafkarren zur ruhe zurückziehen. Ebenso wechseln sich Buchenwälder mit Fichten- und Kiefernwäldern ab. Ueber dem Dorf mit seinen weiß getünchten neuen Häusern und den ziegelrot angestrichenen Balken der alten dehnt sich eine Hochebene aus, welche von den drei Fluren oder Eschen der Markung eingenommen wird. Hinter diesen liegt der fast 2000 Morgen große Gemeindewald, diese Goldgrube, die in allen Nöten herzuhalten hat, seis daß, wie anno 1836, der Blitz in Turm und Kirche schlägt, seis daß man Kriegsschulden zu tilgen, neue Kirchenglocken, ein neues Schul- und Rathaus, neue Lehrerwohnungen, Brücken und Stege, ein weiteres Armenhaus oder was immer sonst zu bezahlen hat. Dort ragen die Fichten und rauschen die Eichen unserer Alten, die, obschon von unfürdenklichen Zeiten her Eigentum der Gemeinde, mit Mühe gegen den annektierenden Staat Württemberg behauptet wurden. Derselbe habe das Rathaus erbaut und viel Gutes den Bürgern getan. Ich gedenke noch wohl der Zeit, da man von 5000 8 schlagbaren Eichen sprach und die armen Leute wochenlang Gnies dem ein Fuß fehlte. Feiner Kies auf den Wegen und Wiesen freut die Barfußläufer. Die Kirche und ihre Diener hätte er reichlich bedacht. Jean Paul musste nach Berlin und litt da unter dem Berliner Bier. Ob das ein natürlicher Vogel oder die Windsbraut oder eine Hexe aus dem Dorf gewesen sei, blieb streitig. […]

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König im Königreich Sachsen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Der König führt den Titel König von Sachsen, sein ältester Sohn ist der Kronprinz uund führt gleich den übrigen Prinzen und Prinzessinnen des Albertinischen Hauses den Titel Königliche Hoheit. Alle für das königliche Haus geltenden Familienrechte und Bezüge ordnet das Hausgesetz vom 30. December 1837. Der Hofstaat steht unter dem Ministerium des königlichen Hauses, welches die persönlichen Familien- und Vermögensangelegenheiten des königlichen Hauses besorgt und die Aufsicht über das vom Lande untrennbare königliche Hausfideicommiß hat, dessen Besitz von einem Regenten zum andern übergeht. Die Schicksalsgläubigkeit ist eng verbunden mit dem Glauben an den einen Partner. Ich suche den einen Menschen, der für mich bestimmt ist, das ist dann die große Liebe. Aber manchmal denkt Pia beim Sex mit Julian an David. Was glaubst du, warum ich so überstürzt gegangen bin? Mit Fremden zu schlafen ist in ihrer Beziehung erlaubt. Am Ende vom Lied sind Robert und Nora gefangen. Liebe ist nicht etwas, das schicksalhaft über den Menschen hereinbricht als ein Ereignis, das von außen kommt, dem man deshalb willenlos ausgeliefert wäre. Liebe ist immer eine Frage der Bereitschaft. Ich muss offen und aufgeschlossen sein, den anderen in mich aufnehmen und dazu bereit sein, ihn möglicherweise zu lieben. Wenn ein Mensch liebesfähig ist und Bereitschaft zur Liebe besitzt, dann kann er sich leicht verlieben, und jede Verliebtheit hat zunächst die gleiche Qualität. Das Stadium der Verliebtheit ist immer schön, himmlisch, rosarote Brille, auf Wolken schwebend, hinreißend. Ihr passt gut zusammen, das ist leicht zu erkennen. Ich konnte es nicht erkennen, weil es alles ist. Auch zarte Küsse auf den Bauch bringen Sie in Fahrt. Wer hat die Amselkehlen geweckt, eh' die Sonne aufstand? Mythopia, das ist ein Wortspiel aus Mythos und Utopie. Die Bewertung erfolgt erst später, wenn die sexuelle Intimität erfolgt ist und man mehr voneinander weiß. Dann setzt der Verstand ein, der sich Gedanken macht: sozialer Status, Beruf, Weltanschauung, Religion, Lebensphilosophie, Bildung, Geld usw. Treue gilt als unumstößliche Tugend. Deshalb schlich er sich leise hin und zog ihn beiseite. Nur wenn sie einen begraben, Bekommen wir etwas zu sehn. Ein guter Mensch hat treu zu sein auch ein Vorurteil, das unter psychologischer Betrachtung nicht haltbar ist. […]

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Inhalt des inneren Ballons.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Er ließ ihn in der länglichen Form anfertigen, der man, wie bekannt, den Vorzug giebt; der horizontale Durchmesser betrug fünfzig, der verticale fünfundsiebenzig Fuß**; er erhielt demgemäß ein Sphäroid, dessen Inhalt sich in runden Zahlen auf neunzigtausend Cubikfuß belief. Sein äußerer Ballon, dem er die oben angeführten Dimensionen gab, enthielt einen kleineren von gleicher Gestalt, der nur fünfundvierzig Fuß im horizontalen, und achtundsechzig Fuß im verticalen Durchmesser hatte. Der Inhalt dieses inneren Ballons betrug also nur siebenundsechzigtausend Cubikfuß; er sollte in dem ihn umgebenden Fluidum schwimmen; eine Klappe öffnete sich von einem Ballon nach dem andern, und man konnte dadurch nach Bedürfniß eine Verbindung unter ihnen herstellen. Da die Künstler sich durch die Ballöner wohl angespornt sahen, schafften Sie es wirklich durch Betätigung des Brenners die Luft in der Hülle erwärmt, wodurch der Ballon steigt. Der kleiner Ort mit alten Häuschen quasi ein heute noch regulär bewohntes Museumsdorf. Seitliche Böen, wie sie beim Durchgang einer meteorologischen Front auftreten, können ebenfalls den Ballon verformen und Heißluft herausdrücken. Durch langsames Abkühlen der Luft beginnt der Ballon wieder zu sinken. Ursprünglich sollten Sträflinge als Versuchspersonen eingesetzt werden; nach Protesten ließ man diesen Gedanken jedoch fallen. Ein rasches Sinken des Ballons kann durch das Öffnen des sogenannten Parachutes erfolgen. Kaum hatten wir den Ballon angehängt und mit Astrid vereinbart, wie wir den wenigen Platz am besten aufteilen, wurden wir zur Zusatzaudienz am Flaggenmast berufen. Der Parachute ist aus demselben Material wie die Hülle und befindet sich an der Spitze des Ballons. Während des Aufrüstens wird der Parachute durch Klettverschlüsse mit der umgebenden Hülle verbunden und geschlossen. Während der Fahrt bleibt der Parachute durch den Druck der aufsteigenden warmen Luft geschlossen. Durch Ziehen an einem Seil kann der Pilot den Parachute öffnen. Dies erzeugt zusätzlichen Fahrtwind von unten, der die Hülle weiter komprimiert und mehr Heißluft heraus presst. Dadurch kann warme Luft schnell aus der Hülle entweichen. So wurde die schließlich doch noch die schwarze Flagge gezogen. Dank Astrid konnte mit Ihrem Reservefunk das Problem erst mal behoben werden. Durch Loslassen der Leine wird der Parachute wieder durch die warme Luft geschlossen. […]

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Römische poetische Literatur, Kunstpoesie, griechische Kunstgattungen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Wenn Livius Andronicus, der Begründer der römischen Kunstpoesie, von den griechischen Kunstgattungen das Drama 240 vor Christus zuerst in Rom einführte, so geschah dies aus dem rein praktischen Grunde, daß für diese Gattung sich damals allein ein Anknüpfungspunkt bot in der Vorliebe der italischen Völker für dramatische Darstellungen und in dem Vorhandensein einer stehenden Bühne in Rom, auf der im Anschluß an die römischen Spiele von gewerbsmäßigen Schauspielern sogenannten Saturae, mit Flötenspiel und mimischem Tanz verbundene Gesangvorträge, ausgeführt wurden. Auf der Cape-York-Halbinsel trifft man auf dichten Dschungel. Am 10. Juli 1943 landeten die Alliierten in Italien und nahmen Sizilien ein. So aber stiess er am 12. Oktober auf eine kleine Insel, die zur Gruppe der Bahamainseln gehört. Die Bergkette Great Dividing Range im Osten sind die höchsten Erhebungen des Landes. Dies hatte den Sturz von Benito Mussolini zur Folge. In die erste Etage reichte sie, wo Baumkronen und Fachwerkgiebel die Dorfstraße säumten. Kolumbus nannte sie San Salvador, bei den Eingeborenen hiess sie Guanahani. Weitere Berge sind der Brebeneskul mit 2038 m, der Pip Iwan mit 2028 m und der Petros mit 2022 m Höhe. Doch der Vormarsch der alliierten Truppen über die Apenninhalbinsel kam sehr viel langsamer voran, als Churchill es erhofft hatte. Auf der Teheran-Konferenz vom 28. November bis 1. Dezember 1943 trafen er und Roosevelt erstmals mit Stalin zusammen: Dieser drängte nun auf die Eröffnung einer zweiten Front in Frankreich. Dabei wurde auch die so genannte Westverschiebung Polens beschlossen: Nach dem Kriegsende sollte die Sowjetunion die schon im Hitler-Stalin-Pakt gewonnenen ostpolnischen Gebiete behalten, dafür wurde Polens Westgrenze an die Oder-Neiße-Linie verlegt. Schnurgerade lief die Pappelallee hinter Radolfzell auf die Höri zu. Meterhoch ragte eine spektakuläre Skulptur in den Himmel, die Dix-Kurve von Gaienhofen. Die Halbinsel Snæfellsnes bildet eine Ausnahme von der Regel. Der Gürtel aktiver Vulkane und damit die Plattengrenze befand sich nicht immer an derselben Stelle. Oft gibt es überhaupt keinen ausgeprägten Totenglauben, allenfalls die Vorstellung, die Toten verwandelten sich in Geister wie bei den Kubu Südostsumatras. Australien scheint im Pleistozän ebenfalls von Kasuaren bewohnt worden zu sein. Die nomadisierenden Semang auf der Malaiischen Halbinsel glauben, die Toten würden nach Westen entschwinden und nachts als Vögel zurückkehren. Wenn Sie weniger Zeit haben, wählen Sie aus unseren Tips einfach Ihre persönlichen Favoriten. Die kulturell weiterentwickelten Andamanesen haben einen ähnlichen Geisterglauben, dazu allerdings Unterweltsvorstellungen, die aber auch auf christliche Einflüsse zurückgehen könnten. Vergleichbares gilt für die Wedda auf Ceylon. Insgesamt findet man überall mehr oder weniger Varianten derselben archaischen Glaubensvorstellungen, selbst bei den Ainu. […]

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Verschwörer - Jagd nach dem Boot - Langsame Fahrt - Geliehene Dinge - Besteigung des Wrack.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Drüben an der Missouri-Seite gab's Berge, hier bei uns nur dichte Waldungen, auch war drüben die fahrbarere Strecke des Stroms, so daß es für uns keine Gefahr gab, entdeckt zu werden. So lagen wir denn den Tag über still und sahen den Fahrzeugen drüben zu, wie sie auf- und abwärts glitten, den Booten, den Flößen, den Dampfern, die in der Mitte des Stroms daher keuchten und schnaubten. Ich erzählte Jim mein Abenteuer von gestern mit der Frau in der Hütte, die sich durch meinen Rock und Hut nicht hatte täuschen lassen und er meinte, die sei schlau gewesen, die hätte uns wohl schwerlich so leicht entwischen lassen, wie's die Männer gethan. Die hätte sich nicht schläfrig hingelegt und ein altes, einsames Lagerfeuer bewacht, statt drauf los zu suchen, wäre überhaupt gar nicht ohne Hund ausgerückt und so weiter. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. 1782 wurde für 15.000 Taler eine Baumaßnahme in den Paradezimmern und anderen Schlossräumen angezeigt, jedoch handelte es sich hier hauptsächlich um die Neuausstattung einiger Zimmer hinter dem Paradeappartement in der Südwestecke. […]

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