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Reisen - Militaeretat Militaergerichtsbarkeit Sachsen

14.08.2014

Militäretat und Militärgerichtsbarkeit in Sachsen

Militäretat: 26,000 M. Sachsen hat 2 Generale, 8 Generallieutenants, 10 Generalmajors etc., 20,000 M. Infanterie (bestehend aus der Leib-, 3 Linieninfanteriebrigaden u. 1 Jägerbrigade, jede zu 4 Bataillonen à 4 Compagnien), 3400 M. leichte Cavallerie (4 Regimenter in 2 Brigaden), 1 Artilleriecorps (bestehend aus 1 Fußartillerieregiment von 1795 M. u. 1 Brigade reitende Artillerie von 398 M.), 1 Pionnier- u. Pontonnierabtheilung von 259 M. u. 1 Commissariatstrainbrigade; außerdem besteht noch ein Gouvernement der Stadt Dresden, eine Commandantur der Festung Königstein u. eine Militärstrafanstalt in Dresden; die Militärzte, welche in zwei Klassen zerfallen u. unter dem Generalstabsarzt stehen, bilden das sogenannte Sanitätscorps.

Die Militärgerichtsbarkeit wird nach dem Militärstrafgesetzbuch (s. oben) von den Kriegsgerichten u. dem Oberkriegsgericht in Dresden geübt. Die Uniform der Generale, des Generalstabes u. der Adjutantur: dunkelblauer, roth aufgeschlagener Waffenrock mit rothem Vorstoß, goldenen Knöpfen u. dergl. Stickerei u. blaue Beinkleider mit rothem Vorst oß, die General- u. Flügeladjutanten nebst den Offizieren des Kriegsministerums mit goldenen Achselbändern auf der rechten Schulter; Schulter; die Uniform der Linieninfanterie (welche künftig hellblaue Waffenröcke erhalten soll, zur Zeit): dunkelgrüne, hellblau aufgeschlagene Waffenröcke mit Achselklappen, rothem Vorstoß u. gelben Knöpfen u. hellblaue, roth vorgestoßene Beinkleider, Kopfbedeckung das Käpt; die der Jäger dunkelgrün u. schwarz aufgeschlagen mit rothem Vorstoß Vorstoß u. schwarzgraue, roth vorgestoßene Beinkleider u. Czakos; die Uniform der Reiterei hellblaue Waffenröcke (1. Regiment zinnoberroth, 2. Regiment carmoisin, 3. Regiment schwarz u. Garde weiß aufgeschlagen u. sämmtlich weiß vorgestoßen) mit gelben Knöpfen, hellblaue, weiß vorgestoßene Beinkleider u. Helme, Unteroffiziere u. Soldaten messingene Achselschuppen; die Uniform der Fußartillerie (auch der Pionnier- u. Pontonnierabtheilung) dunkelgrüne, roth aufgeschlagene u. vorgestoßene Waffenröcke mit gelben Knöpfen, schwarzgraue, roth vorgestoßene Beinkleider, gelbes Lederzeug, als Kopfbedeckung Käpis; die der reitenden Artillerie eben so, nur mit cavalleriemäßigem Schnitt, Achselschuppen u. Helmen, u. die des Trains hellblaue, schwarz aufgeschlagene Waffenröcke mit rothem Vorstoß u. gelben Knöpfen, Achselschuppen, hellblaue, roth vorgestoßene Beinkleider u. Czakos. Die Offiziere unterscheiden sich hauptsächlich durch die Epauletten, welche bei der Infanterie ganz von Goldtressen mit vergoldeten halben Monden, bei der Reiterei aber von starken vergoldeten Schuppen sind, während die Stabsoffiziere volle Epauletten, die Porteépeejunker aber nur Achselklappen von Goldtresse haben; Gradauszeichnungen sind Sterne auf den Epauletten, deren der Lieutenant, Major u. Generalmajor einen, der Oberlieutenant, Oberstlieutenant u. Generallieutenant zwei, der Rittmeister od. Hauptmann, Oberst u. General drei hat, bei den Unteroffizieren dagegen Treffen u. Litzen auf den Kragen. Der Burnus der Offiziere u. die Mäntel der Soldaten sind grau. Die Militärärzte tragen hellblaue, roth vorgestoßene Waffenröcke mit schwarzen Sammetaufschlägen u. weißen Knöpfen, graue Beinkleider, dreieckige Hüte, silberne Porteépées u. Epauletten, letztere bei den Oberärzten erster Klasse mit drei Sternen, bei den Oberärzten zweiter u. dritter Klasse mit zwei Sternen u. bei den Assistenzärzten (welche keine Federstütze tragen) mit einem Stern. Die Auditeurs, welche in drei Klassen zerfallen, haben dunkelb laue Waffenröcke mit dergl. Aufschlägen u. gelben Knöpfen, dreieckige Hüte, silberne Porteépees u. goldene Epauletten. Bewaffnung: gezogene Bayonnetflinten (nach österreichischem Muster) u. Seitengewehre bei der Infanterie u. bei der Reiterei Säbel, Karabiner u. Pistolen. Die Artillerie, deren Zeughaus u. Laboratorium sich in Dresden befindet, führt führt für die schweren Batterien zwölfpfündige, für die leichten Batterien sechspfündige Kanonen u. achtpfündige Haubitzen (neuestens sind gezogene Kanonen nach preußischem Muster eingeführt worden). Das Lederzeug ist schwarz, weiß nur bei der Cavallerie, deren Offiziere gleich denen der reitenden Artillerie u. des Trains goldenes Riemzeug tragen. Die Bezahlung der Armee ist ungefähr so wie die preußische, u. auf Pension hat der Offizier u. Soldat nach wirklicher Dienstunfähigkeit od. 40 Jahren Dienstzeit Anspruch; sie richtet sich nach den Dienstjahren u. beträgt bei mehr als 10 Jahren, 8/24 des Gehaltes, bei mehr als 50 Jahren den ganzen Gehalt u. so weiter im Verhältniß, so daß jedoch eine Pension nie 3000 Thlr. übersteigen darf. Bei Heirathen der Offiziere bis zum Hauptmann zweiter Klasse muß ein Vermögen von 6000 Thlrn. nachgewiesen werden. Den Kern der Militärbildungsanstalten (s. oben) bildet das Cadettencorps von 80 Eleven, deren Uniform in dunkelgrünen, weiß aufgeschlagenen Waffenröcken mit gelben Knöpfen, grünen grünen Achselklappen, grauen Beinkleidern u. Czakos besteht. Für die Cavallerie ist eine Reitschule in Dresden eingerichtet. Recrutierung: alle sächsischen Staatsbürger sind vom 20. Jahre an militärpflichtig, doch können Stellvertreter, durch Zahlung von 300 Thlrn. Einstandsgeld an das Kriegsministerium, gestellt werden. Die Dienstzeit beträgt im Frieden 6 Jahre nebst 2 Jahre Kriegsreserve, außer welcher es auch noch zur Ergänzung der Armee im Kriege eine Dienstreserve gibt. Während eines Krieges hat Niemand wegen vollendeter Dienstzeit Anspruch auf Entlassung. Die Feldzeichen sind gleich den Nationalfarben weiß u. grün.

Pierer's Universal-Lexikon,
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org
 

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Schloßgarten.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Zierlich aus dem Brunnenbecken nippt die Taube perlend Licht, das umgrünt von dunklen Hecken quillt aus einem Steingesicht, und des Vogels Glanzgefieder spielt der Welle Farben wider. Oben rauscht das Laub der Eiche, und der Marmorlarve Mund murmelt fort und fort das Gleiche. Um der Augen hohles Rund zittern Schatten, und sie schwanken um die Stirn, wie Traumgedanken. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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Wangen und Lockenhaar.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Dort jenes Grübchen wunderlieb In wunderlieben Wangen, Das ist die Grube, worein mich trieb Wahnsinniges Verlangen. Dort seh ich ein schönes Lockenhaar Vom schönsten Köpfchen hangen, Das sind die Netze wunderbar, Womit mich der Böse gefangen. Bis dahin lebte er in Scharen; jetzt trennt er sich in Paare, und diese kommen nun vertrauensvoll in die Dörfer und Städte herein und spähen nach einer passenden Stelle unter dem Dache des kegelförmigen Strohhauses oder der würfelförmigen Lehmhütte des Eingeborenen. Hier, in irgendeiner Höhlung oder auf einer andern passenden Unterlage, wird ein wirrer Haufen von dürren Halmen zusammengetragen, dessen Inneres aber eine wohlausgerundete, jedoch keineswegs auch sorgfältig ausgelegte Höhlung enthält. Im Notfalle brütet der Blutfink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. So bemerkte ich im Januar in den Waldungen des oberen Blauen Nils ein Weibchen dieses Vogels, das an einer und derselben Stelle ängstlich über den Boden hin und her flog, vermutete, daß es in der Nähe wohl sein Nest haben möge, suchte und fand dieses auf dem Boden in noch nicht zusammengetretenem dürren Grase stehen, wo es der Umgebung auf das vollständigste ähnelte. Es enthält drei bis sieben vierzehn Millimeter lange, elf Millimeter dicke, weiße, sehr rundliche und glattschalige Eier. Hieraus geht hervor, daß der Blutastrild mehrmals im Jahre brütet, und dies stimmt denn auch mit den Erfahrungen überein, die an Gefangenen dieser Art gesammelt wurden. Das Männchen benimmt sich ebenfalls ungemein zärtlich der Gattin, streitsüchtig einem Nebenbuhler gegenüber und brütet abwechselnd mit dem Weibchen. Die Eier werden binnen dreizehn Tagen gezeitigt, die Jungen mit Kerbtieren und vorher im Kropfe aufgeweichten Sämereien aufgefüttert. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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Alte Felsen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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So laß es ungeduldig brausen, drängen! Hoch schwebt der Dichter drauf in goldnem Nachen, Sich selber heilig opfernd in Gesängen. Die alten Felsen spalten sich mit Krachen, Von drüben grüßen schon verwandte Lieder, Zum ew'gen Meere führt er alle wieder. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org In meiner Jugend war es der Kampf eines jungen Menschen mit seinen Umständen und seinen Inkonsequenzen; als ich Mann ward, waren meine Verflechtungen zuweilen so sonderbarer Art, daß ich nicht immer ihre Erinnerung mit Vergnügen zurückrufe. Der Sturm wird bei mir nie so hoch, daß er mich von der Base, auf welcher ich als vernünftiger, rechtlicher Mann stehen muß, herunterwürfe. Dem Psychologen wird das Rätsel erklärt sein, wenn ich ihm sagte, daß die Gesinnungen, die ich seitdem hier und da und in folgender Erzählung geäußert habe, schon damals alle lebendig in meiner Seele lagen, als ich mit neun Talern und dem Tacitus in der Tasche auf und davon ging. Was sollte ein Dorfpfarrer mit diesen Gärungen? Bei einem Kosmopoliten können sie, auf einem festen Grunde von Moralität, wohl noch etwas Gutes wirken. Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. Im Frühling 1789 ging Loudon ins Feld; das Glück, der Sieg folgten überall seinen Spuren, und nach verschiedenen großen Vorteilen und Eroberungen, welche diesen Feldzug bezeichneten, krönten ihn am Schlusse die Einnahme von Belgrad durch Loudon und der Sieg bei Martinjestie unter Prinz Koburg. Vieles gärte und glimmte im Verborgenen, und Oppositionen, Reaktionen gegen das Bestehende, immer stärkerer Tadel der Maßregeln und Anordnungen des Monarchen sprachen sich überall laut aus. Auch bei uns in Österreich machten sich diese geistigen Erschütterungen und Umstaltungen fühlbar. Während dieser unruhigen Stimmung hatte der Türkenkrieg in Ungarn mit sehr wechselndem Glücke fortgedauert. Ä. interessante Notizen liefern. Aber der Erfolg entsprach keineswegs diesen stolzen Erwartungen. Alte Felse Lieder Meer […]

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Dinge die zu einer größeren Reise notwendig sind.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Am 26. Oktober langten wir in der Hauptstadt an, die in der Sprache von Brobdingnag Lorbgrulgrud oder Stolz des Weltalls genannt wird. Mein Herr mietete sich eine Wohnung in der Hauptstraße, nahe beim königlichen Palaste; dann ließ er Ankündigungen in der gewöhnlichen Form anschlagen, welche die genaue Beschreibung meiner Person und meiner Eigenschaften enthielten. Das Zimmer, das er mietete, war gegen drei- bis vierhundert Fuß breit. Er sorgte für einen Tisch von sechzig Fuß im Durchmesser, worauf ich meine Künste zeigen sollte, und umgab ihn mit einem Geländer von drei Fuß Höhe und in gleicher Entfernung vom Rande, damit ich nicht hinunterfiele. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. Kaiser Josef hatte ihn, wie man damals erzählte, aus einer Art von ritterlicher Galanterie gegen die geistvolle Herrscherin im Norden angefangen, der er vorher einen Besuch in ihrem Reiche abgestattet hatte, von welchem uns die Memoiren des Fürsten von Ligne und des Grafen von Segur d. Schlachten wurden verloren, die Einschließung der festen Plätze mißlang, verderbliche Rückzüge schwächten das Heer, von dem ohnedies ein großer Teil, durch das ungesunde Klima erkrankt, in den Spitälern zugrunde gegangen war. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. Der Monarch kehrte im Winter nach Wien zurück und brachte leider einen Keim des Übels mit sich, das seinem Leben ein paar Jahre darauf, viel zu früh für seine Staaten und seine Entwürfe, ein Ende machte. Als er im nächsten Frühling von hier nach Hannover versetzt wurde, erbat er sich die Erlaubnis, mir seinen Nachfolger im Dienste, den Grafen De la Grange aufführen zu können. De la Grange sprach ziemlich fertig deutsch, und dieser Umstand näherte ihn Pichlern, der sonst an dem Fremden, dem Diplomaten, dem Kavalier kein großes Behagen würde gefunden haben. Cramayel, bekannt geworden, der uns zuweilen, aber selten besuchte. Meine Schweden in Prag, zu denen ich in Prag und hier viele Vorstudien gemacht, waren erschienen, fanden eine günstige Aufnahme, und ganz unvermutet auch einen gewandten und gewissenhaften Übersetzer. […]

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Angriff als Brandstifter .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Sei du selber, antwortete er, Schiedsrichterin und Leiterin des Kampfes; bohre du selbst mit eigenen Händen diesen Wurfspiess, so tief es geht, in diese reizende Zielscheibe, die Amor selbst und Venus für ihn aufgestellt haben. Mit diesem Keil, fuhr er fort, werde ich deine so enge, so schmale und so fest versperrte Pforte sprengen. Er aber war hocherfreut über mein Geständnis, dass ich in Feuer geriete. Nun, in mich drang er nachher auch tiefer hinein und aus dieser Wunde strömte die Menge Blut. Denn da brennt Rom, sechs Tage lang; nein, schließlich neun Tage. Und doch sind sie nicht von übertriebener Grösse: Wie sind sie fest! wie köstlich ist der Zwischenraum, der sie scheidet! Zu riskieren war nichts dabei, aber das Juchhe und Hoho der Masse berauschte ihn, und vor allem das Hetzen und Tiereschinden schien ihm köstlich. Aber natürlich hielten die Kutscher, mit denen er da um die Wette fuhr, ihre Tiere weislich zurück, um ihm den Sieg zu lassen. Nun folgte allerdings ein Neubau der Stadt, mit breiteren Straßen, weitläuftigeren Mietskasernen und Geschäftshäusern, alles ansehnlicher und großstädtischer. In den Niederlanden weist Bogo in einer Rubrik unter dem Titel Hologom immer wieder darauf hin, wenn der Besuch irgendeines ausländischen Hasspredigers, es gibt Dutzende solcher Brandstifter, die in Europa permanent unterwegs sind, ansteht. Zum erstenmal tritt uns hier die christliche Gemeinde in Rom im Jahre 64 entgegen. Bitte sehr. Zugleich betastete er sie mit der Hand, dann küsste er die Spitzen, nahm sie in den Mund, knabberte leise mit den Zähnen und sog mit den Lippen daran. Er bittet mich, ich möchte den Speer nicht aus meinen Händen entschlüpfen lassen; ich gehorche seinem Befehl. Dann sagte er: Ich will des Todes sein, liebe Tullia, wenn ich dich nicht mehr liebe als meine Augen, mehr als mein Leben! Dann liess er auch seine eine Hand zwischen meinen Schenkeln herabgleiten und spielte mit den Fingern in dem Flaumhaar des Venusberges; bald auch drückte er die Schamlippen mit den Fingern zusammen und zog sie dann wieder auseinander und entzündete mein ganzes Wesen zur höchsten Glut der Sinnenlust. Bald geriet Callias in immer wildere Aufregung und nun drehte er mit solcher Gewalt den Speer in mich hinein, dass er zwei Zoll tief in meine Scheide eindrang. […]

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Auf einen Wink des Mutesselim verließ er das Zimmer.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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In einigen Augenblicken kehrte er mit dem Makredsch von Mossul zurück. Dieser würdigte mich keines Blickes, schritt an mir vorüber zu dem Kommandanten, ließ sich an derselben Stelle nieder, an welcher ich vorher gesessen hatte, und griff zu dem Schlauche der Wasserpfeife, welche dort stand. Ist dies der Mann, von dem du erzähltest, Effendi? fragte ihn der Kommandant. Er warf einen halben, verächtlichen Blick auf mich und antwortete: Er ist es. Siehst du? wandte sich der Kommandant zu mir. Der Makredsch von Mossul, den du ja kennen wirst, ist Zeuge, daß du gegen den Mutessarif kämpftest. Er ist ein Lügner! Da erhob der Richter die Augen voll zu mir. Wurm! zischte er. Du wirst diesen Wurm bald kennen lernen! antwortete ich ruhig. Ich wiederhole es: Du bist ein Lügner, denn du hast nicht gesehen, daß ich gegen die Truppen des Mutessarif die Waffen gezogen habe! So sahen es andere! Aber du nicht! Und der Kommandant sagte noch Schon im Jahre 1824, als meine Tnochter noch in meinem Hause lebte, war ich mit einem Legationssekretär der französischen Gesandtschaft, Herrn v. So aber ward ihm möglich, sich mit demselben zu verständigen, und Graf De la Grange konnte bei näherer Bekanntschaft nur gewinnen. Ich lernte also diesen jungen Franzosen, einen sehr gebildeten, schönen und doch sehr bescheidenen Mann kennen, und es fand sich, daß er ebenfalls bei Schlegel bekannt und geachtet war. Er kam von da an sehr oft zu uns, er kannte die ganze neue Literatur seines und unsers Vaterlandes, war selbst Schriftsteller, und so gefällig, uns immer mit den neuesten Erscheinungen in beiden Literaturen zu versorgen und vorzüglich meinem Manne die bedeutendsten im politischen Fache zu verschaffen, an welchen mit des Grafen Erlaubnis auch unser bewährter Freund Regierungsrat Vierthaler Anteil nahm. So kam er nun von dieser Zeit an fleißig in unser Haus, in dem zwei ihm befreundete Familien lebten. Kurzes Nachbarland-Intermezzo gefällig? Obgleich die Stösse zum guten Teil ausserordentlich heftig waren, ertrug ich sie doch mit starkem Mut. Ihr Verhalten muß also doch irgendwie herausfordernd gewesen sein. Diese hipsterbärtigen Kreaturen predigen in einer Moschee, in einem islamischen Kulturzentrum, auf einer Wohltätigkeitsgala, in einem Partycenter in irgendeinem Viertel, wo die Satellitenschüsseln tagtäglich das fundamentalistische Gift aus den Golfstaaten auffangen und in die Haushalte transportieren. […]

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Geheimer Mondschein.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Geheimer Mondschein unter Mittagsstrahlen, mit sachter Muschel, fahl wie Dämmerung, erstaunt dich Aphrodites naher Schwung auf eigner Rhythmen Flügeltum bei Qualen. Es dunkle nie ein Blut in Kupferschalen, das du, Verwundeten zur Linderung, als Güte Narben schloß, durch Hilfesprung in Obhut nahmst, auf lichtblauen Sandalen! Der Atem Hellas' über Sonnenbuchten bewog deiner Gebietung klarem Strom, um Schönheit schluchzend, Berge zu durchschluchten. Geklungne Wonne aus geliebtem Rom, das deine Hülle ewig schützend hülle, gabst du der Hügelburg mit Dankesfülle. Dämmerung was ist das Besondere daran? Nach dieser Feierlichkeit wurden die Tafeln geordnet, wo das Ganze einem wohlversorgten Lustlager glich, und wo Tausende ihre Pokale auf ein noch recht langes Leben des geliebten Königs erhoben und leerten. Doch auch die in der Mondnacht liegenden Gebiete sind nicht komplett unsichtbar. Herrliche Toaste wurden durch den Hofrat Böttger und andere ausgebracht. Nachmittags gegen 4 Uhr stellten sich die Greise nochmals vor das Bild des Königs, und nachdem der Schullehrer Hapatzky aus Oberlichtenau eine Rede gesprochen hatte, stimmten die Greise das Lied an: Nun danket alle Gott! Nach Neumond entfernt sich der Mond Richtung Osten (links für Beobachter auf der Nordhalbkugel) von der Sonne. Das Musikchor fiel mit ein, sowie tief ergriffen die ganze Umgebung. Nachdem die Sonne sich geneigt und auch den Berg nebst seinem Festvereine in Dunkel gehüllt hatte, wurde durch fünf Kanonensalven der Anfang eines Feuerwerks verkündet, bei dessen Beschluß über einem in Blau brennenden Vivat des teuren Königs Name flammte. Hierauf folgte im Saale ein glänzender Ball, und auch im Waldhäuschen bewegten sich fröhliche Tänzer. Vor kurzem noch lebten wir, nahmen die Morgendämmerung wahr; liebten und wurden geliebt. Ob die Ereignisse in der Abend- oder in der Morgendämmerung stattfinden, ist extra anzugeben. Wegen der gegenüber der Sonne rückläufigen Bewegung gibt es bei den Sternen kein Abenderst. Den ganzen Berg beleuchtete bis zur Dämmerung des nächsten Morgens ein brennender Holzstoß, und nah und fern brannten zugleich auf Sachsens Höhen himmelansteigende Opferflammen. […]

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Referenzenliste – Firmenkunden unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Neben einem sehr vielfältigen Angebot an Sprachkursen für Privatpersonen in nahezu allen bedeutenden Sprachen organisiert unsere Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für Unternehmen, Institutionen und Behörden in allen Branchen und Bereichen der Wirtschaft, Technik, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung in Form von Gruppenunterricht, Seminaren, Workshops sowie Einzeltraining für Mitarbeiter und Führungskräfte mit speziellen Bedürfnissen. Unsere Sprachschule mit Standorten in Berlin und Dresden ist bzw. war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig, insbesondere im Bereich des berufsbezogenen und fachspezifischen bzw. branchenspezifischen Fremdsprachenunterrichts. Vattenfall Europe Sales GmbH, Deutsche Bahn AG, SG Dynamo Dresden e.V., Deutsche Bank Kredit Service GmbH, Berlin, TLG Immobilien GmbH, Berlin, Siemens AG Dresden, Berlin, Nürnberg, Dekra Akademie GmbH, TÜV SÜD Management Service GmbH, Technische Universität Dresden, Infineon Technologies AG, Stadtentwicklungsgesellschaft Dresden / Sachsen mbH, Dornier MedTech Europe GmbH, MPI für empirische Ästhetik, Frankfurt, Devbliss GmbH, Berlin, Veolia Umweltservice Ost GmbH Co. KG, METABOLO Architekten, Berlin, Sotec GmbH, Berlin, Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Halle GmbH, PAUL HARTMANN AG, Heidenheim, Miranda Vermögensverwaltung GmbH, Alpha Chemie GmbH, Freital, Germania Petrol GmbH, Berlin, Continental Reifen Deutschland GmbH, Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Sächsische Staatskanzlei, Züblin Spezialbau GmbH, Fraunhofer Institut, Bundeswehr, Berufsförderungswerk Dresden, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Sachsenmilch AG Leppersdorf, Glashütter Uhrenbetrieb GmbH, Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden, Sandvic Tooling Deutschland GmbH, Von ARDENNE Anlagentechnik GmbH Dresden, VEM Sachsenwerk GmbH, Dresden, NOVALED AG Dresden, Feldschlößchen GmbH Hamburg, Universitätsklinikum Dresden […]

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Kostengünstig und flexibel Spanisch lernen - unser Spanischunterricht für Privatpersonen, Firmen und Institutionen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Spanisch-Intensivkurse für schnelle Lernfortschritte mit 10 bis 50 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten) pro Woche. Spanisch-Einzelunterricht - bei Bedarf auch als Spanisch-Intensivkurse - mit freier Zeiteinteilung für den Lernenden und individueller Themenauswahl und Schwerpunktsetzung zur Vermittlung von Umgangssprache, Alltagssprache und Fachsprache bzw. Berufssprache in Wort und Schrift - Sprachunterricht bei Spanisch-Muttersprachlern aus Spanien oder kompetenten deutschen Spanisch-Dozenten mit umfangreicher Unterrichts- und Auslandserfahrung. Frühzeitiger, kindgemäßer Spanischunterricht für Vorschulkinder ab ca. 3 Jahre in häuslicher Umgebung oder in Kindertagesstätten in Berlin, Potsdam und Umgebung. Spanisch-Grundkurse bzw. Anfängerkurse, Spanisch-Aufbaukurse für Mittelstufe bzw. Wiedereinsteiger sowie Spanisch-Fortgeschrittenenkurse. Außerschulische, zusätzliche Spanischkurse für sprachlich interessierte bzw. talentierte Kinder und Jugendliche, in der Regel bei Spanisch-Muttersprachlern. […]

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Firmenlehrgänge als allgemeine / fachspezifische / berufsbezogene Sprachkurse für Mitarbeiter und Führungskräfte.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Neben dem Einstufungstest erfolgt durch unsere Fremdsprachenschule auch eine Bedarfsanalyse, aus der hervorgeht, welche Sprachtätigkeiten und Sprachkenntnisse für die einzelnen Mitarbeiter in ihrer beruflichen Tätigkeit besonders relevant sind, z.B. Verhandlungssprache, Firmenpräsentationen, Geschäftskorrespondenz oder Telefonieren in der Fremdsprache. Wenn keine Spezialisierung des Firmenlehrganges gewünscht wird, werden durch die Dozenten unserer Fremdsprachenschule ähnliche Themen wie in den o.g. Sprachkursen behandelt, abhängig von den Vorkenntnissen der Teilnehmer. Ein Einstufungstest, der durch unsere Fremdsprachenschule zu Beginn des Lehrganges oder bereits im Vorfeld durchgeführt wird, ermöglicht eine objektive Einschätzung der Ausgangsbasis und ggf. eine sinnvolle Aufteilung der zu schulenden Mitarbeiter in mehrere Seminargruppen. […]

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Firmensprachkurse für Unternehmen und Institutionen in allen Branchen mit allgemeinsprachlicher oder fachspezifischer Ausrichtung.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Einzeltraining als Privatunterricht beim Teilnehmer vor Ort in der Wohnung oder im Büro mit individueller inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung. Berufsbezogener bzw. fachsprachlicher Einzelunterricht für Erwachsene in allen bedeutenden Fremdsprachen, z.B. Business English, technisches Englisch, medizinisches Englisch. Englisch- und Deutsch-Gruppenunterricht für Erwachsene (Kleingruppen mit maximal 6 Teilnehmern für 6,00 € / 45 Minuten) als Intensivkurse für Anfänger und die Mittelstufe (Niveau A1 sowie A2 bis B1). Spezialisiertes Einzeltraining für Erwachsene in allen bedeutenden Fremdsprachen zum Erreichen individueller Lernziele, z.B. fremdsprachiges Bewerbungstraining zur sprachlichen Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche bzw. Bewerbungssituationen, individuelle Vorbereitung auf Sprachprüfungen, u.a. TOEFL-Test, IELTS, TOEIC, GMAT, Cambridge Certificate, Test DaF, DSH-Prüfung, Deutsch-Mittelstufenprüfung, sowie individuelle Vorbereitung auf Präsentationen, Vorträge, Verhandlungen etc. […]

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Schwerpunkte und Hauptthemen bei der Englisch-Nachhilfe bis zum Abitur im Englisch-Leistungskurs und Englisch-Grundkurs.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Erweiterung des Wortschatzes sowie Vermittlung und Anwendung von Vokabular auf der Grundlage der schulischen Lehrpläne für den Englischunterricht in den einzelnen Klassenstufen, insbesondere zu den Themen eigene Person, Familie, Hobbys, Interessen, Freizeit, Speisen und Getränke, Lebensweise, Urlaub, Reisen, Wohnung, Haus, Garten, Wohngebiet, Heimatstadt, Deutschland, Landeskunde Großbritannien, USA, Kanada, Australien, Südafrika etc., Kunst, Kultur, Geschichte, Literatur, Filme, Medien, Sport, Ausbildung, Zukunftspläne, Bilungswesen Deutschlands und anderer Länder, Europäische Union, NATO, Politik, Wirtschaft, Technik, gesellschaftliche Probleme, Umwelt und Umweltschutz, Landwirtschaft und Ernährung, internationale Konflikte und deren Lösung. Verbesserung und Weiterentwicklung der kommunikativen Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören sowie im Schreiben (Verfassen von Texten und Mitteilungen zu vielfältigen Themen) und verstehenden Lesen. […]

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Our lessons and language courses can focus on general topics - everyday language.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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At the beginning of the individual lessons a detailed diagnosis concerning grammar, vocabulary and speaking skills is carried out in connection with an assessment of the student´s needs. Thus the student´s precise level of the language and his specific requirements are taken into consideration and are the basis of the individual curriculum. Students have the opportunity to immerse themselves completely in the foreign language. A profound grammatical knowledge, a wide range of vocabulary combined with communicative competence are built up. The intensity of the lessons (e.g. once or twice per week, every second day, every day) and the duration of the language course are also planned according to the student´s needs. Regular tests throughout the language course provide comprehensive information about the student´s progress. […]

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