Österreich ­

Unser Nachbarland mit vielen Gesichtern

Östereich-03461

Das weltoffene, herzliche und immer ein bisschen rummelige Österreich ist ein Touristenland mit bewährter Gastfreundschaft und eines der beliebtesten Urlaubsländer Deutschlands.
Die Österreicher, strahlen eine tiefsitzende Gemütlichkeit aus, sind stolz auf ihr Ländle, mit den über neunhundert weißen Gipfeln, dunkelblauen, kristallklaren Seen, grünen Wäldern, Wiesen und Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen, romantischen Städten und regionalen städtischen Zentren.
Österreich ist ein Land mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern, Küche und Kunst.
Das wohl größte touristische „Kapital“ Österreichs sind die Alpen, die zwei Drittel der Landesfläche einnehmen und den Besuchern viel zu bieten haben: Wintersport vom Feinsten, wohltuende Sommerfrische, alle nur denkbaren Angebote für Aktivurlaub und endlose Wandermöglichkeiten. Winters wie sommers, die österreichischen Alpen bilden ein perfektes Zusammenspiel aus Natur und Sport. Die Berge gewähren ganzjährig beste Bedingungen für unzählige sportliche Aktivitäten, wobei sich der alpine Skisport besonders heraushebt.
Zu den beliebtesten Regionen zählen Tirol, wo im Herzen der Alpen noch Tradition und Brauchtum gelebt wird oder das überwiegend gebirgige Salzburger Land, eine Schatzkammer zwischen Bergen und Seen.
Nicht zu verachten ist die Steiermark mit einer beeindruckenden hochalpinen Landschaft und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf knapp 3000 Metern Höhe.
Darüber hinaus laden viele erfrischende Seen zu einer herrlichen Auszeit ein und auch die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber kommen nicht zu kurz.
Der Urlauber trifft auf zauberhafte Orte, wie Salzburg, als weltbekannte Mozartstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen inmitten moderner Kultur und Architektur und natürlich Wien, eine Stadt wie eine Melange.
Die österreichische Küche überzeugt in allen Regionen mit vorzüglichen, kulinarischen Köstlichen, die sich bei Weitem nicht nur auf das Wiener Schnitzel reduzieren lassen. Neben den feinen Gastrotempeln genießt der Urlauber auch ländlich-bäuerliche Küche, deftig und fleischhaltig, wobei die Sacher- und Linzertorte, als Nachtisch, jedes österreichische Mahl perfekt macht.
Nostalgie in Stein, Musik in der Luft, inmitten schimmernder Bergspitzen Befragt man Einheimische, was sie an ihrem Land am meisten mögen, kommt eine bunte Palette zusammen: Sie mögen den Wiener Prater und Schloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Festung Hohensalzburg über Salzburg, den Großglockner und den Pöstlingberg über Linz.
Aber auch das Naturrefugium von Lobau und die Hainburger Au, ein Donaudelta bei Wien, sowie Kahlenberg und der Wienerwald sind beliebt.
Die Österreicher lieben ihr Riffland, was geografisch betrachtet mit keinem anderen europäischen Land zu vergleichen ist, allerdings weltweit mit den Bahamas, den Malediven und dem Bikini Atoll in der Südsee. Das lässt sich darauf zurückführen, dass es sich allesamt um Riffländer handelt, die lange Zeit vom Meer bedeckt und zum überwiegenden Teil in den Flächen aus Gebirgen bestanden, welche sich nach dem Rückzug des Wassers in den Himmel stemmten. So erklärt sich die Lobeshymne der Österreicher an ihre Berge, vom Arlberg bis zu den Trümmelbacher Wasserfällen und dem Nationalpark Hohen Tauern. Den Zuschlag als Bundesland erhielt Niederösterreich mit der Wachau, dem romantischen Dürnstein und dem imponierenden Kloster Melk.
Ganz nebenbei agieren die Österreicher über die Kunst, denn die Kunstgeschichte Österreichs ist eine stolze Historie mit vielen berühmten Kultstatuetten. Mendelssohn bezeichnete sein Heimatland einst als „Außenseiter mit Weltruhm“. Mit diesem starken Kunstdrang ist das Land gut präpariert für den Tourismus.
Die Österreicher mögen es und ihre Gäste sollen es kennenlernen.

TEIS

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Oestereich Wien
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Mondlicht

Mit widerhallendem Fußtritt Wandelt ich über die Brück'; Der Mond brach aus den Wolken Und grüßte mit ernstem Blick. Stehn blieb ich vor deinem Hause, Und starrte in die Höh', Und starrte nach deinem Fenster - Das Herz tat mir so weh. Ich weiß, du hast aus dem Fenster Gar oft herabgesehn, Und sahst mich im Mondenlichte Wie eine Säule stehn. Quelle: Heinrich Heine […]
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Ja! Dort lag das Land

dort war wenigstens vorläufig die sichere Rettung. Zwischen dem Eilande und der Küste, die durch einen eine halbe Meile breiten Canal von einander getrennt waren, rauschte das Wasser schnell wirbelnd hindurch. […]
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Separatvotum über die Reichsverfassung

Inzwischen war wiederum von Weimar aus der Vorschlag an alle thüringischen Regierungen ergangen, die zur Ausführung der Deutschen Grundrechte erforderlichen Gesetze mit einem Ausschuß aller thüringischen Stände zur Bewirkung einer gleichmäßigen Fassung zu vereinbaren. Der Landtag nahm außerdem das Gesetz zur Umgestaltung der Verwaltungsbehörden an, welches am 1. […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
reisen + lernen + informieren

Die Gebühren der Englisch-Firmenkurse der Berliner Sprachschule sind handelbar und vom Gesamtaufwand für unsere Sprachschule und die Lehrer bedingt, insbesondere von der festgelegten Gesamtstundenzahl (je mehr Stunden, desto günstiger pro Unterrichtseinheit), von der Teilnehmerzahl, dem Schulungsort und dem Spezialisierungsgrad der Englisch-Sprachausbildung. Im Allgemeinen berechnet unsrige Sprachschule eine Unterrichtsgebühr zwischen 40,00 € und 55,00 € pro 60 Minuten für Englisch-Firmenkurse in Der Hauptstadt, Potsdam und Nachbarschaft, inklusive Fahrtkostenpauschale, wenn die Englisch-Firmenkurse als Inhouse-Seminare beim Auftraggeber vor Ort erfolgen sollen. Es wird hergestellt die Möglichkeit, Singularunterricht für zwei oder mehr Personen mit ähnlichen Vorkenntnissen und Zielstellungen durchzuführen. Dabei wird ein Zuschlag von 5,00 € pro weiterer Person und Sechzig Minuten im Einigung zu dem Singularunterricht für eine Person berechnet. Bei Bedarf vermögen die Lehrgangsgebühren gesund von mehreren­ Raten bezahlt sein, z.B. 2 bis 4 Monatsraten. Der Schulunterricht des Sprachstudios und Lernstudios Berlin ist laut Mitteilung der zuständigen Bildungsbehörde von der Umsatzsteuer befreit, so dass die o.g. Unterrichtsgebühren keine MwSt. beinhalten. Einzigartige Kurse mit kompetenten Schwerpunkten: Englisch für Projektmanagement, Engl. für Gesundheitslehre, Medizintechnik and Pharma, Englisch für Naturschutz und Umwelttechnik, Engl. zur Autoindustrie und Fahrzeugtechnik, Englisch für den Einzelhandel und Großhandel, Engl. für Fremdenverkehr, Gastronomie und Hotelgewerbe, Engl. zur Dienstleistungsbranche, Englisch für Beförderung und Straßenverkehr, Engl. für Ausbildung und Ausbildung, Englisch für Landwirtschaft, Waldwirtschaft und Wasserwirtschaft, Englisch für Netzwerke - Medien, Verlagswesen, Rundfunk, TV, Netz Englisch für Reklame und Marketingkonzept, Englisch für Bankwesen und Versicherungswesen, Englisch für Kunst, Hochkultur und Sport, Englisch für Telekommunikation, Englisch für die Lebensmittelindustrie, Englisch zur Metallindustrie, Englisch für Elektrotechnik und Strom, Englisch für Bauwesen und Architektur, Engl. für Forschung und Fortentwicklung, Engl. für Ingenieurwesen und Anlagentechnik, Englisch für Informatik, EDV und Informationstechnologie. […]
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Zu seinen Füßen lag ein Heer von Millionen Teufeln, ach, dacht ich, das ist Luzifer. Man kann nicht länger zweifeln! Gott nimm dich meiner Seele an, sonst ist es jetzt um mich getan, erbarme dich doch meiner! Ihr Freunde lachet nicht, fürwahr, mein Irrtum war verzeihlich, umrungen von der Teufeln Schar erschien er ganz abscheulich. Auch war er überdies bewehrt, wie ich gesagt, mit einem Schwert, da muß man sich wohl scheuen! Auch sah er so verteufelt aus, als wäre er besessen, und macht ein schreckliches Gebraus, als wollte er mich fressen. Daher sah ich den guten Mann für jenen großen Teufel an, verzeih mir Gott die Sünde! Zum Teufel - positive und negative Aspekte Auch wollten die Leute erfahren haben, daß er mit dem leibhaftigen Teufel in Verbindung stehe; denn am 7. Oktober 1652 war der Gefangene bei verschlossenen Türen vom Turme gestiegen und hatte mit mehreren Personen auf der Gasse gesprochen und am anderen Morgen sich doch wieder in seinem Gefängnis befunden. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Diesen verdroß das höllische Spiel des Teufels sehr, und er beschloß, demselben ein Ende zu machen. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. […]
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Wer kann den Himmel fassen, wer über Wolken gehn? Wer auf der Asgard-Brücke, wie Heimdal, selig stehn? Greift nach dem Friedensbogen, wem doch der Friede fehlt, Dem er sein Selbst entzogen, von Zweifeln bang gequält? - Und Faustus, wie so friedlos, freudlos und ruhelos Ist er, klein an Vergnügen und doch an Ruhm so gross! So arm an Wunscherfüllung und doch an Wünschen reich, So niedrig hier wie Bettler, dort Pharaonen gleich! Noch scholl der Tumult des Wahnsinns unter dem tanzenden Volk, Sterbliche vermischten sich mit Unsterblichen, die Freude verlassen von der Schwester Weisheit schwang den Becher und betäubte die Rasenden, da verfinsterte sich der Himmel, furchtbare Wolken stiegen aus dem empörten Meere, Nacht erschien, und man gewahrte nichts mehr als die ungeheure Flammengestalt des Königs, der im Schmerz des Verlusts, in der Wut der Täuschung, im Sturme der Leidenschaft, im Zorn des ungestillten Verlangens mit den Elementen haderte, Berge erschütterte und Felsen zerschlug, das Meer aus dem Grund aufrüttelte, und endlich mit entsetzlichem Geräusche in seinem Berg verschwand. Aber kaum war er ins Innere gestiegen, als die Flammen seines Atems, seines Herzens die Wohnung anzündeten, als in unbeschreiblichen Strömen von Feuer und Rauch und Asche seine metallischen Abgründe sich entleerten, als eine Feuersäule unter krachenden Donnern in die Lüfte stieg, und das tobende Meer weithin erhellte, als ein Regen von flammender Asche, von zermalmenden Felsen aus dem Rachen des Berges flog, welcher den ebengeborenen Tod in Tausenden von Unglückseligen verbreitete, die dem Menschengeschlecht angehörten. In unübersehbaren purpurnen Fluten strömte der blutige Schweiß des unglücklichen Königs aus dem berstenden Felsen und rann verheerend und zernichtend über die Gärten und Hütten der fliehenden Menschen, bis zum Strande des Meeres, das dem brennenden Element entgegenschäumte, und selbst seine unschuldigen Bewohner versengt ans Land warf. Durch ihn werden die Perser, die mit ihrem Verhalten den Zorn des Allmächtigen hervorgerufen haben, gezüchtigt. […]
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Business English, Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch und allgemeines Engl. für Beruf, Büro, BEwerbungsmappe und Geschäftsleben sowie berufsbezogenes Engl. für Wirtschaft, Technologie und Naturwissenschaften auf allen Niveaustufen - an amateur Sprachschule in Berlin-Mitte oder bei den Teilnehmern vor Ort. Unternehmen English für Manager und Entscheider - Business English für Betriebswirte - Unternehmen English für Sekretärinnen und Verwaltungsangestellte - Unternehmen English für Firmeninhaber und Selbstständige - Unternehmen English für BWL-Studenten - Business English für Rechnungswesen und Buchführung - Unternehmen English für Import und Export - Unternehmen English für Verkäufer, Einkäufer und Firmenvertreter im Außendienst. Singularunterricht mit absolut variabler, persönlicher Terminplanung - mögliche Unterrichtszeiten: Montag bis Sonnabend 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr - Vormittagskurse - Abendkurse - Intensivkurse - Ganztagskurse - Vollzeitkurse - Samstagkurse bzw. Wochenendkurse - Ferienkurse - Fortbildungsurlaub etc. […]
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Tom Sawyer, der alte Tom, wie er leibt und lebt und da halt' ich meinen Wagen an und warte, bis er dicht bei mir ist. Dann schrei ich: "Halt!" und er hält und wie er mich sieht, klappt sein Mund auf wie ein Scheunenthor und bleibt auch so stehen und er schluckt zwei- oder dreimal, als habe er einen außergewöhnlich trockenen Hals gekriegt und beginnt dann zu flehen: Ich hab' dir ja nie was zu leid gethan, Huck Finn, und das weißt du auch. Und ich war immer dein guter Kamerad, all mein Lebtag, und du, du kommst und spukst hier oben rum ohne alle Ursache und willst mir Angst machen – mir, deinem alten Tom? Die Engländer waren die ersten, die von einer missverstandenen Sentimentalität, die eigentlich ganz unenglisch ist, getrieben, die Sklaverei aufhoben, sie waren natürlich auch die ersten, die am eigenen Leibe die Folgen dieser kulturwidrigen Emanzipation einer durchaus minderwertigen Rasse erfuhren. Lustig sieht es aus, wenn die Kohlen an Bord genommen werden; die Nigger, meistens Weiber, tragen die grossen Körbe auf dem Kopfe über den Steg in die Bunker hinein. Währenddessen springen halbwüchsige Jungen und Mädchen eins nach dem anderen kopfüber ins Wasser und balgen sich um die Centstücke, die ihnen die Passagiere über Bord werfen. Eine Schar kleiner Boote umkreist das Schiff, ihre schwarzen Insassen bieten grosse Korallen feil, runde, stachliche Kürbiskakteen, Schildkrötenschalen und ausgestopfte kleine Haifische. Trotzdem trat auch in den englischen Kolonien das Unvermeidliche ein: Handel, Verkehr, Ackerbau gingen Jahr um Jahr zurück, da der freie Neger durch nichts zu einer anhaltenden Arbeit zu bewegen ist. Mann hineingefallen, ausgetrocknet und jedermann einen freien Zugang vergönnet, damit der im Trend heil bleibt. Leib nach Würde möchte begraben werden. Ich schätzte deswegen dieses Urteil keiner Antwort würdig, sondern schwieg solange stille, bis ich endlich durch das unermüdete Anhalten meiner Feinde überwunden ward, welche mein Stillschweigen einer Trägheit oder Furcht zuschrieben. […]
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Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal wird die Schale leer, die letzte Neige schlürftest du. So trank ich doch, was will ich mehr, dem Tod ein volles Leben zu. Es ist kein guter Jahrgang: verhalten, trocken, unreif, artig. Vor allem seit den 2000er Jahren bemühte sich die kurdische Regionalregierung, neben der Öl- und Gaswirtschaft auch andere Wirtschaftszweige aufzubauen, um damit die Abhängigkeit vom Rohöl zu reduzieren. Zu diesen Wirtschaftszweigen gehört auch die Erschließung und Ausbeutung von verschiedenen Erzvorkommen innerhalb der kurdischen Region. In der Bekaa-Ebene im Libanon konnte die PKK ihre Leute ausbilden und bewaffnen. Viele Kurden im Libanon sind aus der Region Mardin im Südosten der Türkei zugewandert. In der anderen hielt er seine Beute die er um keinen Preis aufgeben wollte. Laut dem kurdischen Minister für Bodenschätze Aschti Hewrami sind die politischen und rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in naher Zukunft Bodenschätze wie Eisen, Kupfer, Chrom, Gold, Platin und verschiedene weitere Mineralien in großem Ausmaß abgebaut werden können. Nicht autochthone Eichen-Wirtschaftswälder können noch als verhältnismäßig naturnah gelten. Es wurden zwei Gesetze für diesen Sektor, ausgefertigt und verabschiedet. Die Grenze zwischen Syrien und der Türkei wurde durch den Verlauf der Bagdadbahnlinie festgelegt. Das war schon fast wie ein Poesie-Festival, das ein Jahr andauert. Eines legt die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Abbau von metallischen Mineralien fest. Der andere behandelt nichtmetallische Mineralien. Vorgesehen ist, dass die Industrie sich privat, jedoch mit bestimmten Auflagen und Regulierungen, entwickelt. Ein solches Mineral gibt es wirklich, es heißt Cordierit. Je nach Einstrahlrichtung des Lichtes färbt sich der Stein gelb oder blau. Durch unterschiedliche Polarisationsebenen wird der Stand der Sonne angezeigt. Landmarken, Fisch- und Vogelzüge sagten dem Kendtmann (Kundiger) wo es lang ging auch dann wenn die Sterne nicht zu sehen waren, wie in den Hellen Nächten. […]
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