Ausflugsziele in Dresden und Umgebung

Kirnitzschtal bei Bad Schandau­

Bad Schandau eine durch die Elbschiffer bekannte böhmische Ortschaft.  1443 wurde Bad Schandau sächsisch.
Ab 1837 machte die Dampfschiffahrt auf der Elbe, der Bau der Eisenbahn, die Elbbrücke und  1877 die Eisenbahnlinie nach Sebnitz, Bad Schandau zu einem sächsischen Verkehrsknotenpunkt.
Am Markt steht die St. Johannis Kirche mit barocker Turmhaube, monolithischer Sandstein-Kanzel und mit Edelstein geschmücktem Altar mit der Inschrift "Diesen Altar hat Johannes Walther aus Breslau im Jahre 1572 hergestellt".
Der Altar stand bis zu dem 1760 von Friedrich dem Großen von Preußen verursachten Brand  in der Dresdner Kirche zum Heiligen Kreuz. Danach, bis 1906 in der Kirche zur heiligen Anna. Der Altar über 2 Geschosse mit einem Abendmahlsrelief im Hauptfeld und einem Kruzifix im oberen Teil, wurde 1927 restauriert.

Seit 1784 werden am Portal der Kirche Hochwassermarken angebracht.
An der Westeseite des Marktes das ehemalige Brauhaus Gambrinus.
Am Alten Rathaus in der Poststr. 12 über dem Portal das Wappen der Stadt Bad Schandau, darunter das kursächsische Wappen, eine Freitreppe, innen ein Kreuzgewölbe und eine steinerne Wendeltreppe.

An der Poststraße 3 eine Gedenktafel für den Komponisten C. G. Hering der die bekannten Kinderlieder „Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp" und „Morgen, Kinder, wird's was geben" komponierte.

Wenige Schritte in Richtung Schmilka der 1904 durch die Aufzugsfirma August Kühnscherf & Söhne Dresden erbauten elektrischen Personenaufzug. Den stählernen 62m hohen Turm errichtete die Firma Kelle und Hildebrand.

Aus der zehn Personen fassenden Kabine bietet sich dem Fahrgast ein faszinierender Blick über das Elbtal vom Großen Winterberg bis zum Lilienstein.
Elbaufwärts die Fischer- und Schiffersiedlung  Postelwitz mit den Sieben-Brüder-Häusern.

Seit 1898 fährt vom Stadtpark Bad Schandau  bis zur Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall die Kirnitzschtalbahn.
Die Endhaltestelle am Hotel Lindenhof, Bad Schandau, Kreuzung mit der Fernverkehrsstraße nach Tschechien wurde 1963 wegen Verkehrsproblemen aufgegeben.
An der Endhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall rauscht ein künstlicher Wasserfall von einer 5 Meter hohe Sandsteinstufe.

Etwa 30 Minuten wandert man zum 11 Meter hohen 17 Meter breiten und 24 Meter tiefen Kuhstall - Felsentor.
Dem Lehrpfad, Flößersteig entlang der Kirnitzsch führt in ca. 1,5 Stunden zurück nach Bad Schandau.

Das Zeughaus in , idyllische Lage am Fuße des Teichsteins in Tale des großen Zschand, bildet die Grenze zwischen dem Mittelndorfer und Ottendorfer Forstrevier und führt vom Kirnitzschtal nach Rainwiese an der Straße Dittersbach Herrnskretschen.

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Rosen weiß und rot

Die Mondesschimmer fliegen, Als säh ich unter mir Das Schloß im Tale liegen, Und ist doch so weit von hier! Als müßte in dem Garten Voll Rosen weiß und rot, Meine Liebste auf mich warten, Und ist doch lange tot. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Das gegenwärtige Schloß zu Radeberg wurde vom Herzog Moritz von Sachsen, […]
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Wolkenfetzen in dem Wintersturm

Dämmrige Dunkelheit schlummert mithilfe der Gemeinde. Dieses wird weich, knapp warm, Beginn Dezember. Enormes Rasen erhebt sich ebenso wie liefert die Winterzeit von den Felsen. Wie ein großer Chor erklingt er über die Wohngebäude. Die Gehölze krümmen wie auch recken sich wie erreichen bei dessen Rütteln, alte Äste bersten zu Boden, welches modrig, zu lausig ebenso […]
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Sonne lächeln Veilchen Duft

Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo, zu deinem Grab ist mir die Spur verloren. Doch aus der Veilchen frühem Duft umhaucht dein Wesen mich, - aus jedem Kindesauge blickst du mich an - und lächelst dein Sonnenlächeln mir ins wunde Herz . . . Ins Paradies vertrieben. Alle wirklichen Schattenseiten des alten Deutschlands fielen aber eigenttümlicherweise nur dann ins […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
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Unsere Englisch-Firmenschulungen konzentrieren sich meist auf folgende Schwerpunkte: allgemeine Bürokommunikation (Telefontraining, Verfassen von Geschäftsbriefen bzw. E-Mails und sonstiger Schriftverkehr, Vereinbaren von Terminen, Klärung von Sachverhalten), Firmenpräsentationen, Kurzvorträge zu fachspezifischen Themen, Führen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, Grundlagen der Verhandlungssprache, Äußern der eigenen Meinung, Diskutieren und Argumentieren, berufsbezogener Informationsaustausch und Verfassen von offiziellen Dokumenten (z.B. Ausschreibungsunterlagen, Protokollen) und Fachtexten. Die konkrete Schwerpunktsetzung für den jeweiligen Firmenlehrgang kann zwischen dem Auftraggeber und unserer Sprachschule individuell vereinbart werden, in Abhängigkeit von den Vorkenntnissen, Zielstellungen und Einsatzgebieten der Teilnehmer. […]
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Vermittlung qualifizierter Lehrkräfte unserer Sprachschule für Einzelunterricht (Sprachkurse, Privatunterricht in anderen Fächern etc.) und Schulungen unterschiedlichster Art, z.B. Firmenkurse und Trainingsmaßnahmen der Agentur für Arbeit sowie berufliche Rehabilitationsmaßnahmen der Berufsgenossenschaften, Stützunterricht für Umschüler etc., auch außerhalb Berlins. Fremdsprachiges Bewerbungstraining in allen Sprachen im Einzelunterricht, insbesondere Sprachunterricht zur Vorbereitung auf Vorstellungs- bzw. Bewerbungsgespräche und formgerechtes Verfassen der Bewerbungsunterlagen, bei Bedarf auch Telefontraining und Übungen zum korrekten Schriftverkehr in der Fremdsprache, z.B. formgerechtes Verfassen des Lebenslaufs und des Anschreibens. Individuelles Konversationstraining in fast allen Fremdsprachen, z.B. Sprachkurse zur Vorbereitung auf Urlaubs- oder Dienstreisen und Auslandsaufenthalte sowie Sprachreisen unterschiedlichster Art. […]
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Ein Sterbelied der kranken Welt - und morgen fegt der Sturm das Feld, Und morgen deckt den Hag der Schnee . . . mir ist so weh, zum Sterben weh! Mir ist, als sollte ich nimmer schauen die Rosen blühen, die Wogen blauen, Dem Unbeteiligten gewährt die Beobachtung des von allen Landleuten bitter gehaßten Paperlings Vergnügen. Die Geselligkeit der Tiere wird auch während der Brutzeit nicht aufgehoben; ein Paar wohnt und brütet dicht neben dem andern. Das Nest wird auf oder hart über dem Boden ohne große Sorgfalt, jedoch immer zwischen Gras oder Getreidehalmen angelegt und selbstverständlich zum Mittelpunkte des Wohngebietes eines Paares. Während nun die Weibchen sich dem Fortpflanzungsgeschäfte hingeben, treiben sich die Männchen im neckenden Wetteifer über dem Halmenwald umher. Eines und das andere erhebt sich singend in die Luft und schwingt sich hier in eigentümlichen Absätzen auf und nieder. Das Lied des einen erregt alle übrigen, und bald sieht man eine Menge aufsteigen und vernimmt von jedem die anmutig heitere Weise. Mit Recht rühmen die Nordamerikaner den Gesang dieses Vogels; er genügt selbst dem verwöhnten Ohr eines deutschen Liebhabers. Die Töne sind reich an Wechsel, werden aber mit großer Schnelligkeit und anscheinender Verwirrung ausgestoßen und so eifrig fortgesetzt, daß man zuweilen den Gesang von einem halben Dutzend zu vernehmen glaubt, während doch nur ein einziger singt. Eine Vorstellung kann man sich nach Wilson von diesem Gesange machen, wenn man auf einem Pianoforte rasch nach einander verschiedene Töne, hohe und tiefe durcheinander, ohne eigentliche Regel anschlägt. Aber die Wirkung des ganzen ist gut. Recht häufig singt das Männchen übrigens auch im Sitzen und dann unter lebhafter Begleitung mit den Flügeln, nach Art unsers Stares. In seinen Bewegungen zeigt sich der Paperling als sehr gewandter Vogel. Sein Gang auf dem Boden ist mehr ein Schreiten als ein Hüpfen, sein Flug leicht und schön. Zudem versteht er es, in seinem Halmenwald auf- und niederzuklettern, trotz eines Rohrsängers. […]
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Ich war mächtig faul und bequem und dachte gar nicht dran, aufzustehen und das Frühstück zu machen. Gerade schloß ich die Augen wieder, um noch einmal einzuduseln, als ich, freilich noch unbestimmt, ein tiefes, fernes "Bum - bum" auf dem Flusse zu hören meinte. Ich richte mich halb auf, stütze den Kopf in die Hand und horche. Da ist's wieder! Nun aber auf und ans Ufer und durchs Gebüsch hinaus gespäht! Und richtig, dort unterhalb der Fähre sehe ich's wie einen Ballen Rauch auf dem Wasser liegen. Da kommt auch die Fähre und ist voller Leute. Jetzt wußte ich, woran ich war! "Bum!" ein kleines Rauchwölkchen kommt aus der Seite des Schiffes hervor, ich kann's deutlich sehen. Weiß Gott! sie feuern die Kanone über dem Wasser ab, um meinen Leichnam an die Oberfläche zu treiben! Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. […]
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German lessons and German courses for foreigners at private language schools in Dresden-Neustadt and Dresden-Striesen for individual learners and companies with flexible contents and timetables, for example German lessons for beginners (level A1), German lessons for pre-intermediate learners (level A2), German lessons for intermediate learners (level B1), German lessons for advanced and very advanced learners (level B2 to C2), German lessons for everyday life and colloquial language, German lessons for the job and profession, German lessons for academic studies in Germany, German lessons for applications and job interviews ... with highly qualified German tutors with a lot of teaching experience at our Dresden language schools or at the learners´ homes or offices in Dresden and on the outskirts. Our language schools in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen organise: German courses / German lessons for beginners / elementary courses; German courses / German lessons for pre-intermediate and intermediate learners […]
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Schneidend ist der Kontrast dieser Öde mit der herrlichen Via Flaminia, auf der man fährt und die auf jedem Schritte erinnert, wie reich und glücklich einst Gegenden waren, wo man derlei Straßen bauen konnte. Beinahe schon hinter Viterbo kündigt sich die Nähe der Priesterstadt auf eine traurige Art an. Dadurch aber ward die Gegend noch kahler, noch trauriger. Man hatte wegen der Reise des Kaisers und seines Gefolges das Gesträuche weghauen lassen, das sonst zu beiden Seiten der Straße stand, weil es den Räubern zu Schlupfwinkeln diente. Unfruchtbare, dürre Heiden, ohne Kultur, ohne Wohnungen, ohne Menschen, sagen vernehmlich: hier ist ein Wahlreich, und der Gewählte ist ein Priester, und dieser Priester ist gewöhnlich ein Greis. Den Gipfel zu alledem setzen noch die zerrissenen Überreste von Räubern und Mördern auf, die, von der Sonne getrocknet, rechts und links an der Straße baumeln und dem armen Reisenden die Stellen bezeichnen, wo seine Vorgänger geplündert und ermordet worden sind. Mit einem eigenen Gefühl der Österreichische Kaiserhymnen fährt man auf der Straße, auf der einst römische Heere zogen, und hinter jedem Hügel glaubt man beinah Helme und Spieße hervorragen zu sehen. Dieser trat denn auch alsbald hervor, aber kurzsichtigerweise nicht, um Österreich zu decken, sondern um sich bei der voraussichtlichen Aufteilung Deutschlands einige Stücke zu sichern: er verlangte, aber ohne Nachdruck, in unpräzisen Andeutungen und von Tag zu Tag in anderem Ausmaß, Kompensationen in Westdeutschland: Mainz, die Pfalz, Saarlouis, Saarbrücken. Moltke hatte denn auch dezidiert erklärt, daß er sich einem Dreifrontenkrieg gewachsen fühle. Ich schritt also unverwandt in den Morast hinein, rutschte aber aus und lag alsbald darinnen. Also wieder zurück durch denselben kleinen Sumpf, den ich aber jetzt schon hinlänglich studiert hatte, um glücklich durchzukommen, worauf ich den nahen Wald zu erreichen trachtete. Dies war jedoch nicht gar so leicht, da die Sohlen in dem schmutzigen Bad nur noch schlüpfriger geworden. […]
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