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Reisen - Rostock Seeman Matrose St Petersburg Rio De Janeiro Messina Spitzbergen Ribnitz Konstantinopel Bordeaux

14.08.2014

St. Petersburg, Rio de Janeiro, Messina, Spitzbergen, Bordeaux, Konstantinopel

So, im behaglichen Leben, im Kreise der langentbehrten Familie, zuweilen von Unternehmungen wie die eben geschilderte unterbrochen, gehen die wenigen Wintermonate rasch dahin. Mit den Vorboten des Frühlings, gewöhnlich zu Anfang oder in der Mitte März, rüsten sich die Männer bereits wieder das Land zu verlassen und auf ihr zweites Lebenselement hinaus zu ziehen. Ein herzlicher Kuss, ein kräftiger Handschlag, oft zum Abschied auf Nimmerwiedersehen, und der Mann verlässt die Gattin, der Vater den unbewusst lächelnden Säugling, der Bräutigam die zagende Braut. Wie oft kommt dann im sehnlichst erwarteten Herbst statt seiner die Trauerbotschaft in das stille Dorf, dass er im Sturm an dieser oder jener Küste geblieben! Bisweilen vergehen aber auch Jahre, bis der Seemann sein Heimatdorf wieder erreichen kann. Das Kind, das beim Abschied in der Wiege lag, springt dann als munterer Bube dem Vater entgegen, die jugendliche Frische der Braut ist erbleicht, schärfere Linien hat die raue Arbeit des Tages und die stete Sorge um den fernen Schatz ihres Herzens in das sonst so liebliche Gesicht eingegraben.

Im Hafen von Rostock herrscht um die Frühlingszeit ein sehr reges Leben. Gewöhnlich laufen dann 200 bis 230 Fahrzeuge im Zeitraum von wenigen Wochen aus, über die Hälfte mit Ballast beladen, um erst in fremden Ländern Fracht zu suchen. Wohin es geht, gilt dem Seemann gleich, wenn nur der Verdienst gut ist. Lustig klettern die Matrosen auf den Masten umher, das Tauwerk zur neuen Reise zu richten, oder hängen in Kasten am Bauch des Schiffs, um diesem mit frischem Anstrich wieder ein stattliches Ansehen zu geben. Mit schwellenden Segeln, gleich riesigen Schwänen, gehen oft hintereinander zehn bis zwölf große Segelschiffe aus dem Hafen von Warnemünde, dem Außenhafen von Rostock. Das eine wendet sich nach St. Petersburg, nach Rio de Janeiro das andere; diese Brigg geht nach Messina, eine Ladung goldener Orangen zu holen, jene segelt nach dem Eismeer, an die Küste von Spitzbergen, zum Kampf mit dem wilden Wallross und dem wütenden Eisbären. Nach allen Strichen der Windrose, in die fernsten Zonen zerstreuen sich die Männer, die während des Winters im kleinen fischländischen Küstendorfe so friedlich zusammen gelebt.

In den Dörfern selbst ist es während der acht bis neun Monate, wo die Männer größtenteils fort sind, sehr still und öde. Die Weiber besorgen ihre häuslichen Geschäfte, graben den kleinen Garten um, pflanzen Kartoffeln und anderes Gemüse und mähen auf dem dürftigen Grasfleck das Futter für die kleine Kuh. Hier und da fahren sie auch hinaus zum Fischfang, und besuchen wohl auch auf dem Fährboot das Städtchen Ribnitz, um Wirtschaftsbedürfnisse und Kleidungsstücke einzukaufen. Fremde Reisende kommen fast nie in diese von jedem Verkehr abgeschnittenen Küstendörfer; höchstens besucht sie einmal der Beamte oder der Forstmeister. Hier und da fährt ein hausierender Jude im kleinen Planwagen, von magerem Pferde gezogen, durch die Ortschaften und betreibt einen kleinen Tauschhandel, wobei er gewöhnlich Schwanenhäute und Federn zu bekommen sucht. Großer Jubel ist im Hause, ein wahrer Festtag, wenn der Bote einen Brief vom Postamt Ribnitz bringt, in dem der Gatte, der Vater, der Bräutigam seine glückliche Ankunft im fernen Hafen meldet. Auch die Schiffsnachrichten der Rostocker Zeitung werden begierig gelesen und alles freut sich, wenn man hört, dass der "Archimedes" in Konstantinopel und der "Friederich Franz" in Bordeaux glücklich angekommen sind. Freilich bringt die Zeitung oft auch böse Kunde von einer schweren Beschädigung, ja vom Untergang dieses oder jenes bekannten Schiffes. - So kommt endlich der Spätherbst wieder heran und nach ihm die so heiß ersehnte Winterzeit, von der wir ein Bild zu geben versucht haben.

Quelle:
Morgenblatt für gebildete Leser - 1851

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Auf diesem ersten Kegel ruhte noch .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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ein an seiner Spitze leicht abgerundeter zweiter, der etwa einem runden, mehr auf ein Ohr gedrückten Hute glich. Letzterer bestand aus nacktem, da und dort von röthlichen Felsen durchbrochenem Erdreich. Beim Austritt aus dem Walde konnte man die orographische Anordnung des Landes erkennen. Der Berg setzte sich aus zwei Gipfeln zusammen. Der erste erschien etwa in der Höhe von 2500 Fuß abgeplattet und wurde von sonderbar gestalteten Vorbergen gehalten, die in ihren Verzweigungen einer fest in den Erdboden eingeschlagenen riesigen Kralle nicht unähnlich waren. Zwischen diesen verliefen enge Thäler mit zahlreichen Bäumen, deren letzte Gruppen sich bis zu der abgestuften Oberfläche des unteren Kegels erhoben. Jedenfalls erschien die Vegetation an der den Nordostwinden ausgesetzten Bergseite minder entwickelt, dafür bemerkte man an derselben viele Streifen, welche offenbar Lava-Rinnen vorstellten. Er lag dort unten wie eine Landkarte, und obgleich er mir noch immer sehr weit entfernt schien, so zeigten sich die Unebenheiten seiner Oberfläche doch überraschend und geradezu unerklärlich deutlich. Das gänzliche Fehlen von Meeren, Seen, ja sogar Flüssen oder sonstigen Wasserstrecken fiel mir sogleich als der eigenartigste Zug seiner geologischen Beschaffenheit auf. Dennoch bemerkte ich sonderbarerweise riesige Flächen von entschieden alluvialem Charakter; der weitaus größte Teil der sichtbaren Hemisphäre war jedoch mit zahllosen vulkanischen Bergen von konischer Form bedeckt, die mehr künstlich aufgerichteten als natürlichen Erhebungen glichen. Der bedeutendste von ihnen erreichte nicht mehr als dreidreiviertel Meilen senkrechter Höhe; übrigens würde eine Karte des vulkanischen Gebietes der Campi Phlegräi Euren Exzellenzen eine bessere Vorstellung des allgemeinen Mondbildes geben als mein Versuch, eine Beschreibung davon zu liefern. Die meisten Berge befanden sich offenbar im Zustand der Eruption, und einen grausigen Begriff ihres Wütens und ihrer Gewalt gab mir das wiederholte Vorüberdonnern emporgeschleuderter Meteorsteine, die jetzt in immer unheimlicherer Häufigkeit an meinem Ballon vorüberschossen. Neu im Trend - Ballon - Erst geraume Zeit später erholte ich mich so weit, um dem Ballon die gebotene Sorgfalt zuwenden zu können. Meine Instrumente waren alle in bester Ordnung, und glücklicherweise hatte ich weder Ballast noch Proviant verloren. Es war ja auch alles so sorgsam von mir befestigt gewesen, daß Verluste kaum möglich werden konnten. Ich sah nach der Uhr und stellte fest, daß es sechs Uhr war. Ich stieg noch immer mit großer Schnelligkeit, und das Barometer verzeichnete nun eine Höhe von drei und dreiviertel Meilen. Genau unter mir auf dem Ozean lag ein kleiner, dunkler Gegenstand von ziemlich länglicher Form und von der Größe eines Dominosteines und einem solchen überhaupt sehr ähnlich. Ich richtete das Teleskop darauf und erkannte nun deutlich, daß es ein britisches, sorgsam aufgeholtes Kriegsschiff war, das in westsüdwestlicher Richtung mächtig die Wogen stampfte. Außer diesem Schiff sah ich nichts als Meer und Himmel und die Sonne, die schon lange aufgegangen war. * Ballondatenbank * Koordinaten Leser * Ballon eintragen * Wettkampf Software * […]

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Alles nur eine Mystification.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Unsinn! ich werde doch meinen Mann kennen? Das sieht ihm ähnlich, ganz ähnlich! Durch die Lüfte reisen! Jetzt wird er gar eifersüchtig auf die Vögel! Nein, daraus soll nichts werden! ich werde es zu verhindern wissen! Ja, wenn man ihn gewähren ließe; wer könnte Einem dafür gut sagen, daß er sich nicht eines schönen Tages nach dem Monde aufmachte! Noch am Abend desselben Tages setzte sich Kenndy voll großer Unruhe und Erbitterung in ein Coupé der Eisenbahn nach der General Railway Station und langte am folgenden Morgen in London an. Drei Viertelstunden später setzte ihn eine Droschke vor dem kleinen Hause des Doctors, Soho square, Greek street, ab. Er schritt über den Vorplatz und kündigte sich durch fünf nachdrückliche Schläge gegen die Thür an, worauf Fergusson öffnete. […]

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In Wind und Wetter.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich weiß es wohl, die Eiche muß erliegen, Derweil das Rohr am Bach, durch schwankes Biegen, In Wind und Wetter stehnbleibt, nach wie vor. Doch sprich, wie weit bringt's wohl am End' solch Rohr? Welch Glück! als ein Spazierstock dient's dem Stutzer, Als Kleiderklopfer dient's dem Stiefelputzer. Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Da kam des einen Morgens frühzeitig, da ich noch im tiefsten Schlafe lag, der Schreiber vom Schlosse zu mir und rief mich schleunigst zum Herrn Amtmann. Kann Er schreiben, lesen und rechnen? Da ich das bejahte, versetzte er: Na, die gnädige Herrschaft hat Ihm, in Betrachtung Seiner guten Aufführung und besondern Meriten, die ledige Einnehmer-Stelle zugedacht. Ich überdachte in der Geschwindigkeit für mich meine bisherige Aufführung und Manieren, und ich mußte gestehen, ich fand am Ende selber, daß der Amtmann Recht hatte. Und so war ich denn wirklich Zolleinnehmer, ehe ich michs versah. Morgens überall, wo sichtbarer Rauch aus dem Schornstein quillt und es nach Rauch riecht, werden feuerungstechnische Fehler gemacht und hohe Feinstaubemissionen gehen damit einher. Dieses Phänomen lässt sich insbesondere morgens beim Anfeuern millionenfach in Deutschland zur Winterzeit sehen und riechen. Dass Kaminöfen besonders sauber heizen ist übrigens eine Mär, die Insider gerne verbreiten. Es gibt massive Emissionen beim üblichen Anheizen und jeweils Emissionsspitzen beim Nachlegen von Holz. Auch die Qualität des Holzes spielt eine wichtige Rolle, etwa die Feuchtigkeit, die Dicke der Scheite, teilweise auch die Baumart. Der Verweis auf Daten, die bei optimaler Verbrennung erhoben werden, blendet einen gewichtigen Teil der Realität aus. Wie vergäß ich dich je, o parthenopäischer Molo,Morgens hab ich dich oft, Abends mit Wonne begrüßt. Weiter schweifet der Blick, und es wächst mit der Ferne die Sehnsucht,Ihr lustseliges Blau öffnet dem Auge die Bucht! Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüberUeber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin,Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen,Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt:So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen LebensFlüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. […]

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Lieblingskatze meiner Herrin sprang ihr auf den Schoß .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich hörte hinter mir ein solches Schnurren, wie es bei uns einige Dutzend Strumpfwirker zu erregen pflegen, und bemerkte bald, daß dieses vom Spinnen jenes Tieres entstand, das dreimal größer als ein Ochse zu sein schien, wie ich nach dem Aussehen seines Kopfes und seiner Pfote berechnete, während die Herrin es fütterte und streichelte. Die Wildheit, die im Gesicht der Katze lag, brachte mich außer Fassung, obgleich ich am anderen Ende des Tisches, fünfzig Fuß von ihr entfernt, stand, und obgleich meine Herrin sie in Besorgnis festhielt, das Tier könnte plötzlich vorspringen und mich mit seinen Pfoten erschlagen. Es muß sehr viel Betrieb zwischen unseren Zelten gewesen sein, Hippo- und andere Getierfährten waren deutlich zu erkennen. Zum Frühstück in der Lodge beehrten uns dann einige Meerkatzen und waren scharf auf den Zucker. Die Show stahl uns ein dickhalsiger Ochsenfrosch mit seinem lauten Gequake! Hier befindet sich auch der höchst gelegene Bahnhof Südafrikas und wir konnten endlich Makadamia-Nüssen kaufen. Das ernstliche Nachdenken über die Sache machte mich geradezu und zuweilen für geraume Zeit melancholisch. Auf dem Weg zum Ausgang des Reservates schien es so, als wollten sich die Tiere von uns verabschieden: Elefant, Büffel und Zebras. Die letzte Nacht verbrachten wir im Misty Hills Country Hotel, nahe Muldersdrift. In der hübschen Farmerstadt kehrten wir im Rose Cottage ein und pausierten bei Kaffee und kleinem Imbiss. Dazu wurden die passenden Dips und afrikanische Beilagen serviert. Sie waren, wie ich nicht bezweifelte, seitdem mich die Furcht behutsamer gemacht, wiederholt auf der Insel gewesen. Danach verabschiedeten wir uns herzlich von Vivienne und ihren Mitarbeitern und begannen unsere längere Fahrt nach Johannesburg. Den Tag ließen wir in geselliger Runde im Gartenpavillon auf Teich ausklingen. Am Abend erlebten wir die afrikanische Gastfreundlichkeit im bekannten Restaurant "Carnivore" der Hotelanlage. Mittelpunkt des Restaurants ist der offene Grill, auf dem sich riesige Fleischspieße drehen. […]

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Glanz der Sonne.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich hab mich dir so ganz ergeben und bin mit Leib und Seele dein, du meines Lebens wahres Leben, du meines Daseins tiefstes Sein! Wie sich der Mond sein mild Gefunkel vom goldnen Glanz der Sonne leiht, so fällt in meiner Seele Dunkel der Schimmer deiner Herrlichkeit! Denn was dereinst mit süßem Beben durch meines Busens Tiefen drang, vermocht ich Worte nicht zu geben da sah ich dich, und sieh! - ich sang! Was in geheimnisvoller Stille in meines Herzens Garten sproß, verborgen lag's in duft'ger Hülle, bis es sich deinem Licht erschloß! […]

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Kannibale aus Halle an der Saale.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Es war einmal ein Kannibale, der war aus Halle an der Saale. Man sah ihn oft am Bodensee für zwanzig Pfennige Entree. Quelle: Die Schnupftabaksdose Joachim Ringelnatz - München 1912 […]

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Weiterbildungsangebote für Erwachsene, Jugendliche und Kinder an unserer Sprachschule in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Praxisnahe, kommunikative Vermittlung der Umgangssprache bzw. Alltagssprache und intensives Kommunikationstraining, basierend auf realen Alltagssituationen, z. B. Hotelaufenthalt, Flughafen, Bahnhof, Restaurant, Stadtrundfahrt, Einkaufen, Wegbeschreibung, Arztbesuch, Reisebüro. Alle Sprachkenntnisse (Grammatik und Vokabular) werden anhand von praxisnahen Beispielsätzen intensiv trainiert, bis die Anwendung der erworbenen Kenntnisse für den Lernenden zur Routine geworden ist. Die sprachliche Alltagskompetenz bildet die Grundlage für den weiterführenden Sprachunterricht, der inhaltlich und methodisch sehr differenziert gestaltet wird entsprechend dem Lernziel. Einzel-Nachhilfe als Privatunterricht mit Hausbesuch in Dresden und Umgebung, ergänzender und weiterführender außerschulischer Unterricht für interessierte Schüler, fachliche und sprachliche Studienvorbereitung auf allen Fachgebieten, auch Vorbereitung auf Auslandsstudium und Berufsausbildung im Ausland ... […]

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Englisch-Gruppenunterricht an unserer Sprachschule, Englisch-Grundkurse und Englisch-Aufbaukurse.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Englisch-Grundkurse und Englisch-Aufbaukurse unserer Sprachschule behandeln Themen von allgemeinem Interesse, insbesondere Alltag, Tourismus, Landeskunde (u.a. Großbritannien, die USA, Kanada, Australien, Südafrika), Redewendungen der Umgangssprache und wesentliche Aspekte der englischen Grammatik, wie z.B. Satzbau (Syntax), Gebrauch der englischen Zeitformen (Tenses), Präpositionen, Adjektive, Adverbien, regelmäßige und unregelmäßige Verben, Partizipien. Sowohl in unseren Englisch-Grundkursen als auch Aufbaukursen wird der Englischunterricht in kleinen Gruppen mit maximal fünf Teilnehmern durchgeführt, so dass auch hier eine kommunikative Ausrichtung der Englischkurse möglich ist und für jeden Teilnehmer genügend Gelegenheiten zum freien Sprechen bestehen. […]

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Themen und Ziele im Deutsch-Nachhilfeunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Individuelle Deutsch-Nachhilfe für Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist (Deutsch für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache), zur Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten in Wort und Schrift und zur Unterstützung der sprachlichen und sozialen Integration (für ausländische Schüler aller Klassenstufen möglich). Bewerbungstraining in deutscher Sprache, insbesondere Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, korrektes Erstellen des eigenen Lebenslaufs und des Anschreibens (vor allem im Deutsch-Nachhilfeunterricht für die 9. Klasse bis 12. Klasse). Effektiver Umgang mit Nachschlagewerken, z.B. Duden, Grammatiken, Lexika, Inhaltsverzeichnissen und Sachregistern. Formgerechtes Verfassen von offiziellen Schreiben, z.B. Schriftwechsel mit Behörden und Ämtern. Kreative Gestaltung von Kurzvorträgen (besonders in der Deutsch-Nachhilfe für die 9. Klasse bis 12. Klasse). […]

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Englisch-Gruppenunterricht, Grundkurse, Englisch für Anfänger, English for beginners, Aufbaukurse, Englischkurse für Mittelstufe, intermediate learners.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Zielstellung der Englischsprachkurse ist den Lernenden zunächst die Alltagskompetenz in der englischen Sprache zu vermitteln und sie zu befähigen, einfache Alltagssituationen sprachlich bewältigen zu können. Diese Lehrgänge sind sehr praxisbezogen und kommunikativ gestaltet, wobei die Entwicklung der Grundfertigkeiten im freien Sprechen eine ganz wesentliche Rolle im Englischunterricht an unserer Sprachschule spielt. In unseren Englisch-Grundkursen werden insbesondere folgende Themen behandelt: Grundlagen des englischen Satzbaus (Syntax) - Bildung von positiven und negativen Aussagesätzen und Fragesätzen. Gebrauch und Bildungsregeln der wichtigsten Zeitformen der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit. Hilfsverben und Modalverben. Präpositionen (Verhältniswörter) als Bestandteil von Orts- und Zeitangaben. Tagesablauf - die häufigsten Alltagsbeschäftigungen, wie z.B. Mahlzeiten, Hausarbeit, Tätigkeiten am Arbeitsplatz. […]

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Firmenseminare und Firmen-Einzelweiterbildung in so gut wie sämtlichen Sprachen, auch als Inhouse-Seminare vor Ort.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ebenso wie der maßgeschneiderte Einzelunterricht in vielen Sprachen können auch die Firmenseminare respektive das Firmen-Einzeltraining unserer Sprachschulen sowohl allgemeinsprachlich wie auch berufsbezogen bzw. fachbereichspezifisch ausgerichtet sein. In den allgemeinen Firmenlehrgängen unserer Sprachschulen prägen in der Regel die Unterhaltung, Alltagsinformationsaustausch, die Fortentwicklung der Befähigungen im freien Kommunizieren, verstehenden Hören und direkten Antworten, die Entfaltung des allgemeinen Wortgutes wie auch der Grammatikkenntnisse und der Umgang mit fremdsprachigen Texten (sinngemäßes Begreifen, genaues Übersetzen ebenso wie selbständiges Aufsetzen von Dokumenten) die Schwerpunkte des Unterrichts. Die wesentlichen Schwerpunkte beziehungsweise Lehrpläne der Firmenseminare sowie deren Umfang (Stundenzahl), Intensität und Frist können zwischen den Auftraggebern und unseren Sprachschulen flexibel vereinbart werden. […]

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Vorteile des individuellen Einzelunterrichts für den Teilnehmer gegenüber einem Sprachkurs in der Gruppe.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Einzelunterricht ermöglicht wesentlich schnellere Lernfortschritte als ein Sprachkurs in der Gruppe, da im Einzelunterricht die gesamte Unterrichtszeit für die individuellen Lernziele optimal ausgenutzt wird und insbesondere das freie Sprechen effektiv trainiert werden kann, wodurch Hemmungen und Unsicherheiten des Lernenden bei der mündlichen Kommunikation rasch abgebaut werden. Bei der Auswahl der Lehrkraft, z.B. deutscher Dozent oder Muttersprachler, können wir die Wünsche unserer Kunden berücksichtigen. Auch für Lernende, die beruflich stark beansprucht sind und denen eigentlich die Zeit zum Fremdsprachenlernen fehlt, finden die Dozenten unserer Sprachschulen das passende Unterrichtskonzept, das mit minimalem Aufwand den maximalen Lernerfolg bringt, indem der Sprachunterricht auf das Wesentliche konzentriert wird und die Unterrichtszeit optimal für intensive Kommunikation genutzt wird. […]

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Spezialisierungsmöglichkeiten des Fremdsprachenunterrichts im Rahmen des Einzeltrainings und der Firmensprachkurse.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Sowohl der individuelle Einzelunterricht als auch die Firmensprachkurse unserer Sprachschule in allen bedeutenden Fremdsprachen können berufsbezogen bzw. branchenspezifisch ausgerichtet werden und z.B. auf folgende Fachgebiete bzw. Branchen spezialisiert sein: Allgemeine Wirtschaftssprache bzw. Geschäftssprache (Schriftwechsel, Verhandlungssprache, Präsentationen etc.) - Bürokommunikation (Geschäftskorrespondenz, Telefonsprache, Protokollführung etc.) - allgemeine Fachsprache Technik - Maschinenbau - Anlagentechnik - Elektrotechnik / Elektronic - IT-Branche / Informatik - Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Biophysik etc.) - Medizin und Gesundheitswesen - Baugewerbe - Architektur - Bildung und Erziehung - Unternehmensberatung bzw. Wirtschaftsberatung - Einzelhandel - Großhandel - Import / Export - Nahrungsmittelindustrie - Landwirtschaft - Forstwirtschaft - Medien - Steuerberatung - Wirtschaftsprüfung ... […]

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