Reiseland Deutschland

Reisen - Vertheilung Militaerlasten Altenburg Staatsvertrag

14.08.2014

Vertheilung und Vergütung von Militärlasten

Ein Gesetz von 18. Febr. 1860 regelte die Vertheilung und Vergütung von Militärlasten. Der Generalcommission für Ablösungen in Altenburg wurden durch Staatsvertrag vom 21.-30. Sept. 1860 auch die Geschäfte einer Generalcomm ission für Grundstückszusammenlegungen im Fürstenthum Reuß jüngerer Linie übertragen. Seit Febr. 1860 wurde mit Ausgabe neuer zehnthäleriger Kassenscheine gegen Einziehung eines gleichen Betrags der älteren einthälerigen Scheine begonnen. Ein dem vom 17. April bis 10. Mai 1861 tagenden Landtage vorgelegter Gesetzentwurf wegen Aufhebung der Landesregierung und des Finanzcollegiums als Mittelbehörden und dem entsprechend veränderter Gestaltung des Ministeriums wurde noch vor der Berathung im Plenum zurückgezogen; dagegen fanden u.a. Gesetzentwürfe über Erstreckung des Hypothekengesetzes auf die Güter der Todten Hand und über die strafprocessualische Behandlung des Verbrechens der Beschädigung fremden Eigenthums Annahme. Unterm 8. Oct. wurde das bereits von der vorigen Landschaft berathene Gesetz aber einige Verhältnisse des Civilstaatsdienstes publicirt, welches die Pflichten der Staatsdiener, die disciplinaren Mittel gegen dieselben und ihre Rechte bei Versetzung und Pensionirung regelte. Der Entwurf eines Gewerbegesetzes, welcher, aus einer Vorberathung von Regierungsabgeordneten der sämmtlichen Thüringischen Staaten zu Weimar hervorgegangen und im Anschluß an das königlich sächsische Gewerbegesetz wesentlich auf dem Grundsatze der Gewerbefreiheit basirt, durch die altenburgische Regierung zuerst veröffentlicht wurde, ist weder der seit dem 21. Nov. 1860 wieder versammelten, noch der am 12 März 1862 wieder einberufenen Landschaft zur Berathung vorgelegt worden. Der günstige Stand der Finanzen gestattete von 1862 ab eine wesentliche Herabsetzung der Grund-, Gewerbe- und Personal-, sowie der Schlachtsteuer. Die in derselben Diät vorgelegten Gesetzentwürfe über Kirchen- und Schullasten und über die Besoldungsverhältnisse der Volksschullehrer, sind zur Zeit noch nicht zur Discussion gekommen. Außerdem aber wurden bei Eröffnung der Session, am 12. März 1862, der Landschaft namentlich eine Vorlage über Unterstützung des Projects einer Eisenbahn von Gößnitz über Schmölln und Ronneburg nach Gera durch Übernahme eines namhaften Theils des Actiencapitals unter Rücktritt beim Zinsgenuß od. Gewähr einer beschränkten 20 jährigen Zinsgarantie gemacht und hiermit im Zusammenhang die Bildung eines separaten Eisenbahnfonds vorgeschlagen, welcher mit Überschüssen der Landesbank und der Finanzverwaltung dotirt werden soll.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Ich könnte dich gleich jetzt mitnehmen, aber .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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das wäre zu gefährlich; doch ich versichere dir, daß es nur ganz kurze Zeit noch dauern wird, bis du frei sein wirst. Noch weiß ich nicht, was wir beschließen werden; aber wenn du einen Stein durch das Fenster fallen hörst, so hebe ihn auf; es wird ein Papier daran gebunden sein, welches dir sagt, was du thun sollst. Herr, du giebst mir das Leben zurück; denn beinahe wäre ich verzweifelt! Wie habt ihr erfahren, daß man mich nach Amadijah geschleppt hat? Ein Dschesidi sagte es mir, den du am Wasser getroffen hast. Das stimmt, antwortete er schnell. O, nun sehe ich, daß du die Wahrheit redest! Ich werde warten, aber grüße den Vater von mir! Ich werde es noch heute thun. Hast du Hunger? Sehr! Könntest du Brot, Licht und Feuerzeug verstecken? Ja. Ich grabe mit den Händen ein Loch in die Erde. Hier hast du meinen Dolch dazu. Es ist für alle Fälle gut, wenn du eine […]

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Der Ströme Lauf, Glück auf!.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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So silbern geht der Ströme Lauf, Fernüber schallt Geläute, Die Seele ruft in sich: Glück auf! Rings grüßen frohe Leute. Der wandernde Musikant - Herzlich Willkommen im Wetterstudio Hiddensee! Hiddensee um 1360. Charakteristisch sind dabei häufige, lebhafte und wechselnde Winde und eine lange Sonnenscheindauer. Zwischen 1937 und 1939 wurden die drei Gemeinden auf der Insel zur Gemeinde Hiddensee zusammengefasst. Im Zisterzienser-Kloster lebt der Mönch Francesco Misterio zurückgezogen und voller Furcht vor den barbarischen Eingeborenen. Der Ortsteil Kloster hat seinen Namen vom ehemaligen Kloster der Zisterzienser, das von 1296 bis 1536 in der Nähe des heutigen Hafens von Kloster lag. Dabei setzt ein Seewind am späten Vormittag ein, der am Nachmittag oder Abend wieder nachlässt. Es wurde mit der Reformation aufgelöst. Auf Hiddensee herrscht makroklimatisch Ostseeküstenklima mit häufigem Wechsel zwischen maritimen und kontinentalen Einflüssen. So ist die Inselumgebung einer der bedeutendsten Kranichrastplätze Deutschlands. Während dieser Zeit, ab 1861, wurde mit der Wiederaufforstung des Dornbuschs begonnen. In den Jahren von 1648 bis 1815 befand sich Hiddensee wie das gesamte Vorpommern unter schwedischer Verwaltung. Seine Berliner Schauspielkollegin Inge Keller hatte zwar keinen Rausschmiss zu befürchten. Im Verlauf der Reformation wurde das Kloster 1536 aufgelöst. Eine Replik davon kann man heute im Heimatmuseum Hiddensee besichtigen, das Original wird im Kulturhistorischen Museum Stralsund verwahrt. Heute gilt Kloster mit dem Gerhart-Hauptmann-Haus, der Inselkirche und dem Inselfriedhof mit den Grabstätten von Gerhart Hauptmann, Walter Felsenstein und Gret Palucca als das kulturelle Zentrum von Hiddensee. Die Verteilung von Ferienplätzen gehörte zu den geheimnisvollsten Vorgängen in der DDR. Es liegt direkt am Hochland, dessen höchste Erhebung der Dornbusch ist. In Kloster befinden sich die Biologische Station Hiddensee und die Vogelwarte Hiddensee als Außenstellen der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, welche beide aus der 1930 entstandenen Biologischen Forschungsanstalt Hiddensee hervorgegangen sind. Wegen der günstigen Lage der Insel weitab vom Festland besteht im Dornbuschwald eine Bienenbelegstelle. […]

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Reiter, durch tiefen Sand, an kahlen Hecken.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Das Glück war mir vorausgeritten, ich sah seinen roten Mantel wehn, konnt doch mit meinen müden Schritten so schnell nicht gehn. Wer hält da vorn im Weg und richtet sein Rabenrößlein auf mich her, von einem fahlen Glanz umlichtet? Mein Herz bangt sehr. Hast du das Glück nicht reiten sehen, du lieber Rittersmann? Einen roten Mantel im Winde wehen mit goldner Troddel dran? Da sprach der Tod, und ich erbleichte: Dein Glück hält hier, und aus dem Sattel reichte er seine harten Hände mir. […]

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers sechs Uhr Morgens.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Hoch oben jagten die Wolken mit außerordentlicher Schnelligkeit dahin. Die Wanderer befanden sich jetzt gegen sechs Meilen von den Kaminen entfernt. Sie folgten einem sehr flachen Strande, den nach dem Meere zu ein Kranz von Felsen umsäumte, welche jetzt nur mit den obersten Spitzen daraus emportauchten. Zur Linken bot die Umgebung mit einigen distelbestandenen Dünen das Bild einer wüsten sandigen Gegend. Das Ufer mit seinen seltenen Einschnitten setzte dem Oceane keine andere Schutzwehr, als eine unregelmäßige Reihe ganz kleiner Hügel entgegen. Da und dort erhoben sich einige nach Westen zu geneigte Bäume, deren Zweige vorwiegend dieselbe Richtung einhielten. Ziemlich weit rückwärts dehnte sich im Südwesten der Saum eines Waldes aus. Unabhängig hiervon scheint der Capitän Manby3) sein Geschütz nach gleichen Gesichtspunkten entworfen und angewandt zu haben; nur genoss er den Vorzug, dass seine Erfindung ausweislich der Documente des englischen Parlaments von 1810 bis 1823 schon damals ergiebige Dienste geleistet hatte. Um der oft versagenden Vereinigung der Kugel mit einem Tau zu umgehen, ersetzte er letzteres durch einen starken, aus rohen Häuten dicht geflochtenen Riemen, mit dem er 1808 die Mannschaft einer Brigg auf 150 Yards Entfernung vom Ufer gerettet hatte. Ende 1823 waren 45 Rettungsstationen mit Manby's Apparaten versehen und der 1824 in England unter dem Protectorate von His Majesty gegründete Verein zur Rettung Schiffbrüchiger sorgte für weitere Ausbreitung. Manby empfahl einen eisernen, auf seinem Gestell angegossenen Mörser von 2½ Centner Gesammtgewicht, welcher eine 24pfündige Kugel mit 1½zölligem Tau 250 Yards weit, oder eine Tiefseeleine (deep sea line) 320 Yards gegen den stärksten Wind werfen und mittels Trage fortgeschafft werden könnte. Es musste die Kugel stets über das Schiff weggeschossen werden und man bediente sich entweder glatter oder mit Haken und Widerhaken versehener Geschosse; die letzteren waren da am Platze, wo die Schiffsmannschaft nicht beistehen konnte, man vielmehr vom Land aus die Zugleine im Takelwerk festzumachen gezwungen war. […]

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Haupttempel und dazugehöriger Turm des schönsten Königreichs.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich war sehr neugierig, den Haupttempel und den dazugehörigen Turm zu sehen. Deshalb trug mich meine Wärterin dorthin, allein ich kann mit Recht sagen, daß ich mich in meiner Erwartung getäuscht sah, denn die Höhe des Turmes beträgt vom Boden bis zur Turmspitze nur dreitausend Fuß. Vergleicht man nämlich die Größe dieser Leute mit unsrer, so steht der Kirchturm in durchaus keinem Verhältnis zu dem von Salisbury. Die Mauern sind nämlich hundert Fuß dick, aus gehauenen Steinen erbaut, von denen ein jeder vierzig Quadratfuß beträgt, und von allen Seiten mit Statuen der Götter und Kaiser ausgeschmückt, die, aus Marmor verfertigt, als Kolosse in den Nischen stehen. Das Hochland ist besonders zur Obstbaumblüte malerisch, da die vielen kleinen Hügel und Täler in der noch mäßig bebauten Randlage landwirtschaftliche Nutzfläche oder Landschaftsschutzgebiet sind, gesäumt von Obstbäumen. Der Albertplatz in Dresden ist in ca. 25 Min. erreichbar. Das Gebäudeensemble ist nach und nach entstanden. Ein Gasthof, an den 1896 ein Tanzsaal angebaut wurde um große Feiern abhalten zu können und um im Dachgeschoß mehr Übernachtungsgäste zu beherbergen. Hier befindet sich die zu vermietende Wohnung im Dachgeschoss. Die Wohnung hat 6 Räume und bietet auf zwei Etagen bequem Platz für eine große Familie. Der Garten mit Kinderspielplatz, Feuerstellen und Liegewiese sowie eine Sauna kann natürlich genutzt werden. Hundehaltung ist erlaubt. Das Objekt steht unter Denkmalschutz und ist daher von der Energieausweispflicht befreit. Die Loftwohnung wird unmöbliert vermietet, die Objektbilder dienen lediglich als Einrichtungsbeispiel. Rheinhausen wurde damit zum Synonym für Stahlkrise. Die Rheinbrücke Rheinhausen Hochfeld wurde von den Arbeitnehmern in Brücke der Solidarität umbenannt, ein Name, der später von der Stadt Duisburg offiziell übernommen wurde. Im Winter 1987/88 folgten große Demonstrationen gegen die Schließung des verbliebenen Hüttenwerks. In diesem Rahmen wurden auch die Rheinbrücke sowie die Bundesautobahn 40 blockiert und die Villa Hügel in Essen besetzt. Monatelange Mahnwachen begleiteten die Auseinandersetzungen. Wenn der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wird, dann legt Gott seinen Arm um dich und sagt: Komm heim! […]

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Tante Qualle und der Elefant.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Tante Qualle schwamm zum Strand. Es liebte sie ein Elefant, mit Namen Hildebrand genannt. Der wartete am Meeresstrand mit einem Sträußchen in der Hand. Das übergab er ihr galant und bat um Tante Quallens Hand. Da knüpften sie ein Eheband. Der Doktor Storch, der abseits stand, der dachte: Armer Hildebrand! Worauf er weiterging und lachte. Warum der Storch wohl so was dachte? […]

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Goldne Wellen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Berg' und Burgen schaun herunter In den spiegelhellen Rhein, Und mein Schiffchen segelt munter, Rings umglänzt von Sonnenschein. Ruhig seh ich zu dem Spiele Goldner Wellen, kraus bewegt; Still erwachen die Gefühle, Die ich tief im Busen hegt. […]

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Allgemeine Schriften über die Sächsische Geschichte.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Lebensgeschichte der Herzöge zu Sachsen, welche vom Kurfürst Johann Friedrich an bis auf den Herzog Ernst August Constantin regiert haben, Weim. 1770; von Gotha: F. Rudolphi und v. Gleichenstein, Gotha diplomatica od. Ausführliche Beschreibung des Fürstenthums Sachsen-Gotha, Frankf. 1717, 2 Bde., Fol.; Heydenreich, Annales vom Fürstenthum Gotha und dessen Residenzstadt von 1665-90, Gotha 1721; von Koburg: Hönn, Sachsen-Koburgische Chronik, Koburg 1700, fortgesetzt von Dotzauer, ebd. 1792-1801, 2 Bde.; Gruner, Historisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Koburg ... […]

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Weiterleben.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Nicht, daß du ihm ein prächtig Denkmal baust, mit tausend Tränen seine Gruft betaust, und heimlich hoffst, daß euch der Tod vereint, nicht dadurch ehrst du den gestorbnen Freund. Wenn du das Werk, das ihm nicht mehr gelang, bis an sein Ende führst mit Treu und Dank, wenn deine Hand die Blütenkrone hegt des Baumes, den er knospend einst gepflegt, wenn dem, was er geliebt, dein Herz erglüht, so daß in dir sein Wesen nochmals blüht, so daß du lebst und schaffst in seinem Geist: das ist's, wodurch du ihn dem Tod entreißt. […]

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Maulwurf.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Zur Pflugschar tritt, von ferngebautem Wagen, Triptólemos, ein nackter Knabe noch; sein Schlangenpaar entledigt er vom Joch, denn fröhlich mag es durch die Röte jagen. Der Gott ist hoch, wie Ähren reifend ragen. Ein Igel, der so frommes Kommen roch, entschlüpft, den Füchsen nach, aus wohlem Loch: Der Maulwurf scheint das Wetter zu befragen. […]

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