Reiseland Deutschland

Reisen - Worte

14.08.2009
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Friedrich Schiller - Das Siegesfest

Und von ihrem Gott ergriffen, Hub sich jetzt die Seherin, Blickte von den hohen Schiffen Nach dem Rauch der Heimat hin: "Rauch ist alles irdsche Wesen, Wie des Dampfes Säule weht, Schwinden alle Erdengrößen, Nur die Götter bleiben stet."
"Um das Roß des Reiters schweben, Um das Schiff die Sorgen her, Morgen können wirs nicht mehr, Darum laßt uns heute leben!"   ­<= = ­=>

S­achsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.

Geschichte des Kurfürstentums Sachsen bis 1650


Sachsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.
In der ältern Linie folgte nach dem Tode des Kurfürsten Ernst (1486) sein älterer Sohn, Friedrich III., der Weise, welcher an den Bestrebungen für eine Reichsreform hervorragenden Anteil hatte, aber 1519 die ihm angebotene Kaiserkrone ablehnte. Von der von ihm 1502 gegründeten Universität Wittenberg ging die Reformation aus, deren Entwickelung vom Kurfürsten beschützt wurde. Nachdem derselbe mitten in den Schrecken des Bauernkriegs gestorben (5. Mai 1525), folgte ihm sein Bruder Johann der Beständige (1525-32), welcher ein entschiedener Anhänger der neuen Lehre war und nach dem Torgauer Bündnis und nach dem ersten Reichstag von Speier (1526) durch Luther die Reform in Sachsen durchführen ließ. Auf den Reichstagen von Speier (1529) und Augsburg war er das Haupt der protestantischen Partei und trat an die Spitze des Schmalkaldischen Bundes. Ein noch gläubigerer Bekenner der evangelischen Lehre war sein Sohn und Nachfolger Johann Friedrich der Großmütige (1532-47), der daher auch unter dem Einfluß der Theologen stand. In den Albertinischen Landen war auf Albrecht den Beherzten 1500 sein älterer Sohn, Georg der Bärtige, gefolgt, der 1515 Friesland an Karl von Österreich abtrat. Derselbe war entschiedener Gegner Luthers, dessen Lehre sich trotzdem in seinem Gebiet ausbreitete und unter Georgs Bruder und Nachfolger Heinrich dem Frommen (seit 1539) auch eingeführt wurde. Auch Heinrichs Sohn Moritz (1541-53) war der evangelischen Lehre zugethan, vermählte sich mit einer Tochter Philipps von Hessen und stiftete aus dem Vermögen der eingezogenen Klöster die Fürstenschulen Pforta, Meißen und Grimma.
Aber er war nicht gesonnen, sich seinem Ernestinischen Vetter unterzuordnen, geriet mit Johann Friedrich besonders wegen der sächsischen Bistümer in offenen Streit, trat beim Ausbruch des Schmalkaldischen Kriegs 1546 in geheime Verbindung mit dem Kaiser und fiel, nachdem ihm die Übertragung der Kur versprochen worden, in dessen Lande ein, während die Verbündeten in Süddeutschland standen. Johann Friedrich eilte sofort herbei, trieb Moritz bis zur böhmischen Grenze zurück, ward aber vom nachrückenden kaiserlichen Heer 24. April 1547 bei Mühlberg geschlagen und gefangen und mußte in der Wittenberger Kapitulation (19. Mai 1547) auf die Kur und den größten Teil seiner Lande verzichten, mit denen 4. Juni Moritz vom Kaiser belehnt wurde. Den Ernestinern blieben nur die meisten Besitzungen in Thüringen (s. Auswahl Sachsen, Ernest. Linie, Sachsen 125). An König Ferdinand von Böhmen mußte Moritz das Herzogtum Sagan u. die Lehnshoheit über Reuß abtreten.
Um seinen Verrat an seinen Glaubensgenossen zu sühnen und die kirchliche und politische Unterjochung Deutschlands durch die Spanier abzuwehren, erhob sich Moritz 1552 gegen Karl V. und zwang ihn zum Passauer Vertrag, welcher den evangelischen Reichsständen Religionsfreiheit zusicherte. Nachdem er an der bei Sievershausen (9. Juli 1553) empfangenen Wunde 11. Juli gestorben war, folgte ihm sein Bruder August (1553-86) als Kurfürst. Mit seinen Ernestinischen Vettern setzte er sich durch den Naumburger Vertrag (24. Febr. 1554) auseinander, schädigte dieselben aber schwer, indem er die Vollstreckung der Acht gegen Johann Friedrich den Mittlern übernahm, sich für die Kosten derselben vier Ämter abtreten ließ und ihnen einen großen Teil der hennebergischen Erbschaft entriß. Aus Furcht davor, daß ihm die Kur wieder entrissen werden könne, hielt er ängstlich am Augsburger Religionsfrieden fest und schloß sich eng an das Haus Österreich an. Die Wühlereien der päpstlichen Partei für die Gegenreformation ließ er unbeachtet, und während bisher seine Universität Wittenberg mit dem streng lutherischen Jena heftige theologische Kämpfe ausgefochten hatte, wurden 1574 die Philippisten auch in Sachsen gestürzt und durch die Einführung der Konkordienformel (1580) die lutherische Orthodoxie zur Herrschaft erhoben. Im Innern schuf August durch seine Gesetzgebung (besonders die Konstitutionen von 1572) ein wohlgeordnetes Staatswesen, organisierte die Behörden, regelte die Finanzverwaltung und beförderte, hauptsächlich durch eignes Beispiel bei der Bewirtschaftung der Kammergüter, Ackerbau, Gewerbe und Handel. Das Gebiet seines Staats rundete er durch neue Erwerbungen ab, bei denen er in den Mitteln allerdings nicht wählerisch war. So erlangte er 1570 von den Herren von Plauen das Vogtland wieder, erwarb 1573 von den Grafen von Mansfeld deren Halberstädter Lehen und erhielt 1581 die Administration des Stifts Meißen. Das Albertinische Sachsen bildete ein geschlossenes Territorium, das in Kreise eingeteilt war: den Kurkreis, Thüringen, Meißen, wovon 1691 der erzgebirgische Kreis abgetrennt wurde, das Osterland und das Vogtland, wozu 1588 noch der Neustädter Kreis kam.
Unter Augusts Sohn Christian I. (1586-91) strebte der Kanzler Crell, der katholischen Reaktion einen protestantischen Bund entgegenzustellen; aber der frühe Tod des Kurfürsten vereitelte denselben, und unter der Vormundschaft des Herzogs Friedrich Wilhelm von Altenburg (bis 1601) für Christian II. (1591-1611) führte das Bündnis des sächsischen Adels mit der orthodox-lutherischen Partei den Sturz Crells herbei, worauf die Herrschaft des strengen Luthertums durch Einführung des Religionseides und unnachsichtliche Verfolgung des Kryptocalvinismus gesichert wurde. Hiermit trennte sich Sachsen ganz von den reformierten Reichsständen; es beteiligte sich nicht an dem Widerstand gegen die immer gefährlichere Gegenreformation und schloß sich der Union nicht an, verlor aber damit auch allen Einfluß in Reichs- und Religionsangelegenheiten und erwarb im jülich-klevischen Erbstreit nichts als Titel und Wappen dieser Herzogtümer. Dieser Politik blieb Christians II. Bruder, Kurfürst Johann Georg I. (1611-56), auch während des Dreißigjährigen Kriegs getreu. Er lehnte 1619 die ihm angebotene böhmische Krone nicht nur ab, sondern unterstützte auch Kaiser Ferdinand bei der Unterwerfung Schlesiens und der Lausitz und beobachtete aus Trägheit und Selbstsucht eine unfruchtbare Neutralität, bis Tillys Einbruch in Sachsen ihn 1631 auf Gustav Adolfs Seite trieb. Die sächsischen Truppen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld teil und rückten dann in Böhmen ein, woraus sie Wallenstein 1632 vertrieb. Nach dem Tod Gustav Adolfs und der Niederlage der Schweden bei Nördlingen (1634) kehrte Sachsen jedoch im Frieden von Prag (30. Mai 1635), der ihm den erblichen Besitz der Lausitzen einbrachte, zu dem Bund mit dem Kaiser zurück. Für diesen Abfall nahmen die Schweden die grausamste Rache in wiederholten Einfällen, von denen dasselbe erst durch den Waffenstillstand zu Kötzschenbroda (27. Aug. 1645) erlöst wurde. 1650 räumten die Schweden das Land gänzlich, nachdem dessen Anteil an der schwedischen Kriegskontribution, 267,107 Thlr., abgezahlt worden. Die Bevölkerung war von 3 Mill. auf die Hälfte vermindert, Wohlstand, Handel, Gewerbe und Bildung auf lange schwer geschädigt, fast vernichtet.

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Abgrund, Steg, Leben und Sterben, Riesen am Weg drohen ewig Verderben.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Wandle durch die Straße der Schrecken, schwebt eine Brücke über den Rand der furchtbaren Tiefe, nicht erbaut von Menschenhand, der Strom braust unter ihr, Speit ewig hinauf und zertrümmert sie nie. Ausflugsziele, Ausflugsstrecken, Wanderwege, Radtouren und Sehenswürdigkeiten in Dresden und Umgebung - Reise- und Ausflugsangebote auf www.golfurlaub-aktivurlaub.de - Informationen für Reisen und Urlaub in Sachsen - Fluglinien nach Dresden - Angebote für Flugreisen - Mietwagen - Geld sparen beim Reisen - Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner - Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage... […]

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Streckelberg, Fernsicht vom Streckelberg, Streckelbergstammbuch, Kultur des Berges, Eine Sage von den Gnomen, Weg zum Strande..

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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In dämmernder Ferne, im Nordwesten, das Hochland von Jasmund auf Rügen, von dem der Wartturm des fürstlichen Jagdschlosses herüber schaut. Weiter links wird der Turm der Kirche zu Bergen als Seemarke sichtbar. Dann die lange, flache Erdzunge des Peenemünderhakens auf Usedom, dessen Strand mit seinem grotesken Föhrenwalde von den Wellen bespült wird, in der Nähe des Berges die Stätte des untergegangenen Vineta. 4 Meilen entfernt, das kleines Eiland der Greifswalder Oie mit Leuchtturm. Nahe der Oie die 125 Morgen große Insel Ruden, deren Bewohner sich kümmerlich von Lootsendienst und Fischfang ernähren. Gen Ost verschwimmen, hinter der Rhede von Swinemünde, mit ihren Segeln und rauchenden Dampfböten, die Berge aus Wollin im blauen Duft und bilden die Endpunkte des Halbkreises, oder sie leuchten, wenn die Sonne kulminiert, als helle Küsten, südöstlich über Swinemünde hinweg höhere, bewaldete Berge den Blick auf das große Haff versperren, so der Pösterberg bei Lebbin. Landeinwärts am Rande des von Eichen- und Buchen-Vegetation neben üppigen Kiefernschonungen umgürteten Streckelberges ein ansprechendes Landschaftsgemälde, im Gegensatz zum ruhelosen Meere ein Stillleben, auf dem der Blick gerne weilt. An freundliche Baumgruppen mit dem nahen Kirchhofe Koserow und dem Ackerwerk Damerow, weiße Häuser auf grünem Grunde im rosigen Licht des Tages funkelnd, wie Tautropfen im Grase an einem duftigen Sommermorgen, schließt sich Feld und Wald mit der Aussicht aufs Achterwasser mit seinen Buchten, aus von Rohrfeldern umgürteten Eiland Grömitz und die romantische Halb-Insel Gnitz, so wie die wechselnden Ufer der Neuvorpommerschen Küste an der Peene. Im Hintergrunde die Kirchtürme der Städte Usedom, Lassan und Wolgast, über Lassan hinaus die von Anklam, über Wolgast hinaus die des 6 Meilen entfernten Greifswald. Im Südwesten über dem kleinen Haff und dem meeresgrundähnlichen Unter-Ukralande in Entfernung von 10 Meilen die blauen Helpter Berge zwischen Friedland und Woldegk im Mecklenburger Lande. Von Jasmund, Greifswald, Helpte, Ückermünde nach Dievenow hat man vom Streckelberg aus Panorama von 150 Geviertmeilen, in solcher Mannigfaltigkeit, dass sich an norddeutschen Küsten nichts Ähnliches nachweisen lässt. […]

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Töpfereien und Töpfer, Handwerk in Pulsnitz.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Das Tonvorkommen am Thonberg bei Kamenz ermöglichte ab dem 14. Jahrhundert die Herstellung von größeren Mengen Töpfergut. Töpferwaren aus Pulsnitz wurden bis Prag, Wien und Triest geliefert. Heute sind noch Töpfereien in Pulsnitz ortsansässig. […]

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Reise durch Pommern und Rügen, und die Straßenbeleuchtung in Stralsund.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Straßen der Stadt Stralsund, finster und eng, wurden früher auch am Abend nicht erleuchtet, so daß die Leute, wenn sie des Abends ausgingen, nicht einmal Laternen mitnahmen. Prinz von Hessenstein, als General-Gouverneur von Stralsund, konnte nichts ausrichten, er befahl daher, Jeder der nach Sonnenuntergange auf die Straße gehe, soll eine Laterne bei sich tragen, auch bei hellem Mondschein. Die Stralsunder gingen zwar alle mit Laternen, ohne Licht darin. Nun befahl der General, mit Laternen zugehen, und ein Licht darin zu haben. Auch dies geschah pünktlich, aber Keiner hatte das Licht angezündet. Der Fürst befahl, daß man auch das Licht in der Laterne anzünden solle. Jetzt trugen die Leute ihre Laternen unter den Mänteln, oder sie steckten Lichterchen an, so klein, wie Johanniswürmchen, oder sie trieben sonst allerlei Spott, bis sich zuletzt der Rath ins Mittel legte. […]

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Weinkarte Restaurant und Hotel Waldhaus - ein Genuss für Liebhaber, Kenner und Neugierige.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Halbtrockene Weißweine - Kreuznacher Römerhelde Kabinett Scheurebe duftig, aromatisch - Zeltinger Himmelreich Riesling saftig, feinsüffig - Ruppertsberger Riesling Kabinett vollharmonisch, würzige Aromen, sehr langer Nachhall - Sächsischer Landwein reintönig, fruchtig - Liebliche Weißweine - Oppenheimer Krötenbrunnen Kerner Kabinett feine Blume, viel Körper, harmonisch - Niersteiner Gutes Domtal Kabinett – Müller-Thurgau mild, gehaltvoll - Mainzer Domherr Kerner Spätlese gehaltvoll, süffig, anregend - Ürziger Schwarzlay Riesling spritzig, herzhaft, feine Süße - Rotweine - Gottschallhof Portugieser trocken, fruchtig - frische Note, feiner würziger Duft - Lorch Dornfelder halbtrocken, kräftiger harmonischer Wein, kerniger reiner Duft - Beerenauslese - 1989er Trittenheimer Altärchen Ortega Beerenauslese sehr edles Gewächs, seltene Rebe delikat fruchtig, besonders harmonisch, gehaltvoll - Die lange Lager- und Reifezeit bewirkt bei guten Weinen Veränderungen in Farbe, Konsistenz und Geschmack. Ein Genuss für Liebhaber, Kenner und Neugierige. […]

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Versunkenen Glocke und Mondscheinlerche von Gerhart Hauptmann, Hugo Ernst Schmidt, Carl und Martha, Margarete Marschalk.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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(1862-1946) im Sommer 1885 besuchte Gerhart Hauptmann mit seinem seinem Freund Hugo Ernst Schmidt, Bruder Carl und dessen Frau Martha Hiddensee und wohnte im alten Gasthof Schlieker in Kloster. Bei diesem Hiddensee-Besuch entsstand das Gedicht Mondscheinlerche. Im Sommer 1896 besuchte Gerhart Hauptmann wieder die Insel-Hiddensee und wohnte im Gasthaus von Freese in Vitte. In dem kleinen Zimmer, mit nur einem Fenster, im Gasthaus Freese diktierte Gerhart Hauptmann einen Teil der "Versunkenen Glocke" Margarete Marschalk. […]

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Ernst Moritz Arndt Haus in Groß Schoritz auf Rügen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ernst Moritz Arndt, deutscher Dichter, Revolutionär wurde am 26.12.1769 in Groß Schoritz auf Rügen in Schwedisch-Pommern geboren. Ernst Moritz Arndts Lied "Was ist des Deutschen Vaterland?" war lange Zeit die Hymne der deutschen Einigungsbewegung. […]

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Zimmer Voranmeldung/Reservierung Hotel Waldhaus in Pulsnitz nahe Dresden im Herzen Sachsens.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Hotel WALDHAUS - Zimmer Reservierung: Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912 - Advance notification + reservation please via Tel/Fax.: 035955 73912 - Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos, Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos - Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig - nur 1,8 km Entfernung zur A4 und 20 km nach Dresden, mitten im Herzen Sachsens, beeindruckende Kultur und Landschaft. Die Pfefferkuchenstadt Pulsnitz idyllisch im Tal des Westlausitzer Hügellandes gelegen, den "Pulsnitzer Alpen", hier haben sich Ursprünglichkeit und ländliche Lebensweise erhalten, hier lebt der Ursachse, mit seiner freundlichen, friedlichen und gemütlichen Art. Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege bieten wunderschöne Routen, Architektonische Kostbarkeiten und altes Handwerk laden zum Verweilen ein […]

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Ferienwohnung in Dresden Altlockwitz, am Stadtrand (Bilder).

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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In nur 20 Minuten mit PKW oder Bus in die Innenstadt von Dresden - Elbflorenz, mit Sehenswürdigkeiten wie der Frauenkirche, Kreuzkirche, Dresdner Zwinger, Semperoper, Grünes Gewölbe, Gemäldegalerien Alte Meister und Neue Meister, Dresdner Schloss und viele interessanter Museen. Lassen Sie nach den Strapazen des Tages Ihre Seele baumeln in unserer schönen, rustikalen Ferienwohnung. […]

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Ausflugsziele im Spreewald.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ausflugsziele im Spreewald Oberspreewald Luebben Luebbenau Schloßbezirk Neustadt Niederlausitz Groß-Wasserburg Burglehn Dorf Steinkirchen Rittergut Neuhaus Waldschlößchen Treppendorf Schiepzig Börnichen Gubener Vorstadt Hartmannsdorf Frauenberg Lehnigksberg Liuba Krausnick Grenzspree Grenzspree Steinkirchen Ragow Altzauche Straupitz Radensdorf Altzauche-Burglehn Unterspreewald Pfaueninsel Brückenplatz Oberspreewald Großwasserburg Lehnigksberg Wiesenau Hartmannsdorf Erlenbusch Petkansberg Großwasserburg Kulkspree Buckoitza Wendenfürst Umflutkanal Eichkanals Ugroa-Fließ […]

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Albrechtsburg Meißen mit Meißner Dom.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Das Schloss verfügt über zwei Etagen tiefe Keller, ein Erdgeschoss und drei Obergeschosse. Als Besonderheit sind in der Albrechtsburg, Vorhangbogenfenster und ein neuartigen Zellengewölbe zu finden. Statt Strebepfeilern an den Außenwänden erhielt die Albrechtsburg von unten nach oben stärker werdende Mauern. Drei Wandgemälde im ersten Obergeschoss zeigen die frühe Geschichte der Burg Meißen von der Gründung bis zur erblichen Belehnung Konrad des Großen mit der Markgrafschaft. Mehrere Gemälde zeigen Ereignisse aus dem Leben der Bauherren Ernst und Albrecht von Wettin. Drei Bilder sind der berühmtesten sächsischen Kindesentführung, dem sächsischen Prinzenraub gewidmet. […]

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Finkenfang bei Maxen - Schlacht von Maxen - Ausflugsziel bei Dresden.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Am Finkenfang bei Maxen stand die Hauptbatterie des von Finkschen Korps, welches am 21. November 1759 von den Österreichern gefangen genommen wurde. Die Schlacht von Maxen am 20. November 1759 endete mit einer Niederlage der Preußen, am Morgen des 22. November kapitulierte das gesamte preußsche Korps mit insgesamt 13.741 Mann, darunter neun Generäle, 500 Offiziere, die ganze Artillerie sowie 120 Fahnen und Standarten. Das gesamte Finck'sche Korps wurde unter starker Bedeckung nach dem großen Garten in Dresden geführt, später von dort in Abteilungen nach Böhmen. […]

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Pension und Waldschänke Am Forsthaus - mit Wild und Grillspezialitäten.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Bilder der Pension und Waldschänke Forsthaus, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten […]

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Striezelmarkt in Dresden.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Striezelmarkt Dresden, traditionell gefertigte sächsische Volkskunst, Lausitzer Blaudruck, Keramik, Korbwaren, Plauener Spitzen, Schnitzereien und gedrechseltes aus dem Erzgebirge, Weihnachtsfiguren und Baumschmuck, Weihnachts-Pyramiden, Räuchermännchen, Nussknacker, Herrnhuter Sterne, mundgeblasener Baumschmuck aus Lauscha, echter Dresdner Christstollen, Pfefferkuchen usw. […]

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Ostseebad Baabe am Selliner See.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Baabe, auf Rügen am Selliner See, im Süden und Osten von einem herrlichen Kiefernwalde umgeben, etwa 15 Minuten vom Strande entfernt ist Sommerfrische, Seebad und lohnendes Ausflugsziel. Der Badestrand aus feinem weißen Sand bietet beste Badegelegenheit. […]

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Ausflug nach Burg im Oberspreewald - Straupitz Waldtour Burg—Lübbenau.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Burg - Oberspreewald. Eisenbahn: Haltestelle der Spreewaldbahn (Kleinbahn) Lübben—Cottbus, 34 km von Lübben, 18 km von Cottbus entfernt. Hotels: In Burg-Dorf: Schwadtkes Gasthaus, an der Mühle, 3 Min. vom Bahnhof, 35 B., Autohalle, Restaurant, Konzert, Garten am Wasser, ganzjährig, auch Massenquartier f. 50 Pers., Boote; Autohalle, Garten, ganzjährig, Massenquart; Reichsadler, gegenüber der Kirche, Autohalle, Restaurant, Cafe, Garten, eigene Badeanstalt, ganzjährig, Massenquartier f. 50 Pers.; Frankes Gasthaus {Koch), Kraftpostendstation, Autohalle, Garten, Massenquartier f. 100 Pers. — Am Schloßberg, 20 Min. entfernt; Restaurant u. Kaffeegarten am Bismarckturm (Gubatz), 12 B, P. 4 M, Autohalle, Garten, Massenquartier. […]

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