Reiseland Deutschland

Reisen - Worte

14.08.2014

Friedrich Schiller - Das Siegesfest

Und von ihrem Gott ergriffen, Hub sich jetzt die Seherin, Blickte von den hohen Schiffen Nach dem Rauch der Heimat hin: "Rauch ist alles irdsche Wesen, Wie des Dampfes Säule weht, Schwinden alle Erdengrößen, Nur die Götter bleiben stet."
"Um das Roß des Reiters schweben, Um das Schiff die Sorgen her, Morgen können wirs nicht mehr, Darum laßt uns heute leben!"   ­<= = ­=>

S­achsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.

Geschichte des Kurfürstentums Sachsen bis 1650


Sachsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.
In der ältern Linie folgte nach dem Tode des Kurfürsten Ernst (1486) sein älterer Sohn, Friedrich III., der Weise, welcher an den Bestrebungen für eine Reichsreform hervorragenden Anteil hatte, aber 1519 die ihm angebotene Kaiserkrone ablehnte. Von der von ihm 1502 gegründeten Universität Wittenberg ging die Reformation aus, deren Entwickelung vom Kurfürsten beschützt wurde. Nachdem derselbe mitten in den Schrecken des Bauernkriegs gestorben (5. Mai 1525), folgte ihm sein Bruder Johann der Beständige (1525-32), welcher ein entschiedener Anhänger der neuen Lehre war und nach dem Torgauer Bündnis und nach dem ersten Reichstag von Speier (1526) durch Luther die Reform in Sachsen durchführen ließ. Auf den Reichstagen von Speier (1529) und Augsburg war er das Haupt der protestantischen Partei und trat an die Spitze des Schmalkaldischen Bundes. Ein noch gläubigerer Bekenner der evangelischen Lehre war sein Sohn und Nachfolger Johann Friedrich der Großmütige (1532-47), der daher auch unter dem Einfluß der Theologen stand. In den Albertinischen Landen war auf Albrecht den Beherzten 1500 sein älterer Sohn, Georg der Bärtige, gefolgt, der 1515 Friesland an Karl von Österreich abtrat. Derselbe war entschiedener Gegner Luthers, dessen Lehre sich trotzdem in seinem Gebiet ausbreitete und unter Georgs Bruder und Nachfolger Heinrich dem Frommen (seit 1539) auch eingeführt wurde. Auch Heinrichs Sohn Moritz (1541-53) war der evangelischen Lehre zugethan, vermählte sich mit einer Tochter Philipps von Hessen und stiftete aus dem Vermögen der eingezogenen Klöster die Fürstenschulen Pforta, Meißen und Grimma.
Aber er war nicht gesonnen, sich seinem Ernestinischen Vetter unterzuordnen, geriet mit Johann Friedrich besonders wegen der sächsischen Bistümer in offenen Streit, trat beim Ausbruch des Schmalkaldischen Kriegs 1546 in geheime Verbindung mit dem Kaiser und fiel, nachdem ihm die Übertragung der Kur versprochen worden, in dessen Lande ein, während die Verbündeten in Süddeutschland standen. Johann Friedrich eilte sofort herbei, trieb Moritz bis zur böhmischen Grenze zurück, ward aber vom nachrückenden kaiserlichen Heer 24. April 1547 bei Mühlberg geschlagen und gefangen und mußte in der Wittenberger Kapitulation (19. Mai 1547) auf die Kur und den größten Teil seiner Lande verzichten, mit denen 4. Juni Moritz vom Kaiser belehnt wurde. Den Ernestinern blieben nur die meisten Besitzungen in Thüringen (s. Auswahl Sachsen, Ernest. Linie, Sachsen 125). An König Ferdinand von Böhmen mußte Moritz das Herzogtum Sagan u. die Lehnshoheit über Reuß abtreten.
Um seinen Verrat an seinen Glaubensgenossen zu sühnen und die kirchliche und politische Unterjochung Deutschlands durch die Spanier abzuwehren, erhob sich Moritz 1552 gegen Karl V. und zwang ihn zum Passauer Vertrag, welcher den evangelischen Reichsständen Religionsfreiheit zusicherte. Nachdem er an der bei Sievershausen (9. Juli 1553) empfangenen Wunde 11. Juli gestorben war, folgte ihm sein Bruder August (1553-86) als Kurfürst. Mit seinen Ernestinischen Vettern setzte er sich durch den Naumburger Vertrag (24. Febr. 1554) auseinander, schädigte dieselben aber schwer, indem er die Vollstreckung der Acht gegen Johann Friedrich den Mittlern übernahm, sich für die Kosten derselben vier Ämter abtreten ließ und ihnen einen großen Teil der hennebergischen Erbschaft entriß. Aus Furcht davor, daß ihm die Kur wieder entrissen werden könne, hielt er ängstlich am Augsburger Religionsfrieden fest und schloß sich eng an das Haus Österreich an. Die Wühlereien der päpstlichen Partei für die Gegenreformation ließ er unbeachtet, und während bisher seine Universität Wittenberg mit dem streng lutherischen Jena heftige theologische Kämpfe ausgefochten hatte, wurden 1574 die Philippisten auch in Sachsen gestürzt und durch die Einführung der Konkordienformel (1580) die lutherische Orthodoxie zur Herrschaft erhoben. Im Innern schuf August durch seine Gesetzgebung (besonders die Konstitutionen von 1572) ein wohlgeordnetes Staatswesen, organisierte die Behörden, regelte die Finanzverwaltung und beförderte, hauptsächlich durch eignes Beispiel bei der Bewirtschaftung der Kammergüter, Ackerbau, Gewerbe und Handel. Das Gebiet seines Staats rundete er durch neue Erwerbungen ab, bei denen er in den Mitteln allerdings nicht wählerisch war. So erlangte er 1570 von den Herren von Plauen das Vogtland wieder, erwarb 1573 von den Grafen von Mansfeld deren Halberstädter Lehen und erhielt 1581 die Administration des Stifts Meißen. Das Albertinische Sachsen bildete ein geschlossenes Territorium, das in Kreise eingeteilt war: den Kurkreis, Thüringen, Meißen, wovon 1691 der erzgebirgische Kreis abgetrennt wurde, das Osterland und das Vogtland, wozu 1588 noch der Neustädter Kreis kam.
Unter Augusts Sohn Christian I. (1586-91) strebte der Kanzler Crell, der katholischen Reaktion einen protestantischen Bund entgegenzustellen; aber der frühe Tod des Kurfürsten vereitelte denselben, und unter der Vormundschaft des Herzogs Friedrich Wilhelm von Altenburg (bis 1601) für Christian II. (1591-1611) führte das Bündnis des sächsischen Adels mit der orthodox-lutherischen Partei den Sturz Crells herbei, worauf die Herrschaft des strengen Luthertums durch Einführung des Religionseides und unnachsichtliche Verfolgung des Kryptocalvinismus gesichert wurde. Hiermit trennte sich Sachsen ganz von den reformierten Reichsständen; es beteiligte sich nicht an dem Widerstand gegen die immer gefährlichere Gegenreformation und schloß sich der Union nicht an, verlor aber damit auch allen Einfluß in Reichs- und Religionsangelegenheiten und erwarb im jülich-klevischen Erbstreit nichts als Titel und Wappen dieser Herzogtümer. Dieser Politik blieb Christians II. Bruder, Kurfürst Johann Georg I. (1611-56), auch während des Dreißigjährigen Kriegs getreu. Er lehnte 1619 die ihm angebotene böhmische Krone nicht nur ab, sondern unterstützte auch Kaiser Ferdinand bei der Unterwerfung Schlesiens und der Lausitz und beobachtete aus Trägheit und Selbstsucht eine unfruchtbare Neutralität, bis Tillys Einbruch in Sachsen ihn 1631 auf Gustav Adolfs Seite trieb. Die sächsischen Truppen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld teil und rückten dann in Böhmen ein, woraus sie Wallenstein 1632 vertrieb. Nach dem Tod Gustav Adolfs und der Niederlage der Schweden bei Nördlingen (1634) kehrte Sachsen jedoch im Frieden von Prag (30. Mai 1635), der ihm den erblichen Besitz der Lausitzen einbrachte, zu dem Bund mit dem Kaiser zurück. Für diesen Abfall nahmen die Schweden die grausamste Rache in wiederholten Einfällen, von denen dasselbe erst durch den Waffenstillstand zu Kötzschenbroda (27. Aug. 1645) erlöst wurde. 1650 räumten die Schweden das Land gänzlich, nachdem dessen Anteil an der schwedischen Kriegskontribution, 267,107 Thlr., abgezahlt wurde. Die Bevölkerung war von 3 Mill. auf die Hälfte vermindert, Wohlstand, Handel, Gewerbe und Bildung auf lange schwer geschädigt, fast vernichtet.

Reise Links

Werbung + Reise Links + Andere Informationen

Liebchens Gitterfenster.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Grausam sprödes Lieb! Ich härme meine Wangen hohl, zergrüble mir die Stirne weh nach dir; möchte gehn zu Waldesgründen und die Wünschelrute finden; die soll erspüren Gitter und Mauern, wo Goldchen sich verbirgt; da will ich nächtlich lauern, Liebchen zu entführen. Doch sieh! Bei Liebchens Gitterfenster steht schon ein Mensch und harrt. Das ist, ich bin erstaunt, erstarrt mein Freund! Du hier? Vor meines Liebchens Thür? Da droht sein Aug' und rollt: O nein! Mein ist das Gold! Und blitzt wie Messerstich nach mir. Ach! Freundesmord! Und schmerzgeschnitten wank' ich fort. Blitze mit wiederholten Entladungen, die uber mehrere Sekunden die stimulierenden Magnetfelder erzeugen, sind eher selten und treten nur in etwa einem von hundert Fällen auf, rechnet der Physiker Kendl. Einem Beobachter, der sich im Abstand von wenigen hundert Metern von einem langen Blitzeinschlag entfernt befindet, kann ein magnetisches Phosphen in Form eines hellen Lichtflecks fur einige Sekunden erscheinen. Auch andere Sinneseindrucke wie Geräusche oder Geruche könnten dabei auftreten. Da die Bezeichnung Kugelblitz aus den Medien bekannt sei, wurden Beteiligte wohl auch runde Blitz-Phosphene so bezeichnen. Laut Alexander Kendl spricht fur die Deutung, dass viele Beobachtungen von Kugelblitzen eigentlich solche Phosphene sind, auch deren Einfachheit: Im Gegensatz zu anderen Theorien, die schwebende Feuerkugeln beschreiben, sind keine neuen und weiteren Annahmen nötig. Nirgendwo in der Sahara gibt es mehr als 30 windstille Tage im Jahr. In der übrigen Zeit wehen richtungs- und geschwindigkeitsbeständige Winde. Die gefürchteten Sandstürme sind auf die heiße Jahreszeit konzentriert. Der in vielen Regionen als Harmattan bezeichnete Nordostpassat hat seine Ursache im Druckausgleich zwischen der subtropischen Hochdruckzelle über der Sahara und der Tiefdruckrinne über dem Äquator. Die durch die Erddrehung hervorgerufene Corioliskraft lenkt ihn ab und lässt ihn in der Sahara beständig aus Nordost wehen. Darüber hinaus gibt es je nach Jahreszeit und Region zahlreiche lokale Winde, die unter den Namen Chamsin, Schirokko, Halub und Ghibli bekannt sind. […]

Read more…

Welche Freude, Alter, so gefällst du mir!.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Alter tanze! Wenn du tanzest, Alter, so gefällst du mir! Jüngling, tanze! Wenn du tanzest, Jüngling, so gefällst du mir. Alter, tanze, trotz den Jahren! Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist! Die sieben und vierzigste Ode Anakreons. Wollt ihr den klügsten Toren fragen: Wer ist der größte Mann? So fraget mich; ich will euch sagen: Wer trunken sie verlachen kann. […]

Read more…

Herzog Anton Ulrich von Meiningen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Sein älterer Sohn, Ernst II., folgte ihm, er war ein einsichtsvoller, hochgebildeter Fürst, gründete viele Kunstsammlungen und wissenschaftliche Anstalten, errichtete die Sternwarte auf dem Seeberge, verbesserte die Schulen, bes. die Gymnasien in Gotha und Altenburg, gründete Schullehrerseminarien ebendaselbst, verbot das Lotto und die Hazardspiele, beschränkte die ungemessene Frohne auf gemessene, schuf die Landesbrandassecuranz, die Staatsdienerwittwensocietät, errichtete Armenhäuser, vervollkommnete die Proceßordnung und Polizei, veranstaltete eine Landesvermessung und führte einen musterhaften Staatshaushalt. Ernst st. 20. April 1804. Er war fast der einzige deutsche Fürst, welcher die verfolgten Illuminaten (er gehörte ihnen an und war auch eine Zeit lang Großmeister der Landesloge in Berlin) schützte. Die Truppen Hohenlohes formierten sich gegen 9:00 Uhr mit Front in Richtung der Dörfer Isserstedt und Vierzehnheiligen und marschierten gegen 9:30 Uhr ab. Isserstedt wurde zunächst zurückerobert. Auf Befehl Hohenlohes rückten die preußischsächsischen Truppen nahe an Vierzehnheiligen heran und beschossen es, in Linie stehend und ohne Deckung. Diese schutzlose Stellung wurde eineinhalb Stunden, in denen die französische Infanterie und Artillerie auf die Truppen Hohenlohes feuerte, beibehalten, weil Hohenlohe glaubte, nicht ohne die Unterstützung Rüchels angreifen zu können, der von Weimar aus heranmarschierte. Diese Linie wurde ausgedehnt, um die Franzosen, die andauernd Nachschub erhielten und dadurch mit Überflügelung drohten, im Dorf einzukreisen. Die Frontlinie riss angesichts der starken Verluste durch den Dauerbeschuss ohne Deckung beim Angriff der immer stärker werdenden französischen Infanterie auseinander, woraufhin Hohenlohe den Rückzug befehlen musste, der aber, als die Kavallerie unter Murat angriff, zu einer panischen Flucht führte. […]

Read more…

Thermometer und Barometer.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nach zwei Stunden war der Victoria, da er sich mit einer Schnelligkeit von etwas über acht Meilen in der Stunde bewegte, der Küste merklich nahe gekommen. Der Doctor beschloß, sich der Erde wie der zu nähern; er mäßigte die Flamme des Knallgasgebläses, und bald ließ sich der Ballon bis auf 300 Fuß vom Erdboden herab. Er befand sich über Mrima, welchen Namen dieser Theil der Ostküste führt. Ein dichter Saum von Wurzelbäumen beschützte die Ufer, und bei der Ebbe konnte man sehen, wie ihre dicken Wurzeln von dem Zahn des Indischen Oceans benagt wurden. Die Dünen, welche ehemals die Küstenlinie gebildet hatten, hoben sich am Horizonte ab, und die Spitze des Nguru-Berges ragte im Nordwesten empor. Der vierzigjährige Staatsmann, der jetzt das Ministerium des Auswärtigen, nach einigen Monaten auch das des Cultus und Unterrichts übernahm, der bald der volle Vertrauensmann des Königs Friedrich August und das leitende Haupt der sächsischen Regierung wurde, war in der Schule der alten Diplomatie aufgewachsen; nach Naturell, Neigung und allgemeiner Weltansicht ist er eigentlich immer vorwiegend Diplomat geblieben. Eine reiche Lebenserfahrung in der Sphäre der großen Welt war ihm eigen; er kannte die wichtigsten Höfe; von den führenden Staatsmännern der Zeit war er den meisten begegnet, mit vielen hatte er in näherem Verkehr gestanden; die kleinen und die großen Fragen der europäischen Politik waren näher oder ferner in seinen Gesichtskreis getreten. Helläugiges, klar blickendes obersächsisches Naturell und ein glückliches Temperament kamen ihm zu Statten. Es war nichts dämonisch Gewaltsames in ihm; bei allem Ernst in Arbeit und Beruf ein lebensfrohes Kind der Welt, keinem Genusse abhold, ein Meister der Geselligkeit, von gefälligen Lebensformen, witzig und unterhaltend, in Schrift und Rede von verführerisch leichter Productivität, nicht ohne eine gewisse Neigung zu selbstgefälliger Weitschweifigkeit. Seine politischen Grundanschauungen waren im wesentlichen die der diplomatischen Atmosphäre, in der er lebte; er konnte als ein gemäßigt Conservativer gelten, der zeitgemäßen Reformen nicht abgeneigt, zunächst aber entschlossener Gegner der Revolution war. In den Fragen der deutschen Politik steht er nach Tradition und Ueberzeugung auf dem Boden des alten Bundesrechts; seine politischen Sympathien neigen auf die Seite Oesterreichs, Preußen steht er mit allen Vorbehalten der hergebrachten deutschen Mittelstaatspolitik, doch ohne eigentliche Feindseligkeit, gegenüber. […]

Read more…

Bild, wie Schaum und großer Eichenbaum.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Da sprach sie schnell: Sei bald bereit, ich wasche dir dein Totenkleid! Und als sie dies gesprochen kaum, zerfloß das ganze Bild, wie Schaum. Und fortgezaubert stand ich bald in einem düstern, wilden Wald. Die Bäume ragten himmelan; ich stand erstaunt und sann und sann. Und horch! welch dumpfer Widerhall! Wie ferner Äxtenschläge Schall; ich eil durch Busch und Wildnis fort, und komm an einen freien Ort. Inmitten in dem grünen Raum, da stand ein großer Eichenbaum; und sieh! mein Mägdlein wundersam haut mit dem Beil den Eichenstamm. […]

Read more…

Hochsommer, goldbeschwingte süße Stunden.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ungestörter Träumerei, wie zu schönem Kranz gewunden schwebt ihr über uns verbunden, eilet nicht so bald vorbei! Waldher locken Vogelstimmen, unter Blumen schläft der Hirt, um ihn summt die Schar der Immen, goldbeschwingte Käfer glimmen, alles leuchtet, glüht und schwirrt. Lautre Wonne will ich trinken, Wonne reiner Lebensflut, bis herauf die Sterne blinken, bis die Purpurwolken sinken in den Schoß der Abendglut. Zur Sommersonnenwende bleibt es länger hell als an jedem anderen Tag des Jahres. Denn am 21. Juni erreicht die Sonne ihren höchsten Stand und versorgt die Nordhalbkugel mit der maximalen Strahlungsenergie. Jetzt könnte es so schön sein, so sonnig, so heiß. Trotz der größten Wärmezufuhr ist diese Zeit nicht die wärmste des Jahres: Der Hochsommer mit seinen Hitzewellen folgt erst Wochen später, im Juli und August. Im Hochsommer blühen Sommer-Linde, Wegwarte und Kartoffel; in den Gärten reifen die Johannisbeeren. Wichtigstes landwirtschaftliches Ereignis ist die Getreideernte, die mit dem Schneiden der Wintergerste beginnt. Es folgt die Ernte des Winterrapses, des Winterweizens und am Ende schließlich die von Winterroggen und Hafer. Hochsommer in Deutschland: Warten auf den Regen. Beim sogenannten kontinentalen Klima rücken dann schließlich auch die Maximalwerte des Jahres näher an die Sonnenwenden heran. Das Land muss sich zwar auch erst aufheizen, das geht aber schneller als beim Meer. So beginnt der Hochsommer beispielsweise im Osten Russlands schon deutlich früher als in Deutschland. Hochsommer in Deutschland: Unwetter und Hitze. Die Temperaturen steigen am Wochenende noch weiter, doch wie sieht es nächste Woche aus? Bleibt der Hochsommer? Meteorologin Christa Stipp hat die Aussichten auf das Sommerwetter der kommenden Wochen. Als zweite Entwicklung wurden weite Teile der Diskussion davon beherrscht, dass die wahre Magie durch Geister verwirklicht werde. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und z. B. von Gershom Sholem und Max Grundwald erforscht. […]

Read more…

Einzeltraining, Einzel-Nachhilfe für Schüler, Studenten und Auszubildende sowie Ausbildung und Weiterbildung für Begabte.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Einzelunterricht in Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik (EDV-Grundkurse und EDV-Aufbaukurse, IT-Schulungen mit unterschiedlichsten Inhalten), VWL und BWL zur beruflichen, schulischen oder privaten Ausbildung und Weiterbildung bzw. zur Prüfungsvorbereitung. Lehrerweiterbildung in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch und anderen Sprachen durch qualifizierte muttersprachliche Dozenten aus dem Zielsprachland. Konversationskurse in fast allen Fremdsprachen zur Vermittlung von Umgangssprache, Alltagsvokabular sowie zur Verbesserung der Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören sowie zum Abbau von Hemmungen und Unsicherheiten bei der praktischen Anwendung der erworbenen Sprachkenntnisse. Sprachunterricht mit individuellen Inhalten, Touristen-Sprachkurse mit landeskundlichen und touristischen Inhalten zur sprachlichen Ausbildung in Vorbereitung auf Urlaubsreisen, Auslandsaufenthalte, Kreuzfahrten und Sprachreisen. […]

Read more…

Angebote für Schüler, Berufsschüler und Studenten mit Lernschwächen und Wissenslücken.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Effektive Vorbereitung auf alle Arten von schriftlichen und mündlichen Leistungskontrollen, Klassenarbeiten und Klausuren in allen Unterrichtsfächern, um eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Schulnoten zu erreichen. Individuelle Prüfungsvorbereitung, z.B. Nachhilfeunterricht zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen der Mittelschule bzw. Realschule, Abiturvorbereitung (Abiturhilfe in allen Grundkursen und Leistungskursen) sowie Vorbereitung auf Fachabitur-Prüfungen in allen Fächern. Nachhilfeunterricht mit speziellen Inhalten und Unterrichtsmethoden für Schüler mit Konzentrationsproblemen (ADS), Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie / LRS) sowie Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen bzw. Rechenschwäche (Dyskalkulie) durch spezialisierte Lehrkräfte. Individuelle Unterstützung und Kontrolle bei der Hausaufgabenerledigung sowie Nachbereitung des vermittelten Unterrichtsstoffs durch umfassende Beantwortung der Fragen der Schüler zum Unterrichtsstoff und durch Lösen zusätzlicher Übungs- und Kontrollaufgaben. […]

Read more…

Company courses and individual lessons for employees of firms and institutions in the German language .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

The contents and the timetable of these German courses and German lessons are flexible and can be negotiated between our language schools and the employers or students. These language courses and lessons can start any time throughout the year. The German lessons can take place in the instruction rooms of our language schools in Dresden-Neustadt and Dresden-Striesen or at companies and institutions all across Saxony and in many places outside Saxony too. The number of lessons and the intensity of the German course can also be flexibly arranged. Our company courses can be organized on all levels - beginners, pre-intermediate and intermediate learners as well as advanced learners. Our German teachers are qualified experts in the field of teaching German as a foreign language. The company courses of our language school can focus on general topics, such as everyday communication and conversation, improving speaking, listening, reading and writing skills, teaching new German vocabulary, grammatical exercises ... […]

Read more…

Nachhilfeunterricht und Förderunterricht für Schüler im Einzeltraining.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Im Rahmen des Nachhilfeunterrichts wird in Regel zunächst zurückliegender Unterrichtsstoff wiederholt und systematisiert, damit die Schüler ihre Wissenlücken schließen und wieder Anschluss an den aktuellen Unterrichtsstoff finden. Auf diese Weise werden die Schüler meist schon nach wenigen Einheiten des Nachhilfeunterrichts in die Lage versetzt, wieder aktiver am schulischen Unterricht teilzunehmen. Parallel dazu wird der laufende Unterrichtsstoff nochmals gemeinsam mit dem Schüler besprochen und nachbereitet, Fragen des Schülers zu aktuellen Unterrichtsthemen werden geklärt, und bei Bedarf wird der Schüler bei der Hausaufgabenerledigung durch die Lehrkraft unterstützt und kontrolliert. Weiterhin erfolgt in unserem Nachhilfeunterricht auch eine gezielte Vorbereitung auf Klassenarbeiten sowie mündliche und schriftliche Leistungskontrollen, damit sich die verbesserten Kenntnisse des Schülers schnellstmöglich in einer guten Schulnote manifestieren und eine positive Leistungsentwicklung deutlich sichtbar wird. […]

Read more…

Englisch-Aufbaukurse - Englisch-Mittelstufenkurse - English courses for pre-intermediate and intermediate learners.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Englisch-Aufbaukurse unserer Sprachschule eignen sich besonders für Lernende, die bereits über anwendungsbereite bzw. schnell reaktivierbare Englischkenntnisse auf mittlerem Niveau, etwa 10. Klasse der Mittelschule, in Wort und Schrift verfügen. Ebenso wie in unseren Englisch-Grundkursen werden hier allgemeine Sprachkenntnisse (Wortschatz, Grammatik, Redewendungen etc.) ohne berufsbezogene Spezialisierung vermittelt, jedoch auf deutlich höherem sprachlichen Niveau als im Grundkurs. Auch die Weiterentwicklung der kommunikativen Fertigkeiten (freies Sprechen, Reagieren, Hörverständnis) sind in unseren Englisch-Aufbaukursen von Priorität. Neben individuellem Englisch-Einzelunterricht mit flexibler Terminplanung organisiert unsere Sprachschule auch Englisch-Gruppenunterricht für Anfänger als Englisch-Grundkurse sowie für Teilnehmer mit geringen bzw. verschütteten Vorkenntnissen als Englisch-Aufbaukurse. Sowohl unsere Englisch-Grundkurse als auch unsere Englisch-Aufbaukurse werden als kompakte, ca. vierwöchige Intensivkurse mit insgesamt 60 Unterrichtseinheiten durchgeführt. […]

Read more…