Reiseland Deutschland

Reisen - Worte

14.08.2014

Friedrich Schiller - Das Siegesfest

Und von ihrem Gott ergriffen, Hub sich jetzt die Seherin, Blickte von den hohen Schiffen Nach dem Rauch der Heimat hin: "Rauch ist alles irdsche Wesen, Wie des Dampfes Säule weht, Schwinden alle Erdengrößen, Nur die Götter bleiben stet."
"Um das Roß des Reiters schweben, Um das Schiff die Sorgen her, Morgen können wirs nicht mehr, Darum laßt uns heute leben!"   ­<= = ­=>

S­achsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.

Geschichte des Kurfürstentums Sachsen bis 1650


Sachsen in der Zeit der Reformation und des Dreißigjährigen Kriegs.
In der ältern Linie folgte nach dem Tode des Kurfürsten Ernst (1486) sein älterer Sohn, Friedrich III., der Weise, welcher an den Bestrebungen für eine Reichsreform hervorragenden Anteil hatte, aber 1519 die ihm angebotene Kaiserkrone ablehnte. Von der von ihm 1502 gegründeten Universität Wittenberg ging die Reformation aus, deren Entwickelung vom Kurfürsten beschützt wurde. Nachdem derselbe mitten in den Schrecken des Bauernkriegs gestorben (5. Mai 1525), folgte ihm sein Bruder Johann der Beständige (1525-32), welcher ein entschiedener Anhänger der neuen Lehre war und nach dem Torgauer Bündnis und nach dem ersten Reichstag von Speier (1526) durch Luther die Reform in Sachsen durchführen ließ. Auf den Reichstagen von Speier (1529) und Augsburg war er das Haupt der protestantischen Partei und trat an die Spitze des Schmalkaldischen Bundes. Ein noch gläubigerer Bekenner der evangelischen Lehre war sein Sohn und Nachfolger Johann Friedrich der Großmütige (1532-47), der daher auch unter dem Einfluß der Theologen stand. In den Albertinischen Landen war auf Albrecht den Beherzten 1500 sein älterer Sohn, Georg der Bärtige, gefolgt, der 1515 Friesland an Karl von Österreich abtrat. Derselbe war entschiedener Gegner Luthers, dessen Lehre sich trotzdem in seinem Gebiet ausbreitete und unter Georgs Bruder und Nachfolger Heinrich dem Frommen (seit 1539) auch eingeführt wurde. Auch Heinrichs Sohn Moritz (1541-53) war der evangelischen Lehre zugethan, vermählte sich mit einer Tochter Philipps von Hessen und stiftete aus dem Vermögen der eingezogenen Klöster die Fürstenschulen Pforta, Meißen und Grimma.
Aber er war nicht gesonnen, sich seinem Ernestinischen Vetter unterzuordnen, geriet mit Johann Friedrich besonders wegen der sächsischen Bistümer in offenen Streit, trat beim Ausbruch des Schmalkaldischen Kriegs 1546 in geheime Verbindung mit dem Kaiser und fiel, nachdem ihm die Übertragung der Kur versprochen worden, in dessen Lande ein, während die Verbündeten in Süddeutschland standen. Johann Friedrich eilte sofort herbei, trieb Moritz bis zur böhmischen Grenze zurück, ward aber vom nachrückenden kaiserlichen Heer 24. April 1547 bei Mühlberg geschlagen und gefangen und mußte in der Wittenberger Kapitulation (19. Mai 1547) auf die Kur und den größten Teil seiner Lande verzichten, mit denen 4. Juni Moritz vom Kaiser belehnt wurde. Den Ernestinern blieben nur die meisten Besitzungen in Thüringen (s. Auswahl Sachsen, Ernest. Linie, Sachsen 125). An König Ferdinand von Böhmen mußte Moritz das Herzogtum Sagan u. die Lehnshoheit über Reuß abtreten.
Um seinen Verrat an seinen Glaubensgenossen zu sühnen und die kirchliche und politische Unterjochung Deutschlands durch die Spanier abzuwehren, erhob sich Moritz 1552 gegen Karl V. und zwang ihn zum Passauer Vertrag, welcher den evangelischen Reichsständen Religionsfreiheit zusicherte. Nachdem er an der bei Sievershausen (9. Juli 1553) empfangenen Wunde 11. Juli gestorben war, folgte ihm sein Bruder August (1553-86) als Kurfürst. Mit seinen Ernestinischen Vettern setzte er sich durch den Naumburger Vertrag (24. Febr. 1554) auseinander, schädigte dieselben aber schwer, indem er die Vollstreckung der Acht gegen Johann Friedrich den Mittlern übernahm, sich für die Kosten derselben vier Ämter abtreten ließ und ihnen einen großen Teil der hennebergischen Erbschaft entriß. Aus Furcht davor, daß ihm die Kur wieder entrissen werden könne, hielt er ängstlich am Augsburger Religionsfrieden fest und schloß sich eng an das Haus Österreich an. Die Wühlereien der päpstlichen Partei für die Gegenreformation ließ er unbeachtet, und während bisher seine Universität Wittenberg mit dem streng lutherischen Jena heftige theologische Kämpfe ausgefochten hatte, wurden 1574 die Philippisten auch in Sachsen gestürzt und durch die Einführung der Konkordienformel (1580) die lutherische Orthodoxie zur Herrschaft erhoben. Im Innern schuf August durch seine Gesetzgebung (besonders die Konstitutionen von 1572) ein wohlgeordnetes Staatswesen, organisierte die Behörden, regelte die Finanzverwaltung und beförderte, hauptsächlich durch eignes Beispiel bei der Bewirtschaftung der Kammergüter, Ackerbau, Gewerbe und Handel. Das Gebiet seines Staats rundete er durch neue Erwerbungen ab, bei denen er in den Mitteln allerdings nicht wählerisch war. So erlangte er 1570 von den Herren von Plauen das Vogtland wieder, erwarb 1573 von den Grafen von Mansfeld deren Halberstädter Lehen und erhielt 1581 die Administration des Stifts Meißen. Das Albertinische Sachsen bildete ein geschlossenes Territorium, das in Kreise eingeteilt war: den Kurkreis, Thüringen, Meißen, wovon 1691 der erzgebirgische Kreis abgetrennt wurde, das Osterland und das Vogtland, wozu 1588 noch der Neustädter Kreis kam.
Unter Augusts Sohn Christian I. (1586-91) strebte der Kanzler Crell, der katholischen Reaktion einen protestantischen Bund entgegenzustellen; aber der frühe Tod des Kurfürsten vereitelte denselben, und unter der Vormundschaft des Herzogs Friedrich Wilhelm von Altenburg (bis 1601) für Christian II. (1591-1611) führte das Bündnis des sächsischen Adels mit der orthodox-lutherischen Partei den Sturz Crells herbei, worauf die Herrschaft des strengen Luthertums durch Einführung des Religionseides und unnachsichtliche Verfolgung des Kryptocalvinismus gesichert wurde. Hiermit trennte sich Sachsen ganz von den reformierten Reichsständen; es beteiligte sich nicht an dem Widerstand gegen die immer gefährlichere Gegenreformation und schloß sich der Union nicht an, verlor aber damit auch allen Einfluß in Reichs- und Religionsangelegenheiten und erwarb im jülich-klevischen Erbstreit nichts als Titel und Wappen dieser Herzogtümer. Dieser Politik blieb Christians II. Bruder, Kurfürst Johann Georg I. (1611-56), auch während des Dreißigjährigen Kriegs getreu. Er lehnte 1619 die ihm angebotene böhmische Krone nicht nur ab, sondern unterstützte auch Kaiser Ferdinand bei der Unterwerfung Schlesiens und der Lausitz und beobachtete aus Trägheit und Selbstsucht eine unfruchtbare Neutralität, bis Tillys Einbruch in Sachsen ihn 1631 auf Gustav Adolfs Seite trieb. Die sächsischen Truppen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld teil und rückten dann in Böhmen ein, woraus sie Wallenstein 1632 vertrieb. Nach dem Tod Gustav Adolfs und der Niederlage der Schweden bei Nördlingen (1634) kehrte Sachsen jedoch im Frieden von Prag (30. Mai 1635), der ihm den erblichen Besitz der Lausitzen einbrachte, zu dem Bund mit dem Kaiser zurück. Für diesen Abfall nahmen die Schweden die grausamste Rache in wiederholten Einfällen, von denen dasselbe erst durch den Waffenstillstand zu Kötzschenbroda (27. Aug. 1645) erlöst wurde. 1650 räumten die Schweden das Land gänzlich, nachdem dessen Anteil an der schwedischen Kriegskontribution, 267,107 Thlr., abgezahlt wurde. Die Bevölkerung war von 3 Mill. auf die Hälfte vermindert, Wohlstand, Handel, Gewerbe und Bildung auf lange schwer geschädigt, fast vernichtet.

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Wanderung Gebergrund - Gaustritz Nickern Rippien.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Von Florenz an der Elbe gelangt man schnell ins grüne Umland, insbesondere bei sommerlich beträchtlichen Luftwärme lohnt sich ein Trip in die Florenz an der Elbe umgebenden kleinen Täler, wo oft ein kleiner Bach anhand den Wald plätschert. Wie auch durch den Gebergrund der sich unter Goppeln, Babisnau und Possendorf befindet. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Richtung an Rippien, Golberode und Goppeln vorüber, unter der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach in einem riesigen Gewässer aufgestaut wird. Die die Talsperre Kauscha dient dem Hochwasserschutzlösungen und ist 1985 fertig. Weil der eher kleine Geberbach bei Dauerregen bedenklich füllen kann, wurde das Hochwasserrückhaltebecken gebaut. In Nickern entsteht der Bach in den urbanen Raum Dresdens ein. Im Ortsteil Prohlis wird er überirdisch im Prohliser Landgraben geführt, darauffolgend im Bereich der Mügelner Straße in Reick und der Fahrbahn Moränenende in Dobritz in einem unterirdischen Videokanal. Nahe der Kiesgrube Leuben zusammengelegt er sich abermals oberirdisch mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in deine mickrigen Elbe. Jetzt vor 4000 Altersjahren befand sich im Abschnitt der B 170 eine Besiedlung, im Jahr 1311 erfolgte die allererste schriftliche Nennung als Panewycz als slawische Niederlassung. Bald erreichten wir die 1. Wohngebäude des Dorfes Kauscha, welches erst seit 1999 zu Florenz an der Elbe zählt. Bannewitz gehört Anfang des 20. Jh zur Amtshauptmannschaft Elbflorenz, Possendorf andererseits zur Amtshauptmannschaft Gemarkung. 1952 werden die dereinst noch selbständigen Gemeindeteile dem nagelneuen Kreis Freital zugeschlagen. Nach der Ereignis des Landkreises Freital mit dem Landkreis Ort wird Bannewitz 1994 Teil des nagelneuen Weißeritzkreises. Über den Stausee spannt sich eine hohe Zahnbrücke der Autobahn A17. 1999 verbinden die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wenngleich der Bannewitzer Ortsteil Kauscha nach Elbflorenz eingemeindet wird. Im Aug 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über. […]

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Heilige Nacht zu Bethlehem.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Geboren ward zu Bethlehem ein Kindlein aus dem Stamme Sem. Und ist es auch schon lange her, seit's in der Krippe lag, so freun sich doch die Menschen sehr bis auf den heutigen Tag. Minister und Agrarier, Bourgeois und Proletarier es feiert jeder Arier zu gleicher Zeit und überall die Christgeburt im Rindviehstall. Das Volk allein, dem es geschah, das feiert lieber Chanukah. Heilige Nacht. […]

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Glaube darum nicht, daß dein Rang .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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höher sei, als der meinige Ich bin nicht ein Diener des Schweige! Ich bin gewohnt, daß man mich hört und mich ausreden läßt; merke dir das, Kaimakam! Du bist ohne alles Recht und ohne vorherige Ankündigung in mein Gebiet eingebrochen, wie ein Dieb, wie ein Räuber mit bewaffneter Hand. Einen Räuber fange und töte ich, ganz wie es mir gefällt; da du aber ein Diener des Groß herrn und des Mutessarif bist, so will ich vorher, ehe ich meine ganze Macht entwickle, in Güte mit dir reden. Daß du noch lebst, du und die Deinen, das habt ihr nur meiner Milde und Nachsicht zu verdanken. Nun sage, wer das Recht hat, zu erwarten, daß der andere zu ihm komme, du oder ich! Der Kaimakam machte ein ganz erstauntes Gesicht, denn eine solche Ausführung hatte er jedenfalls nicht erwartet. Er besann sich noch, was er sagen solle; doch der Makredsch, über dessen Stößerphysiognomie es wie ein flammender Grimm zuckte, ergriff das Wort: Ali das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit er sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar er wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Abwärts zur geheimnißvollen Nacht fernab der Welt.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Fernen der Erinnerung, Wünsche der Jugend, der Kindheit Träume, des ganzen langen Lebens kurze Freuden und vergebliche Hoffnungen kommen in grauen Kleidern, wie Abendnebel nach der Sonne Untergang. In andern Räumen schlug die lustigen Gezelte das Licht auf. Sollte es nie zu seinen Kindern wiederkommen, die mit der Unschuld Glauben seiner harren? In den Sayten der Brust weht tiefe Wehmuth. In Thautropfen will ich hinuntersinken und mit der Asche mich vermischen. Aber er findet den Ton nicht. Dann fördert die Regie von Axel der auch die Zwischentexte spricht nicht gerade die Lust am Filmischen. Allerdings gehört zu Schwejk das Böhmakeln, dieser besondere Dialekt, der sich bis tief nach Wien hineinzieht und etwa von einem Schauspieler wie Fritz Muliar perfekt beherrscht wird. Sonst aber bleibt der bekannte Ambesser-Filmeindruck zurück: freundlich, aber fad. So wird der ganze Film eher zu einer matten Veranstaltung, weil auch das anrührend Menschliche, das sich bei der Lektüre von Haseks Text einstellt, nicht recht gelingen will. Man sieht und hört Rühmann, aber nicht den Schwejk. Welch eine Superrolle für einen Schauspieler, der das Naive, aber auch Bauernschlaue dieses einfachen Menschen zu gestalten wüsste! Doch die Produzenten wollten, dass Rühmann diesen Schwejk spielt. Sie durften nach Möglichkeit keine Spalten oder Lücken lassen, durch die gegnerische Waffen eindringen konnten. Geringere Materialstärken konnten aber durch Falzungen, Profilierungen oder Kannelierungen erheblich versteift werden. Der Fußsoldat benötigte Helme mit besserem Gesichtsfeld, da er meist in dichten Formationen kämpfte. Zur Gewichtsersparnis hatten die Rüstungsteile unterschiedliche Materialstärken. Der Helm war zur Vorderseite am stärksten, ebenso wie die Bruststücke. Es sind anwendungsbezogene Unterschiede in der Helmform feststellbar: Der Reiter, der sich dem Kampfgetümmel zu Pferd stellen mußte, schützte seinen Kopf zum Beispiel durch einen geschlossenen Visierhelm, gegen direkt geführte Stöße von Schwert und Lanze. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. […]

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Hompageerstellung und Webhosting - Toxicstudios Internetagentur.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Toxicstudios - Webseiten aus Dresden in Sachsen - von Ihrem Partner für Webdesign, Hompageerstellung, Webhosting und Domainregistrierung. Wir realisieren Ihren Internet-Auftritt mit ansprechendem Design, nach Ihren Vorstellungen und Vorlagen, passend zu Ihrem Unternehmen. Repräsentieren Sie Ihr Business mit professionellen Webseiten im Internet. Mit dem Onlineeditor aktualisieren Sie die Inhalte ganz leicht, kostengünstig und schnell. Ob Selbständiger, Freiberufler, Gewerbebetrieb oder Verein, mit Ihren Webseiten informieren Sie Ihre Kunden und gewinnen neue Kunden. Ihre Internetseiten informieren Ihre Kunden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr über Ihre Dienstleistungen und Produkte. Unsere Leistungen: Webdesign - individuelle Gestaltung Ihrer Internetpräsenz, Webhosting - Speicherplatz für Ihre Webseiten und Bilder, Domains - Ihre Adresse im Internet registrieren oder mit KK-Antrag übernehmen - Internet Service - Internetagentur www.7sky.de Besonders Websites mit häufig wechselndem Inhalt profitieren von responsivem und fluid Screendesign. Responsive Webdesign basiert auf HTML5 und CSS3. Über den metaviewport ist es auch möglich den Zoom zu deaktivieren. Beim Responsive Webdesign wird nur eine einzige Version der Website erstellt. Mit Media Queries werden die Eigenschaften und Fähigkeiten des Endgeräts abgefragt, mit dem der Besucher auf die Website zugreifen will. Über dieses Portal können Hotels ohne Provision gebucht werden. Wie groß ist das Display des Geräts? Wie hoch seine Auflösung? Welches Format besitzt der Screen, Hoch- oder Querformat? Und welche Eingabemöglichkeiten stehen zur Verfügung: Tastatur, Maus, Finger und Sprache? Notwendige Voraussetzung für die Nutzung von Media Queries ist die strikte Trennung von Inhalt und Layout, um das volle Potenzial des Responsive Webdesigns ausschöpfen zu können. Dann passt sich das Layout der Website automatisch an, ohne dabei auf Javascript oder Änderungen im HTML-Code zurückgreifen zu müssen. Schriftgröße und Bilder skalieren sich entsprechend in Breite wie Höhe, das Bild dreht sich ins gewünschte Hoch- oder Querformat und vermeintlich unwichtigere Elemente werden erst gar nicht angezeigt. Die neue Website stellt sich mit großformatigen Bildern, einer warmen, dezenten Farbgebung und einer leicht verständlichen Navigationsstruktur dar. Spezielle Erweiterungen zur Darstellung der Kurspläne, der Mitarbeiter uvm. kommen hier ebenso zum Einsatz wie auch ein Tool zur Durchführung und Auswertung von Mitglieder-Umfragen. Es wird Schritt für Schritt entwickelt und getestet. Das kann die Darstellung auf mobilen Geräten teils deutlich verlangsamen. Heute sollte der Zoom in responsive Websites nicht mehr deaktiviert werden. Im Idealfall stufenlos und somit für nahezu alle Größen passend. […]

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Schöne, wie soll mein Lied dich nennen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich fragte meine Schöne: Wie soll mein Lied dich nennen? Soll dich als Dorimene, als Galathee, als Chloris, als Lesbia, als Doris, die Welt der Enkel kennen? Ach! Namen sind nur Töne: Sprach meine holde Schöne. Wähl' selbst. Du kannst mich Doris, und Galathee und Chloris, und wie du willst mich nennen; nur nenne mich die Deine. Oder der Mukisch im südöstlichen Kongobecken zieht als Scheinteufel herum, vielleicht als fortlebender Ahne gedacht, um aus den Wäldern böse, schreckhafte Geister zu vertreiben. Klobige Juju Köpfe auf Tänzern mit langen Fasernmänteln behängt, von einer genügsamen einfachen Plastik geben fremdartigem Ahnendienst stilschaffende Nahrung. Die fröhliche, maskenhafte Erstarrung in voluminöse Tierköpfe, etwa bei den Tschamba und Jukum, wo Büffel- oder Alligatorenmasken, totemistischmanistisch in Tiefen mahnen, bei Ernte, Beschneidung und Leichenfest, ihre bunte Mystik demonstrieren, kontrastiert mit der aus Blut geborenen herben Strenge der Aufsatzmasken vom Cross-River, wo hartgeschnitzte Negerköpfe mit Antilopenhaut, vielleicht früher sogar mit Sklavenhaut überzogen, den Kopf des Trägers überkrönen. Die hohe Kunst der Plattnerei und Rüstungsschmiede im Spätmittelalter und der Renaissance hatte zum Ziel dem Träger den besten Kompromiß von Körperschutz, Gewicht, Bewegungsfreiheit und Einsatzdauer zu bieten. Die Brustplatte wurde bei größerer Materialstärke gewölbter und mußte immer mehr den Beschuß aus Feuerwaffen standhalten. Die Qualität der Harnische reichte von der Massenproduktion für einfache Fußsoldaten bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten. […]

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Englisch-Weiterbildungsangebote für Erwachsene - Vorbereitung auf Englisch-Sprachprüfungen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Vorbereitung auf alle national und international anerkannten Englisch-Sprachprüfungen auf der Grundlage der entsprechenden Vorbereitungsmaterialien, z.B. Englischunterricht zur Vorbereitung auf alle Stufen des Cambridge Certificate (Preliminary, First Certificate, Advanced Certificate, Proficiency), den TOEFL-Test, IELTS, TOEIC, GMAT (Graduate Management Admission Test), IHK-Prüfungen, Fremdsprachenkorrespondent etc., im effektiven Einzeltraining. Bewerbungstraining in englischer Sprache, Englisch-Training für Absolventen, Arbeitssuchende und Berufstätige, die eine Neuorientierung suchen, insbesondere sprachliche und inhaltliche Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch, Unterstützung beim formgerechten, korrekten Verfassen der Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf etc.) sowie ggf. bewerbungsspezifisches Telefontraining zur besseren Kontaktaufnahme und Kommunikation mit potentiellen Arbeitgebern im englischsprachigen Ausland. […]

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Themen und Zielstellungen im Deutsch-Nachhilfeunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Verständnis von Texten im Hinblick auf vorgegebene Fragestellungen (vor allem in der Deutsch-Nachhilfe für die 5. Klasse bis 8. Klasse). Verknüpfen von Textabschnitten nach inhaltlichen Gesichtspunkten. Orientierendes und kursorisches Lesen (vor allem im Deutsch-Nachhilfeunterricht für die 9. Klasse bis 12. Klasse). Selbstständiges Durcharbeiten von Texten und Erfassen der Hauptgedanken. Zusammenfassung von Textinhalten. Erstellung von Inhaltsverzeichnissen. Gliederung von Texten in Abschnitte und Kapitel (insbesondere in der Deutsch-Nachhilfe für die 6. Klasse bis 10. Klasse). Gründliches Lesen mit Anmerkungen, Unterstreichen und Hervorhebungen. Zitieren und Anfertigen von Auszügen aus literarischen Werken, Fachtexten, Zeitungsartikeln und wissenschaftlicher Literatur (vor allem in der Deutsch-Nachhilfe für die 11. Klasse und 12. Klasse der gymnasialen Oberstufe). […]

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Englischkurse auch außerhalb unseres Sprachstudios in allen Stadtteilen Dresdens.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Effektive, kostengünstige Englischkurse auf allen Niveaustufen als Einzeltraining - Gruppenunterricht - Firmenseminare (company courses in English and company training in the English language) - Firmen-Einzelunterricht - Englisch- Grundkurse (= Englischkurse für Anfänger / English for beginners) - Englisch-Aufbaukurse (= Englischkurse für Mittelstufe / English for pre-intermediate and intermediate learners) - Englischkurse für Fortgeschrittene (English for advanced learners) - Vermittlung von Umgangssprache (colloquial language) für Alltag und Tourismus und Fachsprache (English for the job / technical English / scientific English) für Beruf, Wirtschaft und Studium - Wirtschaftsenglisch / Business English - Intensivkurse / Crash-Kurse - Englischkurse als Privatunterricht (private English lessons) beim Lernenden zu Hause oder im Büro […]

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Themen und Zielstellungen im Nachhilfeunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Äußern der eigenen Meinung und wirkungsvolles Vertreten des eigenen Standpunktes sowie Überzeugen des Gesprächspartners. Interviewführung und Moderation. Schriftliche und mündliche Interpretationen und Erörterungen. Übungen zum schnellen Erfassen des Themas und der Hauptgedanken von Texten und Vorträgen. Wiedergeben von Eindrücken, Emotionen und Erlebnissen. Kreative Gestaltung von Kurzvorträgen (besonders in der Deutsch-Nachhilfe für die 9. Klasse bis 12. Klasse). Sachorientiertes und problemorientiertes Darstellen von Sachverhalten und Ereignissen. Bewerbungstraining in deutscher Sprache, insbesondere Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, korrektes Erstellen des eigenen Lebenslaufs und des Anschreibens (vor allem im Deutsch-Nachhilfeunterricht für die 9. Klasse bis 12. Klasse). Effektiver Umgang mit Nachschlagewerken, z.B. Duden, Grammatiken, Lexika, Inhaltsverzeichnissen und Sachregistern. […]

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Branchenspezifische und unternehmensbezogene Englischkurse.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Für fortgeschrittene Lernende, die über solide allgemeine Englischkenntnisse in Wort und Schrift verfügen, besteht die Möglichkeit, den Englischunterricht überwiegend branchenspezifisch / unternehmensbezogen zu gestalten, z.B.: Englischkurse für Maschinenbau und Anlagentechnik (English for mechanical engineering and the construction of industrial plants) - Englisch für Elektrotechnik, Elektronik und Mikroelektronik (English for electrical engineering, electronics and microelectronics) - Englisch für Computertechnik und Informationstechnologie (English for computer science, information technology / IT, English for computer experts and the Internet) - Englischunterricht für Umweltschutz, Umwelttechnik und Biotechnologien (English for environmental protection, environmental technology and biotechnology / bioengineering) ... […]

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