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Reisen - Contingent Belagerung Mainz Oberkranichfeld Altenburg Leuchtenburg

14.08.2014

Contingent zur Belagerung von Mainz

aaa) Linie Gotha. Friedrich I. erhielt in der Theilung die Ämter Gotha, Tenneberg, Wachsenburg, Ichtershausen, Georgenthal, Schwarzwald, Reinhardsbrunn, Volkenrode, Oberkranichfeld, Altenburg, Leuchtenburg, Orlamünda und die von Waldeck erkaufte Herrschaft Tonna. Er führte durch Testament vom 22. April 1683 für sein Haus das Erstgeburtsrecht ein, war mit bei dem Entsatz von Wien, stellte 1689 ein Contingent zur Belagerung von Mainz und stiftete 1689 den Orden der deutschen Redlichkeit, welcher aber bei seinem Tode wieder erlosch (bis er 1833 als Ernestinischer Hausorden wieder erneuert wurde) und st. 2. Aug. 1691. Sein Sohn Friedrich II. stand bis zu seiner Volljährigkeit, welche durch den Kaiser 1693 ausgesprochen wurde, unter der Vormundschaft seiner Oheime, der Herzöge von Meiningen und Römhild, und trat 17 Jahre alt die Regierung an. Am 6. April 1699 wurde zwischen den Herzögen des Gothaischen Stammes ein Hausvertrag geschlossen, nach welchem bei dem Erlöschen der Koburgischen Linie die Meiningensche, bei dem Erlöschen der Eisenbergischen und Römhildischen Linie die Gothaische erben sollte, gegen Entschädigung der anderen Linien. Ihm fiel nun, als Herzog Christian 1707 ohne Sohn starb, das Herzogthum Eisenberg zu. Als 1710 die Linie Römhild erlosch, erhoben sich Streitigkeiten wegen der Erbschaft, und er erhielt von ihr, laut Ausspruchs des Reichshofrathes, 1714 nur, 7/10, des Amtes Themar; von dem übrigen erhielt Hildburghausen und das Amt Meiningen 2/3 und Saalfeld-Koburg 1/3; 1735 bestätigte ein kaiserlicher Spruch die Entscheidung. Friedrich II. machte sich durch seine milde Regierung beliebt und um Altenburg durch großartige Bauten verdient; er war ein Freund des Militärs, hielt eine Leibgarde, zwei Regimenter zu Fuß, à 2400 M., und 600 Dragoner, verbesserte auch die Landmiliz, stellte dem Kaiser in Ungarn 1691 gegen die Türken ein Contingent und 1702 gegen die Franzosen in Italien 14,000 geworbene Truppen in vier Regimentern. Stadt und Amt Borna hatte er 1698 vom König August I. auf 24 Jahre wiederkäuflich für 300,000 Thlr. an sich gebracht; beide wurden 1722 eingelöst. Er stiftete 1705 das freiadliche Magdalenenstift in Altenburg. Friedrich II. st. 23. März 1732 in Altenburg, und sein ältester Sohn, Friedrich III. (die anderen sechs standen alle in fremden Militärdiensten und starben ohne Söhne) folgte ihm; seine geistreiche Gemahlin Luise Dorothea, geb. Prinzessin von Meiningen, hatte auf ihn den wesentlichsten Einfluß. 1733 und 34 stellte er zum Polnischen Königswahlkriege 5000 M. gegen Frankreich. Er hatte 1748 einen Streit mit dem Herzoge Anton Ulrich von Meiningen über die weimarische Vormundschaft, welcher aber zu Gunsten Gothas und Saalfelds entschieden wurde.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Angriff einer dürren, alten Jungfer.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Sie war aber nun einmal am Himmel, dem "Ort der Glückseligen", wie sie's nannte, angelangt und teilte mir alles mit, was sie drüber wußte. Sie sagte, alles was man dort zu thun habe, sei, den ganzen Tag lang mit einer Harfe herumzumarschieren und dazu zu singen immer und ewig. Das leuchtete mir nun gar nicht ein, ich schwieg aber und fragte nur, ob sie meine, mein Freund Tom Sawyer werde auch dort sein, was sie entschieden verneinte. Wie mich das freute! Tom muß zu mir kommen, der soll nicht wohin gehen, wo ich nicht sein kann, wir beide müssen zusammen sein! Sabbataïs Jünger erzählten, Nathan habe einen Teil jener altertümlichen Schrift aus der Erde ausgegraben, worin Zewis Messiastum bezeugt wurde7. Das Umgekehrte wird wohl eher der Wahrheit nahe kommen, daß Sabbataï die ihm von Abraham übergebene Lügenschrift. Ein reicher Portugiese, Samuel, der von Damaskus nach Gaza gezogen war, ließ sich einen Bräutigam für seine schöne, aber einäugige Tochter von Jakob empfehlen, und dieser hatte ihm jenen Jünger Nathan Benjamin vorgeschlagen. 1680 sich selbst, oder der verkehrten Erziehung jener Zeit überlassen. Die Feder wurde sein treues Organ, die ihm die Sprache ersetzte, in der er wenig Gewandtheit hatte. Als Sabbataï Zewi auf seiner Rückreise aus Kairo mit großem Gefolge nach Gaza kam, sich bereits zum Teil öffentlich als Messias bekannte und umschwärmt wurde, trat auch Nathan Ghazati (aus Gaza) in ein näheres erhältnis zu ihm. Franz erläuterte seine nszenierungsgedanken und hatte schon vor der ersammlung die von ihm überarbeitete Textfassung an alle Mitglieder verschickt. Erste Besetzungsideen wurden ebenfalls bereits ausgetauscht. Nach der wohlverdienten Sommerpause traf man sich deshalb am Abend des 3. Oktober zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, um Näheres zu besprechen. Fast 2/3 der mittlerweile 51 ereinsmitglieder waren anwesend. Als Spielzeit legte man sich auch in 2012 wieder auf den Juni fest. Einstimmig wurde der orschlag, dieses Stück von Brecht zu spielen von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet. Erfreut konnte man feststellen, daß man dank breiter Unterstützung von Sponsoren und großen Eigenleistungen die Saison nicht nur mit zufriedenen Zuschauern, sondern auch mit einem positiven finanziellen Ergebnis abgeschlossen hat. Als nächstes Stück stand Der kaukasische Kreidekreis von Bertold Brecht zur Diskussion. […]

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Ein Lebensabschnitt - An sonnigen Borden von Clara Müller-Jahnke.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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In die weitoffenen Bogenfenster des Konsulats zu Napoli sang der Golf. Maisonnenbrand glühte drüben auf den Dächern der Straße und tauchte in flackernden Goldschein die Silberspitzen des Olivenbaums. Am fernsten verblauenden Horizont hingestreckt lag dämmernd in träger Ruhe Sphinx Capri. Mir gegenüber an dem eichgetäfelten bücherbedeckten Bureautisch stand ein junger, blonder, deutscher Beamter und schrieb. Schrieb meinen Namen in sein Buch, meinen Wohn- und Geburtsort und den Tag, an dem ich das Licht erblickt, und wie meine Eltern geheißen, wo sie geboren und gestorben, und meine Großeltern und Urgroßeltern, und erforschte meine ganze Genealogie bis ins dritte und vierte Glied rückwärts hinauf. Hinter ihm an der Wand, - mit schwarzen Flecken besät wie ein an Typhus Sterbender - hing die Malariakarte; und darunter auf lederbeschlagenem Lehnstuhl, schlief die Norddeutsche Allgemeine Zeitung. Napoli - Il panorama piugrave bello di Capri? Per noi egrave; sicuramente quello che si ammira da Monte Solaro, il punto piugrave; alto dell'isola, a 589 metri sul livello del mare. Qui lo sguardo non ha confini: sotto tutta l'isola di Capri, di fronte il Vesuvio e il Golfo di Napoli e la Penisola Sorrentina, in lontananza le montagne della Calabria, gli Appennini e la Costiera Amalfitana con gli isolotti dei Galli. I territori colpiti dai veleni di camorra sono quelli tra le province di Napoli e Caserta. Larea è compresa tra i comuni di Qualiano, Giugliano in Campania, Orta di Atella, Caivano, Acerra, Nola, Marcianise, Succivo, Frattaminore, Frattamaggiore, Aversa, Mondragone, Castevolturno, Villa Literno, Pozzuoli, Bacoli, Marano, Cicciano, Palma Campania, Melito di Napoli. A Napoli, il quartiere Pianura. A firmare il Patto per la Terra dei fuochi, l11 luglio 2013, sono stati ben 57 comuni tra Napoli e Caserta. Ma la verità è che nessuno sa quanti e dove siano i rifiuti tossici sepolti nel corso degli anni nellarea. LArpac, lagenzia campana per lambiente, ha contato pi di 2 mila siti inquinati. […]

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Flickenpracht im Frühlingslicht.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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In der eisigen Oede bin ich allein. Hart klingt mein Schritt auf dem harten Stein. Und die Träne, die mir so rasch den Blick verdunkelt, kriecht scheu ins Herz zurück. Ein Windstoß kommt aus dem Pinienhain, und die Kränze klappern wie Totenbein. O du Ewige, Weltenbeschattende du, Mutter des Lebens, zeugende Ruh, wie haben sie dich so klein gemacht, mit ihrer Plunder- und Flickenpracht! Sie spielten ein gellendes Jahrmarktsstück auf deiner heitern himmlischen Harfe und hängen die grinsende Faschingslarve vor deinen gütigen Mutterblick. Man drückte die Hoffnung aus, daß seitens der Stadt auch das Freibad wieder als Spielort zur erfügung steht. Bei der fast 2 Monate langen Probezeit konnten nicht nur die Biergartenbesucher am Freibad Künzelsau die täglichen Fortschritte miterleben und erahnen, wie viel Arbeit hinter einer solchen nszenierung steht. Das einmalige Ambiente im idyllischen Freibad in Künzelsau und die lockere Atmosphäre der Inszenierung mit mehreren Spielorten innerhalb des Geländes sorgten für viel Gespräche folgende Schon nach der Premiere am 25. Juni war klar: Es wird ein großer Erfolg, und es geht im Sommer 2012 weiter! Auch Regisseur Franz und Bühnenbildnerin, Nina, waren angereist. Wird sich der neu gegründete Künzelsauer Amateurtheaterverein etablieren? Die über 40 Akteure auf und hinter der Bühne widmeten dieser dee fast ihre gesamte Freizeit. Der große Einsatz und die vielen Proben haben sich gelohnt. nsgesamt 7 Aufführungen an 3 Wochenenden überzeugten die Zuschauer. Wer nicht beruflich verhindert ist, spielt auch in der SaisVon 2012 wieder mit. m November sollen die ersten Textlesungen beginnen. Die ersten neuen Ideen für die Inszenierung vor Ort mit sicherlich spannenden Überraschungen sind schon am Entstehen. Am 10. Juni schließlich war es so weit. Die Gärtnergasse war leicht gefunden, ebenso das Haus. Die Töne der Violine ließen sich auch diesmal hören, aber durch das geschlossene Fenster bis zum Ununterscheidbaren gedämpft. Ich trat ins Haus. Die Mitte des Zimmers von Wand zu Wand war am Boden mit einem dicken Kreidenstriche bezeichnet, und man kann sich kaum einen grelleren Abstich von Schmutz und Reinlichkeit denken, als diesseits und jenseits der gezogenen Linie, dieses Äquators einer Welt im kleinen, herrschte. […]

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Heimkehr in meine alte Heimat.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Dieselbe Luft, dieselben Lieder, Und alles war ein andres doch. Die Welle rauschte wie vorzeiten, am Waldweg sprang wie sonst das Reh, von fern erklang ein Abendläuten, die Berge glänzten aus dem See. Doch vor dem Haus, wo uns vor Jahren die Mutter stets empfing, dort sah ich fremde Menschen fremd gebaren; wie weh, wie weh mir da geschah! Endlich ward die Ungeduld meiner Herr, und ich ging. Am Fenster ein kleines Tischchen mit Notenpapier und Schreibgeräten, im Fenster ein paar Blumentöpfe. Hart neben der Türe ein schmutziges, widerlich verstörtes Bette, von allen Zutaten der Unordentlichkeit umgeben; mir gegenüber, hart neben dem schmalen Fenster, eine zweite Lagerstätte, dürftig, aber reinlich, und höchst sorgfältig gebettet und bedeckt. Eine vor Erstaunen halb sprachlose Gärtnersfrau wies mich eine Bodentreppe hinauf. Ich stand vor einer niedern und halb schließenden Türe, pochte, erhielt keine Antwort, drückte endlich die Klinke und trat ein. Ich befand mich in einer ziemlich geräumigen, sonst aber höchst elenden Kammer, deren Wände von allen Seiten den Umrissen des spitzzulaufenden Daches folgten. Gedanken, Beobachtungen und Worte von Doris. Hangt, hanke bedeutet ursprünglich Füllen, erst gegen Ende des Mittelalters legt der Sprachgebrauch dem Worte hengst, hengest die Bedeutung von ollross zu. Pferd. Der Renner heist ravît; ein kraftloses, stolperndes, hinkendes Pferd heisst Kracke oder gurre. Unter allen Haustieren stand schVon im Altertum, besVonders aber durch das ganze Mittelalter dem Deutschen keines so nahe wie das Pferd. Das runzît ist ein Klepper von geringerer Qualität, der höchstens von Dienern oder Knappen zum Reiten benutzt wird. Jähns nennt deren dreiundsechzig und sieht dabei ab von der Fülle der lokalen und historischen arianten. Das Wort Gaul, gl, bezeichnet ursprünglich den Eber, das Ungeheuer, auch den Hahn und ging erst im 15. Jahrhundert auf das Pferd über und zwar auf das männliche Zuchtpferd, wäIhrend caballus einen verschnittenen Hengst bezeichnen soll, einen Walach, wallach. Die gebräuchlichsten Bennennungen sind: ahd. hros, ros, equus, caballus, jumentum, marah; nord. mar, mert, angs. maere, mere, equa; oder auch pherit, poledrus, vilis equus, parafrid, parafredus, veredarius; mhd. ros, ors, merch, marc, pfaerît, phaerît, pfaert, merhe, meriche, equa; die Sprache ist nicht konsequent in diesen Bezeichnungen. Volksepos überwiegt der Ausdruck marc im Sinne von Streitross, das sonst in der Regel ors oder kastelân genannt wird im Gegensatz zum cläpper, Klepper, ein Nebenpferd. […]

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Werkzeug der Mystification.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Bald entzündete sich seine Phantasie an der Lectüre von kühnen Unternehmungen und Erforschungen des Meeres, ja, der Knabe verfolgte mit leidenschaftlichem Interesse die Entdeckungen, welche den ersten Theil des 19. Jahrhunderts auszeichneten. Er träumte von den Erfolgen eines Mungo-Park, eines Bruce, Caillié, Levaillant, und, wie ich glaube, auch nicht wenig von den Mühen und Kämpfen Selkirk's, des Robinson Crusoë, dessen Ruhm ihm nicht geringer erschien. Wie viel wohlangewandte Stunden brachte er bei ihm auf seiner Insel Juan Fernandez zu! Ost fanden die Gedanken des verlassenen Matrosen seine Billigung, bisweilen aber unterzog er seine Pläne einer eingehenden Erörterung. Diese Reaktionen kamen im Anschluss an die Entdeckung Anfang dieser Woche, dass die Aushöhlung des westlichen Antarktischen Eisschildes, dessen Einsturz Verheerung auf der ganzen Welt verursachen könnte, ein Akt vorsätzlicher Sabotage war, verübt von CO2, einer neuen Gruppe von Extremisten und gebildet durch betrügerische Elemente aus Kohlenstoff und Sauerstoff. Es wurde vermutet, dass der Terroranschlag nur der neueste in einem sorgfältig geplanten Zermürbungskrieg war. Ursprünglich Mitglieder der politisch moderaten Treibhausgas-Allianz war diese fundamentalistische Splittergruppe angeblich frustriert über die mangelnde Anerkennung für ihre Sache und unzufrieden mit dem langsamen Tempo des Klimawandels. Schon in der Antike wurden Weltkarten erstellt, die im Zeitalter der Entdeckungen um neue Kontinente ergänzt und um falsche alte Vorstellungen bereinigt wurden. Viele alte Weltkarten enthalten fantasievolle Darstellungen unentdeckter Erdteile, Phantominseln und falsche Küstenverläufe. Wie sahen die Weltkarten vor und nach der Entdeckung Amerikas aus? Gibt es alte Weltkarten mit der richtigen Darstellung der Antarktis vor ihrer offiziellen Entdeckung? Diese und andere Kartenrätsel und Kuriositäten, wie z.B. die seltsame Karte des türkischen Admirals Piri Reis werden im Vortrag behandelt. Auch die astronomische Uhr in Münster enthält eine alte Erdkarte mit Kartenrätseln, die an diesem Abend gelöst werden. Ross und Reiter waren so unzertrennlich wie Seele und Leib. Zelter oder Passgänger heisst ein Pferd mit sanfter Gangart, ein Frauenpferd. Die jumente oder Stute ist ein weniggeschätztes Lasttier, das nur von Leuten geringen Standes geritten, meist aber für den Karren verwendet wird. Daher die Unmasse von Sprichwörtern und Redensarten, die sich aufs Pferd beziehen, und die grosse Zahl der Namen für dieselbe. Die soumaere, soumari, soumare, somare, somere, soumar, burdo, trug auf den schlechten Saumpfaden die soumschrîn, leitschrîn, worein die Effekten verpackt waren, in welche Arbeit sich auch der Maulesel, ml, lat. mulus, ahd. mul, mulus, mlin, mula, teilte, der höchstens von Priestern und Frauen zum Reiten benutzt wurde. […]

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Der wüthende Sturm.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Der wüthende Sturm hatte wohl eben den höchsten Grad der Heftigkeit erreicht. Da es Neumond war und das Nachtgestirn also in Conjunction mit der Sonne stand, so drang auch von dem Trabanten der Erde kein Lichtschimmer durch die Wolken. Eine gradlinige Richtung konnte nur sehr schwierig eingehalten werden und erschien es am gerathensten, sich auf Top's Instinct zu verlassen. Der Reporter und der junge Mann folgten dem Hunde unmittelbar, während Pencroff den Zug schloß. Alles Sprechen wurde zur Unmöglichkeit. Der Regen fiel dabei nicht überreichlich, da ihn die... Ein großgewachsener buckliger englischer Seemann erkletterte den Kirchturm und entfernte die Glocke. Am 19. Allerdings, so seltsam es auch dem Nichtseemann erscheinen mag. Sie war groß genug für 40 Mann und konnte eine kleine Kanone im Bug tragen. Dezember 1578 ankerte er in einer Bucht südlich von Cyppo, dem heutigen Coquimbo. Nun wurde der Fisch mit vereinten Kräften etwas hochgezogen, wobei er natürlich den Rachen weit aufsperren musste. In diesem Film spielt Hans Albers einen Seemann, den Lebensgefährten einer Nachtlokalbesitzerin, der als Stimmungssänger auftritt. Er verliebt sich in ein junges Mädchen, das sich aber für einen anderen entscheidet; der Seemann sucht danach seine große Freiheit wieder auf dem Meer und heuert auf einem Schiff an. Förster brauchte den Knuppel, um seinen Hund zu befreien. Auch konnte ich nie meine theure Familie in England vergessen. Und dann wünschte ich auch unter Leuten zu leben, mit denen ich als mit Meinesgleichen umgehen, und in den Straßen und Feldern ohne Furcht, wie ein Frosch oder junger Hund zertreten zu werden, umherspazieren konnte. Meine Befreiung kam jedoch schneller, als ich erwartete, und in sehr ungewöhnlicher Weise. Die ganze Geschichte mit allen Einzelnheiten will ich hier getreulich berichten. Es kühlt auf 11 Grad an der Küste und bis auf 1 Grad am Alpenrand ab. In einigen Alpentälern ist zudem leichter Luftfrost um 0 Grad nicht ausgeschlossen. Am Donnerstag ist es in der Südhälfte nach Auflösung örtlicher Nebelund Hochnebelfelder teils sonnig, teils aber auch wolkig und trocken. In der Nordhälfte überwiegt generell stärkere Bewölkung und vor allem in Küstennähe kann es etwas Regen geben. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte von allgemein 10 bis 16 Grad. […]

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Königswürde August des Starken.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die durch die Königswürde vergrößerten Geldbedürfnisse Augusts veranlaßten ihn zu mehren Veräußerungen von Landgebieten und Rechten, so verkaufte er die Erbvogtei über Quedlinburg nebst den Ämtern Lauenburg, Sevenberg und Gersdorf und den Petersberg bei Halle für 300,000 Thlr. an Brandenburg, das Amt Borna wiederkäuflich für 500,000 Gulden an Gotha, das Amt Gräfenhaynchen wiederkäuflich an Dessau für 35,000 Thlr., das Amt Pforta ebenso an Weimar für 100,000 Gulden, den sächsischen Antheil an Mansfeld für 600,000 Thlr. und die Lehnshoheit über Schwarzburg für 100,000 Thlr. an Hannover, die Ansprüche auf Sachsen-Lauenburg für 1,100,000 Gulden an Braunschweig. Das Hauptquartier des Kronprinzen war seit dem 15. Sept. in Zerbst. Tschernyschew war unterdessen vor Wittenberg von Bülow abgelöst worden u. ging mit 2000 leichten Reitern bei Roßlau über die Elbe u. dann auf einem Streifzug gegen Kassel ab, erschien am 26. Sept. vor Kassel, welches der König von Westfalen zwei Stunden zuvor verlassen hatte, verjagte bei Melsungen den General Bastineller u. kehrte hierauf nach Kassel zurück, stürmte das Leipziger Thor u. schloß mit dem westfälischen General Alix eine Capitulation, welcher zufolge die westfälischen Truppen auszogen, worauf Tschernyschew am 1. Oct. seinen Einzug hielt u. das Königreich Westfalen für aufgelöst erklärte. 1500 Freiwillige schlossen sich ihm an, das Zeughaus wurde ausgeräumt, die Kassen, das königliche Eigenthum etc. fortgeschafft u. dann Kassel am 3. Oct. Nachmittags wieder verlassen. Ein am 25. Sept. vom preußischen Oberstlieutenant von der Marwitz gegen Braunschweig unternommener Zug glückte ebenfalls. Erst als am 3. Oct. die Schlesische Armee bei Wartenburg über die Elbe gegangen war, bewerkstelligte auch das Nordheer, mit Einschluß Tauenziens, am 4. u. 5. Oct. bei Roßlau u. bei Acken den Übergang. Nur Thümen blieb zur Blockade von Wittenberg stehen, Ney zog sich aber nach Delitzsch zurück. Die Schweden u. Winzingerode standen bei Radegast, Bülow bei Jeßnitz, später bei Zörbig, Hirschfeldt bei Roßlau; am 10. Oct. verband sich die Schlesische Armee mit der Nordarmee bei Zörbig. Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Hierdurch war der Rheinbund aufgelöst, u. nun erst konnte Österreich, im Rücken frei, gegen Italien etwas Ernstliches unternehmen. […]

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Rosen weiß und rot.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Mondesschimmer fliegen, Als säh ich unter mir Das Schloß im Tale liegen, Und ist doch so weit von hier! Als müßte in dem Garten Voll Rosen weiß und rot, Meine Liebste auf mich warten, Und ist doch lange tot. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Das gegenwärtige Schloß zu Radeberg wurde vom Herzog Moritz von Sachsen, dem späteren Kurfürsten, in den Jahren 1543 bis 1546 erbaut und erhielt von ihm, da es auf Felsenklippen aufgebaut war, den Namen Klippenstein. Die Baukosten betrugen, wie alte Urkunden melden, 3240 Meißnische Gulden, 17 Groschen und 3 Pfennige. Vom Erbauer wurde der Klippenstein zu einem Jagdschlosse bestimmt, sowie zu einem Grenzhause und zum Sitze der Amtsexpedition. Die am Fuße des Felsens gelegenen Gebäude, welche noch heute das eigentliche Schloß kreisförmig umschließen, dienten als Amtshaus und wurden später zu Wohnungen für den Schloßtorwärter und den Amtsfrohn, sowie zu Gefängnissen und Stallungen eingerichtet. Noch heute wohnt hier der Amtswachtmeister; auch befinden sich in diesen Gebäuden seit vielen Jahrzehnten die Gefängniszellen. Und in der Naturkundeausstellung wird das Leben von Fledermäusen und Lachsen erklärt. Bei Motorradfahrern ist Hohnstein wegen seiner Nähe zur historischen Rennstrecke Deutschland-Ring seiner bikerfreundlichen Ausstattung mit Schrauberecke, Garagen und Motorradshop äußerst beliebt. Solange die Sonne am Himmel steht, ist er tätig; höchstens in den Mittagsstunden sucht er im schattigen Gelaube der immergrünen Bäume Schutz gegen die drückende Sonne. Sonst fliegt er ohne Unterbrechung von Zweig zu Zweig oder trippelt mit rascher Geschäftigkeit auf den Ästen, den Häusern und endlich auf dem Boden umher. Kaum einer seiner Verwandten übertrifft ihn in der Eilfertigkeit seines Fluges, sicherlich keiner in der Rastlosigkeit, die ihn kennzeichnet. In den letzten Monaten der Dürre hat er seine Mauser vollendet und denkt mit dem ersten Frühlingsregen, etwa Anfang September, an seine Fortpflanzung. Bis dahin lebte er in Scharen; jetzt trennt er sich in Paare, und diese kommen nun vertrauensvoll in die Dörfer und Städte herein und spähen nach einer passenden Stelle unter dem Dache des kegelförmigen Strohhauses oder der würfelförmigen Lehmhütte des Eingeborenen. Hier, in irgendeiner Höhlung oder auf einer andern passenden Unterlage, wird ein wirrer Haufen von dürren Halmen zusammengetragen, dessen Inneres aber eine wohlausgerundete, jedoch keineswegs auch sorgfältig ausgelegte Höhlung enthält. […]

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Aber gerad' in demselben Augenblick .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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kommt das Geräusch von vielen Fußtritten auf die Thüre zu; man hört sie am Schloß hantieren und eine Stimme spricht: Ich sagt's euch ja, daß wir zu früh dran sind. Sie sind noch gar nicht da, die Thüre ist geschlossen. Ich mach' auf, da können ein paar von euch hineinkriechen und im Dunkeln auf die Kerle warten und sie dann niedermachen. Wir andern halten draußen herum Wacht und geben euch ein Zeichen wenn sie nahen! Wie die Sage ferner berichtet, stand vor Jahrhunderten am Abhange des großen und des kleinen Berges je ein Kloster. Beide wären miteinander durch einen unterirdischen Gang verbunden gewesen. Es befindet sich unter dem nördlichen Felsen, auf dem die Ruine des ehemaligen Jagdschlosses ruht, ein unterirdischer, gewölbter Gang. Derselbe soll hinüber nach dem kleinen Keulenberge führen. Verschiedene Leute sind früher in ihn vorgedrungen, mußten aber, da die Fackeln infolge der hier unten angehäuften Stickluft verlöschten, wieder umkehren. Seit einer Reihe von Jahren ist der Eingang zu jenem unterirdischen Gange vermauert worden. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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Unter den Bäumen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir ins Herz hinein. Wer hat euch dies Wörtlein gelehret, Ihr Vöglein in luftiger Höh'? Schweigt still! wenn mein Herz es höret, Dann tut es noch einmal so weh. Der Schatz ist in einem hohen Gewölbe aufbewahrt, zu dem ein langer und weiter Gang führt. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will, nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst geht ihm das winkende Glück wieder verloren. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. […]

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Amors Zauberkraft.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Und der Löwe flieht das Morden, Das sonst höchste Lust ihm schafft; Er verläßt der Brüder Horden, Huldigt Amors Zauberkraft. Und dir soll ich mich entziehen, Die uns menschlich fühlen lehrt? Liebe! ach, dich soll ich fliehen, Die der Tieger selbst verehrt? […]

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Vor und hinter mir ritten gegen dreißig kriegerische .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Gestalten, von denen mehrere verwundet zu sein schienen, und unter ihnen befand sich Master Lindsay, aber gefesselt. Der Anführer der Schar ritt meinen Hengst und trug auch meine Waffen. Mir hatte man nur Hemd und Hose gelassen, während Lindsay außer diesen beiden notwendigen Kleidungsstücken auch noch seinen schönen Turban behalten durfte. Wir waren vollständig ausgeraubt und gefangen. Da wendete einer der Reiter den Kopf und sah, daß ich die Augen geöffnet hatte. Halt! rief er. Er lebt! Sofort stockte der Zug. Alle hielten an und bildeten einen Kreis um mich. Der Anführer drängte meinen Hengst heran und fragte mich: Kannst du reden? Schweigen konnte zu nichts führen; ich antwortete daher mit einem Ja. Du bist der Bey von Gumri? begann er das Verhör. Nein. Lüge nicht. Ich rede die Wahrheit. Du bist der Bey! Ich bin es nicht! Wer bist du sonst? Ein Fremder. Woher? Aus dem Abendlande. Er lachte höhnisch. Hört ihr's? Er ist ein Fremdling, wann werden Sünder ins Feuer geworfen werden? Lüge und Verleumdung sind im Islam verboten. Diese beiden üblen Taten sind durch die heiligen Verse und Hadithen streng verboten worden. Obwohl es eine schwere Sünde ist, irgendjemanden zu verleumden, so wird es doch eine noch schwerere und ekelhaftere Sünde, den Gesandten Seeles, des Erhabenen, zu verleumden. Aus diesem Grund darf es in den islamischen Büchern, die von dem heiligen Propheten Muhammed, Friede sei mit Ihm, und seinen Wundertaten berichten, keinesfalls irgendeine Lüge oder Fehler geben. Jeder vernünftige und gewissenhafte Mensch sollte der gerechten Religion, dem Weg zum Glück folgen, indem er seinen Eigensinn aufgibt und eine jede Religion verläßt, die zum Unglück führt. Das weltliche Leben ist zu kurz. Jeder Lebenstag geht schnell verloren. Jeder Mensch wird sterben. Nach dem Tod aber erwartet jeden Menschen entweder die ewige Qual oder das ewige Glück und der Zeitpunkte nähert sich den Menschen immer schneller! * Geschichtliche Zeittafel * Kriege u. Schlachten * Sünden des weißen Mannes * Große Häuptlinge * Indianerstämme […]

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Graue Stadt.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Fern in Winterdunst versunken Liegt die graue Stadt. - Auf bereifter Wiese Träumt ein Frühgeborener Von einer Stadt des Lichtes. - - - In frostigen Dünsten, die zum Himmel qualmen, Verblutet die Sonne. Ein weißes Birkenkind mit bebenden Reisern Starrt bang in die Blutung O stirb nicht, Mütterchen Sonne! […]

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