Reiseland Deutschland

Reisen - Fussvolk Reiterei Tilly Eroberung Magdeburg

14.08.2014

Nach der Eroberung Magdeburgs durch Tilly

Johann Georg rüstete ein Heer von 11,000 Mann Fußvolk und 2000 Mann Reiterei und schickte, als Tilly nach der Eroberung Magdeburgs am 10. Mai 1631 in Kursachsen eindrang, den General Arnim ins schwedische Lager und schloß am 1. Sept. 1631 ein Bündniß mit Gustav Adolf. Mit ihm siegte der Kurfürst am 7. Sept. bei Breitenfeld und Arnim trieb hierauf die Kaiserlichen durch die Lausitz bis Prag, säumte aber Böhmen vollends zu erobern und wurde im Frühjahr 1632 von Wallenstein wieder aus Böhmen geworfen. Als darauf die Sachsen und Schweden in Schlesien einbrachen, erschien Wallenstein im September in Sachsen, doch befreite die Schlacht bei Lützen am 6. Novbr. 1632 Sachsen von den Kaiserlichen. Nun sollte der schwedische Reichskanzler Oxenstierna das Directorium der protestantischen Stände erhalten; dadurch verletzt, nahm der Kurfürst im Mai 1633 die dänische Vermittelung zum Frieden mit dem Kaiser an; die Verhandlungen zerschlugen sich zwar wegen eines Raubzugs, welchen der kaiserliche General Holke durch das Voigtland und das Erzgebirge machte, wurden aber nach der Schlacht bei Nördlingen in Pirna wieder angeknüpft und darauf den 30. Mai 1635 der Friede zu Prag geschlossen, dem gemäß die Protestanten die mittelbaren Stifter und Klöster, welche vor dem Passauer Vertrage eingezogen worden, behalten, die unmittelbaren und die mittelbaren, nach dem Passauer Vertrage eingezogenen nach 40 Jahren restituiren sollten. Prinz August behielt das Erzstift Magdeburg auf Lebenszeit; die dazu gehörigen Querfurtschen Ämter (Burg, Dahme, Jüterbogk und Querfurt) fielen als Magdeburgisches Lehen an Kursachsen, welches auch die bis jetzt nur pfandweise besessenen beiden Lausitzen als Mannlehen von Böhmen erb- und eigenthümlich erhielt. Dieser Friede, welcher die Greuel des fernern Kriegs über Sachsen zog, brach vollends die Macht und das Ansehen S-s in Deutschland, und an dessen Stelle trat nun Brandenburg als zweiter Staat neben das Hause Habsburg.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon,
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Jim, sag' ich.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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sprich du! Ich versprach's genau so zu machen und Jim wollte sich im Wald verstecken, wenn er mich mit dem Doktor kommen sehe, bis der wieder weg wäre, und so stieß ich denn ab und ruderte flink dem Dorf zu. Ich wußt's ja, inwendig war Jim ein Weißer, so weiß wie irgend einer, wenn auch von außen nichts davon zu sehen war. Ich wußt's, daß er so sprechen würde und nun war alles gut und mir selbst eine Last vom Herzen. Wir teilten nun Tom unsern Entschluß mit, der natürlich nichts davon wissen wollte und schalt und tobte und schließlich selbst probierte, herauszukriechen und das Floß flott zu machen, was wir ihn aber nicht thun ließen. Am Ende, als er sah, daß wir fest blieben und daß ich mein Boot fertig machte. Der vom Weimarer Architekten Coudray geschaffene Pfarrhof, die Kirche mit historischem Kirch- und Friedhof und das altes und das 1900 geschaffen Schulgebäude bilden ein geschlossenes Ensemble. Nohra ist eine besondere Lutherstätte, da am 05. April 1521 Martin Luther auf dem Weg zum Reichstag in Worms, geleitet von einem kaiserlichen Herold, erstmals in Nohra Territorium außerhalb des Sächsischen Kurfürstentums betrat. Er wurde von 40 Mann zu Pferde, voran der Rektor der Universität und einer großem Menge Erfurter empfangen und nach Erfurt geleitet. Daran erinnert heute noch die Lutherrose im Ortswappen von Nohra. Der letzte Blick des armen Handwerkers hatte der Regierungsräthin gegolten, die Frau Hellwig gegenübersaß. War je eine weibliche Erscheinung geeignet, eine frohe Hoffnung in dem Herzen Hülfsbedürftiger zu erwecken, so war es jene rosige Gestalt im duftigen, fleckenlos weißen Kleide. Die weichen Linien des Profils, der Glorienschein der hellen Locken über der Stirn, die blauen Augen, das Alles machte den Gesammteindruck eines Engelskopfes für den aufmerksamen Beobachter jedoch den eines gemeißelten; denn während mehr als einmal das Roth der Entrüstung über Frau Hellwigs Stirn geflogen war, und der Bittende so beweglich in Stimme und Geberden seine sorgenvolle Angst an den Tag gelegt hatte, war von jenem lieblichen Oval auch nicht einen Augenblick der Ausdruck lächelnder Ruhe gewichen. Der schöne Busen hob und senkte sich in gleichmäßigen Athemzügen; die halbgestickte Rose unter ihren Fingern hatte sich während der kleinen Scene um ein Blatt vermehrt, und das strengste Auge würde an den sorgfältig abgezählten Kreuzstichen auch nicht den geringsten Makel entdeckt haben. […]

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Stille Gegend.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Zwei junge Gesellen gingen Vorüber am Bergeshang, Ich hörte im Wandern sie singen Die stille Gegend entlang: Von schwindelnden Felsenschlüften, Wo die Wälder rauschen so sacht, Von Quellen, die von den Klüften Sich stürzen in die Waldesnacht. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, herrscht für die Hunde Leinenpflicht. Zum Meer hin ist ein kleiner Berg, auf dessen Spitze sich die Ruine einer Festung befindet. Das Betreten der Festung ist nicht gestattet, da an mehreren Stellen Einsturz- und Absturzgefahr besteht. Der Ausblick vom Hügel ist allerdings sehr schön, unter anderem auf die Ochsenbauchbucht. Diese ist eine kleine runde Sandbucht, die auf der anderen Seite des Sees liegt, ebenfalls nur durch einen schmalen Landstreifen von diesem getrennt. Außer in den Wintermonaten ist die Bucht sehr voll, so dass ein Besuch mit Hunden nicht empfohlen wird. Am Hang oberhalb der Bucht liegt die Nestor-Höhle, zu der man mit seinen Hunden hin wandern kann. Hier hat König Nestor in früheren Zeiten sein Vieh gehalten, bzw. das Vieh seiner Raubzüge versteckt, je nach Quelle. Die Nestor-Höhle ist etwa 30 Meter tief, ein großer Raum mit kleiner Öffnung an der recht weit entfernten Decke. Manchen Gärtner stört am Morgen der frische Kothaufen im Grün, weniger werden ihm die Abdrücke seiner Tatzen stinken. In Deutschland zählt der Waschbär zu den invasiven Arten, er ist der bekannteste Einwanderer. Wobei das mit dem Einwandern so eine Sache ist: Das erste Waschbärpärchen soll 1934 am nordhessischen Edersee ausgesetzt worden sein. Die brandenburgische Population hat wohl ihren Ursprung in Tieren einer Berliner Pelztierfarm. Beobachtet wird das Raubtier vor allem von Vogelschützern, da er sich an den Gelegen vergreift. In Brandenburg steht er im Verdacht, er könne bald der nur noch dort lebenden Europäischen Sumpfschildkröte den Garaus machen. Immer öfter lebt der bis zu rund 70 Zentimeter lange Räuber mit der schwarzen Gesichtsmaske auch in Städten. In Berlin gehört er längst zur Fauna, besonders hoch ist seine Dichte in Kassel und Umgebung, wo er bevorzugt immer wieder Dachböden bevölkert, die er über Äste und Regenrinnen erreicht. […]

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Gruß in die Ferne.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Dunkelnd über dem See dämmert das Abendrot, Nur die höchsten Gebirge Krönt noch Glut, doch es sinkt, düstrer allmählich, nun Auch ihr Bild zu den Schatten. Dort ach, fern in der Nacht, dort wo des Himmels Licht Hinschwand unter den Wolken, Dort dich wiederzusehn träumt' ich und war dir nah, Nah im Geiste; da warf mir Über Dornen am Weg Blüten der Lufthauch zu, Während dein ich gedachte! Quelle: Neue Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Stern überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […]

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Ritter steigen aus der Gruft.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Märchen fangen an zu leben, Die Ritter steigen aus der Gruft; Bei Ronzisvall, da gibt's ein Streiten, Da kommt Herr Roland herzureiten, Viel kühne Degen ihn begleiten, Auch leider Ganelon, der Schuft. In frühester Zeit waren die Bewohner von Großröhrsdorf nach Lichtenberg eingepfarrt, wo Bischof Benno von Meißen im Jahre 1076 eine Kirche erbauen ließ, die erste in der heutigen westlichen Lausitz Sachsens. Über fünf Jahre hindurch baute man am Hause des Herrn. Die Bewohner des Ortes hatten dabei allerlei Frondienste zu verrichten, die oftmals recht lästig wurden. Die Baukosten beliefen sich auf 12585 Taler, die Erbauung der Orgel kam außerdem noch 1500 Taler. Drei neue Glocken erhielt die Kirche im Jahre 1827. Am 8. und 9. Oktober 1836 wurde das 100jährige Jubelfest dieser Kirche gefeiert. An die Erbauung der zweiten Kirche Großröhrsdorfs knüpft sich eine schöne Sage. Man war ursprünglich über den zu wählenden Standort der neuen Kirche nicht einig. Das älteste Gotteshaus der Gemeinde lag in dem heutigen Oberdorfe. Ein Teil der Bewohner wünschte die neue Kirche auf den jetzigen Kirchberg. Der Streit wogte hin und her und regte die Gemüter gewaltig auf. Da entschied ein Wunder. Ein über Nacht gefallener Schnee ließ oben auf der Höhe des jetzigen Kirchberges ein Stück Land in Form eines Viereckes frei und unbedeckt. Das betrachtete man als einen Wink von oben. Alle Parteien waren auf einmal geeinigt. Das neue Gotteshaus kam auf den jetzigen Kirchberg zu stehen und zierte denselben bis zum Jahre 1731. Im selbigen Jahre wurde es aber abgebrochen, und auf seinen Grundmauern erbaute man das heutige Gotteshaus Großröhrsdorfs. Nun rächt sich das Vöglein. Der Schluß hier ist aus der zweiten hessischen Sage genommen. Ein hierher gehöriges altdeutsches Gedicht ist mit Reinhart Fuchs bekannt gemacht, stammt aber aus dem französischen Renart Märchen. Verwandt ist ein ehstnisches Thiermärchen das ebenfalls im Reinhart Fuchs Märchen mitgetheilt wird. Nach drei wenig abweichenden Erzählungen, die vollständigste ist aus Zwehrn und liegt zu Grund, die zweite, gleichfalls aus Hessen, hat einen andern Eingang. Eine Hirschkuh war mit einem jungen Hirsch ins Kindbett gekommen und bat den Fuchs Gevatter zu stehen; der Fuchs lud noch den Sperling dazu ein und dieser wollte noch den Haushund, seinen besondern lieben Freund dazu einladen. Der Hund aber war von seinem Herrn an ein Seil gelegt worden, weil er einmal von einer Hochzeit betrunken nach Haus gekommen war. Nun pickte der Sperling ein Fädchen nach dem andern vom Seil los, bis der Hund frei war; aber beim Gevatterschmaus versieht ers wiederum, übernimmt sich im Wein, taumelt auf dem Heimweg und bleibt auf der Straße liegen. […]

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Der Kampf der Leidenschaften.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ha! welch unnennbare Gefühle Durchströmen meine Brust! Es paart im schrecklichen Gewühle Verzweiflung sich mit Lust. Ha! welch ein Chaos nun in meinem Herzen Mein Innerstes durchbebt! Wie unter nie gefühlten Schmerzen Die Brust sich stöhnend hebt! Den ganzen Kampf gesehen. Keine Sekunde verpasst. Aber nicht allein unter den Mannschaften sank die Kampfmoral, auch das Offizierskorps wurde davon betroffen. Eine Abordnung der verdrossenen Offiziere suchte am Abend des 11. Oktober sogar General von Kalckreuth als dienstältestem Korpskommandeur mit dem Ersuchen auf, beim König wegen der Ablösung des Herzogs vorstellig zu werden! Das war ein in der preußischen Armee unerhörter Vorgang! Kalckreuth, der bisher permanent Kritik an den Maßnahmen Braunschweigs geübt hatte, lehnte aber eine Intervention als aussichtslos ab. Der ohnehin unsichere König hätte zu diesem Zeitpunkt kaum einen Wechsel im Oberbefehl vorgenommen. Der Monarch und sein Feldmarschall ritten vielmehr am Vormittag des 12. Oktober einträchtig ins Lager des Heeres des Fürsten von Hohenlohe-Ingelfingen vor Jena! Nicht zu vergessen bleibt schließlich die Heirat seiner Tochter Auguste Karoline Friederike Luise mit dem zukünftigen Herrscher Württembergs, Prinz Friedrich von Württemberg. Dadurch war Herzog Karl Wilhelm Ferdinand der Schwiegervater (aus erster Ehe, denn Prinz Friedrich heiratete ein zweites Mal) des späteren von Napoleons Gnaden erhobenen König Friedrich I. von Württemberg. Eine Ironie des Schicksals war es, daß gerade Karl Wilhelm Ferdinands ehemaliger Schwiegersohn Friedrich von Württemberg ab 1805 in das Lager Napoleons trat, und ab 1806 seine württembergischen Truppen dem französischen Kaiser zum Kampf gegen Preußen zur Verfügung stellte! Der östliche Teil blieb weiterhin Kurfürstentum und wurde 1466 um den Kern des Vogtlandes, die Herrschaft Plauen, ausgeweitet. Der westliche Teil Sachsens, der seit 1382 durch eine Nebenlinie der Wettiner regiert wurde, fiel nach dem Tode ihres letzten Vertreters Herzog Wilhelms III. von Sachsen im Jahr 1482 wieder zurück an die wettinische Hauptlinie unter Kurfürst Ernst. Der Herzog von Sachsen-Hildburghausen tauschte sein Herzogtum mit Sachsen-Altenburg. Am 17. Erst mit dem Naumburger Frieden von 1451 wurde der Streit beigelegt. Juli 1892 heiratete er in Dresden die am 26. Januar 1870 in Altenburg geborene Hedwig Heinig. In dessen Hand befand sich nunmehr ein, auch im europäischen Maßstab bedeutender Territorialkomplex. […]

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Irrtum Zwietracht Macht.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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So grimm und kühn, ist Irrtum nicht, ist Zwietracht nicht, - ist Macht. Ich bin die einige Macht, bin Lieb' und Haß mit einem Male, So einig wie Kastanienfrucht und ihre Stachelschale. Und die hassende Liebe, der liebende Haß, so in mir gährt und schafft, Das ist der Menschheit Lebensdrang, ist die weltbewegende Kraft. Ich will! Und dieser Kraftstrom wird durch alle Zeiten wallen, Wird Arme breiten sehnsuchtsvoll und Fäuste drohend ballen. Ich will! Und wenn mein trotziger Mund auch längst im Tode schwieg, Ich will! - Und ewig ist mein Kampf, und ewig ist mein Sieg. Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ein Irrtum, Andy wird zunehmend in die illegalen finanziellen Machenschaften des korrupten Direktors Norton hineingezogen und wäscht für ihn in großem Umfang Bestechungsgelder. Tommy Williams, ein Neuzugang, berichtet derweil über einen Täter namens Elmo Blatch, der ihm in einer anderen Strafanstalt ein Verbrechen gestanden hat, das dem sehr ähnelt, das Andy begangen haben soll. Dabei habe Blatch erwähnt, dass an seiner Stelle der Ehemann des Opfers, ein Banker, für den Mord verurteilt worden sei. Dadurch stellt sich heraus, dass Andy tatsächlich unschuldig ist und durch Tommys Aussagen für ihn auch die vage Möglichkeit besteht, freizukommen. Andy versucht, den Direktor unter Berufung auf jenen Justizirrtum dazu zu bewegen, seinen Prozess neu aufzurollen, indem er ihm verspricht, über die illegalen Geschäfte völliges Stillschweigen zu bewahren. Dieser weigert sich jedoch, weil er Andy und seine Geheimnisse im Gefängnis behalten und seinen guten Buchhalter nicht verlieren will. Dadurch kommt es zum Streit mit dem Direktor, woraufhin Andy erst einen, dann einen weiteren Monat Einzelhaft in einer fensterlosen Zelle verbringen muss. In der Zwischenzeit lässt der Direktor den Entlastungszeugen Tommy von Hadley unter Vortäuschung eines Fluchtversuches erschießen, um Andy jede Chance auf eine Entlassung zu nehmen. Ende des Jahres werden die Bürger in Acht und Bann getan. Diese hohe Zahl ist eine Ausnahme, da normalerweise die Dispens auf 20 Personen beschränkt ist. […]

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Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Englischkurse als individuelle Englisch-Nachhilfe für Schüler, Auszubildende / Berufsschüler, Umschüler und Studenten auf allen Niveaustufen, einschließlich Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen und Englisch-Abiturprüfungen. Englischkurse in Wirtschaftsenglisch bzw. Business English (lessons and courses in Business English) für die berufliche Sprachanwendung im Englisch-Einzelunterricht, Individualkurs oder Firmenlehrgang, u.a. Englischkurse für Bürokommunikation, Geschäftskorrespondenz, Telefonsprache, Verhandlungssprache (verhandlungssicheres Englisch), Konferenzsprache, Präsentationen. individuelle Englischkurse in Form von Englisch-Einzelunterricht (individual English lessons / private English lessons) auf allen Niveaustufen (A1 bis C2) bei qualifizierten Englisch-Dozenten ab 15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) an unserer Sprachschule in Berlin Mitte - mit flexibler Terminplanung und individueller inhaltlicher Ausrichtung und Themenauswahl für die berufliche oder private Anwendung zur Vermittlung von Alltagsenglisch bzw. englischer Umgangssprache und Fachenglisch bzw. Berufsenglisch. […]

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Durchführung und Ablauf des individuellen Einzelunterrichts in allen bedeutenden Fremdsprachen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Eine Unterrichtsveranstaltung umfasst an unserer Sprachschule in der Regel 90 Minuten, d.h. zwei Unterrichtseinheiten hintereinander bzw. eine Doppelstunde. Bei Bedarf können auch längere Sitzungen an einem Tag vereinbart werden; auch Intensivkurse mit ganztägigem Unterricht sind möglich, z.B. von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Der Teilnehmer kann selbst bestimmen, wie intensiv bzw. wie häufig der Einzelunterricht in der jeweiligen Fremdsprache durchgeführt werden soll. Bei Bedarf kann der Einzelunterricht auch beim Teilnehmer zu Hause oder im Büro in Berlin, Potsdam und Umgebung durchgeführt werden, wobei unsere Sprachschule in diesem Fall zusätzlich zu den Unterrichtsgebühren eine Fahrtkostenpauschale für jede Anfahrt der Lehrkraft in Rechnung stellt (meist zwischen 5,00 € und 20,00 € pro Anfahrt innerhalb von Berlin in Abhängigkeit von der Entfernung des gewünschten Unterrichtsortes von unserer Sprachschule). Regelmäßige Lernerfolgskontrollen in Wort und Schrift geben dem Teilnehmer und der Lehrkraft während der Sprachausbildung wichtige Informationen über die erreichten Lernerfolge und den weiteren Lernbedarf. […]

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Italienischunterricht für Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen auf allen Niveaustufen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Italienisch-Einzelunterricht - bei Bedarf auch als Italienisch-Intensivkurse - mit freier Zeiteinteilung für den Lernenden und individueller Themenauswahl und Schwerpunktsetzung zur Vermittlung von Umgangssprache, Alltagssprache und Fachsprache bzw. Berufssprache in Wort und Schrift - Sprachunterricht bei Italienisch-Muttersprachlern aus Italien oder kompetenten deutschen Italienisch-Dozenten mit umfangreicher Auslandserfahrung. Italienischunterricht zur Prüfungsvorbereitung (Vorbereitung auf alle national und international anerkannten Sprachprüfungen ist an unserer Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte möglich, auch im Italienisch-Intensivkurs), insbesondere zur externen, individuellen Vorbereitung auf TELC und CILS. Senioren-Italienischkurse, u.a. Italienischunterricht zur sprachlichen Vorbereitung auf Urlaubsreisen, Auslandsaufenthalte, Alltagskommunikation und persönliche Weiterbildung. […]

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Wirtschaftsdeutsch und Geschäftsdeutsch - Einzeltraining, Gruppenunterricht oder Firmensprachkurs.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Bei Bedarf kann der Einzelunterricht auch beim Teilnehmer zu Hause oder im Büro in Berlin, Potsdam und Umgebung durchgeführt werden, wobei unsere Sprachschule in diesem Fall zusätzlich zu den Unterrichtsgebühren eine Fahrtkostenpauschale für jede Anfahrt der Lehrkraft in Rechnung stellt (meist zwischen 5,00 € und 20,00 € pro Anfahrt innerhalb von Berlin in Abhängigkeit von der Entfernung des gewünschten Unterrichtsortes von unserer Sprachschule). […]

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Fortgeschrittenenkurse - kompetente Sprachverwendung.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Konversation zu diversen Themen aus verschiedensten Bereichen, z.B. Tourismus, Geschichte, Landeskunde, Politik, Wirtschaft, Kunst, Kultur, Literatur, Medien, Sport, Alltag, unter Berücksichtigung der Wünsche und Interessengebiete der Lernenden; Grammatiktraining auf höherem Niveau mit individuellen Schwerpunkten; Weiterentwicklung der kommunikativen Fertigkeiten und des situationsadäquaten Sprachgebrauchs (Umgangssprache und formeller Sprachgebrauch); Lesen und Ãœbersetzen schwieriger Texte zu vielfältigen Themen, z.B. Zeitungsartikel, Publikationen; Heranführung an fremdsprachliche Originalliteratur; Ãœbungen zu Verbesserung des Hörverständnisses; Verfassen von Texten zu vielfältigen Themen; kontroverse Diskussion strittiger Themen zum Training der Ausdrucksfähigkeit in der Fremdsprache; Telefontraining; Verfassen von Geschäftsbriefen; Vermittlung von Fachsprache, Spanisch, Französisch oder Italienisch für Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, IT, Medizin. […]

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Firmenseminare in Englisch und anderen Fremdsprachen, Vermittlung von Alltagssprache, Umgangssprache, Fachsprache, Berufssprache.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Unsere Sprachschulen organsieren Firmenkurse in Englisch und anderen Sprachen, insbesondere in Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Türkisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch und Ungarisch, die allgemeinsprachlich oder berufsbezogen bzw. branchen- oder fachspezifisch gestaltet sein können. Die Spezialisierungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und werden im nächsten Abschnitt ausführlich dargestellt. Zu Beginn der Firmenkurse absolvieren die Teilnehmer in der Regel einen Einstufungstest in der jeweiligen Fremdsprache, wenn sie bereits über Vorkenntnisse verfügen. Die Auswertung der Einstufungstests ermöglicht den Lehrkräften unserer Sprachschulen eine objektive Bewertung der sprachlichen Ausgangsbasis und ggf. eine Aufteilung der Teilnehmer in mehrere Seminargruppen, die jeweils aus Lernenden mit ähnlichem Leistungsniveau bestehen sollten. […]

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Aufbaukurse bzw. Mittelstufenkurse, Niveaustufe B1 bis B2.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Selbstständige Sprachverwendung): Gebrauch der Zeitformen der Verben in der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit; regelmäßige und unregelmäßige Verben; Konjugationen und Deklinationen; Bildung zusammengesetzter Sätze (Hauptsatz + Nebensatz); Imperativ; Konjunktionen zur Einleitung adverbialer Nebensätze; Präpositionen in lokaler, temporaler und figurativer Bedeutung; Steigerung (Komparation) von Adjektiven und Adverbien und Formulieren von Vergleichen; Vermittlung von weiterem Vokabular und Redewendungen, insbesondere zu den Themen Landeskunde des Ziellandes, Informationen über Deutschland und die eigene Heimatstadt, eigene Vorlieben, Interessen und Hobbys, Tagesablauf, Zukunftspläne, Lebenslauf, berufliche Tätigkeit, Schule, Ausbildung, Studium, Kunst, Kultur, Geschichte, Sport etc.; Vermittlung von Redewendungen und Ãœbungen zum Äußern der eigenen Meinung (z.B. Zustimmung, Ablehnung), zum Unterbreiten von Vorschlägen ... […]

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