Sachsen - Geschichte

II. Sachsen unter den Wettinern bis zur Ländertheilung 1422-1485.

Nachdem 1422 durch den Tod des Kürfürsten Albrecht III. die Sachsen-Wittenbergische Linie des Askanischen Hauses ausgestorben war, erhob der nächste Agnat des letzten Kurfürsten von Sachsen-Wittenberg, der Herzog Erich V. von Sachsen-Lauenburg, Ansprüche, dagegen nahm der Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg für seinen Sohn Johann, welcher mit Barbara, einer Tochter Rudolfs III., vermählt war, Wittenberg nebst dem Kurkreise in Besitz. Indeß erklärte der Kaiser Sigismund Sachsen als erledigtes Reichslehn u. übertrug dasselbe (das Schloß Kalau u. das Kloster Dobrilugk ausgenommen) 6. Jan. 1423 dem Markgrafen Friedrich I. den Streitbaren von Meißen aus dem Hause Wettin, worauf der Kurfürst von Brandenburg das besetzte Land in Folge des Wittenberger Vertrags den 25. Febr. 1423 räumte. Der Name Sachsen wurde nun auf die bisherigen Länder Meißen, Osterland u. Thüringen übergetragen; das Haus Wettin aber sitzt noch auf den Thronen S-s. Friedrich, im Besitz der Kur, ertheilte der sächsischen Landschaft eine feierliche Bestätigung ihrer Freiheiten u. Privilegien u. wurde den 18. Jan. 1424 auf dem Kurfürstentage zu Bingen in das Kurcollegium eingeführt, nachdem er zuvor dem Herzog von Lauenburg Caution geleistet, daß er sich wegen der Ansprüche desselben richterlicher Entscheidung unterwerfen wolle, u. am 1. Aug. 1425 mit der Kur, dem Herzogthum Sachsen u. dem Erzmarschallamte belehnt. Außer dem Kurkreise gehörten ihm das Herzogthum Sachsen, die Pfalz Sachsen, die Grafschaft Brehna u. die Burggrafschaft Magdeburg, von welcher letzten aber nur noch das Grafengedinge zu Halle übrig war. Der Streit des neuen Kurhauses mit Sachsen-Lauenburg dauerte noch lange fort; Erich V. brachte sogar einen von 1414 datirten falschen kaiserlichen Lehnbrief vor, wodurch die Reichsstände so gegen die Rechtmäßigkeit der Ansprüche Erichs eingenommen wurden, daß sie die Berufung eines Fürstengerichts nicht mehr für nöthig hielten. Als sich darauf Erich wegen verweigerter Justiz bei der Baseler Kirchenversammlung beschwerte u. diese eine aus Prälaten zusammengesetzte Commission ernannte, erkannte weder der Kaiser noch der Kurfürst von Sachsen dieselbe an. 1435 starb Herzog Erich V. u. sein Nachfolger Bernhard ließ die Sache liegen; aber dessen Nachfolger Johann IV. nahm 1472 auf dem Reichstage zu Regensburg den kürfürstlichen Titel u. das kurfürstliche Wappen wieder an. Doch entschied der Kaiser gegen Sachsen-Lauenburg u. gebot dem Herzog den angemaßten Titel u. Wappen abzulegen u. den Reichsständen, Johann für keinen Kurfürs­ten von Sachsen u. Erzmarschall zu halten.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon,
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Geschichte Sachsen
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Holzflöße sind nicht umsonst erfunden

Gerade zweihundert Schritte hinter der Flußbiegung verlief sich das Granitgebirge, das mit einigen Schutthaufen von Felsstücken endigte, in einem sanften Abhange nahe dem Saume des Waldes, wobei es fast eine natürliche Treppe darstellte. Harbert und der Seemann stiegen also daselbst in die Höhe. Dank ihren kräftigen Knieen erreichten sie den Gipfel in wenig Minuten […]
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Von Görlitz veröffentlicht wurde das Heeresverband Butlerischer Dragoner, die absolut nicht welche bequemsten, und es ward den Bewohnern bereits ihnen gewaltig ängstlich, hatten ebenfalls der Drangsale in Menge seitens ihnen auszustehen. Da veröffentlicht wurde das erschreckend weitreichender Kerl von dieser Raubbande zum Schuhmacher sowie verlangte einige Reiterstiefeln, Kanonen, wie diese Hansdampf und Eisenfresser sie trugen, fand das interessenten großes langes Liebespaar, welche dem Mann gedeihlich paßten, weil den Soldaten im Dreißigjährigen Bekomme ging es ebenso wie jenem Trödeljuden, dieser von sich berichtet: Ich meinerseits habe nen guten Klaiderlaib, es paßt mir persönlich allens. Da jetzt der gewaltige Kriegsheld die Zu Fuß gehen an- sowie hierfür ein Paar die Gesamtheit erbärmliche, zerrissene Schlendern ausgezogen hatte, dem er die Sporen ab- und an welche nagelneuen Platz anschnallte, fragte er, was welche nagelneuen Platz ausgabe sollten, und da dieser Schuhmacher die Kosten forderte, so zog der den Haudegen bloß, nahm den Schuster am Arm sowie fuchtelte ihm so viele Züchtigung zählend hinauf, wie dieser oberarme Bürger Schreckenberger gefordert zur Gebot stellte, so daß der sich bereits Schmerz, Furcht sowie Schreck absolut nicht bergen konnte, einem endlich losriß und verwünschend rief: Ei so wollte ich meinerseits, daß jene Gehen und Eure Füße in den Nutzern nie Stille finden, Ihr mögt tot beziehungsweise lebhaft darstellen! Dieser Reiter lachte einen Flickschuster in dessen ohnmächtigen Zorne aufgebraucht sowie stolperte durch klirrenden Schritten über dies Wackersteinpflaster Laubans sowie verfluchte dieses Heftpflaster und einen Hügel, der dazu die Saunasteine machte. Bald darauf ist dies Dragonerregiment anderwärtshin beordert, als allerdings hernachmals die Schlacht für Lützen geschlagen ward, riß eine schwedische Stückkugel, welche dem Pferde durch den Körper fuhr, demselben Dragoner beiderlei Füße ab, sowie er verblutete hinauf dem Feld. Sowie danach hat man 2 Latschen in Reih und Glied gehen erblicken ohne Ruh und Rast sowie frei Mann, doch staken in den Nutzern zwei blutige Beinstummel, welche wanderten und wanderten seitens Lützen nach Leipzig, von Gemeinde entsprechend Wurzen sowie Meißen nach Elbflorenz, seitens da frei Rast sowie Ruh mehr als Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach nach Görlitz und von da endlich eilig nach Lauban und blieben hinauf der gesamten langen Wanderfahrt völlig komplett. […]
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Die Werraschienenaffäre wurde schließlich ihrer kompromisslosen Systematik daher nahe geführt, daß die Weimarische Führerschaft in Anbetracht der Begriffsbestimmung über die Reiseroute der Bahn von der Voraussetzung abstand, daß die Eisenbahn in Eisenach auszumünden habe, und daß der einmalige Landtag am 13. November die Verwaltung ermächtigte für das Bauvermögen der Bahn von 8 Millionen, zu einem Viertheil die Gewähr der Abgabe mit 4 Procent auf die ersten 10 Jahre zu inkludieren und die Spesen von 1 Mill. Thaler Prioritätsaktien der Thüringischen Eisenbahngesellschaft zum Ziel der Teilnahme der Letztern mit jenem Betrage bei dem Aktienkapitale der Werrabahngesellschaft zu genehmigen. Ziel ist der Triumph des islamistischen Terrors in der gesamten Region. Damit ist das jetzige Vorgehen der Hamas in all seiner Perfidie und seinem Größenwahn nur zu verstehen, wer sich die gesamte, Unheil verheißende Denkwelt des arabischen Extremismus vor Augen führt. Auch in Europa rufen die Jihadisten immer lauter zum Kampf gegen die freie Welt und zur Ermordung von Juden auf und immer mehr Menschen sind gewillt diesem Ruf zu folgen und sich in Terrorcamps für diesen Kampf ausbilden zu lassen. Kommen nicht zahlreiche Fälle vor, in denen ein scheinbar Geheilter wieder rückfällig wird und nun entsetzliches Unheil anrichtet, ohne es zunächst auch nur selber zu ahnen? So ist also die praktische Wirkung dieses Schutzes durch die gesetzliche Bestrafung einer schuldigen Ansteckung in Wirklichkeit gleich Null. Ganz das gleiche gilt voll der Beaufsichtigung der Prostituierten, und endlich ist auch die Heilung selber sogar heute noch unsicher und zweifelhaft. Sicher ist nur eines: die Seuche griff trotz aller Mßnahmen immer weiter um sich. Dadurch aber wird auf das schlagendste die Wirkungslosigkeit derselben bestätigt. […]
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Eines Morgens bei Tagesanbruch fand ich ein Kanoe und fuhr damit von der Insel zum Ufer, dann etwa eine Meile unter Zypressen einen kleinen Fluß hinauf, um zu sehen, ob ich nicht einige Beeren pflücken konnte. Als ich an einem Ort vorüberkam, wo ein Kuhpfad den Fluß berührte, rannten zwei Männer herbei. Ich dachte schon, daß mir's nun an den Kragen gehen würde, denn ich fürchtete, sie wären hinter mir und Jim her. Ich wollte schon umkehren, sie waren aber ganz nah und baten mich, ihnen das Leben zu retten; sie hätten nichts gethan, würden trotzdem verfolgt und Männer mit Hunden wären hinter ihnen her. Sie wollten gleich zu mir in den Nachen springen. Die Weinlese begann mit moderaten Mostgewichten und zu erwartenden hohen Säuren. Diese waren allerdings einfach in den Griff zu bekommen; der Gesundheitszustand der Trauben war absolut in Ordnung, die Kerne reif und das Aroma wirklich gut. Dies finde ich persönlich nicht korrekt, jedoch gibt es sehr viele Betriebe, die dies so machen. Nur so viel dazu: Dass man einen Most, der in Richtung Erstes Gewächs/ Großes Gewächs gehen soll nicht mit der Maschine liest ist wohl klar. Auf die Unterschiede zum Beispiel der Qualität bei Hand- oder Maschinenlese will ich gar nicht mehr groß eingehen, denn das Thema wird hier im Netz in schöner Regelmäßigkeit behandelt. Ebenfalls klar ist auch, dass Betriebe ab einer gewissen Größenordnung an einer Maschinenlese nicht vorbei kommen. Wir waren wohl drey Stunden gestiegen, als es hinterwärts sachte wieder hinab zu gehen anfing und in einer Stunde zeit waren wir im Thal de Joux das also hoch auf dem Berge liegt einen schönen See hat und wo in zerstreuten Häusern bey 2000 Seelen wohnen. Grad über sahen wir den Montblanc der über alle Gebürge des Faucigny hervorsieht. Der fast volle Mond kam herauf, und wir höher; durch Tannen Wälder stiegen wir immer den Jura hinan, und sahen den See im Duft und den Wiederschein des Mondes drinne. es wurde immer heller. Die besten Voraussetzungen um die Mengen zu sichern, denn das Wetter war die ganze Zeit unklar und auch nicht immer vorteilhaft, da es warm und feucht war. Die Weinexperten treffen zusammen um das Eröffnungsdatum und den Terminplan der Weinlese festzulegen: zuerst die Familie der Pinots, danach der Muscat, der Sylvaner und dann der Gewürztraminer. Zuletzt wird der Riesling geerntet. […]
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