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Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien

aa) Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien Brembach, Schwansee, Gebstädt und Magdala, die Ämter Jena, Burgau, Kapellendorf, Ringleben und Berka mit den Städten Buttstädt, Buttelstädt, Rastenberg, Lobeda, Neumark und Magdala und nach Albrechts Tode noch Eisenach, Kreuzburg, Gerstungen, Breitenbach, Lichtenberg und Ostheim nebst den Gerichten Marksuhl und Burkersrode, endlich 1660 aus der Hennebergischen Theilung die Ämter Ilmenau und Kaltennordheim. Er hinterließ bei seinem Tode 1662 vier Söhne, von denen er jedem ein Schloß zur Wohnung und einen gewissen District zum Unterhalt an gewiesen hatte, die Regierung sollte gemeinschaftlich bleiben und der älteste, Johann Ernst II., führte sie. Der zweite dieser Söhne, Adolf Wilhelm, der Stifter der neuen Eisenachschen Linie, welchem Eisenach zur Wohnung angewiesen war, st. 1668 und 1671 sein einziger unmündiger Sohn Wilhelm August, worauf der dritte Bruder, Johann Georg, der Stifter der Marksuhlschen Linie, nach Eisenach zog und die Eisenachsche Linie fortsetzte: der vierte, Bernhard gründete die Jenaische Linie. Um diese Zeit entstanden heftige Streitigkeiten mit Kurmainz wegen des Schutzrechts über Erfurt, woran beide sächsische Hauptlinien Antheil hatten. Diese Händel wurden durch den Vertrgg vom 20. Decbr. 1665 geschlichtet. Weimar erhielt das Geleit in Erfurt und das Amt Kapellendorf nebst dem Dorfe Groß- Rudestädt erblich. 1672 fielen durch das Aussterben der Altenburgischen Linie die Städte und Ämter Dornburg und Allstädt, Roßla, Bürgel, Heußdorf und Krainberg nebst einigen Gebieten und Einkünften an die Wetmarische ] Linie. Nun theilten die drei Brüder und wurden die Repräsentanten der Linien Weimar, Eisenach und Jena.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Jena Burgau
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Ade, ihr Landsknecht, Musketier! Wir ziehn auf wildem Rosse, Das bäumt und überschlägt sich schier Vor manchem Felsenschlosse, Der Wassermann bei Blitzesschein Taucht auf in dunklen Nächten, Der Haifisch schnappt, die Möwen schrein – Das ist ein lust'ges Fechten! Der Commandierende versprach goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Seemann, neu im Trend ist die Zeit, in der der Seemann zeigen muß, was in ihm ist! Alles glüht und funkelt in dunkler Nacht im leuchtenden, glimmenden Phosphorlicht. Was nicht ganz niet- und nagelfest ist an Deck, wird zusammengeschlagen wie ein Kartenhaus. Durch alle Luken dringt die Flut mit unwiderstehlicher Kraft. Jedes Bullauge wird eingeschlagen. Von oben bis unten stürzt das Wasser in das Deckhaus. Schwere Seekisten rutschen polternd von einem Ende des Logis zum anderen. Das nasse Ölzeug und die Seestiefel an der Wand schwingen melancholisch hin und her und klatschen gegen die Wand bei jedem Überholen des Schiffes. Und immer tagaus, tagein das gleiche Schreien und Heulen des Windes in der Takelage, das Donnern und Poltern der Sturzwellen, das hohle Brausen der rennenden See. Vor Schottland Betrunkener Seemann verursacht Schiffsunglück wer oder was mit es gemeint sein könnte, bleibt unklar, da der Satz nur schwach in den Kontext eingebunden ist. Vorangestellt ist der auffordernde Ruf an die Matrosen zum Aufbruch. Damit könnte es schlicht auf das Ende des Landganges deuten. Gefolgt wird der Vers von der Feststellung, dass nur Erinnerungen an die Liebe an Land zurück­bleiben. Außer die Erinnerungen an selige Stunden der Liebe zu einer Frau kann der Seemann anscheinend das meiste mitnehmen. Wenn man den Gegensatz zwischen der Liebe zur Frau und der Liebe zum Meer als roten Faden wählt, lassen sich die Verse wie folgt deuten: Man sollte freudig zu den Schiffen aufbrechen, auch wenn dadurch die Zeit der Liebe vorübergeht. Die Liebe zur Frau geht zwar verloren, aber dies erscheint unbedeutend im Vergleich zur Glückseligkeit versprechenden Freiheit auf See. […]
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Fremdsprachenunterricht, berufsbezogenen Sprachkurse für Firmen, Institutionen und Privatpersonen, für das Fachgebiete Informatik, IT, Sprachkurse für Computerexperten, Betriebswirtschaft und Verwaltung, Sprachtraining für Manager und Führungskräfte, Forschung und Entwicklung, Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften, Justiz und Rechtswissenschaften, Sprachkurse für Juristen, Anlagentechnik, Maschinenbau, Metallindustrie, Chemieindustrie, Automobilindustrie, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Elektronik, Fremdsprachenausbildung für Ingenieure und Techniker, Telekommunikation und Nachrichtentechnik, Ökologie, Umweltschutz, Umwelttechnik, Medizin, Medizintechnik, Pharma, Sprachunterricht für Ärzte, Krankenschwestern, MTA, Medizinstudenten, Nahrungsmittelindustrie, Dienstleistungsbranche, Sprachtraining für Kosmetiker, Friseure, Mitarbeiter von Sport- und Freizeiteinrichtungen, Import und Export, Außenhandel, Einzelhandel, Großhandel, Sprachkurse für Verkäufer, Einkäufer und Händler, Transport, Logistik und Verkehr, Sprachtraining für Piloten, Flugbegleiter, Zugbegleiter, Bankwesen, Finanzen, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung, Fremdsprachenunterricht für Bankangestellte, Finanzberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Gastronomie und Hotelgewerbe, Sprachtraining für Hotelangestellte und Restaurantfachleute, Bauwesen und Architektur, Sprachkurse für Bauingenieure, Projektleiter und Architekten, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Fremdenverkehr und Tourismus, Sprachunterricht für Reiseleiter und Reisekaufleute, Immobilien, Immobilienverwaltung, Immobilienwirtschaft, Sprachtraining für Immobilienmakler und Immobilienverwalter, Kunst - Kultur, Sport, Eventmanagement, Organisation von Sport- und Kulturveranstaltungen, Bildung, Erziehung und Sozialwesen, Fremdsprachentraining für Lehrer, Erzieher, Pädagogen, Sozialpädagogen, Personalwesen und Personalmanagement. […]
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vorsichtig folgen. Die Terrainverhältnisse wurden immer schwieriger. Zu meiner Rechten stieg der Fels steil in die Höhe, und zu meiner Linken fiel er beinahe lotrecht zur Tiefe hinab, und dabei wurde der Pfad immer schmaler. Mein Pferd war von den Schammarbergen her wohl solche Tiefen gewöhnt; es scheute nicht und schritt vorsichtig und langsam weiter, obgleich der Pfad eine Breite von nicht über zwei Fuß mehr hatte. Stellenweise allerdings war er breiter, und ich hoffte, als ich eine Krümmung des Berges vor mir sah, daß sich der Fels hinter derselben wieder gangbar zeigen werde. Dort angelangt, blieb das Pferd stehen, ohne daß ich es anzuhalten brauchte. Wir blickten, Roß und Reiter, in eine Tiefe von mehreren hundert Fuß hinab. Ich befand mich in einer geradezu schauderhaften Lage. Vorwärts konnte ich nicht, umwenden auch nicht, und da hinten sah ich den Melek an der Felsenkante lehnen. Vielleicht hatte er diese Gegend gekannt, denn er war abgestiegen und mir zu Fuße gefolgt. Hinter ihm sah ich mehrere seiner Leute und fand bei dieser Gelegenheit allerhand Bergmannsgerätschaften in großer Menge. Bei einem allmählichen Aufgeben der Bergarbeiten würden auch die Bergmannsgerätschaften nicht in so großer Menge aufzufinden gewesen sein. Im Jahre 1553 wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. 0! es ist eine Schmach! Man glaubt sich in die Zeiten des römischen Kaiserreichs zurückversetzt, wo entartete Fürsten und entartete Völker, vom Schlamme der Lüste über und über bedeckt, mit heißdurstigen Blicken einem Wagenführer in der Rennbahn nachsahen und überhörten, daß die Barbaren schon die Tore stürmten! […]
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Bei Hofe wird ein Zimmer für den Verfasser eingerichtet. Er erwirbt sich die Gunst der Königin. Er vertritt die Ehre seines Vaterlandes. Er zankt sich mit dem Zwerg der Königin. Ihre Majestät gewährte meine Bitte und erlangte ohne Mühe die Zustimmung des Pächters, der sich nicht wenig freute, seiner Tochter eine Stelle bei Hofe verschaffen zu können. Das gute Mädchen aber konnte ihr Entzücken nicht verbergen. Mein Herr entfernte sich hierauf, indem er von mir Abschied nahm, und sagte, er habe mir einen sehr guten Dienst verschafft, worauf ich kein Wort erwiderte, sondern nur eine leichte Verbeugung machte. Sie können wie die Farb' im Licht verblassen, Und aufersteh'n kanns Wort, das längst schon starb. Bei der Madonna, nein! Abermals schob er die Decken ans Fussende des Bettes zurück. Dann wieder prahlen sie mit eitlen Künsten, verfärben sich, äffen alles, was fest ist, nach. Die Worte sind ein Bild, dem Raum gegeben, Dem Raum, der ohne Dach und ohne Pforte. Geh, der Rausch ist vorüber,Die Tür ist zu,Geh, laß mich, ich bete für dich. Zorn? dieser heißhungrige Wolf frißt sich zu schnell satt Sorge? Manch eines kann dir Glut und Wut anschüren, Und manches Wort hat nicht zum Schlafen Mut. Denn ich tat es aus großartiger Gesinnung: Es schien mir eine Glorifizierung meiner Schönheit zu sein, wenn um ihretwillen Tag und Nacht die Funken von den Degen stoben. Nanna: So wie ich jetzt bin, wird dank dem Jubeljahr, reichlichem Ablaß und fleißigem Kirchengehen meine Seele in der anderen Welt nicht unter den letzten sein, wie auch mein Leib auf dieser Welt nicht unter den letzten gewesen ist. Ich werde nicht hintenan zu stehen brauchen, wenn ich auch mal mein Vergnügen daran gehabt habe, daß die Männer sich um meinetwillen die Hälse abschnitten. Im Ausburger Stadtrecht werden zwei Stellen bezeichnet, an denen der Henker den Aushub der sprechhäuser in den lech zu schütten hat. Bis 1311: Aufstand gegen Steuertyrannei in Douais. Was hast du nicht auch hineingegucktIn meinen Bruder Valentin,Wie dein Degen guckte hinein. Das Heer ist knapp 1000 Mann stark, und am ersten Abend erreichen sie Heufurt. Mit Worten kannst du Leib an Leib dich Spüren. Dieses Amt bleibt eine lokal begrenzte Würde. […]
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Die Englisch-Lehrkräfte unserer Sprachschule sind überwiegend qualifizierte Englisch-Muttersprachler, z.B. aus den USA, Großbritannien, Kanada und Republik Südafrika. Noch dazu engagiert wir hochmotivierte, kompetente deutsche Englisch-Dozenten, die meist ein Hochschulausbildung in der Wissenszweig Anglistik / Amerikanistik oder Lehramt Englisch durchgeführt haben und sowohl über pädagogisches Geschicklichkeit und Empathie als auch umfangreiche Auslandserfahrung verfügen. Bei der Fundus der Englisch-Lehrkraft können wir die Wünsche der Teilnehmer beachten. Ein Teil unserer Lehrkräfte verfügt auch über Spezialkenntnisse auf ähnlichen Fachbereichen, z.B. über einen Hochschulabschluss bzw. ein abgeschlossenes Universitätsstudium auf wirtschaftlichem, technischem, naturwissenschaftlichem oder medizinischem Gebiet. Diese weiteren Spezialkenntnisse können für den fachspezifischen Englischunterricht ideal genutzt werden. […]
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