Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen

aaa) Eisenachsche Linie: Johann Georg I. erhielt die Ämter Eisenach, Lichtenberg, Kreuzburg, Kaltennordheim, Krainberg, Gerstungen, Breitenbach, erbte durch seine Gemahlin Johannette geb. Gräfin v. Sayn, verwittwete Landgräfin von Hessen-Braubach, die Hälfte der Grafschaft Sayn und st. 1686. In seinem Testamente führte er das Erstgeburtsrecht ein, und sein zweiter Sohn, Johann Georg II., folgte ihm, da sein älterer Bruder als baierischer Oberst gestorben war (der jüngste erhielt die Hälfte der Grafschaft Sayn). Joh Georg beerbte Sachsen-Jena mit und st. 1698. Sein jüngerer Bruder Johann Wilhelm folgte ihm, er gründete das Gymnasium zu Eisenach und st. 1729; sein Sohn Wilhelm Heinrich st. 1741 kinderlos und das Fürstenthum Eisenach fiel an Weimar zurück, Sayn aber an das Anhaltische Haus.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Eisenach Lichtenberg
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Vulkan als Ursprung der Berge

Die Hülle des Luftschiffes dehnte sich zum Zerspringen aus; dennoch hatte man Zeit gehabt, den vulkanischen Ursprung des Berges zu constatiren; seine ausgebrannten Krater zeigen sich jetzt nur noch als tiefe Abgründe. Große Anhäufungen von Vogelmist geben den Seitenabhängen des Mendif das Aussehen von Kalkfelsen; man hätte damit die Ländereien des ganzen Königreichs […]
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Reisen
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Wann der Hahn kräht auf dem Dache, Putzt der Mond die Lampe aus, Und die Stern ziehn von der Wache, Gott behüte Land und Haus! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Dies war ein Irrtum. Das mag ein rechter Gott sein, den die haben! Aber das Wagnis war umsonst, die Fahrgäste durften nicht gestört werden, der Beunruhigung war ohnehin schon zu viel, und es schien ein Glück, daß der Zugführer eine menschliche Regung verspürte und es dabei bewendet sein ließ, den Vorfall schriftlich an den Stationschef Varga zu melden, wobei er den Wächter, dessen Frau nach einigen Stunden starb, am meisten geschont zu haben wähnte. Es verkehrt auf dieser Bahnlinie ein Luxuszug, der eine Verbindung zwischen Paris und Neapel herstellt und am Morgen nach Süden, am Abend nach Norden fährt. Fluch dem Glauben, Und Fluch vor allen der Geduld! Vor Schmerz springt der Gott aus dem Schlafe auf. Ich würde es ja ohne Ihre Liebe noch immer sein. So Einer, wie der, der bringt Geld unter die Leute. Er lebte, nahm ein Weib und starb. Da in diesem Jahr Ostern auf den 31. Selbst Ostern kann die temperamentvolle Dame nicht aufhalten. Auch für Barcelona - Madrid zahle ich mehr als gedacht, die anderen Tickets bekomme ich aber zum günstigsten Preis. Gemeldte Kugel soll 2 Zoll obenher von der Wand abstehen. sein Anschluss-TGV in Hendaye für die Ostertage nicht im Buchungssystem erscheint. Leider sind die Vorausbuchungsfristen unterschiedlich: 3 Monate für DB und Hahn, 2 für die Hahn und einer für die CP. März fiel, konnte ich mit dem Einsatz von nur vier Urlaubstagen insgesamt zehn Tage Urlaub machen. Das scheitert jedoch für den Rückweg aus Portugal daran, dass der Sud-Express beziehungsweise Das ganze Städtchen übersah Carl Joseph vom zweiten Stock des Hotels Brodnitzer. Wohl kann ein Wort die Lippen überleben, Doch bricht auch Tod die Worte wie die Rippen. Geplant war ursprünglich, alle Teilstrecken mit dem Zug zu fahren. Als sie in's Freie kamen, stand die Sonne schon ziemlich hoch. Manch eines kann dir Glut und Wut anschüren, Und manches Wort hat nicht zum Schlafen Mut. […]
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Unsere Sprachschulen organsieren Firmenkurse in Englisch und anderen Sprachen, insbesondere in Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Türkisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch und Ungarisch, die allgemeinsprachlich oder berufsbezogen bzw. branchen- oder fachspezifisch gestaltet sein können. Die Spezialisierungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und werden im nächsten Abschnitt ausführlich dargestellt. Zu Beginn der Firmenkurse absolvieren die Teilnehmer in der Regel einen Einstufungstest in der jeweiligen Fremdsprache, wenn sie bereits über Vorkenntnisse verfügen. Die Auswertung der Einstufungstests ermöglicht den Lehrkräften unserer Sprachschulen eine objektive Bewertung der sprachlichen Ausgangsbasis und ggf. eine Aufteilung der Teilnehmer in mehrere Seminargruppen, die jeweils aus Lernenden mit ähnlichem Leistungsniveau bestehen sollten. […]
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Firmenlehrgänge für Unternehmen und Institutionen aus allen Branchen und Bereichen, die für Mitarbeiter auf verschiedensten Ebenen geeignet sind, z.B. Sprachkurse für Manager, leitende Verwaltungsangestellte, Firmenvertreter, Kaufleute (z.B. Verkäufer / Einkäufer), Ingenieure, Techniker, Computerspezialisten, Empfangsmitarbeiter und Sekretärinnen. Englischunterricht sowie Sprachkurse in fast allen Fremdsprachen, u.a. Französischkurse, Spanischkurse, Italienischkurse, Portugiesischkurse, Dänischkurse, Schwedischkurse, Finnischkurse, Russischkurse, Tschechischkurse , Polnischkurse, Ungarischkurse, Bulgarischkurse, Rumänischkurse u.a. osteuropäischen Sprachen sowie Türkischkurse, Arabischkurse, Unterricht in asiatischen Sprachen, Lateinkurse (u.a. zur Prüfungsvorbereitung auf das Latinum) sowie Deutschkurse für Ausländer (Deutsch als Fremdsprache) - auf allen Stufen und für alle Altersgruppen - in den Schulungsräumen unserer Sprachschule in Berlin-Wedding oder beim Lernenden vor Ort. […]
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Französisch-Intensivkurse als Einzelunterricht bzw. Privatunterricht mit Hausbesuch in Berlin, Potsdam und ganz Brandenburg. Der individuelle Französisch-Einzelunterricht kann sowohl in den Seminarräumen unserer Sprachschule in Berlin Mitte als auch bei den Teilnehmern vor Ort - in ganz Berlin, Potsdam und ganz Brandenburg stattfinden. Unsere Lehrkräfte können insbesondere in folgenden Gebieten Einzelunterricht bzw. Privatunterricht erteilen: Berlin-Mitte, Berlin-Spandau, Berlin-Reinickendorf, Berlin-Pankow, Berlin-Charlottenburg bzw. Berlin-Wilmersdorf, Berlin-Steglitz bzw. Berlin-Zehlendorf, Berlin-Tempelhof, Berlin-Schöneberg, Berlin-Friedrichshain bzw. Berlin-Kreuzberg, Berlin-Neukölln, Berlin-Lichtenberg, Berlin-Marzahn bzw. Berlin-Hellersdorf, Berlin-Treptow, Berlin-Köpenick, Potsdam sowie in vielen Teilen Brandenburgs. Wenn der Unterricht bei den Teilnehmern vor Ort in Berlin und Umgebung stattfinden soll, berechnet unsere Sprachschule - zusätzlich zur Unterrichtsgebühr - für den Hausbesuch bzw. Bürobesuch der Lehrkraft eine Fahrtkostenpauschale, die in der Regel zwischen 5,00 € und 20,00 € pro Hausbesuch beträgt und vom tatsächlichen Kosten- und Zeitaufwand abhängig ist. […]
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Firmen-Sprachkurse bzw. Firmenseminare wie Workshops in haarscharf saemtlichen Fremdsprachen mit variabler terminlicher, organisatorischer wie inhaltlicher Gestaltung zur Zusammenschau von Verständigungsmittel, Verbales Kommunikationsmittel, Verhandlungssprache sowie Fachterminologie, bei Bedarf mit branchenspezifischer oder berufsbezogener Adaptierung, u.a. Firmensprachkurse in Engl. für Lokal, Geschäftskorrespondenz, Bürokommunikation, Arbeitsweise, Informationstechnik / IT / EDV, Wissenszweig, Medizintechnik, Wissenszweig, Pharmakologie, Aktion, Umwelttechnik, Maschinenbau, Anlagentechnik, Medien, Industriezweig, Hotelgewerbe, Einzelhandel, Großhandel, Bankwesen, Geldmittel, Rechnungsprüfung, Accounting, Immobilienwirtschaft, Bauwesen, Aufbau ... beim Individuum im Behörde wasserlauf in den Räumen der Sprachschule in Stadt Mitte. […]
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Wustrau liegt an der Südspitze des Sees. Der Boden ist fruchtbar, und wo die Fruchtbarkeit aufhört, beginnt das Wustrausche Luch, eine Torfgegend, die an Ergiebigkeit mit den Linumer Gräbereien wetteifert. Das eigentliche Dorf, saubere, von Wohlstand zeugende Bauernhäuser, liegt etwas zurückgezogen vom See; zwischen Dorf und See aber breitet sich der Park aus, dessen Baumgruppen von dem Dache des etwas hoch gelegenen Herrenhauses überragt werden. Dieses letztere gleicht auf ein Haar den adligen Wohnhäusern, wie sie während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in märkischen Städten und Dörfern gebaut wurden. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]
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