Stadt und Amt Jena mit Lobeda...

bbb) Jenasche Linie: Herzog Bernhard erhielt Stadt und Amt Jena mit Lobeda, Burgau, die Ämter Kapellendorf, Bürgel, Dornburg, Allstädt, die Städte Apolda und Buttelstädt, die Vogteien Magdala, Brembach und Gebstedt, die Herrschaft Remda, Schloß Ettersburg und mehre kleinere Besitzungen zum Antheil und st. 1678. Sein Sohn Johann Wilhelm stand unter Vormundschaft der Herzöge von Weimar und Eisenach und starb, 16 Jahre alt, 1690, worauf die Linien Weimar und Eisenach nun sein Land theilten; erstere erhielt die Ämter Dornburg, Kapellendorf, Bürgel. die Städte Buttstädt und Apolda, die Vogteien Magdala und Gedstedt; letztere dagegen die Ämter Jena und Allstädt und die Herrschaft Remda.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Jena Lobeda
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1531 half er den Schmalkaldischen Bund stiften, zu dessen Haupt er nebst dem Landgrafen Philipp von Hessen ernannt wurde. Die Stiftung dieses Bundes veranlaßte 1532 den ersten Religionsfrieden in Nürnberg, durch welchen den protestantischen Ständen die freie Ausübung der Religion nach Luthers Verbesserung bis zur Haltung eines allgemeinen Concils gestattet wurde. Johann starb 16. Aug. 1532 u. hatte seinen ältesten Sohn, Johann Friedrich den Großmüthigen, zum Nachfolgerin der Kurwürde. Dieser regierte die Kurlande allein u. fand seinen jüngern Bruder Johann Ernst, nachdem er nach dem väterlichen Testament seit dessen Volljährigkeit 1539 die Regierung mit ihm gemeinschaftlich geführt hatte. Nach langen Friedensjahren naht das Ende. Ein Abgesandter Roms erscheint und verlangt von Arthur Tributzahlungen. Der König weigert sich. Er ernennt seinen Neffen Mordred zum Verwalter des Reiches und Beschützer der Königin und zieht mit seinem Heer gegen Rom. In Gallien erhält er die Nachricht vom Verrat Mordreds, der die zurückgebliebenen Vasallenkönige gegen Arthur aufgewiegelt und die Königin gefangen genommen hat. Arthur kehrt zurück. In der Schlacht von Camlann, in der die besten und berühmtesten seiner Ritter fallen, entscheidet sich auch Arthurs Schicksal. Es gelingt ihm zwar, Mordred im Zweikampf zu töten, er selbst aber wird schwer verwundet auf die geheimnisvolle Insel Avalon entrückt. Von dort, so weiß die Sage zu berichten, kehrt er eines Tages zurück, denn er ist nicht gestorben. In einer anderen Version enthüllt Mordred dem König den Ehebruch Guineveres mit Lancelot. Die Liebenden fliehen und Arthur sieht sich gezwungen, Krieg gegen den ehemaligen Freund zu führen. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]
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Was in dunklen Tiefen schlief, ruft ans Licht ein neues Werde - und die Kniee beug ich tief zur gebenedeiten Erde oder unter dem trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer geschützten Stelle wachsen, oder unter Steinen und ähnlichen Orten, welche dem scharfen Luftzuge nicht ausgesetzt sind, da wird er eine ungeahnte Mannigfaltigkeit von Käfern und Fliegen, Wespen und Spinnen, Wanzen und anderem Geziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herausspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so schnell wie möglich seinen Blicken wieder zu entziehen. Unter anderen hat man gesehen einen Drachen in der Größe eines dicken Baums mitten durch die Stadt schwimmen, dem eine große Menge der Attern und Schlangen gefolget, welche nachmals auf das Gestad getrieben worden und wegen ihrer Fäule eine große Pest verursachet. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, ewiger Frieden, oder kriegerische Auseinandersetzung. Diese Risslinie wird mit dem Wechsel der Kostümfarbe von weiß auf schwarz gezogen und signalisiert so zusätzlich bildhaft den Determinismus Tolstois bei der Darstellung seiner Romanfiguren. Auch gibt es einen deutlichen Bruch im Verlauf des dreigeteilten, 6-stündigen Abends, weg von den klaren, verständlicheren Spielszenen und Aussagen der Protagonisten hin zu einem freieren, verschlüsselten Assoziieren, was in einer der typischen Hartmann-Clownerien mit Ballerina und Narr mit überdimensionaler Narrenkappe kulminiert, die auch vor Kalauern nicht halt macht. Bismarck verstand es, auf seine dilatorische Methode ihn so lange hinzuhalten, bis die Friedenspräliminarien zu Nikolsburg unterzeichnet waren. Es konnte, durch das mexikanische Abenteuer geschwächt, am Rhein nicht einmal eine ebenso starke Armee aufstellen wie 1859 in Italien, und selbst dies hätte Wochen in Anspruch genommen. An eine Einwilligung zur Annexion deutscher Gebiete war natürlich für Preußen nicht zu denken: es hätte dadurch alles Vertrauen in Deutschland eingebüßt. Übrigens war Frankreich damals keineswegs in der Lage, Preußen mit Aussicht auf Erfolg entgegenzutreten. […]
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Die Französisch-Lehrkräfte unserer Sprachschule in Berlin-Mitte sind überwiegend qualifizierte Französisch-Muttersprachler aus Frankreich. Darüber hinaus stehen für unsere Französischkurse auch hochmotivierte, kompetente deutsche Fachkräfte zur Verfügung, die meist ein Studium in der Fachrichtung Romanistik mit Schwerpunkt Französisch oder Lehramt Französisch absolviert haben und sowohl über pädagogische Fähigkeiten als auch umfangreiche Auslandserfahrung verfügen. Bei der Auswahl der Lehrkraft für den Französischunterricht können wir die Wünsche des Teilnehmers berücksichtigen. Ein Teil unserer Lehrkräfte verfügt auch über Spezialkenntnisse auf anderen Gebieten, z.B. Technik, Wirtschaft, Medizin, Naturwissenschaften, und wird überwiegend im Bereich der fachbezogenen und berufsspezifischen Weiterbildung (Fachsprache, z.B. Wirtschaftsfranzösisch, Französischkurse für Naturwissenschaftler und Techniker) sowie in spezialisierten Französisch-Firmensprachkursen eingesetzt. […]
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Er verbrachte mehrere Monate in Venedig, wo er die Herzoginmutter auf ihrer Rückreise von einer zweijährigen Italienreise erwartete. Seine Eindrücke schilderte er in weiteren Reisebildern, die er zwischen 1826 und 1831 veröffentlichte. Heine selbst erlebte das Meer zum ersten Mal in den Jahren 1827 und 1828 auf Reisen nach England und Italien. Heines Napoleon-Verehrung war gleichwohl nicht ungeteilt, in den Reisebildern heißt es: meine Huldigung gilt nicht den Handlungen, sondern nur dem Genius des Mannes. Er bekleidete dort als Freund und Minister des Herzogs Carl August politische und administrative Ämter und leitete ein Vierteljahrhundert das Hoftheater. Unbedingt liebe ich ihn nur bis zum achtzehnten Brumaire da verrieth er die Freyheit. Er begleitete sie zurück nach Weimar, mit Aufenthalten in Padua, Vicenza, Verona und Mantua. Dazu gehören der Zyklus Nordsee sowie die Werke Die Bäder von Lucca und Ideen. In den Jahren nach seiner Italienreise beschäftigte er sich vor allem mit der Naturforschung. Stattdessen sehnt er sich zurück nach Christiane, seinem Liebchen, das er verließ. Produkt dieser zweiten (unfreiwilligen) Italienreise sind die Venetianischen Epigramme, eine Sammlung von Spottgedichten auf die europäischen Zustände, die die ästhetischmoralische Toleranzgrenze der Zeit überschritten. In seinem Verhältnis zur Natur unterschied er nur zwei Zeitperioden: das Jahrzehnt vor 1780, das vor allem in den Straßburger Jahren stark vom Naturerlebnis geprägt war, und die folgenden fünfzig Jahre systematischen Naturstudiums in Weimar. Nach Abschluss der achtbändigen Göschen-Werkausgabe zu seinem 40. Geburtstag plante Goethe, erneut nach Italien zu reisen. In den 1790er Jahren begann er auch mit seinen Untersuchungen zur Farbenlehre, welche ihn bis ans Lebensende beschäftigen sollte. Die Hochstimmung der ersten Italienreise stellte sich bei Goethe nicht wieder ein. Als Sechsundzwanzigjähriger wurde er an den Hof von Weimar eingeladen, wo er sich schließlich für den Rest seines Lebens niederließ. Im Alter von 16 Jahren begann Leo Klenze ein Architekturstudium in Berlin. Er begleitete sie zurück nach Weimar, mit Aufenthalten in Padua, Vicenza, Verona und Mantua. Die amtliche Tätigkeit mit der Vernachlässigung seiner schöpferischen Fähigkeiten löste nach dem ersten Weimarer Jahrzehnt eine persönliche Krise aus, der sich Goethe durch die Flucht nach Italien entzog. An der Berliner Bauakademie studierte noch einmal drei Jahre und schloss als Kondukteur ab (einer Art Aufseher von Bauarbeiten). Er lernte unter anderem bei Aloys Hirt, durch den er mit der Antike in Berührung kam, die ihn architektonisch sein Leben lang prägte. […]
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Und ich träume: Ich bin ein zarter Keim und grabe heimlich feine Wurzeln, stemme mich rüstig wider die Krume und recke neugiervoll mein Köpfchen. Da blendet und umspült mich entzückend goldnes Licht, so lau, so weich! Horch, wie jauchzend zwitschern die behenden Vöglein! Mit ihren süßen Kehlen hüpft mein Kinderherz. Und sieh, auf Zweigen sitzen viel kleine runde Knospen. Ich nicke ihnen lächelnd zu; sie nicken wieder und wollen mit mir spielen. Und wie wir spielen in warmer Sonne, da wachsen den lieben Kleinen lauter Flügelchen weiß und rosa, und zwischen Zweigen und Blättchen schweben sie, duftige Engelchenschwärme. Er gibt die Antworten auf alle Fragen und tritt auch in Form der Engel auf, auf die Lyra im dritten Buch trifft. Er steuert das Alethiometer, aber auch andere Werkzeuge übergeordneten Bewusstseins, z. B. das chinesische Orakel I Ging oder besondere Computervorgänge. Auf Fotos, die mit einer speziellen Emulsion entwickelt wurden, kann man den Staub sichtbar machen, ebenso wie durch das Bernsteinteleskop, das mit einem bestimmten Öl eingerieben wurde. Interessant ist die Tatsache, dass der Staub in der Umgebung von Kindern nicht zu sehen ist. Erst ab der Pubertät sammelt sich der Staub um die Menschen. Dieses Verhalten von Staub wollen Mrs. Coulter, Lord Asriel und zahlreiche Wissenschaftler erforschen. Er war der Sohn heidnischer Eltern in Silizien und lernte als Siebenjähriger durch seine Amme Crescentia und seinen Lehrer Modestus den christlichen Glauben kennen. Deshalb prügelte ihn sein Vater halbtot und liess ihn dem römischen Präfekten vorführen, der ihn trotz harter Strafen nicht umstimmen konnte. Schliesslich floh der Junge zusammen mit Crescentia und Modestus nach Lucania, wo die drei durch einen Adler Nahrung erhielten. Nach der Legende holte Kaiser Diokletian Vitus nach Rom, um seinen Sohn von der Besessenheit befreien zu lassen. Trotz des Heilungserfolges liess er den Jüngling wegen seiner Zugehörigkeit zur Christengemeinde foltern. Zusammen mit seinen Gefährten wurde Vitus in einen Kessel mit siedend heissem Öl geworfen, blieb aber unverletzt. Durch einen Engel soll der gemarterte Glaubenszeuge mit seinen Freunden nach Lucania zurückgeführt worden sein, wo er in Frieden starb. […]
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Vor Beginn des Firmenkurses kann eine Aufteilung der Mitarbeiter in homogene Gruppen erfolgen, indem ein Einstufungstest und eine Bedarfsanalyse mit jedem Teilnehmer durchgeführt werden. Auf diese Weise können Lernende mit ähnlichen Vorkenntnissen und Zielstellungen jeweils in einer Gruppe gemeinsam den Sprachkurs absolvieren. Dies gewährleistet einen maximalen Lernerfolg bei der fremdsprachlichen Weiterbildung. Selbstverständlich können auch Firmenkurse in Form von Einzelunterricht durchgeführt werden, insbesondere wenn die zu schulenden Mitarbeiter über unterschiedliche Vorkenntnisse, Zielstellungen und zeitliche Möglichkeiten verfügen. Unsere Sprachschule konzipiert Firmenkurse im Hinblick auf ihre inhaltliche Gestaltung (Schwerpunktthemen) und ihren zeitlichen Ablauf (Terminplanung, Intensität, Dauer einer Lehrveranstaltung) gemeinsam mit dem Auftraggeber. Eine unternehmensbezogene oder branchenspezifische Ausrichtung der Sprachausbildung ist möglich. […]
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