La Serenissima,

die Allerdurchlauchtigste, wie sie auch liebevoll genannt wird, ist wohl eine der schönsten Städte der Welt, vor allem wegen ihrer Außergewöhnlichkeit. Eine Stadt erbaut auf hunderten kleiner Inseln in einer Lagune, verbunden durch ebenfalls hunderter Brücken, zieht Venedig Millionen von Touristen an.

Am besten reist man nach Venedig mit dem Flugzeug oder der Bahn. Interessanterweise liegt der Bahnhof direkt am Canale Grande. Mit dem Auto ist man in Venedig schlecht beraten, da es vor den Toren der alten Kernstadt stehen gelassen werden muss. Wer mit einem Linienflug ankommt, landet auf Venedigs Flughafen „Marco Polo“. Doch auch mit den „Billig-Airlines“ kann man sehr kostengünstig die Stadt erreiche. Diese landen zwar weit außerhalb in Treviso, aber auch hier gibt es Shuttlebusse in die Stadt, zumindest direkt zum Zugang in die Altstadt. Natürlich kann man auch mit dem Taxi in die Stadt fahren, aber dabei geht einiges von der Urlaubskasse verloren. Taxis sind in Venedig sehr teuer, selbes gilt auch für die Wassertaxen.

Hotels gibt es in Venedig in allen Kategorien. Wer aber die Stadt auch fühlen will, der sollte sich ein Hotel in der Altstadt buchen, am besten am Canale direkt, da es von hier die meisten Haltestellen für den Wasserbus gibt. Aber auch in den kleinen Gassen finden sich süße kleine Hotels und vor allem wunderbare Restaurants. Von den Gaststätten direkt am Canale sollte man sich aber fernhalten, zwar ist das Essen dort nicht schlecht, aber sehr teuer. Dabei findet man ein Stück abseits der Touristenpfade sehr schöne "Trattorias" oder auch „Spaghetterias“ zu angenehmen Preisen und äußerst schmackhaft.

Da man in Venedig fast alles zu Fuß machen muss, empfiehlt sich bequemes Schuhwerk. Es geht treppauf und treppab über Brücken und gepflasterte Wege. Allerdings verlaufen kann man sich in Venedig nicht. Auf sämtlichen kleinen und großen Plätzen finden sich Hinweispfeile zu den Hauptsehenswürdigkeiten, so muss man sich eigentlich nur merken, welches Bauwerk dem Hotel am nächsten liegt.

Auch ohne die großen Sehenswürdigkeiten, ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihren engen Gassen und kleinen Plätzen lohnt sich. Letztendlich ist die ganze Stadt ein einzige Attraktion. Auch wenn von den alten Palazzi der Putz abbröckelt, es tut dem Flair keinen Abbruch.

Hauptanziehungspunkt ist wohl der Markusplatz mit seiner wunderschönen Kirche San Marco, dem Dogenpalast und dem Campanille, Eingerahmt wird der Platz von weiteren Gebäuden mit wunderschönen Arkadengängen. Natürlich fehlt es auch nicht an Cafe's und vor allem Tauben. Der Markusplatz ist immer stark bevölkert, selbst in der Nebensaison stehen Schlangen von Touristen vor  San Marco um sich die Kirche ansehen zu können. Ein lohnenswertes Ziel ist der Dogenpalast. Interessanterweise findet sich hier recht wenig Mobiliar, aber die sonstige Ausstattung ist wohl fast einzigartig. Die Möbel gehörten jedoch immer dem herrschenden Doge persönlich und mit seinem Tod, gingen diese wieder in den Besitz der Familie zurück. Vom Dogenpalast gelangt man über die Seufzerbrücke in den Gefängnistrakt. Es heißt, der Gefangene wurde nach der Verurteilung über diese Brücke geführt und tat hier meist seinen letzten Seufzer, bevor er im Verließ verschwand.

Im Arsenal entstand Venedig's wirkliche Macht, seine Schiffe. Hier wurden nicht nur Kriegs- sondern auch die großen Handelsschiffe gebaut. Darin bestand die wahre Größe. Dank dieser Handelsschiffe, schafften die Kaufleute die Verbindungen, die die Stadt so reich machen sollte.

Kunstinteressierte sollten unbedingt die Casa Tintoretto besuchen. Hier lebte der berühmte venzianische Maler. Einige seiner Bilder kann man im Dogenpalast bewundern. Allerdings starb er trotz seiner Berühmtheit sehr arm, da er es versäumte sich Rücklagen zu schaffen.

Das ehemalige deutsche Handelshaus, der Fondaco dei  Tedeschi, bei der Rialtobrücke, beherbergt heute zwar die Post, aber allein an der Fassade lässt sich noch erkennen, welchen Ruhm die Kaufleute dieser Zeit hatten. Natürlich muß ein jeder Venedigbesucher auch wenigstens einmal über die Rialtobrücke gehen. Auf befinden sich viele kleine Läden die zum shoppen einladen. Blickt man von der Brücke auf den Canale erkennt man das typische Postkartenvendig. Eine unglaublich romantische Stimmung nimmt den Betrachter in Besitz und weckt den Wunsch, eine ebenso romantische Gondelfahrt zu unternehmen. Das ist von der Rialtobrücke kein Problem, allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass dies ein sehr teures Unterfangen ist. Eine Fahrt mit dem Wasserbus ist zwar nicht so romantisch, aber dennoch fürs Portemonaie geeigneter.

Mit dem Wasserbus gelangt man auch auf die der Lagune vorgelagerte Insel Lido. Hier herrscht ein reger Autoverkehr, hier finden die Filmfestspiele statt und hier erholt sich der Venezianer am Strand. Wer also im Sommer Venedig besucht und der Hitze und dem Geruch der Stadt entfliehen will, sollte auf die Insel kommen und sich am Strand erholen.

Ebenfalls mit dem Wasserbus erreicht man auch die Glasinsel Murano. Muranoglas ist in der ganzen Welt berühmt. Im Glasmuseum kann man all das Können aus 400 Jahren Glaskunst bestaunen. Noch heute finden sich auf der Insel unzählige Glasmanufakturen.

Ein besonderes Highlight in Venedig ist der Karneval. Er ist so ganz anders, als man ihn aus Köln oder Mainz kennt. Allein die Masken sind jede ein Kunstwerk für sich. Auch wenn es manchmal etwas unheimlich anmutet, geht doch ein große Faszination für den Betrachter aus.

Während der Karnevalszeit ist Venedig allerdings sehr überlaufen. Wer also in die Stadt kommt, um diese zu bestaunen, sollte sich einen anderen Termin wählen.

Am ruhigsten ist es wohl im Januar/Februar, bevor die Karnevalszeit richtig losgeht. Auch wenn es kalt ist, bei schönem Wetter ist das allemal zu verkraften. Der Vorteil hier liegt auch in den Hotelpreisen, die zu dieser Zeit noch etwas niedriger liegen als in der Saison. Auch wenn tagsüber viele Touristen in der Stadt sind, wird man bei einem Abendspaziergang feststellen, es gibt doch mehr Venezianer in der Stadt als Touristen, dass ändert sich nach dem Karneval.

Ein großes Problem in Venedig stellt das Hochwasser, das aqua alta, dar. So steht der Markusplatz mehrmals im Jahr unter Wasser. Dieses richtet natürlich auch erhebliche Schäden an den alten Gemäuern an. Hinzu kommt der steigende Meeresspiegel durch den Klimawandel. Die Stadt steht vor der riesigen Herausforderung, dieses Problem in Griff zu bekommen oder irgendwann die Stadt, die man dem Wasser abgerungen hat, wieder zurückzugeben.

Aber noch ist es nicht soweit und die Stadt erstrahlt, trotz ihrer kleinen Schönheitsfehler, im Glanze ihrer alten Zeiten. Noch viel gäbe es zu erwähnen, die vielen Museen, Kirchen, Theater, aber dies soll der Interessierte selbst entdecken, denn Venedig muss man einfach gesehen haben !

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so­ba

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­Venedig, Venezia, Venesia,  Hauptstadt der Region Venetien und der Metropolitanstadt Venedig im Nordosten Italiens trägt den Beinamen La Serenissima - Die Durchlauchtigste und liegt auf mehr als 100 Inseln in der Lagune von Venedig 00335
Lagune La
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Landtagswahlen nach dem bisherigen Wahlgesetz

Die Kammern in ihrer demokratischen Mehrheit begannen ihre Verhandlungen mit Anträgen wegen Aufhebung des Belagerungszustandes und Ertheilung einer Amnestie für die minder gravirten Theilnehmer am Aufstande, erhielten aber von dem Ministerium keine Zusage. Im Verlaufe zeigten sie sich der Regierung etwas willfähriger, aber in der Deutschen Frage kam es zum Bruch mit […]
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Man darf nicht etwa glauben,

daß sein Knallgasgebläse während der Haltezeiten gänzlich in Inactivität setzen konnte. Das Gleichgewicht des Ballons war nach dem Meeresspiegel berechnet worden; wenn nun aber das Land stieg und eine Höhe von sechs- bis siebenhundert Fuß erreichte, so würde der Ballon ein Streben entwickelt haben, sogar noch unter das Niveau des festen Landes herabzusteigen; man […]
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Schinkelsche Jugendarbeiten in Radensleben

Diese von Schinkel aus der Zeit von seinem fünfzehnten bis zu seinem zweiundzwanzigsten Jahre (1796 bis 1803) herrührenden Arbeiten waren früher in Berlin und über die Grafschaft Ruppin hin zerstreut (einen Hauptteil besaß Herr von Rathenow in Berlin) und wurden durch den verstorbenen Geheimrat von Quast auf Radensleben allmählich gesammelt. Sie bilden eine Kollektion […]
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Detonation im Bistro

Am Abend kam es im Imbiss an der Straße Am Jägerpark zu einer Explosion. Dabei erlitt der Betreiber des Bistro schwere Brandverletzungen und wurde in eine Spezialklinik nach Leipzig gebracht. Ermittlungen der Kriminalpolizei zufolge ist eine Propangasflasche im Bistro explodiert und richtete erheblichen Schaden an. Abschließende Angaben hierzu liegen noch nicht vor. […]
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Wälder und Bücher, überall suchte ich und fand sie

Einsamer Baum - zersplissen ist mein Haupt, von schwarzem Wolkenwetter; Herbstwind und Regen raubt die abgestorbenen Blätter: So rag' ich ganz allein aus ödem Haidekraut und träume von dem Hain, der weit verloren blaut. Oft, wenn mit grimmer Wucht mich packt ein nächtlich Brausen, raff ich mit jähem Grausen zusammen mich zur Flucht; doch halten zähe Schollen mich an […]
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Ansprache des Königs

Eine Ansprache des Königs vom 6. März verhieß die Eröffnung des Landtags bis spätestens zu Anfang Mai, und bei dem fortwährenden Drängen auf Entlassung des ganzen Ministeriums wurde der Landtag bereits auf den 30. März einberufen. Indessen waren bedeutende Militärkräfte um Leipzig zusammengezogen und auch preußische Truppen in der Nähe von Leipzig an der Grenze […]
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Gute Nacht Blumengarten im Dunkeln

Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. Gute Nacht! – Das Fenster klirrte. Seufzend stand Ramiro unten, Stand noch lange wie versteinert; Endlich schwand er fort im Dunkeln. – bunter-Blumengarten- bunter Blumengarten Endlich auch, nach langem Ringen, Muß die Nacht dem Tage weichen; Wie […]
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Opfertod des Heiligen. Wir kehrten zurück

von dem Besuche des Häuptlings der Kurden. Als wir auf der letzten Höhe ankamen und das Thal der Teufelsanbeter überblicken konnten, bemerkten wir ganz in der Nähe des Hauses, welches dem Bey gehörte, einen ungeheuern Haufen von Reisholz, der von einer Anzahl von Dschesidi immer noch vergrößert wurde. Pir Kamek stand dabei und warf von Zeit zu Zeit ein Stück Erdharz […]
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Wort und Lied

Und was mit Lenzgewalten durch meine Seele zieht, zu halten und zu gestalten, versagt mir Wort und Lied . . . ... Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Seele, was der Commandierende versprach waren goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im […]
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Massenei - Sagenpfad

Ausflug zum Sagenpfad in der Massenei mit der Bornematzin, dem Gespenst am Seeligstädter Wegweiser, dem gespenstischen Sarg, dem grauen Männchen am Kreuzwege der Bretniger Viere, der Wäsche der Steinteichnixen, den Glocken von Rüdigersdorf am Steinbach, der den Wald der Massenei durchfließt und der Vollmond sein Silberlicht über das Waldmeer der Massenei ausgießt. […]
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Russisch-Deutscher Krieg

Sachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog von Weimar in den Niederlanden focht. Über diese Periode Russisch-Deutscher Krieg von 1812-15. Am 8. Nov. 1814 wurde das Generalgouvernement von Rußland an Preußen übergeben und von Gaudy Civil- und von Dobschütz […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
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Englisch für die metallverabeitende Industrie (English for the metal-processing industry) - Englischunterricht für Bauwesen und Architektur (English for the construction industry and architecture) - Englisch für Naturwissenschaften (English for the sciences / English for physics, chemistry, biology ...) - Englisch für Telekommunikation (English for telecommunication) - Englischkurse für Bankwesen und Versicherungswesen (English for banking, investment and insurers / insurance companies / insurance agents) - Englisch für Medien (English for the media - the press, broadcasting, publishing, the Internet etc.) - Englisch für Tourismus, Gastronomie und Hotelwesen (English for tourism, gastronomy / catering trade and hotel trade) - Englischunterricht für Werbung und Marketing (English for advertising and marketing) - Englisch für Kunst, Kultur und Sport (English for arts, culture and sports) ... […]
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Am nächsten morgen wachte Merian erst auf als Bertard mit einer großen Pfanne hereinkam und dann mit einem Löffel darauf schlug. Es war ein ohrenbetäubender Lärm und Merian stand wiederwillig auf. Sein Zimmer war zwar nicht groß, aber es war sauber von Dreck und Ungeziefer wie zum Beispiel Flöhe im Bett. Als er sich angezogen und mit einer Hand Wasser das Gesicht gewaschen hatte, folgte er Bertard nach unten in den Schankraum. Dort fanden sie die missgelaunte Wirtin vor, die ihnen sogleich ein Leib Brot und kein Bier sondern einfaches Wasser hinknallte. Heimlichtuerisch und in einem Leisen Ton sagte Bertard zu Merian;"Ich glaube die Wirtin ist heute noch schlechter gelaunt als gestern." Merian kicherte und begann zu essen. In viel ernsterem Ton meinte Bertard:"Also wie ich dir gestern gesagt habe, werden wir heute deinen Zeitplan ausarbeiten. Oder eher gesagt, ich werde ihn dir erklären." Wo ist meine Vernunft geblieben? sagt der Mensch, Geh' Erinnrung, und such' sie auf. Erinnrung geht und trifft sie schlafend, Gefällt ihr die Ruhe auch, Nickt über der Gefährtin ein. »Nun werden sie gewiß dem Alten die Hände frei machen,« Denkt der Mensch, und fürchtet sich schon. Da kömmt der Schlaf zum Alten geschlichen, Und sagt: mein Bester, du mußt erlahmen, Wenn dir die Glieder nicht frei gelöset sind, Pflicht, Vernunft und Verstand bringen dich ganz herunter, Und du bist gutwillig, wie ein Kind. – Indem macht der Schlaf ihm schon die Hände los, Und der Alte schmunzelt: sie haben mir viel zu danken, Mühsam hab' ich sie erzogen, Aber nun verachten sie mich alten Mann, Meinen, ich würde kindisch, Sei zu gar nichts zu gebrauchen. Du, mein Liebster, nimmst dich mein noch an, Wir beiden bleiben immer gute Kameraden. […]
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Effiziente Sprachkurse für Fremdenverkehr, Alltagstrott, Job, Heilpraktikerschule, Fachausbildung und Hochschulausbildung wie auch fachbezogenen bzw. berufsspezifischen Sprachunterricht für Wirtschaft, Technologie, Geistes- und Naturwissenschaften, insbesondere: Englischkurse und Schulunterricht in nahezu saemtlichen bedeutenden Fremdsprachen mit flexibler inhaltlicher und organisatorischer Gestaltung, persönlicher Singularunterricht in fast saemtlichen Fremdsprachen ab 15,00 ? pro Unterrichtseinheit / 45 Minuten wie auch Gruppenunterricht in Kleinstgruppen mit 3 - 6 Teilnehmern für 7,00 ? / 45 Min: Individuelle Sprachkurse u.a. in Englisch, Die französische Sprache, Kastilisch, Die italienische Sprache, Polnisch, Tschechisch, Polnisch, Schwedisch, Dänisch, Arabisch, Türkisch, Latein (u.a. Lateinunterricht und Latein-Nachhilfe zur Aufbereitung auf das Latinum), Chinesisch, Japanisch, Germanisch für Nicht asiatischen Persone bzw. Auf deutsch als Sprache (u.a. Deutschkurse zur Aufbereitung auf die DSH-Prüfung und Test DaF für ausländische Studenten). […]
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