Stürme der Märzbewegung 1848

In Koburg-Gotha folgte auf Ernst I. dessen älterer Sohn Herzog Ernst II. Er glich die Differenzen mit den Ständen größtentheils durch Berufung eines außerordentlichen Landtags 1844 aus und war hauptsächlich Ursache, daß die herzoglichen Sächsischen Häuser im Frühjahr 1844 den Titel Hoheit annahmen, welcher im September 1844 von den größeren Höfen des Deutschen Bundes anerkannt wurde. Die Stände bewilligten 1845 ein durch den thüringischen Eisenbahnbau erforderlich gewordenes stilles Staatsanlehen von 600,000 Thalern und gewannen das Recht fortan ihre Sitzungen öffentlich zu halten, wurden jedoch wegen mehrer Beschwerden der Stände wider das Ministerium 19. December aufgelöst. Das Jahr 1846 führte für Koburg endlich eine Einigung hinsichtlich des Verhältnisses der fürstlichen Privatrechte zu den ständischen Ansprüchen herbei; der lange Streit hierüber wurde dadurch beigelegt, daß Herzog Ernst bis zur völligen Tilgung der gegenwärtigen Staatsschuld 2/5 und später 1/3 aus dem Reinertrag der Domänen zu den Kosten der Staatsverwaltung zu verwenden sich bereit erklärte und den Ständen ein Mitberathungsrecht hinsichtlich des Domänenertrags einräumte. Übrigens votirte die neuerwählte und am 18. Juni eröffnete Ständeversammlung u.a. ein Wahlgesetz (publicirte am 9. December), welches der so lange bestrittenen landesherrlichen Eintrittsbewilligung nicht weiter gedachte, und ein Gesetz vom 23. Decbr. über die Verantwortlichkeit der höheren Staatsbeamten bei Verfassungsverletzungen vollendeten die Ausgleichung; wozu 1847 noch ein Gesetz vom 6. Juli über den ständischen Ausschuß kam, welcher zwischen den einzelnen Landtagsdiäten die landständischen Geschäfte zu besorgen habe. Für eine zeitgemäße Umgestaltung des altlandständischen gothaischen Landtages, welcher sich 1846 hauptsächlich mit Hypothekenwesen, Zusammenlegung der Felder, Zuschüssen zu Staatsanstalten, Straßen- und Eisenbahnbau und dem Steuerwesen beschäftigte, sprach sich 1847 eine Petition an den Herzog aus, womit sich der Herzog übrigens selbst bereits seit längerer Zeit beschäftigt hatte. Die Stürme der Märzbewegung 1848 gingen an dem Herzogthum vergleichungsweise leichter vorüber, doch fanden auch hier die allgemeinen politischen Wünsche den lebhaftesten Anklang, und bald gesellten sich auch noch materielle Verlangen zu ihnen, namentlich Verminderung des Wildstandes, sowie der Salz- und Holzpreise. Als am 7. März der Herzog aus England zurückkehrte, erklärte er, daß die politischen Wünsche der Petenten völlig mit seinen eigenen Wünschen und politischen Ansichten übereinstimmten, und gestand neben den allgemeinen deutschen Wünschen auch eine Änderung im Ministerium, Vereinigung des Kammervermögens mit der Obersteuerkasse, ein zeitgemäßes Innungsgesetz und für Gotha bes. eine neue Verfassung zu. Kurz darauf erließ das Ministerium den Grundgesetzentwurf über die landständische Verfassung.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Maerzbewegung 1848
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Ausführliche Informationen zur staatlich geförderten Aus- und Weiterbildung in Form des Weiterbildungsschecks Sachsen, insbesondere zu den Voraussetzungen für eine Antragstellung und das Antragsverfahren, finden Sie auf der Homepage der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB). Wenn Sie sich entschieden haben, den Weiterbildungsscheck Sachsen für Ihre Fortbildung zu […]
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Von Florenz an der Elbe kommt man schnell ins Grüne, besonders bei sommerlich beachtlichen Luftwärme lohnt sich ein Trip in deine Ort umgebenden kleinen Täler, wo oft ein gering strömender Bach durch den Wald plätschert. Wie auch infolge den Gebergrund der sich zwischen Goppeln, Babisnau und Possendorf befindet. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Kurs an Rippien, Golberode und Goppeln vorbei, unterhalb der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach in einem riesigen Gewässer aufgestaut wird. Die folgende Talsperre Kauscha fungiert dem Hochwasserschutz und wurde 1985 fertig. Weil der eher kleine Geberbach bei Starker Regen bedenklich anschwellen kann, wurde das Hochwasserrückhaltebecken gebaut. In Nickern tritt der Bach in den urbanen Raum Dresdens ein. Im Stadtteil Prohlis wird er überirdisch im Prohliser Landgraben geführt, darauffolgend im Bereich der Mügelner Straße in Reick und der Fahrbahn Moränenende in Dobritz im unterirdischen Videochannel. Nahe der Kiesgrube Leuben zusammengelegt er sich abermals oberirdisch mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in deine mickrigen Elbe. Grade vor 4000 Altersjahren befand sich im Bereich der B 170 eine Niederlassung, während des Jahres 1311 ereignete sich die allererste aktenmäßige Erwähnung als Panewycz als slawische Niederlassung. Bald erzielten wir die ersten Wohngebäude des Dorfes Kauscha, das erst seit 1999 zu Florenz an der Elbe gehört. Bannewitz zählt Anfang des 20. Jh zur Amtshauptmannschaft Dresden, Possendorf hingegen zur Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. 1952 werden die damals noch selbständigen Gemeindeteile dem nagelneuen Bezirk Freital zugeschlagen. Nach der Fusion des Landkreises Freital mit dem Kreis Gemeinde wird Bannewitz 1994 Teil des nagelneuen Weißeritzkreises. Über den Stausee spannt sich eine hohe Zahnbrücke der Autobahn A17. 1999 kombinieren die Gemeinden Possendorf und Bannewitz; wobei der Bannewitzer Bezirk Kauscha nach Dresden eingemeindet wird. Im Aug 2008 geht Bannewitz mit dem Weißeritzkreis in den neugebildeten Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über. […]
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Pencroff; meiner Treu, man könnte sie für Tauben halten. Gewiß, aber das sind wilde, sogenannte Felstauben, entgegnete Harbert, ich erkenne sie an den zweimal schwarz gestreiften Flügeln, an den weißen Schwanzfedern und dem aschgrauen Gefieder. Da nun die Felstauben eßbar sind, so müssen wohl ihre Eier ganz vorzüglich munden, und vorausgesetzt, daß sie noch solche in den Nestern ließen ... Würden wir diesen keine Zeit lassen, auszukriechen, höchstens in Form von Omelettes, fiel ihm Pencroff fröhlich in's Wort.- Worin willst Du aber Eierkuchen backen, fragte Harbert, etwa in Deinem Hute? Sehr gut, erwiderte der Seemann, doch ein solcher Hexenmeister bin ich nicht. Wir werden uns demnach mit gesottenen Eiern begnügen müssen, und ich stehe Dir dafür, mein Junge, daß ich auch die härtesten nicht verachten werde! Die fruchtbaren, wellenförmigen Ebenen flogen schnell unter ihnen dahin. Das Schiff ist für eine durchschnittliche Wellenhöhe von 2, Meter hohen Wellen zugelassen. Spätestens als der Katamaran sofort nach Verlassen des Helgoländer Hafens in schwere See geriet, hätte sich der Kapitän des Risikos bewußt sein müssen. Die tatsächlich vor Helgoland herrschenden Wetterbedingungen hätte der Kapitän im Hafenbüro der Insel erfahren können. Die Entscheidung für oder gegen ein Auslaufen auf Helgoland unter Berücksichtigung der Sicherheit von Mensch, Schiff und Umwelt einerseits, aber auch nicht unerheblichen organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten andererseits, sei nicht optimal geregelt. Dies habe laut Auffassung der BSU-Experten die Fehleinschätzung des Kapitäns begünstigt. Weiterhin hätte es nach Einschätzung der BSU trotz der irreführenden Meldungen über Sprech- und Datenfunk auf der Hand liegen müssen, daß das Schiff Einsatzbedingungen ausgesetzt sein würde, die oberhalb oder zumindest im absoluten Grenzbereich des Zulässigen liegen würden. Beim Auslaufen auf Helgoland gegen 16:30 Uhr herrschte auf der Nordsee Starkwind aus West bis Nordwest mit durchschnittlichen Wellenhöhen zwischen 2,6 und 3, Meter, die Spitzenwerte lagen bei ,9 Meter. […]
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Die Englisch-Grundkurse und Englisch-Aufbaukurse unserer Berliner Sprachschule behandeln Themen von allgemeinem Interesse, insbesondere Alltag, Tourismus, Landeskunde (u.a. Großbritannien, die USA, Kanada, Australien, Südafrika), Redewendungen der Umgangssprache und wesentliche Aspekte der englischen Grammatik, wie z.B. Satzbau (Syntax), Gebrauch der englischen Zeitformen (Tenses), Präpositionen, Adjektive, Adverbien, regelmäßige und unregelmäßige Verben, Partizipien ... Lernende, die das Ziel haben, allgemeine Grundkenntnisse in der englischen Sprache in Wort und Schrift zu erwerben, ohne dass eine spezielle Ausrichtung des Sprachunterrichts notwendig ist, können an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte und Berlin-Charlottenburg auch einen Englisch-Grundkurs bzw. Englisch-Anfängerkurs (English courses for beginners) besuchen. […]
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Das Motorfrachtschiff Albis kommt bei der Durchfahrt der Albertbrücke in Schräglage und legt sich quer vor die Brückenbögen. Dresden Seit einer Woche steht der havarierte Tschechen-Kahn Albis nun schon quer vor der Albertbrücke in Dresden. Das Heranführen von schwimmenden Fahrzeugen und Geräten, die flussabwärts von Dresden auf der Elbe im Einsatz sind, ist durch die versperrte Albertbrücke nicht möglich. Albis ist aber nicht der erste Kahn, der die Fahrrinne versperrt. Das betrifft sowohl Technik zum Entladen des Motorgüterschiffes als auch zum Freischleppen des quer vor der Albertbrücke liegenden Havaristen. Das haben Fachleute zusammen mit der Besatzung des Frachters und dem Reeder entschieden. Der Transport von Technik auf der Elbe kann dadurch nur aus der Tschechischen Republik beziehungsweise auf dem Landweg erfolgen. Details zu der Aktion wollen die Verantwortlichen am Sonntagmittag verkünden. In Höhe der Dresdner Albertbrücke blockiert ein Frachtschiff den Fluss. Die mit rund 800 Tonnen Salz beladene Albis liegt quer vor den Bögen der Albertbrücke und macht Berg- und Talfahrt unmöglich. Wir sind hier auf rund 300 Metern über dem Meeresspiegel, in Luftlinie trennen uns nur 20 Kilometer von der Küste. Alle Versuche, die Albis wegzuschleppen, scheiterten bisher, wie Wild sagte. Dresden dpa Ein querliegender Frachter blockiert in Dresden die Elbe. Wegen der Havarie eines Motorgüterschiffs bleibt die Passage weiter blockiert, wie Karsten Wild vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Dresden am Dienstag sagte. Zur Zeit stützt die Biela, der Schlepper der WSV, den Bug gegen die Elbeströmung ab. Die Elbe ist seit Montagabend in Dresden für den Schiffsverkehr gesperrt. Am Mittwoch werde geklärt, ob und wie der Frachter entladen wird. Wir haben alle Varianten durchgerechnet, ich bin optimistisch, sagte Kautz. Laut der WSV transportiert sie 800 Tonnen Salz nach Tschechien. Das havarierte Frachtschiff Albis ist am Montagmittag, kurz nach 12:00 Uhr, innerhalb weniger Minuten freigeschleppt worden. Damit blockiert er die Elbe als Wasserstraße für unzählige Schiffe. In der vergangenen Woche waren mehrere Schleppversuche gescheitert. Die Albis kann die Fahrt nun aus eigener Kraft fortsetzen. Das knapp 80 Meter lange und quer liegende Schiff blockiert seitdem die Durchfahrt. In Höhe der Dresdner Albertbrücke blockiert ein Frachtschiff den Fluss. […]
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Des Morgenlandes maibetaute Blume, das Eiland Zákynthos auf stolzem Meer, gebar den Leib für deinen Lichtbegehr: Der Wunsch blieb still auf duftbewehter Krume. Verliebter Lieder Lilie wuchs zum Ruhme der Griechen, sproß als ihrer Helden Wehr, denn Reinheit ist das Erz für hellen Speer und hilft dem Volk bei altem Eigentume. Ersungne Bäume setztest du den Toten, zu Marmorurnen, wo ein Name glomm, Gewitter keine Inschriften bedrohten. Wie ging dein Schritt zu Gräbern schlicht und fromm, bis, dort zu knien, Verbote dir entlohten, denn bloß zum freien Menschen riefst du: Komm! Am frühen Morgen berief er die Mäkler der Stadt, und gab ihnen Kommission auf gebleicht Wachs, drauf putzte er sich heraus wie ein Ratsherr, sein Heuratsgewerbe zu betreiben. Kaum hatte er die schlanke Meta erblickt, so träumte ihm, der heilige Christoph sähe, im zweiten Geschoß des Hauses7, zum Fenster des Schlafgemachs herein und mahne seine Schuld ein. Er war ein junger flinker Witwer, dessen Trauerjahr eben zu Ende lief, und nun, ohne die Gesetze des Wohlstandes zu übertreten, berechtiget war, sich nach einer anderweiten Gehülfin in der Wirtschaft umzusehen. Er hatte keine musikalischen Talente, und in der geheimen Symbolik der Liebe war er ein roher Idiot; aber er hatte ein reiches Brauerbe, ein bares Kapital auf der Stadtkämmerei, ein Schiff auf der Weser, und einen Meierhof vor der Stadt. Er hatte gleich nach dem Hinscheiden der selgen Frau, mit seinem Schutzpatron, dem heilgen Christoph, in aller Stille den Kontrakt gemacht, ihm eine Wachskerze zu opfern, so lang als eine Hopfenstange und so dicke als ein Schürbaum, wenn er es ihm mit der zweiten Wahl, nach dem Wunsch seines Herzens, würde gelingen lassen. Gerade ihrer Behausung gegenüber wohnte ein wohlhabender Brauherr, den die Scherztreiber, weil er sehr bei Mitteln war, nur den Hopfenkönig nannten. Unter diesen Empfehlungen hätte er auch wohl ohne Beistand des heiligen Christophels, auf einen erwünschten Erfolg seiner Werbung rechnen können, besonders bei einer Braut ohne Heuratsgut. Das dünkte dem raschen Witwer ein himmlischer Beruf zu sein, unverzüglich das Netz auszuwerfen. Angesichts dieses historischen Anlasses, zu dem die Mitglieder des amerikanischen, britischen, deutschen und des jüngst ins Leben gerufenen italienischschweizerischen Nationalen Geistigen Rates sowohl als die Vertreter der Baháí des Vereinigten Königreiches, Irlands. […]
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Sprachschule mit vielen Möglichkeiten der sprachlichen Weiterbildung in fast allen Sprachen auf allen Niveaustufen und für alle Altersgruppen. Gruppenunterricht in kleinen Gruppen mit maximal fünf Teilnehmern, kommunikativer Ausrichtung und individueller Gestaltung. Sprachvermittlung in Wort und Schrift, mündliche Kommunikation steht im Vordergrund. Firmenseminare und firmeninternes Einzeltraining in den Räumlichkeiten unserer Sprachschulen, beim Auftraggeber vor Ort, auch außerhalb von Dresden und Sachsen. Individuelle Sprachkurse u.a. in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Tschechisch, Polnisch, Schwedisch, Dänisch, Arabisch, Türkisch, Latein (u.a. Lateinunterricht und Latein-Nachhilfe zur Vorbereitung auf das Latinum), Deutsch für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache (u.a. Deutschkurse zur Vorbereitung auf die DSH-Prüfung für ausländische Studenten). Individuelle Sprachkurse können auch in Radebeul, Weinböhla, Coswig, Meißen, Dippoldiswalde, Bannewitz, Heidenau, Pirna, Freital, Radeberg etc. durch unsere Sprachschulen organisiert werden. […]
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