Ausflugsziel Barockstadt Dresden

Dresden

Die Stadt macht einen ganz barock.
Bemerkenswertes kennst du ja aus Bildern
Und Büchern. Warum das noch schildern.
Und sozusagen scharrt mein Reisestock.

Ich habe Angst, hier zu verwildern.
August der Starke und Paris
Sind weit von diesem Tumerspieß,
Auch Walter von der Vogelwies.

Was sind wir nun an Gas und Miete schuldig?
Antworte nicht. Mit Geld steht’s diesmal schlecht.
Vielleicht deshalb bin ich so ungeduldig
Und gegen Dresden billig ungerecht.

Doch hier – das tolle Welt- und Großstadtleben
Zermürbt mich ganz und gar.
Übrigens: Würzen liegt nicht weit daneben,
Die Stadt, wo meine Mutter mich gebar.

Fort! Tausend Dank den Dresdener Verehrern!
Doch fort von Dresden! Meine Sehnsucht weht
Nach einer Stadt, die nur aus Oberlehrern
Und aus Gemütlichkeit besteht.

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Also ich kam zur Erde zu liegen und konnte nur langsam wieder auf. Es mußte sich etwas in mir verbogen haben. Die Büchse war weit fortgeschleudert und der Gürtel aufgegangen; alle Waffen lagen an der Erde. Da kamen diese Herambaz und machten sich über mich her. Ihr wehrtet Euch? Natürlich! Ich konnte aber nur das Messer und eine der Pistolen erwischen; darum gelang es ihnen, mich zu entwaffnen und zu binden. Wo blieb der Bey mit seinen Leuten? Habe keinen von ihnen zu sehen bekommen, hörte aber weiter vor uns noch schießen. Sie werden zwischen zwei Abteilungen dieser Leute hier geraten gewesen sein. Wahrscheinlich. Als man mit mir fertig war, machte man sich an Euch. Ich dachte sehr, daß Ihr tot wäret. Man hat Beispiele, daß selbst ein schlechter Reiter einmal den Hals entzweifällt; nicht, Sir? Möglich! Ihr wurdet zwischen die zwei Mähren gebunden; dann ging es fort, nachdem man unsere beiden Pferde annektiert hatte. Hat man Euch verhört? Sehr! Habe auch geantwortet man habe doch auch menschliche Bedürfnisse und keine so hündischen Launen wie die Anachoreten oben im Gebirge. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Die Liebe und der Wahnsinn, die feinere Sitte, ob das Familienleben, ob Sparsamkeit und Ordnungsliebe dabei gewinnen? Meine Wohnung zum Beispiel in der Vorstadt, die seit mehr als vierzig Jahren dieselbe ist, schien, nicht bloß in früherer Zeit oder solange mir die hübsche Tochter noch im Hause lebte, sondern viel später, bis zur Julirevolution, welche in unser ganzes politisches tritt der bunte Schwarm vergnügungsmüder, von Theater, von zahllosen Besuchen, von unbedeutenden und ewig wechselnden Gesprächen übersättigter Gäste ein, und es ist nicht zu wundern, wenn dann die Unterhaltung gerade so schal, das ganze Benehmen gerade so frivol, ungenügend und seinen wenigen Gehalt von Äußerlichkeiten, von Gemälden, Statuetten oder andern Colifichets, die in den Zimmern zur Schau gestellt sind, entlehnend, ausfüllt, wie es gemeiniglich ist. […]
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Lächelnd, - ob sie auch verblasse, unsres Capri Rosenzier, - durch den Alltagsstaub der Gasse geh ich Hand in Hand mit dir. Hart dein Schritt an meiner Seite, fest im Kampf und leicht im Spiel! Unsre Augen schaun ins Weite - und sie schaun nach einem Ziel. Quelle: An sonnigen Borden - Ehe - Gedichte von Clara Müller-Jahnke Später ward Capri der Verbannungsort der schönen Julia. Pompeji und Herculaneum gingen bei der Explosion des Vesuv im Jahr 79 nach Christus unter. Als Kaiser Augustus hinkam, gefiel ihm das Eiland mit seinen lustigen Einwohnern so wohl, daß er den Neapolitanern die viel größere Insel Ischia dafür überließ. Auf dem östlichsten Felsgipfel erbaute er sich einen prächtigen Palast, wo er oft die Lasten seiner kaiserlichen Arbeiten abwarf und sich an den Wettkämpfen der capraeischen Jugend erfreute. Nichts aber gleicht der Aussicht, welche man von jenem höchsten Punkt aus genießt. Ein neuer Hippokrates von Macchiavell wird den jungen Tarquinen auch noch hierin die Anfangsgründe vorbuchstabieren müssen; denn von selbst wird selten einer so gescheit sein. So erfuhren die Franzosen erst, daß dort oben noch Feinde seien, gingen hinan und nahmen, ohne großen Widerstand zu finden, auch jenen höchsten Punkt ein. Eine alte dürre Steineiche soll sich bei seiner Ankunft neu begrünt und dieses Wunder ihn noch mehr zu jener Wahl bestimmt haben. Zweitausend Fuß erhoben stürzt die höchste Zacke nach Süden so schroff ab, daß man mit einem Stein in das Meer werfen kann. Ich hörte nun das Meer um alle jene wunderbar gestalteten Felsen rauschen, die schon von Neapel aus meinen Sinn zauberisch gefangen genommen. Es sind die Überbleibsel zweier florierender Städte der Antike. Der Tag erschien, und man versammelte sich, als die Sonne nicht mehr zu heiß brannte, im Hause des Notars. Die Trümmer ihres Palastes finden sich am westlichen Hange des Berges, welcher nun den Telegraphen trägt. Die Sage des Volks, welche Tiber seine Mädchen in der Grotte bewachen läßt, bedarf wohl keiner Widerlegung, um so weniger, da der Gang in der Richtung von Anacapri führt, und der ohnehin von der Gicht gelähmte Kaiser auf Capri hauste. […]
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Firmenlehrgänge für Unternehmen und Institutionen aus allen Branchen und Bereichen an, die für Mitarbeiter auf verschiedensten Ebenen geeignet sind, z.B. Sprachkurse für Manager, leitende Verwaltungsangestellte, Firmenvertreter, Kaufleute (z.B. Verkäufer / Einkäufer), Ingenieure, Techniker, Computerspezialisten, Empfangsmitarbeiter und Sekretärinnen. Die Firmenkurse unserer Fremdsprachenschule können sowohl allgemeinsprachlich ausgerichtet sein (z.B. überwiegend Umgangssprache, allgemeine Konversation, Vermittlung von Alltagswortschatz ...) als auch branchenbezogen bzw. berufsspezifisch gestaltet sein. In den meisten Fällen wünschen die Auftraggeber unserer Fremdsprachenschule eine enge Verbindung von allgemeinsprachlichen Komponenten, wie z.B. Alltagsvokabular und Grammatik, und fachspezifischen Aspekten (z.B. Business English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch oder Fachsprache für Ingenieure, Techniker, Informatiker, Naturwissenschaftler, Mediziner). […]
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Schneidend ist der Kontrast dieser Öde mit der herrlichen Via Flaminia, auf der man fährt und die auf jedem Schritte erinnert, wie reich und glücklich einst Gegenden waren, wo man derlei Straßen bauen konnte. Beinahe schon hinter Viterbo kündigt sich die Nähe der Priesterstadt auf eine traurige Art an. Dadurch aber ward die Gegend noch kahler, noch trauriger. Man hatte wegen der Reise des Kaisers und seines Gefolges das Gesträuche weghauen lassen, das sonst zu beiden Seiten der Straße stand, weil es den Räubern zu Schlupfwinkeln diente. Unfruchtbare, dürre Heiden, ohne Kultur, ohne Wohnungen, ohne Menschen, sagen vernehmlich: hier ist ein Wahlreich, und der Gewählte ist ein Priester, und dieser Priester ist gewöhnlich ein Greis. Den Gipfel zu alledem setzen noch die zerrissenen Überreste von Räubern und Mördern auf, die, von der Sonne getrocknet, rechts und links an der Straße baumeln und dem armen Reisenden die Stellen bezeichnen, wo seine Vorgänger geplündert und ermordet worden sind. Mit einem eigenen Gefühl der Österreichische Kaiserhymnen fährt man auf der Straße, auf der einst römische Heere zogen, und hinter jedem Hügel glaubt man beinah Helme und Spieße hervorragen zu sehen. Dieser trat denn auch alsbald hervor, aber kurzsichtigerweise nicht, um Österreich zu decken, sondern um sich bei der voraussichtlichen Aufteilung Deutschlands einige Stücke zu sichern: er verlangte, aber ohne Nachdruck, in unpräzisen Andeutungen und von Tag zu Tag in anderem Ausmaß, Kompensationen in Westdeutschland: Mainz, die Pfalz, Saarlouis, Saarbrücken. Moltke hatte denn auch dezidiert erklärt, daß er sich einem Dreifrontenkrieg gewachsen fühle. Ich schritt also unverwandt in den Morast hinein, rutschte aber aus und lag alsbald darinnen. Also wieder zurück durch denselben kleinen Sumpf, den ich aber jetzt schon hinlänglich studiert hatte, um glücklich durchzukommen, worauf ich den nahen Wald zu erreichen trachtete. Dies war jedoch nicht gar so leicht, da die Sohlen in dem schmutzigen Bad nur noch schlüpfriger geworden. […]
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