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Reisen - Saalfeld Graefenthal Propstzelle Lehesten Poesneck Reichskammergericht

14.08.2014

Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten

ggg) Linie Saalfeld. Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, 1682 die Stadt Pösneck, 1710 1/3 von Römhild, nach Abzug dessen, was Gotha und Hildburghausen empfing (s. oben). Wegen der koburgischen Besitzungen entspann sich nach Aussterben der Koburger Linie 1699 ein Streit mit den andern Linien, dessen Ausgleichung Johann Ernst, obgleich das Reichskammergericht 1720 einen Spruch zu seinen Gunsten gethan hatte, nicht erlebte, indem er 1729 starb. Ihm folgte sein ältester Sohn, Christian Ernst, welcher mit seinem Bruder Franz Josias die Regierung gemeinschaftlich führte. Erst 1735 wurde der koburgische Erbfolgestreit entschieden, und der Herzog erhielt zu Saalfeld noch das Fürstenthum Koburg und verlegte seine Residenz dahin, weshalb die Linie seitdem den Namen Koburg-Saalfeld führte, s. oben S. 709. Die drei nach dem Aussterben der Gothaischen Linie 1825 und dem Theilungsvertrage von 1826 gebildeten, sämmtlich aus der von Ernst dem Frommen gestifteten Gothaischen Linie stammenden und gegenwärtig noch blühenden Linien sind nach der Reihe des Alters ihrer Stifter Meiningen, Altenburg und Koburg-Gotha.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Aus Felsenöde.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen Morgenhimmel ragt ein Kreuz. Ueber dem Kreuz schwebt auf schweren, schwarzen Schwingen - wie ein nachtgeborner sehnsuchtgetragener Schmerzgedanke - ein Königsadler einsam und lautlos in der dämmernden Frühe dahin . . . Am Kreuz aber hängt, in Ketten geschlagen, sich windend in blutiger Qual, ein Menschenleib - der nackte Körper einer Frau. Jeden Muskel gestrafft an den weißen, zuckenden Armen, das Haupt geneigt und die starrenden Blicke hilfesuchend nach Ost gerichtet - auf den heißen, vertrockneten Lippen die stöhnende Frage, den Schrei nach Erlösung: Wie lange noch, Herr - oh, Herr, wie lange noch? Entscheidet sich eine Frau nach der Geburt für eine Milchersatznahrung, so muss sich die Brust genauso wieder zurückbilden als wenn die Mutter über einen langen Zeitraum hinweg gestillt hat. Vielmehr kommt es auf das jeweilige Bindegewebe der Frau an, wie dieses die Zunahme der wachsenden Milchdrüsen und Milchgänge bereits während der Schwangerschaft verarbeitet. Die sichtbare Rissbildung des Bindegewebes lässt sich durch die Anwendung von speziellen Ölen nur bedingt minimieren. Vielmehr sollten Frauen die Schwangerschaft und die Stillzeit als ganz besondere Lebensphasen wahrnehmen, welche eben unter Umständen auch ihre Spuren hinterlassen. Solche Kristalle treten in den Zwischenräumen von Mineraladern, in granitartigen Felsen oder in Achatgeoden auf. Viele der hohlen Achate in Brasilien und Uruguay enthalten Amethystkristalle im Inneren. Feiner Amethyst kommt aus Russland, besonders aus der Nähe von Mursinka im Ekaterinburg Bezirk, in dem er als drusige Form in den granitartigen Felsen auftritt. Viele Fundorte in Indien weisen Amethyst auf und er findet sich als Kiesel auch auf der nahe gelegenen Insel Sri Lanka wieder. Es wird gesagt, dass der Amethyst die Kraft besitzt, Zorn in ausgleichende Ruhe umzuwandeln. Außerdem soll er ein schützender Edelstein sein, der psychische Belastungen mildert und negative Energie in positive umwandelt. Als Edelstein mit großen heilenden und meditativen Energien, wird dem Amethyst die Kraft zugesprochen, den Verstand, Körper und Geist zu reinigen. Klar ist aber ja auch, dass ein Most aus einem nicht klassifizierten Weinberg, der in Richtung eines QbA´s als Gutswein et cetera Denn dieser muss selektiv gelesen werden um genau die gewünschten Trauben zu bekommen, die man benötigt um einen entsprechenden Wein zu machen. geht, nicht unbedingt selektiv mit der Hand gelesen werden muss. […]

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Ewig frag ich.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ein Wort will mir's verkünden, Oft ist's, als müßt ich's finden, Und wieder ist's nicht so, Und ewig frag ich: Wo? – So stürz dich einmal, Geselle, Nur frisch in die Frühlingswelle! Da spürst du's im Innersten gleich, Wo 's rechte Himmelreich. Und wer dann noch mag fragen: Freudlos in blauen Tagen Der wandern und fragen mag Bis an den Jüngsten Tag! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Am 27. Juli war eine Patrouille der Meer-Mission in Schirokino mit Schusswaffen und Granatwerfern beschossen worden, der Leiter der Patrouille wurde verwundet. Das Feuer erfolgte aus einem Abstand von wenigen Dutzend Metern. Dann fand in der Nacht auf den 28. Juli eine Rotation statt: Auf den ukrainischen Positionen in Schirokino wurden die Kämpfer des Strafbataillons Donbass gegen Marineinfanteristen ausgetauscht. Positionen der Milizen gibt es in Schirokino schon seit längerer Zeit nicht mehr. Neben massiven Verlagerungen von leicht gepanzerten Transportfahrzeugen nach Nowokalinowo und Werchnetroizkoje wurde südlich von Kurachowo in Annowka 20 km von der Kontaktlinie die Stationierung von sechs 152mm-Geschützen beobachtet. Vom Anfang des 17. Jahrhunderts an begannen die Europäer häufiger in jenes ferne Meer zu fahren, zuerst die Spanier und Portugiesen, dann Holländer und Engländer. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. […]

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Am folgenden Tage um fünf Uhr Morgens .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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xx Tage Morgens Abreise Geschwindigkeit Fernglas Auge die Vorbereitungen zur Abreise. Joe zerschmetterte die Hauer des Elephanten mit dem glücklich wiedergefundenen Beil. Der nun in Freiheit gesetzte Victoria führte die Reisenden mit einer Geschwindigkeit von achtzehn Meilen gegen Nordosten davon. Er hatte eine der Hauptspitzen seiner Entdeckungsreise beinahe erreicht, und ließ sich, das Fernglas im Auge, nicht einen einzigen Winkel dieses geheimnißvollen Landes entgehen. Die alte Sage, welche diese Berge zu der Wiege des Nils machte, kam der Wahrheit nahe, weil dieselben den Ukerewe-See, das angebliche Reservoir der Wasser des Großen Stromes, begrenzen. Von Kafuro, dem großen District der Kaufleute des Landes, bemerkte er endlich am Horizont den so sehr gesuchten See, welchen der Kapitän Speke am 3. August 1858 erblickt hatte. […]

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Ausdehnung der Grundsteuer auf bisher Steuerfreie.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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xx Jahresanfang Regierung Steuerfrei Wahlgesetz Finanzperiode Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im Ministerium betraut. Hinsichtlich der deutschen Frage hielt die Regierung an dem preußischen Bündnisse fest und der Herzog nahm persönlich an dem Berliner Fürstencongreß Theil. Das Erfurter Parlament wurde durch zwei Abgeordnete beschickt und die Anerkennung des Interims erklärt. Der in drei Perioden versammelte Landtag berieth u.a. ein Jagdpolizeigesetz, ein Gesetz wegen Abänderungen einzelner Bestimmungen des Schwurgerichtsgesetzes und namentlich auch ein neues Wahlgesetz, wonach der künftige Landtag aus 30, in unmittelbaren, an verschiedene Bedingungen geknüpften Wahlen gewählten Abgeordneten (9 von den Städten, 12 von den Landgemeinden, 9 von den Höchstbesteuerten) bestehen sollte; die bisher zweijährige Finanzperiode wurde zugleich in eine dreijährige umgewandelt. […]

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang B1.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ihr stutzet, Freund, wie nur ein Mann, der Wochen mit der ganzen Erde grollte und grimmen Tod im Meere suchen wollte, nach Irdischem so eifrig fragen kann! Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH Co.KG Freund Naphta was ist ein brillanter, rhetorisch begabter und sophistischer Logik verpflichteter Intellektueller, von dessen Einflüssen Settembrini seinen jungen Freund Castorp vergeblich fernzuhalten versucht. In anarchokommunistischer Tradition strebt Naphta nach der Wiederherstellung des anfänglichen paradiesisch justizlosen und gottesunmittelbaren Zustands der Staat- und Gewaltlosigkeit, wo es weder Herrschaft noch Dienst gab, nicht Gesetz noch Strafe, kein Unrecht, keine fleischliche Verbindung, keine Klassenunterschiede, keine Arbeit, kein Eigentum, sondern Gleichheit, Brüderlichkeit, sittliche Vollkommenheit. Nach Abschaffung der Greuel des modernen Händler- und Spekulantentums und der Satansherrschaft des Geldes, des Geschäfts sei ein totalitärer, auf Terrorismus gestützter Gottesstaat zu errichten; das Prinzip der Freiheit sei ein überlebter Anachronismus. Zwischen Settembrini und Naphta kommt es in der Folge immer wieder zu heftigen Disputen über philosophische und politische Fragen, bei denen sich der Zuhörer Castorp beeindruckt davon zeigt, wie Naphta seinem bisherigen Lehrmeister Paroli bietet. Der sich selbst allein schädliche Mann ward, weil er in adligen Gesellschaften unerfreuliche Dinge hinplauderte, dem edlen Bernstorff als ein gefährlicher angezeigt. B. ermahnte den Sohn seines Freundes, warnte, drohte; umsonst, Cr. trotzte, seiner Unschuld sich bewußt; und es geschah, was bei gelassener Behandlung zu vermeiden war. Bald nachher, da Bernstorff noch Cramers Reue und Herstellung wünschte, trafen sich Cr. und Fritz St. in Preez, Freunde von der Kindheit her und Duzbrüder. Der Unglückliche, der seinem Fritz nichts zuleide getan, der nur dem Adel Bürgertugenden gewünscht hatte, ward wie fremd übersehn, wie verpestet gescheut; er ging in des Wirts Garten und weinte sich aus. Ein trauliches Wort, Stolberg, ein herzlicher Zuspruch, hätte den guten, talentvollen, nur unbesonnenen Freund gerettet. […]

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Kommt neuer Lenz.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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xx Lenz Dom Zwerg Schnitzwerk Schmuck Wohl seh ich auch, wie sie den Dom umklettern, Die flinken Zwerglein, die sich dort erfrechen, Das hübsche Blum- und Schnitzwerk abzubrechen. Doch mag man immerhin die Eich' entblättern Und sie des grünen Schmuckes rings berauben – Kommt neuer Lenz, wird sie sich neu belauben. Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Was passiert mit den Trauben wenn sie gelesen und in die Kellerei gebracht wurden? Der heutige Tag war wieder sehr glücklich. wir ritten früh halb achte mit schönem Wetter aus, doch war ich schon seit gestern Abend in stillen Sorgen, der Wind hatte gewendet und kam von Genv das hier Regen deutet, die Sonne stach, die Nebel zogen vom Jura nach den Savoyer und Wallis Bergen, wir kamen nach eilf auf Rolles. Auf der linken Seite beider Register sind Nacht und Taui wieder vor einem großen Haufen von Opfergaben dargestellt. Beide beobachten die Vorgänge, die zur Bereitstellung der Gaben führen. Im unteren Kleinregister des zweigeteilten Registers sieht man ein großes, mit Vögeln gefülltes Schlagnetz sowie das Rupfen und Ausnehmen der Vögel. Aber was ist denn überhaupt im Herbst im Keller passiert? […]

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Fotos von pischty.hufnagel