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14.08.2014

Sachsen, Königreich,

zum Deutschen Bunde gehörig, an die preußischen Provinzen Sachsen u. Schlesien, an Böhmen, Baiern, Reuß, Sachsen-Weimar u. Sachsen-Altenburg grenzend, hat mit den Schönburgischen Herrschaften 271 7/8 QM.

Es ist größtentheils gebirgig; an der lausitzisch-böhmischen Grenze zieht sich der Wohlische Kamm hin u. von da zur Elbe das Elbsandsteingebirge, um die sogenannte Sächsische Schweiz zu bilden, von der Elbe aber südwestlich nach dem baierischen Fichtelgebirge hin das gleich jenem nach Süden zu steil abfallende Erzgebirge, dessen höchster Punkt in S., der Fichtelberg bei Oberwiesenthal, 3720 Fuß hoch ansteigt. Als Vorberge ziehen sich mäßige Höhen nördlich bis bis nach Glauchau u. Strehla, unter welchen sich bes. der Colmberg u. Rochlitzer Berg auszeichnen. Flüsse: S-s Hauptstrom Hauptstrom ist die aus Böhmen kommende schiffbare Elbe, deren bedeutendste Nebenflüsse links u. zwar innerhalb des Landes sind: Gottleube, Müglitz, Weiseritz, Triebsche, Jahna u. Döllnitz, außerhalb des Landes mündend die Freiberger Mulde (mit der Gimlitz, Bobritzsch, Striegis, Zschopau u. Flöhe), die Zwickauer Mulde (mit dem Schwarzwasser u. der Chemnitz), u. die in die Saale mündende Elster (mit der Trieb, Gölzsch, Pleiße, Wyhra u. Parde); rechts aber die Sebnitz, Wesenitz u. außerhalb des Landes die Röder u. Pulsnitz durch die Schwarze Elster, u. die Spree  nebst dem Löbauer Wasser. Die Neisse dagegen fließt der Oder zu. Seen gibt es nicht, wohl aber viele Mineralwässer, von welchen die Bäder Elster, Berggießhübel, Hohenstein, Radeberg, Marienborn, Schandau, Tharandt, Wiesenbad u. Wolkenstein die besuchtesten sind. Das Klima der obern Gegenden des Erzgebirges ist zum Theil ziemlich rauh, am rauhesten in der Nähe des Fichtelberges (Sächsisch Sibirien, s.d.), die niedern Gegenden aber mild u. gesund. Das Mineralreich S-s bietet an Metallen Silber, Eisen, Kupfer, Blei, Zinn, Wismuth, Kobalt, Arsenik u. Mangan, ferner Steinkohlen, Braunkohlen, Torf, Schmirgel, Farbenerden, Töpferthon, Porzellanerde, an Edelsteinen aber Achat, Amethyst, Granat, Hyacinth, Opal, Topas etc. Vom Pflanzenreich finden sich die gewöhnlichen Zuchtpflanzen, während Wald fast 1/4 des ganzen Landes bedeckt, ohne jedoch trotz der guten Forstcultur (hinsichtlich deren ist S. in 15 Forstbezirke getheilt) hinreichenden Holzbedarf zu gewähren, da das Hütten- u. Fabrikwesen so viel verzehrt. Der Ackerbau wurde seit 1848 durch zahlreiche (jetzt 156) Landwirthschaftliche Vereine gefördert, welche unter 5 Kreisvereinen stehen, deren oberste Spitze der Landesculturrath in Dresden ist; er erzeugt alle Arten von Getreide, wenn auch nicht hinreichend für das ganze Land, ferner Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen, Bohnen, Wicken), Kartoffeln (bes. im Gebirge), Rüben, Kraut, Kohl, Möhren, Karden, Flachs, Raps u. Rübsen, von Futterkräutern bes. Rothen Klee, auch etwas Tabak; der Obstbau ist bedeutend u. Weinbau wird auf dem niedern Elbgebirge getrieben (bes. bei Meißen u. Dresden). Auch die Viehzucht ist bedeutend; Pferde über 84,000 Stück (Landgestüt zu Moritzburg), Rindvieh 555,000 Stück, Schafe gegen 600,000 (worunter viele Merinos spanischer Abstammung, deren Zucht in S. zuerst regelmäßig getrieben u. von hier aus ins Ausland weit verbreitet wurde), Schweine 121,000, Ziegen 65,000, Esel 500 u. Hausgeflügel; erheblich ist auch die Bienenzucht u. die Fischerei in Deichen u. Flüssen, wobei auch der Perlenfischerei in der Elster zu gedetiken ist. An Wild gibt es Hirsche, Rehe, Füchse, viel Hafen (bes. bei Leipzig) u. Rebhühner, auch einiges Schwarzwildpret, viel Sing- u. mancherlei Raubvögel. Sehr wichtig ist der Bergbau, welcher ungefähr 12,600 Berg- u. Hüttenarbeiter beschäftigt u. jährlich über 2 Mill. Thlr. Ausbente gibt; für ihn bestehen 4 Bergämter, welche dem Freiberger Oberbergamt (u. dem dasigen Oberberghauptmann) untergeordnet sind; man gewinnt jährlich über 36,000 Pfd. Silber, 25,000 Ctnr. Blei, 2200 Ctnr. Zinn, 300 Ctnr. Kupfer, über 115,000 Ctnr. Eisen, 14,000 Ctnr. Arsenik (incl. Kies), 4800 Ctnr. Kobalt, 1300 Ctnr. Braunstein u. 70 Ctnr. Wismuth. Auf Silber wird bes. bei Freiberg, auf Zinn bei Altenberg u. auf Kobalt bei Schneeberg gebaut. Zum Hüttenwesen gehören das Amalgamirwerk bei Freiberg, mehre Silberhütten, 1 Kupfersaigerhütte, 22 Eisenhüttenwerke (das größte zu Kainsdorf), viele Eisenhämmer u. Drahtwerke, 7 Zinnschmelzhütten, 1 Zinnhammer, viele Zinnpochmühlen, 1 Wismuthhütte, 1 Messingwerk, 2 Blaufarbenwerke u. mehre Arsenik-, Vitriol-, Alaun- u. Schwefelwerke. Nicht minder wichtig ist S-s Steinkohlenbau (bes. bei Zwickau, Würschnitz u. Dresden), welcher gegenwärtig über 24 Mill. Ctnr. Kohlen liefert u. über 6000 Arbeiter beschäftigt. Braunkohlen liefert bes. die Zittauer Pflege u. der Leipziger Kreis, Torf bes. das Erzgebirge. Die wichtigsten Sandsteinbrüche sind bei Pirna, Porphyrbrüche bei Rochlitz, Serpentinsteinbrüche bei Zöblitz, Marmorbrüche bei Wildenfels u. Crottendorf, Kalk- u. Dachschieferbrüche zahlreich, letztere bes. bei Lößnitz.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon,
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org
 

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Gott verdamm' mich, heul' nicht so.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich bin Kapitän, Eigentümer, Matrose und Lootse, Steuermann, Wächter - alles in einer Person. Oftmals auch alleinige Fracht und Passagier zugleich. So reich wie der alte Jim Hornback bin ich nicht, kann nicht so mit dem Gelde um mich werfen, wie er's thut, der's den Schlingeln: dem Tom und dem Dick und dem Harry nur so in die Taschen stopft, aber ich möcht' doch nicht mit ihm tauschen, nicht um viel. Denn, sag' ich zu ihm, ein Leben auf dem Wasser, das ist doch ein Leben; lieber ließ ich mich hängen, als da hinten an den Bergen zu kleben, wo man nicht weiß, ob die Welt geht oder still steht, nicht um alles möcht' ich das und wenn du mich in Gold fassen ließest und sag' ich... Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Während nämlich an Backbordseite das durch seinen Kaffee weltberühmte Mokka gesichtet wird, bleibt dem Kapitän die Entscheidung überlassen, ob er sich zur Durchfahrt für die kleine oder große Straße von Bab el Mandeb entscheiden will. Endlich langte ich glücklich und gesund wieder in Kopenhagen an. Wehe dem Kiel, der ihren eisernen Stirnen zu nahe kommt! Erstere ist von gefährlichen Stromversetzungen und Riffen bedroht und in letzterer strecken die gefürchteten Klippen der sechs Brüder ihre stahlharten, kupferbraunen Schädel aus der weißen Halskrause einer ewig schäumenden Brandung heraus. Er läßt im Volldampf die Schraube wirbeln und das Ruder treibt pfeilgerade unseren Kiel links an den Brüdern vorbei. Gestärkt von der langen Ruhe und gekräftet von der kühlen Brise des Südwestmonsuns betrat Dr. Ebenich am nächsten Morgen das Steuerhäuschen. Beide Wege sind wie Szylla und Charybdis mit Bedenklichkeiten gepflastert. Im Stall ist es sehr warm, und ich liebe die Pferde. Ich klopfte abermals, drehte die Schlenke und die Thüre öffnete sich. […]

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Aus Felsenöde.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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von zerklüftetem Berggrat in den lichtlos fahlen Morgenhimmel ragt ein Kreuz. Ueber dem Kreuz schwebt auf schweren, schwarzen Schwingen - wie ein nachtgeborner sehnsuchtgetragener Schmerzgedanke - ein Königsadler einsam und lautlos in der dämmernden Frühe dahin . . . Am Kreuz aber hängt, in Ketten geschlagen, sich windend in blutiger Qual, ein Menschenleib - der nackte Körper einer Frau. Jeden Muskel gestrafft an den weißen, zuckenden Armen, das Haupt geneigt und die starrenden Blicke hilfesuchend nach Ost gerichtet - auf den heißen, vertrockneten Lippen die stöhnende Frage, den Schrei nach Erlösung: Wie lange noch, Herr - oh, Herr, wie lange noch? Entscheidet sich eine Frau nach der Geburt für eine Milchersatznahrung, so muss sich die Brust genauso wieder zurückbilden als wenn die Mutter über einen langen Zeitraum hinweg gestillt hat. Vielmehr kommt es auf das jeweilige Bindegewebe der Frau an, wie dieses die Zunahme der wachsenden Milchdrüsen und Milchgänge bereits während der Schwangerschaft verarbeitet. Die sichtbare Rissbildung des Bindegewebes lässt sich durch die Anwendung von speziellen Ölen nur bedingt minimieren. Vielmehr sollten Frauen die Schwangerschaft und die Stillzeit als ganz besondere Lebensphasen wahrnehmen, welche eben unter Umständen auch ihre Spuren hinterlassen. Solche Kristalle treten in den Zwischenräumen von Mineraladern, in granitartigen Felsen oder in Achatgeoden auf. Viele der hohlen Achate in Brasilien und Uruguay enthalten Amethystkristalle im Inneren. Feiner Amethyst kommt aus Russland, besonders aus der Nähe von Mursinka im Ekaterinburg Bezirk, in dem er als drusige Form in den granitartigen Felsen auftritt. Viele Fundorte in Indien weisen Amethyst auf und er findet sich als Kiesel auch auf der nahe gelegenen Insel Sri Lanka wieder. Es wird gesagt, dass der Amethyst die Kraft besitzt, Zorn in ausgleichende Ruhe umzuwandeln. Außerdem soll er ein schützender Edelstein sein, der psychische Belastungen mildert und negative Energie in positive umwandelt. Als Edelstein mit großen heilenden und meditativen Energien, wird dem Amethyst die Kraft zugesprochen, den Verstand, Körper und Geist zu reinigen. Klar ist aber ja auch, dass ein Most aus einem nicht klassifizierten Weinberg, der in Richtung eines QbA´s als Gutswein et cetera Denn dieser muss selektiv gelesen werden um genau die gewünschten Trauben zu bekommen, die man benötigt um einen entsprechenden Wein zu machen. geht, nicht unbedingt selektiv mit der Hand gelesen werden muss. […]

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Ewig frag ich.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ein Wort will mir's verkünden, Oft ist's, als müßt ich's finden, Und wieder ist's nicht so, Und ewig frag ich: Wo? – So stürz dich einmal, Geselle, Nur frisch in die Frühlingswelle! Da spürst du's im Innersten gleich, Wo 's rechte Himmelreich. Und wer dann noch mag fragen: Freudlos in blauen Tagen Der wandern und fragen mag Bis an den Jüngsten Tag! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Am 27. Juli war eine Patrouille der Meer-Mission in Schirokino mit Schusswaffen und Granatwerfern beschossen worden, der Leiter der Patrouille wurde verwundet. Das Feuer erfolgte aus einem Abstand von wenigen Dutzend Metern. Dann fand in der Nacht auf den 28. Juli eine Rotation statt: Auf den ukrainischen Positionen in Schirokino wurden die Kämpfer des Strafbataillons Donbass gegen Marineinfanteristen ausgetauscht. Positionen der Milizen gibt es in Schirokino schon seit längerer Zeit nicht mehr. Neben massiven Verlagerungen von leicht gepanzerten Transportfahrzeugen nach Nowokalinowo und Werchnetroizkoje wurde südlich von Kurachowo in Annowka 20 km von der Kontaktlinie die Stationierung von sechs 152mm-Geschützen beobachtet. Vom Anfang des 17. Jahrhunderts an begannen die Europäer häufiger in jenes ferne Meer zu fahren, zuerst die Spanier und Portugiesen, dann Holländer und Engländer. Schließlich gesellten sich zu ihnen auch Leute, welche die Gabe hatten, die neuentdeckte Inselwelt in Europa populär zu machen, wie Kotzebue und Chamisso. […]

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Am folgenden Tage um fünf Uhr Morgens .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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xx Tage Morgens Abreise Geschwindigkeit Fernglas Auge die Vorbereitungen zur Abreise. Joe zerschmetterte die Hauer des Elephanten mit dem glücklich wiedergefundenen Beil. Der nun in Freiheit gesetzte Victoria führte die Reisenden mit einer Geschwindigkeit von achtzehn Meilen gegen Nordosten davon. Er hatte eine der Hauptspitzen seiner Entdeckungsreise beinahe erreicht, und ließ sich, das Fernglas im Auge, nicht einen einzigen Winkel dieses geheimnißvollen Landes entgehen. Die alte Sage, welche diese Berge zu der Wiege des Nils machte, kam der Wahrheit nahe, weil dieselben den Ukerewe-See, das angebliche Reservoir der Wasser des Großen Stromes, begrenzen. Von Kafuro, dem großen District der Kaufleute des Landes, bemerkte er endlich am Horizont den so sehr gesuchten See, welchen der Kapitän Speke am 3. August 1858 erblickt hatte. Nach sauren Genüssen, stets Würmerbeseigen; Uebelkeit nach dem Essen; […]

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Ausdehnung der Grundsteuer auf bisher Steuerfreie.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im Ministerium betraut. Hinsichtlich der deutschen Frage hielt die Regierung an dem preußischen Bündnisse fest und der Herzog nahm persönlich an dem Berliner Fürstencongreß Theil. Das Erfurter Parlament wurde durch zwei Abgeordnete beschickt und die Anerkennung des Interims erklärt. Der in drei Perioden versammelte Landtag berieth u.a. ein Jagdpolizeigesetz, ein Gesetz wegen Abänderungen einzelner Bestimmungen des Schwurgerichtsgesetzes und namentlich auch ein neues Wahlgesetz, wonach der künftige Landtag aus 30, in unmittelbaren, an verschiedene Bedingungen geknüpften Wahlen gewählten Abgeordneten (9 von den Städten, 12 von den Landgemeinden, 9 von den Höchstbesteuerten) bestehen sollte; die bisher zweijährige Finanzperiode wurde zugleich in eine dreijährige umgewandelt. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete, in dem er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Als weitere Maßnahme zur Abhilfeschaffung wurde von der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde mit einem Aufwand von vierzigtausend Dollar eine öffentliche Pressekampagne durchgeführt, die der Proklamation der Grundwahrheiten des Glaubens, der Ziele und Absichten seiner Anhänger und der Erschwerungen, welche die überwältigende Mehrheit seiner Anhänger im Land seiner Geburt zu erdulden hatten, besonderen Nachdruck verleihen sollte. Es wurde weiterhin versichert, daß desgleichen Auszüge davon an die Unterkommission zur Verhütung von Diskriminierung und zum Schutz der Minderheiten gesandt werden würden. Wie indes auch die Zahl der Oberbeamten dieser Zeit betraechtlich geringer als die ihrer Kompetenzen gewesen und hier stets durch Fristerstreckung und andere Aushilfen Rat geschafft worden ist, ueberhaupt die Tendenz der roemischen Regierung darauf ging, die Zahl der Beamten moeglichst zu beschraenken, so mag es auch mehr quaestorische Kompetenzen gegeben haben als Quaestoren, und es kann selbst sein, dass in kleine Provinzen, wie zum Beispiel Kilikien, in dieser Zeit gar kein Quaestor ging. […]

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Der Triumph der Liebe - Erster Gesang B1.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ihr stutzet, Freund, wie nur ein Mann, der Wochen mit der ganzen Erde grollte und grimmen Tod im Meere suchen wollte, nach Irdischem so eifrig fragen kann! Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH Co.KG Freund Naphta was ist ein brillanter, rhetorisch begabter und sophistischer Logik verpflichteter Intellektueller, von dessen Einflüssen Settembrini seinen jungen Freund Castorp vergeblich fernzuhalten versucht. In anarchokommunistischer Tradition strebt Naphta nach der Wiederherstellung des anfänglichen paradiesisch justizlosen und gottesunmittelbaren Zustands der Staat- und Gewaltlosigkeit, wo es weder Herrschaft noch Dienst gab, nicht Gesetz noch Strafe, kein Unrecht, keine fleischliche Verbindung, keine Klassenunterschiede, keine Arbeit, kein Eigentum, sondern Gleichheit, Brüderlichkeit, sittliche Vollkommenheit. Nach Abschaffung der Greuel des modernen Händler- und Spekulantentums und der Satansherrschaft des Geldes, des Geschäfts sei ein totalitärer, auf Terrorismus gestützter Gottesstaat zu errichten; das Prinzip der Freiheit sei ein überlebter Anachronismus. Zwischen Settembrini und Naphta kommt es in der Folge immer wieder zu heftigen Disputen über philosophische und politische Fragen, bei denen sich der Zuhörer Castorp beeindruckt davon zeigt, wie Naphta seinem bisherigen Lehrmeister Paroli bietet. Der sich selbst allein schädliche Mann ward, weil er in adligen Gesellschaften unerfreuliche Dinge hinplauderte, dem edlen Bernstorff als ein gefährlicher angezeigt. B. ermahnte den Sohn seines Freundes, warnte, drohte; umsonst, Cr. trotzte, seiner Unschuld sich bewußt; und es geschah, was bei gelassener Behandlung zu vermeiden war. Bald nachher, da Bernstorff noch Cramers Reue und Herstellung wünschte, trafen sich Cr. und Fritz St. in Preez, Freunde von der Kindheit her und Duzbrüder. Der Unglückliche, der seinem Fritz nichts zuleide getan, der nur dem Adel Bürgertugenden gewünscht hatte, ward wie fremd übersehn, wie verpestet gescheut; er ging in des Wirts Garten und weinte sich aus. Ein trauliches Wort, Stolberg, ein herzlicher Zuspruch, hätte den guten, talentvollen, nur unbesonnenen Freund gerettet. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Er machte mir offenbar deshalb den Hof, weil er mich im Besitze von Geld vermutete. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Er war ein schon ergrauter Soldat; in seinem Gesicht stand geschrieben, daß er log. Er stand wegen Falschmünzerei vor Gericht und lag schon fast ein Jahr da, obwohl er anscheinend gar nicht krank war; aber er versicherte die Ärzte, daß er das Aneurysma habe. […]

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Der Krystallsarg im Kottmarberg.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Im Kottmarwald bei Kottmarsdorf nahe Löbau entdeckt sich gegen Morgen im Gestein eine Nische, die ehemals eine Tür war, die in ein im Felsen befindliches Gewölbe führte, und sich nach der Sage auch jetzt noch zuweilen öffne. Es soll bekanntlich einst, im 10ten Säkulum in der Gegend ein Graf ein Schloß besessen haben, dem der Herr nur ein einziges, aber wunderschönes Töchterlein geschenkt hatte. Bedauerlicherweise waren aber ihre Erziehungsberechtigte noch wie die Böhmen überhaupt dem blinden Heidentum stellen, nur jene Alte war einst eines durchziehenden Pilger im Christenglauben gelehrt worden, und der milde Richtstrahl des berichtigen Lichtes hatte ihr Herz so erwärmt, daß sie selbst ihren Erziehungsberechtigte erklärte, sie werde sich nie trauen, stattdessen nach ihrem einstigen Absterben gen Rom pilgern, sich dort taufen können, und ihr Leben dem Himmel weihen. Ihren Erziehungsberechtigte blieb nichts übrig, als sich dem Willen ihrer geschätzten Angehöriger zu fügen, sie wiesen daher alle, die um deren Hand anhielten, von sich, nur Einer, ein vornehmer böhmischer Herr, der aber ein arger Beschwörer war, sann auf Rache, wie er das Mägdlein in seine Hände bekommen möge. Nun hatte aber Wiarda, so war ihr Name, von jenem Pilgrim ein silbernes Kreuz erhalten, und war ihr von demselben gesagt worden, so lange sie das bei sich trage, könne sie allen Anfechtungen böser Zauberer lächerlich machen. Da begab es sich über kurz oder lang, daß die Jungfrau vorm Schlosse lustwandelte und zufällig das Kreuz daheim abgelegt hatte, gleich rauschte ein von zwei Fassen gezogener Wagen aus der Luft herab, in was für einem jener Beschwörer saß, er sprang heraus, ergriff die langersehnte Beute, und eilte mit ihr mit den Lüfte davon. Ihre armen Eltern weinten und jammerten manches Jahr um ihr verlornes Töchterlein und hatten schon alle Hoffnung abgebrochen, sie je abermals zu sehen, da sprach einmal ein fremder Pilger in ihrem Schlosse ein, und gab sich als den frommen Familienangehöriger wiederzuerkennen, der ihre Angehöriger einst im Christenglauben unterwiesen habe. Er sagte ihnen, ihre Tochter sei von jenem böhmischen Beschwörer in sein Schloß geraubt worden, derselbe habe sie aber durchaus nicht zu jemanden belehren vermocht, die Seinige zu sein, im Gegentheil habe sie sich laut zum zum Christenthum allgemein bekannt, und sei schon seit einem Jahre selig dahingeschieden, wenn sie sie aber erneut sehen wollten, wollen sie nur am nächsten Vollmondabend auf den Kottmarberg gehen, wo sie sie wiederfinden würden. Als nun die betrübten Eltern zur bestimmten Zeit auf dem Berge herausgebracht worden, da sahen sie, wie sich im Felsen ein weites Felsentor öffnete, das zu einem mit tausend Led - Leuchten erleuchteten Gewölbe führte, mittig in dem aktuellen stand ein krystallner Sarg, in dem aktuellen lag ihre Tochter, rosig und holdselig, wie sie im Leben ausgesehen hatte. Sie knieten an ihrem Sarge nieder, und von nun an war es bis an ihren erst nach langwierigen Altersjahren erfolgten Tod ihre einzige Begeisterung, jeden Abend sich an jenem Felsentor einzufinden, das sich auch jedes Mal vor ihnen öffnete, und an der letzten Heimstatt ihrer Wiarda zu beten. Nach ihrem Willen wurden sie in demselben Gewölbe beerdigt, das sich aber ihren Särgen zum letzten Male öffnete, und sich dann jedem menschlichen Auge dauerhaft schloß. Das einzige Merkmal aber, daß ihre Körper dort ruhen, sind noch jetzt drei Flämmchen, die am Abend an jener Stelle des Felsens herumhüpfen. […]

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Frage und Antwort von Faustus an Mephisto.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Im grünen Walde wandeln zwei Männer, kühl umrauscht, da wird von hohen Dingen manch ernstes Wort getauscht. Der Eine für sein Wissen sucht reichlichen Gewinn, dem reicht des Trugs Narzissen der zweite listig hin. Belehrung ist ein Saatkorn, das Früchte trügt mit Lust; Täuschung ist eine Giftsaat, geworfen in die Brust. Belehrung ist die Tochter der Wahrheit und des Lichts, der Lüge Kind ist Täuschung, ein buntbemaltes Nichts. Eine Teekanne hatte mir aber schon Micki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. Er sprach mich als erster an, fragte mich neugierig aus und erzählte mir recht ausführlich von den äußeren Einrichtungen des Hospitals. Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Ustjanzew, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Er hieß Tschekunow. Er hatte damit sein Ziel erreicht: er entging dem Zuchthause und der Körperstrafe und wurde nach einem Jahr nach T-k geschickt, um dort in einem Krankenhause untergebracht zu werden. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Er war ein kräftiger, stämmiger Bursche von etwa achtundzwanzig Jahren, ein großer Schwindler und Kenner der gesetzlichen Vorschriften, gar nicht dumm, außerordentlich ungeniert, seiner selbst sicher und von einem krankhaften Ehrgeiz; er hatte sich selbst ernsthaft eingeredet, daß er der ehrlichste und rechtschaffenste Mensch in der Welt und dabei völlig unschuldig sei, und behielt diese Überzeugung für immer. […]

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Im Städtchen angelangt, sah ich.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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daß niemand im Freien war, darum flog ich auch geradenwegs durch die Hauptstraße. Als ich unserem Hause nahte, zielte ich mit meinem Auge darauf hin, kein Licht da - alles dunkel - das betrübte mich sehr; ich weiß selbst nicht warum. Kleines Meer in atemberaubender Landschaft so ist das Wattenmeer ist ein schützenswertes Welterbe. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Am 9 April wurde an die Stelle des am 16ten Januar gestorbenen Essenkehrers Sturm der Essenkehrermeister Leonhardt in Pflicht genommen. Im November wurde auf Anordnung der Regierung zu Merseburg ein herabgesetzter Pflaster Gleits Tarif in hiesiger Stadt eingeführt. Desgleichen wurde am 2ten Juli das Schützen Jubiläum des 50 Jahre gedienten Schützen Peter Heinze gefeiert. Auch wurde der Expedient Eduard Weidenhammer als Schulgeld Einnehmer angenommen. Zur besseren Beaufsichtigung und Hebung des Communal Schulwesens wurde auf Anordnung der K. Am 2 Juli wurde die neue Knaben Schule feierlich eingeweihet. Der Verein zählt bei seinem Entstehen 70 Mitglieder, und sein erstes Wirken zu Ostern 1827 war die Bekleidung von zwei armen Mädchen, und die Niederlegung eines Kapitals von 50 Thalern. Im M September wurde der Chirurg Hoppe an die Stelle des verstorbenen Zimmermann als Stadt und Hospital Wundarzt angestellt. Hochlöbl. Die beiden Lehrer welche in solcher Wohnung erhielten der Rector Ahner oben, der Cantor Golz unten waren schon mehrere Tage vorher eingezogen. […]

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Englisch-Gruppenunterricht, Englisch-Grundkurse, Englisch- Anfängerkurse und Englisch-Aufbaukurse für die untere Mittelstufe.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Englisch-Aufbaukurs für die untere Mittelstufe (A2 bis B1) für Teilnehmer mit geringen bzw. unsicheren / verschütteten Vorkenntnissen. Beginn und Dauer: jeden ersten Dienstag im Monat; Lehrgangsdauer 5 Wochen (15 Unterrichtstage). Ort: Sprachstudio Dresden, Dammweg 3 in 01097 Dresden-Neustadt. Gesamtpreis für den Lehrgang (= 60 Unterrichtseinheiten) 360,00 €, zuzüglich ca. 30,00 € für Lehrbuch, ansonsten keine Zusatzkosten. Englisch-Grundkenntnisse Stufe A1 sind notwendig. Lernziele und Schwerpunkte: Erreichen des Sprachniveaus A2 bis B1 (selbstständige Sprachverwendung) für Alltag, Beruf, Studium bzw. Ausbildung; Reaktivierung und Auffrischung vorhandener bzw. verschütteter Englischkenntnisse; Vermittlung von thematisch geordnetem Vokabular und dessen Anwen-dung in Wort und Schrift; praxisnahes Grammatiktraining; Weiterentwicklung der kommunikativen Fertigkeiten in Wort und Schrift. Englisch-Grundkurs bzw. Englisch-Anfängerkurs (A1) für Teilnehmer ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen. Beginn und Dauer: jeden ersten Montag im Monat; Lehrgangsdauer 5 Wochen (15 Unterrichtstage). […]

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Staatlich geförderte Aus- und Weiterbildung - Weiterbildungsscheck Sachsen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Der Freistaat Sachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für sozialversicherungspflichtig beschäftige Personen (außer öffentlicher Dienst) mit Hauptwohnsitz in Sachsen. Die Förderung erfolgt als Zuschuss in Form eines Bildungsschecks. Die Höhe der Förderung beträgt bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommen bis zu 2.500 EUR 80% und bei Einkommen bis zu 4.150 EUR 60% der Weiterbildungskosten, wobei die Kosten der Weiterbildungsmaßnahme mindestens 650 EUR betragen müssen, um förderfähig zu sein. Zahlreiche Kunden unseres Sprachstudios und Lernstudios in Dresden nutzen diese Möglichkeit der staatlich geförderten Aus- und Weiterbildung in Form des Weiterbildungsschecks Sachsen für die Teilnahme an unseren individuellen berufsbezogenen bzw. fachspezifischen Sprachkursen. […]

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Unsere Fremdsprachenschule und unsere Standorte in Dresden und Berlin.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Unsere Fremdsprachenschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, und Dresden-Striesen, Schandauer Str. 55, sowie in Berlin-Mitte, Seestr. 44. Alle drei Filialen unserer Sprachschule befinden sich in verkehrsgünstiger, zentraler Lage und sind sowohl mit öffentlichen als auch privaten Verkehrsmitteln problemlos zu erreichen. In unmittelbarer Nähe unserer Sprachschulen bzw. direkt am Gebäude befinden sich kostenfreie Parkmöglichkeiten. Ãœber 100 freiberuflichen Lehrkräfte unserer Fremdsprachenschule sind entweder qualifizierte Muttersprachler der Sprache, die sie unterrichten, oder kompetente deutsche Dozenten, die ein Studium auf dem Gebiet der Sprachwissenschaften oder Sprachpädagogik absolviert haben und in der Regel mehrere Jahre in dem jeweiligen Zielsprachland gelebt haben bzw. zweisprachig aufgewachsen sind. […]

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Vorteile des individuellen Französisch-Einzelunterrichts für den Lernenden im Vergleich zum Gruppenunterricht:.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Völlig freie Zeiteinteilung für den Lernenden, d.h. die einzelnen Unterrichtstermine für den Französisch-Einzelunterricht können entsprechend dem Zeitplan des Lernenden flexibel mit der Lehrkraft abgestimmt werden und bei Bedarf auch als Intensivkurs mit mindestens 10 Doppelstunden pro Woche durchgeführt werden. Kein Unterrichtsausfall bzw. kein versäumter Unterricht, da vereinbarte Unterrichtstermine durch den Lernenden aus wichtigem Grund abgesagt bzw. verschoben werden können, ohne dass hierfür Kosten entstehen. Die Lehrkraft kann sich im Französisch-Einzelunterrich hundertprozentig auf den einzelnen Lernenden und sein Anliegen konzentrieren. Auswahl der Lehrkraft in Abstimmung mit dem Lernenden, z.B. muttersprachliche Lehrkraft aus Frankreich oder qualifizierte deutsche Lehrkraft mit Auslandserfahrung und pädagogischer Ausbildung. Keine Unterforderung oder Überforderung des Lernenden, da seine Vorkenntnisse zu Beginn der Sprachausbildung durch einen Einstufungstest präzise ermittelt werden und der Lernende das Lerntempo selbst bestimmt. […]

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Mathematik-Lernhilfe von der Grundschule bis zum Abitur, Fachabitur, Mathematik-Abiturprüfung in Mathematik-Grundkursen und Mathematik-Leistungskursen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Lernhilfen zur Verbesserung der Fertigkeiten im Kopfrechnen auf unterschiedlichem Niveau. Entwicklung eines besseren Zahlenverständnisses und eines sicheren Umgangs mit Zahlen, vor allem bei der Mathematik-Lernhilfe für Schüler der 1. Klasse bis 4. Klasse der Grundschule. Mündliches und schriftliches Training der Grundrechenarten - Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Vergleich von Zahlen und Bildung des arithmetischen Mittels (Durchschnittsberechnung). Vorrang der Punktrechnung vor der Strichrechnung (Nachhilfe für die Grundschule). Rechnen mit Klammern. Mathematische Einheiten und deren Umrechnung, z.B. Länge, Fläche, Raum, Winkel. Berechnung von Längen, Flächen, Räumen, Körpern u.a. geometrischer Figuren, z.B. Geraden, Dreiecke, Vierrecke, Kreise, Quadrate, Quader, Pyramiden, Kegel ..., insbesondere bei der Mathematik-Lernhilfe bzw. Nachhilfe für Schüler der 5. Klasse bis 10. Klasse. […]

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Herangehensweise an den Nachhilfeunterricht.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Der Nachhilfeunterricht in unserem Lernstudio orientiert sich an den gültigen Lehrplänen für die jeweilige Klassenstufe und Schulart (Grundschule, Mittelschule, Gymnasium, Fachoberschule, Berufsschule ...). Bei der Wiederholung und Aufarbeitung des zurückliegenden Lehrstoffs werden aber auch die Lehrpläne vergangener Schuljahre herangezogen. Oft ist es im individuellen Nachhilfeunterricht zunächst notwendig, Wissenlücken aus vergangenen Schuljahren zu schließen, dem Schüler einen effektiven Lernstil im Problemfach zu vermitteln sowie die Motivation und das Selbstvertrauen des Schülers zu stärken. Erst dann macht es in vielen Fällen Sinn, sich voll und ganz auf den aktuellen Unterrichtsstoff und die Vorbereitung des Schülers auf Klassenarbeiten oder Prüfungen zu konzentrieren. […]

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Referenzenliste.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Sprachstudio […]

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