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Reisen - Sachsen Merseburg Niederlausitz Delitzsch Bitterfeld Zoerbig Dobrilugk Finsterwalde

14.08.2014

Sachsen-Merseburg, Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde

b) Sachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift Merseburg, dessen Administrator er war, der Niederlausitz, mit den Städten Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde; 1660 erhielt er noch die Ämter Delitzsch, Bitterfeld und Zörbig, welche aber 1681 wieder durch Vertrag an das Kurhaus kamen. Er st. 1691. Sein Sohn Christian II., bis 1694, hatte wegen vorgedachter Ämter Streitigkeiten mit Kursachsen, so wie sein Sohn Moritz Wilhelm, welcher bis 1709 unter Vormundschaft Kursachsens stand, wegen der Stiftsregierung zu Merseburg und der Landtage in der Niederlausitz, welche erst 1724 beigelegt wurden. Er st. 1731 ohne Nachkommen, und ihn beerbte Heinrich, jüngster Sohn Christians I. nach dessen Tode 1738 die Besitzungen der Merseburger Nebenlinie an die Kurlinie zurückfielen.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Individuelles Einzeltraining für Erwachsene in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Polnisch.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Sprachvermittlung in Wort und Schrift mit individueller Schwerpunktsetzung und Zielstellung des Fremdsprachentrainings, z.B. intensives Kommunikationstraining zur Verbesserung der Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören, effektives Grammatik- und Vokabeltraining zur Erweiterung des Wortschatzes und zum besseren Textverständnis. Privatunterricht mit Hausbesuch bzw. Unterricht im Büro oder der Firma des Lernenden ist möglich, auch Schulungen und Firmenseminare außerhalb Dresdens. Individuelle Sprachkurse in fast allen Fremdsprachen können an unserer Sprachschule schon wenige Tage nach Anmeldung beginnen. Weiterbildung für Senioren in fast allen Sprachen in Form von Seniorenkursen mit spezieller Unterrichtsmethode, z.B. Senioren-Sprachkurse mit touristischen Inhalten zur Vorbereitung auf Auslandsreisen sowie zur individuellen Weiterbildung. […]

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Unterrichtsgebühren der Einzelnachhilfe für den Nachhilfeunterricht in allen Fächern für die Klassenstufen 1 bis 10 aller Schularten).

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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12,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.) bei Buchung von insgesamt 30 Schulstunden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt in diesem Fall 360,00 €. 13,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.) bei Vereinbarung von insgesamt 20 Schulstunden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hier 260,00 €. 11,00 € pro Schulstunde (= 45 Min.), wenn insgesamt 40 Schulstunden gebucht werden, d.h. die Gesamtgebühr beträgt hierfür 440,00 €. Bei Hausbesuchen in Dresden und Umgebung wird ein geringer Zuschlag berechnet, dessen Höhe von der Entfernung und dem Aufwand, der für die Lehrkraft dadurch entsteht, abhängt (in der Regel zwischen 5,00 € und 10,00 € pro Unterrichtsstunde). Die Unterrichtsgebühren für den Nachhilfeunterricht können bei Bedarf auch in Form von mehreren Teilbeträgen bezahlt werden, so dass die monatliche Belastung gering ist. Bei Bedarf können jederzeit weitere Unterrichtseinheiten zu günstigen Konditionen nachgebucht werden. […]

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Englischunterricht für Anfänger (A1), Mittelstufe und Wiedereinsteiger (A2 bis B1) in kleinen Gruppen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Englisch-Aufbaukurse bzw. Englisch-Mittelstufenkurse unserer Sprachschule sind für Lernende mit mittleren Englischkenntnissen (z.B. 10. Klasse der Realschule bzw. Mittelschule) oder leicht verschütteten guten Sprachkenntnissen (z.B. länger zurückliegendes Englisch-Abitur) geeignet. In diesen Englischkursen werden zunächst die vorhandenen Vorkenntnisse der Teilnehmer (Wortschatz, Grammatik etc.) durch eine kompakte, systematische Wiederholung aufgefrischt und reaktiviert. Anschließend werden Wortschatz und Grammatikkenntnisse der Teilnehmer im Hinblick auf die sprachliche Alltagskompetenz erweitert. Parallel dazu werden wesentliche Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören entwickelt, um den Teilnehmern eine problemlose Alltagskommunikation in der englischen Sprache zu ermöglichen. […]

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Herangehensweise und Lehrmethoden im Russisch-, Tschechisch- und Polnischunterricht.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Wenn der Lernende bereits über sichere, anwendungsbereite Grundkenntnisse in der polnischen, tschechischen bzw. russischen Sprache verfügt, besteht auch die Möglichkeit, das Sprachtraining ganz oder teilweise berufsbezogen oder fachspezifisch auszurichten, z.B. Russischkurse / Tschechischkurse / Polnischkurse für Wirtschaft (z.B. "Business Russisch" oder "Business Tschechisch"), Handel, Technik, Naturwissenschaften, Informatik, Rechtswissenschaften, Touristik, Hotelwesen, Gastronomie, Medizin. Die Tschechischkurse, Russischkurse und Polnischkurse unserer Sprachschulen können auch zur Vorbereitung auf konkrete berufliche oder private Ereignisse und Vorhaben dienen, z.B. bevorstehende Urlaubsreisen oder Dienstreisen, ein Auslandsstudium, eine Berufstätigkeit oder Geschäftstätigkeit im Ausland, ein Bewerbungsgespräch bzw. Vorstellungsgespräch in russischer, tschechischer oder polnischer Sprache, fremdsprachige Tagungen, Messen, Fachvorträge. […]

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Firmenkurse für die Mitarbeiter und Führungskräfte von Unternehmen und Institutionen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Firmen-Sprachkurse in nahezu allen Fremdsprachen können sowohl in den Schulungsräumen unserer Sprachschule in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen als auch beim Auftraggeber vor Ort - auch außerhalb Dresdens - durchgeführt werden und in der Regel schon ca. eine Woche nach Vertragsabschluss beginnen. Die Lehrgangsgebühren für die Firmenkurse unserer Sprachschule sind verhandelbar und vom Gesamtaufwand abhängig, z.B. Teilnehmerzahl, Stundenzahl pro Schulungstag und insgesamt, Fahrtzeit und Fahrtkosten des Dozenten sowie Spezialisierungsgrad der Sprachausbildung. Gegenwärtig beauftragen die meisten Firmenkunden unsere Sprachschule mit der Durchführung von Lehrgängen in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch und Arabisch. […]

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Intensivkurse und Crashkurse in Französisch, Spanisch und Italienisch, für sehr schnelle Lernfortschritte.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Französischkurse, Spanischkurse und Italienischkurse können in unserer Sprachschule im Einzeltraining auch als Intensivkurse bzw. Crash-Kurse durchgeführt werden, wenn es für den Lernenden wichtig bzw. notwendig ist, sehr schnelle Fortschritte beim Erlernen der Fremdsprache zu erzielen. Diese Intensivkurse umfassen in der Regel mindestens 20 Doppelstunden (je 90 Minuten) und finden fast täglich bzw. mehrmals pro Woche statt; auch ganztägiger Unterricht und sehr hohe Stundenzahlen (z.B. mehr als 100 Stunden) sind möglich, insbesondere wenn Anfänger oder Lernende mit geringen Vorkenntnissen innerhalb kurzer Zeit ein deutlich höheres Niveau der Sprachbeherrschung durch ein intensives Spanisch-Training, Italienisch-Training bzw. Französisch-Training erreichen müssen. Nach Beendigung der Spanischkurse, Französischkurse bzw. Italienischkurse kann den Teilnehmern - ebenso wie nach Abschluss des Einzeltrainings - ein aussagekräftiges Zertifikat / Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden. […]

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Wustrau am Ruppiner See.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Wustrau liegt an der Südspitze des Sees. Der Boden ist fruchtbar, und wo die Fruchtbarkeit aufhört, beginnt das Wustrausche Luch, eine Torfgegend, die an Ergiebigkeit mit den Linumer Gräbereien wetteifert. Das eigentliche Dorf, saubere, von Wohlstand zeugende Bauernhäuser, liegt etwas zurückgezogen vom See; zwischen Dorf und See aber breitet sich der Park aus, dessen Baumgruppen von dem Dache des etwas hoch gelegenen Herrenhauses überragt werden. Dieses letztere gleicht auf ein Haar den adligen Wohnhäusern, wie sie während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in märkischen Städten und Dörfern gebaut wurden. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […]

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Grabes Schatten kann Mut ermatten.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Nichts kann seinen Mut ermatten, Wenn die Pflicht den Edlen ruft, Er zählt fröhlich seine Taten, Fliehet in des Grabes Schatten, Sinket heiter in die Gruft. Die Mörder dürften die Wahrheit mit ins Grab nehmen denn er hat den Ringseinem Onkel gestohlen, dessen Stein der Stein der Auferstehung ist. Aus diesem macht er (in Unkenntnis des Märchens) einen seiner Horkruxe. Der Zauberstab wurde nicht vererbt, sondern durch Kampf erworben. Nachdem er durch unklare Verbindungen in die Hände des Zauberstabmachers Gregorowitsch gelangte, wurde er diesem von Gellert Grindelwald gestohlen. Nachdem Albus Dumbledore Grindelwald in einem legendären Duell besiegte, kam der Stab in seinen Besitz. Draco Malfoy kann Dumbledore, auf dem Astronomieturm von Hogwarts, entwaffnen. Der Todesstab geht in seinen Besitz über, ohne das Malfoy weiß, dass der Elderstab ihn als seinen Meister anerkannt hat. Der Elderstab wird Dumbledore mit ins Grab gelegt. Voldemort schändet das Grab und stiehlt den Zauberstab. Harry Potter hat den Bezwinger Dumbledores, Draco Malfoy inzwischen im Kampf in Malfoy Manor besiegt und der Elderstab erkennt Harry als seinen rechtmäßige Eigentümer an. In Folge dessen kann Voldemort den Stab nicht gegen Harry Potter einsetzen, denn der Stab verweigert ihm die Gefolgschaft gegen seinen wahren Meister. Im November 1784 überwies er Hamann 4000 Reichstaler an ein Königsberger Bankhaus. Von den Zinsen konnte Hamann die Erziehung seiner Kinder bestreiten, die wirtschaftliche Not hatte ein Ende. Durch Buchholz wurde auch Fürstin Amalie von Gallitzin (17481806) in Münster auf Hamann aufmerksam. Er wollte seine Gönner besuchen und stellte deshalb wiederholt Urlaubsgesuche, die schließlich mit der Versetzung in den Ruhestand beantwortet wurden. Zusammen mit seinem Sohn Michael und einem Arzt reiste er 1787 nach Münster, wo er krank eintraf. Im Sommer besuchte er Friedrich Heinrich Jacobi in Pempelfort, den Winter verbrachte er krank auf der Wasserburg zu Welbergen. Im März 1788 kehrte er nach Münster zurück und wurde geistlicher Berater der Fürstin Gallitzin. Als er bereits wieder zur Heimreise nach Königsberg aufbrechen wollte, starb er hier am 21. Juni 1788. Hamann wurde im Garten der Fürstin begraben. Sein Grab liegt heute auf dem historischen Überwasser-Friedhof in Münster. […]

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Dieser leicht erkennbare Geruch hatte dem .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ingenieur schon hingereicht die Natur dieses Dampfes, der sie nicht ohne Grund beunruhigt hatte, zu erkennen. Mit ängstlicher Spannung harrten die Colonisten des Resultates dieser Untersuchung, als sie Cyrus Smith schon herbeirief. Sofort eilten sie Jenem nach, fühlten sich aber durch einen höchst widerlichen Geruch, der die ganze Atmosphäre erfüllte, sehr unangenehm berührt. Die Colonisten näherten sich der Stelle, von welcher der Rauch aufstieg und fanden einen alkalischen Schwefelquell, der ziemlich wasserreich zwischen dem Gestein dahinfloß und einen durchdringenden Geruch nach Schwefelwasserstoff ausströmte. So kam es, daß seine ursprünglich robuste Natur vor der Zeit zu wanken begann, weshalb er sich auch von 1832 an fast alljährlich genötigt sah, statt zu Reisen für Auge und Herz, zu Badekuren seine Zuflucht zu nehmen. Er nahm noch teil an allem, indes die Mattigkeit wuchs. Auch ein Ausflug im nächsten Sommer versagte den Dienst, und schwer krank kehrte er am 7. September (1840) nach Berlin zurück. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr. Wenn ich vorliegende Arbeit der Öffentlichkeit übergebe, so komme ich einem Wunsche derer nach, die noch Sinn für Gottes schöne Natur und für die Vergangenheit der Heimat haben. Ich habe die Freude gehabt zu erfahren, daß diese Skizzen wiederholt den Unterhaltungsstoff in Familien bildeten. Mit Eifer wurden jene heimatkundlichen Aufsätze gelesen. In manchem Orte der westlichen Lausitz habe ich Vorträge über heimatkundliche Themen gehalten und dabei die Erfahrung gemacht, daß in allen Schichten der Bevölkerung auch noch Sinn für die Geschichte der Heimat vorhanden ist, man muß es nur verstehen, denselben zu wecken. Oftmals bin ich aufgefordert worden, jene Skizzen zu sammeln und in Form eines Büchleins jedermann zugänglich zu machen. So mache ich denn mit vorliegendem Werke den Anfang. Möge das Buch, das mir von der Liebe zur Heimat diktiert worden ist, eine freundliche Aufnahme finden! Bescheiden klopft es an und bittet um Einlaß in Schule und Haus, für die es bestimmt ist. […]

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Frühlingslust mein Sonnenschein ein Herz.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Und doch - der Mai steht vor der Tür: - Ich klopfe lang; wer öffnet mir? Wer öffnet meiner Frühlingslust die ganze volle Menschenbrust? Wer öffnet meinem Sonnenschein ein Herz, von Trug und Torheit rein? Wer öffnet meiner Herrlichkeit ein Auge, daß sich dran erfreut?! Sonnenschein - wenn unser Glaube rein, einfältig und stark ist, werden wir den Herrn beim Wort nehmen. Der Wetterbericht war unser stetiger Begleiter und diktierte die Trips. Wie vergäß ich dich je, o parthenopäischer Molo,Morgens hab ich dich oft, Abends mit Wonne begrüßt.Schwärme geschäftigen, müßigen Volks umgeben mich lärmend,Dutzende bieten den Arm, bieten die Barke mir an.Schreiend preist der Verkäufer die Südfrucht, preist mir die Waar an,Die er im ärmlichen Korb Tausenden rednerisch zeigt.Wiehernd Gelächter, es lockt mich: der Pulcinella begeistertEinen Haufen, der dort gaffend die Puppen umsteht.Hier im lauschenden Kreis des zerlumpten Pöbels erhebt sichEine zerlumpte Gestalt, und Ariostos GedichtTrägt er wütend den Hörenden vor, und ein Blinder, sich stützendAuf die Krücke, beginnt eben sein wunderlich Lied. Der Sonnenschein und der weisse Sandstrand machten sie wieder wett. Abwechselnd begleitete uns der Geruch der Apfelblüten und stinkenden Seetangs. Hoch in den Lüften hängt im Labyrinthe der TaueDort der Seemann, und hier plätschert die Barke vorbei.Und ich tret ans Gemäuer, es schäumt die tosende WelleGrünlich wie Lavageblöck wachsend und schwindend empor.Rötlich glüht der Vesuv, der schöne, gefährliche Nachbar,Mit dem dampfenden Haupt über des Meeres Azur;Heitere Städte, dem mächtigen Berg zu Füßen gelagert,Lächeln im Sonnenschein dort am Gestade mich an.Weiter schweifet der Blick, und es wächst mit der Ferne die Sehnsucht,Ihr lustseliges Blau öffnet dem Auge die Bucht!Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüberUeber die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin,Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen,Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt:So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen LebensFlüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. […]

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