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Friedrich Schiller - Das Siegesfest

"Tapfrer, deines Ruhmes Schimmer Wird unsterblich sein im Lied; Denn das irdsche Leben flieht, Und die Toten dauern immer."
"Weil des Liedes Stimmen schweigen Von dem überwundnen Mann, So will ich für Hektorn zeugen", Hub der Sohn des Tydeus an; "Der für seine Hausaltäre Kämpfend, ein Beschirmer fiel – Krönt den Sieger größre Ehre, Ehret ihn das schönre Ziel!"   ­<= = ­=>

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Leipzig**,

die zweite Stadt des Königreichs Sachsen, liegt an der Pleise, Parthe und Elster, 114 Meter über dem Meeresspiegel, in der großen Ebene, die sich von der Saale bis zur Mulde und zum großen Teil bis nach der Elbe hinzieht, und ist abwechselnd von Waldungen, Wiesen, Obstpflanzungen und üppigen sorgsam gepflegten Fruchtfeldern umgeben. Die vorstellte enthalten reizende Gärten, und ringsum liegen stattliche Dörfer, von welchen einzelne, wie Gohlis, Plagwitz und Eutritzsch, in raschem Wachstum sich fast bis zur Stadt herangedrängt oder, wie Reudnitz, sie bereits erreicht haben. Die durchweg gut gebaute und seit 1770 von Promenaden (den vormaligen Festungswällen) umgebene Stadt wird in das Peters-, Ranstädter, Grimmaische und Hallesche Viertel eingeteilt. Unter deren Straßen sind die Grimmaische, Katharinen-, Hainstraße, Petersstraße, Brühl, Reichsstraße, Ritterstraße, Neumarkt, Universitätsstraße, äußerlich die Schillerstraße und Goethestraße die bemerkenswertesten.
Die ebenfalls nach obigen Vierteln benannten Vorstädte haben sich durch den Heine'schen Anbau (Westvorstadt), die Zeitzer Vorstadt, die äußere Grimmaische Vorstadt und die Frankfurter Straße mit Umgebung seit 30 Jahren unaufhörlich vergrößert.
Die inneren Stadt enthält noch viele altertümlicher, mit Erkern und Ziergiebeln versehene Gebäude, während in den Vorstädten, besonders den äußeren, der moderne Baustil großenteils in schönen und teilweise prachtvollen Schöpfungen der Architektur vertreten ist.
Öffentliche Plätze sind in der inneren Stadt: der Markusplatz, der Nikolai-, Thomas- und Neukirchhof, der Ritterplatz; in den Vorstädten: der Augustusplatz, Königs-, Theater-, Roßplatz, Obstmarkt, Fleischerplatz, Blücher-, Schreber-, Floß-, Marien- und Johannisplatz.
Die Zahl der Einwohner von Leipzig betrug 1676 gegen 20.000, 1776:24.000, 1800:30.000, 1834:44.802, 1849:62.374 1864: 85.394 und 1. Januar 1876: 127.387 Ortsanwesende (darunter 1770 Militärs, seit 1871 eine Zunahme von 19,1 Prozent). Dazu kommt die Einwohnerschaft der Vorstadtdörfer und ferner gelegenen Außendörfer, mit deren Einschluß sich die Gesamtbevölkerung Leipzigs auf ca. 212.000 Seelen stellt.
Dem Religionsbekenntnis nach zählt man in der Stadt 116.310 Lutheraner, 3352 Reformirte, 3807 Katholiken, 154 Griechisch-Katholische, 230 Deutschkatholiken, 233 Apostolische, 101 Anglikaner, 175 Dissidenten, 2564 Juden u.a.
Die Bevölkerung Leipzigs ist in hohem Grad rührig und thätig; sie huldigt im allgemeinen der Herrschaft des Nationalismus in Kirche und Staat.
Das gesellige Leben ist sehr bewegt und an Unterhaltung aller Art kein Mangel. Folgen den Künsten findet die meisten Pflege das Theater und die Musik, während Bildhauerei und Malerei von der reichen Staat noch wenig bemerkbar als Schmuck des öffentlichen Lebens in Anspruch genommen worden sind und die Baukunst zwar vielfach an Wohnhäusern und Villen, an monumentalen Werken jedoch nur durch das Neue Theater, das Museum, das neue Johannisstift, die katholische Kirche und die Synagoge Vertretung findet. Das literarische Leben kennzeichnet Leipzig als den Mittelpunkt des deutschen Buchhandels.
Das Gesamtvermögen der Stadt Leipzig betrug 1. Januar 1876: 12.738.912 Mark. Den vielhundertjährigen Zentralpunkt des Leipziger Handels und Verkehrs und den Schauplatz vieler denkwürdiger Ereignisse bildet der Marktplatz mit dem 1845 dem Pflastersteinmosaik ausgeführten Stadtwappen auf der Stelle, wo vor Zeiten (zum letzten Mal 1824) die öffentlichen Hinrichtungen durch das Schwert vollzogen wurden.
Das Rathaus, an der Ostseite des Marktes, wurde mit Benutzung der unteren Mauern des alten, aus dem 13. Jahrhundert stammenden Baues 1556 vom Bürgermeister Hieronymus Lotter erbaut. Es enthält 40 Kaufgewölbe und 28 Zimmer; neuerdings haben mehrfache Umgestaltungen stattgefunden. In dem großen Saal hängt ein äußerst kunstreich mit der Nadel gearbeiteter Urteilsspruch Salomons aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts; in der Ratsstube werden kostbare altertümliche Pokale verwahrt, darunter einer, der Luthers Eigentum war. Die Gewölbe des Rathauses bringen der Stadt eine jährliche Mietsumme von über 60.000 Mark ein. Hinter dem Rathaus, am Naschmarkt, steht die 1678 erbaute Börse, welche vor Zeiten für ein überaus kostbares Bauwerk galt, auf der Plattform mit den Statuen des Merkur und Apollo, der Venus und Pallas (von Morelli) geschmückt. Am Markt steht auch das Königshaus, in welchem 1695 bis 1829 die sächsischen Herrscher bei ihrer Anwesenheit in Leipzig wohnten. Hier feierte jahrelang König August der Starke seine berüchtigten Meßfeste, rastete 1698 Peter der Große, 1707 König Karl XII. von Schweden, fand 1760 das bekannte Gespräch zwischen Friedrich dem Großen und Gellert statt und wohnte 1809 Jerome, König von Westfalen, so die 1813 Napoleon. Im Erker dieses Hauses war es, wo letzterer vom König von Sachsen Abschied auf Nimmerwiedersehen nahm, und von hier aus führte man den König wenige Stunden später in die Gefangenschaft. In demselben Zimmer starb 1820 Fürst Schwarzenberg, der Sieger von Leipzig, und 1827 während der Huldigungsfeier die Königin von Sachsen. Die prächtige Fassade des ältesten Kaufmannshauses Leipzig, Barthel ist Hof genannt, hat man nach dessen 1871 erfolgtem Abbruch, als Perle der Spätgothik, wieder auf der Hofseite des Neubaues angefügt. An der Ecke der Katharinenstraße steht die 1555 erbaute alte Ratswage mit einem 300jährigen wohlrenommirten Weinkeller. Dem Rathaus gegenüber, in der Grimmaische Straße, befindet sich das länger als drei Jahrhunderte berühmteste Bürgerhaus der Stadt " Auerbachs Hof " welches 1530 bis 1538 erbaut, durch die einen ihm haftende Faustsage und durch Goethes Faustdichtung weltbekannt geworden ist, ehedem ein Basar der reichsstädtischen Handelsherren und als solcher der wichtigsten Meßhandelsplatz, mit 100 Gewölben und vielen offenen Buden. Die in dem Weinkeller befindlichen Faustbilder stammen von 1525. Das stattliche Fürstenhaus in derselben Straße bewohnte 1712 Peter der Große auf seiner Reise nach Karlsbad; im Erdgeschoß desselben befindet sich die Niederlage der Meißener Porzellanfabrik. Das angrenzende Mauricianum erbaute die Universität 1845 auf der Stelle der Begräbnisgrüfte des eingegangenen Pauliner-Gottesackers. In der benachbarten Nikolaistraße ist das Gasthaus zum Rosenkranz, die früheren Wittenberger Herberge, in welcher Luther bei seiner Durchreise nach Worms Quartier nahm und auch später oft beherbergte. Nahe dabei ist Quandts Hof, wohl in einem noch vorhandenen Seitengebäude die Neuberin mit ihrer berühmten Truppe spielte. In dem altertümlichen Roten Kolleg in der Ritterstraße wurde Leibniz geborenen, und daneben, im Hof der 1834 erbauten Buchhändlerbörse, wohnte und starb der Dichter Gellert.

Quellen:
**Meiers Lexikon Enzyklopädie des allgemeinen Wissens
Dritte gänzlich umgearbeitete Auflage
Zehnter Band
Leipzig
Verlag des Bibliographischen Instituts
1877
Seite 714-715

Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen fast 100 Jahren, durch den 1. und 2. Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

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Denk ich zurück an meine frühsten Wochen: Ich sog an hochgeblähten Ammenbrüsten, von guten Tanten liebevoll berochen, die zahnlos schnalzend den Popo mir küßten. Doch was ich dann in stiller Reflexion in meiner Wiege Windeltuch verrichtet, mich mühsam reckend mit gestrafften Beinen, das ward des Kindes ganze Produktion in Seifenzubern und an Wäscheleinen hinweggespült, getrocknet und vernichtet. Das Kind ward groß. Das Unglück wollt's: es dichtet. Nun stehn um mich die Hinzen und die Kunzen und fühlen zum Bewundern sich verpflichtet und warten: wird der Pegasus nicht brunzen? Bald wird ein liebes Kind zur Erden hingetragen, Und das nicht einmal nur in so viel Jahr und Tagen, Denn auch das fünfte Weib. Bald geht ein Schuldner durch, und sucht ein fremdes Land. Und wer kan alle Müh und Jammer doch aussprechen? Des Unglücks ist so viel als Teutschen in den Zechen, Als Hasen in dem Busch, als Prahler ohne Muth, Als Huren ungedeckt, als Junckern ohne Gut, So viel als Mohrenland hat Kokernüß und Affen, Als Heuchler sind zu Rom und kahlgeschorne Pfaffen, Als Mücken in der Luft, zu Hofe falsche Ehr, Als Titel ohne Grund und sonsten nichtes mehr, So viel als Löcher sind in einem härnen Siebe, Als Schneider zu Paris, als auf der Mühlen Diebe, Als England gute Schaaf, als Schweden Steine trägt, Als Lieschen schwartze Flöh mit beyden Daumen schlägt, So viel als Härlein seyn in einer Zoblen-Mützen, Als Sperling in dem Lentz, als Frösch in allen Pfützen, Als Köpfe sonder Hirn, als Tropfen in dem Rhein, Als Flüche bey dem Spiel, als Narren bey dem Wein. Das zarte Weiber Volck pflegt insgemein zu bitten, Um Schönheit der Gestalt und Höflichkeit der Sitten. Kleinkind bei Sturz zwischen Wand und Heizung eingeklemmt, was spricht sie, was hat mein Kind gethan? Die Hoffnung, die Fürstin auf diese Weise immer um sich zu haben, sollte sich aber auf die Dauer nicht bewähren. Statt ihn ins Leben zurück zu bringen, wurde er nur noch wortkarger und trübsinniger. Das Einzige, was der Kammerherr damals noch zu tun wusste, das war, dass er in der Nähe des Treppenaufgangs ein Gehege für Rehe anbringen ließ, worauf er den Enkel aufmerksam machte, sich dort zum Schlafen nieder zu legen. […]
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Die tolle Schar der fessellosen Winde Durchheulten laut, mit ungewohnter Wut, Des waldbedeckten Tales stille Gründe, In denen Lykoon, der arme, ruht. Immer weiter eilten die kleinen Pferdchen vor dem Wägelchen. Tiefer in den Wald ließ ich mich in halbem Traume führen. Da lag eine lachend im Arme eines besoffenen Matrosen, dort lag eine heulend in der Stubenecke, hier eine trunken zwischen Melonenschalen und zertretenen Bananen vor der Haustür auf dem Pflaster. Von nun an war der Schoß Deborahs trocken und fruchtlos. Wie aller Menschen Leben, so mündet auch das der Maria im Tod. Eine Wand aus kaltem Glas trennte sie von ihrem Mann. Mein kleines Licht ist fur euch ein deutliches Zeichen. Da schlüpften jugendliche, halbnackte Gestalten mit lüsternen Blicken hinter teppichschwere Portieren, dort lagen Veteranen der Gemeinheit, die Zigarre im Mund, zentnerschwer auf schaukelnden Liegestühlen. Doch mit hintergründigem, typisch Kellerschem Humor münzte er darin ein Gleichnis auf den Antagonismus von Autor und Verleger: Wie der ausgehungerte Kater dem Hexenmeister sein Leben, so verkauft der bettelarme Autor dem Verleger seine Lebensgeschichte. Es ist gar nicht so einfach eine Maus zu fangen. Ich zog mir einen Bademantel über und rannte in Panik runter. Der Schalksnarr Till schlug seinen Mitbürgern Schnippchen, indem er ihre Redensarten wörtlich nahm, Eulen und Meerkatzen buk; der Dichter Gottfried spielte seinem Verleger einen Streich, indem er eine Geschichte ausheckte, vorgeblich nur, um die Herkunft einer Redensart zu erklären. Es kennt ihn besser als er sich selbst und erzählt ihm die Geschichte vom großen Unglück, das seine Herrin durch Geiz mit ihrer Person und ihrem Reichtum angeblich angerichtet hat. Doch wie erwartet erblickt der Geizige in dem vorgehaltenen Sittenspiegel nicht sein Ebenbild, sondern allein das Gold und die Jungfrau und will beides unverzüglich besitzen. Die Erwachsenen kümmern sich unterdessen um die Verrichtungen des täglichen Bedarfs. Ein Besuch im Wurstelprater zaubert kleinen und großen Kindern ein Lächeln ins Gesicht. Er ist nämlich der Meinung, daß ich generell alle Türen laut zuschlage. Spiegel, das Kätzchen (Untertitel: Ein Märchen) ist eine Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller. […]
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Die Kurse bzw. das Einzeltraining an unseren Sprachschulen kann auch dazu dienen, die Lernenden auf eine national oder international anerkannte Sprachprüfung vorzubereiten. Der Umfang der Sprachkurse zur Prüfungsvorbereitung im Hinblick auf die Stundenzahl, Intensität und Lehrgangsdauer kann an unseren Sprachschulen flexibel festgelegt werden und ist abhängig von den Vorkenntnissen, Zielstellungen und zeitlichen Möglichkeiten der Lernenden. Grundsätzlich können unsere Sprachschulen auf alle Sprachprüfungen effektiv und individuell vorbereiten, indem die für ein erfolgreiches Bestehen notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten in Wort und Schrift vermittelt werden und die entsprechenden Vorbereitungsunterlagen gemeinsam mit der Lehrkraft im Unterricht durchgearbeitet werden. Die Deutschkurse für Ausländer (Deutsch als Fremdsprache / DaF) unserer Sprachschulen in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen können auch zur Vorbereitung auf die DSH-Prüfung für ausländische Studenten durchgeführt werden. […]
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