Reiseland Deutschland

Reisen - Vorschrift Heimat Recht Armenwesen Lebensjahre

14.08.2014

Vorschriften über Heimathsrecht und Armenwesen

Die Gesetzsammlung vom Jahre 1857 veröffentlichte die mit der Ende 1856 versammelt gewesenen Landschaft verabschiedeten Gesetze; durch dieselben wurde die Stellvertretung beim Militär wieder eingeführt (Gesetz vom 22. Jan. 1857), das Heirathen der männlichen Landesunterthanen vor dem 24. Lebensjahre untersagt, die Vorschriften über Heimathsrecht und Armenwesen ergänzt und erläutert, der Anschluß an den Deutsch-österreichischen Münzvertrag vom 24 Jan. 1857 publicirt, ferner eine Verordnung wegen Regelung der Rechtsverhältnisse der Kirchenpatrone nach Einziehung der vasallitischen Patrimonialgerichtsbarkeit betreffend vom 12. März 1857, das Gesetz über Zusammenlegung von Grundstücken vom 20. April 1857 und das Gesetz vom 1. Mai 1857, die Revision des Grundgesetzes, insonderheit die landschaftlichen Wahlen betreffend, wornach die jetzt geltende Zusammensetzung der Landesvertretung bestimmt wurde (s. oben S. 664). Dem von der letzten Landschaft selbst gestellten Antrage entsprechend wurde unterm 7. Aug. 1857 deren Auflösung verordnet und die neugewählte Landschaft trat am 23. Jan. 1858 zusammen, wurde am 19. Febr. wieder vertagt und für den 16. Nov. wieder einberufen. Aus ihren Berathungen gingen wiederum eine Anzahl wichtiger Gesetze hervor; das auf eine Einschätzung des Grundvermögens im ganzen Lande basirte, bereits unterm 21. Febr. 1855 publicirte Grundsteuergesetz wurde 20. Febr. 1858 endlich in Kraft gesetzt. In wesentlichem Zusammenhang mit einander standen zwei Gesetze, die Ausschließung der auf jeden Inhaber lautenden öffentlichen Werthpapiere von der Vindication und anderen dinglichen Klagen und die Außer- und Wiederincourssetzung von dergleichen Werthpapieren vom 16. März 1858. Durch Gesetz vom 10. April 1858 wurde das Zollgewicht als allgemeines Landesgewicht eingeführt. Regierungsverordnungen, welche im Laufe des Jahres ergingen, ordneten in Polizeisachen ein Mandat- und Contumacialverfahren an und verwiesen die Bestellung des Aufgebots vom Pfarrer des künftigen Hausstandes an den der Braut.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Butter.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Da löst von Kore sich die große Mutter, gehorcht der Tochter des Kroniden schlicht; in Fuhren folgt ihr hochgestuftes Futter. Viel Korn kommt an, auch Überschwang an Butter: Der Stadt enthüllt sich Demeters Gesicht, für Opfer nickt sie - tiefumfleht - Verzicht. […]

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Der Kampf der Leidenschaften.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ha! welch unnennbare Gefühle Durchströmen meine Brust! Es paart im schrecklichen Gewühle Verzweiflung sich mit Lust. Ha! welch ein Chaos nun in meinem Herzen Mein Innerstes durchbebt! Wie unter nie gefühlten Schmerzen Die Brust sich stöhnend hebt! Den ganzen Kampf gesehen. Keine Sekunde verpasst. Aber nicht allein unter den Mannschaften sank die Kampfmoral, auch das Offizierskorps wurde davon betroffen. Eine Abordnung der verdrossenen Offiziere suchte am Abend des 11. Oktober sogar General von Kalckreuth als dienstältestem Korpskommandeur mit dem Ersuchen auf, beim König wegen der Ablösung des Herzogs vorstellig zu werden! Das war ein in der preußischen Armee unerhörter Vorgang! Kalckreuth, der bisher permanent Kritik an den Maßnahmen Braunschweigs geübt hatte, lehnte aber eine Intervention als aussichtslos ab. Der ohnehin unsichere König hätte zu diesem Zeitpunkt kaum einen Wechsel im Oberbefehl vorgenommen. Der Monarch und sein Feldmarschall ritten vielmehr am Vormittag des 12. Oktober einträchtig ins Lager des Heeres des Fürsten von Hohenlohe-Ingelfingen vor Jena! Nicht zu vergessen bleibt schließlich die Heirat seiner Tochter Auguste Karoline Friederike Luise mit dem zukünftigen Herrscher Württembergs, Prinz Friedrich von Württemberg. Dadurch war Herzog Karl Wilhelm Ferdinand der Schwiegervater (aus erster Ehe, denn Prinz Friedrich heiratete ein zweites Mal) des späteren von Napoleons Gnaden erhobenen König Friedrich I. von Württemberg. Eine Ironie des Schicksals war es, daß gerade Karl Wilhelm Ferdinands ehemaliger Schwiegersohn Friedrich von Württemberg ab 1805 in das Lager Napoleons trat, und ab 1806 seine württembergischen Truppen dem französischen Kaiser zum Kampf gegen Preußen zur Verfügung stellte! Der östliche Teil blieb weiterhin Kurfürstentum und wurde 1466 um den Kern des Vogtlandes, die Herrschaft Plauen, ausgeweitet. Der westliche Teil Sachsens, der seit 1382 durch eine Nebenlinie der Wettiner regiert wurde, fiel nach dem Tode ihres letzten Vertreters Herzog Wilhelms III. von Sachsen im Jahr 1482 wieder zurück an die wettinische Hauptlinie unter Kurfürst Ernst. Der Herzog von Sachsen-Hildburghausen tauschte sein Herzogtum mit Sachsen-Altenburg. Am 17. Erst mit dem Naumburger Frieden von 1451 wurde der Streit beigelegt. Juli 1892 heiratete er in Dresden die am 26. Januar 1870 in Altenburg geborene Hedwig Heinig. In dessen Hand befand sich nunmehr ein, auch im europäischen Maßstab bedeutender Territorialkomplex. […]

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Regierungsbevollmächtigte von Altenburg und Meiningen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Nach der Vereinigung beider Herzogthümer war dem Lande noch die schwierige Lösung der Domänenfrage übrig geblieben. Sie war es auch, welche sowohl den Sonderlandtagen wie dem Gemeinschaftlichen Landtage von 1853, welcher letztere am 12. Mai zum ersten Male zusammentrat, als wesentlichste Aufgabe der landständischen Thätigkeit vorlag, wie anderer Seits die Regierung über die selbe mit den Regierungsbevollmächtigten von Altenburg und Meiningen und dem Beauftragten des Prinzen Albert Mitte October zu einer Berathung zusammengetreten war. In Koburg erfolgte zunächst mindestens der erste Schritt zu einer Ausgleichung, indem zwischen dem Landtage und der Regierung vereinbart wurde, daß die Domänen und Kammergüter so zwischen dem Herzoglichen Haus und dem Staate getheilt würden, daß jeder von beiden Theilen die Hälfte der Güter zum ausschließlichen Eigenthum erhalte, dem regierenden Herzoge aber und den übrigen Mitgliedern seines Hauses eine supplementarische Civilliste verwilligt werde. Im Jahre 1904 änderten sich die Wahlmodalitäten zum Landtag grundlegend. Von den weiteren im Landtag vertretenen Parteien verfügte die SPD über 12 Mandate, die linksliberale Deutsche Volkspartei über 5 Mandate, die Konservativen über drei Mandate sowie die Freisinnige Volkspartei und der Bund der Landwirte über je ein Mandat. Die SPD galt zu jener Zeit als eine Partei, die die bestehende Staatsform ablehnte. In Baden schreckten die sozialdemokratischen Abgeordneten vor einer Unterstützung der Regierungspolitik nicht mehr zurück und ernteten damit schwere Kritik von der SPD-Führung aus Berlin. Für den eigensinnigen badischen Weg standen Sozialdemokraten wie Wilhelm Kolb oder Ludwig Frank Pate. Im Jahre 1906 wurde Großherzog Friedrich achtzig Jahre alt. Gleichzeitig jährte sich seine Regierungszeit als Großherzog sowie seine Hochzeit zum fünfzigsten Mal. Die Doppelfeier des Geburtstages und der Goldenen Hochzeit feierte das großherzogliche Paar mit großer Pracht. Bereits im folgenden Jahr verstarb der allseits beliebte Landesvater und es folgte ihm sein gleichnamiger Sohn Friedrich II. auf dem Thron nach. Am Trauerzug seines Vaters nahmen sogar Abgeordnete der SPD teil. Weiterhin hätte es nach Einschätzung der Behörde trotz der irreführenden Meldungen über Sprech- und Datenfunk auf der Hand liegen müssen, daß das Schiff Einsatzbedingungen ausgesetzt sein würde, die oberhalb oder zumindest im absoluten Grenzbereich des Zulässigen liegen würden. Spätestens als der Katamaran sofort nach Verlassen des Helgoländer Hafens in schwere See geriet, hätte sich der Kapitän des Risikos bewußt sein müssen. […]

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Als sie wieder die Leiter hinabstiegen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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sagte der Herzog höhnisch:Alle Wetter, das ist 'ne Bescherung! rief der König; - sie sahen einander verdutzt und ziemlich dumm an. Eine Minute lang standen sie da, grübelnd und sich hinter den Ohren kratzend, dann brach der Herzog in ein eigentümliches höhnisches Gekicher aus und sagte: Warte einen Augenblick, Herzog, und beantworte diese eine Frage ehrlich, ob du das Geld nicht hinthatest, und ich will dir glauben und alles zurücknehmen, was ich gesagt. Unwetter mit Hagel und orkanartigen Böen, Da nimmt man vielfach den Wald als Wanderziel. Aber auch im Winter hat der Wald bei Schmiedefeld seine Gäste. Selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Waldlinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Kaum vermag man sich von hier oben zu trennen. Meilenweit kann das Auge von hier in das Land hinausschweifen. Man überblickt vom Eggersberge aus einen ansehnlichen und landschaftlich schönen Teil unseres Vaterlandes. Von Südosten her grüßen die blauumsäumten Berge der Sächsischen Schweiz, im Vordergrunde hebt sich malerisch die alte Bergveste Stolpen hervor. Nach Süden hin schweift der Blick hinaus zu dem langgestreckten Kamme des Erzgebirges. Auch überblickt man von hier aus das Städtchen Frauenstein mit seinem romantischen Schlosse. Nach Westen zu überschaut man zunächst im Vordergrunde die Stadt Radeberg, die weitausgedehnte Dresdner Heide und dahinter die Elbhöhen bei Dresden. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. Rechts davon erhebt sich, sehr deutlich hervortretend, der zweigipflige Keulen- oder Augustusberg, den man vom Eggersberge aus in anderthalbstündiger Wanderung bequem erreichen kann. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. […]

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Referenzen und Zusammenarbeit der Sprachschule mit Unternehmen, Firmen und Institutionen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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verschiedenen Produktangebot an Sprachkursen für Privatpersonen in so gut wie allen bedeutenden Fremdsprachen vorbereitet unsre Sprachschule seit 1999 Firmensprachkurse für Betrieb, Institutionen und Behörden in allen Branchen und Bereichen der Wirtschaft, Technologie, Ausbildung, Wissenschaft und Administration in Form von Gruppenunterricht, Schulungen, Workshops wie auch Einzeltraining für Angestellter und Führungskräfte mit besonderen Bedürfnissen. Unsre Sprachschule mit Standorten in Der Hauptstadt und Elbflorenz ist bzw. war außerdem für folgende Betrieb, Arbeitgebern und Ordnungshüter tätig, insbesondere in der Kategorie des berufsbezogenen und fachspezifischen bzw. branchenspezifischen Fremdsprachenunterrichts: TLG Immobilien GmbH, Berlin, Siemens AG Elbflorenz, Der Hauptstadt, Lebkuchenstadt, Dekra Akademie GmbH, TÜV SÜD Führungsteam Service GmbH, Technische Hochschule Florenz an der Elbe, Infineon Technologies AG, Gerhard D. Wempe KG, Berlin, Landespolizeidirektion Zentrale Dienste Thüringen, Spital Dresden Ortschaft, Dresdner Factoring AG, Maschinenfabrik Stolpen GmbH, Jokey Kunststoff Sohland GmbH, Parfümerie Douglas BRD GmbH, Sächsische Staatsoper Florenz an der Elbe, Studentenwerk Dresden, METRO Cash & Carry BRD GmbH, Stadtentwicklungsgesellschaft Dresden / Sachsen mbH, Dornier MedTech Europe GmbH, MPI für empirische Ästhetik, Leipzig, Devbliss GmbH, Der Hauptstadt, Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co. KG, METABOLO Architekten, Berlin, Sotec GmbH, Berlin, Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Badmintonhalle GmbH, PAUL HARTMANN AG, Heidenheim, Miranda Vermögensverwaltung GmbH, Alpha Forschung GmbH, Freital, Deutschland Petrol GmbH, Continental Privaten reifen Bundesrepublik Deutschland GmbH, Organisation für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb Der Hauptstadt, Kronoflooring GmbH, Deutsche Nicht öffentliche Finanzakademie GmbH & Co. KG Sachsen, PTG gGmbH Fuggerstadt, Flughafen Berlin-Schönefeld, Atmel Holding GmbH, Micro Fucus GmbH Ismaning, Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH, Nordbayerische Eisenbahn GmbH, Funkwerk Auskunft Technologies Karlsfeld GmbH, Die Schneiderin Electric Energy GmbH, GAGFAH Group Siegen, Alpenland Maschbau GmbH, Einhell Thermotechnik GmbH Ort, Tetra Pak GmbH Wien, Schöpfungsgeschichte GmbH Florenz an der Elbe, Arcade Engineering GmbH, Software Plast GmbH Dohna, TRAIN Transfer und Integration GmbH, Swiss Post Solutions GmbH, CONMA-Pharma Engineering GmbH, HERMOS VertriebsSystems GmbH Elbflorenz, KMS Computer GmbH, Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH & Co. KG Radebeul, Staatliche Haustürschlösser, Burgen und Thüringen, VVW GmbH Thüringen, Transfer GmbH & Co. KG, Montagetechnik Plauen GmbH, Plastic Logic GmbH Florenz an der Elbe, Recon Metal GmbH Florenz an der Elbe […]

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Obwohl Pencroff kein Vertrauen zu dem .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Verfahren hatte, so ging er doch auch daran, nach Art der Wilden zwei Hölzer aneinander zu reiben. Hätte die von Nab und ihm ausgeführte Bewegung sich, entsprechend den neueren Theorien, in Wärme umgesetzt, so mußte diese wohl hinreichen, einen Dampfkessel zum Sieden zu bringen! Auch das hieraus entspringende Resultat war gleich Null. Die Holzstücke erwärmten sich wohl etwas, aber noch weit weniger, als die Arbeitenden selbst. Der erste derselben geht dahin, die Abnutzung und Zerstörung der Roststäbe der Dampfkesselfeuerungen dadurch zu vermeiden, daß die Roststäbe hohl gestaltet und in ihrem Innern durch Wasser gekühlt werden, das in den Dampfkessel übertritt. Die Holzstücke erwärmten sich wohl etwas, aber noch weit weniger, als die Arbeitenden selbst. Das nunmehr folgende Dampfmaschinenpatent enthält ebenfalls eine Anzahl wichtiger Neuerungen. Dieses Patent ist unter Nr. 762 am 20. Mai 1761 an Michael Mainzies verliehen. Als Antwort hierauf bitte ich, sich den Gebrauch des kleinen Kessels D zu merken. In demselben wird u. a. der Vorschlag gemacht, maschinell angetriebene Vorrichtungen zum Loslösen der Kohle vor Ort zu benutzen. Auf diese Weise werden nicht nur die Roststäbe geschont, sondern auch die Verdampfung wesentlich gefördert. Die überflüssige Wärme und der Rauch der Feuerung sollte zur Vorwärmung des Wassers im Trichter G und im Rohr H benutzt werden. Trotzdem ist dasselbe in den Abridgements of Specifications, relating to the Steam Engine nicht enthalten. Macht man dann noch ein kleines Feuer unter B2, so hat man innerhalb kurzer Zeit mehr Dampfkraft zur Verfügung als aus dem großen Kessel. Oberhalb des eingemauerten Dampfkessels A liegt der Dampfzylinder PQ. Hierbei erhielt Watt die Anregung zu einer Reihe von Verbesserungen, die ihm später den Ruhm eintrugen, der Schöpfer der modernen Dampfmaschine zu sein. Ein zweiter nicht minder wichtiger Vorschlag geht dahin, die Beschickung der Feuerung mit Brennmaterial nicht durch den Heizer, sondern durch mechanische Vorrichtungen zu bewirken. Weit wichtiger sind jedoch die auf die Dampfmaschine bezüglichen Vorschläge. […]

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König Wenzel in Bautzen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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reitet mit dem Trosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er schickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und steigt herab vom Rosse, und zieht sein langes Schwert, und läßt stracks vor sich fordern die Innungen der Stadt mit ihren Freiheitsbriefen und auch den alten Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und fordern streng die Waffen von Jedem, der da kömmt. Scheu kommen die Rebellen und zitternd vor’s Gericht, der alte Rath naht grüßend mit freud’gem Angesicht. Der König spricht: Wohl kenn’ ich die Meuterei der Stadt! Ihr legtet vor zwei Jahren Hand an den alten Rath, Ihr, Burgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu’r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbst hinein. Sie haben viel des Bösen und Unfugs ausgeübt; mag’s Gott der Stadt vergeben, sie hat uns tief betrübt! Der König spricht: So ist es! Ich weiß die Meuterei, und nur die Fleischergilde blieb von dem Frevel frei. Die andern sollen’s büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Stimme, er schlägt mit starker Faust so grimmig auf die Tafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und funkelt, sein Antlitz wird so bleich, die Lippe schäumt, die Bürger, sie zittern allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig jammernd aus, die andern Funfzig führen die Schergen stracks hinaus. Drauf spricht der König warnend: Ihr Bürger dieser Stadt, merkt euch, wie König Wenzel jetzt hier gerichtet hat! Der alte Rath war bieder, drum bleibt ihm unterthan, daß ich mit Lust und Freuden stets zu euch kommen kann. Er drückt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und reitet durch die Menge und durch der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, allwo der Richtplatz war. Dort kniet schon Fritzsche Flücker auf einer Bank von Stein; der Erst’ im Aufruhr, muß er der Erst’ im Tod auch seyn. Die beiden Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes triefen herab am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Pflaster hin, zwar still, doch schaudernd sieht es das Volk von Budissin. Der König, hoch zu Rosse, blickt stumm und finster drein, als wünscht’ er doch, er könnte den Meuterern verzeih’n. Und als das Paar der Schergen sein Werk vollendet hat, da wendet er den Rappen, und reitet aus der Stadt. Um Mitternacht, da wandelt im blutigen Ornat rings um die Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so gespenstig je zwei im Zuge hin, und ihr Erscheinen deutet Unglück in Budissin. […]

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Wanderlied der Prager Studenten.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Nach Süden nun sich lenken Die Vöglein allzumal, Viel Wandrer lustig schwenken Die Hüt im Morgenstrahl. Das sind die Herrn Studenten, Zum Tor hinaus es geht, Auf ihren Instrumenten Sie blasen zum Valet: Ade in die Läng und Breite O Prag, wir ziehn in die Weite: Et habeat bonam pacem, Qui sedet post fornacem! Unser April Shooting auf der Elbinsel sorgte für Gänsehaut. Doch das Frieren hat sich gelohnt. Die Haute Couture von Wald AUF Wald wurde echt heiß inszeniert. Seid gespannt wofür. Die virtuelle Schein-Realität erfasst das Bewusstsein des modernen Menschen, und erschafft für ihn eine Illusion, die darin besteht, dass er alles, jederzeit und überall haben kann, ohne dabei lästige Wartezeiten in Kauf zu nehmen und ohne Leerlaufpausen. Ja die Pausen sind in der heutigen, durch elektrische Impulse gekennzeichneten Welt, nicht mehr vorgesehen, nicht mehr programmierbar. Eine Ruhepause wäre ein Programmierfehler, weil die Stille eine Störfunktion in dem Menschen auslösen und ein seelisches Unbehagen verursachen würde. Da jedes Unbehagen aber eine innere psychische Unordnung hervor ruft, die unberechenbar ist, muss auf eine Stille verzichtet werden, damit die Ordnung weiter gewahrt und das Funtionieren des Systems gesichert bleibt. Ein Wanderlied, mit diesem Ausruf beginnt das so genannte Lied der Franken, das im Sommer 1859 unter dem Titel Wanderlied im oberfränkischen Kloster Banz schrieb und das die Franken als ihre heimliche Nationalhymne betrachten. Müller publizierte 1823 weitere zehn Gedichte in den Deutschen Blättern für Poesie, Literatur, Kunst und Theater und schloss den Zyklus 1824 in seiner Werkausgabe Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Es beginnt mit den folgenden Versen: Schubert behielt die Reihenfolge bei und hielt den Zyklus nach dem zwölften Lied wohl für abgeschlossen; dies zeigt auch das Fine am Ende des Autographs des ersten Teils. Brand konnte nicht verhindern, dass später die Nationalsozialisten dieses Wanderlied für ihre Jugendorganisation vereinnahmte. Schubert entnahm die zwölf Gedichte der ersten Abtheilung der Urania Taschenbuch auf das Jahr 1823, wo sie unter dem Titel Wanderlieder von Wilhelm Müller. Etwaige Anspruche auf Schadenersatz etc des Vertragspartners sind ausgeschlossen. Nachtwächterin nimmt all ihren Mut zusammen. In Jütland drangen daher nur die Schleswig-Holsteiner unter General von Bonin ein, schlugen die Dänen am 23. April bei Kolding und am 7. Mai bei Gudsö und begannen die Belagerung von Fredericia, wurden aber in der Nacht vom 5. zum 6. Juli von den Dänen, die ihre ganze Macht in Fredericia vereinigten, nach blutigem Kampf zum Rückzug gezwungen. […]

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Anker, Stricke, Instrumente, Reisedecken, Zelte, Lebensmittel und Waffen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Am Vormittage des 16. April wurde der Ballon inmitten einer Lichtung der großen Wälder in Sicherheit gebracht. Man pflanzte zwei achtzig Fuß hohe Masten auf, welche in derselben Entfernung von einander aufgestellt wurden; Rollen, die an ihren obern Enden spielten, gestatteten, das Luftschiff mittels eines transversalen Taues zu heben; es war zur Zeit noch nicht aufgebläht, und der innere Ballon dergestalt oben an dem äußeren befestigt, daß dieser wie jener emporgehoben werden konnte. An den untern Theil jedes Ballons wurden die beiden, für den Wasserstoff bestimmten Leitungsröhren angelegt. Anker - am 5. und 16. November machte das Schiff nach mehreren vorangegangenen erfolglosen Versuchen zum ersten Mal am Ankermast in Lakehurst fest. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Diese Ankündigung war jedoch weit von der Realität entfernt. Die Heliumfüllung mit ihrem geringeren Auftrieb hatte die Reichweite des Schiffs drastisch verringert. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Die Seeleute Tom und Ed wurden beauftragt, Trinkwasser zu holen. Kurz darauf wurde das Boot von den Indios mit Pfeilen und Speeren angegriffen, wobei alle Insassen des Bootes verwundet wurden. Drake erlitt selbst zwei Kopfverletzungen, unter anderem traf ihn ein Pfeil im Gesicht unterhalb des rechten Auges. Unter großen Schwierigkeiten legte die Besatzung wieder ab und erreichte schließlich das Schiff, hatten aber Brewer und Flood zurücklassen müssen. Drake ließ das Boot mit Soldaten besetzen, um nach den beiden vermissten Seeleuten zu suchen, die jedoch bereits tot waren. Die Offiziere an Bord der Golden Hinde bestürmten Drake, er möge den Befehl zum Abfeuern der Schiffsgeschütze geben. Er lehnte dies jedoch mit den Begründungen ab, dass die Indios uns wahrscheinlich für Spanier gehalten haben, dass eine derartige Handlungsweise die beiden toten Seeleute nicht wieder zum Leben erwecken würde und dass die Indianer schon genug durch die Hände von Europäern gelitten hätten. […]

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Pension und Waldschänke Am Forsthaus - Hochzeiten, Geburtstage und Familienfeiern mit Wild und Grillspezialitäten.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Pension und Waldschänke - das Paradies für Urlauber und Feriengäste, Inhaber: Roswitha Brockmann 15926 Weißack Papiermühle 1 Tel.: 035455 787 Fax: 035455 787. Voranmeldung und Reservierung nur telefonisch! Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten. Paradies eine Einführung. Settembrini, unheilbar krank, verlässt den Berghof, um ins nahe gelegene Davos-Dorf zu ziehen. Er bezieht Quartier im Haus eines Gewürzkrämers, in dem auch sein intellektueller Widerpart wohnt, der asketische Jesuitenschüler Naphta, ein zum Katholizismus konvertierter galizischer Jude mit bewegter Vergangenheit. er ist ein brillanter, rhetorisch begabter und sophistischer Logik verpflichteter Intellektueller, von dessen Einflüssen Settembrini seinen jungen Freund Castorp vergeblich fernzuhalten versucht. In anarchokommunistischer Tradition strebt er nach der Wiederherstellung des anfänglichen paradiesisch justizlosen und gottesunmittelbaren Zustands der Staat- und Gewaltlosigkeit, wo es weder Herrschaft noch Dienst gab, nicht Gesetz noch Strafe, kein Unrecht, keine fleischliche Verbindung, keine Klassenunterschiede, keine Arbeit, kein Eigentum, sondern Gleichheit, Brüderlichkeit, sittliche Vollkommenheit. Nach Abschaffung der Greuel des modernen Händler- und Spekulantentums und der Satansherrschaft des Geldes, des Geschäfts sei ein totalitärer, auf Terrorismus gestützter Gottesstaat zu errichten; das Prinzip der Freiheit sei ein überlebter Anachronismus. Zwischen Settembrini und er kommt es in der Folge immer wieder zu heftigen Disputen über philosophische und politische Fragen, bei denen sich der Zuhörer Castorp beeindruckt davon zeigt, wie er seinem bisherigen Lehrmeister Paroli bietet. Ich schwimme. Ich schwimme in warmem, glasklarem, türkisfarbenem Wasser. Ein Meer von sagenhafter Schönheit. Zerklüftete Felsen, bunte Fische, Korallen, sphärische Musik klingt mir im Ohr. Der wundervollste Platz auf dieser Erde. Ich weiß nicht, wo ich bin, aber ich möchte nie wieder weg. Ich bewege mich schwerelos. Immer weiter tauche ich, ganz dicht unter der Oberfläche. Ich spüre die wärmende Sonne auf dem Rücken und kann mich nicht sattsehen an den immer neuen bezaubernden Unterwasserwelten. Das Paradies? Liegt es unter Wasser, gar nicht darüber? Aber was ist das? Plötzlich zieht mich eine Kraft hinab in die Tiefe. Das Wasser wird kälter, um mich herum wird es dunkler. Hier schwimmen keine Fische mehr. Immer schneller, immer tiefer tauche ich hinein ins Schwarze. Der Druck auf meiner Brust wird unerträglich. Ich bin wieder so schnell wie am Anfang meiner Reise durchs All. Die Lichtpunkte bilden erneut einen Tunnel, durch den ich rase. Dann sind auch die Punkte weg. Es ist Nacht. […]

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Meeresstrand.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Und unten tief im Böhmerland ein Städtchen liegt an Bergesrand; der letzte feuchte Abendstrahl küßt Meeresstrand und Felsental - es spinnt auch dich der Zauber ein: Gedenkst du mein? Zu diesen Vorzügen eines, man könnte sagen geborenen Präsidenten bringt Simson noch einen weitern, ebenfalls nicht zu unterschätzenden mit: das Talent einer würdigen Repräsentation nicht jener banalen, welche in der peinlichen Beobachtung äußerlicher Formen und eines steifen Ceremoniells die Würde des Amtes und der Person sucht, sondern jener edleren und wesenhafteren, welche auch die blos äußerlichen Formen adelt und mit einem würdigen Inhalt erfüllt. Als Redner hat Simson etwas von der attischen Beredsamkeit jener alten Classiker, die für ihn, den so vielseitig Gebildeten, von früh an, neben unsern großen vaterländischen Dichtern ein Hauptgegenstand eindringenden und feinsinnigen Studiums gewesen und jederzeit geblieben sind; aber er ist kein blos akademischer Redner; er wendet sich nicht blos an den Verstand und Geschmack, sondern auch an das Herz und Gemüth des Hörers; er versteht es, große, allgemeine Gesichtspunkte mit kurzen, treffenden Worten zur Anschauung und zur Geltung zu bringen. Auf Vermittlung Wilhelm von Humboldts erhielt Schinkel 1810 eine Anstellung zunächst als Dezernent für künstlerische Fragen und dann als Geheimer Oberbauassessor bei der Berliner Oberbaudeputation. Für das Berliner Stadtschloss entwarf er die Inneneinrichtung der Räume Königin Luises. Gemeinsam mit Clemens Brentano, mit dem ihn eine unzertrennliche Freundschaft verband, um die Rückkehr der nach Paris verschleppten Plastik nach Berlin und den Sieg über die napoleonischen Truppen zu feiern. Es kam immer wieder zu einer Neuauflage des Eisernen Kreuzes und noch heute ist es das Hoheitszeichen der Bundeswehr. 1814 zog Schinkel in die Friedrichstraße um. In der Akademieausstellung zeigte er die Ölbilder Schloss am See und Altan mit Fernblick. Als Panoramen zu Weihnachten schuf er zwei Ansichten der Insel Elba, wohin Napoleon zuerst verbannt worden war. Nach dem Tod Paul Ludwig Simons 1815 wurde er zum Geheimen Oberbaurat ernannt und konnte sich endlich seiner eigentlichen Profession, der Architektur, widmen. In dieser Position war er nicht nur dafür verantwortlich, Berlin in eine repräsentative Hauptstadt für Preußen umzugestalten, sondern auch für Projekte in den preußischen Territorien vom Rheinland im Westen bis Königsberg im Osten. Dabei waren nach den napoleonischen Kriegen aufgrund einer knappen Staatskasse preiswerte Lösungen für die massenhaft anstehenden Bauaufgaben gefragt. […]

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Wir retten ihn noch, sagte der Reporter..

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Nab schöpfte bei diesen Worten wieder Hoffnung. Er entkleidete seinen Herrn, um nachzusehen, ob er vielleicht irgend eine Wunde habe. Weder Kopf, Rumpf noch Gliedmaßen zeigten eine Verletzung, nicht einmal eine Schramme, was gewiß zu verwundern war, da der Körper Cyrus Smith's doch mit aller Wahrscheinlichkeit durch die Risse hindurch geschwemmt worden war. Selbst die Hände erwiesen sich gänzlich unverletzt, und es blieb ganz unerklärlich, daß der Ingenieur keine Spuren von seinem Durchkämpfen der Klippen davon getragen haben sollte […]

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