Beistand gegen die Hussiten

Kurfürst Friedrich leistete dem Kaiser wiederholt gegen die Hussiten Beistand, erlitt aber die großen Niederlagen 1425 bei Brüx u. 1426 bei Aussig, wobei die Blüthe der sächsischen Wehrmannschaft ihren Untergang fand. Da in letzter Schlacht auch der Burggraf von Meißen, Heinrich von Hartenstein, geblieben war, so belehnteder Kaiser mit dem Burggrafenthum den Voigt Heinrich Reuß von Plauen; doch brachte der Kurfürst dasselbe nach längerem Streit 1440 an sich (s.u. Reuß Sachsen 76). Die Hussiten setzten ihre Angriffe auf das Land des Kurfürsten fort, u. dieser starb aus Kummer darüber 4. Jan. 1428. Sein Sohn Friedrich II. der Sanftmüthige folgte ihm im Herzogthum Sachsen u. in der Kurwürde u. verwaltete auch die Lande seiner Brüder Sigismund, Heinrich u. Wilhelm. Nachdem die Hussitenkriege beendigt u. Heinrich gestorben war, theilte er 1435 die Lande mit Wilhelm u. Sigismund, doch blieben die Kurlande dem Ältesten, in Hinsicht Meißens, des Thüringischen Antheils u. des Osterlandes fand aber eine Mutschirung auf neun Jahre statt, so daß diese Lande in drei Theile getheilt wurden u. jeder der drei Brüder einen Antheil erhielt, welcher alle drei Jahre gewechselt wurde. Sigismund, welchem das Pleißnerland zugefallen war, ließ sich mit dem Voigt Heinrich Reuß von Plauen, Burggrafen von Meißen, in eine verrätherische Verbindung gegen Friedrich ein u. wurde 1437 in Gewahrsam gebracht; er wählte nachher den geistlichen Stand u. wurde 1440 Bischof von Würzburg. Nach dem Tode des Landgrafen Friedrich des Friedfertigen 1440 fiel auch dessen Theil von Thüringen an Sachsen, u. Friedrich u. Wilhelm theilten nun in dem Vertrage zu Altenburg den 4. Mai 1440 die Länder dergestalt, daß Wilhelm Thüringen u. die fränkischen Besitzungen, Friedrich dagegen Meißen erhielt; das Osterland, Freiberg, die Bergwerke, die Münze u. die Zehnten blieben gemeinschaftlich. Waren die ersten Jahre von Friedrichs Regierung durch die Einfälle der Hussiten in Meißen 1429, 1430 u. 1432 getrübt worden, so geschah dies noch mehr durch den darauf folgenden Bruderkrieg. Nämlich da sich Friedrich in der Theilung bevortheilt glaubte u. auch die zweite Theilung 1445 zu Altenburg ihn nicht befriedigte, so begann er 1446 Krieg gegen Wilhelm u. nahm zuerst Rosla, ein Besitzthum Apels von Vitzthum, des von Friedrich gehaßten Rathes seines Bruders, worauf Vitzthum dem Herzog Wilhelm seine Güter abtrat. Auf der Seite des Kurfürsten stand der Voigt Heinrich Reuß von Plauen: gegen diesen zog Wilhelm 1450, eroberte Gera u. ließ dort an 5000 Einwohner niedermetzeln.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon,
Band 14­
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Beistand Gegen
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Sonnentod

Morgen fallen die Blätter, und ich Denke kommender Ernten Gold; Und so herrlich wird sein kommender Ernten Gold, Daß wir nimmer gedenken fallender Blätter. Wenn alle Blätter gefallen sind, Dann bleiben am Baum noch zwei oder drei, Und diese Blätter denken den ganzen Winter dran, Daß sie den Kummer haben sollen, Unterm Frühlingshimmel zu fallen. Freilich war es nur ein […]
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Schmerz und Tränen und Mythen

Lest nur die Mythen nach und euern Lucian. Dort werdet ihr es deutlich hören, Wie der geplagte gute Mann, Um eines unerbittlichen Schicksales Willen Mit einem Male zu erfüllen Und auch zugleich die Stimme seiner Herrschergrillen Und Herrscherfurcht zu stillen, Obgleich der Schritt ihn sehr betrübte, Die holde und schon schwangere Geliebte, Mit Schmerz und Tränen, aber […]
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Die Spielleute

Frühmorgens durch die Klüfte Wir blasen Victoria! Eine Lerche fährt in die Lüfte: Die Spielleut sind schon da!« Da dehnt ein Turm und reckt sich Verschlafen im Morgengrau, Wie aus dem Traume streckt sich Der Strom durch die stille Au, Und ihre Äuglein balde Tun auf die Bächlein all Im Wald, im grünen Walde, Das ist ein lust'ger Schall! Die eigentümlichste Fabel […]
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Unter Business English, Wirtschaftsenglisch / Englisch für den Beruf und das Geschäftsleben, die speziellen Komponenten der englischen Sprache in Form von typischem Vokabular und Redewendungen, die notwendig sind, um wirtschaftliche Zusammenhänge auszudrücken, zu verstehen und um die englische Sprache in beruflich oder geschäftlich relevanten Situationen (Telefonsprache, Bürokommunikation, offizieller Schriftverkehr, Geschäftskorrespondenz, Präsentationen, Verhandlungssprache, Diskussionen) anwenden zu können. Eine strikte Abgrenzung von Alltagsenglisch und Business English ist nicht möglich und nicht sinnvoll, da natürlich allgemeinsprachliche Elemente, Grammatik, Grundwortschatz in das Business English einfließen und mit fachspezifischen Ausdrücken verschmelzen. Aus diesem Grund bildet die Beherrschung des Alltagsenglisch die Basis für eine erfolgreiche Beschäftigung mit dem Business English. […]
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Unsre Sprachschule ist bzw. war unter anderem für die Betrieb, Arbeitgebern und Ordnungshüter tätig: Siemens AG Elbflorenz, Der Hauptstadt, Ortschaft, Dekra Hochschule GmbH, TÜV SÜD Management Service GmbH, Elektronische Hochschule Dresden, Infineon Technologies AG, Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur GmbH und Co. KG, pop-out / Rosenstolz, Berlin, Affinitas GmbH Der Hauptstadt, Skytron Energie GmbH Der Hauptstadt, Geriatrische Rehabilitationsklinik Radeburg GmbH, ABX-CRO advanced pharmaceutical dienstleistungen Forschungsgesellschaft GmbH, Florenz an der Elbe, Marcolini Praxisklinik Dresden, Alogis AG Berlin, YIT Germany GmbH, Amitech Germany GmbH, DB Mobility Logistics AG, Technologie Dreh- und Angelpunkt Florenz an der Elbe GmbH, Kronoflooring GmbH, Deutsche Eigene Finanzakademie GmbH und Co. KG Thüringen, PTG gGmbH Gemarkung, Airport Berlin-Schönefeld, Atmel Holding-Gesellschaft GmbH, Micro Fucus GmbH Ismaning, Deutschsprachige Gleis- und Tiefbau GmbH, Nordbayerische Bahn GmbH, Funkwerk Information Technologies Karlsfeld GmbH, Die Schneiderin Electric Energy GmbH, […]
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Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit dem Goldenen Stiefel (Gasthaus), die Babisnauer Pappel, der Tonberg mit der Bismarcksäule und die Goldene Höhe. In ihrem Bereiche liegen die ebenfalls gern begangenen anmutigen Wiesengründe: Heiliger Grund, Gebergrund, Kaitzbachtal, Nöthnitzer Grund. Die Wege zu diesen Naturpunkten führen zum Teil durch fruchtbare Feldfluren mit schwerem tiefgründigen Gehängelehm- und Gehängelössboden und durch kleine, behäbige Bauerndörfer, meist sorbischen Ursprungs. Darauf deuten die Dorfanlagen hin, die häufig als Rundling auftreten. Bismarck hatte es nicht anders gewollt. Sie trocknet die Tränen und blickt zornig um sich. Er verstand die Kolonien als eine Art Privatunternehmen. Nach dem Tod des Vaters kehrte er nach Königsberg zurück. Aber wozu Mali, Mauretanien, Senegal, Tschad und Ubangi-Schari? Der Staat sollte ihnen zwar einen gewissen Schutz gewähren, sich aber so wenig wie möglich in ihre Angelegenheiten einmischen. Er war davon überzeugt, dass sich die Unterwerfung fremder Völker einfach nicht rechne. Denn er war nicht nur ein weitsichtiger Staatsmann, sondern auch ein guter Kaufmann. Ein besserer jedenfalls als die hanseatischen Handelsherren, die ihn 1871 nach dem Sieg über Frankreich vergebens dazu drängten, von den Franzosen die Abtretung eines Teils ihrer Überseeterritorien als Reparationsleistung zu verlangen. Kolonien, so giftete der eiserne Kanzler, seien "wie der seidene Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben". Mit dem Ersten Advent beginnt die Weihnachtszeit in Schweden. Immer am 13. Dezember in jedem Jahr wird in Schweden Lucia gefeiert. Zweimal wird eine Halse notwendig, um das Schiff wieder auf Kurs zu bekommen, einmal muss der Motor helfen und die Genua wird bei den etlichen Wenden oft genug ein- und wieder ausgerollt. Das Luciafest ist ein vorweihnachtlicher Feiertag und somit die Hauptfestivität vor Weihnachten. Doch seit gut zehn Tagen sind wieder beide im Nest zu sehen und es wird auch schon sichtbar auf den Nachwuchs hingearbeitet. Neben allerlei besonderen und einzigartigen Weihnachten-Sprüchen reicht unsere Auswahl an Weihnachtstexten aber noch weiter: Wir bieten Ihnen folglich herzliche Weihnachtswünsche und liebe Weihnachtsgrüße in einer riesengroßen Zusammenstellung. […]
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Lexikalische Schwerpunktthemen und Hauptsprachtätigkeiten: Konversation zu vielfältigen anspruchsvolleren Themen auf höherem Niveau, u.a. aus den Bereichen Tourismus, Landeskunde, Wirtschaft, Politik, Medien, Kunst, Kultur, Sport, Geschichte, Literatur - entsprechend den Interessengebieten und Zielstellungen der Lernenden; Weiterentwicklung der kommunikativen Fertigkeiten in Wort und Schrift und des situationsabhängigen Sprachgebrauchs (Umgangssprache und formeller Sprachgebrauch); Lesen und genaues oder sinngemäßes Übersetzen von Texten zu mannigfaltigen Themen, z.B. deutsche Zeitungsartikel, Auszüge aus literarischen Werken (Originaltexte); Heranführung an deutsche Literatur; Training des Hörverständnisses und situationsadäquaten Reagierens in vielfältigen Situationen; Verfassen von diversen Texten (u.a. Aufsätzen, Zusammenfassungen, Berichten, Briefen) und Verbesserung der Stilistik; differenzierte Meinungsäußerungen in der deutschen Sprache; kontroverse Diskussion strittiger Themen und Vertreten des eigenen Standpunktes; Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit und des differenzierten Sprachgebrauchs; Unterscheidung zwischen Umgangssprache und formellem Sprachgebrauch - in Abhängigkeit von Situation und Gesprächspartner; ggf. Training der Telefonsprache; Verfassen von Geschäftsbriefen und anderen offiziellen Dokumenten; […]
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