Die gebirgigen Gegenden sind meist mit Wald bedeckt. Flüsse: Hauptfluß ist die Elbe, in welche rechts die Schwarze Elster (mit Pulsnitz u. Röder) u. Havel, links die Mulde, Saale (mit Unstrut, welche durch die Gera, Helbe, Wipper u. Helme verstärkt ist, Weißer Elster u. Bode mit Holzemme u. Selke), Ohra, Tanger, Jeetze u. Aland fallen; außerdem die zum Wesergebiet gehörigen Leine, Aller (mit Ocker u. Ilse) u. Werra. Kanäle: der die Havel mit der Elbe verbindende Plauesche, der Gro ße Bruchgraben u. der Sächsische Floßgraben. Seen: der Süße u. Salzige u. der Arendsee. Boden: nördlich u. westlich meist sandig, doch an vielen Stellen sehr fruchtbar, zu den fruchtbarsten Strichen gehört die Goldene Aue. Producte: Silber, Kupfer, Eisen, Kobalt, Stein- u. Braunkohlen, viel Salz (Salinen sind in Halle, Schönebeck, Salze, Staßfurth, wo auch 1852 ein Steinsalzbergwerk eröffnet ist, Dürrenberg, Kötschau, Teuditz u. Artern), Torf, Alaun, Vitriol, Mühl- u. Quadersteine, mehre Mineralwässer, Getreide, Hülsenfrüchte, Öl- u. Gartengewächse, Kartoffeln, Flachs, Hanf, Runkelrüben, Tabak, Obst, etwas Wein, Anis, Kümmel, Waid etc., stellenweise Wald, viel Vieh, bes. veredelte Schafe.

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Gebirgige Gegend
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Was in dunklen Tiefen schlief, ruft ans Licht ein neues Werde - und die Kniee beug ich tief zur gebenedeiten Erde oder unter dem trockenen Gestrüppe von Sträuchern, die an einer geschützten Stelle wachsen, oder unter Steinen und ähnlichen Orten, welche dem scharfen Luftzuge nicht ausgesetzt sind, da wird er eine ungeahnte Mannigfaltigkeit von Käfern und Fliegen, Wespen und Spinnen, Wanzen und anderem Geziefer finden, hier und da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Laube herausspazieren sehen, alle aber bemüht, sich so schnell wie möglich seinen Blicken wieder zu entziehen. Unter anderen hat man gesehen einen Drachen in der Größe eines dicken Baums mitten durch die Stadt schwimmen, dem eine große Menge der Attern und Schlangen gefolget, welche nachmals auf das Gestad getrieben worden und wegen ihrer Fäule eine große Pest verursachet. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, ewiger Frieden, oder kriegerische Auseinandersetzung. Diese Risslinie wird mit dem Wechsel der Kostümfarbe von weiß auf schwarz gezogen und signalisiert so zusätzlich bildhaft den Determinismus Tolstois bei der Darstellung seiner Romanfiguren. Auch gibt es einen deutlichen Bruch im Verlauf des dreigeteilten, 6-stündigen Abends, weg von den klaren, verständlicheren Spielszenen und Aussagen der Protagonisten hin zu einem freieren, verschlüsselten Assoziieren, was in einer der typischen Hartmann-Clownerien mit Ballerina und Narr mit überdimensionaler Narrenkappe kulminiert, die auch vor Kalauern nicht halt macht. Bismarck verstand es, auf seine dilatorische Methode ihn so lange hinzuhalten, bis die Friedenspräliminarien zu Nikolsburg unterzeichnet waren. Es konnte, durch das mexikanische Abenteuer geschwächt, am Rhein nicht einmal eine ebenso starke Armee aufstellen wie 1859 in Italien, und selbst dies hätte Wochen in Anspruch genommen. An eine Einwilligung zur Annexion deutscher Gebiete war natürlich für Preußen nicht zu denken: es hätte dadurch alles Vertrauen in Deutschland eingebüßt. Übrigens war Frankreich damals keineswegs in der Lage, Preußen mit Aussicht auf Erfolg entgegenzutreten. […]
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Der Schönheit steht ihr Stolz so schön! Wie für den Aar die Bergeshöh'n, Wie für den Himmel die Gestirne Und Andacht für ein rein Gemüt, So birgt auch deine schöne Stirne Nur eine Welt, die herrlich blüht. Wenn aber dein Gedanke ruht Auf einer Seele, der du gut - O welch ein Himmel mag darinnen Dein treues Abbild, stolz und rein Fernab von allem Erdensinnen, Und welch ein hohes Leuchten sein! Quelle: Erste Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Seit 1970 gibt er mit einem jeweils wechselnden weiteren Herausgeber das Jahrbuch der Lyrik heraus, in dem neue Gedichte von bekannten und einer breiteren Leserschaft noch unbekannten Autorinnen und Autoren aus dem deutschen Sprachraum vorgestellt und aktuelle Entwicklungen der Lyrik aufgezeigt werden. Die letzten vier Verse der Dichter, die Gedichte von ihm zeigen besonders anschaulich die zentralen Motive der barocken Dichtung, des Himmels-Motiv und damit verbunden das Motiv der Todessehnsucht, aber auch das hedonistische Carpe diem. Wichtige Vertreter der barocken Kirchenlieddichtung waren Franck, Neumark und Gerhardt. Die genannten Sure setzen sie mit Wahrsagern und ziellos Umherirrenden gleich, die von Dschinn oder gar dem Satan selbst besessen seien und ihren Einfluss auf das Stammesleben falsch nützten. Ein Exponent der weltlichen Dichtung ist neben Gryphius besonders Hoffmannswaldau, der als Hauptvertreter der Galanten Poesie gilt. Lyrik ist häufig metaphernreich, rhetorisch stark strukturiert, rhythmisiert, manchmal gereimt und (seltener) mit Musik verbunden, was auf ihren Ursprung verweist: Im antiken Griechenland wurde der Vortrag von Dichtung in der Regel von einer Leier begleitet. Die metaphysische Dichtung grenzte sich im 17. Jahrhundert von der starren Sonettdichtung der englischen Renaissance ab. Die jeweiligen Mitherausgeber sind mit Ausnahme des Kritikers, Lyrikerinnen und Lyriker, die mehr oder weniger regelmäßig Gedichte im Jahrbuch der Lyrik veröffentlicht haben. Hauptvertreter des Symbolismus war der irre William, aber auch spätere Dichter der Moderne können teilweise zu dieser Richtung gerechnet werden. Die Lyrik gilt neben dem Drama schon immer als Zentrum der expressionistischen Literatur. Poetologische Essays, die die Möglichkeiten des zeitgenössischen Gedichts reflektieren, sowie Nachworte der Herausgeber sind ebenfalls enthalten. […]
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Ausbreite Deinen Mantel zur Luftfahrt, auf Gesell! Und führe mich nach Leipzig windschnell, gedankenschnell! Dort im Gewühl der Menge will ich, ein Krämer, schrein: Wer kauft mir ab den Jammer, wer löst mir ab die Pein? Ja, bringe mich nur eilig zur schönen Lindenstadt, Dort sieht an heitern Bildern das Auge sich nicht satt. Vielleicht dass meine Seele dort Heiterkeit empfängt, Und dass ihr Strahl die Schatten des Grames mir verdrängt! Aber nun hat er den Gnadenort erreicht, nun weichen die einengenden Wälder und Felsen zurück, nun ebnet sich der Pfad, der vorher mühevoll über Berge führte, Heiterkeit im weit offenen Talgrund und Ruhe im Goldschimmer des Abends empfängt ihn, und der helle, Schein glänzt von der Kirche her, woher er eben seinen Trost oder seine Heilung zu hoffen hat. Kann das nicht recht zum Bild der ganzen Reise dienen? Und er ruhte aus von der Schwere des Glücks und der Größe der Wunder. Mühsam windet sich der Pilger, der Abhilfe seiner geistigen oder körperlichen Schmerzen am Gnadenorte sucht, durch die engen Wege und beschwerlichen Berge wie durch die Leiden, welche ihm Gott auferlegte, hindurch. Auch von ihnen werde ich noch ausführlicher sprechen müssen. Aus engen Wegen, die durch Waldesdunkel und Felsen führen, kommt man heraus und nun liegt ein weites freundliches Tal vor uns, ringsumher von begrünten Bergen umschirmt, mit einzelnen Wohnungen belebt, die hier und dort aus Büschen hervorschauen, und im Hintergrunde glänzt uns auf der halben Höhe des Berges die Wallfahrtskirche, das Ziel unserer Wanderung, im Abendschein, der an den Türmen spielt, entgegen. Aber sie, sonderbar, auch sie zog sich zurück und das ärgerte ihn. Der Mann nach der Frau, die Mutter nach den Kindern! Ein Wort gab das andere, und wir kamen ins Gespräch. Nie wird der 30. November im Jahre 1803 aus meinem Gedächtnisse schwinden. Der letzte Teil der Reise ist der beschwerlichste, so wie fortwährende Leiden dem Ermüdeten immer drückender werden. Wo er auch eintrat, überall wurde er mit Vergnügen empfangen. Mit einem Worte, Bakluschin war in einer erregten Stimmung. Musik die Heiterkeit bringen auf ihrem Album den Pop unter die Erde und feiern unfröhliche Auferstehung, die Heiterkeit der Nebel war ein Vorbote der Sonne. […]
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seiner Krieger Staunen und Entsetzen; der Muth ihrer Widersacher wurde von Neuem angefacht, und in wenigen Secunden war das Schlachtfeld von der Hälfte der Kämpfenden verlassen. Das traf auf Hessen-Kassel den Verbündeten von 1805 ebenso zu Kassel wollte nur so lange neutral bleiben, bis die Entscheidung auf dem Schlachtfeld gefallen war dann gedachte es, sich dem Sieger anzuschließen wie auf die Mecklenburger Lande, die Hansestädte und die thüringischen Kleinstaaten. Um seine Neutralität als Souverän vor den Augen Frankreichs zu demonstrieren, lehnte der Herzog im August 1806 den Wunsch seines obersten Kriegsherrn ab, in Berlin einen Operationsplan zu entwerfen. Noch im Jahr zuvor hatte Herzog Karl Wilhelm Ferdinand den Plan für eine eventuelle Teilnahme Preußens am Dritten Koalitionskrieg erarbeitet. König Friedrich Wilhelm III. mußte deshalb Generalleutnant von Rüchel sowie die Obersten von Phull und von Scharnhorst zu Planungen in die herzogliche Residenz nach Braunschweig entsenden! Mit dieser verheerenden Niederlage Preußens auf den Schlachtfeldern von Jena und Auerstedt geriet das Land unter französische Besatzung. Auch die Mobilisierung verlief zäh und unvollständig. Im Kampf kam immer nur ein Teil der Truppen zum Einsatz, während Reserververbände bis zur bitteren Niederlage in der Hinterhand gehalten wurden. Außerdem war die Logistik höchst mangelhaft: es fehlten Lazarette, das Kartenmaterial war veraltet, und es gab erheblich zu wenig Zugpferde für die Artillerie. So befanden sich die Truppen als Konsequenz der seit Jahren aufgeschobenen Heeresreform in einem miserablen Zustand. Am Rande der Schlachten entgingen König FRIEDRICH WILHELM III. und Königin LUISE nur knapp der französischen Gefangenschaft. NAPOLÉON zog als triumphaler Sieger wenige Tage später in Berlin ein. Die Folgen der Niederlage wurden ein knappes Jahr darauf im Frieden von Tilsit festgeschrieben. Preußen verlor drei Viertel seines Staatsgebietes, musste hohe Kriegsentschädigungen an Frankreich entrichten und sein Heer auf 42 000 Mann reduzieren. Mit der napoléonischen Besatzung begann aber auch die Zeit umfangreicher Reformen, von denen allerdings viele nach dem Wiener Kongress 1815 wieder revidiert oder verwässert wurden. […]
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