Transatlantischer Kaffee, Tee, Zucker und Rum im digitalen Märchenland.

Das leere Dokument wartet auf den ersten Klick.

Die Zahlen flackerten grün auf dem schwarzen Bildschirm, eine endlose Kolonne bedeutungsloser Kennziffern. Meine Hand scrollte, das summende Mausrad ein Nadelöhr, durch das die Zeit in digitale Granulate zerfiel. Draußen verglühte die Stadt in Neon. Hier drinnen herrschte das künstliche, gnadenlose Licht des ewigen Mittags. Der Auftrag lautete: Schreiben Sie über authentisches Webdesign. Der Cursor blinkte vor der leeren Seite. Er blinkte im Takt meines eigenen, abgeflachten Pulses. So konnte es nicht weitergehen. Ich schloss die Augen und sah, hinter den geschlossenen Lidern, eine andere Leere: die weite, graue Fläche eines Meeres, das kein Pixel trug.

Die Flucht nach Ahrenshoop bringt die Freiheit.

Der Novembermorgen presste Salz in die Bronchien. Ich stapfte durch das Geröll am Strand von Ahrenshoop, und der Wind entführte jeden geradlinigen Gedanken, wirbelte ihn davon wie den scharfen Sand, der gegen meine Jeans peitschte. Eine Möwe stieß einen Schrei aus, der nach verlorenem Code klang, nach einem gelöschten Ursprung. Der Nebel verschluckte die Grenze zwischen Himmel und Wasser, schuf eine wallige, undefinierte Masse. Die offizielle Story: Ich war hier, um eine Webseite zu bauen. Die Wahrheit: Ich war desertiert. Vor dem blechernen Konzert der Tastaturen, vor der eigenen Stimme, die nur noch Daten wiederkaute. In meiner Tasche lastete der Laptop wie ein Grabstein. Die wirklichen Schlüsselwörter, das wusste mein ganzer Körper, lagen in diesem rhythmischen Donnern zu meinen Füßen, in den Hieroglyphen, die die gierige See in den Strand frass.

Die Haut der Häuser erzählt alte Geschichten.

Die Häuser am Fischland besaßen die klare Unschuld einer Kinderzeichnung. Sattes Grün an den Läden, erdiges Braun an den Türen. Dieses Design entwarf keine Regeln, es erzählte Geschichten. Ich skizzierte ein Kapitänshaus, dessen Giebel eine steinerne Stirn gegen den Himmel stemmte. Später, in Marios Café, erzählte er von den Matrosen, die ihre Häuser selbst strichen. Es war kein Anstrich. Es war eine zweite Haut, aufgetragen in Schichten aus Stolz, Ruß und Heimweh. Heute kamen Handwerker mit weißen Transportern und makellosen Farbpaletten. Ihre Arbeit hinterließ keinen Geruch, keine Spur von Schwielen in der Farbe. Die Form blieb, die Seele wanderte aus. Dieser Ort kannte sein eigenes Gesetz der Auffindbarkeit. Authentizität war sein Meta-Tag. Wer hier blieb, wer echt war, der wurde gesucht und gefunden, Jahr für Jahr, von Augen, die Sehnsucht im Gepäck trugen. Der Rauch von Buchenholz legte sich wie ein archaisches Netz über Prerow. In der Räucherei roch die Luft nach Arbeit, Salz und Seife. Die Verkäuferin, eine Frau mit Händen wie geölte Eichwurzeln, wickelte den Aal in Zeitungspapier. Sie sprach nicht. Ihre Augen jedoch führten einen gründlichen Scan durch, speicherten die Ermüdung in meinem Blick, die leichte Neigung meines Kopfes, in einer biometrischen Datenbank aus Intuition und Erfahrung. Später, am einsamen Strand, blieb der Geschmack von Rauch und Meer stundenlang auf meiner Zunge. Er überdauerte jedes digitale Impressionspixel. An der Backsteinwand eines verlassenen Ladens klebte ein Konzertplakat von 1998. Die Sonne hatte die Farben zu Pastell gebleicht, der Frost die Risse gezeichnet. Niemand riss es ab. Es blieb. Diese stumme, ausdauernde Präsenz war eine mächtigere Botschaft als alle Kampagnenbriefings meiner Karriere.

Die Quantenphysik der Katze regelt den Fokus.

Mein Arbeitszimmer in dem umgebauten Stall roch nach Heu, altem Eichenholz und abgeklungener Zeit. Über dem schweren Tisch ragte ein Eisenhaken aus dem Balken. Früher trug er den Milcheimer. Jetzt trug er das grelle Ringlicht der Agentur, ein surrendes Monstrum, das das sanfte Grau des Novemberlichts ermordete. Sein Schein erinnerte mich an Leichenschauhäuser. Während ich an einer Headline würgte, landete Kringel, die Katze, lautlos auf dem Router. Sie rollte sich zusammen, ihr Brustkorb setzte zu einem tiefen, massiven Schnurren an. Die Vibration durchlief das Plastikgehäuse, verwandelte das kalte Datenkästchen in einen warmen, lebendigen Brocken. Sie schlief auf der Brücke zur Hektik. Ihr Fell roch nach Stroh und unbekümmertem Schlaf. Sie forderte mich nicht auf, den Bildschirm zu lesen. Ihre ganze Existenz war ein Imperativ: Schau hinaus. Schau auf den alten Weidenbaum, der seinen Tanz mit dem Wind aufführte, Frame für perfekten Frame.

Der Bootsbauer und der Norden weisen den Weg.

In der Werkstatt hinter dem Deich glitt ein Hobel über ein Stück Eiche. Die Späne kringelten sich zu den Filzpuschen des alten Mannes, lockig und duftend. Seine Bewegungen waren eine präzise, eingeschliffene Grammatik. Auf einem Regal lag ein Kompass aus Buchsbaumholz, handgeschnitzt, die Nadel schwamm in einem Öl wie dunkler Bernstein. Der zeigt immer nach Norden, sagte er, den Blick auf die Holzfasern gerichtet. Wenn du ihn waagerecht hältst. Das ist die einzige Bedingung. Alles andere ist Ablenkung. Genau wie beim Texten. Wenn deine innere Ausrichtung krumm ist, zeigt dir auch das teuerste Tool nur in die Irre. Er sprach von Balance, von Schwerpunkt, von Seele. Seine Werkstatt war ein lokales Netzwerk aus Maserungen und Nagellöchern. Jedes Werkzeug ein gespeicherter Wert, jede Delle ein permanenter Backlink zu einem vergangenen Sturm. Diese Art von Content war nicht skalierbar. Man konnte ihn nicht duplizieren. Er war schwer, einzigartig, wahr.

Der Fischer und das saubere Netz sind eins.

Jens räumte sein Boot auf. Es war ein schmales Ding, lackiert in blassem Blau. Er kniete auf den Planken und zog ein Fischernetz zu sich heran. Nicht zum Auswerfen, sondern zum Reinigen. Seine Finger, dick und rissig wie alte Wurzeln, arbeiteten sich Knoten für Knoten voran, lösten Tangfetzen, beseitigten einen alten Holzsplitter. Das hier, sagte er und hielt mir den Splitter hin, das verlangsamt alles. Ein falscher Knoten reißt auf. Das Netz muss sauber sein. Atmen können. Sonst zieht es nur Wasser, keinen Fisch. Ich sah seinen Händen zu. Sie führten kein großes Spektakel auf. Sie pflegten die Grundfunktion. In meinem Kopf übersetzte es sich unweigerlich: Ladezeit, Stabilität, visuelle Integrität. Die Core Web Vitals eines Netzes. Die Performance hing nicht von blinkenden Applikationen ab, sondern von der Sauberkeit der Maschen, der Stärke der Knoten. Jens optimierte nicht die Oberfläche. Er sicherte das Fundament. Jeder gelöste Fremdkörper war ein Bugfix, jeder nachgezogene Knoten ein Update für Beständigkeit. Sein Content war der fang, der sich später zeigen würde. Vorarbeit, unsichtbar, essentiell.

Der Sturm und das echte Rauschen der Welt.

Die Nacht brach in Stücke. Der Sturm traf das Haus wie eine Mauer aus Wasser und Wut. Das Heulen im Kamin war kein Geräusch mehr, es war ein Druck, der den Brustkorb presste. Die Dachbalken ächzten, die Fensterläden schlugen im Takt einer rasenden Herzfrequenz. Ich schaltete den Laptop an, ein hilfloser Reflex. Der Bildschirm flackerte, ein blasses, widerstandsloses Rechteck in der Schwärze. Dann riss das WLAN ab. Sekunden später fiel der Strom. Die Dunkelheit, die nun kam, war absolut und wurde nur von der physischen Gewalt des Sturms erfüllt. In dieser Finsternis wurde der digitale Lärm, an den ich mich gewöhnt hatte, erst greifbar in seiner Abwesenheit. Es war, als hätte man einen permanenten, hochfrequenten Ton abgestellt, der mein Gehirn unter Strom gesetzt hatte. Der Sturm draußen war rein, brutal, ehrlich. Ein ungefilterter Datenstrom aus Urgewalt. Mein eigener Lärm, der, vor dem ich geflohen war, war das Künstliche, das Aufgeblasene, das endlos Vervielfältigte – der weiße Rausch der Timeline, der Newsletter, der Benachrichtigungen. Hier, in der Faust des echten Sturms, fand ich eine erschütternde Stille. Ich saß in der Dunkelkeit und ließ mich von den echten Daten durchschütteln, den Ur-Bytes aus Wind und Wasser.

Marios Viewport zeigt die wahre Brandung.

Marios Augen hatten die Farbe der Ostsee an einem Tag wie diesem. Sein Café in Wustrow roch nach der Wahrheit: frisch gemahlene Bohnen, salzverkrustete Wollpullover, Wachs. Ich stellte den Laptop auf den Tisch, das Ritual der Ankunft. Das WLAN-Passwort? Er zuckte kaum merklich mit einer Augenbraue. Seine Hand vollführte eine weite, ozeanische Geste, die das ganze, vom Sand gestrahlte Fenster umfasste, dahinter das endlose, bewegte Grau. Das ist der Viewport. Die beste Landing Page, die es gibt. Er schenkte den Kaffee ein. Der Milchschaum zeichnete fraktale Muster, eine sich ständig neu berechnende Animation aus Zufall und Physik. Ich trank. Der Geschmack war lokal, tief, unverwechselbar. Die Erkenntnis traf mich ohne Umweg: Die eigentliche Agenturarbeit fand in diesen Pausen statt. Die bahnbrechenden Ideen kamen nicht aus dem Tabellenkalkulations-Grid. Sie entstanden, wenn der Deckel zuklappte und die Sinne sich mit der echten Welt verbanden, Geschmack für Geschmack, Blick für Blick. Die wahre Content-Strategie war Kuratieren, nicht Generieren.

Der Geruch von Heimat lädt in Millisekunden.

Der Nebel fraß die Welt, reduzierte sie auf zehn Meter feuchten Durchmesser. Dann, plötzlich und unwiderstehlich, durchbohrte ein Geruch die Suppe: Torf und Salz. Nicht hier. Nicht Ostsee. Es war der nasse Atem des Atlantiks an der Steilküste von Clare, der Garten meiner Großeltern, der Duft von nassem Wolltuch und Teekessel. Dieser eine Hauch war ein mächtigerer Backlink als alle jemals von mir gesetzten. Er lud eine komplette Welt – Bilder, Gefühle, Temperaturen – in Millisekunden. Kein Algorithmus, kein noch so raffinierter Cookie, konnte diese sofortige, körperliche Transplantation der Heimat nachbauen. Sie konnten mir „Ähnliche Erinnerungen“ vorschlagen, aber nie diese spezifische, betäubende Sehnsucht erzeugen. In diesem Moment zerfiel mein ganzes Berufsgebäude zu Staub. Meine Aufgabe war nicht, Klicks zu messen. Sie war es, solche verbindenden Anker in den Seelenlandschaften anderer zu schmieden. Permalinks der Erinnerung.

Die Poesie der Gans bricht alle Regeln.

Zurück am Holztisch schrieb ich. Die Landingpage für den Hafen bekam eine Gans zur Hauptfigur. Sie stand auf den Planken eines stillgelegten Kutters, die Flügel halb ausgebreitet gegen den tief hängenden Himmel. Es machte keinen Sinn im Marketing-Leitfaden. Es machte absoluten Sinn im Gefühl. Marketing ist keine Methode, tippte ich. Es ist eine Haltung. Die Haltung dieser Gans war eindeutig. Sie verkündete: Ich bin da. Ich bleibe. Folge mir. Das Menü bestand aus Räucherfisch, Roggenbrot und der Stille zwischen den Möwenschreien. Es wurde ein Gedicht in Form von Wireframes. Die Suchmaschinenoptimierung rückte in weite Ferne. Es ging um die Vibration unter dem Brustbein, um die Geschichten, die Menschen in ihren Knochen speichern und weitererzählen, lange nachdem der Server abgeschaltet ist.

Die Frau die blieb ist der wahre Quellcode.

Am Ufer des Boddens saß eine Frau. Ihr Gesicht war eine topografische Karte aus Wind und Sonne, die Hände lagen still im Schoß. Sie webte unsichtbare fäden aus Zeit. Ihre reine Präsenz betrieb Suchmaschinenoptimierung für das Herz. Sie benutzte keine Keywords. Sie war das Keyword. Jede Runzel um ihre Augen war ein gespeicherter Sonnenuntergang, jede Pigmentverschiebung ein überstandener Sturm. Ich blieb stehen. Sind Sie von hier, fragte ich. Nein, sagte sie. Ihre Stimme klang wie das Mahlen von Kieseln in der Tiefe, langsam und endgültig. Aber ich bin geblieben. Diese drei Worte trafen mich mit der Wucht eines physikalischen Gesetzes. Hier war der Quellcode. Nicht im ständigen Update, im Rebranding, im Pivot. Im Wiederkehren. Im Bleiben. Im Tragen. Sie war die lebendige Performance-Optimierung. Sie lud nicht schnell. Sie war tief geladen, bis in ihre letzte Zelle, mit der Geschichte dieses Landes. Die Suche war vorbei.

Der neue Code spricht die Sprache des Salzes.

Der Agenturkaffee roch noch immer nach verbranntem Plastik. Die Bildschirme flimmerten, die Rücken meiner Kollegen waren gebeugt unter der unsichtbaren Last von KPIs. Sie navigierten ein Labyrinth ohne Ausgang. In meiner Tasche lag ein Stück Treibholz, glatt wie alte Haut. Ich legte es neben meine Tastatur, einen physischen Token. Dann begann ich zu tippen. Die Headline für die nächste „Kollaborations-Softuite“ oder den „Synergie-Ökosystem-Manager“ – wie auch immer der Trend gerade hieß – lautete nicht mehr „Steigern Sie Ihre Effizienz“. Sie lautete: „Das Meer kennt keine Eile, nur Gezeiten.“ Meine Texte handelten nun von Netzen, die atmen mussten, von Stürmen, die den weißen Rausch wegbliesen, und von Kompassen, die nur funktionierten, wenn man sie waagerecht hielt. Sie sprachen eine Sprache aus Salz, Holzrauch und nassem Fell. Das Projekt war abgeschlossen. Die Migration hatte begonnen. Die wahre Arbeit startete nicht mit dem Log-in. Sie startete in dem Moment, in dem man den Blick vom Glas abzog und ihn in die unendlich komplexe, analoge Welt dahinter warf. Und anfing, sie zu lesen. Buchstabe für Buchstabe, Welle für Welle, Blick für Blick. Der beste Code war immer noch der, den man mit den Händen greifen konnte.

Mit herzlichem Dank aus dem rauem Wind in den Dünen,
Euer Geschichtenweber zwischen Hering, Header und HTML.

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*Der geneigte Leser möge uns nachsehen, dass wir es versäumt haben, eine vollständige und lückenlose Liste all der analogen Orte, der unveränderten Ortsnamen und der charmanten Anekdoten zu führen, die im unaufhaltsamen Marsch der Zeiten verloren gegangen sind. Wir sprechen nicht nur von den physischen Relikten, die den Wirren der Kriege und den Umwälzungen der Gesellschaft zum Opfer fielen, sondern auch von all jenen feinen Details und menschlichen Fußnoten, die im Zuge der jüngsten Algorithmus-Updates, der gnadenlosen Content-Optimierung und dem unerbittlichen Siegeszug der Digitalisierung aus der kollektiven Erinnerung getilgt wurden. Es sind die Geschichten, die sich nicht in 280 Zeichen fassen ließen, das einzigartige Gekritzel auf alten Speisekarten, die ungeschriebenen Regeln des Dorfplatzes und die Patina der Geschichte, die nicht in Metadaten oder SEO-freundliche Schlagworte übersetzt werden kann. Sie wurden nicht einfach vergessen, sondern in eine maschinenlesbare, bereinigte und glattgeschliffene Version der Realität verwandelt, die jede Authentizität zugunsten von Effizienz opfert.

Quellenangaben:
Inspiriert von einer Katze namens Kringel, dem Morgennebel über Prerow und der Sehnsucht nach dem Sinn der Arbeit.
Fischland-Darß-Zingst auf Wikipedia
Kulturerbe digital – Deutsche Kulturlandschaften
Was ist eine gute Website? – Kriterien im digitalen Raum
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884

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versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der Abend kam heran. Auf den Höhen, welche das Thal von Scheik Adi umgaben, leuchtete ein Wachtfeuer neben dem andern auf. Es war den Türken unmöglich, zu entkommen, selbst wenn der Kaimakam gegen sein Versprechen die Nacht zu einem Durchbruche hätte benutzen wollen. Die Zeit der Dunkelheit verging ohne alle Störung, und am Morgen kehrte Pali zurück. Die Schnelligkeit und Ausdauer seines guten Pferdes hatte die Entfernung zwischen Scheik Adi und Mossul bedeutend abgekürzt. Ich hatte in dem Zelte des Bey geschlafen und befand mich noch dort, als der Bote eintrat. Hast du den Mutessarif getroffen? fragte ihn Ali. Ja, Herr; noch spät am Abend. Was sagte er? Erst wütete er und wollte mich tot peitschen lassen. Dann ließ er viele Offiziere und seinen Diwan effendisi *) kommen, mit denen er sich lange Zeit beraten hat. Dann durfte ich zurückkehren. Bei dieser Beratung im Vintschgau denkt man viel; seine Menschen sind hager, schweigsam, wachsam und seit dreihundert Jahren in ihrem Wesen kaum verwandelt. Die begrenzenden Bergwände sind steil und waldlos; durch die zahlreichen Seitentäler blicken hochgetürmte Gipfel: Mut- und Rötelspitze, Texel, Schwarz- und Trübwand, Lodner und Tschigat und der majestätische Laaser Stock. Vom Frühling aber und vom Sommer weiß ich um so mehr. Braunes und gelbes Felsgestein ist allenthalben emporgezackt, auf den Hangwiesen leuchten die Blumensterne alpiner Flora, schwarze Ziegen grasen bis hoch hinauf in den Mulden, schmalhüftige Rinder brüllen über die ganze Weite der Senkung einander zu, gischtweiße Wasserfälle donnern in die Etsch, das aufgerissene Dunkel langer Engpässe und gewundener Schluchten läßt im Innern der Gebirge tiefere Abgeschiedenheit ahnen, und auf dem zerklüfteten Gestein sieht man von Meile zu Meile uralte Schlösser. In der Nähe von Nordhausen liegt der Luftkurort Stolberg, der oft als die Perle des Südharzes bezeichnet wird. Das schöne Wernigerode im Nord-Osten des Harzes hat Märchenbuchatmosphäre. Am nördlichen Harzrand liegt die schöne Stadt Quedlinburg mit vielen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern. Die Altstadt wurde von der Gebirge zum Weltkulturerbe erklärt. […]
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Nun dünkt's mich fast ein süßer Traum; vorm Haus der alte Lindenbaum, die alte Sehnsucht in der Brust nach Märchenzauber, Liebeslust und rings die Welt im Dämmerschein und ich allein! Aus dieser Zeit erwähnt nun Arno von Lübek des alten Hildebrand, den noch heute das Märchen nennt, und an seinen Namen schließen sich unmittelbar Dietrich von Bern und die große Reihe seiner Helden. In Norddeutschland war aber gleichfalls die Dichtung nicht müssig, im dreizehnten Jahrhundert schrieben nordische Männer in niedersächsischer Gegend, in Westfalen und um Bremen nach deutschen Gedichten, Liedern und Erzählungen ein großes Sagenbuch zusammen, das fast den ganzen Reichthum des damaligen epischen Stoffs Deutschlands umfaßt. In Süddeutschland entstanden damals die Lieder von den Nibelungen, dann auch das Gedicht von Kudrun und eine Reihe anderer Heldenlieder, die theils ganz verloren, theils nur in Bruchstücken erhalten sind. Und wenn der Ortsname Hettelingen11 bei Winterthur in der Schweiz auf die Sage der Kudrun weist, so mag man auch bei unserm Hettlingen an der Elbe an dieselbe Sage erinnert werden. Aber was das Gedicht von Ditmarschen und Holsteinern erzählt, die »gar ziere Degen« heißen, so muste die Kritik das nicht einmal als in echter Sage begründet, sondern als willkürliche Einschwärzung einer jüngern Hand erkennen. Gegen den Schluß des zwölften Jahrhunderts hatte das Epos einen neuen Aufschwung genommen, gleichzeitig der blüthenreichen Entfaltung des Minnegesangs und der romantischen Ritterpoesie. Eine genaue Betrachtung vermag noch den Umfang einzelner Lieder und Gedichte zu erkennen. Zehn Minuten später wäre der Comte erlegen; der Aderlaß rettete ihn. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Es war Schwefelkies, der sich in einer freien Lage ringsum mußte gebildet haben. Für einen anderen neben ihm ist kein zweiter Platz mehr vorhanden. Die Lust ersteht nicht wieder, die Du im Gram begräbst! Der Diwan der Damen konnte nicht umhin, höhern Orts davon Bericht zu erstatten. Wagner hat inzwischen eine winzig kleine Mücke aus seinen Larven erzogen. Eine Erfindung Johannes' war auch das Bild zu den Liedern König Wenzels von Böhmen. Die Schützen wurden allsogleich postirt, und die Hunde gelöst. Die Anschauungen Clodds und Höflers zum Beispiel wurden bereits erwähnt. […]
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Das einstmalige slawischen Platzdorf Striesen wurde 1350 erstmals als Stresen urkundlich als, Dorf des Streza, genannt. Der Kern des Dorfes Streza befand sich nördlich der heutigen Schandauer Straße. Streza hatte ein Vorwerk und mehrere Bauerngüter. Durch mehrfache Erbteilungen wurde das Vorwerk Streza schrittweise in Bauernstellen aufgesplittet. Im 14. Jahrhundert war das Vorwerk Streza Eigentum eines Dresdner Bürgers. Die Böden um Striesen, in einem alten Elbarm, waren sehr fruchtbar. Der alte Elbarm wurde später, um 1300 zur Entwässerung der Felder über den Striesener Landgraben genutzt. Der durch den Dorfkern führende Fahrweg nach Pillnitz wurde 1765 als Ortsumgehung verlegt und umging so das Dorf Striesen. Aus dem Weg nach Pillnitz entstand später eine Chaussee, die heutige Borsbergstraße bzw. Schandauer Straße. Striesen lag während der Napoleonischen Kriege im Vorfeld der Festung Dresden. Bei Gefechten zwischen Franzosen und Russen wurden 1813 über 70 Bauernhöfe rund um den Dorfplatz ein Raub der Flammen. Einzig und allein drei Bauwerke blieben von den Verwüstung verschont. Auch vier der um 1790 errichtete Windmühlen wurden Opfer der kriegerischen Auseinandersetzungen. Die Gaststätte Zum Windmühlenberg erinnert an die Windmühlen. Und nun klapperte der Wagen nach rechts hin den Fahrweg hinunter, erst auf das Bauer Orthsche Gehöft samt seiner Windmühle (womit das Dorf nach der Frankfurter Seite hin abschloß) und dann auf die weiter draußen am Oderbruch-Damm gelegene Ölmühle zu. Über die erste Anwendung des Dampfes als bewegende Kraft herrscht Ungewißheit, Versuche damit wurden indessen schon 120 v. An dem Vorflur lag nach rechts hin das Wohnzimmer, zu dem eine Stufe hinaufführte, nach links hin aber der Laden, in den man durch ein großes, fast die halbe Wand einnehmendes Schiebefenster hineinsehen konnte. Früher war hier die Verkaufsstelle gewesen, bis sich die zum Vornehmtun geneigte Frau Hradscheck das Herumtrampeln auf ihrem Flur verbeten und auf Durchbruch einer richtigen Ladentür, also von der Straße her, gedrungen hatte. […]
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Ungerührt von Annens Tränen Sieht der Vater ihren Schmerz, Und, um seinem Geiz zu frönen, Martert er der Tochter Herz. Um Reichtümer, Hoheit und Macht zu erreichen, Mag immer die liebende Tochter erbleichen! Er faßte Liebe oder Zutrauen zu niemandem. Eine Menge Tötungen aus geringfügigstem Anlaß nimmt er vor; die Majestätsbeleidigungsklagen erwachen wieder und das schreckliche Denunziantenwesen. Titus und Vespasian hatten sich nach den Regierungsgrundsätzen des Augustus und des Seneca der Hilfe des Senats in wohlwollendster Weise bedient. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Alle freie Rede hört auf und damit zugleich alle Geschichtschreibung. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Domitian veranstaltet auch eine große Stoikerhetze in Rom, eine Vorläuferin der späteren Christenverfolgungen. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Daher ist ihm der Senat unleidlich; er zeigt ihm seine Mißachtung, ja, hält ihn in Schrecken, indem er seine eigenen Machtbefugnisse steigert (Domitian ließ sich u. a. selbst dominus et deus nennen) und gab so ein Vorspiel für das sultanische Kaisertum des späteren Diokletian und Konstantin. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Domitian wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. Anfangs hatte er sich maßvoll gezeigt, bald aber stand er als ein zweiter Nero da: ein schöner Mensch, dem aber in der Aufwallung leicht das Blut ins Gesicht schoß. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. Domitian vermochte das nicht; bedeutenden Männern gegenüber wurde er verlegen; er gehörte zu den eitlen Leuten mit starkem Eigenwillen, die einen Meinungsaustausch mit ebenbürtigen Personen nicht vertragen. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. […]
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Das Erzgebirge im tiefsten Winter ist mehr als eine Landschaft. Es ist ein Zustand. Eine erstarrte Welt, in der der Schnee jedes Geräusch verschluckt und die Kälte bis in die Seele der Fachwerkhäuser kriecht. Hier, in den abgeschiedenen Tälern, wo der Rauch der Schornsteine senkrecht in den bleiernen Himmel steigt, bewahren die Menschen eine uralte Wahrheit: Es gibt Geräusche, die nicht von dieser Welt sind. Sie kündigen kein Unwetter an, sondern ein anderes, endgültigeres Ende. Ein leises Krachen im Gebälk, ein dumpfes Fallen in der tiefsten Nacht - das sogenannte Leichenbret. Wer es hört, hat neun Tage. Oder zehn. Manchmal nur drei. Ein Mann aus der Stadt kommt in diesen eisigen Dezembertagen des Jahres 1880, um diesen Geschichten nachzugehen. Er ist ein Sammler, ein Chronist des Unerklärlichen, und er glaubt an die Macht der Rationalität. Doch je mehr er in den stickigen Stuben und rußigen Werkstätten zuhört, desto mehr bröckelt sein Glaube. Da ist der Bericht von der Magd, die ein Krachen hörte und ihren Herrn, den Pfarrer, neun Tage später im Sarg wiederfand. Da ist der alte Bauer, der von einer Henne erzählt, die man dem unsichtbaren Boten opferte und die man am Morgen zerdrückt auf dem Dachboden fand, als habe eine riesige Hand sie plattgedrückt. Die Beweise sind keine Dokumente, sondern das Funkeln der Angst in den Augen der Erzähler, das unkontrollierte Zittern ihrer Hände. Der Sammler beginnt die Stille zu hassen. Jedes Knarren des eigenen Gasthauses wird zur Folter, jedes Knacken im Frost zur möglichen Botschaft. Er lernt den uralten Abwehrspruch, ein makabres Feilschen mit dem Unsichtbaren: "Nimm die Ziege, nimm alle Hühner." Doch kann man mit einer Kraft verhandeln, die man nicht versteht? Die Neugier wird zur Besessenheit. Er beschließt, eine letzte Nacht zu bleiben, um bewusst zu lauschen, um dem Phänomen ins leere Gesicht zu starren. Was er in dieser Nacht hört, ist kein lauter Schlag. Es ist etwas viel Intimeres, etwas, das direkt neben seinem Bett geschieht. Und was er am Morgen auf seinem Nachttisch findet, ist keine Bestätigung seiner Theorien, sondern ein stummes, rätselhaftes Objekt - und die erschreckende Gewissheit, dass die Rechnung für seine Neugier noch nicht beglichen ist, sondern gerade erst ausgestellt wurde. […]
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […]
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Bernhard von Askanien, welcher nach der Auflösung des Herzogthums Sachsen 1180 von seinem Vater Albrecht das Land um Wittenberg, Titel und Würde eines Herzogs von Sachsen erhalten hatte war nun auch Herzog von Westfalen u. Engern, führte das Ballenstedtische Wappen, fünf schwarze Balken im goldenen Felde mit dem quer darüber gelegten Rautenkranze. Er suchte auch das Land der Polaben, das nachmalige Lauenburgische, aber Heinrich der Löwe bekriegte ihn seit 1185 und eroberte 1189 die Lauenburg. Nur Thümen blieb zur Blockade von Wittenberg stehen, Ney zog sich aber nach Delitzsch zurück. Die Schweden u. Winzingerode standen bei Radegast, Bülow bei Jeßnitz, später bei Zörbig, Hirschfeldt bei Roßlau; am 10. Oct. verband sich die Schlesische Armee mit der Nordarmee bei Zörbig. Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Hierdurch war der Rheinbund aufgelöst, u. nun erst konnte Österreich, im Rücken frei, gegen Italien etwas Ernstliches unternehmen. Die Siebente Geschichte vom Schloß der Schneekönigin und was sich später darin zutrug. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Dann weinte er. Wenn ich es nur sehen könnte, wie in einem Traum, dann wäre jetzt alles vorbei für dich und diese Frau. […]
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