Mit herzlichen Grüßen aus den geheimnisvollen Gassen Venedigs,
dein Reisender durch dunkle Intrigen und fesselnde Geschichten.
*Der geneigte Leser möge uns nachsehen, dass wir nicht erwähnen, welche Schauplätze, Kanäle und Gassen im Laufe der vielen nassen Venedig-Jahre, durch die Flut von Touristen und die stetige Erosion des Wassers der Adria, nur noch in der Erinnerung existieren und welche durch das romantische Auge des Autoren neu gezeichnet wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von der dramatischen Bootsfahrt durch die Lagunenstadt zu den Glasbläser von Murano.
Die Zeit: Donna Leon – Warum Venedig für sie gestorben ist
Der Spiegel: Donna Leon über ihre Romane, Venedig ist eine Leiche geworden
Süddeutsche Zeitung: Ein Denkmal für Venedig
Frankfurter Allgemeine Zeitung: Donna Leons Abschied vom Kommissar
ARD Mediathek: Donna Leon - Venedig und ich
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Gehe hoffend still von hinnen, schlummre sanft Du süßes Lied; schließe Deine goldnen Augen, Mondschein ist schon abgeblüht. Leise Lüfte Dich verhauchen, kühler Morgen schon erwacht. Lasse Deinen trüben Blick stille zu den Schatten schweben, sehne nimmer Dich zurück; denn der Liebe Wechselleben ist verhallt in tiefer Nacht. Ach, wo bist Du hin? Konnt' Dich nicht begleiten, durch die Dunkelheiten deinen Schritt nicht leiten; konnt' nicht stiller Liebe deinen düstern Sinn freundlich deuten? Konntest nicht Deine Triebe durch den Abend singen; auch nicht höher, immer höher zu den Sternen klingen; mußte Dich traurig umschlingen schlummert freundlich Ihr letzten Worte, im letzten Akkorde. Dort ist nun auch schon alles lange still, die gnädige Frau schläft, und die Wasserkünste und Bäume im Garten rauschen noch immer fort wie damals, und allen ists gleich, ob ich noch da bin, oder in der Fremde, oder gestorben. Wo der Weg über eine baumlose Strecke führte, da beleuchtete heller Mondschein die Umgebung, wo aber wieder so ein Stück Hochwald begann, da herrschte fast völlige Dunkelheit, an welche sich jedoch das Auge bald derartig gewöhnte, daß es wenigstens leicht wurde, größere Gegenstände zu erkennen und zu unterscheiden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Wolken dünn sind. Links von den Wandernden rauschte der Fluß, in einiger Entfernung zeigten sich die dunklen Umrisse des Affenberges, Holm hatte also den Rückweg richtig aus den Sternen herausgelesen, und dadurch wuchs natürlich auch in beider Herzen die Hoffnung, das Dorf der Bonnys wieder zu erreichen. Dort gab es nicht allein Führer, sondern es befanden sich unter der Obhut der Eingebornen alle zurückgelassenen Vorräte, man durfte mithin auf eine bessere und leichtere Reise zählen. Der Mond ist lichtes Silber im Blau Die Pappeln sind grau. Als sie zurückkam, wusste sie hundert Dinge zu erzählen. Ein Schatten von einem Baum geistert über den Mond. Und ich: daß Hohes tief mir ist vom Beichten! Ich konnte mich gar nicht besinnen, wo ich eigentlich wäre. Und ein Saal stand voll Berge mit Nebeln im Tal.
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In den frühen Morgenstunden, wenn die ersten Sonnenstrahlen den Tau auf den Wiesen glitzern lassen, erwacht die Natur zu neuem Leben. Ein Hase mit glänzendem Fell und wachen Augen hoppelt durch das hohe Gras, seine Sinne geschärft, bereit für die Abenteuer des Tages. Die Luft ist erfüllt vom Duft blühender Lilien, deren weiße Blüten im Sonnenlicht leuchten und dem Hasen den Weg weisen. Mit jedem Sprung erkundet er die Vielfalt seiner Umgebung. Er passiert plätschernde Bäche, deren klares Wasser die Farben des Himmels widerspiegelt, und Felder, auf denen der Wind sanft durch die Halme streicht. Die Welt ist ein Mosaik aus Farben und Klängen, ein Paradies für ein wissensdurstiges Geschöpf wie ihn. Doch nicht alles ist friedlich in diesem Idyll. In der Ferne erhebt sich ein dunkler Schatten. Ein Raubvogel, zieht seine Kreise, auf der Suche nach Beute. Der Hase erkennt die Gefahr, seine Muskeln spannen sich an, bereit zur Flucht. Doch anstatt in Panik zu verfallen, vertraut er auf seine Schnelligkeit und seine Kenntnis des Terrains. Mit blitzschnellen Haken und Sprüngen entkommt er dem Blick des Jägers und findet Zuflucht in einem dichten Gebüsch, wo die Lilien ihm Schutz bieten. Die Stunden vergehen, und die Sonne erreicht ihren Zenit. Der Hase ruht sich im Schatten eines großen Baumes aus, seine Ohren zucken bei jedem Geräusch, doch seine Haltung bleibt entspannt. Er weiß, dass die Welt voller Gefahren ist, doch ebenso voller Schönheit und Möglichkeiten. Sein Herz schlägt im Rhythmus der Natur, und er ist ein Teil dieses ewigen Kreislaufs von Leben und Überleben. Der Abend naht und der Himmel erstrahlt in warmen Farben, der Hase macht sich auf den Rückweg zu seinem Bau. Die Lilien neigen ihre Köpfe, sie wünschen ihm gute Nacht, und die ersten Sterne blinken am Firmament. Ein weiterer Tag voller Erlebnisse geht zu Ende, doch das Versprechen eines neuen Abenteuers liegt bereits in der Luft. In der Stille der Nacht, umgeben von der Geborgenheit seines Unterschlupfs, schließt der Hase die Augen. Seine Träume sind erfüllt von weiten Wiesen, leuchtenden Lilien und dem wärmenden Sonnenschein, ein perfekter Tag, der in der Erinnerung weiterlebt und die Vorfreude auf das Morgen nährt.
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Die Pfaffenmat, ein uraltes Waldgebiet nahe Wettin, verhüllt Geheimnisse im feuchten Morgendunst. Uralte Eichen recken knorrige Äste in den Himmel, ihr Blätterdach teilt das Licht zu einem schimmernden Flickenteppich auf dem moosbewachsenen Boden. Hier, wo der Ruf einer unberechenbaren Jagd seit jeher durch die Bäume hallt, regt sich etwas Ursprüngliches, das tiefer geht als der Wind. Der Geruch von Erde, Pilzen und Nadelholz liegt schwer in der Luft, und manchmal, wenn die Welt stillsteht, vernimmt man ein fernes Bellen und einen eigenartigen Ruf, Echos einer anderen Zeit, die in diesen unberührten Wäldern lauert. Was, wenn die Natur selbst Zeuge eines unheimlichen Paktes wurde? Eines sonnigen Tages durchbricht ein aufgeregtes Kläffen die ländliche Ruhe, ein unwiderstehlicher Sog zieht den Mann hinaus aus seiner bescheidenen Hütte. Die Neugier, genährt seit Kindheitstagen voller alter Sagen, treibt ihn zum Rande des Waldes. Dort, wo das Dickicht beginnt, begegnet er einer Gestalt, so groß wie ein Baum, so still wie ein Schatten, deren Augen ein uraltes Wissen verrieten. Eine Einladung wird ausgesprochen, eine Entscheidung getroffen, die das Leben des Mannes unwiderruflich verändert. Was treibt jemanden dazu, sich einer solchen Jagd anzuschließen? Und welche geheimnisvollen Belohnungen warten in den Tiefen der Wildnis auf jene, die den Mut dazu finden? Die Jagd währt stundenlang, eine atemlose Hatz, die den Mann in seinen Bann zieht. Die Sonne senkt sich, taucht den Wald in ein goldrotes Licht, als das Treiben endet und ein besonderes Geschenk überreicht wird: eine prächtige Pferdekeule, glatt und dunkel glänzend. Doch das ist nur der Anfang. In der Stille der folgenden Nacht, als der Schlaf fernbleibt, dringt ein leises Klopfen, ein rhythmisches Klappern von der Weide. Ein unheimlicher Tanz beginnt, eine dunkle Silhouette im Mondlicht, die seine Schafe in panisches Blöken versetzt. Wer oder was verleiht diesem Objekt ein Eigenleben? Und wie kann ein einfacher Gegenstand solchen Schrecken verbreiten? Die wachsende Verzweiflung der Herde spiegelt die Ratlosigkeit des Mannes wider. Hilfe wird gesucht, bei denen, die Weisheit und Wissen besitzen. Doch die Antwort auf das unheimliche Phänomen scheint in uralten Bräuchen zu liegen, in Gesetzen, die die Welt der Menschen mit den mysteriösen Kräften des Waldes verbinden. Eine ungewöhnliche Lösung wird vorgeschlagen, ein letzter, verzweifelter Versuch, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Wird er den Mut aufbringen, das Unfassbare zu tun? Und was geschieht, wenn die Magie sich erfüllt und das Rätsel gelöst ist? Ein Abenteuer, das das Unmögliche berührt und für immer in Erinnerung bleiben wird.
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Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein vergessenes Manuskript, gebunden in brüchiges Leder, lag unter Jahrhunderten von Staub begraben. Seine Seiten erzählten nicht von glorreichen Schlachten allein, sie flüsterten von intimeren Schatten, die den Thron Ägyptens umtanzten. Die Tinte beschrieb Menes, den Einiger der Zwei Länder, doch sie verriet auch sein seltsames Ende im Maul des Nilpferdes, eine Notiz, die jeden seriösen Forscher hätte erröten lassen. Hier lag eine Geschichte, die offizielle Chroniken bewusst ausgelöscht hatten, eine Erzählung, gefüllt mit dem Geflüster der Palastkorridore und dem kalten Atem des Verrats. Die Aufzeichnungen wanderten durch die Jahrhunderte, bis zu Teti, dem ersten König einer neuen Dynastie. Sein Name war mit Macht verbunden, sein Ende jedoch mit der schärfsten Waffe, Vertrauen. Die Wächter an seinem Bett, seine letzte Verteidigung, wurden zu den Werkzeugen seines Sturzes. Das Manuskript nannte keine Gründe, nur die nackte, schockierende Tatsache. Es war, als ob der Sand der Wüste jedes Motiv für immer begraben hätte, und ließ nur die beunruhigende Frage zurück. Wer gab den Befehl, und welches Opfer musste die stabile Ordnung der Welt bringen. Die Linie der Pharaonen zog sich weiter, geprägt von langen Regentschaften und monumentalen Pyramiden. Pepi der Erste herrschte ein halbes Jahrhundert, seine Gemahlinnen trugen fast identische Namen, als ob die Geschichte selbst ihre Individualität verwischen wollte. Sein Sohn Merenre folgte für eine kurze, unbedeutende Spanne. Dann bestieg ein Kind den Thron der Götterkönige. Pepi der Zweite, sechs Jahre alt, sollte für vierundneunzig Jahre regieren. Das Volk nannte ihn den Vater der Hundertjährigen, eine lebende Legende. Doch das Manuskript enthüllte mehr als nur Langlebigkeit. Es erzählte von einem Zwerg, einem Geschenk aus dem geheimnisvollen Nubien, dem der König ein eigenes Grabmal errichten ließ. Was machte diesen Gefolgsmann so außergewöhnlich. War er ein Talisman, ein Spielzeug, oder etwas viel Dunkleres, ein Hüter von Wissen, das selbst der Pharao fürchtete. Während Pepi II. über ein Jahrhundert lebte, begann das Fundament seines Reiches zu bröckeln. Die Macht sickerte aus den königlichen Gemächern in die Hände lokaler Fürsten. Das Manuskript beschrieb diesen Verfall nicht als plötzlichen Sturz, sondern als ein langsames Ausbluten, einen stillen Tod der absoluten Autorität. Der Tod des alten Königs war nicht nur das Ende eines Lebens, es war das Ende einer Weltepoche, der Kollaps des Alten Reiches. Die letzten Zeilen des Dokuments waren nicht mit Tinte, sondern mit einer rostbraunen, kreidigen Substanz geschrieben. Einem modernen Auge glich sie verdächtig getrocknetem Blut. Sie enthielten keine Erzählung mehr, nur eine einzige, in immer wiederholten, manischen Schriftzügen gekratzte Frage. Eine Frage, die sich auf den Wächter des kleinen Zwerges bezog, auf den Diener des Dieners. Die Antwort darauf fehlte, die letzte Seite war herausgerissen, zurück blieb nur die unheilvolle Ahnung, dass der wahre Grund für den Untergang nicht in politischen Machtspielen lag, sondern in etwas, das aus dem Privatgemach des hundertjährigen Pharaos entkommen war, und das nun, mit dem Wiederentdecken dieser Seiten, seinen Schlaf beendet hatte.
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Die Mittagshitze liegt bleischwer über dem Land und verwandelt den Horizont in ein flimmerndes Trugbild, während die Zeit in der blechernen Glocke des Himmels zu erstarren scheint. In der Abgeschiedenheit einer Küche beginnt ein Experiment mit den Grenzen der Belastbarkeit, bei dem ein unscheinbares Mahl zur Vorbereitung auf eine Reise wird, die weit über das Sättigungsgefühl hinausgeht. Es herrscht eine Atmosphäre der Erwartung, gespannt wie eine Bogensehne, bevor der erste Funke eine unkontrollierbare Kettenreaktion auslöst. Wer bereit ist, sich der Intensität des Augenblicks zu stellen, findet sich bald in einem Strudel aus Empfindungen wieder, der den Geist schärft und den Körper erzittern lässt. Doch während das Feuer im Inneren noch lodert, lockt draußen eine ganz andere Art von Intensität. Ein Ort der Ruhe, bewacht von alten Bäumen und verwitterten Steinen, verbirgt Rätsel, die nur darauf warten, von einem wachsamen Auge entdeckt zu werden. Warum warnt ein grelles Schild vor einer Gefahr, die man an einem Ort der Toten kaum vermuten würde? Unter der sengenden Sonne, die jedes Blatt zu entzünden droht, wird ein einfacher Spaziergang zu einer Lektion über die Zerbrechlichkeit der Zivilisation. In den Schatten der Grabmale, dort wo ein berühmter Meister der Melancholie seine letzte Ruhe fand, vollzieht sich eine stille Verwandlung. Es ist ein mühsamer Prozess der Bewahrung, bei dem jeder Hammerschlag gegen das Vergessen hallt und die Verbindung zwischen den Epochen neu knüpft. Was geschieht, wenn die gewohnte Ordnung der Temperaturen plötzlich kollabiert und das Thermometer eine Grenze überschreitet, die den Verstand herausfordert? Die kühle Zuflucht der Mauern bietet nur vorübergehenden Schutz vor den Naturgewalten, die draußen an den Fundamenten der Realität rütteln. In diesem Wechselspiel der Extreme offenbart sich die wahre Natur unseres Daseins, ein rhythmisches Pulsieren zwischen Schmerz und Erlösung. Jedes Detail, von der Maserung einer neuen Holzbank bis zum Nachhall eines fernen Donnerns, birgt eine tiefere Wahrheit über unsere eigene Einzigartigkeit. Doch gerade als die Harmonie greifbar scheint, stellt sich die alles entscheidende Frage. Bist du bereit, den letzten Schritt in die Dunkelheit zu wagen, um das Licht hinter den Kontrasten wirklich zu verstehen?
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Die Mittagshitze liegt bleischwer über dem Land und verwandelt den Horizont in ein flimmerndes Trugbild, während die Zeit in der blechernen Glocke des Himmels zu erstarren scheint. In der Abgeschiedenheit einer Küche beginnt ein Experiment mit den Grenzen der Belastbarkeit, bei dem ein unscheinbares Mahl zur Vorbereitung auf eine Reise wird, die weit über das Sättigungsgefühl hinausgeht. Es herrscht eine Atmosphäre der Erwartung, gespannt wie eine Bogensehne, bevor der erste Funke eine unkontrollierbare Kettenreaktion auslöst. Wer bereit ist, sich der Intensität des Augenblicks zu stellen, findet sich bald in einem Strudel aus Empfindungen wieder, der den Geist schärft und den Körper erzittern lässt. Doch während das Feuer im Inneren noch lodert, lockt draußen eine ganz andere Art von Intensität. Ein Ort der Ruhe, bewacht von alten Bäumen und verwitterten Steinen, verbirgt Rätsel, die nur darauf warten, von einem wachsamen Auge entdeckt zu werden. Warum warnt ein grelles Schild vor einer Gefahr, die man an einem Ort der Toten kaum vermuten würde? Unter der sengenden Sonne, die jedes Blatt zu entzünden droht, wird ein einfacher Spaziergang zu einer Lektion über die Zerbrechlichkeit der Zivilisation. In den Schatten der Grabmale, dort wo ein berühmter Meister der Melancholie seine letzte Ruhe fand, vollzieht sich eine stille Verwandlung. Es ist ein mühsamer Prozess der Bewahrung, bei dem jeder Hammerschlag gegen das Vergessen hallt und die Verbindung zwischen den Epochen neu knüpft. Was geschieht, wenn die gewohnte Ordnung der Temperaturen plötzlich kollabiert und das Thermometer eine Grenze überschreitet, die den Verstand herausfordert? Die kühle Zuflucht der Mauern bietet nur vorübergehenden Schutz vor den Naturgewalten, die draußen an den Fundamenten der Realität rütteln. In diesem Wechselspiel der Extreme offenbart sich die wahre Natur unseres Daseins, ein rhythmisches Pulsieren zwischen Schmerz und Erlösung. Jedes Detail, von der Maserung einer neuen Holzbank bis zum Nachhall eines fernen Donnerns, birgt eine tiefere Wahrheit über unsere eigene Einzigartigkeit. Doch gerade als die Harmonie greifbar scheint, stellt sich die alles entscheidende Frage. Bist du bereit, den letzten Schritt in die Dunkelheit zu wagen, um das Licht hinter den Kontrasten wirklich zu verstehen?
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Willkommen in der Welt der bürokratischen Wahnsinns, wo sogar das Einziehen eines 650 Meter langen Wasserrohrs unter einer Straße eine Meisterleistung ist! Ja, Sie haben richtig gehört, die Sachsen-Energie hat es tatsächlich geschafft, ein neues 650 Meter langes Wasserrohr unter der Bertolt-Brecht-Allee in Dresden zu ziehen. Ohne einen einzigen Verkehrsstau, ohne beschädigte Gehwege und ohne eine einzige Klage von den Anwohnern. Ein unglaubliches Unterfangen, das sogar den stärksten Skeptiker beeindrucken würde. Die Bauexperten haben das Close-fit-Verfahren verwendet und die erste 320 Meter lange neue PE-Wasserleitung direkt in das alte Grauguss-Rohr eingezogen. Es sah aus wie eine riesige schwarze Schlange, die sich auf dem Mittelstreifen der Bertolt-Brecht-Allee bequem gemacht hat. Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Ludwig Pfeiffer haben die Rohrschlange direkt an der Straße zusammengeschweißt, während Passanten, Fußgänger und Besucher aus Dresden neugierig zusahen. Aber wie konnte das geschehen? Wie konnte die Sachsen-Energie es schaffen, ein neues Wasserrohr unter einer belebten Straße einzuziehen, ohne dass irgendetwas schief ging? Vielleicht haben sie ja einfach Glück gehabt, vielleicht war es auch die Professionalität ihrer Mitarbeiter oder vielleicht war es auch einfach nur ein Wunder. Wir wissen es nicht, aber eins ist sicher, dass die Menschen in Dresden jetzt dank des neuen Wasserrohrs in den Genuss eines kontinuierlichen Wasserflusses kommen werden. Und wer weiß, vielleicht wird die Sachsen-Energie ja auch in Zukunft noch weitere Meisterleistungen vollbringen und die Menschen in Dresden vor weiterem bürokratischen Wahnsinn bewahren.
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