Mit besten Wünschen aus einer Welt, die sich weigert, stillzustehen,
Ihr Kunibert Sackreuther, der letzte Kartograf, der noch versucht, das Chaos zu ordnen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass dieses Dokument keine wissenschaftliche Abhandlung darstellt, sondern vielmehr das Protokoll einer geistigen Irrfahrt ist. Die hier aufgezeichneten Vorkommnisse entziehen sich der Logik und Chronologie, wie wir sie für gewöhnlich kennen. Es handelt sich nicht um historische Fakten, sondern um literarische Manifestationen des Absurden. Jede Übereinstimmung mit realen Personen, Orten oder einem wie auch immer gearteten Zeit-Raum-Kontinuum ist rein zufällig und vielleicht nur ein weiterer Scherz der unsichtbaren Uhr von Zeitz.
Quellenangaben:
Inspiriert vom Gefühl, gerade nichts zu verstehen.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Landesinstitut für Gesundheit und Soziales Berlin
Bundesinstitut für Risikobewertung
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
In die weitoffenen Bogenfenster des Konsulats zu Napoli sang der Golf. Maisonnenbrand glühte drüben auf den Dächern der Straße und tauchte in flackernden Goldschein die Silberspitzen des Olivenbaums. Am fernsten verblauenden Horizont hingestreckt lag dämmernd in träger Ruhe Sphinx Capri. Mir gegenüber an dem eichgetäfelten bücherbedeckten Bureautisch stand ein junger, blonder, deutscher Beamter und schrieb. Schrieb meinen Namen in sein Buch, meinen Wohn- und Geburtsort und den Tag, an dem ich das Licht erblickt, und wie meine Eltern geheißen, wo sie geboren und gestorben, und meine Großeltern und Urgroßeltern, und erforschte meine ganze Genealogie bis ins dritte und vierte Glied rückwärts hinauf. Hinter ihm an der Wand, - mit schwarzen Flecken besät wie ein an Typhus Sterbender - hing die Malariakarte; und darunter auf lederbeschlagenem Lehnstuhl, schlief die Norddeutsche Allgemeine Zeitung. Napoli - Il panorama piugrave bello di Capri? Per noi egrave; sicuramente quello che si ammira da Monte Solaro, il punto piugrave; alto dell'isola, a 589 metri sul livello del mare. Qui lo sguardo non ha confini: sotto tutta l'isola di Capri, di fronte il Vesuvio e il Golfo di Napoli e la Penisola Sorrentina, in lontananza le montagne della Calabria, gli Appennini e la Costiera Amalfitana con gli isolotti dei Galli. I territori colpiti dai veleni di camorra sono quelli tra le province di Napoli e Caserta. Larea è compresa tra i comuni di Qualiano, Giugliano in Campania, Orta di Atella, Caivano, Acerra, Nola, Marcianise, Succivo, Frattaminore, Frattamaggiore, Aversa, Mondragone, Castevolturno, Villa Literno, Pozzuoli, Bacoli, Marano, Cicciano, Palma Campania, Melito di Napoli. A Napoli, il quartiere Pianura. A firmare il Patto per la Terra dei fuochi, l11 luglio 2013, sono stati ben 57 comuni tra Napoli e Caserta. Ma la verità è che nessuno sa quanti e dove siano i rifiuti tossici sepolti nel corso degli anni nellarea. LArpac, lagenzia campana per lambiente, ha contato pi di 2 mila siti inquinati.
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Und keiner kennt den letzten Akt Von allen, die da spielen, Nur der da droben schlägt den Takt, Weiß, wo das hin will zielen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Auf dem Schlachtfeld von Königgrätz hatte Bismarck das große Zukunftswort gesprochen: die Streitfrage ist jetzt entschieden, nun gilt es, die alte Freundschaft mit Oesterreich wieder zu gewinnen. Bald nach dessen Ernennung zum Minister wurde Bismarck einmal gefragt, ob er es nicht bereue, durch den Sturz Beusts in Sachsen diesem indirect in Wien in den Sattel geholfen zu haben; er verneinte es; in Wien wünsche ich ihm alles Glück; übrigens, so lange er das Concordat nicht los wird, ist er nicht zu fürchten. Trotzdem ist es unverkennbar, daß die Erhöhung des alten Preußenfeindes Beust in Berlin eine unwillkommene Ueberraschung war; das Concordat wurde er in der That bald los, und daß es ihm gelang, ein gutes Einvernehmen zwischen Oesterreich und dem französischen Hofe anzubahnen, fand man in preußischen Regierungskreisen, wenn nicht gefährlich, so doch unbequem und vielleicht verdächtig; die Berichte des österreichischen Gesandten, Grafen Wimpffen, aus Berlin kommen, vielleicht mit einiger Uebertreibung, immer wieder auf das feindselige Mißtrauen zurück, womit man dort das Wirken und die geheimen Hintergedanken des österreichischen Ministers verfolge. Im Notfall kann eine passende Krawatte beim Pförtner ausgeliehen werden Das U malí°u findet man in der Maltézské námêstí 11, Prag 1. Vor allem die Straßenbahnlinien 12 und 22 sollten hier als Verkehrsmittel benutzt werden. Zur Not kann man aber auf den Gastraum ausweichen, welcher direkt neben den Eingang liegt. Das ist ein besonderes Kellerrestaurant und bietet seinen Besuchern Tag für Tag eine abwechslungsreiche Speisekarte von 12 bis 22 Uhr an. Hier muss man mit Ausgaben in Höhe von 50 pro Person rechnen. Nicht desto trotz können Gäste ihre Portionen nach individuellen Wünschen auswählen und auch mehrmals Nachschlag anfordern. Pro Person ist beträgt der Besuch dieses Kellerrestaurant 6 Euro. Das Restaurant hat jeden Tag von 19 Uhr bis 22 Uhr geöffnet.
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Das ist ein Flöten und Geigen, Trompeten schmettern drein; Da tanzt den Hochzeitreigen Die Herzallerliebste mein. Das ist ein Klingen und Dröhnen Von Pauken und Schalmei'n; Dazwischen schluchzen und stöhnen Die guten Engelein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org ie ältern Schüler singen, die jüngern in Apostel, Heilige, Engel, Könige, Priester, Edelleute, Schneider, Narren und Heiden verkleidet, sammeln an allen Thüren Geschenke ein. Dem Bischof werden zwei Maien, Zuckerbäume und Stangen mit Pretzeln und Bändern vorgetragen. Aus den Schülern wird einer zum Bischof gewählt und zwei andere zu Pfarrern. Darauf besteigt er sein Pferd, die Untergeistlichen gehen neben ihm zu Fuß, und das Umsingen durch die ganze Stadt hebt an. Der Zug geht in Begleitung der ordentlichen Lehrer, unter dem feierlichen Geläute der Glocken, nach der Kirche. Müllers hymnologia sacra. Petermann gab 1654. zu Dresden zwölf christliche Lieder auf dies Fest heraus, doch ist kein eigentliches Volkslied darunter. Die Lehrer folgen dem Zug und erhalten dafür eine Pretzel und Geldgabe, auch wohl Limonen gesteckt wurden. Dort setzen sich der Bischof und seine zwei Untergeistlichen vor den Altar auf drei Stühle und machen beständig seltsame und lächerliche Geberden Der ordentliche Prediger hält eine Rede; sobald er fertig ist, wird ein Gregoriuslied angestimmt und nun spricht, oder vielmehr agirt, der Bischof die Bischofspredigt, die gewöhnlich in Reimen abgefaßt ist. Abends gibt der Bischof oder sein Vater einen Schmaus. Diese drei erhalten eine angemessene Kleidung, die übrigen Schüler gehen in ihrer gewöhnlichen Kleidung, nur die kleinern werden phantastisch ausgeputzt mit Federbüschen und Bändern und tragen Fahnen und Degen. Zwei tschechische Bergepanzer haben den Kahn zusammen mit einem Schlepper von der Albertbrücke weggezogen. Seit einer Woche hatte das Schiff die Elbe blockiert. Etwa 1000 Schaulustige verfolgten die Bergungsaktion. Bevor wir Richtung Nizza weiterfahren, nutzen wir den Aufenthalt für eine kleine Runde durch den Ort. Der vor der Dresdner Albertbrücke havarierte Frachter Albis entwickelt sich immer mehr zur Attraktion. Hier trennen sich der italienische und der französische Streckenast. Die Elbe ist für die Schifffahrt gesperrt.
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Greif zu, o Mensch, greif zu flüstern die Blumen, wenn dir der Himmel reicht die offne Hand, sonst denke nicht, daß du Einst seist im Buch des Glückes mit genannt. Wer diesen Wink des Himmels nicht beachtet, der sieht auch nicht des Himmels Ratschluß ein und wird, wie er auch nach dem Glücke trachtet, doch ohne Glück, so lang er trachtet, sein. Greif zu, o Volk, greif zu und sprechen die Blumen, wenn dir der Himmel reicht die offne Hand, sonst denke nicht, daß du rote, rote Blume einst seist im Buch der Völker mit genannt. Wenn diesen Fingerzeig du nicht beachtest, Blume der Freude wirst du dem Tod, dem Untergang dich weihn der stille Abend und, ob du auch nach Glanz und Führung trachtest, doch unter Völkern nur ein Völkchen sein. Es wird für dich dann diese Spanne Zeit, die du so fälschlich in Minuten trennst, zum untrennbaren Teil der Ewigkeit, die du als dir gehörig kennen lernst. Du steigst empor, nicht wie man Stufen steigt; es gibt für dich nicht Jahre und nicht Stunden, und wenn sich dann dir keine Zeit mehr zeigt, so bist du Sieger und hast überwunden. Greif zu, o Fürst, greif zu, grasen auf der Weide wenn dir der Himmel reicht die offne Hand, sonst denke nicht, daß du Berufung einst seist im Buch der Fürsten mit genannt. Ein Herrscher der des Himmels Stimme achtet, die ihn beruft, der Völker Heil zu sein, bei dem stellt sich das Glück, nach dem er trachtet, ja ganz von selbst, als Himmelsgabe, ein.
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In einem Grenzbereich, in dem das Gold der Unendlichkeit durch die Finger rinnt, die spröde Verankerung der Zeit nachgibt, eröffnet sich der Seele eine Welt jenseits jeder physikalischen Gewissheit. Hier, an einer Klippe, die scharfkantig in ein unbegreifliches Nichts ragt, klagt der Wind ein Lied, das erschreckend menschlich klingt. Tief unter diesem Abgrund wogt eine zähe Masse, deren Glühen die Dunkelheit verspottet und deren Rauschen an das ferne Echo tausender Glocken erinnert. Es ist ein Ort der absoluten Stille, an dem das Firmament in einem Violett erstrahlt, das so tief ist, dass es die Grenzen der eigenen Existenz zu verschlingen droht. Doch was geschieht, wenn das vertraute Selbst in diesem gigantischen Wesen aus Weite und Staunen einfach erlischt? Während die Dunkelheit das schmelzende Licht verdrängt, wandelt sich die Umgebung in einen schwarzen, bleiernen Spiegel, der weit mehr offenbart als nur eine äußere Hülle. In den trüben Tiefen regen sich schemenhafte Gestalten - Versionen eines Lebens, die in den Schatten ungetroffener Entscheidungen lauern. Ein rauer Seefahrer, ein zufriedener Vater, ein verzweifelter Suchender; sie alle flüstern synchron eine Aufforderung, die schwerer wiegt als jede irdische Last. Inmitten dieser geheimnisvollen Versammlung taucht eine Gestalt in einem Boot aus Schattenholz auf, die ein Netz aus pulsierenden Lichtfäden führt. Was fängt man in einem Ozean aus verdrängten Möglichkeiten? Ist es möglich, die Reinheit eines Augenblicks einzufangen, den man im rastlosen Streben nach Anerkennung längst übersehen hat? Doch die Reise führt tiefer in ein Dorf aus grauem Dunst, wo die Bewohner Mauern aus den Steinen ihrer eigenen Ausreden errichten. Hier lauert die Maske der Gewohnheit, bereit, jedes Feuer der Neugier zu ersticken. Plötzlich jedoch bricht ein Inferno aus weißen Flammen los, das die mühsam errichteten Gefängnisse aus Angst und Erschöpfung einfach hinwegfegt. Wenn die Hierarchien der Welt zu Staub verglühen und die Schwerkraft ihre Natur ändert, bleibt nur der freie Fall in eine diamantene Unendlichkeit. Kann man die Essenz dieser Freiheit bewahren, wenn das unerbittliche Morgenlicht bereits wie eine Klinge durch die Lider schneidet? Was bleibt zurück, wenn die Hände offen und leer sind, während das Rauschen eines verborgenen Meeres im eigenen Herzen weiterklingt?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Es gibt 3 Richtungen die der Kurs einer Aktie einschlagen kann: nach oben, nach unten oder er bewegt sich gar nicht, läuft also charttechnisch gesehen nach rechts. Es ist unwahrscheinlich, dass sich eine Aktie über einen langen Zeitraum kaum beweget, trotzdem achten wir darauf nur Werte in die engere Auswahl zu nehmen, die sich in der Vergangenheit möglichst in starken Trends bewegt haben. Die Richtung der beginnenden Trends ist unwichtig, sie sollten nur eine gewisse Kontinuität haben. Sobald der Kurs aus der engen Handelsspanne, nach der wir scannen, ausbricht, laufen unsere Optionen in den Gewinn. Steigt der Aktienkurs, steigt damit auch der Kurs der call-Option, fällt der Aktienkurs, steigt der Kurs der put-Option. Wir machen uns zunutze, dass die falsche Option nur maximal 100% verlieren kann, aber die richtige Option mehrere tausend Prozent gewinnen kann. Diese Differenz ist unser Gewinn. Der Handel erfolgt in den Abendstunden und ist gut nach Feierabend möglich. 1974 nannte Willy Brandt das Magazin ein Scheißblatt. 1975 wurden Spiegel-Korrespondenten aus der DDR wegen böswilliger Verletzung ihrer Rechtsvorschriften ausgewiesen. Die Reihenfolge der Spalten kann entsprechend Ihren eigenen Einstellungen variieren. Grund für diese extremen Kursverluste ist meist eine Gewinnwarnung. Im Januar 1978 schloss die DDR die Spiegel-Büros in der DDR, auch das in Ost-Berlin, nach einer kritischen Berichterstattung über Zwangsadoptionen und der Veröffentlichung des zweiten Teils des Manifests des Bundes Demokratischer Kommunisten Deutschlands, einem Dokument einer angeblichen Opposition innerhalb der SED. Am 27.9.2010 findet unser Aktienscanner ein passendes Setup im Chart der Aktie KBR Inc. Die DDR wertete diese Veröffentlichungen als Einmischung in die inneren Angelegenheiten der DDR.
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Albrechts Burgfest, Großer Markt mit Kaufleuten, Possenreißern, Vaganten und Händlern, mittelalterliche Musik, Speise und Trank. Mauern-Mystik-Muße, Sonderführung durch die Kellergewölbe der Albrechtsburg mit einem Becher Wein am Kamin. Große Hofstube, Meißner Musikmarathon im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele mit Peter Rösel und dem Gewandhaus Quartett. Frühlingslieder mit dem Winzerchor Spaargebirge e.V. Hochzeitsmesse, alles rund um den Hochzeitstag, mit Modenschau und Unterhaltungsprogramm. Zum Valentinstag Liebesallerlei romantische Schlossführung mit anschließendem Liebesmahl. Märchen und Sagen für Groß und Klein - Das Märchenfest auf der Albrechtsburg. Dieser einfache Mythos war offen für unterschiedliche Interpretationen. Doch Hades gibt Persephone zuvor zu essen, sodass das Mädchen einen Teil der Unterwelt in sich aufnimmt und dadurch selbst Teil des dunklen Reiches wird. Endlich erfährt sie, dass Hades ihr Kind in die Unterwelt entführte. Sprach er von der Entstehung des Getreides oder vom Werden und Vergehen menschlichen Lebens? Schenkte Demeter ihrem Eingeweihten das tägliche Brot oder die Unsterblichkeit? Abendsonne, Ich weiß nicht was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin; Ein Märchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn. Seit der Römerzeit verwendet man den allgegenwärtigen Lehm um aus ihm Ziegel für Mauern und Dächer zu brennen. Sie haben, erwiderte der Gastfreund, wie es mir scheint, in diesen Worten sein Geheimnis wirklich ausgesprochen. Es ist nicht klar, wem all die Esel gehören, die sich frei über die ganze Stadt verteilen. Wolken, die zur Nacht am Teiche tranken, Sanken weinend sacht als Regen nieder. Wie ich dich hasste, als in der Glut des Sommers, Schmetterlinge starben, zerbrechliche Flügel, betäubt im Straßenstaub, einer für jeden meiner Träume. Kleine Federn wehen fort im Winde, Wie einst Silberfäden, feine, von den Seidenschleppen. Toulouse wird seit man denken kann "la ville rose" genannt. Ein Mann packt eines der kleinen Tiere an der Mähne. Salbei, Duft-Geranien und Lantanen, umschmeicheln dabei Ihre Nase. Vor dem Hause aber ging die Abendluft lind durch die Blumen unter ihnen. Und wie liebte ich dich, wenn Abendsonne das Leben färbte, ein graublaues Meer aus Zärtlichkeit und Gier nach Leben mich in den Armen wiegte, unbegreiflich still.
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