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In die weitoffenen Bogenfenster des Konsulats zu Napoli sang der Golf. Maisonnenbrand glühte drüben auf den Dächern der Straße und tauchte in flackernden Goldschein die Silberspitzen des Olivenbaums. Am fernsten verblauenden Horizont hingestreckt lag dämmernd in träger Ruhe Sphinx Capri. Mir gegenüber an dem eichgetäfelten bücherbedeckten Bureautisch stand ein junger, blonder, deutscher Beamter und schrieb. Schrieb meinen Namen in sein Buch, meinen Wohn- und Geburtsort und den Tag, an dem ich das Licht erblickt, und wie meine Eltern geheißen, wo sie geboren und gestorben, und meine Großeltern und Urgroßeltern, und erforschte meine ganze Genealogie bis ins dritte und vierte Glied rückwärts hinauf. Hinter ihm an der Wand, - mit schwarzen Flecken besät wie ein an Typhus Sterbender - hing die Malariakarte; und darunter auf lederbeschlagenem Lehnstuhl, schlief die Norddeutsche Allgemeine Zeitung. Napoli - Il panorama piugrave bello di Capri? Per noi egrave; sicuramente quello che si ammira da Monte Solaro, il punto piugrave; alto dell'isola, a 589 metri sul livello del mare. Qui lo sguardo non ha confini: sotto tutta l'isola di Capri, di fronte il Vesuvio e il Golfo di Napoli e la Penisola Sorrentina, in lontananza le montagne della Calabria, gli Appennini e la Costiera Amalfitana con gli isolotti dei Galli. I territori colpiti dai veleni di camorra sono quelli tra le province di Napoli e Caserta. Larea è compresa tra i comuni di Qualiano, Giugliano in Campania, Orta di Atella, Caivano, Acerra, Nola, Marcianise, Succivo, Frattaminore, Frattamaggiore, Aversa, Mondragone, Castevolturno, Villa Literno, Pozzuoli, Bacoli, Marano, Cicciano, Palma Campania, Melito di Napoli. A Napoli, il quartiere Pianura. A firmare il Patto per la Terra dei fuochi, l11 luglio 2013, sono stati ben 57 comuni tra Napoli e Caserta. Ma la verità è che nessuno sa quanti e dove siano i rifiuti tossici sepolti nel corso degli anni nellarea. LArpac, lagenzia campana per lambiente, ha contato pi di 2 mila siti inquinati. […]
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Wer hätte gedacht, dass die Carolabrücke und ein unschuldiger Eierlöffel in tragischer Allianz das Handtuch werfen? Aber so ist das Leben in Dresden, eine Dramatik, die kaum zu überbieten ist. Mitten in der Nacht gibt unsere geliebte Brücke mit einem theatralischen Krachen nach und plumpst in die Elbe, als sie die Nixe im Fluss besuchte. Kurz darauf folgt ihr der Eierlöffel im symbolträchtigen Akt der Solidarität zwischen Keramik und Beton. Kaum sind die Trümmer kalt, marschieren die ersten Dresdner aus, um das Schauspiel zu begutachten, bewaffnet mit Smartphones und der unvermeidlichen Frage: Zufall oder dunkles Omen? Ist es vielleicht eine Metapher für die Fragilität unseres Daseins? Oder einfach nur ein schlechter Witz des Universums? So oder so, die Stimmung am Ufer ist eine Mischung aus Volksfest und Endzeitszenario. Da spielt eine auf der Gitarre „Stairway to Heaven“, während andere noch schnell ein paar Selfies schießen, bevor die Elbe auch das letzte Stück Brücke verschluckt. Die Dresdner nehmen’s, wie immer, mit einer Mischung aus unerschütterlichem Galgenhumor und einem Prize Fatalismus. Die Brücke ist weg – na und?“, könnte man meinen, sie murmeln in ihren Kaffeebechern und machen sich einen Spaß daraus, wer die absurdeste Theorie zum Einsturz beisteuert. Und während die Schaulustigen ihre Wetten abschließen, ob die Elbe als nächstes den Neumarkt fluten wird, rücken fürwahr die Panzer der Bundeswehr an. Wenn man schon keine Brücke mehr hat, dann wenigstens eine ordentliche Portion Pathos am Elbufer. Das Hochwasser kommt indessen als ungebetener Gast, und die Stadt zeigt sich von ihrer verletzlichen Seite. „Egal“, sagen die Einheimischen, „wir haben schon Schlimmeres überstanden.“ Brücken kommen, Brücken gehen.“ Ein Schluck Kaffee, ein lustloses Schulterzucken, und weiter geht’s. Die Straßenbahnen werden umgeleitet, und im Stadtbild klafft eine neue Wunde, doch das Leben in Dresden zieht seine Bahnen, stur wie eh und je. Die Bundeswehr, mit ihren Panzern fest im Matsch der Ufer verankert, aus einem dystopischen Roman entsprungen. „Was tun die?“, fragt eine alte Dame, die den Tumult von der Brühlschen Terrasse beobachtet, derweil sie genüsslich ihren Nachmittagskaffee schlürft. Die Jüngeren unter den Schaulustigen spekulieren hingegen, ob die Panzer für ein Instagram-taugliches Hintergrundbild posieren. Aber Dresden wäre nicht Dresden, wenn es nicht aus jedem so schrägen Ereignis Kapital schlagen würde. Die Tourismuszentrale plant schon eine „Post-Brücken-Tour“, die neben der Geschichte der Carolabrücke gleichfalls einen Crashkurs in sächsischer Resilienz bietet. „Sehen Sie das Positive“, scherzt der Tourguide, „Sie können jetzt nicht von der Altstadt zum Neustädter Ufer spazieren, schwimmen Sie einfach rüber!“ Ingenieure und Stadtplaner arbeiten an Plänen für den Wiederaufbau. Es gibt hitzige Debatten, eine neue Brücke aus nachhaltigem Bambus oder traditionellem Beton? „Bambus? In Dresden? Wird das nicht gleich von den Elbe-Bibern gefressen?“, lacht ein Passant, der die Diskussion belauscht. Die Eingeborenen nehmen’s gelassen. Dresden hat eine lange Geschichte des Wiederaufbaus und der Wiedergeburt. „Eine Brücke mehr oder weniger, das hält uns nicht auf“, proklamiert ein selbsternannter Philosoph am Biertisch. Außerdem kann man ohne Brücke die Aussicht auf die Elbe besser genießen. Inzwischen wird ein Brückenfest organisiert, ohne Brücke. „Wir feiern die Leere“, erklärt der Veranstalter, „als Erinnerung daran, dass selbst im Verlust immer Raum für Neues ist.“ Die Dresdner tanzen, lachen und trinken auf die Vergänglichkeit, denn was bleibt, ist die Gewissheit, dass das Leben immer weitergeht, komme, was wolle. So schließt sich der Kreis, und das Leben in Dresden zieht weiter seine Kreise, ein ewiges Kommen und Gehen wie das Wasser der Elbe. […]
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Es war eine Nacht wie jede andere in Loschwitz, kalt und dunkel, als plötzlich ein seltsames Geräusch die Bürger erschreckte. Einige glaubten, dass es sich um einen Mann auf einem von Rentieren gezogenen Schlitten handelte, der wild durch das Tal flog. Andere dachten, es sei eine Halluzination, verursacht durch die kalte Winterluft. Jedenfalls wurde der Verdächtige als kaukasischer Mann mittleren Alters beschrieben, mit weißem Bart und roten Mantel. Ein Mysterium, das bis heute nicht gelöst wurde, das Phänomen blieb ein Rätsel. Die Legende lebt weiter, als Warnung vor den Gefahren des Winters und als Ermahnung, immer wachsam zu sein. Aber wer weiß, vielleicht enthüllt sich die Wahrheit eines Tages und das Dezember-Mysterium über Loschwitz wird endlich gelöst. Aber wer sagt uns, dass diese ganze Geschichte wirklich wahr ist? Vielleicht ist es alles nur ein Scherz, den sich ein paar durstige Bauern in einer kalten Winternacht ausgedacht haben, um ihren Alkoholgenuss zu rechtfertigen. Oder vielleicht war es einfach nur ein harmloser Wanderer, der sich auf dem Heimweg von einer Kneipe verirrt hatte. Eine Sache ist jedoch sicher: die Legende des Dezember-Mysteriums in Loschwitz bleibt weiterhin ein amüsantes Thema für alle, die sich für paranormale Phänomene und übernatürliche Ereignisse interessieren. In der Tat, wer würde es nicht lieben, eine Geschichte über einen bärtigen Mann auf einem wilden Schlitten, gezogen von neun Rentieren, zu hören? Wir sind uns sicher, dass es eine Vielzahl von Leuten gibt, die bereit sind, alles zu glauben, was sie hören, solange es nur unterhaltsam ist. Aber wer weiß, vielleicht werden wir eines Tages die Wahrheit über das Dezember-Mysterium erfahren und endlich das Rätsel lösen. Bis dahin bleibt es ein Teil der lokalen Legende und eine Geschichte, die in den Köpfen der Menschen weiterlebt. […]
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In einer dramatischen Razzia hat die Polizei endlich zugeschlagen und die Geschäftsräume der Reichsbürger-Niederlassung in Dresden Laubegast dichtgemacht. Der selbsternannte König von Deutschland, Peter Fitzek, hatte hier seine sogenannte Gemeinwohlkasse etabliert - eine lächerliche Reichsbürgerbank, die mehrfach von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht untersagt wurde. Fitzek und seine Komplizen haben sich jahrelang über das Gesetz hinweggesetzt und ihre illegalen Geschäfte betrieben. Aber das ist noch nicht alles: Fitzek betreibt auch sogenannte „Repräsentanzen“ seiner scheinheiligen Gemeinwohlkasse in Wittenberg, Dresden und Menden. Wie dreist kann man eigentlich sein? Doch endlich hat die Polizei gehandelt und die Geschäftsräume versiegelt. Bei der Razzia wurde auch ein verdächtiger Führerschein sichergestellt, der jetzt überprüft wird. Hoffentlich bleibt das so und Fitzek wird endlich zur Rechenschaft gezogen und für seine illegalen Machenschaften zur Verantwortung gezogen. Das Königreich Deutschland selbst wurde ursprünglich in Sachsen-Anhalt gegründet, hat aber außer der Schein-Bank mit den Schlössern in Bärwalde und Eibenstock seine Aktivitäten auch spürbar nach Sachsen ausgeweitet. Kein Wunder, dass der Verfassungsschutz hier genau hinschaut und Fitzeks Aktivitäten genau im Auge behält. Es ist an der Zeit, dass die Reichsbürger endlich begreifen, dass sie mit ihrer lächerlichen Ideologie und ihren illegalen Machenschaften keine Chance haben. Sie können sich noch so sehr in ihrer eigenen Welt aus Fantasien und Verschwörungstheorien verlieren - am Ende werden sie scheitern. Und das ist auch gut so. Jetzt ist es an der Zeit, dass Fitzek und seine Komplizen endlich gestoppt werden und die Polizei konsequent gegen alle illegalen Aktivitäten der Reichsbürger vorgeht. […]
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Der Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die Dunkelheit zu wecken. Der Boden unter deinen Füßen saugt jeden Schritt auf, jede Hoffnung, jeden Fluch. Hier, wo das Moos wie eine Leichenhülle um verfaulte Stämme kriecht, regiert ein Hunger, der älter ist als die ersten Runen auf menschlicher Haut. Du wirst ihn spüren, bevor du ihn siehst - in dem Geruch nach geräuchertem Fleisch, das nicht zum Überleben, sondern zum Opfern bestimmt ist. In dem Flüstern, das nicht vom Wind kommt, sondern von Steinen, die vor langer Zeit zu schreien aufhörten. Was geschieht, wenn die Erde sich auftut und eine Schlucht deine Angst wie eine offene Wunde präsentiert? Wenn die Worte einer toten Sprache die einzige Barriere zwischen dir und dem Abgrund sind? Die Schatten dort unten bewegen sich nicht zufällig. Sie zählen deine Fehler. Und der Wald vergisst nie, was ihm geschuldet wird. Ein Wesen mit Augen aus glühender Kohle wird dich beobachten, während du dich fragst: Ist das Biest geboren aus der Finsternis - oder aus deinen eigenen vergrabenen Schuldgefühlen? Sein Atem riecht nach Sümpfen, in denen Zeit verfault. Sein Knurren zittert in deinen Knochen. Doch die wahre Gefahr lauert nicht in Klauen oder Zähnen. Sie lauert in der Stille danach. In den Ruinen einer Stadt, deren Steine noch immer nach Tränen schmecken, wirst du eine Statue berühren. Ihre ausgestreckten Hände tragen keine Opfer mehr - nur den Schimmel vergessener Gebete. Die Inschrift am Sockel lügt. Oder lügst du dich selbst an, wenn du glaubst, dass Blut allein genug ist? Der Wald fordert mehr. Er will die Erinnerungen, die dich ausmachen. Deine erste Liebe. Den Klang deiner Mutterstimme. Das Lachen, das du vor Jahren verloren hast. Und er wird es nehmen, Tropfen um Tropfen, bis nichts bleibt außer der Leere, die dich antreibt weiterzugehen. Doch selbst der Ausgang ist eine Falle. Wenn du glaubst, entkommen zu sein, wirst du Fußspuren im Schlamm entdecken - deine eigenen, die zurück in die Finsternis führen. Der Rauch deines Feuers wird sich mit dem Dunst des Waldes vermählen. Und eines Morgens wirst du Bärenschinken am Waldrand finden, frisch geopfert, als hätte etwas in der Tiefe dich ausgewählt. Nicht zur Rettung. Zur Rückkehr. […]
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Die Luft in Dresden drückt tonnenschwer, geladen mit einer Elektrizität, die weit über ein gewöhnliches Unwetter hinausgeht. Graue Wolkenwände schieben sich wie ein unerbittlicher Vorhang über die Stadt, während die ersten Böen gierig an den Fassaden kratzen und die Ordnung des Alltags in wirbelndes Chaos verwandeln. Inmitten dieser aufladenden Atmosphäre steht eine Gestalt am Fenster, deren innerer Kompass längst die Richtung verloren hat. Es ist jener seltene Moment, in dem die Grenze zwischen der äußeren Raserei der Natur und den unterdrückten Stürmen im eigenen Geist vollkommen verschwimmt. Wer ist man noch, wenn der gewohnte Schutz der Routine vom Wind einfach fortgerissen wird? Die Mysterien verdichten sich, als der Regen nicht nur den Asphalt schwarz färbt, sondern verborgene Ebenen der Erinnerung freispült. Es riecht nach altem Moos und längst vergessenen Sommern, doch der Duft trägt eine Warnung in sich. Warum löst das monotone Trommeln auf dem Blechdach plötzlich eine Klarheit aus, die gefährlicher ist als jede Dunkelheit? Jedes Zerspringen der Tropfen an der Scheibe wirkt wie ein kleiner, gläserner Schlag gegen ein mühsam errichtetes Kartenhaus aus Lügen und Vertagungen. Wenn die Kälte der einbrechenden Luft den Atem raubt, erkennt man plötzlich, dass der wahre Angriff nicht von den Wolken ausgeht, sondern aus den Schatten der eigenen Biographie bricht. Die Wendung kommt lautlos, maskiert als das scharfe, kalte Licht eines neuen Morgens, das wie ein Seziermesser die Reste der nächtlichen Illusion zerteilt. Die Welt sieht danach nicht mehr aus wie jene, in der man erwacht ist; sie ist eine fremde Version, die keine Ausreden mehr duldet. Die Stille, die nun herrscht, ist kein Friede, sondern ein forderndes Vakuum. Es ist die Stunde, in der das Ticken der Uhr zum Tribunal wird. Was geschah in jener Sekunde, in der das Fenster aufsprang? Und welche Version seiner selbst tritt nun hinaus auf die glänzende Straße, wenn das Licht beginnt, Dinge zu entlarven, die besser im Dunkeln geblieben wären? Das Land der Blinden wartet, doch der erste Schritt erfordert ein Opfer, das niemand vorhergesehen hat. […]
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Luftfracht - Transporte (mit Ladebordwand) Anlieferung und Abholung nach den Vorschriften­ EU 2320/2002 - Transporte und Kurierdienst Europaweit mit PKW - LKW und Hänger Inhaber: Jens Großmann Wir transportieren für Sie 24 Stunden täglich, zuverlässig und sicher an jeden gewünschten Ort in Deutschland oder Europa. Stadtkurier Dresden, Direktfrachten, Terminfrachten, Gefahrguttransporte, Luftfracht, Anlieferung und Abholung nach den Vorschriften EU 2320/2002 Unsere Auto- und Hängerzüge können von anderen Spediteuren weltweit eingesetzt werden, werden aber in der Regel an unseren jeweiligen Standorten innerhalb Deutschlands zugestellt. Wir können unsere Pakete auch mit einem Auto oder einer kleinen Zugmaschine verschicken, die mit den folgenden Transportmitteln an Ziele innerhalb Europas liefern. Der Frachtführer kann sein Paket auch an andere Unternehmen schicken, die von Deutschland aus liefern, je nach Bedarf des Kunden. Auto Wir transportieren schwere Ladung auf 2 oder mehr Autos, einschließlich aller Arten von schweren Nutzfahrzeugen, Transportern und Vans von 2,0 Metern Länge und 3,5 Metern Breite, und wir können auch in LKWs liefern. Unser Pkw hat eine durchschnittliche Ladekapazität von 4 Tonnen und bis zu 8 Tonnen für Ziele außerhalb Deutschlands und bis zu 16 Tonnen für Ziele außerhalb Deutschlands. Unsere LKWs können bis zu 6 Tonnen auf einer Achse, und bis zu 8 Tonnen und 16 Tonnen auf 2 Achsen transportieren. Die Höchstgeschwindigkeit unseres Fahrzeugs beträgt 80 km/h auf einer Achse, 80 km/h auf der Autobahn oder bis zu 85 km/h in der Stadt. Beim Transport von schweren Gegenständen ist die Leistung eines Autos begrenzt, daher ist die Geschwindigkeit des Fahrzeugs wichtig. Wir bieten die bestmögliche Auswahl an Frachtführern und liefern noch am selben Tag oder später. Unser Lkw ist komplett mit Kühlfahrzeugen auf dem Bett ausgestattet, und unsere Tiefladerfahrer tragen weiße Hemden. Wir haben den zuverlässigsten und zuverlässigsten Luftfrachtservice. Unsere Luftfrachttarife und Tarifdetails finden Sie auf unserer Luftfracht-Seite , sowie auf unserer Luftfracht-Seite Unsere Liefergebühr hängt vom Zielort ab d.h. von Deutschland nach Deutschland, von Deutschland zu einem bestimmten Ort, etc. […]
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Was winselt und wedelt der zottige Geselle? Was glimmert schwarz Katers Auge so hell? Was heulen die Weiber mit fliegendem Haar? Was lullt mir Frau Amme mein Wiegenlied gar? Frau Amme, bleib heut mit dem Singsang zu Haus, das Eiapopeia ist lange schon aus; ich feire ja heute mein Hochzeitsfest, da schau mal, dort kommen schon zierliche Gäst'. Er steckte damit seine Weiber und Hausgenossen an, die ebenfalls allerhand Erscheinungen gesehen haben wollten. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei nach. Der Abfall des falschen Messias vom Judentum brachte ihn von seinem Wahne nicht ab; er blieb ein eifriger Parteigänger desselben, rechtfertigte noch dazu dessen Verrat, als sei es notwendig gewesen, daß der Messias zu den Sündern gezählt werde, damit er die Sünde des Götzendienstes für Israel abbüße und tilge. in die Kabbala und in den sabbatianischen Schwindel eingeweiht worden zu sein Seit dieser Zeit hatte er fortwährend Träume und Gesichte, welche mit dem öffentlichen Auftreten Sabbataïs in Smyrna und Konstantinopel immer mehr zunahmen. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Wie ist dieser Samson so weit gekommen, daß er auf die Letzte hat müssen einen Narren abgeben? Pfui! Die unterirdischen oder weißen Weiber von den Bergen werden es nich vergessen! […]
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