Diese Geschichte ist eine Fiktion. Etwaige Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht beabsichtigt. Sollten Sie dennoch jemanden identifizieren, fragen Sie sich besser nicht, woher Sie ihn kennen. Wenn Sie sich in dieser Schilderung wiederfinden, so ist dies ein reiner Zufall. Oder Ihre Einladung steht kurz bevor.
Das weitere Lesen geschieht auf eigene Verantwortung.
Mit herzlichem Dank aus dem Zwielicht zwischen Wahrheit und Mythos des Unerklärlichen,
Ihr Forscher auf verborgenen Pfaden durch den dem Nebel der Zeit.
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Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Laufe der vergangenen Jahrhunderte, durch Kriege, politische Umbrüche und mehrere Rechtschreibreformen verloren gingen oder verändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von düsteren Berichten, die unter Verschluss gehalten wurden und dann für immer verschwanden.
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage (1874–1884)
Pierer's Universal-Lexikon, Band 14, Altenburg 1862
Archiv für sächsische Geschichte, Band X, Dresden 1865
Gesetzblatt des Königreichs Sachsen, Jahrgang 1876
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Sagen und Legenden aus Sachsen, Sammlung von Karl Haupt, Leipzig 1862
Geheimakte Staatskasse – Die verschwundenen Gelder im 19. Jahrhundert, unveröffentlichte Forschung
Berichte der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Dresden, 1882
MENK-Wirbelbett-Kläranlagen, allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-55.6-40 mit integrierter Vorklärung nach DIN 4261 Teil 2 und ATV Arbeitsblatt A 122 konstruiert, werden eingesetzt, wo ein kein öffentliches Entwässerungsnetz mit nachgeschalteter Zentral-Kläranlage vorhanden ist. Neubau und Instandhaltung von Wirbelbettkläranlagen.
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"Also nicht wegen deiner Figur sondern Fasten wäscht die Seele wieder rein und du siehst so aus als könntest du so etwas gebrauchen." fügte er hastig hinzu. Hinterlistig antwortete Merian:"Und was ist wenn wir auf dem Weg angegriffen werden? Dann haben wir sicher nicht genug Energie um in einem langen Kampf standzuhalten!" "Ach so!! Du hast also Angst, dass du in einem Kampf gegen einfache Räuber aus der Entfernung mit dem Bogen nicht fertig wirst, weil du zu schwach bist?" "Nein natürlich nicht, aber vielleicht werden wir auch in einen Nahkampf verwickelt und da bin ich mir nicht sicher ob ich auch gegen EINFACHE Räuber bestehe, weil wir ja noch kein Schwertkampf geübt haben!"antwortete Merian. "Dann werde ich eben den Nahkampf für dich übernehmen! Auch wenn ich weiß, dass du mich nur dazu bringen willst mit dir den Schwertkampf zu üben!" konterte Bertard. Merian schaute Bertard in die Augen und beide fingen gleichzeitig an zu lachen! "Sehr gut!" sagte Bertard nachdem er sich von dem Lachkrampf erholt hatte."Du wirst immer besser im Diskutieren und deine Argumente werden auch langsam besser, aber an deiner Wortwahl musst du noch arbeiten!" Auf dem weiteren Weg nach Tosabi wurden Merian und Bertard trotz des Altersunterschied von fast 20 Jahren Freunde und lernten viel voneinander! Weich hat ihr Haar in sanftgelockten Ringen Ein goldnes Netz um Hals und Brust gewebt, Ein heller Frühling scheint aus ihrem Blick zu dringen, Daß frischer Quell in ihrem holden Busen lebt. Wie lieblich mag die zarte Stimme klingen, Weil sie vom stllen Hauch so holder Lippen bebt, Die unentweiht, gleich halbentkeimten Blüthen, Nur erst im holden Traum, was liebste Küsse sind, erriethen. Ein blau Gewand, das goldne Schleifen binden, Hüllt faltenreich die schlanken Glieder ein: Doch was mir Haupt und Arm und Brust verkünden, Mag mir ein Bild der stillern Reize seyn.
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nix das sagen, nix so sprechen. Jim nix wollen haben Kopf in Mund, Schlang' können lang warten, bis Jim drum fragen! Um Jim auch nix wollen schlafen mit Schlang' - nein, Jim gar nix wollen! Ja - ganz leicht. Jedes Tier ist so dankbar, wenn man's liebkost und ihm freundlich ist und denkt nicht dran, jemanden zu verletzen, der gut mit ihm ist. Das kannst du in jedem Buch lesen! probier's doch einmal - das ist alles, worum ich dich bitte, probier's nur einmal zwei oder drei Tage lang. Ich bin überzeugt, du kriegst die Schlange noch so weit, daß sie dich wirklich lieb hat und bei dir schlafen will und dich keine Minute allein läßt und es leidet, daß du sie um den Hals wickelst und ihren Kopf in deinen Mund nimmst. Stanni beabsichtigt den Kopf auf eine Lanze zu stecken und den Norden wieder zu befreien. Er braucht jedoch dafür mehr Männer und will die Wildlinge in seine Armee eingliedern. Jon bezweifelt, dass das Freie Volk sich einem König von Westeros anschließen wird, unterbreitet Manke jedoch das Angebot. Manke soll die Wildlinge überzeugen, das Angebot anzunehmen. Anderenfalls würde nicht nur er, sondern auch sein Volk sterben. Jon versucht Manke dazu bewegen seinen Stolz aufzugeben und so das Freie Volk zu retten, was schließlich seine Motivation für das ganze Unterfangen gewesen sei. Doch Manke zieht den ehrenvollen Tod vor, selbst als sich ihm offenbart, dass er verbrannt werden soll. Am Abend erhält er die letzte Gelegenheit, sich Stannis zu unterwerfen. Manke wünscht Stannis viel Glück, die Festung gegen das zu verteidigen, was kommen wird. Jon ist innerlich zerrissen, während sich die Flammen um Manke schlingen. Er verlässt die Hinrichtung und erschießt Manke aus einiger Entfernung mit einem Pfeil, um ihn von den Qualen zu erlösen. In diesem Fall ist das in ausreichendem Maße der Fall, so dass mir die kleine Waldmaus und die Decke aus Schnee, zwei Halbliter Plastikflaschen, rechts und links am Rucksack befestigt, für den Trip genügen werden.
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Dresden, eine Stadt mit einer langen, von Kriegen gezeichneten Geschichte, schläft unter verhangenem Nachthimmel. Die Elbe fließt träge, fast lautlos, doch über ihren Wassern erhebt sich eine Ruine, die eingestürzte Carolabrücke, einst ein Symbol für Stärke und Verbindung von Ost nach West. Die Nacht liegt schwer auf der Stadt, derweil zwei Männer in die Dunkelheit eintauchen. Ihr Ziel ist klar, ihre Schritte entschlossen. Sie nähern sich der Brücke, unbeirrt von den Warnungen und dem Wissen, dass jeder Schritt auf den übrig geblieben Trümmern den Tod bedeuten kann. Was treibt sie an? In der Ferne zuckt Blaulicht auf. Die Polizei trifft schnell ein und umstellt die Brücke, doch es gibt keinen Widerstand. Die Männer werden festgenommen, ihre Blicke bleiben starr auf den Boden gerichtet, als hätten sie etwas gesehen, das niemand sonst wahrnimmt. Der Rucksack eines der Männer wird durchsucht, doch der Fund wirft mehr Fragen auf, als er Antworten liefert. Warum wollen sie unbedingt hierher, mitten in der Nacht, auf die gefährlichen Trümmer der Carolabrücke? Was liegt unter der Brücke verborgen, das so wichtig ist? Die Bewohner Dresdens erzählen, von seltsamen Geräusche in der Nacht. Schritte, die über die Brücke hallen, Stimmen, die im Wind murmeln. Es sind keine Einbildungen. Unter der Elbe, tief im Boden, liegt ein Geheimnis, das seit dem Zweiten Weltkrieg begraben ist. Die Nazis haben etwas Dunkles zurückgelassen, eine Macht, die nicht aus dieser Welt stammt. Mit dem Einsturz der Brücke wurde diese Macht freigesetzt und in diesem Augenblick erwachen die Geister der Vergangenheit. Diese Geister sind nicht nur Erinnerungen. Sie sind die Seelen der Soldaten, die 1945 die Brücke verteidigten und in den Fluten der Elbe ihr Ende fanden. Aber sie haben die Stadt nie verlassen. Jetzt, in finsterer Nacht, kehren sie zurück, gerufen von einer Macht, die größer ist wie alles, was unsere Welt je gekannt hat. Was beabsichtigen die toten Wächter der Brücke? Warum hat die rätselhafte Vergangenheit Dresdens gerade jetzt ihren Griff verstärkt? Derweil die Nacht voranschreitet, wird klar, dies ist nur der Anfang. Die Brücke birgt Geheimnisse, die die Grenzen der Realität überschreiten. Und Dresden wird nie wieder dieselbe Stadt sein.
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In einer Welt, die in perfekten, geräuschlosen Algorithmen schwingt, wird ein Mann an einen Ort verbannt, der noch flüstert. Hier, unter einem Himmel von schmerzhafter Klarheit, erstreckt sich ein lebendiger Ozean aus gelbem Raps, ein Organismus, der nicht in Bits und Bytes, sondern in Düften, Winden und unterirdischen Pulsen denkt. Sein Auftrag ist einfach: dieses primitive, biologische Netzwerk für den menschlichen Gebrauch zu optimieren. Doch die Werkzeuge seiner Zivilisation - Scanner, interne Module, Protokolle - verstehen die Sprache dieses Ortes nicht. Sie erfassen nur Rauschen, ein symphonisches, ungeordnetes Rauschen, das von einem einzigen, knorrigen Baum im Zentrum aus zu strömen scheint. Ein alter Mann, der sich als Gärtner bezeichnet, wird zu seinem unfreiwilligen Führer. Seine Hände lesen die Erde wie andere Menschen einen Datenstrom, und er behauptet, die Pflanzen sprächen nicht, um etwas mitzuteilen. Sie sprächen, um zu sein. Die Stille hier ist keine Abwesenheit, sondern eine überwältigende Präsenz. Sie lehrt den Mann, der nur die Stille abgeschalteter Server kennt, eine neue Grammatik des Hörens. Das Summen einer Biene wird zum Bericht, der Schattenwurf einer Wolke zum Kapitel, der Duft vor dem Regen zur dringenden Warnung. Sein eigener Geist, von externen Kanälen entbunden, beginnt diese ungefilterten Eingaben zu verarbeiten und verwandelt ihn langsam in einen Knotenpunkt in einem Netzwerk, das er beherrschen sollte. Die erste Botschaft seines neuen Chefs, die als holografischer Schrei über das friedliche Feld bricht, fühlt sich daher an wie ein Akt brutaler Überschreibung. Er soll eine Autobahn der Effizienz durch das lebendige Geflecht schneiden. Seine eigenen Simulationen zeigen das Ergebnis: einen grellen, kranken Streifen inmitten einer anschließend sterbenden Weite. Die Konfrontation ist unvermeidlich. Sie trifft mit dem Sonnenaufgang ein, verkörpert durch silberne Overalls und kalte Augen, die nur Befehle sehen. Der Mann steht zwischen den Welten, der Sprache der Protokolle und der des pulsierenden Bodens unter seinen Füßen mächtig. Sein einziger verzweifelter Bewegungszug ist es, die Eindringlinge zu dem Baum zu führen, zum Hauptknoten. Er befiehlt ihnen, für einen Moment abzuschalten und einfach zu fühlen. Als sie ihre Hände auf die uralte Rinde legen, geschieht das Unerwartete: in ihren Gesichtern bricht die starre Maske der Effizienz. Verwirrung, dann ein Staunen, das nach Worten sucht. Das Rätsel ist nicht gelöst, es hat sie nur infiziert. Die Entscheidung, was mit diesem Ort geschehen soll, hängt nun am seidenen Faden dieses neuen, fragilen Verstehens. Und der Mann weiß, dass sein nächste Befehl, ob von seinem Arbeitgeber oder von dem Baum diktiert, alles verändern wird.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Linie Koburg, gestiftet vom zweiten Sohne Ernst des Frommen, Albrecht, 1680, erhielt die Ämter und Städte Koburg, Rodach, Neustadt an der Haide, Sonneberg, Sonnefeld, Neuhaus und das Kloster Mönchroden, erlosch aber schon 1699 wieder. Über ihr Land wurde nach einem langen Erbschaftsstreit zwischen Gotha, Meiningen, Hildburghausen und Saalfeld durch einen Ausspruch des Reichsrathes 1720 entschieden, gegen welchen aber Meiningen bis 1735 protestirte, worauf eine kaiserliche Commission den Spruch zur Vollziehung brachte, obschon man über einzelne Punkte bis 1753 fortstritt. Die Erbschaft wurde unter Saalfeld, Hildburghausen und Meiningen getheilt; der Herzog Christian Ernst von Saalfeld erhielt die Ämter und Städte Koburg und Rodach, das Kloster Mönchroden und einen Theil von Neuhaus; der Regierungssitz und die Regierungsbehörden, außer Saalfeld, wurden nun nach Koburg verlegt und die Linie nahm den Namen Koburg-Saalfeld an. Dem damaligen Sonderlandtag in Koburg lagen hauptsächlich die Vorlagen über Anfertigung eines neuen Papiergeldes mit Bonitirung des Grundbesitzes und die allgemeine Grundsteuer, den Beitritt zu dem Süddeutschen Münzverein, die Verwilligung eines hohen Zuschusses zur Verzinsung der Werrabahnactien vor, dem zu Gotha die Entwürfe über die Bestrafung von Forstvergehen, die Anlegung von Mündelgeldern, Neuausgabe von Kassenscheinen und eine Einführung von freien Gerichtstagen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. Da sollte ein Pistolenduell entscheiden, wer den gerechtesten Anspruch habe. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Beide liebten ein und dasselbe ^wunderschöne Mädchen. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen.
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