Diese Geschichte ist eine Fiktion. Etwaige Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht beabsichtigt. Sollten Sie dennoch jemanden identifizieren, fragen Sie sich besser nicht, woher Sie ihn kennen. Wenn Sie sich in dieser Schilderung wiederfinden, so ist dies ein reiner Zufall. Oder Ihre Einladung steht kurz bevor.
Das weitere Lesen geschieht auf eigene Verantwortung.
Mit herzlichem Dank aus dem Zwielicht zwischen Wahrheit und Mythos des Unerklärlichen,
Ihr Forscher auf verborgenen Pfaden durch den dem Nebel der Zeit.
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Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Laufe der vergangenen Jahrhunderte, durch Kriege, politische Umbrüche und mehrere Rechtschreibreformen verloren gingen oder verändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von düsteren Berichten, die unter Verschluss gehalten wurden und dann für immer verschwanden.
Meyers Konversations-Lexikon, 3. Auflage (1874–1884)
Pierer's Universal-Lexikon, Band 14, Altenburg 1862
Archiv für sächsische Geschichte, Band X, Dresden 1865
Gesetzblatt des Königreichs Sachsen, Jahrgang 1876
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Sagen und Legenden aus Sachsen, Sammlung von Karl Haupt, Leipzig 1862
Geheimakte Staatskasse – Die verschwundenen Gelder im 19. Jahrhundert, unveröffentlichte Forschung
Berichte der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Dresden, 1882
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Inhaltsverzeichnis der Pension und Waldschänke, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, Familienfeiern aller Art, Frühschoppen mit Blasmusik der Sonnewalder Schlossbergmusikanten. Hier gibt es reichlich Gaststätten mit Freisitzen und Händler. Interessant für die Touristen sind in erster Linie die Altstadt, der Hafen sowie die auf einem Hügel thronende Burg, das Castillo. Die Kirche stammt ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert. Das Rathaus aus dem 18. Jahrhundert wird durch sechs Rundbögen im unteren Bereich sowie durch durch eine Uhr und eine Glocke im Turm geprägt. Gegenüber einigen anderen Orten an der Blanca punktet die Altstadt nicht mit engen Gassen und weißen Häusern sondern mit einer langen und geschäftigen Fußgängerzone. Sehenswert, wenn auch keine architektonischen Meisterwerke, sind das Rathaus und die Kirche, die Iglesia de la Asuncioacute. Im Jahre 1901 öffnete das Fischhaus erneut als Waldgaststätte. In dem Zusammenhang entstand nahe dieser sogenannten Fischmannsteiche an der Radeberger Straße auch ein im Jahre 1575 erstmals erwähntes Teichwärterhäuschen. Hier hatte danach das kurfürstliche Forstamt seinen Sitz. Das Gebäude war ab 1650 mit dem Schankrecht ausgestattet. Dieses Fischhaus genannte Gebäude behielt trotz der baldigen Einstellung der Fischerei bis heute seinen Namen. Die extra dafür angestauten Speicherteiche im Verlauf des Eisenbornbachs, am Fuße des Steilanstiegs der Lausitzer Störung, aber vor dessen Eintritt in den engen Schotengrund gelegen, ließ der sächsische Hof im 16. Jahrhundert auch zur Fischzucht nutzen. Im 18. Jahrhundert erfolgte die Einrichtung von Gästezimmern, im 19. Jahrhundert dann die vorübergehende Verwahrlosung. Kurz vor der Wende begann eine allerdings nicht rechtzeitig abgeschlossene Sanierung des historischen Bauwerks.
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"Also nicht wegen deiner Figur sondern Fasten wäscht die Seele wieder rein und du siehst so aus als könntest du so etwas gebrauchen." fügte er hastig hinzu. Hinterlistig antwortete Merian:"Und was ist wenn wir auf dem Weg angegriffen werden? Dann haben wir sicher nicht genug Energie um in einem langen Kampf standzuhalten!" "Ach so!! Du hast also Angst, dass du in einem Kampf gegen einfache Räuber aus der Entfernung mit dem Bogen nicht fertig wirst, weil du zu schwach bist?" "Nein natürlich nicht, aber vielleicht werden wir auch in einen Nahkampf verwickelt und da bin ich mir nicht sicher ob ich auch gegen EINFACHE Räuber bestehe, weil wir ja noch kein Schwertkampf geübt haben!"antwortete Merian. "Dann werde ich eben den Nahkampf für dich übernehmen! Auch wenn ich weiß, dass du mich nur dazu bringen willst mit dir den Schwertkampf zu üben!" konterte Bertard. Merian schaute Bertard in die Augen und beide fingen gleichzeitig an zu lachen! "Sehr gut!" sagte Bertard nachdem er sich von dem Lachkrampf erholt hatte."Du wirst immer besser im Diskutieren und deine Argumente werden auch langsam besser, aber an deiner Wortwahl musst du noch arbeiten!" Auf dem weiteren Weg nach Tosabi wurden Merian und Bertard trotz des Altersunterschied von fast 20 Jahren Freunde und lernten viel voneinander! Weich hat ihr Haar in sanftgelockten Ringen Ein goldnes Netz um Hals und Brust gewebt, Ein heller Frühling scheint aus ihrem Blick zu dringen, Daß frischer Quell in ihrem holden Busen lebt. Wie lieblich mag die zarte Stimme klingen, Weil sie vom stllen Hauch so holder Lippen bebt, Die unentweiht, gleich halbentkeimten Blüthen, Nur erst im holden Traum, was liebste Küsse sind, erriethen. Ein blau Gewand, das goldne Schleifen binden, Hüllt faltenreich die schlanken Glieder ein: Doch was mir Haupt und Arm und Brust verkünden, Mag mir ein Bild der stillern Reize seyn.
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nix das sagen, nix so sprechen. Jim nix wollen haben Kopf in Mund, Schlang' können lang warten, bis Jim drum fragen! Um Jim auch nix wollen schlafen mit Schlang' - nein, Jim gar nix wollen! Ja - ganz leicht. Jedes Tier ist so dankbar, wenn man's liebkost und ihm freundlich ist und denkt nicht dran, jemanden zu verletzen, der gut mit ihm ist. Das kannst du in jedem Buch lesen! probier's doch einmal - das ist alles, worum ich dich bitte, probier's nur einmal zwei oder drei Tage lang. Ich bin überzeugt, du kriegst die Schlange noch so weit, daß sie dich wirklich lieb hat und bei dir schlafen will und dich keine Minute allein läßt und es leidet, daß du sie um den Hals wickelst und ihren Kopf in deinen Mund nimmst. Stanni beabsichtigt den Kopf auf eine Lanze zu stecken und den Norden wieder zu befreien. Er braucht jedoch dafür mehr Männer und will die Wildlinge in seine Armee eingliedern. Jon bezweifelt, dass das Freie Volk sich einem König von Westeros anschließen wird, unterbreitet Manke jedoch das Angebot. Manke soll die Wildlinge überzeugen, das Angebot anzunehmen. Anderenfalls würde nicht nur er, sondern auch sein Volk sterben. Jon versucht Manke dazu bewegen seinen Stolz aufzugeben und so das Freie Volk zu retten, was schließlich seine Motivation für das ganze Unterfangen gewesen sei. Doch Manke zieht den ehrenvollen Tod vor, selbst als sich ihm offenbart, dass er verbrannt werden soll. Am Abend erhält er die letzte Gelegenheit, sich Stannis zu unterwerfen. Manke wünscht Stannis viel Glück, die Festung gegen das zu verteidigen, was kommen wird. Jon ist innerlich zerrissen, während sich die Flammen um Manke schlingen. Er verlässt die Hinrichtung und erschießt Manke aus einiger Entfernung mit einem Pfeil, um ihn von den Qualen zu erlösen. In diesem Fall ist das in ausreichendem Maße der Fall, so dass mir die kleine Waldmaus und die Decke aus Schnee, zwei Halbliter Plastikflaschen, rechts und links am Rucksack befestigt, für den Trip genügen werden.
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In einer Welt, die in perfekten, geräuschlosen Algorithmen schwingt, wird ein Mann an einen Ort verbannt, der noch flüstert. Hier, unter einem Himmel von schmerzhafter Klarheit, erstreckt sich ein lebendiger Ozean aus gelbem Raps, ein Organismus, der nicht in Bits und Bytes, sondern in Düften, Winden und unterirdischen Pulsen denkt. Sein Auftrag ist einfach: dieses primitive, biologische Netzwerk für den menschlichen Gebrauch zu optimieren. Doch die Werkzeuge seiner Zivilisation - Scanner, interne Module, Protokolle - verstehen die Sprache dieses Ortes nicht. Sie erfassen nur Rauschen, ein symphonisches, ungeordnetes Rauschen, das von einem einzigen, knorrigen Baum im Zentrum aus zu strömen scheint. Ein alter Mann, der sich als Gärtner bezeichnet, wird zu seinem unfreiwilligen Führer. Seine Hände lesen die Erde wie andere Menschen einen Datenstrom, und er behauptet, die Pflanzen sprächen nicht, um etwas mitzuteilen. Sie sprächen, um zu sein. Die Stille hier ist keine Abwesenheit, sondern eine überwältigende Präsenz. Sie lehrt den Mann, der nur die Stille abgeschalteter Server kennt, eine neue Grammatik des Hörens. Das Summen einer Biene wird zum Bericht, der Schattenwurf einer Wolke zum Kapitel, der Duft vor dem Regen zur dringenden Warnung. Sein eigener Geist, von externen Kanälen entbunden, beginnt diese ungefilterten Eingaben zu verarbeiten und verwandelt ihn langsam in einen Knotenpunkt in einem Netzwerk, das er beherrschen sollte. Die erste Botschaft seines neuen Chefs, die als holografischer Schrei über das friedliche Feld bricht, fühlt sich daher an wie ein Akt brutaler Überschreibung. Er soll eine Autobahn der Effizienz durch das lebendige Geflecht schneiden. Seine eigenen Simulationen zeigen das Ergebnis: einen grellen, kranken Streifen inmitten einer anschließend sterbenden Weite. Die Konfrontation ist unvermeidlich. Sie trifft mit dem Sonnenaufgang ein, verkörpert durch silberne Overalls und kalte Augen, die nur Befehle sehen. Der Mann steht zwischen den Welten, der Sprache der Protokolle und der des pulsierenden Bodens unter seinen Füßen mächtig. Sein einziger verzweifelter Bewegungszug ist es, die Eindringlinge zu dem Baum zu führen, zum Hauptknoten. Er befiehlt ihnen, für einen Moment abzuschalten und einfach zu fühlen. Als sie ihre Hände auf die uralte Rinde legen, geschieht das Unerwartete: in ihren Gesichtern bricht die starre Maske der Effizienz. Verwirrung, dann ein Staunen, das nach Worten sucht. Das Rätsel ist nicht gelöst, es hat sie nur infiziert. Die Entscheidung, was mit diesem Ort geschehen soll, hängt nun am seidenen Faden dieses neuen, fragilen Verstehens. Und der Mann weiß, dass sein nächste Befehl, ob von seinem Arbeitgeber oder von dem Baum diktiert, alles verändern wird.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Bisweilen hält der Kaiser das eine Ende des Stockes und sein Premierminister das andere, bisweilen ist dem Minister allein dies Geschäft übertragen. Aber es zieht offenbar viele Reisende nach Sachsen, eine lebhafte vielköpfige chinesische Busreisegruppe hat sich auf ihrer Europa-Expresstour schon einquartiert. Naturliebhaber erfreuen sich an Nordic Walking, Klettern, Wandern im Elbsandsteingebirge oder an den Felsen im Zittauer Gebirge. Derjenige, welcher welcher die meiste Behendigkeit zeigt und das Kriechen und Springen am längsten aushält, erhält als Belohnung die blaufarbene Seide, die rote erhält derjenige, welcher als nächster kommt und dann wird die grüne ausgeteilt; die Herren tragen sämtlich diese Auszeichnung zweimal um den Bauch gewunden. Für alle, die eine super Zeit mit netten Leuten erleben wollen ist Dresden das richtige Reiseziel. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Der Name Neuschwanstein ist ein bisschen gewagt, immerhin muss man bis zum Märchenschloss fast 30 Kilometer fahren. Das erinnert an Ryanair-Blendwerk, wo die Flughäfen Frankfurt-Hahn oder Hamburg-Lübeck heißen. Auch sieht man wenige Personen bei Hofe, die nicht mit diesen Gürteln ausgeschmückt ausgeschmückt sind. Darauf meinte ich, das sei alles ganz schön, dann wollten wollten wir einmal ordentlich gegen die Zauberer losgehen. Tom Sawyer sagte, ich sei ein Esel. Im ersten Augenblick, wenn man in den Saal tritt und diese sechzehn Rotröcke mit ungeheuren Schnauzbärten auf sich herabblicken sieht, wird einem etwas unheimlich zu Mute. Gut, ich wollte kommen, ich käme, aber der riefe mich nicht zum zweitenmal, das kannst du mir glauben! Pah, mit dir ist nicht zu reden, Huck Finn, du weißt und verstehst auch rein gar nichts - der vollkommenste Hohlkopf! Zwei oder drei Tage lang überlegte ich mir nun die Sache, und dann beschloß ich zu probieren, ob wirklich etwas dran sei. Ich verschaffte verschaffte mir eine alte Blechlampe und einen eisernen Ring, ging hinaus in den Wald und rieb und rieb, bis bis ich schwitzte wie ein Dampfkessel.
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