Mit herzlichem Dank aus der Einsamkeit,
Ihr Stratege der Schatten und Chronist der bitteren Triumphe.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass in dieser Aufzeichnung keine Helden mit strahlender Rüstung vorkommen. Stattdessen zeigen wir lediglich die hohle Einsamkeit auf einem Thron aus Gold, das leise Knirschen der alten Verfassung und die schmutzigen Intrigen, die sich im Schatten der Macht abspielen und jeden Lichtblick erlöschen lassen.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer unbequemen Familienfeier, auf der Intrigen die einzige Torte waren.
Bundeszentrale für politische Bildung: Das Deutsche Kaiserreich 1871–1918
Bundeszentrale für politische Bildung: Deutschland 1800-1850
Überblick zur deutschen Geschichte bis 1945
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org
was aimed at singling out encryption keys, known as 'certificates', that might be vulnerable to being cracked by GCHQ supercomputers. But those reports made clear that encryption - essentially converting data into what appears to be gibberish when intercepted by outsiders - complicates government surveillance efforts, requiring that resources be devoted to decoding or otherwise defeating the systems. Among the most common tactics, experts say, is to hack into individual computers or other devices used by people targeted for surveillance, making what amounts to an end run around coded communications. Security experts say the time and energy required to defeat encryption forces surveillance efforts to be targeted more narrowly on the highest-priority targets - such as terrorism suspects - and limits the ability of governments to simply cast a net into the huge rivers of data flowing across the Internet. Gleichzeitig gibt es Artikel, die nahe legen, dass die NSA in alle Handys reinschauen könne. Dagegen hält dieser Autor, dass die Gesetze der Physik auch für die NSA gelten: No, the NSA can't spy on arbitrary smartphone data. Er beschreibt dann viele der Angriffe und warum sie nicht flächendeckend einsetzbar sind (ich stimme mit dem Autor an den Stellen nicht überein, wo er schreibt "requires complicity with the carrier, which is near impossible" - das sehe ich bei US-Dienstleistern, die auch in Europa ihre Töchter haben, als kein Problem für die NSA). Außerdem gibt es neben der Mithilfe der Netzbetreiber für die Handynetze noch die Möglichkeit, die die Briten offenbar gegen Belgacom eingesetzt haben (siehe weiter unten). Eines der erklärten Ziele gegen war das Abhören von Handyverbindungen mittels Man-in-the-Middle Angriffen, was aber nur möglich ist, wenn entweder kein HTTPS eingesetzt wird, oder aber die SSL-Zertifikate in den Apps nicht überprüft werden, was aber leider bei sehr sehr vielen Apps der Fall ist.
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Man sagt, du liebest den Rousseau und lobest den Voltaire, bekennst dich coram populo zu ihren falschen Lehren. Sagst, daß Rousseau ein guter Christ, ein bessrer als manch Priester ist, und liesest seine Schriften! Noch nicht genug, auch überdies liest du verbotne Schriften, wie des Blumauer Aenëis, die nur die Welt vergiften, und schimpfst selbst auf den Papst von Rom, hältst keinen Geistlichen für fromm und nennst uns alle Heuchler. Immer schemenhafter und durchsichtiger wird oben das Scheinen, während unten das Sein mit brutalem Wirklichkeitssinn hervortritt. Heiß entbrannte zwischen Rutulern und Latinern der Kampf, dem von des Albanus Höhen die zornige Juno zuschaute: dort ragte der Gipfel des heiligen Berges! Gen Antium zu erhob sich unweit des Meeres die Stadt des schönen Rutulerfürsten Turnus; mächtig ragten, von hochstämmigem Lorbeer beschattet, die Mauern der Stadt des greisen Königs Latinus, der den stammverwandten griechischen Fremdling gastlich empfing, diesem die Tochter, die liebliche Lavinia, zur Ehe gelobend. Und Atinas erzählte von dem unsterblichen Aeneas. An jenem Gestade, der Insel gerade gegenüber, war der Held mit den Seinen nach langer Irrfahrt gelandet; damals war die Gegend dort drüben dunkle Waldung und schauervolle Wildniß, grenzenlose Steppe und Sumpf. In jenen Wäldern starb das herrliche Jünglingspaar Nisus und Euryalus den Heldentod, sank der wonnige Pallas aus Todeswunden blutend auf die Blumen der Flur, beweint von Göttern und Menschen. Sein Gipfel wird mit dem Hundertjahrestag der Erklärung eben dieser Sendung zusammenfallen. Die Urkunde, die seinen Fortgang leitet, besteht aus den unsterblichen Tablets, die aus der Feder des Mittelpunktes des Bündnisses Selbst geströmt sind. Seine Triebkraft ist der belebende Einfluß, der von der Offenbarung ausgeht, die vom Báb angekündigt und von Bahá'u'lláh verkündet worden ist. Sein Vortrupp sind die Hauptausführer des Meisterplanes Abdu'l-Bahás, ihre Verbündete und Gefährten. Der Schlachtruf, der Seine Helden und Heldinnen begeistert, ist der Ruf Yá Bahá'u'l-Abhá, Yá Alíyyu'l-A'lá. Die Rüstung, mit der seine vorstürmenden Heerscharen bekleidet sind, ist die frohe Kunde von Gottes eigener Botschaft an diesem Tag, sind die Prinzipien, die der von Seinem Boten verkündeten Ordnung zugrunde liegen und die Gesetze und Verordnungen, die Seine Sendung leiten.
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Der Mond hing blutgetränkt über dem Moor, als das erste Geweih aus dem Sumpf wuchs. Nicht als Knochen, sondern als schimmerndes Silber - pulsierend wie ein zweites Herz im Leib der Nacht. Nebel kroch zwischen seinen Sprossen hindurch, als versuche er, die Geheimnisse zu lesen, die in das Metall geritzt waren. Doch die wahren Geheimnisse lagen tiefer. In den Mauern des Elfenschlosses, das keine Mauern hatte. In den Adern des Wolfs, der kein Wolf war. Und in den Saiten einer Geige, die nie ein Mensch berühren durfte. Es begann mit einem verirrten Schuss. Eine Kugel aus Elfenmetall traf den Wolf an jenem Abend, als die Adler ihre Kreise änderten. Das Geschoss sang in seiner Flanke, ein Lied von sieben Leben und einem achten, das nie hätte kommen dürfen. Wer hatte den Schuss abgefeuert? Warum blieb das Blut des Wolfs als glühende Schrift auf den Steinen zurück? Und wieso antwortete das modernde Geweih des uralten Hirsches mit derselben Melodie, die aus der geisterhaften Geige der Reiterin drang? Die Reiterin kam auf einem Ross ohne Fleisch, dessen Mähne aus flüssigem Gold bestand. Ihr Gesicht war ein Netzwerk silberner Narben, ihre Kleider aus den Blättern toter Jahrhunderte gewoben. In ihren Händen hielt sie das einzige Instrument, das die Wahrheit spielen konnte, eine Geige aus Hirschknochen und Wolfssehnen. Jeder ihrer Schritte ließ das Moor erzittern. Jeder Blick ihrer leeren Augenhöhlen brannte Muster in die Luft. Doch das eigentliche Mysterium lag im Geweih. Als es unter ihren Klängen aufbrach, enthüllte es nicht Knochen, sondern Türme. Nicht Mark, sondern Treppenhäuser. Der Hirsch war nie ein Tier gewesen. Er war das Schloss. Und das Schloss war bereit, seinen nächsten Wächter zu erwählen. Wer würde am Ende mit dem Amulett aus Wolfszahn um den Hals dastehen? Der Wolf? Die Reiterin? Oder etwas, das bis zuletzt im Spiegel verborgen blieb?
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Was die Militärangelegenheiten von Brobdingnag betrifft, so besteht die königliche Armee aus 176000 Mann Infanterie und 32000 Mann Kavallerie, wenn nämlich ein Heer den Namen einer Armee verdient, das aus Geschäftsleuten verschiedener Städte und aus den Bauern des Landes zusammengesetzt und von den höheren Ständen ohne Sold oder Belohnung befehligt wird. Die Truppen sind zwar gut exerziert und stehen unter guter Disziplin, allein darin sah ich kein großes Verdienst. Dies ist nämlich eine ganz natürliche Folge, da jeder Pächter von seinem Gutsherrn und jeder Bürger von den angesehensten Leuten seiner Stadt befehligt wird, die nach Art der Republik Venedig durch eine geheime Abstimmung gewählt werden. Von Marktschorgast über den Weißenstein Unmittelbar neben der Autobahn von Berlin nach München und an der Bahnlinie von Bamberg nach Hof liegen Wanderschätze, die derjenige findet, der sich eine Pause von einigen Stunden gönnen kann. Die Zeit ist nur scheinbar verloren. Schließlich ist der Gewinn an Lebensfreude und Gesundheit unbezahlbar. Für eine solche Rast ist eine Besteigung des Weißensteins besonders geeignet. Bereits Marktschorgast ist einen Besuch wert. Das einheitliche Ortsbild im Biedermeierstil und der malerische Marktplatz geleiten zur Pfarrkirche, ehedem einmal eine Wehrkirche. Der Weg aus dem Ort in die Natur ist kurz, und bald wandert man am Waldrand unterhalb des Eichenbühls entlang und blickt hinüber zu den hohen Bergen des Fichtelgebirges. Es ist ein milder Spätsommertag. Auf Waldlichtungen hat das Drüsige Springkraut seine roten Blüten entfaltet. Im dunklen Wald sprudelt die Weißensteinquelle. Außer dem beruhigenden Plätschern des Wassers ist kein Laut zu vernehmen. Nicht weit entfernt liegt der im Wald sprichwörtlich versteckte Singerweiher. Er ist von Schilf umgeben. Ein Spiegel für den Himmel und die Bäume ringsum. Auch hier könnte man lange verweilen und die Zeit einfach vergessen. Der Höhepunkt ist natürlich der Gipfel des Weißensteins. Der Blick von dem stets geöffneten Turm überrascht jeden Besucher.
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Die Luft im Thronsaal schmeckt nach vergilbten Gesetzen und dem modernden Atem der Geschichte. Jeder Stein, jeder vergoldete Zierat strahlt eine erdrückende Kälte aus, die bis ins Mark dringt. Hier, zwischen flackernden Fackeln und den schweigenden Gesichtern der Macht, wird ein Ritual zelebriert, das älter ist als die Erinnerungen der Anwesenden. Es ist ein Schauspiel der Unterwerfung, ein Tanz auf einem Schachbrett, dessen Regeln vor Generationen festgeschrieben wurden. Doch unter der Oberfläche aus zeremonieller Stille und gehorsamen Verbeugungen brodelt etwas Unreines, etwas Gefährliches. Ein Netz unsichtbarer Fäden spannt sich durch den Raum, gehalten von Händen, die im Schatten bleiben. Der junge Mann im Zentrum dieses Geflechts spürt die unsichtbaren Schlingen, die sich um seine Knöchel legen. Er sieht die Blicke, die ihn nicht als Person, sondern als Spielstein mustern. Sein Erbe ist keine Gabe, sondern ein Fluch, ein feuchter Leichensack, der sich über seine Zukunft legt. Der Thron, zu dem er bestimmt ist, gleicht weniger einem Herrschersitz als einem präparierten Fallgatter. Was geschieht, wenn ein Mensch zur Marionette eines Systems wird, das ihn hasst? Kann man eine Krone tragen, ohne den eigenen Schädel zu zertrümmern? In den Gesichtern der Würdenträger spiegeln sich nicht Ehrfurcht oder Loyalität, sondern die kalkulierende Kälte von Schakalen, die auf ihren Moment warten. Ein alter Fuchs mit Händen wie gekrümmtes Geäst hält die Zügel der Macht fest umklammert, sein Lächeln ist eine messerscharfe Androhung. Sein Komplize, ein Mann mit den Augen einer giftigen Schlange, verbirgt sich hinter Säulen, bereit, im entscheidenden Augenblick zuzustoßen. Sie alle glauben, das Spiel bereits gewonnen zu haben. Sie vertrauen auf die unverrückbare Macht der Tradition, auf die Falltüren, die sie in Gesetze und Eide eingebaut haben. Doch sie haben die List der Verzweiflung unterschätzt. In dieser Welt aus vergoldetem Betrug wird eine verborgene Waffe geschliffen, ein vergessenes Pergament, das die Machtverhältnisse in Staub verwandeln kann. Die entscheidende Schlacht wird nicht mit Schwertern, sondern mit Tinte geführt. Wer wird am Ende zahlen den höchsten Preis? Wird es die Befreiung sein, die der junge Mann sucht, oder ein anderer, tieferer Kerker? Die Antwort liegt in der Stille, die folgen wird - einer Stille, die lauter ist als jeder Kriegslärm. Welcher Pakt wurde in dieser Stille besiegelt, und wessen Seele wurde dafür als Münze hingegeben?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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