Mit herzlichem Dank und einem Blick für das Wunderbare in jeder Geschichte,
Ihr treuer Reisender durch die Zeitalter und Märchenwelten.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den leisen Flüstern des Windes durch die Blätter der uralten Splittereiche im Großen Garten.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Befiehl deinen Knechten, nicht aber einem freien Mann, dem du nichts zu gebieten hast! Da trat er näher an mich heran und streckte seine mächtigen Glieder. In seinen Augen funkelte ein Licht, das mir sagte, daß der erwartete Zusammenstoß jetzt geschehen werde. So viel stand sicher: wenn ich ihn nicht gleich auf der Stelle unschädlich machte, so war es um mich geschehen. Wirst du gehorchen? drohte er. Knabe, mache dich nicht lächerlich! entgegnete ich lachend. Knabe! brüllte er. Hier nimm den Lohn! Er schlug nach meinem Kopfe; ich parierte mit dem linken Arme den Hieb und ließ dann meine rechte Faust mit solcher Gewalt an seine Schläfe sausen, daß ich glaubte, sämtliche Finger seien mir zerbrochen. Er stürzte lautlos zusammen und lag steif wie ein Klotz. Die Umstehenden wichen scheu zurück; einer aber rief: Er hat ihn erschlagen! Ich habe ihn betäubt, antwortete ich. Werft ihn in das Wasser, so wird er die Besinnung bald wieder finden. Alle freie Rede hört auf und damit zugleich alle Geschichtschreibung. Kein Historiker wagt mehr den Griffel zu rühren. Der kaiserliche Fiskus, Reichskasse und Privatkasse zugleich, ist immer leer, und der Kaiser tötet, um zu rauben. Sleipnir vermochte das nicht; bedeutenden Männern gegenüber wurde er verlegen; er gehörte zu den eitlen Leuten mit starkem Eigenwillen, die einen Meinungsaustausch mit ebenbürtigen Personen nicht vertragen. Im Zuchthause hatte er Vorsicht gelernt. Ich habe es nur von unseren Arrestanten gehört. Er war überhaupt ein frecher, entschlossener und sogar sehr intelligenter Mensch. Mir scheint, wenn er große Lust gehabt hätte, ein Gläschen Branntwein zu trinken und dieses Gläschen auf keine andere Weise hätte bekommen können, als daß er dazu einen Menschen ermorden müßte. Ich zeigte lächelnd auf die tote Ratte und gab durch andere Zeichen zu verstehen, ich sei nicht verwundet, worüber sie sich außerordentlich freute. Darauf rief sie die Magd herbei, damit diese die tote Ratte mit einer Zange aufnehme und aus dem Fenster werfe.
[…]
weiterlesen =>
Die Stufen knarren unter eiligen Schritten, die Nacht atmet feuchte Kühle, irgendwo raschelt ein Igel im Laub. Zwischen Felsbrocken und Mauerresten reckt sich die Bennokanzel über das Elbtal, ein stiller Zeuge vergessener Geschichte. Der Mond wirft fahles Licht auf den verwitterten Stein, als eine Hand vorsichtig über die Vertiefung streicht. Kühle Metalladern zeichnen sich unter Moos und Zeit ab, ein verstecktes Echo alter Macht. Fingernägel schieben Erde beiseite, die Klinge eines Taschenmessers bricht leise den Widerstand, der Rost bröckelt wie getrocknetes Blut. Ein Hohlraum öffnet sich, staubige Luft steigt empor, Träume vergangener Jahrhunderte entweichen aus der Erde. Pergament, mit Wachs versiegelt, ein Wappen, blau verschlungene Schwerter, eine Jahreszahl, die den Atem stocken lässt. Auf der ersten Seite kratzen lateinische Lettern eine Warnung in die Zeit. Schritte verhallen in dunklen Gängen, Echo vom Stein, Schatten ziehen über das Wendelstein-Gewölbe. Wo die Stufen enden, ruht, was der Kurfürst vergaß. Eine Hand tastet über raue Fugen, ein Stein gibt nach, ein Hohlraum öffnet sich. Gold schimmert im fahlen Licht, kalt, leblos, und doch von Geschichte durchtränkt. Ein Name auf einer Münze, Jahrhunderte alt, eine Spur, die tiefer führt. Unten im Keller riecht es nach Feuchtigkeit, nach Zeit, die langsam Stein zerfrisst. Die Taschenlampe streift über Tonkrüge, verstaubte Siegel, Gravuren, die Böttgers Handschrift tragen. Kaolin, das weiße Gold, verborgen unter Jahrhunderten der Stille. Eine Tür, verriegelt mit oxidgrünem Metall, ein Schlüssel, winzig, geformt wie die Spirale des Wendelsteins. Er passt, er dreht, ein Knirschen, dann Stille. Dahinter Folianten, ein Siegelring, zwei verschlungene Schwerter, das Wappen der Wettiner. Der Raum atmet Geschichte, verborgen vor den Augen der Welt. Draußen schlägt die Kirchturmuhr, ein Echo rollt über das Elbtal . Die Steine atmen, sie flüstern, sie erzählen eine geheime Wahrheit. Was wurde hier verborgen und warum wurde es vergessen?
[…]
weiterlesen =>
Am zehnten Tage machten zwei Piratenschiffe auf uns Jagd und holten uns ein. Beide Piratenschiffe enterten zugleich, und die Seeräuber, von ihren Befehlshabern geführt, drangen wütend auf uns ein. Da wir uns aber sämtlich aufs Gesicht zu Boden geworfen hatten (Befehl dazu hatte ich zuvor gegeben), knebelten sie uns nur mit starken Stricken, stellten eine Wache auf und durchsuchten die Schaluppe. Wir waren drei Tage unter Segel gewesen, als uns ein heftiger Sturm zuerst nach Nordnordost und dann nach Osten verschlug. Hierauf hatten wir schön Wetter, jedoch einen starken Westwind. Ich bemerkte unter den Seeräubern einen Holländer, der in einigem Ansehen zu stehen schien, obgleich er keines der beiden Schiffe hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. Rosenkranz gewirkt hätten; und weil deren fast alle Bücher gedenken, scheinet unnöthig, selbige beizufügen. Der berühmte Liebhaber Mariä, Antonius de Probes, Surf-Fitness-Übungen helfen dabei, sich auf einen Surf-Trip vorzubereiten. Die vier wesentlichen Surf-Fitness-Übungen nennen sich Power Paddel, Take Off Liegestütz, Take Off Knie Crunch und Indo Balance. Ziel der Surf-Fitness-Übungen ist es, den Körper auf den beim Surfen wackeligen Untergrund vorzubereiten. Der Stand auf einem Surfbrett ist sehr wackelig, denn die Beinmuskulatur ist es nicht gewohnt, diese Bewegungen auszugleichen. Übungen auf wackeligen Untergründen, wie zum Beispiel einem Gymnastikball oder Balance Board helfen dabei, die Beinmuskulatur zu stärken und die Standfestigkeit auf dem Surfbrett zu verbessern.
[…]
weiterlesen =>
Ein gespensterhafter Regenschleier hängt über der Dresdner Grundstraße, ich beginne meine Tour zum Goldgrund, fest entschlossen, den geheimnisvollen Felsen mit der Felsquelle zu entdecken. Der Geruch von frischem Regen belebt die Luft, derweil mich der Bus Linie 84 vom belebten Schillerplatz zum stillen Zweibrüderweg brachte. Doch schon an der Haltestelle Steglichstraße beginnt die erste wahre Herausforderung, ein beschwerlicher Aufstieg auf dem Stufenweg, der sich durch den nebelverhangenen Wald an der Grundstraße, Stufe für Stufe, bergauf schlängelt. Von der Wachbergstraße aus öffnet sich ein malerischer Blick über den Goldgrund, aber die Natur hat ihre Tücken. Abgestorbene Äste versperren meinen Pfad, und ein Schild warnt vor neugierigen Mardern. Der Weg führt mich immer weiter, vorbei an der Papststraße, die von den Lichtern Dresdens und rätselhaften Zeichen geprägt ist. Ein leises Knarren begleitet mich, als ich den Amselsteg erreiche und nach rechts abbiege, der Gewissheit entgegen, dass der Felsen mit der Felsquelle im dichten Wald verborgen liegen soll. Die Pfade sind von undurchdringlichen Zäunen gesäumt, und ich folge den Anweisungen der blauen Schilder, die mich auf einen Sonderweg für Fußgänger lenken. Geheimnisvolle Tore versperren den weiteren Weg, während die Wolken über Dresden in seltsamen Blautönen schimmern. Ein unbekannter Wichtel wartet an der Ulrichstraße, und weist mir den Weg. Ich tauche ein in die Stille des Loschwitzhöhe-Kleingartenvereins, dem schmalen Pfad folgend, der mich zum Abhang führt. Die Serpentine Ulrichstraße wird zum Weg der Entdeckung, während ich den schmalen Pfad am Hang entlangspaziere. Der steilere Aufstieg wird belohnt, als ich endlich den Felsen mit der Felsquelle erreiche. Hier, hoch über der Stadt, breitet sich ein atemberaubender Ausblick aus, eingehüllt in die Ruhe der Natur. Doch die Zeit drängt, der Regen verstärkt sich, und ich mache mich auf den Rückweg. In der Stille des Goldgrundes begegne ich einem Hauch von Abenteuer, während ich denselben Pfad zurückverfolge. An der Steglichstraße angekommen, bietet mir der Bus Linie 61 eine Flucht vor dem nun intensiveren Regen, während ich mich glücklich schätzen kann, ein weiteres Stück des geheimnisvollen Goldgrundes entdeckt zu haben. Die Mühen des Ausflugs verschwinden vor der Vorfreude auf zukünftige Erkundungen dieses verzauberten Ortes.
[…]
weiterlesen =>
Es gibt Orte, die auf keiner Karte verzeichnet sind. Orte, die sich erst dem enthüllen, der den festgetretenen Pfad verlässt und sich dem dichten Gewirr aus Schatten und Zweigen anvertraut. Das Erzgebirge birgt solche Orte. Unter seiner postkartenhaften Idylle aus sanften Hügeln und rauschenden Wäldern schlägt ein anderes, uraltes Herz. Es ist das Herz der Sagen, ein Puls aus geflüsterten Warnungen und Geschichten von Gestalten, die im Zwielicht lauern: von Berggeistern mit launischer Macht, von Zwergen, die schimmernde Fallen legen, und von einem nächtlichen Heer, dessen Geheul den Sturm übertönt. Diese Geschichte folgt keinem Helden auf einer Quest nach Ruhm oder Reichtum. Sie folgt einem, der nur der Stille entfliehen wollte und stattdessen auf eine viel ältere, viel gefährlichere Wahrheit stieß. Es beginnt mit einem Schritt in einen Fluss, dessen eisige Strömung mehr als nur den Körper umklammert. Es führt in ein verlassenes Tal, wo die Stille so dick ist, dass sie in den Ohren dröhnt, und wo glühende Augen im Unterholz ein Urteil zu fällen scheinen. Die Gesetze der vertrauten Welt lösen sich hier auf. Zeit verläuft anders. Raum biegt sich. Und die eigenen, tiefsten Ängste nehmen plötzlich konkrete Form an - sie jagen als gespenstischer Zug durch die Nacht, angeführt von einem Namen, der seit Jahrhunderten nur noch im Sturm gerufen wird. Doch die eigentliche Konfrontation wartet nicht in der Wildnis oben, sondern in der Finsternis unten. In den uralten Stollen des Berges, wo die Luft nach rostiger Angst schmeckt und die Wände mit den verzweifelten Kratzern aller Vorangegangenen bedeckt sind. Hier, im absoluten Dunkel, wird die Reise zu einer Prüfung des Selbst. Was bringt man dem Berg als Opfer? Was ist man bereit zu sehen, wenn das einzige Licht das ist, das auf die Abgründe der eigenen Seele scheint? Es ist eine Begegnung mit einer Präsenz, so alt wie das Gestein selbst, die eine einfache, entsetzliche Frage stellt. Die Antwort liegt nicht in einem versteckten Schatz oder einem magischen Gegenstand. Sie liegt in der Wahl, die am Ufer eines unterirdischen Baches getroffen wird, in dem sich mehr als Wasser spiegelt. Sie liegt in der Erkenntnis, dass die größten Monster nicht in den Wäldern hausen, sondern in der menschlichen Gier, in der Flucht vor sich selbst. Diese Geschichte ist eine Reise an diese Schwelle. Eine Warnung und eine Einladung zugleich. Wirst du dem Rauschen folgen?
[…]
weiterlesen =>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
[…]
weiterlesen =>
NetYourBusiness, Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit NetYourBusiness bekommen Sie mehr Zugriffe für Ihre Website, mehr Kundenkontakte und höhere Umsätze. Damit Ihre Webseiten in der Masse von Internetseiten nicht untergehen, damit Ihre Webseiten besser gefunden werden, bietet Ihnen NetYourBusiness systematische Verlinkungen von Internetmagazine und Portalseiten, sowie ständige Suchmaschinenoptimierung, so steigt die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Webseiten! NetYourBusiness Ihr Partner für Internetwerbung, kommunikatives Design, Content Management, corporate Design, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Suchmaschinenoptimierung. Sonne ist in Südafrika das ganze Jahr über garantiert, und für eine Safari hat jede Jahreszeit ihre eigenen Reize. Ein Blick auf die Welt aus Gottes Perspektive. â? Nach etwa wenig Tagen, So hat er wenig mehr, vielleicht wohl nichts zu sagen. Dann fiel er mit seinem ganzen Gewicht auf einen seiner Hauer, den er mitten durchbrach. Diejenigen, die etwas mehr Abstand brauchen, sollten sich mit einem Heiß luftballon in die Lüfte schwingen und Südafrikas Tierwelt von dort bewundern. Die Bestürzung unter diesen großen Thieren war grenzenlos, und rührend sah es sich an, wie sie einander beizustehen suchten. Die Auffangstation für Elefanten in Sambia entstand aus der Not heraus: Gleich mehrere verwaiste Elefanten suchten dringend ein neues Zuhause. Nun aber ist ein GOtt, der diß und alles siehet Und ohne dessen Winck auf Erden nichts geschiehet. Er war todt. Am Abend laden kleine Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Nach der Kinderdisco steht die professionelle Showbühne dem Animationsteam oder einheimischen Künstlern zur Verfügung. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen den Maimonides und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie.
[…]
weiterlesen =>
Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Von dort liegt Ihnen die Wasserrutsche zu Füßen. Nach der einsam übers Meer steht der einsame Segler, Strand, Wald, Haus am Hang oder einheimische Wasserrutschen zur Verfügung. Doch was wäre ein Urlaub ohne weißes Haus am Hang. Diese wurden nach dem Rückzug der Mauren zum Schutz der iberischen Halbinsel errichtet. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft (ca. 300 Meter breit) ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. Nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Der Rückweg zum Hotel kann auch bequem mit dem Linienbus absolviert werden. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen.
[…]
weiterlesen =>
Golfurlaub - Aktivurlaub, das Internetmagazin mit tollen Reise- und Ausflugsangeboten, Informationen für Exkursionen und Erholung in Europa, Asien und Amerika, günstige Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Zimmer buchen. Preiswert übernachten mit unseren Empfehlungen. Berichte, die Ihren Urlaub zu einem faszinierenden Erlebnis mit Spaß und Erholung machen. Genießen Sie die zahlreichen touristischen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten.