Hildburghausen, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf und Schalkau

fff) Linie Hildburghausen. Ernst, der sechste Sohn Herzogs Ernst des Frommen, der Stifter dieser Linie, erhielt außer seinem 1680 angewiesenen Erbtheil, den Ämtern Hildburghausen, Heldburg, Eisfeld, Veilsdorf und Schalkau, 1683 von seinem Bruder, Herzog Heinrich von Römhild, auch noch das Amt Königsberg abgetreten und 1705 aus der koburgischen Erbschaft das Amt Sonnefeld, aus der römhildschen das Amt Behrungen und das hennebergische Reichsvotum. Anfangs führte er den Titel Sachsen-Eisfeld, weil das Städtchen Eisfeld zu seiner Residenz bestimmt war, nach wenigen Jahren verlegte er aber seinen Sitz erst nach Heldburg (daher noch zuweilen Sachsen-Heldburg genannt), dann nach Hildburghausen, wo er ein Schloß baute und den Namen Sachsen-Hildburghausen annahm. Er führte das Recht der Erstgeburt ein und st. 1715. Sein ältester Sohn und Nachfolger, Ernst Friedrich I., belastete durch unverhältnißmäßigen Aufwand das Land mit Schulden. Unter ihm wurde das Amt Schalkau an Meiningen gegen einige im Amt Behrungen gelegene Dörfer abgetreten. Ihm folgte 1724 sein noch minderjähriger ältester Sohn, Ernst Friedrich II., für welchen bis zur Volljährigkeit seine Mutter die Regierung führte. Bei seinem Tode 1715 war sein Nachfolger Ernst Friedrich Karl; er stand bis 1748 unter der Vormundschaft seiner Mutter Karoline, geb. Gräfin von Erbach. Da er das Münzregal verpachtete, zog er sich eine fiscalische Klage zu. Unter seiner Regierung vermehrten sich durch Verschwendung die Landesschulden so, daß 1769 eine kaiserliche Tilgungscommission unter Leitung seines Urgroßoheims, des Prinzen Joseph Friedrich von Hildburghausen, erschien und die Landesverwaltung übernahm. Der Herzog starb 23. Septbr. 1780. Für seinen Nachfolger, Friedrich, führte bis 1787 Prinz Joseph Friedrich die vormundschaftliche Regierung. Er trat unter ungünstigen Umständen die Regierung an, denn seine Residenz Hildburghausen war abgebrannt und die kaiserliche Commission (zuletzt von Preußen geleitet) noch lange Jahre im Lande. Dennoch wickelte er die 4 Mill. Fl. betragenden Landesschulden, welche noch durch die Kriegsjahre 1796, wo er ein Reichscontingent stellte und die Franzosen schon sein Gebiet verletzten, und 1806 und 1813 vermehrt wurden, bedeutend ab und brachte dieselben in Ordnung. 1807 wurde er Rheinbundsmitglied, trat aber 1813 der Sache der Alliirten bei. Die landständische Verfassung hatte der Herzog nach erlangter Souveränetät als Rheinbundsmitglied bestehen lassen. Mit Zuziehung der Landstände führte er am 19. März 1818 eine neue Verfassung ein, welche wesentlich der weimarschen glich, die Landstände bestanden aus 18 Mitgliedern, wozu von den Rittergütern 6, von den Städten 5, von dem Bauernstande 6 und einer von dem geistlichen Stande gewählt wurden. In dem Gothaischen Erbtheilungsvertrag (s. oben S. 709) trat der Herzog seine gesammten Besitzungen ab, welche 10 QM. mit 33,000 Menschen enthielten; er empfing dafür das Herzogthum Altenburg mit Ausnahme des Amts Kamburg und des an Kamburg grenzenden Theils von Eisenberg mit 15 Dörfern, der Saline Neusulza und der Enclaven Vierzehnheiligen, Lichtenhain und Mosen und bekam die bei Erlöschung des Gothaischen Hauses 1825 von Koburg aufs Neue in Besitz genommenen 11 saalfeldischen Ortschaften wieder. Sein Gesammtgebiet betrug nun 24 QM. mit 108,000 Ew. Die weitere Geschichte des Landes s. unten bei Sachsen-Meiningen, die des Hauses s. unten bei Sachsen-Altenburg S. 714.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Hildburghausen Heldburg
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Morgen fallen die Blätter, und ich Denke kommender Ernten Gold; Und so herrlich wird sein kommender Ernten Gold, Daß wir nimmer gedenken fallender Blätter. Wenn alle Blätter gefallen sind, Dann bleiben am Baum noch zwei oder drei, Und diese Blätter denken den ganzen Winter dran, Daß sie den Kummer haben sollen, Unterm Frühlingshimmel zu fallen. Freilich war es nur ein Schein und kein rechtes Erkennen, ich hatte es aber einmal dahin gebracht, beim Lernen spielen zu dürfen und ließ mir dies Vorrecht nicht nehmen. noch erinnere ich mich eines Verses des ersten, den ich in meinem Leben gemacht, den meine Ungeduld bei der Lehrstunde mir eingegeben. Die Stunde war von 121 Uhr, und meine Sehnsucht und Aufmerksamkeit viel mehr auf die Uhr als auf das Lernen gerichtet. Ich war ein sehr lebhaftes, munteres Kind oft wurde mir gesagt, daß ich besser zum Knaben getaugt hätte, und ich erinnere mich mancher Ermahnungen, mancher beschämenden Auftritte, wo diese unbesorgte Lebhaftigkeit mich zu Übereilungen hingerissen oder zu einem Betragen getrieben hatte, das für ein Mädchen viel zu wild und entschieden war. Drei Jahre voraus und jene natürliche Unstetigkeit und Heftigkeit gaben mir lange Zeit ein großes Übergewicht über den jüngern und sanftern Bruder. Mir ward jene Leichtigkeit oft schädlich. So benützte ich jene Fassungskraft und mein gutes Gedächtnis, nahm mein Spielzeug oder ein Märchenbuch mit zur Lektion, hörte, während ich spielte oder las, mit halbem Ohr auf das, was der Lehrer erklärte und fertigte ihn, wenn er mir meine sehr ungehörige Spiellust verweisen oder die Gerätschaften derselben wegnehmen wollte, damit ab, daß ich ihm genau wiederholte, was er soeben gesprochen und auf diese Art meine Lektion doch zu wissen schien. Auf einem Stuhle sitzen, acht geben und mit einerlei Gegenstand mich beschäftigen, das alles waren mir unerträgliche Dinge. Ich lernte höchst ungern von Himmel und Rhapsode der Dimbovitza. Er entwickelte sich im Lehrhause des Jakob Chagis zu einem Jünglinge von oberflächlicher Kenntnis des Talmuds, lernte kabbalistische Floskeln, erlernte aber eine Gewandtheit in jenem pompös klingenden, aber hohlen und nichtssagenden rabbinischen Stile jener Zeit, worunter sich die Gedankenarmut verbergen konnte. […]
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Athenern brachte Demeter den Frieden: Sie tritt zum Herde, wo die Ehe glückt, ihr Weiheheim bleibt gabenreich geschmückt, denn Wohlstand ward den Auen mitbeschieden. Sie weilt auch gerne bei zufriednen Schmieden, hat ihren Hang zum Harnisch rasch entrückt, für jüngste Pflüge Hämmernde entzückt: Bescheidne Geister kreisen nun hienieden. Sie tritt bei Töpfern in die warmen Stuben. Verschleiert oft - am Ernste drum erkannt. Sie bringt den Ton aus ungenannten Gruben, erfindet ein Gefäß mit leichter Hand. Der frohe Mann blickt fromm, verstummt die Buben: Die fremde Frau beschattet keine Wand! Mit der Verwandlung in Dracula bekommt John einen weiteren starken Gegner. Anno 1120 ist König Henrich der Erste dieß Namens in Engelland einen Frieden eingangen mit dem König in Frankreich, nachmals ist er samt denen Seinigen wieder nach Haus gerucket, seine 2 Prinzen Guilelm und Henrich und die einige Prinzessinn Sibilla seynd in einem besonders schönen Schiff in Begleitschaft vieler Edel-Leut gefahren; bei bestem Ruhestand aber der Wind, ohne einige Ungestümme des Meers ist diese königliche Familia mit allen ins gesamt zu Grund gangen. Die schöne Stadt Bertha in Schottland ist einst von denen 2 Flüssen Tai und Almund dergestalten überschwemmet worden, daß die mehresten Häuser und Menschen zu Grund gangen. Anno Christi 587 hat sich zu Rom der Fluß Tiber also ergossen, daß die vornehmsten und herrlichsten Gebäu seynd von dem Wasser zu Grund gericht' worden. Derowegen dann die Leut der gänzlichen Forcht waren, daß wiederum ein allgemeiner Sündfluß den ganzen Erdboden werde überschwemmen. Anno 717 unter Gregorio dem Anderten römischen Papsten hat sich mehrmalen zu Rom eine so große Ueberschwemmung des Flußes Tibers 7 ganzer Tag gezeiget, massen das Wasser gar über eines Manns Höhe also geschwellet, daß man in niedern Schiffen bis in St. Peters Kirche fahren können. Der König Guilelmus hat sich kaum mit seiner Frau Gemahlinn salviret, dem gleich sein Prinz Joannes als ein kleines Herrl mit 12 adelichen Frauen und 20 Hof-Bedienten armselig ertrunken. […]
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Zwei seltne Gäste hegte die Lindenstadt zugleich, Zwei Herrscher, die gebieten in einem Geisterreich. Von Norden kam der eine, Faustus voll innrer Qual, Von Süden kam der andre, aus Rom ein Cardinal. Mit Ehr' und Pomp den zweiten empfängt der Magistrat, Es fährt im goldnen Wagen der Cardinallegat. Den frommen Herrn verlanget den ersten Gast zu schaun, Ihn würd' ein Zauberkunststück mehr als ein Psalm erbaun. Für die Privaträume des Herrscherhauses benötigte man einen separaten Bereich, hierzu wurden am Bergfried die Neue Kemenate und das Neue Treppenhaus angefügt, diese schließen zugleich die Lücke zwischen Palas und dem Wehrgang der Vorburg. Den Platz des Brauhauses nahm das Gaden ein, hierbei blieb das Kellergeschoss des Vorgängerbaus erhalten. Südlich an den restaurierten Palas fügte man nach Fertigstellung der Wartburg-Wasserleitung das Ritterbad an. Der dort befindliche sogenannte Bärenzwinger war erst im frühen 19. Jahrhundert als Volksbelustigung angebaut worden. Auf weitere Bauwerke (Burgküche, Brauhaus, Haus der Handmühlen) auf der Westseite wurde bewusst verzichtet, den hier verfügbaren Platz nimmt die Rasenfläche Kommandantengarten mit einer balkonartigen Laube ein. Eine weitere Baumaßnahme des ausgehenden 19. Jahrhunderts betraf zuletzt die Errichtung des Wartburghotels auf dem Gaisköpfchen. Am 11. Juni 1859 wurde zum Abschluss der Bauarbeiten das Turmkreuz der Wartburg auf dem Bergfried eingeweiht. Der Maler und Mosaikkünstler August Oetken schuf 1902 bis 1906 die farbenprächtigen Mosaike in der Elisabethkemenate. Aprikosen aus Österreich Saftige Träume in Orange. Es war ihm nicht vergönnt gewesen, das Morgenrot besserer Tage anbrechen, und wenn auch nicht die schwarzrotgoldene Flagge, so doch die schwarzweißrote des einigen und mächtigen Deutschen Reiches sich auf dem Ozean entfalten und sich die Achtung der Welt erringen zu sehen. Ist sie aber zu Ende, so ist sie überhaupt nicht mehr. Ich habe den edlen Mann nicht wieder gesehen: er starb am 9. Januar 1860. Er sah, wie auf ihrem Gesicht ein höheres Rot aufstieg, als sie näher trat. Commodore Brommy, der eine Zuneigung zu mir gefaßt hatte, gab mir, als ich mich von ihm verabschiedete, ein in warmen Worten abgefaßtes Empfehlungsschreiben an einen einflußreichen Mann in Portsmouth und ebnete mir so den Weg zu meiner neuen Laufbahn. […]
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Das Geschäft ging täglich besser. Da verbreitete sich gestern Abend irgendwie das Gerücht, daß ich eine Privatflasche bei mir trüge, der ich insgeheim fleißig zuspräche. Ein Neger weckte mich heute früh und sagte mir, daß die Leute in aller Stille sich sammelten und vorhätten, mir eine halbe Stunde Vorsprung gebend, mich mit Hunden und Pferden zu hetzen und, wenn meiner habhaft, mich mit Theer und Federn zu überziehen und auf einem Zaunpfahl reiten zu lassen. Ich wartete nicht aufs Frühstück, - der Hunger war mir vergangen. Wohl kann ein Wort die Lippen überleben, Doch bricht auch Tod die Worte wie die Rippen. verbannt Würfelspieler und Lotterbuben von allen Friedhöfen Wiens. Denn für ehrenhafte Menschen ist die Ehre das wahre Leben. Wien wird aus der Reichsunmittelbarkeit gelöst; bürgerliche Sonderrechte werden beseitigt. Da blutet mein Bruder,Da schläft meine Mutter,Da wimmert mein Kind. Was nicht in meine Mutter,Die ich getötet durch dichUnd in dein Kind,Dem du gestohlen den Vater? Ich muß sie waschen die SterneIn meiner SeeleJahrtausende lang. Rein wollen sie werden,Und ich habe besudelnd empörtIhr zürnendes Leuchten. Albrecht I. 1296 In Troyes wird ein juglator namens Johannes durch königliche Urkunde zum Spielmannskönig eingesetzt. In Frankreich wird eine Verordnung gegen das Fluchen erlassen. Historiker, Henker und Ärzte brauchen sie nicht, kommen aus ohne Häuptlinge, ohne Schlachten. In den Gesichtszügen der Kinder lag etwas Wildes, wie das Lachen ihres Vaters, und etwas Grasses, wie der Blick ihrer Mutter. Die Augen des Weibes und der Kinder waren auf Orugix gerichtet, der, auf einem hölzernen Schemel sitzend, auszuschnaufen schien, und dessen mit Staub bedeckte Füße verriethen, daß er einen langen Weg gemacht habe. Lassen von jedem Ohr sich anders fassen, Und passen wie der Schlüsselbart ins Schloß. Da ist nicht das stille, blöde,Du hast mich zerstört,So hast du kein Recht auf mein Leben. Seine neuen Knappen sind Josmyn Peckelden, Garrett Paege und Luis Peiper. Durch deinen Fehltritt hast du dich selber zum Tode verurteilt. Zwei Trabanten und ein Henker von einem Arzt leisteten dem Schurken Beistand. So wie sie unmerklich vergehen, haben sie keine Ahnung vom Sterben. Welche wohl den Flor des Lebens am grimmigsten anfeinden? […]
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Unsre Sprachschule ist bzw. war unter anderem für die Betrieb, Institutionen und Ordnungshüter tätig: Siemens AG Dresden, Der Hauptstadt, Gemeinde, Dekra Hochschule GmbH, TÜV SÜD Management Service GmbH, Technische Hochschule Dresden, Infineon Technologies AG, Dresdner Gardinen- und Spitzenmanufaktur GmbH und Co. KG, pop-out / Rosenstolz, Berlin, Affinitas GmbH Der Hauptstadt, Skytron Energie GmbH Der Hauptstadt, Geriatrische Rehabilitationsklinik Radeburg GmbH, ABX-CRO advanced pharmaceutical dienstleistungen Forschungsgesellschaft GmbH, Dresden, Marcolini Praxisklinik Florenz an der Elbe, Alogis AG Der Hauptstadt, YIT Northern Germany GmbH, Amitech Hamburg GmbH, DB Mobility Logistics AG, Technik Dreh- und Angelpunkt Elbflorenz GmbH, Kronoflooring GmbH, Deutsche Eigene Finanzakademie GmbH und Co. KG Sachsen, PTG gGmbH Augsburg, Airport Berlin-Schönefeld, Atmel Holding-Gesellschaft GmbH, Micro Fucus GmbH Ismaning, Deutsche Gleis- und Tiefbau GmbH, Nordbayerische Eisenbahn GmbH, Funkwerk Auskunft Technologies Karlsfeld GmbH, Die Schneiderin Electric Energie GmbH, […]
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