Jagd auf fremdem Grund und Boden

Ein Gesetzentwurf, welcher die Jagd auf fremdem Grund und Boden unter Entschädigung der Grundbesitzer aus der Staatskasse wieder zur vollen Geltung bringen wollte, blieb wegen der differenten Ansichten der Kamm ern darüber unerledigt. Am 7. Aug. wurde der Landtag geschlossen. Bezüglich der auswärtigen Politik in dem russisch-türkischen Streite schloß sich die sächsische Regierung, gegenüber den Intentionen des österreichischen Cabinets, fast durchaus der preußischen Auffassung an, indem sie dem österreichischen Anfrage auf eine Mobilisirung der halben Contingente nicht beipflichtete, auch noch in einer Note vom 6. März, als Erwiderung auf die österreichische Circulardepesche vom 28. Febr., die Nothwendigkeit der Ausführung der österreichischen Anträge durchaus in Abrede stellte. Als Erfolg des Zusammentreffens der Ministerpräsidenten von Sachsen und Baiern Ende October in Paris wurde der bedeutende Einfluß auf das Zustandekommen des europäischen Friedenswerkes betrachtet, welchen man der im December erfolgten Mission des sächsischen Gesandten in Paris, von Seebach, nach Petersburg zuschrieb. Bereits früher war eine königliche Verordnung vom 29. Mai erschienen, wodurch der Staatsrath eine wesentlich veränderte Einrichtung erhielt, sowohl in seiner Zusammensetzung als auch durch die Bestimmung, daß demselben von nun an Vorlagen nur unmittelbar vom König, statt wie bisher durch das Staatsministerium, zugehen sollten. Unter dem 8. Juli erfolgte eine Verordnung, in Folge des preußischen Papiergeldgesetzes, welche gleichfalls die Zahlungsannahme von fremdem Papiergeld in Stücken unter 10 Thalern untersagte. Die Bundesbestimmungen über Presse und Vereinswesen waren unter dem 28. Febr. auf dem Verordnungswege publicirt und darnach die betreffenden Landesgesetze in den nicht entsprechenden Bedingungen abgeändert worden. Der Nothstand im Lande war in diesem Jahre vorzugsweise drückend und hatte bei dem Arbeits- und Nahrungsmangel in den Weberdistricten des Erzgebirges bes. im Herbste eine Höhe erreicht, daß der Hungertyphus in manchen Ortschaften den vierten Theil der Bevölkerung ergriff und großentheils hinwegraffte. Um so mehr häuften sich die Klagen gegen das Trucksystem (s.d.) vieler Fabrikherren, und die Regierung sah sich hierdurch veranlaßt mit einer besonderen Verordnung vom 18. Dec. gegen dasselbe vorzugehen, wonach namentlich die Auszahlung der Arbeitslöhne nur in baarem Gelde geschehen und Fabrikbesitzer, Factore etc. keine Concession zu einem Dorfkram erhalten sollten. Die Dresden-Tharander (Alberts-) Bahn war am 28. Juni vollendet worden.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
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Jagd Grund
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Aus dem gebrochnen Herzen fühl ich fließen Mein heißes Blut, ich fühle mich ermatten, Und vor den Augen wird's mir trüb und trüber. Und heimlich schauernd sehn ich mich hinüber Nach jenem Nebelreich, wo stille Schatten Mit weichen Armen liebend mich umschließen. Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ich zöge gern mit Herz und Hand das flüchtge Schiff zurück zum Strand; Das Schiff zieht in die Ferne Doch meine Sehnsucht treibt es nur,Es flieht schon weit vom Land. Das Schiff zieht in die Ferne Nun wein ich mir die Wangen blaßUnd meine Augen blind. Mein Liebster spannt das Segel quer;Wie rauscht sein Kiel durchs wilde Meer! Das Schiff zieht in die Ferne Doch warum schlägt er auch dies Herz,Das nichts geliebt als ihn? Das Schiff zieht in die Ferne Ich weiß nicht, bringt ihn wiederum ein guter Wind mir her? Mein Liebster steuert südenwärts,Die Flut empfindet nicht den Schmerz; Das Schiff zieht in die Ferne Er führt so kräftgen RuderschlagUnd jeder trifft mein Herz. Schlag er das Meer nur immerhin,Das treulos ist und falsch von Sinn! Mein Liebster keck ist ein Matros,Er kämpft mit Wind und Wasserhof; Das Schiff zieht in die Ferne Von seinem Schiff und meiner Brust band er die Taue los. Was baut ich auch, ein töricht Kind,Auf Häuser, die entführt der Wind! So glücklich wer ein Herz gefunden! Unter ihnen ist das wunderbare Buch Mit Herz und frischer Brise, eine gründliche Dokumentation der Süderooger Historie, aus der ich einige Hintergrundinformationen und Fotodokumente zitiere. Sein pädagogisches Werk segelt unter der Flagge frühe Erlebnispädagogik in Form einiger Publikationen weiter. Die Pellwormer Schule trägt seinen Namen, und sein Grabstein an der Südseite der alten Kirche auf Pellworm ist noch erhalten. Riewerts arbeitete in den dreißiger Jahren als Pädagoge auf Süderoog mit und war später Rektor sowie Stadtarchivar in Husum. Eine Gedenkstätte in Form einer kleinen Fotoausstellung in der Deele des Hallighauses und ein Ausstellungsraum unterm Dach erinnern an Hermann und Gunvor Paulsens Jugendarbeit. Durch wörtlich wiedergegebene Texte belegt Riewerts auch eindrucksvoll den wunderbaren Sprachstil Paulsens, mit dessen Hilfe er seine Vision in ganz Europa bekannt machen konnte. […]
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Kore die Tochter Demeters, in weichen Schleier, erblickt ein Nymphenpärchen zum Blumenspiel: Ach, dies entsternt den weichen Kranz vom Blütenstiel, befragt sein Los zufrieden um Trauungsfeiern. Oft spiegeln einander die Anreizenden in Weihern, ein Weg durch Forst dorthin wird heitres Ziel; man scherzt zum Wasser, beugt gegenseitig im Umriss und denkt, erglüht: in Kürze herrsch ich unter Zuhilfenahme von sexuellen Dienstleistungen! Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Bis Mitte Oktober bleibt die Wassertemperatur noch bei angenehmen 19 Grad, ansonsten steht ein großes Hallenbad zur Verfügung. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Die Rückfahrt kann zügig über die Autobahn mit der Überquerung der imposanten Europabrücke erfolgen. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Nach Osten hin lockt natürlich Sevilla mit seiner weltberühmten Kathedrale, der Plaza de Espana und dem maurischen Alcazar. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. *** Eisspezialitäten, Speise vom Heißen Schmuckstein. Speiseeis-Klassiker, Kunterbuntes Speiseeis mitsamt Rahm, Schwarz und Weiß, Banana Bowl, Puppiger Schlaferlebnis, Haselnuss-Eiskreme, Schwedeneisgral, Schokoladeeisbecher samt Eierlikör, Exotik Speiseeisbecher, Schwarzwälder Kirsch Eisbecher, Erdbeer Eisgral, Hüneneisgral Eisberg, Eistraum Amore Eisbecher, Eisgondel Eisgral, Trommel Eiscremekelch, Spagetti-Eisteller, Backofenmut, Heidelbeer-Eisgral, Rhabarber-Eiskremkelchglas, Cookies-Eiskremekelch und SpeiseeisBatzen nach eigener Auslese. […]
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Zwei seltne Gäste hegte die Lindenstadt zugleich, Zwei Herrscher, die gebieten in einem Geisterreich. Von Norden kam der eine, Faustus voll innrer Qual, Von Süden kam der andre, aus Rom ein Cardinal. Mit Ehr' und Pomp den zweiten empfängt der Magistrat, Es fährt im goldnen Wagen der Cardinallegat. Den frommen Herrn verlanget den ersten Gast zu schaun, Ihn würd' ein Zauberkunststück mehr als ein Psalm erbaun. Für die Privaträume des Herrscherhauses benötigte man einen separaten Bereich, hierzu wurden am Bergfried die Neue Kemenate und das Neue Treppenhaus angefügt, diese schließen zugleich die Lücke zwischen Palas und dem Wehrgang der Vorburg. Den Platz des Brauhauses nahm das Gaden ein, hierbei blieb das Kellergeschoss des Vorgängerbaus erhalten. Südlich an den restaurierten Palas fügte man nach Fertigstellung der Wartburg-Wasserleitung das Ritterbad an. Der dort befindliche sogenannte Bärenzwinger war erst im frühen 19. Jahrhundert als Volksbelustigung angebaut worden. Auf weitere Bauwerke (Burgküche, Brauhaus, Haus der Handmühlen) auf der Westseite wurde bewusst verzichtet, den hier verfügbaren Platz nimmt die Rasenfläche Kommandantengarten mit einer balkonartigen Laube ein. Eine weitere Baumaßnahme des ausgehenden 19. Jahrhunderts betraf zuletzt die Errichtung des Wartburghotels auf dem Gaisköpfchen. Am 11. Juni 1859 wurde zum Abschluss der Bauarbeiten das Turmkreuz der Wartburg auf dem Bergfried eingeweiht. Der Maler und Mosaikkünstler August Oetken schuf 1902 bis 1906 die farbenprächtigen Mosaike in der Elisabethkemenate. Aprikosen aus Österreich Saftige Träume in Orange. Es war ihm nicht vergönnt gewesen, das Morgenrot besserer Tage anbrechen, und wenn auch nicht die schwarzrotgoldene Flagge, so doch die schwarzweißrote des einigen und mächtigen Deutschen Reiches sich auf dem Ozean entfalten und sich die Achtung der Welt erringen zu sehen. Ist sie aber zu Ende, so ist sie überhaupt nicht mehr. Ich habe den edlen Mann nicht wieder gesehen: er starb am 9. Januar 1860. Er sah, wie auf ihrem Gesicht ein höheres Rot aufstieg, als sie näher trat. Commodore Brommy, der eine Zuneigung zu mir gefaßt hatte, gab mir, als ich mich von ihm verabschiedete, ein in warmen Worten abgefaßtes Empfehlungsschreiben an einen einflußreichen Mann in Portsmouth und ebnete mir so den Weg zu meiner neuen Laufbahn. […]
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Seelenvoll neigt dämmernd des Himmels Lichtblau sich zur Erdnacht nieder im Blumenkelche; Laub an Laub, schwertauende Blätter, wie sie flüstern im Schlafe! Will es Frühling werden, und kommt ihr wieder, ihr aus mildern Zonen gesandte Tage, von der holden Lerche verkündigt, kommt ihr, kommt ihr doch wieder? Geringere Materialstärken konnten aber durch Falzungen, Profilierungen oder Kannelierungen erheblich versteift werden. Dadurch ergab sich verschiedene Verzierungsmöglichkeiten, wonach heute u. a. die Rüstungsstile unterschieden werden. Die Brustplatte wurde bei größerer Materialstärke gewölbter und mußte immer mehr den Beschuß aus Feuerwaffen standhalten. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. Es sind anwendungsbezogene Unterschiede in der Helmform feststellbar: Der Reiter, der sich dem Kampfgetümmel zu Pferd stellen mußte, schützte seinen Kopf z. B. durch einen geschlossenen Visierhelm, gegen direkt geführte Stöße von Schwert und Lanze. Der Fußsoldat benötigte Helme mit besserem Gesichtsfeld, da er meist in dichten Formationen kämpfte. Die Qualität der Harnische reichte von der Massenproduktion für einfache Fußsoldaten bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten. Sömmerda, früher auch als Groß-Sömmerda bzw. Großensömmern bezeichnet, gehörte seit 919 dem Kloster Fulda. 1342 kam der Ort in den Besitz der Grafschaft Schwarzburg, die ihn 1418 an die Stadt Erfurt verkaufte, zu dessen Besitz es nun als Exklave mit Schallenburg gehörte. Rohrborn gehörte ursprünglich dem Erfurter Augustinerkloster und wurde 1466 dem Erfurtischen Amt Sömmerda angegliedert. 1765 wurde das Amt Sömmerda mit dem Amt Vippach vereinigt. Durch den Wiener Kongress kam das ehemalige Amt Sömmerda im Jahr 1815 zu Preußen und wurde dem Landkreis Weißensee angegliedert, das ehemalige Amt Vippach wurde hingegen an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach abgetreten. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! […]
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