Reiseland Deutschland

Reisen - Mondkinder

14.08.2014

Friedrich Schiller - Das Siegesfest

Und in langen Reihen, klagend, Saß der Trojerinnen Schar, Schmerzvoll an die Brüste schlagend, Bleich mit aufgelöstem Haar. In das wilde Fest der Freuden Mischten sie den Wehgesang, Weinend um das eigne Leiden In des Reiches Untergang.
"Lebe wohl, geliebter Boden! Von der süßen Heimat fern, Folgen wir dem fremden Herrn, Ach wie glücklich sind die Toten!"   ­<= = ­=>

Die Politik B­eusts. - Dreikönigsbündnis

Unter dem Eindruck der von Preußen geleisteten rettenden Hilfe trat Sachsen 26. Mai dem Dreikönigsbündnis mit Preußen bei, machte aber hinterlistigerweise den Vorbehalt, daß auch die süddeutschen Königreiche ihm sich anschließen müßten, welche Beust gleichzeitig vom Beitritt abzuhalten suchte. Da inzwischen Österreich erstarkt war und einen Rückhalt bot, sagte sich Sachsen von der Union los, schrieb die Wahlen für das Erfurter Parlament nicht aus und schloß 27. Febr. 1850 mit Hannover, Bayern und Württemberg das Vierkönigsbündnis zur Herstellung des Bundestags, während die formelle Lossagung vom Dreikönigsbündnis erst 25. Mai erfolgte. Nicht zufrieden mit dem Scheitern der preußischen Union, bedauerte Beust nichts mehr, als daß Österreich Ende 1850 seine vermeintliche militärische Übermacht nicht zur völligen Unterwerfung Preußens benutzte, sondern sich mit der Demütigung desselben in Olmütz begnügte. Auf den Dresdener Konferenzen half er eifrigst Österreichs Übergewicht im wiederhergestellten Deutschen Bund begründen und war sogar bereit, es in den Zollverein aufzunehmen. Doch mußte er 1853 den Zollverein auf den alten Grundlagen erneuern, da Preußen mit Kündigung desselben drohte.
Obwohl die seit November 1849 wieder versammelten Kammern sich besonnen und nachgiebig zeigten, wurden sie doch, sobald sie Miene machten, die deutsche Frage vor ihr Forum zu ziehen, 1. Juni 1850 aufgelöst. Hierauf that das Ministerium, welches sich durch v. Friesen als Minister des Innern und Behr als Finanzminister ergänzt hatte, einen entscheidenden Schritt. Drei Verordnungen vom 3. Juni 1850 hoben das freie Vereins- und Versammlungsrecht auf, stellten die Presse unter strenge Polizeiaufsicht und beriefen den Landtag von 1848 wieder ein, um ein andres Wahlgesetz zu beraten. Obwohl es schwer war, diesen Landtag in beschlußfähiger Anzahl zusammenzubringen, wurde er doch 22. Juli eröffnet und zeigte nicht nur in der Beseitigung aller 1848 und 1849 erlassenen Gesetze die größte Willfährigkeit, sondern lehnte selbst die von der Regierung vorgeschlagene Revision der Verfassung von 1831 ab. Damit hatte die Reaktion völlig gesiegt. Da die Bevölkerung, gleichgültig und eingeschüchtert, sich vom politischen Leben fern hielt, fielen die Neuwahlen für den Landtag 1851 ganz im Sinn der Reaktion aus: die indirekten Gemeindewahlen, das Konskriptionssystem und die Stellvertretung im Heer wurden hergestellt; gegen die Reform der Justiz und der Verwaltung sprach sich die Erste Kammer entschieden aus.
König Friedrich August II. verunglückte 9. Aug. 1854 bei Brennbüchl in Tirol, und ihm folgte sein Bruder Johann (1854-73); doch erlitt das Regierungssystem vorläufig keine Änderung. Gegenüber dem einseitigen feudalen Standpunkt der Ersten Kammer vertraten Regierung und Zweite Kammer wenigstens in der Frage der Justiz- und Verwaltungsreform die Sache des gemäßigten Fortschritts, hatten aber hartnäckige Kämpfe zu bestehen, bis diese wichtige Angelegenheit 1864 zum Abschluß gebracht war. Nach Zschinskys Tod (1858) übernahm Beust den Vorsitz im Ministerium und schlug allmählich liberalere Bahnen ein. Eitel und ehrgeizig, strebte nämlich Beust danach, eine große politische Rolle an der Spitze der deutschen Mittelstaaten zu spielen. Nachdem ein Versuch in dieser Richtung während des Krimkriegs (auf den Bamberger Konferenzen 1854) gescheitert war, glaubte Beust seine Zeit gekommen, als der italienische Krieg von 1859 die österreichischen Sympathien in Sachsen von neuem belebt und die Notwendigkeit einer Bundesreform, namentlich in militärischer Beziehung, bewiesen hatte. Er trat selbst mit einem Bundesreformprojekt (15. Okt. 1860) hervor, welches die beiden Großmächte im Gleichgewicht hielt und neutralisierte, die Entscheidung aber den vier Königreichen übertrug, für welches er die übrigen Mittel- und Kleinstaaten auf den Würzburger Konferenzen (1860 und 1861) zu gewinnen bemüht war. Der Ruf eines nicht bloß nationalen, sondern auch freisinnigen Staatsmanns schien ihm für die Erlangung seines Ziels unentbehrlich, und so legte er 1860 dem Landtag ein liberaleres Wahlgesetz vor, welches das unverhältnismäßige Übergewicht des Grundbesitzes verringerte, den Zensus herabsetzte und das Wahlverfahren vereinfachte. Die Abschaffung der Konduitenlisten über die städtischen Behörden wurde versprochen, die Gewerbefreiheit eingeführt, das Jagdablösungswerk vollendet, Presse und Vereinswesen von den engen Fesseln befreit und 1865 auch endlich eine Amnestie für 1849 erlassen. Beust erreichte seinen Zweck, indem die Kammern seiner deutschen Politik bedingungslos zustimmten.
In der kurhessischen Frage zwar sprach sich die Zweite Kammer 1862 gegen den Bundestag aus und erklärte sich für die Errichtung einer starken deutschen Zentralgewalt; in der Zollvereinskrisis 1862-64 wollten weder die Zweite Kammer noch das Land von einer Zerreißung dieses Bundes, welche Sachsens Handel und Industrie unheilbare Wunden geschlagen hätte, etwas wissen. Dagegen billigte der Landtag in der schleswig-holsteinischen Frage die Politik der Regierung durchaus. Sachsen erklärte sich 1863 nach dem Tode des Königs Friedrich VII. von Dänemark für das Recht des Herzogs von Augustenburg und übernahm im Dezember mit Hannover die Besetzung Holsteins durch 12,000 Mann sächsisch-hannöversche Truppen unter dem sächsischen General v. Hake. Beust wurde ausersehen, den Deutschen Bund 1864 auf der Londoner Konferenz zu vertreten. Aber seine zu Würzburg von Bayern und Württemberg genehmigten Anträge, die Bundestruppen in Holstein zu verstärken, die Stände daselbst zu berufen und dem Herzog Friedrich die Regierung zu übertragen, wurden vom Bundestag abgelehnt, und Sachsen mußte Ende 1864, nach der Abtretung der Elbherzogtümer an Österreich und Preußen, seine Truppen aus Holstein zurückziehen. Um so eifriger war Beust bemüht, den Zwist zwischen den beiden Großmächten über die Elbherzogtümer zu schüren und Österreich für eine Verständigung mit den Mittelstaaten zu gewinnen. Anfang 1866 gelang ihm dies, indem Österreich die Entscheidung der schleswig-holsteinischen Frage dem Bundestag übertrug.
Sachsen war der erste Mittelstaat, der militärische Vorkehrungen traf; die Rekruten wurden zum 18. März 1866 einberufen. Der Landtag billigte im April einstimmig die Regierungspolitik und bewilligte die für die Rüstungen erforderlichen Mittel. Auch in der sächsischen Bevölkerung war die Stimmung überwiegend gegen Preußen; die von den Leipziger Stadtbehörden an die Regierung gerichtete Bitte, jede Kriegsrüstung rückgängig zu machen, wurde von dieser als eine Kompetenzüberschreitung scharf gerügt. Die Armee, 32,000 Mann, wurde im Mai um Dresden vereinigt und Kronprinz Albert zum Befehlshaber ernannt. Am 14. Juni stimmte Sachsen am Bundestag für den Antrag Österreichs, die außerpreußischen Bundesarmeekorps mobil zu machen, und lehnte 15. Juni das preußische Ultimatum, welches Neutralität und Anschluß an die preußische Bundesreform forderte, aber Integrität versprach, ab. Sofort erfolgte die preußische Kriegserklärung und 16. Juni der Einmarsch preußischer Truppen bei Strehla und Löbau. Sachsen rief die Bundeshilfe, natürlich vergeblich, an, und da eine Verteidigung Sachsens nicht im österreichischen Kriegsplan lag, so zog sich die Armee, welche der König begleitete, 18. Juni nach Böhmen zurück. In Sachsen wurde eine Landeskommission (v. Falkenstein, v. Friesen, Schneider und v. Enge) zurückgelassen. Die Besetzung des Landes durch die Preußen ging nun ohne Hindernis von statten; ein Generalgouverneur wurde ernannt, die Befestigung Dresdens angeordnet und die Zahlung von 10,000 Thlr. täglich verlangt. Währenddessen hatten die sächsischen Truppen bei Gitschin (29. Juni) und bei Königgrätz, wo sie den linken Flügel des österreichischen Heers bildeten und 59 Offiziere und 1500 Mann verloren, tapfer, aber unglücklich gekämpft, dennoch aber ihre gute Ordnung auf dem Rückzug nach Wien bewahrt. Beust übernahm für den Kaiser Franz Joseph eine Sendung nach Paris und erlangte auch Napoleons Fürsprache bei den Nikolsburger Verhandlungen. Noch wirksamer für die Verhinderung der völligen oder teilweisen Annexion Sachsens durch Preußen war aber das feste Eintreten Österreichs, das die Erhaltung Sachsens für einen Ehrenpunkt erklärte, von dem es nicht weichen könne. Bei den Verhandlungen über den Frieden verbat sich Preußen Beust als Unterhändler, worauf v. Friesen und Graf Hohenthal zu Vertretern Sachsens in Berlin ernannt wurden, wo 21. Okt. der Friede unterzeichnet ward. Danach trat Sachsen dem Norddeutschen Bund bei, von dessen Heer die sächsische Armee einen Teil bilden solle, übergab die Festung Königstein an Preußen, trat an den Bund Post und Telegraphenwesen ab, stimmte der Umgestaltung der Zollvereinsverfassung zu und zahlte 10 Mill. Thlr. Kriegskontribution. Bis zur Ausführung des Friedens und der Reorganisation der sächsischen Truppen blieb Sachsen von preußischen Truppen besetzt; erst gegen Ende 1867 wurde es mit Ausnahme des Königsteins geräumt.
Sachsen als Glied des Norddeutschen Bundes und des Deutschen Reichs.
Während der Friedensverhandlungen hatte Beust seinen Abschied genommen und war in österreichische Dienste übergetreten. Den Vorsitz im Ministerrat übernahm Falkenstein, Friesen die Finanzen und das Auswärtige, den Krieg Fabrice und das Innere v. Nostitz-Wallwitz. Der König, der am 26. Okt. nach Pillnitz zurückgekehrt war, eröffnete 15. Nov. den Landtag mit einer Thronrede, die den festen Entschluß der Regierung betonte, mit der gleichen Treue wie zu dem frühern, so auch zu dem jetzt zu bildenden neuen Bund zu halten. Die Ehrlichkeit, mit der das Königshaus, die Regierung und der Landtag diesen Entschluß ausführten, und die von Preußen durch vertrauensvolles Entgegenkommen erwidert wurde, erleichterte und beschleunigte die Versöhnung und die Einordnung in die neuen Verhältnisse. In der Bevölkerung überzeugte man sich bald, daß die geistigen und materiellen Interessen des Landes im neuen Bund völlig gewahrt waren. Der Besuch des Königs und des Kronprinzen in Berlin im Dezember 1866 wurde im Februar 1867 durch einen Besuch des Königs Wilhelm und seines Sohns in Dresden erwidert. In der Militärkonvention vom 7. Febr. 1867 beschränkte Preußen seine Oberbefehlsbefugnisse auf das Unerläßlichste und gewährte Sachsen eigne Kriegsverwaltung, Militärbildungsanstalten u. a.; vom 1. Juli 1867 ab bildete die sächsische Armee das 12. norddeutsche Bundeskorps, dessen Oberbefehl Kronprinz Albert erhielt. Der Landtag genehmigte die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, nachdem er schon 1866 den Friedensvertrag mit Preußen und das Wahlgesetz des Norddeutschen Bundes einstimmig angenommen hatte. Mit Rücksicht auf sein Verhältnis zum Norddeutschen Bund lehnte Sachsen 1867 die Einladung Frankreichs und Rußlands zu internationalen Kongressen ab. Auch die zeitgemäße Umgestaltung der Verfassung und Gesetzgebung kam durch die neuen Verhältnisse in Fluß. Die Regierung legte 1867 dem Landtag ein neues Wahlgesetz vor, das für die Wahlen zur Ersten Kammer den Unterschied zwischen Rittergutsbesitzern und bäuerlichen Besitzern aufhob und für die Zweite Kammer das ständische Prinzip völlig aufgab; die Zweite Kammer setzte sich aus 45 ländlichen und 35 städtischen Abgeordneten zusammen, für welche der Zensus auf 2 Thlr. für das aktive und 10 Thlr. für das passive Wahlrecht festgesetzt wurde; die Legislaturperiode sollte sechsjährig, die Budgetperiode zweijährig sein. Nach Annahme des Wahlgesetzes wurde die Einführung von Geschwornengerichten und die Zuziehung von Schöffen zu den Bezirksgerichten vom Landtag genehmigt. In der nach dem neuen Wahlgesetz 1869 gewählten Zweiten Kammer hatten die vereinigten liberalen Parteien die Majorität, in der Ersten Kammer aber die konservativen Partikularisten; an deren Widerspruch scheiterte die Aufhebung des Patronatsrechts u. a., so daß 1870 nur ein Preßgesetz zu stande kam. Der Krieg gegen Frankreich 1870/71 unterbrach den Kampf zwischen beiden Kammern über die innere Entwickelung. Die sächsischen Truppen kämpften unter Führung des Kronprinzen und, nachdem dieser zum Befehlshaber der Maasarmee ernannt worden, unter der des Prinzen Georg mit Auszeichnung und glänzendem Erfolg bei St.-Privat, Sedan und Villiers; der sächsische Kriegsminister v. Fabrice war 1871 Höchstkommandierender der deutschen Okkupationsarmee in Frankreich.
Dem im Dezember 1871 eröffneten Landtag wurden wichtige Angelegenheiten vorgelegt: die Beschlüsse der ersten allgemeinen Landessynode der evangelisch-lutherischen Kirche Sachsens, welche 9. Mai bis 26. Sept. getagt hatte, über die Errichtung des Oberkonsistoriums, das Verhältnis der Kirche zur Schule und das Patronatsrecht, die neue Organisation der Verwaltungsbehörden, eine revidierte Städteordnung, eine Landgemeindeordnung, ein Volksschulgesetz und eine Steuerreform. Nach langem, heftigem Kampf zwischen der feudal-konservativen Mehrheit der Ersten und der liberalen Mehrheit der Zweiten Kammer kamen die Organisationsgesetze, das Volksschulgesetz und die Steuerreform durch Einführung einer Klassen- und Einkommensteuer 1873 zu stande. In demselben Jahr starb 29. Okt. König Johann, und ihm folgte König Albert, der die Regierung unter treuem Festhalten an den Pflichten gegen das Reich und mit sorgsamer Pflege der geistigen und materiellen Interessen fortführte. Das Ministerium, in welches schon früher v. Gerber für den Kultus und Abeken für die Justiz eingetreten waren, erfuhr keine durchgreifenden Veränderungen. 1876 trat v. Friesen zurück und wurde in dem Vorsitz durch Fabrice, in den Finanzen durch v. Könneritz ersetzt, nachdem er, um dem Reichseisenbahnenprojekt zuvorzukommen, die Leipzig-Dresdener und dann auch die meisten übrigen Privatbahnen angekauft hatte, so daß die sämtlichen Bahnen Sachsens ein geschlossenes Staatsbahnnetz bildeten. Allerdings waren die Bahnen zu hohen Preisen angekauft worden und ergaben bei dem Rückgang der Geschäfte anfangs erhebliche Mindereinnahmen (11,000 Mk. für das Kilometer, statt früher 14,000 Mk.), so daß sie schon 1876: 7½ Mill. Zuschuß erforderten und ein Zuschlag von 50 Proz. zur Einkommensteuer notwendig wurde. Der Staatshaushalt wies mehrere Jahre hindurch einen Ausfall von mehreren Millionen auf, besserte sich aber allmählich, indem die Ansprüche des Reichs an Matrikularbeiträgen sich infolge der neuen Zollgesetzgebung verminderten und die Schutzzölle vorzugsweise der sächsischen Industrie zu gute kamen, so daß die Einkünfte an Steuern und die Erträge der Eisenbahnen stetig wuchsen. Die Einnahmen des Staats vermehrten sich 1882-83 um fast 23 Mill. Mk. und gestatteten den völligen Wegfall des Zuschlags zur Einkommensteuer, die Ermäßigung der Eisenbahngütertarife und die Aufhebung des Chausseegeldes, ferner den Bau neuer Bahnen und erhebliche Aufwendungen für Unterricht, Kunst und Wissenschaft.
In den Parteiverhältnissen der Zweiten Kammer hatte sich inzwischen ein Umschwung vollzogen. Der Rückgang der Liberalen seit 1878 machte sich auch in Sachsen geltend, wo die Konservativen in der Zweiten Kammer immer mehr zunahmen und schließlich die entschiedene Mehrheit erlangten, zumal die Liberalen sich in Nationalliberale und Fortschrittler spalteten und sich heftig bekämpften; 1885 zählten die Konservativen 50 Mitglieder gegen 25 Liberale. Bedenklich wurde das Anwachsen der Sozialdemokratie, welche bei jeder Reichstagswahl mehr Mandate in Sachsen eroberte und auch im Landtag 1885: 5 Mitglieder zählte. Daher vereinigten sich bei den Reichstagswahlen im Februar 1887 die Konservativen mit den gemäßigten Liberalen zu gemeinschaftlichem Handeln und erreichten es auch, daß kein Sozialdemokrat und nur ein Deutschfreisinniger in den Reichstag gewählt wurde. Dies Wahlbündnis hatte auch für die partiellen Landtagswahlen im Oktober 1887 Gültigkeit und bewirkte, daß auch bei diesen die Sozialdemokraten bloß einen, die Deutschfreisinnigen keinen Sitz behaupteten. Regierung und Landtagsmehrheit huldigten derselben politischen Richtung.
Vgl. Weiße, Geschichte der kursächsischen Staaten (Leipz. 1802-12, 7 Bde.); Meynert, Geschichte des sächsischen Volkes (das. 1833-35, 2 Bde.); Gretschel, Geschichte des sächsischen Volkes (fortgesetzt von Bülau, 2. Ausg., das. 1863, 3 Bde.); Böttiger, Geschichte des Kurstaats und Königreichs Sachsen (2. Aufl., neubearb. von Flathe, Gotha 1867-73, 3 Bde.); v. Witzleben, Die Entstehung der konstitutionellen Verfassung des Königreichs Sachsen (Leipz. 1881); Schuster und Francke, Geschichte der sächsischen Armee (das. 1885, 3 Bde.); Köhler, Das Königreich Sachsen und seine Fürsten (das. 1886); Gersdorf, Codex diplomaticus Saxoniae regiae (fortgesetzt von Posse, Ermisch und Knothe, das. 1864 ff.); "Archiv für die sächsische Geschichte" (hrsg. von K. v. Weber, das. 1862-79, 21 Bde.) und "Neues Archiv" (hrsg. von Ermisch, Dresd. 1880 ff.); Tutzschmann, Atlas zur Geschichte der sächsischen Länder (Grimma 1852).

 

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Auf dem Vesuv am Kraterrand, Flammen vom Grund der Erde.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich ließ voraus den Führer gehn und blieb in Nacht und Stille allein noch bei den Felsen stehn, nur über mir die Sterne, nur tief aus dunkler Ferne der Nachtgesang der Grille. Nur hie und da ein Meteor stieg aus den Kratertiefen ins schweigende Azur empor und zeigte mir die Spuren erloschner Lavafluren, die ringsum lautlos schliefen. Welch ungeheures Totenreich! Und außer mir kein Leben, kein Leben fühlt' ich, und zugleich fühlt' ich ein tödlich Trauern, ein namenloses Schauern mein einsam Herz durchbeben. Zahl der Todesopfer auf den Straßen bleibt niedrig daher gab sein letztes Geheimnis denn auch erst, als die Gewöhnung an die Pariser Genüsse, die Erfolge und die befriedigte Eitelkeit ihm den so schwachen Dichter mit Leib und Seele zum Sklaven gemacht hatten. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. 1781. […]

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Englisch-Einzelunterricht für 2 und mehr Personen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Englisch-Einzelunterricht kann in unserer Sprachschule für 2 oder mehr Leute (z.B. Ehepartner, Freunde, Bekannte) organisiert sein, die sich entschlossen besitzen, zusammen ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Der einzigartige und anpassungsfähige Persönlichkeit des Einzeltrainings ist dabei fast erhalten, insbesondere wenn die Lernenden gleiche Vorkenntnisse und Zielstellungen in der englischen Sprache haben, und die einzelnen Beteiligter bezahlen komparativ zum Singularunterricht für kleine eine Person eine wesentlich kleinere Unterrichtsgebühr. Hinweis: Individualkurse können auch bei den Gästen daheim oder im Büro außerhalb Berlins erfolgen. Nach Einstufungstest und Bedarfsanalyse wie auch in Absprache mit dem Lernenden geschieht die Wahl des Lehrmaterials und der Unterrichtsschwerpunkte im Englischkurs. Das Lehrmaterial (z.B. thematische Vokabellisten mit passenden Inhalten zu den ausgewählten Schwerpunktthemen, Übersichten zur Grammatik und zu Redewendungen, diverse Übungen) wird dem Lernenden durch unsere Sprachschule verfügbar arrangiert - ohne zusätzliche Kosten. Noch dazu kann der Lernende gegebenenfalls auch persönliches Werkstoff zum Englischunterricht bringen, z.B. beruflich relevante Inhalte oder Fachzeitschriften in englischer Sprache. Die Sprachausbildung erfolgt in Wort und Schriftart, wenngleich eine Schwerpunktsetzung angemessen den eigenen Wünschen und Zielstellungen denkbar ist, z.B. 70% Sprechen und 30% Verfassen. Die Sprachvermittlung geschieht ganzheitlich, d.h. alle Sprachtätigkeiten - Hören, Sprechen, Durchlesen, Schreiben - werden trainiert. Der Sprachgut wird geordnet erweitert, die angloamerikanische Betonung (Phonetik) wird optimiert, grammatische Kenntnisse sein vermittelt, und die Schriftsprache wird geübt. Die verbale Kommunikation spielt im Verlauf des ganzen Englischkurses eine ausschlaggebende Aufgabe. Das behandelte Vokabular sowie die vermittelten Grammatikkenntnisse sein kontinuierlich und praxisgerecht im individuellen Kommunikationstraining angewendet und vertieft. Im Englischunterricht sein nicht nur Sprachkenntnisse vermittelt, statt dessen auch Fertigkeiten erfunden und geordnet geübt, z.B. schnelles sprachliches Antworten in Alltagssituationen, Hörverständnis, monologisches und dialogisches Kommunizieren. Eine Unterrichtseinheit umfasst an der Berlins Sprachschule üblicherweise 90 Min (= eine Doppelstunde) bzw. zwei Schulstunden, wenngleich auch längere Einheiten im Englischunterricht abgemacht werden vermögen. Das Englisch-Einzeltraining kann auch in Form von Crash-Kursen (Englisch-Intensivlehrgängen) durchgeführt werden mit unterschiedlichen Unterrichtseinheiten täglich; auch ganztägiger Englischunterricht sowie Englisch-Einzeltraining am Wochenende oder im Verlauf des Urlaubs bzw. in den Schulferien sind denkbar. […]

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Barmherzigkeit.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Mutter der Barmherzigkeit, Retterin aus Todesnöten, halte deinen Fuß bereit, schützend vor mich hinzutreten, die gebenedeite Hand, die den Herrn der Welt durft' pflegen, auch auf meines Kindes Haupt, aller Gnaden voll, zu legen. Dafür hat die Stiftung innerhalb von zwei Jahren 5,2 Millionen US-Dollar ausgegeben. Die Generalstaatsanwaltschaft leitet ihre Entscheidung an das Justizministerium der Russischen Föderation weiter, damit dieses die Organisation auf die entsprechende Liste der unerwünschten NGOs setzt. Es ist eine der größten US-Stiftungen, die amerikanische Interessen fördert, unter anderem in Russland. Der Tätigkeitsbereich der Organisation richtet sich auf die Verbreitung der amerikanischen Ideologie. Ihre Arbeitsmethoden gehen ausschließlich von diesen Zielen aus. Die Stiftung war lange Zeit in Russland tätig, deshalb verfügt die Generalstaatsanwaltschaft bestimmt über eine solide Grundlage für diese Entscheidung, sagte das Mitglied der Gesellschaftskammer des russischen Parlaments Vladislav Grib. Er fügte hinzu, dass die Tätigkeit der Organisation immer zum größten Teil einen politischen Charakter gehabt habe. Das Gesetz über unerwünschte Nichtregierungsorganisationen hatte die Staatsduma Russlands am 3. Juli endgültig verabschiedet. Die Liste der betreffenden NGOs wird vom russischen Justizministerium geführt und veröffentlicht. Die Fortsetzung der Aktivitäten einer unerwünschten Organisation in Russland wird mit einer Strafe von bis zu 15.000 Rubel (rund 280 Euro) für Privatpersonen, bis zu 50.000 Rubel für Amtsträger und bis zu 100.000 Rubel für juristische Personen geahndet. Der Leiter einer solchen Organisation kann mit einer Geldbuße von bis zu 500.000 Rubel und einer sechsjährigen Haftstrafe rechnen. Kopien dieser an die Vereinten Nationen gerichteten Schrift wurden den Vertretern der Mitglied-Nationen des Sozialen und ökonomischen Rates über mittelt; desgleichen dem Vorsitzenden der Liga für Menschenrechte und gewissen besonderen Behörden von nicht politischen Organisationen mit beratendem Status. Weiterhin wurde der amerikanische Präsident durch die nationalen Vertreter der amerikanischen Bahá'í-Gemeinden, sowie durch alle Örtlichen Räte und Gruppen in den Vereinigten Staaten angerufen. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der Vorsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete. […]

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Dunkles Grau, Kauen und Schmatzen des Todes.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Rotes Gold glüht in den Lüften, Spiegelt sich im nahen Teich. Dunkles Grau umhüllt die Triften, Berg und Tal und Wiese düften, Dampfenden Altären gleich. In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. So wurde die Todesstrafe erst aufgehoben und in solche Strafen verwandelt, die, wie Schiffziehen und Gassenkehren, die öffentliche Meinung gegen sich hatten; bald aber führte eine neue Ordonnanz die Todesstrafe wieder ein. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Bevor aber Kolumbus sich auf seine abenteuerliche Reise begab, hat ein anderes Werk aus der Gattung des italienischen romanzo, der erstmals 1483 gedruckte «Morgante» von Luigi Pulci, die Überschreitung der Pforten des Herkules zum dringlichen Postulat gemacht. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. […]

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Kaltes Wetter, Regen, abends wieder heiterer Himmel.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Um neun Uhr morgens holte der König in vier Dampfschiffen den Kongreß ab; drei Stunden dauerte die Fahrt auf dem Mälarsee bis nach Björkoe, wo die Ausgrabungen der vor etwa 1000 Jahren verschwundenen Stadt stattfanden. In den Laufgräben, die gezogen waren, um die Ausgrabungsschichten näher betrachten zu können, sammelten die Fachleute unzählige Knochen; einige waren auch so glücklich, solche zu finden, in die Runen eingraviert waren. Der König amüsierte sich, immer voran in die Gräben zu klettern und den ihm zunächst Stehenden "prähistorische Beefsteaks", wie er sich ausdrückte, zu reichen. Das Frühstück wurde verabreicht auf dem höchsten Granitplateau, wo ein Kreuz errichtet stand, zum Andenken an den heiligen Ansgar, der in Schweden hier zuerst das Christentum predigte. Da die Einnahmen dennoch nicht genügten, wurden 1912 die Fahrpreise erhöht. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. Dies steigerte die Attraktivität der Bahn und ließ die Fahrgastzahlen ansteigen. Nach der Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude in den 1980er Jahren rekonstruiert. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. Bis 1913 war es gelungen, schwarze Zahlen zu schreiben. Diesem lag ein Entwurf zugrunde, den er gemeinsam mit seinem engen Freund, dem Oberbaurat und späteren Direktor der Bauakademie Johann Carl Ludwig Schmid, entwickelt hatte. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. 1821 zeichnete er einen Entwurf für den Bau der Sing-Akademie zu Berlin, der zwar genehmigt, jedoch wegen der zu hohen Kosten zugunsten eines Entwurfs von Carl Theodor Ottmer verworfen wurde. […]

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Intermezzo mit Sinnen und Singen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Wohl vor lauter Sinnen, Singen Kommen wir nicht recht zum Leben; Wieder ohne rechtes Leben Muß zu Ende gehn das Singen; Ging zu Ende dann das Singen: Mögen wir auch nicht länger leben. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org In ähnlicher Weise äußert sich der, offensichtlich inspirierte, von ungehörten Klang und Effekten und harmonischen Reibungen spricht, welche durch die Schwüle des Gedichts hervorgerufen würden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird von den Autoren nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Lied nicht verwandte Vertonung des Gedichts für vierstimmigen Männerchor, die ebenfalls im Jahr 1840 entstanden und als Fünf Lieder erschienen ist. Der Autor vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, die Kompositionen dem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Auf dem mit Rasen überdeckten Platz, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte. Der Freundeskreis will neuen Lebensmut geben, das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Die Lebenseinheiten leben ewig. […]

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English lessons for your job interview - Bewerbungstraining in englischer Sprach.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Bewerbungstraining in der englischen Sprache und in anderen Fremdsprachen wird in unserer Sprachschule grundsätzlich in Form von Einzelunterricht durchgeführt, da hier jeder Lernende unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse hat, auf die unsere Englischlehrer individuell und flexibel eingehen. Schwerpunkte des Englischkurses sind vor allem das korrekte Verfassen eines Anschreibens, das Erstellen eines aussagekräftigen, formgerechten Lebenslaufs sowie die mündliche Vorbereitung auf das Vorstellungs- bzw. Bewerbungsgespräch (Aussagen zur bisherigen beruflichen Entwicklung und Ausbildung, eigene Stärken, Schwächen, Zukunftspläne, berufliche Ziele ...). Weiterhin können bei Bedarf ein individuelles Telefontraining sowie diverse Übungen zum formgerechten Schriftverkehr in der englischen Sprache Bestandteile des Unterrichts sein. […]

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Individueller Einzelunterricht für maximalen, schnellen Lernerfolg (bereits ab 15,00 € pro Schulstunde = 45 Minuten).

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die überwiegende Mehrheit der Lernenden, die privat an unserer Sprachenschule in Berlin Mitte Unterricht nehmen, entscheiden sich aus unterschiedlichen Gründen für ein individuelles Einzeltraining, das im Vergleich zum Gruppenunterricht zahlreiche Vorteile bietet. Vorzüge des individuellen Einzelunterrichts: Möglichkeit einer flexiblen, individuellen Zeitplanung für den Sprachunterricht, wobei vereinbarte Unterrichtstermine aus wichtigem Grund auch abgesagt bzw. verschoben werden können, ohne dass der Lernende Unterricht versäumt oder Kosten hierfür zu tragen hat. Falls notwendig, kann das Einzeltraining an unserer Sprachenschule jederzeit vorübergehend unterbrochen werden, z.B. bei Krankheit oder Urlaub des Lernenden, und zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt wieder fortgesetzt werden. Die Lehrkräfte unserer Sprachenschule können sich sowohl inhaltlich (Themenauswahl) als auch methodisch hundertprozentig auf den einzelnen Lernenden konzentrieren. […]

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Referenzenliste von Firmenkunden unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Unsere Sprachschule ist / war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig: Technische Universität Berlin, Siemens AG Dresden, Berlin, Nürnberg, Dekra Akademie GmbH, TÜV SÜD Management Service GmbH, ESMT GmbH, Berlin, MEDA Pharma GmbH und Co KG, Bad Homburg, Züblin Spezialbau GmbH, Fraunhofer Institut, Bundeswehr, Berufsförderungswerk Dresden, Technische Universität Dresden, Welthungerhilfe Bonn, Flugzeugwerke Dresden, QAD GmbH Dresden, ABX GmbH Radeberg, Technologie Zentrum Dresden GmbH, Kronoflooring GmbH, Pewo Energietechnik GmbH, Greene, Tweed + Co. GmbH Hofheim, GEHO Fenster und Bauelemente GmbH, Deutsche Steinzeug AG Werk Meißen, GEFCO Deutschland GmbH, Bundespolizeiamt Chemnitz, EDER Ziegelwerk Freital GmbH, Bildungsstätte für Gesundheit und Soziales Pirna, OEWA Wasser und Abwasser GmbH ... […]

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Bildungsurlaub und Ferienkurse in Dresden - Fortbildung und Dresden besichtigen.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Für Dresden-Touristen, die nicht nur daran interessiert sind, die sächsische Landeshauptstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, sondern auch ihre Kenntnisse in einer Fremdsprache, einschließlich Deutsch, verbessern wollen, bietet unsere Sprachschule die Gelegenheit, Fortbildung, kulturelle Erlebnisse und Erholung miteinander zu verbinden. In diesem Fall kann ein Teil des Tages für die Fortbildung in einer Fremdsprache an unserer Sprachschule genutzt werden (z.B. 2 bis 6 Stunden täglich für die Fremdsprachenkurse, abhängig vom Lernziel), während der Rest des Tages für Stadtbesichtigungen und andere touristische Aktivitäten zur Verfügung steht. Auch die Umgebung Dresdens kann von unserer Sprachschule aus in sehr kurzer Zeit erkundet werden, z.B. die Schlösser des Dresdner Elbtals, das Schloss Moritzburg, das Schloss Pillnitz, die Sächsische Schweiz mit der Festung Königstein, das Erzgebirge ... […]

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Einzel-Nachhilfe für Schüler, Studenten, Umschüler, Berufsschüler und Auszubildende als Einzeltraining, Ferienkurs, Fernstudium oder Abendstudium.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Individueller Nachhilfeunterricht (Einzelnachhilfe) für Schüler aller Klassenstufen, Auszubildende und Studenten mit Wissenslücken oder Lernschwächen in allen Hauptfächern und Nebenfächern, insbesondere Mathe-Nachhilfe, Englisch-Nachhilfe, Deutsch-Nachhilfe sowie Nachhilfeunterricht in Physik, Chemie, Biologie, Geografie, Geschichte, BWL, Informatik und nahezu allen anderen Unterrichts- und Studienfächern im effektiven Einzelunterricht durch qualifizierte Lehrkräfte mit Unterrichtserfahrung, auch als private Nachhilfe mit Hausbesuch. Schülerhilfe bei spezifischen Lernproblemen, wie z.B. Lese-Rechtschreibschwäche, Konzentrationsstörungen und Rechenschwäche, mit individuellen Unterrichtskonzepten. Englisch für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasserwirtschaft (English for agriculture, forestry and hydrology) ... […]

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