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Friedrich Schiller - Das Siegesfest

Und in langen Reihen, klagend, Saß der Trojerinnen Schar, Schmerzvoll an die Brüste schlagend, Bleich mit aufgelöstem Haar. In das wilde Fest der Freuden Mischten sie den Wehgesang, Weinend um das eigne Leiden In des Reiches Untergang.
"Lebe wohl, geliebter Boden! Von der süßen Heimat fern, Folgen wir dem fremden Herrn, Ach wie glücklich sind die Toten!"   ­<= = ­=>

Die Politik B­eusts. - Dreikönigsbündnis

Unter dem Eindruck der von Preußen geleisteten rettenden Hilfe trat Sachsen 26. Mai dem Dreikönigsbündnis mit Preußen bei, machte aber hinterlistigerweise den Vorbehalt, daß auch die süddeutschen Königreiche ihm sich anschließen müßten, welche Beust gleichzeitig vom Beitritt abzuhalten suchte. Da inzwischen Österreich erstarkt war und einen Rückhalt bot, sagte sich Sachsen von der Union los, schrieb die Wahlen für das Erfurter Parlament nicht aus und schloß 27. Febr. 1850 mit Hannover, Bayern und Württemberg das Vierkönigsbündnis zur Herstellung des Bundestags, während die formelle Lossagung vom Dreikönigsbündnis erst 25. Mai erfolgte. Nicht zufrieden mit dem Scheitern der preußischen Union, bedauerte Beust nichts mehr, als daß Österreich Ende 1850 seine vermeintliche militärische Übermacht nicht zur völligen Unterwerfung Preußens benutzte, sondern sich mit der Demütigung desselben in Olmütz begnügte. Auf den Dresdener Konferenzen half er eifrigst Österreichs Übergewicht im wiederhergestellten Deutschen Bund begründen und war sogar bereit, es in den Zollverein aufzunehmen. Doch mußte er 1853 den Zollverein auf den alten Grundlagen erneuern, da Preußen mit Kündigung desselben drohte.
Obwohl die seit November 1849 wieder versammelten Kammern sich besonnen und nachgiebig zeigten, wurden sie doch, sobald sie Miene machten, die deutsche Frage vor ihr Forum zu ziehen, 1. Juni 1850 aufgelöst. Hierauf that das Ministerium, welches sich durch v. Friesen als Minister des Innern und Behr als Finanzminister ergänzt hatte, einen entscheidenden Schritt. Drei Verordnungen vom 3. Juni 1850 hoben das freie Vereins- und Versammlungsrecht auf, stellten die Presse unter strenge Polizeiaufsicht und beriefen den Landtag von 1848 wieder ein, um ein andres Wahlgesetz zu beraten. Obwohl es schwer war, diesen Landtag in beschlußfähiger Anzahl zusammenzubringen, wurde er doch 22. Juli eröffnet und zeigte nicht nur in der Beseitigung aller 1848 und 1849 erlassenen Gesetze die größte Willfährigkeit, sondern lehnte selbst die von der Regierung vorgeschlagene Revision der Verfassung von 1831 ab. Damit hatte die Reaktion völlig gesiegt. Da die Bevölkerung, gleichgültig und eingeschüchtert, sich vom politischen Leben fern hielt, fielen die Neuwahlen für den Landtag 1851 ganz im Sinn der Reaktion aus: die indirekten Gemeindewahlen, das Konskriptionssystem und die Stellvertretung im Heer wurden hergestellt; gegen die Reform der Justiz und der Verwaltung sprach sich die Erste Kammer entschieden aus.
König Friedrich August II. verunglückte 9. Aug. 1854 bei Brennbüchl in Tirol, und ihm folgte sein Bruder Johann (1854-73); doch erlitt das Regierungssystem vorläufig keine Änderung. Gegenüber dem einseitigen feudalen Standpunkt der Ersten Kammer vertraten Regierung und Zweite Kammer wenigstens in der Frage der Justiz- und Verwaltungsreform die Sache des gemäßigten Fortschritts, hatten aber hartnäckige Kämpfe zu bestehen, bis diese wichtige Angelegenheit 1864 zum Abschluß gebracht war. Nach Zschinskys Tod (1858) übernahm Beust den Vorsitz im Ministerium und schlug allmählich liberalere Bahnen ein. Eitel und ehrgeizig, strebte nämlich Beust danach, eine große politische Rolle an der Spitze der deutschen Mittelstaaten zu spielen. Nachdem ein Versuch in dieser Richtung während des Krimkriegs (auf den Bamberger Konferenzen 1854) gescheitert war, glaubte Beust seine Zeit gekommen, als der italienische Krieg von 1859 die österreichischen Sympathien in Sachsen von neuem belebt und die Notwendigkeit einer Bundesreform, namentlich in militärischer Beziehung, bewiesen hatte. Er trat selbst mit einem Bundesreformprojekt (15. Okt. 1860) hervor, welches die beiden Großmächte im Gleichgewicht hielt und neutralisierte, die Entscheidung aber den vier Königreichen übertrug, für welches er die übrigen Mittel- und Kleinstaaten auf den Würzburger Konferenzen (1860 und 1861) zu gewinnen bemüht war. Der Ruf eines nicht bloß nationalen, sondern auch freisinnigen Staatsmanns schien ihm für die Erlangung seines Ziels unentbehrlich, und so legte er 1860 dem Landtag ein liberaleres Wahlgesetz vor, welches das unverhältnismäßige Übergewicht des Grundbesitzes verringerte, den Zensus herabsetzte und das Wahlverfahren vereinfachte. Die Abschaffung der Konduitenlisten über die städtischen Behörden wurde versprochen, die Gewerbefreiheit eingeführt, das Jagdablösungswerk vollendet, Presse und Vereinswesen von den engen Fesseln befreit und 1865 auch endlich eine Amnestie für 1849 erlassen. Beust erreichte seinen Zweck, indem die Kammern seiner deutschen Politik bedingungslos zustimmten.
In der kurhessischen Frage zwar sprach sich die Zweite Kammer 1862 gegen den Bundestag aus und erklärte sich für die Errichtung einer starken deutschen Zentralgewalt; in der Zollvereinskrisis 1862-64 wollten weder die Zweite Kammer noch das Land von einer Zerreißung dieses Bundes, welche Sachsens Handel und Industrie unheilbare Wunden geschlagen hätte, etwas wissen. Dagegen billigte der Landtag in der schleswig-holsteinischen Frage die Politik der Regierung durchaus. Sachsen erklärte sich 1863 nach dem Tode des Königs Friedrich VII. von Dänemark für das Recht des Herzogs von Augustenburg und übernahm im Dezember mit Hannover die Besetzung Holsteins durch 12,000 Mann sächsisch-hannöversche Truppen unter dem sächsischen General v. Hake. Beust wurde ausersehen, den Deutschen Bund 1864 auf der Londoner Konferenz zu vertreten. Aber seine zu Würzburg von Bayern und Württemberg genehmigten Anträge, die Bundestruppen in Holstein zu verstärken, die Stände daselbst zu berufen und dem Herzog Friedrich die Regierung zu übertragen, wurden vom Bundestag abgelehnt, und Sachsen mußte Ende 1864, nach der Abtretung der Elbherzogtümer an Österreich und Preußen, seine Truppen aus Holstein zurückziehen. Um so eifriger war Beust bemüht, den Zwist zwischen den beiden Großmächten über die Elbherzogtümer zu schüren und Österreich für eine Verständigung mit den Mittelstaaten zu gewinnen. Anfang 1866 gelang ihm dies, indem Österreich die Entscheidung der schleswig-holsteinischen Frage dem Bundestag übertrug.
Sachsen war der erste Mittelstaat, der militärische Vorkehrungen traf; die Rekruten wurden zum 18. März 1866 einberufen. Der Landtag billigte im April einstimmig die Regierungspolitik und bewilligte die für die Rüstungen erforderlichen Mittel. Auch in der sächsischen Bevölkerung war die Stimmung überwiegend gegen Preußen; die von den Leipziger Stadtbehörden an die Regierung gerichtete Bitte, jede Kriegsrüstung rückgängig zu machen, wurde von dieser als eine Kompetenzüberschreitung scharf gerügt. Die Armee, 32,000 Mann, wurde im Mai um Dresden vereinigt und Kronprinz Albert zum Befehlshaber ernannt. Am 14. Juni stimmte Sachsen am Bundestag für den Antrag Österreichs, die außerpreußischen Bundesarmeekorps mobil zu machen, und lehnte 15. Juni das preußische Ultimatum, welches Neutralität und Anschluß an die preußische Bundesreform forderte, aber Integrität versprach, ab. Sofort erfolgte die preußische Kriegserklärung und 16. Juni der Einmarsch preußischer Truppen bei Strehla und Löbau. Sachsen rief die Bundeshilfe, natürlich vergeblich, an, und da eine Verteidigung Sachsens nicht im österreichischen Kriegsplan lag, so zog sich die Armee, welche der König begleitete, 18. Juni nach Böhmen zurück. In Sachsen wurde eine Landeskommission (v. Falkenstein, v. Friesen, Schneider und v. Enge) zurückgelassen. Die Besetzung des Landes durch die Preußen ging nun ohne Hindernis von statten; ein Generalgouverneur wurde ernannt, die Befestigung Dresdens angeordnet und die Zahlung von 10,000 Thlr. täglich verlangt. Währenddessen hatten die sächsischen Truppen bei Gitschin (29. Juni) und bei Königgrätz, wo sie den linken Flügel des österreichischen Heers bildeten und 59 Offiziere und 1500 Mann verloren, tapfer, aber unglücklich gekämpft, dennoch aber ihre gute Ordnung auf dem Rückzug nach Wien bewahrt. Beust übernahm für den Kaiser Franz Joseph eine Sendung nach Paris und erlangte auch Napoleons Fürsprache bei den Nikolsburger Verhandlungen.

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Zum Wald, zum Wald, zum schönen, grünen Wald!

Und da nun alle schlafen gingen, Der Wald steckt' seine Irrlicht' an, Die Frösche tapfer Ständchen bringen, Die Fledermaus schwirrt leis voran, Und in dem Fluß auf feuchtem Steine Gähnt laut der alte Wassermann, Strählt sich den Bart im Mondenscheine, Und fragt ein Irrlicht, wer wir sind? Das aber duckt sich geschwind; Denn über ihn weg im Wind Durch die Wipfel der […]
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Die umirrenden Boots zu Lauban im Dreißigjährigen Krieg

Seitens Görlitz veröffentlicht wurde ein Truppenteil Butlerischer Dragoner, welche waren absolut nicht welche bequemsten, sowie es ward den Bürgern vor den Nutzern gewaltig bekümmert, hatten auch der Drangsale in Fülle von ihnen auszustehen. Da kam ein widerlich weitreichender Typ von dieser Raubbande zu einem Schuster und verlangte einige Reiterstiefeln, Kanonen, wie […]
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See geht hoch, die Sterne glänzen in Neapel's Golf

Nun drunten längst in Klipp' auf Klippen schläft bei des Pariers Marmorstein, bei Gold Karthago's, bei Gerippen in Sidon's Purpur ihr Gebein. Sie greifen oft im Traum von Siegen zum Schwerte, das die Feinde traf, doch Amphitrite's Töchter wiegen die Helden wieder ein in Schlaf; und Rosen streuet Eos lächelnd auf Insel, Vorgebirg und Schlucht, und ihr entgegeneilet […]
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Glücklicherweise war diese Vorsicht überflüssig

ich befand mich nicht in den Urwäldern Amerikas, und die guten Leute, welche ich vor mir hatte, schienen nicht die mindeste Ahnung zu haben, daß es irgend einem Menschenkinde einfallen könne, sie zu belauschen. So avancierte ich immer weiter, bis ich einen Baum erreichte, dessen Wurzeln so zahlreiche Schößlinge getrieben hatte, daß ich hinter denselben ein recht […]
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Entwicklungsstufe der Umorientierung wie auch des Dreißigjährigen

Die Thüringisch-Obersächsischen Armeen nahmen an der Schlacht bei Breitenfeld teil und rückten hernach in Tschechischen Republik ein, wovon sie Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein 1632 vertrieb. Nach dem Versterben Gustav Adolfs und der Niederlage der Schweden 1634 bei Nördlingen kehrte Sachsen trotzdem am 30. Mai 1635 im Frieden von Praha, der ihm den erblichen […]
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Mutter Erde

Mitternächtges Dunkel spinnt um die Welt ein heimlich Träumen; leise singt der Frühlingswind in den knospenschweren Bäumen. Man kann sich schwerlich einen grösseren Unterschied denken, als zwischen diesem Dichter, der einsam, nach allen Seiten gegen die Aussenwelt abgeschlossen, drunten im Süden wohnt und, ohne sich durch irgend etwas von seinem Beruf abziehen zu […]
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Grab, die Pupillen zugemacht

alle Jubeljahre tönte des letzten Satzteiles Schall, da taten sich gen die Gräber all; haufenweise Luftfiguren drängen hervor, umfliegen den Spielmann und schrillen im Chor: Liebe! Liebe! deine Bedeutung hat uns dort zu Nachtlager gebracht und die Augen hackevollgemacht – ei, was rufst du in der Nacht? Das Gebirge erkunden, zum dritten Male stiess er hier auf […]
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Kein Glück mit Floß an Insel - mit Laterne ins kalte Wasser

Jetzt flogen ein paar junge Vögel daher, immer einige Meter weit auf einmal, und ließen sich dann nieder. Sagt Jim, das sei ein Zeichen von Regen, wenigstens bei jungen Hühnern sei es eines, sagt' er, so werd's wohl auch so bei andern jungen Vögeln sein. Ich wollte mir ein paar fangen, Jim aber hielt mich zurück, das bedeute Tod, sagt' er. Sein Vater sei einmal sehr […]
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Priesnitz-Wasserfall - Dresdner Landschaft - Elbflorenz Klotzs

Ziel unseres kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Elbflorenz Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall bei der westlichen Dresdner Heidekrautlandschaft. Man kann die Erwartungen absolut nicht zu hoch schrauben, wenn jeder Wasserfälle bei der sächsischen Schweiz oder gar einen Alpen persönlich kennt. Gleichwohl ist der eher kleine Wasserfall mit kärglicher Fallhöhe […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
reisen + lernen + informieren

Das Bewerbungstraining in der englischen Sprache und in anderen Fremdsprachen wird in unserer Sprachschule auch grundsätzlich in Form von Einzelunterricht durchgeführt, da hier jeder Lernende unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse hat. Schwerpunkte des Englischunterrichts sind hier vor allem das korrekte Verfassen eines Anschreibens, das Erstellen eines aussagekräftigen, formgerechten Lebenslaufs sowie die mündliche Vorbereitung auf das Vorstellungs- bzw. Bewerbungsgespräch (Aussagen zur bisherigen beruflichen Entwicklung und Ausbildung, eigene Stärken, Schwächen, Zukunftspläne, berufliche Ziele ...). Weiterhin können bei Bedarf ein individuelles Telefontraining sowie diverse Übungen zum formgerechten Schriftverkehr in der englischen Sprache Bestandteile des Unterrichts sein. Das individuelle fremdsprachliche Bewerbungstraining soll Arbeitssuchende in die Lage versetzen, sich beim Vorstellungsgespräch überzeugend zu präsentieren. […]
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Einzelunterricht mit vielen Vorteilen für die Teilnehmer kann an unseren Sprachschulen in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen bzw. vor Ort in ganz Sachsen auch für zwei oder mehr Personen (z.B. Ehepaare, Kollegen, Bekannte) mit ähnlichen Vorkenntnissen, Zielen und zeitlichen Vorstellungen vom Unterrichtsablauf als Individualkurs organisiert werden. Im Vergleich zum Einzelunterricht für nur eine Person gestaltet sich die Lehrgangsgebühr für einen Individualkurs für den einzelnen Teilnehmer noch günstiger, da unsere Sprachschulen lediglich einen Zuschlag von 2,50 € pro Unterrichtsstunde (= 45 Minuten) für jede weitere Person berechnen und sich die Teilnehmer die Gebühren teilen können. Der individuelle Charakter des Einzelunterrichts mit der Möglichkeit einer flexiblen Terminplanung und variablen inhaltlichen Schwerpunktsetzung bleibt auch in einem solchen Individualkurs an unseren Sprachschulen weitestgehend erhalten. […]
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Nur drunten blühet dem Verfolgten Glück, Dort erst, in jenen weitentfernten Zonen, Wo der Kozytus fließt, wo Geister wohnen, Kehrt Ruhe in die wunde Brust zurück, ein echtes, ganzes Kunstwerk kann ohne Wahrheit nicht bestehen, und das Willkürliche, das Launenhafte, so reizvoll, so geistreich, so überlegen es auftreten mag, tritt doch dahinter zurück. Ich weiß wohl, daß auch das Maß der Kunst in diesen Kellerschen Sachen, sehr groß ist und daß der sich sehr irren würde, der etwa glaubte, ihm diese Launen und Einfälle bequem nachmachen zu können, im Gegenteil, all dies ist wenigen gegeben und ist auch für diese gerade noch schwer genug. Es ist aber doch die Schwierigkeit der Künstelei. Und vor dieser hat man sich in der Kunst zu hüten. Schicksalsgemeinschaft mit der Volkskultur. Der Klosterbruder gibt Nathan deutlich zu verstehen, dass er sich vom Patriarchen für dessen christlichen Fanatismus missbraucht sieht. Als ehemaliger Eremit sei er sei nur notgedrungen in den Dienst des Patriarchen gelangt. Nathan, der sich offenbar von der christlichen Obrigkeit entdeckt wähnt, wird vom Klosterbruder deswegen schnell beruhigt. Dieser verrät ihm, dass er es gewesen sei, der ihm als Reiterknecht vor achtzehn Jahren in Darun ein Kind im Auftrag ihres Vaters, Wolf von Filnek, übergeben habe. Die Mutter des Kindes, eine Stauffin und Schwester des Tempelherrn Conrad von Stauffen sei zu diesem Zeitpunkt schon verstorben gewesen, der Vater nicht viel später im Kampf um Askalon ums Leben gekommen. Erst als der Klosterbruder Nathan zu verstehen gibt, dass er dessen über die langen Jahre wirkende väterliche Liebe zu Recha höher einschätze als christliche Orthodoxie, hat er Nathans Vertrauen gewonnen. Dieser erzählt ihm, daraufhin sein bisher niemand anderem anvertrautes Schicksal. […]
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Vom Hotel-Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche nach Dresden Plauen und Kaitz durch das Kaitzbachtal zum Plauen-Cunnserdorfer Fahrweg. Diesen Fahrweg links; über kleine Steinbrücke; links der Teich, rechts kleiner Ziegelpavillon der Felsenkeller Wasserleitung. Von Plauen zur Talsohle des Kaitzbachtales, hier nicht rechts ab, sondern Fahrweg in derselben Richtung fort, über kleine Steinbrücke, links der Teich und nach wenigen Schritten rechts Fussweg steil aufwärts nach Cunnersdorf. In Cunnersdorf, vor der Bergschänke, Wegteilung nach links. Nach 1 Minute wieder Wegteilung mit Wegsäule; in derselben Richtung weiter, links Schulhaus. Nach 3 Minuten Wegkreuzung mit Wegsäule, rechts aufwärts ind Richtung Neu-Cunnersdorf. Am Marienschacht vorüber. Nach 15. Minuten an der Prinzenhöhe 330 m hoch, Gasthaus und Aussichtsturm; Orientierungsscheibe mit Angabe der sichtbaren Punkte auf dem Turme und schöne Rundsicht. Von der Prinzenhöhe über Klein-Naundorf und Gittersee nach Dresden - Plauen. Aus dem Prinzenhöhe-Gasthause tretend rechts abwärts; nach reichlich 1 Minute links Wegteilung; rechts abwärts zum Glückauf-Schacht 403m tief. Nach 2 Minuten 2. Wegteilung mit Wegsäule von 1837; rechts abwärts in Richtung Klein-Naundorf, Dorfweg in Klein-Naundorf abwärts. An der Schule links und am Gasthofe rechts vorüber. Am Ende des Dorfes links Wegsäule wendet sich die Strasse rechts; am Gleise der Windbergbahn. Rechts am Bahnkörper hin. Nach 15 Minuten auf die Landstrasse von Gittersee; Landstrasse rechts abwärts. Hinter Gasthaus Coschützer Höhe kann man rechts die Bernhardstrasse einschlagen oder man bleibt auf der Landstrasse und wandert am Hohen Stein vorüber zur Strassenbahn in Vorstadt Plauen. Über den Segen-Gottes-Schacht zum Windberg, nach Burgk und Freital-Potschappel Bis zur 2. Wegteilung. Von hier die mit Bäumen bepflanzte Fahrstrasse weiter, direkt zum Segen-Gottes-Schacht führend. Über Boderitz und Kaitz nach Dresden. Aus dem Prinzenhöhe-Gasthaus tretend Fahrweg links abwärts, über die Windbergbahn, am Marienschacht rechts vorüber, bei Wegteilung geradeaus, direkt nach Boderitz, sorbische Dorfanlage. Auf dem Dorfplatz Wegsäule, Richtung Kaitz einschlagen. Bei nächster Wegteilung rechts und hinab nach Kaitz und auf der Landstrasse weiter nach Vorstadt Räcknitz-Dresden zur Strassenbahnhaltestelle. […]
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Vorteile von individuellem Einzelunterricht: Die Inhalte des Sprachunterrichts (Lehrplan und Unterrichtskonzept) können zwischen dem Lernenden und der Lehrkraft individuell abgestimmt werden. Die Lehrkraft kann während des Sprachkurses ihre Aufmerksamkeit zu 100 Prozent dem Lernenden und seinem Anliegen widmen. Entspannte, lockere Lernatmosphäre mit intensiver Kommunikation zwischen dem Lernenden und der Lehrkraft während des gesamten Sprachunterrichts. Weiterbildung unter optimalen Lernbedingungen zu einem fairen Preis. Ergebnisse des Einstufungstests (aktueller Stand der Vorkenntnisse) und der Bedarfsanalyse (Zielstellung des Lernenden) können während des Sprachkurses optimal berücksichtigt werden. Individuelle Abstimmung der Unterrichtsschwerpunkte, z.B. Vermittlung von Umgangssprache oder Fachsprache, erfolgt zwischen dem Lernenden und der Lehrkraft. […]
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Generell haben Firmenseminare für Wirtschaftsenglisch der Sprachschule die Schwerpunktthemen: generelle Bürokommunikation (Führen von Telefonaten, Verfassen von Geschäftsbriefen bzw. E-Mails und andere Post, Vereinbaren von Terminen, Klarstellung von Sachverhalten), Firmenpräsentationen, Kurzvorträge zu firmenbezogenen oder branchenspezifischen Themen, Zur Folge haben von Beratungsgesprächen und Verkaufsverhandlungen, Erläuterung von Artikeln und Erstattung, Basics der Verhandlungssprache, Äußern der eigenen Meinung, Debattieren und Erörtern, Unterstützen des eigenen Gesichtspunktes, Begeistern des Gesprächspartners, fachspezifischer bzw. berufsbezogener Austausch und Verfassen von amtlichen Dokumenten (z.B. Geschäftskorrespondenz, Manuskripten, Ausschreibungsunterlagen, Anleitungen) und Fachtexten. Die Firmenkurse und der Firmen-Einzelunterricht der Sprachschule im Wirtschaftsenglisch können auch thematisch ausgerichtet sein, z.B. auf Schwerpunkte wie zeitgemäßes Management, internationale Geschäftskontakte, kulturelle Besondere Eigenschaften (Mentalität, Handelsbrauch ...) englischsprachiger Staaten, Personalführung, Import und Export, tolle Artikel, Technologietransfer, Informationstechnik, Marketingkonzept, Unternehmensstrategien, EU Union, globales Wirtschaftrecht, Liberalisierung des Welthandels, Finanzen, Investment, Ökologie, Stromenergie, nationale, europäische und globale Wirtschaftspolitik, Fortentwicklung der Ökonomie in selektierten englischsprachigen Ländern, z.B. USA, Großbritannien, Nationalstaat Kanada, Republik Südafrika. An unserer Sprachschule in Berlin wird der Einzelunterricht in Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch / Unternehmen English sehr individuell und variabel macht, um den sehr unterschiedlichen Anliegen und beruflichen Arbeitstätigkeiten der Firmenkunden ideal recht zu sein. Am Anfang der Sprachausbildung in Wirtschaftsenglisch führen wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Information über die sprachliche Ausgangsbasis, d.h. bezüglich der noch anwendungsbereiten Erfahrungen, der Lernenden gibt. Weiterhin informiert eine Bedarfsanalyse die Lehrer darüber, welche Sprachtätigkeiten (z.B. Telefonieren, Verhandlungen aufnehmen, berufsbezogene Unterhaltung, formgerechter Briefwechsel, Präsentationen in englischer Sprache, fachspezifischer Informationsaustausch) und thematischen Schwerpunkte im einzelnen Lernenden in der Kategorie Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Business English von spezieller Bedeutung sind. […]
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