Annexion Sachsens durch Preußen

Noch wirksamer für die Verhinderung der völligen oder teilweisen Annexion Sachsens durch Preußen war aber das feste Eintreten Österreichs, das die Erhaltung Sachsens für einen Ehrenpunkt erklärte, von dem es nicht weichen könne. Bei den Verhandlungen über den Frieden verbat sich Preußen Beust als Unterhändler, worauf v. Friesen und Graf Hohenthal zu Vertretern Sachsens in Berlin ernannt wurden, wo 21. Okt. der Friede unterzeichnet ward. Danach trat Sachsen dem Norddeutschen Bund bei, von dessen Heer die sächsische Armee einen Teil bilden solle, übergab die Festung Königstein an Preußen, trat an den Bund Post und Telegraphenwesen ab, stimmte der Umgestaltung der Zollvereinsverfassung zu und zahlte 10 Mill. Thlr. Kriegskontribution. Bis zur Ausführung des Friedens und der Reorganisation der sächsischen Truppen blieb Sachsen von preußischen Truppen besetzt; erst gegen Ende 1867 wurde es mit Ausnahme des Königsteins geräumt.
Sachsen als Glied des Norddeutschen Bundes und des Deutschen Reichs.

Während der Friedensverhandlungen

hatte Beust seinen Abschied genommen und war in österreichische Dienste übergetreten. Den Vorsitz im Ministerrat übernahm Falkenstein, Friesen die Finanzen und das Auswärtige, den Krieg Fabrice und das Innere v. Nostitz-Wallwitz. Der König, der am 26. Okt. nach Pillnitz zurückgekehrt war, eröffnete 15. Nov. den Landtag mit einer Thronrede, die den festen Entschluß der Regierung betonte, mit der gleichen Treue wie zu dem frühern, so auch zu dem jetzt zu bildenden neuen Bund zu halten. Die Ehrlichkeit, mit der das Königshaus, die Regierung und der Landtag diesen Entschluß ausführten, und die von Preußen durch vertrauensvolles Entgegenkommen erwidert wurde, erleichterte und beschleunigte die Versöhnung und die Einordnung in die neuen Verhältnisse. In der Bevölkerung überzeugte man sich bald, daß die geistigen und materiellen Interessen des Landes im neuen Bund völlig gewahrt waren. Der Besuch des Königs und des Kronprinzen in Berlin im Dezember 1866 wurde im Februar 1867 durch einen Besuch des Königs Wilhelm und seines Sohns in Dresden erwidert. In der Militärkonvention vom 7. Febr. 1867 beschränkte Preußen seine Oberbefehlsbefugnisse auf das Unerläßlichste und gewährte Sachsen eigne Kriegsverwaltung, Militärbildungsanstalten u. a.; vom 1. Juli 1867 ab bildete die sächsische Armee das 12. norddeutsche Bundeskorps, dessen Oberbefehl Kronprinz Albert erhielt. Der Landtag genehmigte die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, nachdem er schon 1866 den Friedensvertrag mit Preußen und das Wahlgesetz des Norddeutschen Bundes einstimmig angenommen hatte. Mit Rücksicht auf sein Verhältnis zum Norddeutschen Bund lehnte Sachsen 1867 die Einladung Frankreichs und Rußlands zu internationalen Kongressen ab. Auch die zeitgemäße Umgestaltung der Verfassung und Gesetzgebung kam durch die neuen Verhältnisse in Fluß. Die Regierung legte 1867 dem Landtag ein neues Wahlgesetz vor, das für die Wahlen zur Ersten Kammer den Unterschied zwischen Rittergutsbesitzern und bäuerlichen Besitzern aufhob und für die Zweite Kammer das ständische Prinzip völlig aufgab; die Zweite Kammer setzte sich aus 45 ländlichen und 35 städtischen Abgeordneten zusammen, für welche der Zensus auf 2 Thlr. für das aktive und 10 Thlr. für das passive Wahlrecht festgesetzt wurde; die Legislaturperiode sollte sechsjährig, die Budgetperiode zweijährig sein. Nach Annahme des Wahlgesetzes wurde die Einführung von Geschwornengerichten und die Zuziehung von Schöffen zu den Bezirksgerichten vom Landtag genehmigt. In der nach dem neuen Wahlgesetz 1869 gewählten Zweiten Kammer hatten die vereinigten liberalen Parteien die Majorität, in der Ersten Kammer aber die konservativen Partikularisten; an deren Widerspruch scheiterte die Aufhebung des Patronatsrechts u. a., so daß 1870 nur ein Preßgesetz zu stande kam. Der Krieg gegen Frankreich 1870/71 unterbrach den Kampf zwischen beiden Kammern über die innere Entwickelung. Die sächsischen Truppen kämpften unter Führung des Kronprinzen und, nachdem dieser zum Befehlshaber der Maasarmee ernannt worden, unter der des Prinzen Georg mit Auszeichnung und glänzendem Erfolg bei St.-Privat, Sedan und Villiers; der sächsische Kriegsminister v. Fabrice war 1871 Höchstkommandierender der deutschen Okkupationsarmee in Frankreich.
Dem im Dezember 1871 eröffneten Landtag wurden wichtige Angelegenheiten vorgelegt: die Beschlüsse der ersten allgemeinen Landessynode der evangelisch-lutherischen Kirche Sachsens, welche 9. Mai bis 26. Sept. getagt hatte, über die Errichtung des Oberkonsistoriums, das Verhältnis der Kirche zur Schule und das Patronatsrecht, die neue Organisation der Verwaltungsbehörden, eine revidierte Städteordnung, eine Landgemeindeordnung, ein Volksschulgesetz und eine Steuerreform. Nach langem, heftigem Kampf zwischen der feudal-konservativen Mehrheit der Ersten und der liberalen Mehrheit der Zweiten Kammer kamen die Organisationsgesetze, das Volksschulgesetz und die Steuerreform durch Einführung einer Klassen- und Einkommensteuer 1873 zu stande. In demselben Jahr starb 29. Okt. König Johann, und ihm folgte König Albert, der die Regierung unter treuem Festhalten an den Pflichten gegen das Reich und mit sorgsamer Pflege der geistigen und materiellen Interessen fortführte. Das Ministerium, in welches schon früher v. Gerber für den Kultus und Abeken für die Justiz eingetreten waren, erfuhr keine durchgreifenden Veränderungen. 1876 trat v. Friesen zurück und wurde in dem Vorsitz durch Fabrice, in den Finanzen durch v. Könneritz ersetzt, nachdem er, um dem Reichseisenbahnenprojekt zuvorzukommen, die Leipzig-Dresdener und dann auch die meisten übrigen Privatbahnen angekauft hatte, so daß die sämtlichen Bahnen Sachsens ein geschlossenes Staatsbahnnetz bildeten. Allerdings waren die Bahnen zu hohen Preisen angekauft worden und ergaben bei dem Rückgang der Geschäfte anfangs erhebliche Mindereinnahmen (11,000 Mk. für das Kilometer, statt früher 14,000 Mk.), so daß sie schon 1876: 7½ Mill. Zuschuß erforderten und ein Zuschlag von 50 Proz. zur Einkommensteuer notwendig wurde. Der Staatshaushalt wies mehrere Jahre hindurch einen Ausfall von mehreren Millionen auf, besserte sich aber allmählich, indem die Ansprüche des Reichs an Matrikularbeiträgen sich infolge der neuen Zollgesetzgebung verminderten und die Schutzzölle vorzugsweise der sächsischen Industrie zu gute kamen, so daß die Einkünfte an Steuern und die Erträge der Eisenbahnen stetig wuchsen. Die Einnahmen des Staats vermehrten sich 1882-83 um fast 23 Mill. Mk. und gestatteten den völligen Wegfall des Zuschlags zur Einkommensteuer, die Ermäßigung der Eisenbahngütertarife und die Aufhebung des Chausseegeldes, ferner den Bau neuer Bahnen und erhebliche Aufwendungen für Unterricht, Kunst und Wissenschaft.

In den Parteiverhältnissen

der Zweiten Kammer hatte sich inzwischen ein Umschwung vollzogen. Der Rückgang der Liberalen seit 1878 machte sich auch in Sachsen geltend, wo die Konservativen in der Zweiten Kammer immer mehr zunahmen und schließlich die entschiedene Mehrheit erlangten, zumal die Liberalen sich in Nationalliberale und Fortschrittler spalteten und sich heftig bekämpften; 1885 zählten die Konservativen 50 Mitglieder gegen 25 Liberale. Bedenklich wurde das Anwachsen der Sozialdemokratie, welche bei jeder Reichstagswahl mehr Mandate in Sachsen eroberte und auch im Landtag 1885: 5 Mitglieder zählte. Daher vereinigten sich bei den Reichstagswahlen im Februar 1887 die Konservativen mit den gemäßigten Liberalen zu gemeinschaftlichem Handeln und erreichten es auch, daß kein Sozialdemokrat und nur ein Deutschfreisinniger in den Reichstag gewählt wurde. Dies Wahlbündnis hatte auch für die partiellen Landtagswahlen im Oktober 1887 Gültigkeit und bewirkte, daß auch bei diesen die Sozialdemokraten bloß einen, die Deutschfreisinnigen keinen Sitz behaupteten. Regierung und Landtagsmehrheit huldigten derselben politischen Richtung.
Vgl. Weiße, Geschichte der kursächsischen Staaten (Leipz. 1802-12, 7 Bde.); Meynert, Geschichte des sächsischen Volkes (das. 1833-35, 2 Bde.); Gretschel, Geschichte des sächsischen Volkes (fortgesetzt von Bülau, 2. Ausg., das. 1863, 3 Bde.); Böttiger, Geschichte des Kurstaats und Königreichs Sachsen (2. Aufl., neubearb. von Flathe, Gotha 1867-73, ­3 Bde.); v. Witzleben, Die Entstehung der konstitutionellen Verfassung des Königreichs Sachsen (Leipz. 1881); Schuster und Francke, Geschichte der sächsischen Armee (das. 1885, 3 Bde.); Köhler, Das Königreich Sachsen und seine Fürsten (das. 1886); Gersdorf, Codex diplomaticus Saxoniae regiae (fortgesetzt von Posse, Ermisch und Knothe, das. 1864 ff.); "Archiv für die sächsische Geschichte" (hrsg. von K. v. Weber, das. 1862-79, 21 Bde.) und "Neues Archiv" (hrsg. von Ermisch, Dresd. 1880 ff.); Tutzschmann, Atlas zur Geschichte der sächsischen Länder (Grimma 1852).

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Ministerium in Dresden, das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) widmet sich der Gesundheit, Familie und Tierschutz, das Staatsministerium der Finanzen (SMF) ist als Finanzministerium die Oberste Landesbehörde des Freistaates Sachsen mit Sitz in der Landeshauptstadt Dresden und befindet sich am Carolaplatz 1 im Dresdner Regierungsviertel
Sachsen Preussen
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Die Teufelsanbeter haben sehr gute Mittel ihr Geld unsichtbar zu

Allah ist allwissend! Aber du bist nicht Allah! Ich darf euch nicht freilassen. Warum? Ihr würdet uns verraten. Verraten? Wie so? Seht ihr nicht, daß wir hier sind, um einen Kriegszug zu unternehmen? Wir werden dich nicht verraten. Aber ihr wollt nach Scheik Adi gehen! Sollen wir nicht? Nein. So sende uns, wohin es dir beliebt! Wolltet ihr nach Baaweiza […]
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Schlacht von Leipzig

Bei dem Wiener Tagung 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Bereichsvergrößerung zugestanden, solche er, ähnlich dem Abkommen mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf der linken Rheinseite erhielt. Dieses Department umfaßte das ehemalige Triersche Amt St. Wendel, den Regierungsbezirk Ottweiler obendrein die ehemals Zweibrückener Ämter Lichtenberg, Meisenheim und Schaumburg, […]
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Aber, sagte er im letzten Augenblick

werden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als Bugsirschiff dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Das Thier schien durchaus nicht ermüdet; diese ungeheuern Dickhäuter können beträchtliche Strecken weit traben, und von einem Tage zum andern findet man sie an weit von einander entlegenen Orten, wie die Wallfische, denen sie an Umfang und […]
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Samenkorn der Himmel blau

Das Samenkorn, das wir der Erde vertraut, wird keimen, sobald der Himmel blaut, Und das Auge, das heut in Schmerzen weint, wird lächeln, wenn wieder die Sonne scheint. O Tag der Toten, du Tränentag: Wie trüb der Himmel auch scheinen mag, Sonne, Salz, See und die Entdeckung im Jahre 1553, es wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im […]
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Getränke - Gaststätte und Pension Schmiedeschänke

Die Kaffeepflanze - Rohkaffee wächst auf Sträuchern der Pflanzenfamilie Coffea. Die Blüte ist weiß. Aus ihr und dem nachfolgenden Fruchtansatz lassen sich schon frühzeitig die zu erwartenden Ernteerträge vorhersagen. Die reife, rote Frucht enthält zwei Kerne, die Kaffee-Bohnen. Der Kaffee hat seinen Ursprung in Afrika und wird heute in mehr als 50 Ländern der Tropen […]
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Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4.

Nach der Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745 rückten die Preußen in Sachsen ein und besiegten das sächsische Heer 15. Dec. 1745 bei Kesselsdorf, worauf am 25. Dec. 1745 der Friede zu Dresden zwischen Sachsen, Preußen und Österreich geschlossen wurde. Während dieses kurzen Krieges hatte Sachsen beträchtlich durch die Preußen […]
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Winteranbruch eingestaubt vom Tau

Ein voreiliger Winterwind röhrt durch die Morgengrauen, die Höhen sind eingestaubt vom Schnee, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einzelgänger sollen, wie der gefrorene Wasserlauf aus Eis, am Gestade stehen verbleiben, wie auch ihre Träume fangen alle Schneeflocken erfolglos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Trauer und Bürde, sehe ich mutlose […]
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Flammen im Herz pocht Hauch im Hirn

Laut pocht mein Herz und dürstend blickt dein Aug': den Becher hebst du, - wohl, so laß uns trinken! Verglühen sollst du noch in meinem Hauch und sterbend mit mir in die Flammen sinken! Und siehst du nicht auf meiner Stirn das blutige Mal, den roten Streif? - Er drückte weh und wund mein Hirn, und ich zerbrach den Kettenreif. Flammen was ist das? Gelassen, wie es dir, […]
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Setz' dich, mein Junge

ich würde mich an deiner Stelle nicht anstrengen. Ich glaube, du bist das Lügen noch nicht gewöhnt, wenigstens geht's dir nicht leicht von der Hand; dir fehlt noch Übung; du machst's noch zu plump. Einer der Söhne und sein Onkel kamen für zwölf Jahre in unser Zuchthaus. Garka hatte mit den Leons schon als Landstreicher zu tun gehabt. Dort lebte jetzt das junge Ehepaar […]
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Seht doch, rief Joe

sich mit einer der Flinten bewaffnend, ich muß Ihnen helfen, Herr Dick, oder das nimmt kein Ende. Der Elephant blieb stehen, richtete seinen Rüssel empor und nahm in aller Schnelligkeit seinen Lauf nach dem Walde wieder auf; er schüttelte seinen ungeheuren Kopf, und das Blut begann in Strömen aus seinen Wunden zu fließen. […]
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Rosen weiß und rot

Die Mondesschimmer fliegen, Als säh ich unter mir Das Schloß im Tale liegen, Und ist doch so weit von hier! Als müßte in dem Garten Voll Rosen weiß und rot, Meine Liebste auf mich warten, Und ist doch lange tot. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Das gegenwärtige Schloß zu Radeberg wurde vom Herzog Moritz von Sachsen, […]
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Gebet

Herr, laß mich hungern dann und wann, satt sein macht stumpf und träge, und schick mir Feinde, Mann um Mann, Kampf hält die Kräfte rege. Gib leichten Fuß zu Spiel und Tanz, Flugkraft in goldne Ferne, und häng den Kranz, den vollen Kranz, mir höher in die Sterne. Solche Bilder wirken schon auf das kindliche Gemüth der Jugend wie auf den für Aberglauben empfänglichen […]
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Ihr reitet einen Bogen an der andern Seite des Wäldchens vorübe

Man wird euch anhalten. Ihr sagt, daß ihr euch verirrt habt und zu dem Feste nach Scheik Adi kommen wollt. Ihr werdet so die Aufmerksamkeit der Osmanly von uns abund auf euch lenken. Das übrige ist unsere Sache. Geht! Die übrigen ließ ich zwei lange, hintereinanderstehende Reihen bilden, die den Zweck hatten, das Gehölz von drei Seiten zu umfassen. Ich gab ihnen die […]
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Bilder-Ferienwohnung-Bulowski

Bilder Ferienwohnung Bulowski in Dresden Weixdorf, .... Mietpreis inkl. Endreinigung und Pauschale für Strom, Gas, Wasser, Heizung, alle Preise inkl. MwSt. Dresden Strehlen - Dresden Ferienwohnung - Dresden Appartements - Dresden FeWo - Später siedelte er nach Dresden über, wo er bei der Sachs. Nachdem 1865 eine allgemeine Amnestie für alle wegen des Mai-Aufstandes […]
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Er schwimmt in Blut

Durch den wird Roland schlimm gebettet, Er schwimmt in Blut, und atmet kaum; Kaum mochte fern sein Jagdhornzeichen Das Ohr des großen Karls erreichen, Da muß der Ritter schon erbleichen – Und mit ihm stirbt zugleich mein Traum. Respekt ist leicht beschrieben wenn Männer aus Respekt keinen hochkriegen existirt diese Versuchung nicht. Er stellt sich gerne als das, was […]
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Ah, da sind Miesmuscheln

rief der Seemann, sie ersetzen die uns fehlenden Eier. Nein, solche sind es nicht, antwortete der junge Harbert, nach genauer Betrachtung der an dem Felsen haftenden Schalthiere, das sind Steinmuscheln. Sind sie eßbar? fragte Pencroff. Vollkommen. Nun, auch gut, so verzehren wir Steinmuscheln. Der Seemann konnte sich auf Harbert verlassen. So soll auch Geschichte nur […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
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Echte sächsische Gastlichkeit mit einem Abend am Kamin, bei saisonaler frische Küche in unserer familiär geführten und gemütlich eingerichteten Gaststätte mit Pension. Unser Haus bietet Platz für 65 Gäste und ist für Familienfeiern bestens geeignet. Nach der wohlverdienten Sommerpause traf man sich deshalb am Abend des 3. Oktober zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, um Näheres zu besprechen. Wer nicht beruflich verhindert ist, spielt auch in der Saison 2012 wieder mit. Erfreut konnte man feststellen, daß man dank breiter Unterstützung von Sponsoren und großen Eigenleistungen die Saison nicht nur mit zufriedenen Zuschauern, sondern auch mit einem positiven finanziellen Ergebnis abgeschlossen hat. Einstimmig wurde der Vorschlag, dieses Stück von Brecht zu spielen von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet. Als nächstes Stück für 2012 stand "Der kaukasische Kreidekreis" von Bertold Brecht zur Diskussion. Im November sollen die ersten Textlesungen beginnen. Als Spielzeit legte man sich auch in 2012 wieder auf den Juni fest. Erste Besetzungsideen wurden ebenfalls bereits ausgetauscht. Man drückte die Hoffnung aus, daß seitens der Stadt auch das Kocherfreibad wieder als Spielort zur Verfügung steht. Insgesamt 7 Aufführungen an 3 Wochenenden überzeugten die Zuschauer. Auch Regisseur Franz Bäck und Bühnenbildnerin, Nina Weitzner, waren angereist. Die ersten neuen Ideen für die Inszenierung vor Ort mit sicherlich spannenden Überraschungen sind schon am Entstehen. Franz Bäck erläuterte seine Inszenierungsgedanken und hatte schon vor der Versammlung die von ihm überarbeitete Textfassung an alle Mitglieder verschickt. Fast 2/3 der mittlerweile 125 Vereinsmitglieder waren anwesend. Das einmalige Ambiente im idyllischen Kocherfreibad und die lockere Atmosphäre der Inszenierung mit mehreren Spielorten innerhalb des Geländes sorgten für viel Gesprächsstound folgende Schon nach der Premiere am 25. Juni war klar: Es wird ein großer Erfolg, und es geht im Sommer weiter! […]
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Der Morgen warf, steh auf du Wicht, mir goldne Perlen auf die Kissen, da taumelte ich traumentrissen vor sein erglühtes Angesicht. Blank lag die Welt in seinem Glanz. Hinaus! Mein Herz war frisch und heiter! Durch Duft und Farben, weiter, weiter! Und jeder Schritt war Lust und Tanz. Und auf und ab ein großes Kind, lief ich durch all die Morgenschöne, und oben schwammen Lerchentöne und Blütenblätter mit dem Wind. Hierauf redete er mich mit diesen Worten an: Hoer gy well, manche! quando deseruisti studia tua? Es würde einen ungenügenden Einblick in den Charakter des Polizeileutnants beweisen, wenn man annehmen wollte, daß diese Sinnesverdunklung länger gedauert habe, als gemeinhin eine vorübergehende Blutleere im Kopf dauert. Es kostete eine Unsumme, aber Geld war nicht von Belang. Er erkannte den Waggon, in dem er gesessen war, und ließ ihn aufsperren. Hauser legte sich daselbst alsogleich auf die Ofenbank und entschlief. Er freue sich dessen und wünsche uns beiden lange Dauer eines solchen Behagens. Ich hielt nicht für schicklich, durch einen solchen Überfall gleich beim Eintritt die Gastfreundschaft in diesem Grade zu prüfen; ich fuhr daher an einen Gasthof, wo mir aber Zimmer und Bette durchaus versagt wurde; die Emigrierten hatten sich in Masse auch hierher geworfen und jeden Winkel gefüllt. Er saß mit geballen Fäusten neben dem Lenker und verwünschte die Langsamkeit des Motors. Der Fürstin angemeldet, hoffte ich gleich den behaglichsten Zustand; allein ich sollte noch vorher eine zeitgemäße Prüfung erdulden: denn auf der Fahrt von mancherlei Hindernissen aufgehalten, gelangte ich erst tief in der Nacht zur Stadt. Gegen Abend kam Binder wieder und wurde endlich vorgelassen. Diese geht eine Weile recht angenehm auf und zwischen bewaldeten Hügeln. Wir machten an einem Orte, dessen Namen mir entfallen ist, Mittag. Unter diesen Umständen bedachte ich mich nicht lange und brachte die Stunden auf einem Stuhle in der Wirtsstube hin, immer noch bequemer als vor kurzem, da beim dichtesten Regenwetter von Dach und Fach nichts zu finden war. Plötzlich bemerkte er zu seinem Schrecken, daß er das Paket hatte liegenlassen. Der Präsident blieb länger als eine Woche in der Stadt. […]
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English for führungsteam and administration, English for auskunft technology, applikation development Die Englisch-Firmenkurse unserer Sprachschule müssen nicht alleine anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart vermitteln, stattdessen die Kommunikationsfähigkeit insgesamt deutlich optimieren. Das verfügbare Kommunizieren und verstehende Hören werden planmäßig in praxisnahen Situationen geübt, und Tabus, sich in der englischen Sprache zu äußern, sein in unseren Firmenseminaren rasch verbraucht. Die Englisch-Firmenkurse der Sprachschule sollen nicht allein anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Wort und Schriftart vermitteln, statt dessen die Kommunikationsfähigkeit alles in allem merklich verbessern. Das freie Kommunizieren und verstehende Hören werden geordnet in praxisnahen Situationen trainiert, und Tabus, sich bei englischen Sprache zu äußern, sein in den Firmenseminaren schnell aufgezehrt. Gezielte Weiterbildungsangebote für Firmen können wir auf Nachfrage auf die Schnelle machen. Unsere Sprachschule bietet Englisch-Firmenschulungen an, die für Mitarbeiter und Manager mit verschiedenen Aufgaben und auf verschiedensten Ebenen geeignet sind, z.B. Firmenlehrgänge für Entscheider, leitende Angestellte, technisches Angestellte, Kaufleute (Einkäufer / Verkäufer), Ingenieure, Servicetechniker, Informatiker, Sekretärinnen, Kundenbetreuer, Telefonisten ... Darüber hinaus eröffnen unsre Firmenkurse auch für Selbstständige (z.B. Firmeninhaber, Freiberufler) die Gelegenheit, Englischkennntnisse bzw. Fertigkeiten in einer ähnlichen Fremdsprache zu erwerben, die für die konkrete berufliche Betätigung nützlich sind, z.B. zur Anbahnung, Pflege oder Ausdehnung internationaler Geschäftsbeziehungen. Vornehmlich verfügen Englisch-Firmenseminare der Berliner Sprachschule folgende Schlüsselbereiche: allgemeine Bürokommunikation (Führen von Telefonaten, Schreiben von Geschäftsbriefen bzw. E-Mails und andere Schreiben, Vereinbaren von Terminen, Klarstellung von Sachverhalten), Firmenpräsentationen, Kurzvorträge zu firmenspezifischen Themen, Zur Herbeiführung haben von Beratungs- und Präsentationen, Basics der Verhandlungssprache, Ausdrücken der persönlichen Auffassung, Debattieren und Bereden, fachspezifischer Austausch und Schreiben von heilpraktiker Prüfung Dateien (z.B. Ausschreibungsunterlagen) und Fachtexten. Die konkrete Schwerpunktsetzung im einzelnen Firmenkurs kann unter dem Kunden und der Sprachschule individuell vereinbart sein, angemessen den Vorkenntnissen, Lernzielen und Einsatzgebieten der Beteiligter des Englisch-Firmenseminars. […]
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The German teacher can focus 100 per cent of his attention on the student´s needs and objectives. Individual German lessons can also focus on preparing students for national or international language tests, such as the DSH test (DSH-Prüfung) for students who intend to study at a German university or college. Specific needs and requirements of the individual student can be met by a tailor-made programme of teaching. The student does not miss any German lessons if he is not able to turn up for an appointment because he has the opportunity of cancelling and postponing lessons free of charge. Practical language skills, such as speaking, listening, reacting, writing and understanding the spoken and written German language, are improved very fast. The intensity of the German lessons (e.g. once or twice per week, every second day, every day) and the duration of the German course are also planned according to the student´s needs. […]
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Ebenso wie der maßgeschneiderte Einzelunterricht in vielen Sprachen können auch die Firmenseminare respektive das Firmen-Einzeltraining unserer Sprachschulen sowohl allgemeinsprachlich wie auch berufsbezogen bzw. fachbereichspezifisch ausgerichtet sein. In den allgemeinen Firmenlehrgängen unserer Sprachschulen prägen in der Regel die Unterhaltung, Alltagsinformationsaustausch, die Fortentwicklung der Befähigungen im freien Kommunizieren, verstehenden Hören und direkten Antworten, die Entfaltung des allgemeinen Wortgutes wie auch der Grammatikkenntnisse und der Umgang mit fremdsprachigen Texten (sinngemäßes Begreifen, genaues Übersetzen ebenso wie selbständiges Aufsetzen von Dokumenten) die Schwerpunkte des Unterrichts. Die wesentlichen Schwerpunkte beziehungsweise Lehrpläne der Firmenseminare sowie deren Umfang (Stundenzahl), Intensität und Frist können zwischen den Auftraggebern und unseren Sprachschulen flexibel vereinbart werden. […]
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Wenn eine sehr eilige Ausdehnung der Kenntnisse und Fähigkeiten in der Kategorie Wirtschaftsenglisch / Business English anvisiert wird, offeriert unsere Sprachschule in Berlin Mitte sowohl für Firmen als auch Privatpersonen die Möglichkeit, einen Wirtschaftsenglisch-Intensivkurs (Crash-Kurs) zu abschließen. Diese Englisch-Intensivkurse entdecken wenigstens dreifach allwöchentlich statt und beinhalten vornehmlich unter 10 und 40 Unterrichtsstunden pro Woche. Gegebenenfalls kann der Englischunterricht auch jeden Tag erfolgen, inklusive am Wochenende. Crash-Kurse in Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch / Unternehmen English vermögen sowohl wohlauf von individuellem Einzeltraining als auch im Gruppenunterricht (z.B. Firmenkurse mit flexibler Teilnehmerzahl und Schwerpunktsetzung in Berlin und Umgebung) durchgeführt sein. Zuverlässig Kenntnisse in Wirtschaftsenglisch sein oft auch von Profis auf ähnlichen Regionen in Verknüpfung mit anderen fachsprachlichen Englischkenntnissen benötigt. Daher bietet unsere Sprachschule auch Wirtschaftsenglisch-Sprachkurse für Schlüsseldiensttechniker, Ingenieure, Naturwissenschafter (English for technicians, engineers and scientists), Informatiker (English for IT-specialists / information technology), Mediziner (medical English) etc. an, die eine durchdachte Kombination des Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch über die Fachlatein auf dem Aufgabenbereich des Lernenden gestatten, z.B. die Kombinationen Begrifflichkeit Technik + Wirtschaftsenglisch; Englisch für Naturwissenschaftler + Wirtschaftsenglisch oder Fachchinesisch Ingenieurwesen + Wirtschaftsenglisch. So werden die Lernenden in deine Lage angebracht, sich ebenso wie passender über ihr eigenes Gebiet in der englischen Ausdrucksform zu ausdrücken wie auch wie formgerechte Geschäftspapiere zu verfassen, Besprechungen und Gespräche mit Firmenkunden und Partnern zu zur Folge haben und ihre Firma auswärtig linguistisch effektiv zu präsentieren. […]
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