Friedrich Schiller - Das Siegesfest

Und des Kummers finstre Wolke Zog sich um des Königs Blick, Von dem hergeführten Volke Bracht er wenge nur zurück. "Drum erhebe frohe Lieder, Wer die Heimat wiedersieht, Wem noch frisch das Leben blüht, Denn nicht alle kehren wieder!"
"Alle nicht, die wiederkehren, Mögen sich des Heimzugs freun, An den häuslichen Altären Kann der Mord bereitet sein. Mancher fiel durch Freundestücke, Den die blutge Schlacht verfehlt", Sprachs Ulyß mit Warnungsblicke, Von Athenens Geist beseelt.   ­<= = ­=>

Sachs­en-Altenburg

zum Deutschen Reiche gehöriges Herzogtum, zwischen 50° 43'-51° 7' nördlicher Breite und 11° 17'-12° 44' östllicher Länge von Greenwich gelegen, besteht aus zwei durch reußische Lande getrennten Gebietsteilen, dem Ost- oder Altenburgischen Kreis und dem West- oder Saal-Eisenbergischen Kreis. Der Ost- oder Altenburgische Kreis, den Verwaltungsbezirk Altenburg, d. h. die Amtsgerichtsbezirke Altenburg, Schmölln und Ronneburg, umfassend, wird vom Königreich Sachsen, der preußischen Provinz Sachsen und Reuß-Gera umschlossen; der West- oder Saal-Eisenbergische Kreis, den Verwaltungsbezirk Roda, d. h. die Amtsgerichtsbezirke Eisenberg, Roda und Kahla, begreifend, grenzt im SW. an Schwarzburg-Rudolstadt und Sachsen-Meiningen, im Süden an Sachsen-Weimar, im O. an Reuß-Gera, im N. an die preußische Provinz Sachsen, im W. an Sachsen-Weimar. Der Ostkreis hat einen sanft gewellten Boden und gehört dem vogtländischen Bergland an; der Westkreis dagegen ist gebirgig und liegt teils im osterländischen Plateauland, teils auf der thüringischen Hochfläche. Jener gehört zu den fruchtbarsten Landstrichen Deutschlands; dieser hat weniger ergiebigen Boden, aber ausgedehnte Waldungen und erreicht nördlich von Hohendorf bei Eisenberg eine Höhe von 333 m. Der Ostkreis wird von Süden nach N. von der aus dem Königreich Sachsen kommenden und wieder in dasselbe übertretenden Pleiße durchflossen, welche links die Sprotta, in Sachsen aber die im Altenburgischen, unweit der Landesgrenze, entspringende Wihra aufnimmt. Ein kleiner Teil des Ostkreises wird von der Schnauder, einem Zufluß der Elster, bewässert, welch letztere auf eine ganz kurze Strecke den Ostkreis berührt. Im Westkreis ist die Saale der Hauptfluß, welcher die Orla und Roda aufnimmt. Teiche finden sich an mehreren Orten. Eine Mineralquelle mit Badeanstalt hat Ronneburg. Das Klima des Landes ist angenehm und gesund, die Temperatur gleichmäßig.
Areal u. Bevölkerung (1885):
Ostkreis 656,77 QKilom. (11,92 QM.) mit 111403 Einw.
Westkreis 666,98 Qkilom. (12,11 QM.) mit 50057 Einw.
Zusammen 1323,75 QKilom. (24,03 QM.) mit 161460 Einw.
Die Bewohner sind Obersachsen, daneben im Ostkreis ca. 20,000 germanisierte Wenden, die durch eigene Tracht und Sitte, aber auch durch musterhaften Betrieb der Landwirtschaft ausgezeichneten sogenanten Altenburger Bauern.
Dem Religionsbekenntnis nach waren 1885: 160,163 Protestanten, 1113 Katholiken, 140 sonstige Christen und 39 Juden. Für die geistige Bildung ist wohl gesorgt. Außer der mit den übrigen sachsen-ernestinischen Ländern gemeinschaftlich unterhaltenen Landesuniversität zu Jena besitzt das Herzogtum Landesgymnasien zu Altenburg und Eisenberg, eine Realschule zu Altenburg, ein Schullehrerseminar, eine Handelsschule, ein Institut für Erziehung adliger Fräulein (Magdalenenstift), eine höhere Töchterschule (Karolinenschule), eine Kunst- und Handwerksschule, eine landwirtschaftliche Schule, 182 Bürger- und Volksschulen, in den Städten gewerbliche Fortbildungsschulen, das v. Lindenausche Kunstmuseum nebst Zeichen- und Modellierschule und wertvolle Vereinssammlungen.
Erwerbszweige.
Die bis in die neueste Zeit fortgeführten Grundsteuerkataster verzeichnen folgende Arten der Bodenbenutzung:
Ackerland 74513 Hektar
Wiesen 11079 "
Weiden 2718 "
Waldungen 36735 "
Teiche und sonstige Gewässer 439,0 Hektar
Wein- u. Hopfenpflanzungen 3,7 "
Was das Eigentum am Grund und Boden betrifft, so waren 19,590 Hektar (14,8 Proz. der Gesamtfläche) öffentlicher und fiskalischer Grundbesitz (inkl. des nunmehr in herzogliches Hausgut umgewandelten Anteils am Domanialvermögen), 2715 Hektar (2,1 Proz.) Grundbesitz der Kirchen, Schulen und milden Stiftungen, 3314 Hektar (2,5 Proz.) Gemeindegrundbesitz, 106,533 (80,6 Proz.) Privatgrundbesitz und zwar unter letzterm wieder 12,986 Hektar ritterschaftlicher Grundbesitz. Der Ostkreis liefert Getreide im Überfluß, während der Westkreis der Zufuhr bedarf. Von der landwirtschaftlich benutzten Fläche waren 1887: 8,52 Proz. mit Weizen, 21,02 mit Roggen, 10,44 mit Gerste, 18,41 mit Hafer, 9,94 mit Kartoffeln, 10,57 mit Futterkräutern, 13,90 mit Heu und Grumt, 0,82 mit Ölfrüchten, 1,54 Proz. mit Wicken und Erbsen bestellt. Obstbau wird besonders im Saalthal betrieben, Gemüsebau namentlich im Ostkreis, wo die Gärtnerei sehr in Blüte steht. Den Viehstand anlangend, so zählte man im Herzogtum 10. Jan. 1883: 9934 Pferde, 60,335 Stück Rindvieh, 20,996 Schafe, 46,387 Schweine, 12,420 Ziegen, 5988 Bienenstöcke. Die Forsten bestehen zum größten Teil aus Nadelholz. Im Westkreis befindet sich ein weit ausgedehnter Wildpark (Hummelshain). Bergbau wird betrieben auf Braunkohlen und Torf, und zwar waren nach der Berufszählung von 1882 in 32 Braunkohlenbergwerken und Braunkohlenbrikettfabriken 1246, in 19 Torfgräbereien 143 Personen beschäftigt; dieser Betrieb gehört durchaus dem Ostkreis an. In zahlreichen Brüchen werden vortreffliche Steine (Sand- und Kalkarten) gebrochen. Was die Industrie betrifft, so zählte man 1882: 134 Ziegeleien und Thonröhrenfabriken und 46 Betriebe zur Porzellanfabrikation und -Veredelung. Die Porzellanindustrie gehört zum weitaus größten Teil dem Westkreis an. In Altenburg bestehen bedeutende Fabriken und Werkstätten für Geschirr und Wagenbeschläge sowie für feuerfeste Geldschränke. Ferner wurden im Herzogtum gezählt: 130 Betriebe für Fabrikation von Maschinen und Apparaten, 31 Betriebe für Musikinstrumente. Was die Textilindustrie betrifft, so gab es 13 Betriebe für Wollspinnerei, 310 Betriebe für Wollweberei und 217 Betriebe für Leinweberei. Papier- und Pappefabriken zählte man 5, Gerbereien 62. Die Holzindustrien sind zahlreich vertreten, allein für Dreh- und Schnitzwaren sind 1606 Personen in 89 Hauptbetrieben thätig; beträchtlich ist die Steinnußknopfdreherei der Städte Schmölln, Gößnitz etc. Brauereien wurden 75 gezählt, darunter die Altenburger Aktienbrauerei zu Kauerndorf bei Altenburg.

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Schreiben Sie einen Tagebucheintrag zu Ihrer Reise nach Sachsen als würden Sie die Ereignisse in der Geschichte bisher berichten 00637

jedenfalls siehst du, jene Furchen welche am sichersten sind?

Solche? Diejenigen, die man in dem Antlitz eines Menschen findet. Obendrein solche solange klopfte ich meinerseits ihm vertraulich auf die Schulter weiß ein Effendi aus Germanistan rundum gesichert zu finden ebenso zu studieren. Wie meinst du dieses? befragte er zurückhaltend. Ich für meinen Teil meine, daß ich für meinen Teil dich neuerlich einmal für einen […]
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Schlechter Witz

Seit die Liebste war entfernt, Hatt ich 's Lachen ganz verlernt. Schlechten Witz riß mancher Wicht, Aber lachen konnt ich nicht. Seit ich sie verloren hab, Schafft ich auch das Weinen ab; Fast vor Weh das Herz mir bricht, Aber weinen kann ich nicht. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 […]
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Roßhaar, Matratze und Glatze

Ein kühnes Roßhaar erklärte den andern: Es müsse aus der Matratze wandern. Es poche auf seine Großjährigkeit, und es liege in seiner Roßhärigkeit der Trieb zum Wandern. Da rief es: "Adieu!" und damit schnellte es sich in die Höh'. Ein Mensch saß auf besagter Matratze. Das Roßhaar hüpfte auf seine Glatze, und weil es sehr gut gedieh an dem Orte, so wuchsen dort bald […]
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Fischland an der Ostsee

Schiffe mit Frachtgütern, Getreide aus dem kornreichen Odessa und Antwerpen zur Ernährung der Fabrikarbeiter in Belgien, bald sind sie um das gefährliche Nordkap, diesen Schrecken aller Seefahrer, im Eismeer, um von Archangel Produkte herzuführen, oder sie für Rechnung eines Hamburger Kaufmanns in Brasilien oder Jamaika zu holen. In allen Häfen Europas und Amerikas […]
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Wenn ihr eine Schlange über den Weg kroch

Die Prügel genierten mich weiter nicht, ich war besseres gewöhnt, aber die Mühe, die wir hatten, um zu einem neuen Vorrat von Schlangen zu kommen, war verdrießlich. Na, wir hatten bald wieder eine Partie beisammen und schafften sie nebst allem andern in Jims Hütte. Die Spinnen machten ihm besonders heiß, die konnte er nicht leiden und sie ihn auch nicht und so lagen […]
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Industrie Projekte - Sachsenmilch Leppersdorf - SFH Ingenieu

Standorterweiterung - Blitzschutz - Molke - Schaltschraenke - Station - Sachsenmilch Leppersdorf; Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH; Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, […]
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Fels im Meer tolle Flut

Wie wenn ein Fels im tiefen Meere, Wenn ihn die tolle Flut Mit schrecklich aufgeregter Wut Umbrüllt, auf seine Schwere Und seine Festigkeit, die ihn bisher geschützt, Mit stillem Hohn und Trotz gestützt, Der regen Wellen Ungestüm verlachet Und sich für unbesiegbar hält, Doch endlich, untergraben, wankt und krachet. Er träumte, er schwämme mit einem jungen Eisbären. […]
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Dort plätscherte der Fluß

mit munteren, klaren Wellen zwischen hohen röthlichen Ufern, deren Farbe das Vorhandensein von Eisenoxyd verrieth, lustig dahin. Nach eben dieser auffallenden Färbung nannte man ihn sofort den "Rothen Fluß". Eigentlich bildete er nur einen breiten, tiefen und klaren Bach, der aus den Bergwässern genährt, halb als Sturzbach, halb als ruhiges Flüßchen hier ruhig über […]
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Wiedereinführung der Todesstrafe

Auch die Wiedereinführung der Todesstrafe wurde genehmigt. Als darauf der Antrag den Sonderlandtagen zur Cognition mitgetheilt ward, nahm der gothaische das neue Staatsgrundgesetz an, der koburger dagegen lehnte am 1. August die auf die Union bezügliche Regierungsvorlage ab, worauf er vertagt wurde. Am 19. August berief die Regierung wieder den Gemeinschaftlichen […]
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Ruh und Segen

Gewandert bin ich ohne Stern, fand nirgends Ruh und Segen, das holde Glück zog meilenfern vorüber meinen Wegen; Zuweilen klang in stiller Nacht sein Ruf mir leis und linde, er klang so süß, er lockt mit Macht und ist verweht im Winde. Das kleinste Glück, wenn es nur ununterbrochen da ist und glücklich macht, ist ohne Vergleich mehr Glück als das größte, das nur als […]
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Siehst du, wie sie zurücklaufen zu den andern?

Sag' diesen doch, daß auch sie sich zu nahe herangewagt haben! Eine Warnung sollen sie allerdings haben. Sie hielten wieder beisammen, und einige Schritte vor ihnen befand sich der Nezanum, welcher eifrig mit ihnen sprach. Sie hatten wohl noch kein Gewehr gekannt, dessen Kugel eine solche Strecke, wie die zwischen uns liegende, zu durchfliegen vermochte, und hielten […]
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Gedenkst Du denn, mein ?

In Unterhandlung mit diesen Afrikanern zu treten? Die ganze Bevölkerung kroch in diesem Augenblick wieder aus ihren Löchern; zuerst kamen die Köpfe ängstlich um sich schauend hervor. Mehrere "Wanganga", an Insignien von kegelförmigen Muscheln kenntlich, rückten kühner vor; es waren dies die Zauberer des Ortes: sie trugen an ihren Gürteln kleine, schwarze, mit Fett […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
reisen + lernen + informieren

Präzise Spezifizierung der Erfahrungen des Lernenden (falls vorhanden) in Bezug auf Wortschatz, Grammatikkenntnisse und kommunikative Fertigkeiten durch einen Einstufungstest. Untersuchung der Schlüsselbereiche und Bedürfnisse des Lernenden im Englischkurs, z.B. Veredelung der Fertigkeiten im freien Austauschen und verstehenden Hören oder Erweiterung des allgemeinsprachlichen und / oder fachspezifischen Wortschatzes, Verhandlungssprache, besseres Textverständnis, Grammatiktraining, durch eine Bedarfsanalyse. Einzigartige Lehrplangestaltung im Englischunterricht an unserer Sprachschule auf der Grundlage der Resultate des Einstufungstests und der Bedarfsanalyse. Auswahl und Zusammenstellung von Unterrichtsthemen, die für den Lernenden von besonderem Interesse sind, z.B. Fremdenverkehr, generelle Alltagssprache, Alltagstrott, Fachenglisch für Beruf, Geschäftsleben (Business English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch), Bürokommunikation, Schriftverkehr, Telefonsprache. […]
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Wegen steht und stockt, von gelassenen Treppen fallen, durch ein Nichts von Neigung leise weitergelockt, über alle Terrassen die Wege, zwischen den Massen verlangsamt und gelenkt, bis zu den weiten Teichen, wo sie wie einem Gleichen der reiche Park verschenkt wie er eine Schwadron europäischer Kavallerie zu Boden geworfen haben würde der an den reichen Raum: den Einen, der mit Scheinen und Widerscheinen seinen Besitz durchdringt, aus dem er von allen Seiten Weiten mit sich bringt, wenn er aus schließenden Weihern zu wolkigen Abendfeiern sich in die Himmel schwingt. Immer geht ein feuchter Blätterfall durch die Luft hinunter wie auf Stufen, jeder Vogelruf ist wie verrufen, wie vergiftet jede Nachtigall. Selbst der Frühling ist da nicht mehr gebend, diese Büsche glauben nicht an ihn, ungern duftet trübe, überlebend abgestandener Jasmin alt und mit Zerfallendem vermischt. Mit dir weiter rückt ein Bündel Mücken, so als würde hinter deinem Rücken alles gleich vernichtet und verwischt. Es stand in alten Zeiten ein Schloß, so hoch und hehr, weit glänzt es über die Lande bis an das blaue Meer, und rings von duft'gen Gärten ein blütenreicher Kranz, drin sprangen frische Brunnen in Regenbogenglanz. Dort saß ein stolzer König, an Land und Siegen reich, er saß auf seinem Throne so finster und so bleich; denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wut, Und was er spricht, ist Geißel, und was er schreibt, ist Blut. Dort liegt der Sänger auf der Bahre, des bleicher Mund kein Lied beginnt, es kränzen Daphnes falbe Haare die Stirne, die nichts mehr ersinnt. Man legt zu ihm in schmucken Rollen die letzten Lieder, die er sang, die Leier, die so hell erschollen, Liegt ihm in Armen, sonder Klang. So schlummert er den tiefen Schlummer, sein Lied umweht noch jedes Ohr, doch nährt es stets den herben Kummer, daß man den Herrlichen verlor. […]
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Gut, sagte ich, laß uns doch ein paar Dämonen nehmen, die uns helfen, dann wollen wir die andern schon zwingen. Wie willst du sie denn bekommen? Das weiß ich nicht. Wie kriegen die sie denn? Die? O, ganz einfach. Die reiben eine alte Blechlampe oder einen eisernen Ring und dann kommen die Dämonen angesaust mit Donner und Blitz und Dampf und Rauch und was man ihnen befiehlt, das thun sie. Es ist ihnen eine Kleinigkeit, einen Kirchturm aus der Erde zu reißen und ihn dem nächsten besten um den Kopf zu hauen. Wer befiehlt ihnen denn? Nun, der Zauberer, der die Lampe oder den Ring reibt und sie müssen thun, was er sagt. Wenn er ihnen sagt, sie sollen einen Palast bauen, vierzig Meilen lang und ganz aus Diamanten und und ihn mit Brustzucker oder Hustenleder, oder irgend etwas füllen und dann die Tochter vom Kaiser von China holen zum heiraten und - Gott weiß was noch - sie müssen's alles thun. Und wenn man den Palast wo anders hingestellt haben will, müssen sie ihn rings im Lande herum herum schleppen, bis er an der rechten Stelle ist, und Aber, sag' ich, warum sind sie denn solche Esel und behalten den Palast nicht für sich selber, anstatt damit herumzukutschieren für andre. Wegen meiner könnte, wer wollte, eine alte Blechlampe oder einen eisernen Ring reiben bis er schwarz würde, mir fiel's drum doch nicht ein, zu ihm zu laufen und mir befehlen zu lassen. Wie du jetzt wieder redest, Huck Finn, du müßtest eben kommen, wenn du ein Dämon wärst und einer riebe den Ring, ob du wolltest oder nicht. Eines Tages sandte Tom einen Jungen mit einem brennenden Kienspan, einem ›Feuerbrand‹ wie er es nannte, durch die Straßen der Stadt, das war das Zeichen für die Bande sich zu versammeln. […]
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Der individuelle Nachhilfeunterricht im Fach Deutsch und anderen Unterrichtsfächern bzw. Sprachen kann sowohl in den Seminarräumen unseres Sprachstudios und Lernstudios in Berlin Mitte als auch bei den Teilnehmern vor Ort - in ganz Berlin und Umgebung stattfinden. Unsere Lehrkräfte können in folgenden Gebieten Nachhilfeunterricht als Einzelnachhilfe bzw. Privatunterricht erteilen: Berlin-Mitte, Berlin-Spandau, Berlin-Reinickendorf, Berlin-Pankow, Berlin-Charlottenburg bzw. Berlin-Wilmersdorf, Berlin-Steglitz bzw. Berlin-Zehlendorf, Berlin-Tempelhof, Berlin-Schöneberg, Berlin-Friedrichshain bzw. Berlin-Kreuzberg, Berlin-Neukölln, Berlin-Lichtenberg, Berlin-Marzahn bzw. Berlin-Hellersdorf, Berlin-Treptow, Berlin-Köpenick, Potsdam sowie in vielen Teilen Brandenburgs. Wenn der Unterricht bei den Teilnehmern vor Ort stattfinden soll, berechnet unser Sprach- und Lernstudio, zusätzlich zur Unterrichtsgebühr, für den Hausbesuch der Lehrkraft eine Fahrtkostenpauschale zwischen 5,00 € und 20,00 € pro Hausbesuch (abhängig vom tatsächlichen Kosten- und Zeitaufwand). […]
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Möglichkeiten der Lernhilfe für Schüler, Berufsschüler und Studenten mit Lernschwächen und Wissenslücken: Individuelle Lernhilfen (Einzelnachhilfe) für Schüler mit Lernproblemen und Wissenslücken in den Hauptfächern (Deutsch, Mathematik, Englisch / Französisch etc.) und Nebenfächern für alle Klassenstufen (von der Grundschule bis zum Abitur bzw. Fachabitur) und Schularten - Grundschule, Mittelschule / Realschule, Gymnasium, Fachoberschule, Berufsschule - durch kompetente und hochmotivierte Lehrkräfte. Einzelnachhilfe mit flexibler, bedarfsgerechter Stundenzahl sowie individueller Terminplanung, Dauer und inhaltlicher Schwerpunktsetzung der Lernhilfe. Einstufung der Schüler zu Beginn des Nachhilfeunterrichts im Problemfach und Analyse der Ursachen der Defizite, z.B. Wissenslücken aus vergangenen Schuljahren, Unterrichtsausfall, unzureichendes Verständnis des aktuellen Unterrichtsstoffs, versäumter Unterricht durch Krankheit, mangelnde Motivation etc. […]
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