Reiseland Deutschland

Reisen - Schlacht Bei Jena General Cavallerie

14.08.2014

Die Schlacht bei Jena

Der Krieg von 1806 traf Weimar schwer, der Herzog stellte sein Jägerbataillon für Preußen und nahm am Feldzuge als preußischer General der Cavallerie Theil. Die Schlacht bei Jena wurde auf Weimarischem Gebiet geliefert und das Land von den Siegern besetzt, und nur das kluge Benehmen der Gemahlin des Herzogs, Luise, gegen Napoleon rettete den Staat von der Auflösung. Der Herzog legte seine Befehlshaberstelle im preußischen Heere nieder und trat am 15. Decbr. 1806 zugleich mit den übrigen Herzögen der Ernestinischen Linie dem Rheinbunde bei; sein Contingent, 800 Mann, stand 1807 mit vor Kolberg und focht 1809 in Tyrol, 1810 und 11 in Spanien, 1812 in Rußland und 1813 bei Magdeburg. Am 20. Sept. 1809 gab der Herzog seinem Lande eine neue Einrichtung; die drei Corporationen der Prälaten, der Ritterschaft und Stände wurden aufgehoben, das Land in den Weimarischen, Jenaischen und Eisenachischen Kreis getheilt und eine gemeinschaftliche Landschaftsdeputation von 12 Abgeordneten (6 Gutsbesitzern, 5 von Städten und 1 von der Akademie) errichtet, welche sich regelmäßig alle Jahre versammeln sollten. Jährlich sollte 1/3 der Abgeordneten durchs Loos ausscheiden und durch Wahl erneuert werden. Nach der Schlacht bei Leipzig 1813 trat der Herzog dem Bunde gegen Napoleon bei, stellte 1600 M. und übernahm den Oberbefehl des gegen die Niederlande bestimmten Heeres. Auf dem Wiener Congreß 1815 erhielt er einen Länderzuwachs von 31 QM. mit einer Bevölkerung von 75,000 Seelen (die Herrschaften Blankenhain [theilweise] und Unterkranichfeld, den größten Theil des Amtes Tautenburg, den Neustädter Kreis mit Ausnahme des Amtes Ziegenrück, die ehemaligen deutschen Ordenscommenden Zwätzen, Lehesten und Liebstädt, mehre weimarische, ehemals sächsische Enclaven, von dem Erfurter Gebiete das Schloß Vippach, die Ämter Atzmannsdorf, Tonndorf und einen Theil des Amtes Gispersleben, von dem ehemaligen Fuldaischen die Ämter Dermbach und Geisa, von Kurhessen das Amt Frauensee mit Gosperode, das Amt Vacha, einiges vom Amte Friedewalde und die Gerichte Lengsfeld und Völkershausen) und nahm den Titel als Großherzog an. Ende 1815 wurde der Falkenorden (s.d. 2) erneuert. Am 7. April 1816 wurde ein Landtag zu Berathungen über eine neue Verfassung eröffnet und diese am 5. Mai angenommen und darauf unter die Gewährleistung des Deutschen Bundes gestellt; über die abgeänderte, noch jetzt bestehende Verfassung s.u. Sachsen-Weimar (Geogr.). Der Großherzog mußte bald die seinem Lande gewährte allgemeine Preßfreiheit wegen der in Weimar erscheinenden Oppositionszeitung und die Freiheiten der Universität Jena wegen mehrer Vorfälle (s. Sand und Wartburgfest) auf die Aufforderung der größeren Mächte wieder beschränken und sich 1819 in die Karlsbader Beschlüsse fügen. 1820 fand der zweite Landtag statt und mehre Gesetze wurden berathen, u.a. das auf Zünfte und Gewerbe und das auf Verwandlung der adeligen Lehen in freies Eigenthum sich beziehende. Im Jahre 1821 erwarb der Großherzog das dem Ernestinischen Hause gehörige Senioratsamt Oldisleben durch Kauf und starb 14. Juni 1828, auf einer Reise begriffen, in Graditz bei Torgau.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Menschensohn tief im Staub.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Der Gaukler liegt erschlagen, weil Euch sein Thun misshagt; Noch Viele werden wagen, was Jener hat gewagt. Sie nehmen Euern Namen hin als willkommnen Raub, Und was Ihr gross geträumet, ziehn sie tief in den Staub. Kehrt um, o Faustus! Macht Euch der Höllenbande los! Dem reuigen Sünder öffnet die Kirche mild den Schoss; Des Sünders Rückkehr feiern dort Engel um Gottes Thron, Für reuige Sünder starb einst am Kreuz der Menschensohn! Da gab er die Jagd durch die Hölle auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Diesen verdroß das höllische Spiel des Teufels sehr, und er beschloß, demselben ein Ende zu machen. Da er nun selbst ein gar eifriger Nimrod war und daher alle Jagdstücklein wohl kannte, so machte er sich einmal am Tage Aegidi auf den Weg nach der Luchsenburg, nachdem er sich durch Fasten und Beten gestärkt und mit heiligem Weihwasser besprengt hatte. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Er war betrogen. Nun lebte damals in derselben Gegend ein christlicher Ritter, genannt Hubertus, den man späterhin unter die Heiligen versetzt hat. […]

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Wunderdinge, wie Wasser und Gold mit der Wünschelrute finden, Behexungen besprechen und dergleichen mehr.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Nach dem Frühstück holte der König ein altes dreckiges Spiel Karten hervor, und er und der Herzog spielten "Sieben auf" zu fünf Cent das Spiel. Als sie dessen müde waren, steckte der Herzog seinen Arm in seinen Reisesack, holte daraus eine Anzahl kleiner gedruckter Anschlagzettel und las laut vor. Auf einem stand: "Der berühmte Dr. Armand de Montalban aus Paris wird einen Vortrag über Phrenologie halten in ... an ...." (Ort und Datum waren freigelassen) "Eintritt 10 Cents; Untersuchungen pro Person 25 Cents." Der Herzog sagte: Das bin ich selbst. In einem andern Zettel war er der weltberühmte Shakespeare-Tragöde, Garrick der Jüngere vom Drury-Lane-Theater, London. An den Theatern sind Neuproduktionen von zentralen Werken beider Komponisten zu erleben. Eine Gemeinsamkeit: Den Instrumentalpart spielen jeweils Barockensembles auf historischen Instrumenten. Die 1727 in Venedig uraufgeführte Oper «Orlando furioso» von Antonio Vivaldi basiert auf dem gleichnamigen Epos des Dichters Ludovico Ariosto. Die Geschichte des Helden, der wahnsinnig wird, weil er nicht verwindet, dass die begehrte Angelica einen anderen liebt, gehört zu den Lieblingsstoffen der Barockoper. Seinen Ariost kann man in Basel aber getrost zu Hause lassen, denn der australische Regisseur Barrie Kosky erzählt die Geschichte von Liebe und Eifersucht aus heutiger Sicht. Vivaldis Oper ist für Kosky in erster Linie erotisch und obsessiv. Laszive Reize und viel Bewegung sind für ihn die theatralischen Mittel, um auf der Bühne ein Äquivalent zu jener Spannung zu erzeugen, die von Vivaldis Musik ausgeht. Musiziert wird in der Aufführung am Theater Basel, die in über drei Stunden eine Fülle von prachtvollen Arien ausbreitet, in Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis auf historischen Instrumenten. Das Barockorchester La Cetra spielt unter der Leitung von Andrea Marcon farbenreich und ausdrucksstark. Es bildet gemeinsam mit den im Barockgesang erfahrenen Sängerinnen und Sängern das Kraftzentrum des Abends. Theophilus kam und wurde von jenem nach langem Wandern an einen Ort gebracht, da scheußliche Gespenster sich drängten und in weißen Gewändern, mit Kerzen in der Hand Bewohner der Hölle umherstanden. […]

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Lausitz - Niederlausitz - Oberlausitz.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Lausitz umfasst den Süden von Brandenburg, den Osten des Freistaates Sachsen und Teile der polnischen Woiwodschaften Niederschlesien und Lebus. Der Spreewald bildet den nördlichsten Teil der Niederlausitz. Die Neiße ist die Grenze zwischen dem deutschen und dem polnischen Teil der Lausitz. Die Niederlausitz ist ein früher von ausgedehnten Mooren, Bruchwäldern und Buchen-Eichenwäldern bedecktes Tiefland das im 19. Jahrhundert mit ausgedehnten Kiefern bepflanzt wurde. Der Spreewald in den Landkreisen Spree-Neiße, Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz wird in den südlichen Oberspreewald und den nördlichen, kleineren Unterspreewald geteilt. Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Frühling überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […]

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Zaubermantel im fremden Land.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Da ist mir, als erwacht' ich aus langem schweren Traum: Ich bin ja euer Bruder, Sturm, Regen, Fels und Baum. Weh, daß ich mich verirrte von euch in fremdes Land, wo mich ein Fluch in banges Gemäuer hält gebannt! Nun steh' ich hier und breite die Arme sehnlich aus, in Weh verloren lauschend dem lockenden Gebraus. O könnt ich Zaubern lernen! Ich spräch ein kräftig Wort, entrollte stolz den Mantel und flög' im Sturme fort. Die Geschichte vom Blumengarten der Zauberin. Es lag eine terminologische Debatte in einigen magischen Schriften wie der Kairoer Geniza über die genaue Identifizierung von Zauberern vor. Die Geniza nimmt an, dass sowohl der Zauberer als auch der "Augentäuscher" mit magischen Kräften Wirkungen erzielten. Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. Hier ist vorzüglich jene Nachtseite der menschlichen Natur in Betrachtung zu ziehen, welche bis heute zum Theil noch nicht erhellt wurde, die Manie, gewisse Mitmenschen des Umganges mit dem Erzfeind dem Teufel zu beschuldigen, eine Sucht, welche ein neues Verbrechen feststellte: die Zauberei. Unerklärlich in sehr vielen Fällen ist die Selbstanklage jener unglücklichen Verdächtigen, die, der Hand des Scharfrichters überliefert, in quälende Instrumente gepreßt, die übertriebensten Aussagen machten, um nur auf Augenblicke von der Pein erlöst zu werden, welche die Hand des Folterers ihnen durch Anlegung grausiger, mit teuflischem Scharfsinne zusammengesetzter Maschinen verursachte. Friert aber in den mühsam gespeisten Weihflammen dieses Kultes und möchte ihm, möchte sich selbst gern entlaufen. Wenn er sich ins Rollen der Begebenheit stürzt, dem Körper, dem Kopf die letzte Leistung abverlangt, die der Kraft eines Menschen erreichbar ist, wird der Bann vielleicht gebrochen; lindert sich wenigstens wohl der Zwang und ermöglicht ein helleres Leben im sicheren Gehege der Norm. Solche Hoffnung treibt ihn in den Burenkrieg wo er emsig nach dem Ruhm tollkühner Todesverachtung trachtet und in die blutige Wirrniß des Makedonenaufstandes. Doch die Hoffnung trügt. […]

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Traumhaft rauschen der Sehnsuchtslieder.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Und wenn die Sehnsuchtslieder der Nachtwind auf den Fluren singt, - in meinem Herzen hallt und klingt sein traumhaft Rauschen wider. Der Nachtwind wehte und ich ward erhoben. Es duftete von Lindenlaub die Stadt. Die reine Luft nahm meine Starrnis mit, Die mich zermalmte. Tränen kamen matt. Die Straßen liefen kühlbeglänzt und glatt. Rings wie von Wäldern war die Nacht umwoben. Ich wuchs zum Engel namenlos und schritt Wie eine Wolke eilend durch die Stadt. Während meine Haare im Nachtwind stehen, Spüre ich Sonne von unten an meinen Zehen. Ich höre einen mit seinen Sohlen an meinen, Ich hör' ihn tiefen Atem holen im Sonnenschein drunten. Ich höre Schritte unter den Pflastersteinen. Es ist wirklich sehr ärgerlich, wenn der Traum vom Studium in Spanien an einem fehlenden Dokument oder einer fehlenden Übersetzung scheitert, die man leicht hätte anfertigen können. Bitte achtet immer darauf, dass die Bewerbung vollständig ist, und dass alle Unterlagen und Dokumente beigefügt sind. Wer sich nicht sicher ist, was übersetzt werden muss, sollte besser alles übersetzen oder beim zuständigen Ansprechpartner an der spanischen Universität nachfragen. Mittlerweile haben die meisten Universitäten ein Online Bewerbungssystem mit dem man sich bewerben kann und man erhält oft auch eine Checkliste, was alles beigefügt oder per Post zugeschickt werden muss. Viele Dokumente müssen auch übersetzt werden, dann kann man beide Versionen vorlegen oder die Übersetzung beglaubigen lassen. Man sollte auf jeden Fall viel Zeit investieren, die genauen Voraussetzungen für den Studiengang herauszufinden und eine weitere wichtige Information ist diejenige, was genau alles in die Bewerbung muss. Daher immer alles mehrfach checken und eventuell sogar schon vor der Abgabefrist bei der Universität nachfragen, ob alle relevanten Unterlagen vorliegen. Das wird zwar nicht immer gern gesehen, wenn man sich jedoch unsicher ist, kann man so eventuell seine Zusage retten. Rob wird durch ein übernatürliches Mittel in den Schlaf gewiegt, in dessen Traum er sein Leben fortsetzt. Beide lieben bereits, und beiden genügt diese Liebe nicht, füllt die Leere in ihrer Seele nicht aus. Fortunat tritt zwar ganz natürlicherweise in die Dienste eines Herzogs, der durch Famagosta reist, aber erhält bald darauf den Zauberbeutel und Zauberhut, die ihn zu übernatürlichen Dingen befähigen. Aber das Blatt wendet sich, die stolzen Hoffnungen zerrinnen, die Jünglinge er kennen deren Trug und Nichtigkeit. […]

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wenn die Liebe mich verwirrt.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Und ich seufzte auch und girrte; und wenn Liebe mich verwirrte, steckt ich meine Finger rasch in des Herren Nachbars Tasch'. Doch der Gassenvogt mir grollte, daß ich Sehnsuchtstränen wollte tocknen mit dem Taschentuch, das mein Nachbar bei sich trug. Er vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, Schumanns Kompositionen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldspat. […]

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Infoseite für Ausflugsziele in Deutschland - BonniTec.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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BonniTec die Infoseite für Industrie / Service / Handwerk / Gewerbe / Dienstleistung mit Informationen über Ihre Leistungen/Angebote für Ihre Kunden! Bei BonniTec können Sie sich die ganze Woche, von Montag bis Sonntag rund um die Uhr, sofort und unkompliziert über Unternehmen, Handwerker und Dienstleister informieren. Ob Sie einen Handwerker, Friseur, oder Partyservice suchen, HIER finden Sie Ihre Informationen, schnell - sicher - aktuell - Das ist nur zu loben, soweit es sich um die finanzielle Selbständigkeit der heidenchristlichen Gemeinden handelt, und in dieser Hinsicht können die Missionsgesellschaften Europas, namentlich auch die deutschen, von ihrer amerikanischen Schwester etwas lernen. Aber geradezu verhängnisvoll wurde die Anschauung, dass die farbigen Gemeinden auch hinsichtlich der Selbstverwaltung und geistlichen Versorgung bald selbstständig gemacht werden müssten. In Hawaii selbst hat dieser Grundsatz traurige Resultate gezeitigt. Dort kam als erschwerender Umstand hinzu, dass die amerikanischen Missionare sich in der ersten Zeit der Christianisierung allzu sehr auf die einheimischen Herrscher gestützt und die Kirche mehr von oben statt von unten her gebaut hatten, wie es sonst nur die Weise der katholischen Mission ist. Als dann infolge der starken amerikanischen und europäischen Einwanderung eine kritische Zeit für Hawaii kam, die durch den Zuzug heidnischer Chinesen und Japaner noch verstärkt wurde, spielte das Christentum der Sandwich-Insulaner eine traurige Rolle. Auf seiner Reise nach Süden berührt er Mittelamerika und namentlich Westindien, vielleicht auch die nördlichen Länder Südamerikas; doch scheint er nicht bis nach Brasilien vorzudringen. Zudem versteht er es, in seinem Halmenwald auf- und niederzuklettern, trotz eines Rohrsängers. In seinen Bewegungen zeigt sich der Paperling als sehr gewandter Vogel. Recht häufig singt das Männchen übrigens auch im Sitzen und dann unter lebhafter Begleitung mit den Flügeln, nach Art unsers Stares. Eine Vorstellung kann man sich nach Wilson von diesem Gesange machen, wenn man auf einem Pianoforte rasch nach einander verschiedene Töne, hohe und tiefe durcheinander, ohne eigentliche Regel anschlägt. Sein Gang auf dem Boden ist mehr ein Schreiten als ein Hüpfen, sein Flug leicht und schön. Die Töne sind reich an Wechsel, werden aber mit großer Schnelligkeit und anscheinender Verwirrung ausgestoßen und so eifrig fortgesetzt, daß man zuweilen den Gesang von einem halben Dutzend zu vernehmen glaubt, während doch nur ein einziger singt. Aber die Wirkung des ganzen ist gut. […]

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Liebe sucht Liebe, Leben will zu Leben.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ein neuer Stern ist leuchtend aufgestiegen, in seinem Licht seh ich das Ufer liegen, an das die Wasser meiner Sehnsucht schäumen in wehem Wachen und in kranken Träumen, und all mein Leben zittert ihm entgegen. Laß mich die Hand in deine Hände legen, auf deinen Schoß die heiße Stirne senken, und wenn mich dann dein leiser Atem trifft, glauben, das Meer der Sehnsucht sei durchschifft, und meine Seele sich im Hafen denken. […]

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Reisen, Deutsche Kunst.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Die Klosterkirche wird in der oben zitierten Inschrift ein erhabenes Denkmal echt Deutscher Kunst genannt, was richtig und nicht richtig ist, je nachdem. Die Mittelmark, im Gegensatze zur Altmark und dem Magdeburgischen, ist im ganzen genommen so wenig hervorragend an Baudenkmälern aus der gotischen Zeit, daß keine besondere Schönheit nötig war, um mit unter den schönsten zu sein. Unser Sandboden hat nicht allzuviel von solchen Legenden gezeitigt, und so müssen wir das Wenige wert halten, was überhaupt da ist. Der Zauberer unterscheide sich vom Täuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen (bspw. Maimonides) und aus den rabbinischen Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und erforscht. Als Viaggio in Italia wurde das Manuskript erst im Goethejahr 1932 mit italienischer Förderung publiziert. Man nimmt die italienische Sprache des Manuskripts gewöhnlich als Marotte, so kürzlich noch L. Schudt in seinem schönen Buche über Italienreisen im 17. und 18. Jahrhundert. Aber sollte nicht der Wunsch maßgebend gewesen sein, durch die musikalische Sprache des Reiselandes unmittelbarer in dessen Wrelt zu versetzen, als dies mit deutscher Zunge möglich war? So hat auch Goethe selbst im Alter beim Neubau des Weimarer Schlosses die Unterhaltung mit italienischen Kunsthandwerkern gesucht, um im italienischen Gespräch die Atmosphäre des Landes seiner Sehnsucht aufleben zu lassen. […]

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An Versuchen unabhängig herantreten.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Zunächst lasse ich im Princip den Ballast vollständig bei Seite, und behalte ihn nur in beschränkter Weise für den Eintritt zwingender Umstände bei, wie z.B. für den Fall einer Beschädigung meines Apparates, oder wenn ich mich unverzüglich zu erheben wünsche, um einem unvorhergesehenen Hinderniß aus dem Wege zu gehen. Meine Mittel zum Steigen und Herablassen bestehen einzig darin, durch Anwendung verschiedener Temperatur das im Innern des Luftschiffes eingeschlossene Gas auszudehnen oder zu verdichten. Und dies Resultat erhalte ich auf folgende Weise: Sie haben gesehen, wie mit der Gondel mehrere Kästen, deren Gebrauch Ihnen unbekannt war, verladen worden sind; und zwar habe ich von diesen Kästen fünf mitgenommen. Ich prüfte ihn dann aber aufmerksam und fand ihn zu meiner großen Beruhigung unbeschädigt. Meine Instrumente waren alle in bester Ordnung, und glücklicherweise hatte ich weder Ballast noch Proviant verloren. Es war ja auch alles so sorgsam von mir befestigt gewesen, daß Verluste kaum möglich werden konnten. Ich sah nach der Uhr und stellte fest, daß es sechs Uhr war. Ich stieg noch immer mit großer Schnelligkeit, und das Barometer verzeichnete nun eine Höhe von drei und dreiviertel Meilen. Genau unter mir auf dem Ozean lag ein kleiner, dunkler Gegenstand von ziemlich länglicher Form und von der Größe eines Dominosteines und einem solchen überhaupt sehr ähnlich. Ich richtete das Teleskop darauf und erkannte nun deutlich, daß es ein britisches, sorgsam aufgeholtes Kriegsschiff war, das in westsüdwestlicher Richtung mächtig die Wogen stampfte. Außer diesem Schiff sah ich nichts als Meer und Himmel und die Sonne, die schon lange aufgegangen war. Seine Exzellenz bückte sich, um den Brief aufzuheben. Der Luftschiffer aber, der sich noch immer höchst unbehaglich fühlte und offenbar weiter nichts in Rotterdam zu verrichten hatte, begann im gleichen Augenblick Vorbereitungen zu seiner Abreise zu treffen; und da er, um den Aufstieg zu ermöglichen, genötigt war, Ballast auszuwerfen, fiel jeder einzelne von dem halben Dutzend Säcke, die er, ohne ihren Inhalt zu entleeren, einen nach dem andern herunterwarf, unglücklicherweise auf den Rücken des Herrn Bürgermeisters, der infolgedessen nicht weniger als ein halbes dutzendmal angesichts sämtlicher Leute von Rotterdam Purzelbaum schlug. Es ist jedoch nicht anzunehmen, daß der große Underduk diese Unverschämtheit von seiten des alten Männchens ungestraft hinzunehmen gesonnen war. Es heißt im Gegenteil, daß er bei jeder der sechs Umdrehungen einen betonten und wütenden Zug aus der Pfeife tat, die er die ganze Zeit krampfhaft festhielt und (so Gott will) bis zum Tag seines Hinscheidens festzuhalten beabsichtigt. […]

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Malzbonbon vertreibt Husten.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Es war einmal ein schlimmer Husten, der hörte gar nicht auf zu pusten. Zwar kroch er hinter eine Hand, was jedermann manierlich fand. Und doch hat ihn der Doktor Lieben mit Liebens Malzbonbon vertrieben. Bemerkt sei noch: Für dies Gedicht bezahlte mich Herr Lieben nicht. Husten leicht beschrieben für eine Infektion müssen ca. 30009000 Milzbrandsporen mit der Atemluft inhaliert werden, die an Tierhäuten oder Tierhaaren haften und noch nach Jahren ansteckend sind. Die Inkubationszeit beträgt einige Tage bis zu mehrere Wochen. Die Krankheit beginnt unspezifisch und grippeähnlich mit Husten, es folgen hohes Fieber, Schüttelfrost und Atemnot. Das ausgehustete Sekret ist hochinfektiös. Dies würde bei Elefanten denselben Hustenreflex auslösen wie bei uns Menschen. Hustenbonbons enthalten daher häufig ätherische Öle wie Eukalyptusöl oder Minzöl bzw. Junge Elefanten trinken die Muttermilch direkt mit dem Mund und nicht etwa mit dem Rüssel. isoliertes Menthol. Bei der Planung der optimalen Gebietsstruktur von Dr. C. Auch mit sofortiger antibiotischer Therapie ist die Letalität (Sterbensrate) an Lungenmilzbrand sehr hoch, da mit dem Auftreten der Symptome eine massive Freisetzung der Milzbrandtoxine bereits stattgefunden hat. Es galt, die Vertriebsgebiete neu aufzuteilen und zu optimieren. Der Tod tritt meistens innerhalb von drei bis sechs Tagen unter dem Bild eines septischen Schocks ein. 1890 gründet der Apotheker ein Musthave zur Vertriebsplanung- und Steuerung in Nürnberg eine Medizinal- Drogerie und entwickelt die ersten Bonbon-Rezepturen. Heute bietet das Familienunternehmen in vierter Generation ein reichhaltiges Sortiment an Husten- und Halsbonbons klauen wie die Raben, nur raffinierter. Bei der erforderlichen Vertriebsplanung hat er einen wertvollen Beitrag geleistet. Sie hat Volkskunde studiert, sie sieht sich als Feldforscherin. Die Marken und Produkte von ihm sind in vielen Ländern geschätzt und begehrt. Umso wichtiger ist die perfekte Vertriebsplanung. Auch der Auslastungsgrad unserer Gebiete wurde unter die Lupe genommen. Seinen Ursprung hat Bayrisch Blockmalz in der 1899 in Nürnberg eröffneten Drogerie. Wir führten zunächst eine tiefe Analyse aller relevanten Vertriebskennzahlen durch. Diese Drogerie entwickelte sich später zur Großhandlung und vertreibt noch heute die vierzehnjährigen für das echte Leben. Im Rüssel der Elefanten befinden sich auch zwei Nasenlöcher durch welche die Elefanten atmen. Ursprünglich war dabei das Blockmalz als Mittel gegen Husten und Rachenentzündungen gedacht. Bayrisch Blockmalz wird teilweise auch heute noch in heißer Milch oder Tee aufgelöst, da es angeblich gegen Husten und Heiserkeit wirken soll. Erhältlich ist Bayrisch Blockmalz heute in Supermärkten, aber auch in Apotheken und Drogerien. […]

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Wo ich bin in der Fremde.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich hör die Bächlein rauschen Im Walde her und hin, Im Walde in dem Rauschen Ich weiß nicht, wo ich bin. Die Nachtigallen schlagen Hier in der Einsamkeit, Als wollten sie was sagen Von der alten, schönen Zeit. Nachdem er durch unklare Verbindungen in die Hände des Zauberstabmachers Gregorowitsch gelangte, wurde er diesem von Gellert Grindelwald gestohlen. Nachdem Albus Dumbledore Grindelwald in einem legendären Duell besiegte, kam der Stab in seinen Besitz. Draco Malfoy kann Dumbledore, auf dem Astronomieturm von Hogwarts, entwaffnen. Der Todesstab geht in seinen Besitz über, ohne das Malfoy weiß, dass der Elderstab ihn als seinen Meister anerkannt hat. Der Elderstab wird Dumbledore mit ins Grab gelegt. Voldemort schändet das Grab und stiehlt den Zauberstab. Harry Potter hat den Bezwinger Dumbledores, Draco Malfoy inzwischen im Kampf in Malfoy Manor besiegt und der Elderstab erkennt Harry als seinen rechtmäßige Eigentümer an. In Folge dessen kann Voldemort den Stab nicht gegen Harry Potter einsetzen, denn der Stab verweigert ihm die Gefolgschaft gegen seinen wahren Meister. Seine Frau, Lady Bird Johnson, wurde für ihren Einfluss auf die Entscheidung geehrt und ein Hain auf den Namen Lady Bird Johnson Grove getauft. Im März 1978 wurde der Park um rund 120 km² erweitert und eine zusätzliche Schutzzone entlang des Oberlaufs von in den Park fließenden Flüssen mit rund 90 km² eingerichtet. Die neuen Gebiete sind großteils keine Redwood-Altbestände, sondern umfassen Süß- und Brackwasser-Seen, Prärien und eine mit Laubwald bestandene Hügelkette. Auf Strecken der Bahn ist bei 66 pro Mille Steigung das System im Betrieb. Bei den Zahnradbahnen befindet sich in der Mitte zwischen den Schienen, auf welchen die Wagenräder laufen, eine Zahnstange, in deren Zähne ein auf der Triebachse der Lokomotive sitzendes Zahnrad eingreift. Die ersten derartigen Bahnen erbauten in Amerika Marsh, darunter die auf den Mount Washington in New Hampshire mit 375 pro Mille Gefälle, und in Europa Riggenbach, nämlich die von Viznau auf den Rigi, welchen Bauten mehrere andre, z. B. auf den Kahlenberg bei Wien, neuerdings auf den Drachenfels, Niederwald etc. folgten. Wetlis System, bei dem eine Triebwalze mit schraubenartigen Felgen sich auf keilförmig aneinander stoßende Schienen stützt, wird infolge eines Unglücksfalls bei der Probefahrt auf der ersten derart gebauten Bahn nicht angewendet. […]

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Hoch und niedrig.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ein Reiter, blank und blitzend, Sprengt aus dem Wald heran, Ein Hirt, am Wege sitzend, Sieht ihn bewundernd an. Wär' ich so groß und trüge Solch Prachtkleid, denkt das Kind, Daß Blitz mein Eisen schlüge, Die Feder flög' im Wind! Hei, Unschuld, denkt der Reiter, Wär' ich wie du! Dich jagt Die Qual nicht ruhlos weiter, Die mir im Herzen nagt. - Wohl möchten Beide tauschen, Wünscht Jeder: wär' ich du! - Die Wipfel oben rauschen, Die Blume nickt dazu. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Das Waldgesetz, Radler und Reiter sollen Rücksicht nehmen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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Fotos von pischty.hufnagel