Schlacht von Leipzig

1808 gab der Herzog dem Landesministerium eine neue Einrichtung und führte am 11. Dec. 1809 die gleichmäßige Besteuerung ein. Sein Contingent focht, wie das der übrigen sächsischen Herzöge, für Napoleon. Im Befreiungskriege, wo er nach der Schlacht von Leipzig den Alliirten beitrat, übernahm der Herzog den Oberbefehl über ein verbündetes Heer von 30,000 Mann aus Russen und den Contingenten mehrer deutschen Fürsten bestehend, welches Mainz belagerte. Beim Wiener Congreß 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Gebietsvermehrung zugestanden, welche er, nach dem Vergleich mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf der linken Rheinseite erhielt. Dieses Gebiet umfaßte das ehemalige Triersche Amt St. Wendel, den Bezirk Ottweiler und die ehemals Zweibrückener Ämter Lichtenberg, Meisenheim und Schaumburg, enthielt 27,000 Ew. und wurde, ohne an der Verfassung der Erblande Theil zu nehmen, als Fürstenthum Lichtenberg (s.d. 1), durch eine eigene Landesregierung, welche in zwei Sectionen, eine für die Verwaltung und eine für die Rechtspflege, getheilt war und welcher ein Landrath von sieben Personen zur Seite stand, regiert. Mit Zuziehung der Landstände führte der Herzog in Koburg am 8. Aug. 1821 eine neue Verfassung ein. Nach den Abtretungen und Erwerbungen von 1826 wurde sie nach den Umständen modificirt; über diese Verfassung s. oben Sachsen-Koburg (Geogr.) S. 667. Im Gothaischen Theilungsvertrag 1826 erhielt Koburg das Herzogthum Gotha, mit Ausnahme des Amtes Kranichfeld und des Gothaischen Antheiles von Römhild von der Gothaischen Erbschaft, dann die Ämter Königsberg und Sonnefeld, doch ohne die Lehen im Meiningischen Oberlande, von Hildburghausen, und die Kammergüter Kahlenberg und Gauerstädt von Meiningen; dagegen verzichtete Koburg auf Saalfeld und überhaupt auf die am linken Ufer der Steinach gelegenen Ortschaften, mit Ausnahme von zwei Dörfern. Der Zuwachs betrug 17 QM. und 67,000 Ew.; die Gesammtbevölkerung des Herzogthums mit Lichtenberg betrug nun 151,000 Ew. und das Gebiet 48 QM. Außerdem hatte der Herzog von Koburg-Gotha die Herrschaften Greinburg, Kreutzen, Zelldorf und Ruttenstein in Oberösterreich, unweit Linz, 83/4 QM., 20,000 Ew. unter österreichischer Hoheit, gekauft und die vormals gräflich Gleichenschen Domänen Wandersleben, Mühlberg und Röhrensee unter preußischer Hoheit mit ererbt. Das Herzogthum nahm nun den Namen Sachsen-Koburg-Gotha an die Fortsetzung seiner Geschichte.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org

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Schlacht Leipzig
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Die gegen Ende des Jahres nochmals tagende Ständeversammlung nahm am 25. Novbr. das Gesetz über Aufhebung des Lehnsverbandes an welches die Oberlehnsherrlichkeit unentgeltlich beseitigte, für das lehns- und afterlehnsherrliche Obereigenthum dagegen eine Entschädigung gewährte. Im Jahre 1851 wurden die Deutschen Grundrechte aufgehoben. Die Eröffnung des außerordentlichen Landtages, in welchem die Linke nur schwach vertreten war, erfolgte am 20. Jan. 1852. Derselbe vernahm die Nothwendigkeit den Bundestag wieder zu beschicken und die in Folge davon sich ergebende Errichtung eines neuen, den Bundesgrundgesetzen entsprechenden Wahlgesetzes, votirte dann das Gesetz über Wiedereinräumung des privilegirten Gerichtsstandes an die ehemals reichsunmittelbaren Familien und am 25. Febr. den Wahlmodus nach der im Wahlgesetz vom 6. April 1852 vorgeschriebenen Weise. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. Dulichius wurde in die Folterkammer nach dem Rathause geführt. Nun war ihm natürlich sofort klar, was seine Feinde tun wollten. Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]
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Mich brennt's an meinen Reiseschuhn, Fort mit der Zeit zu schreiten – Was wollen wir agieren nun Vor so viel klugen Leuten? Es hebt das Dach sich von dem Haus Und die Kulissen rühren Und strecken sich zum Himmel 'raus, Strom, Wälder musizieren! Er beherrscht das für ihn ausgesparte Feld wie der König der Wälder sein Revier. Was soll der Hirsch in der Kirche, was kann das Tier am Altar bedeuten? Der Hirsch will die Fülle genießen, er tritt mit dem müden Vorderlauf hinein in den Überfluss und trinkt. Dabei wenden sich dem Betrachter die zehn Enden seines Geweihes, seine Trophäe, zu. Sein sensibler Spürsinn hat ihm den richtigen Weg gewiesen, er hat den Bach erreicht, der lebendig zum linken Bildrand hereinspringt wie ein frischer Bergquell. Der feingearbeitete Rumpf mit den sichtbaren Rippenbögen lässt an lange Durststrecken denken, die er hinter sich hat. In der rettenden Arche waren Mensch und Tier beieinander. Anmut und Stolz stecken in seiner Gestalt, Durst und Trank, Suchen und Finden sind meisterlich dargestellt. Nicht erst die Barockzeit lässt Vögel durch die hellen Kuppeln fliegen und malt allerlei Tiergestalten in die lichten Fresken. Schon die Romanik schuf in ihren Kirchen, die wehrhaft wie Gottesburgen aussahen, auch eine schützende Heimstatt für Pflanzen und Tiere, die vor allem in die herrlichen Säulenkapitelle hineingearbeitet waren. Wo Gottes Heilstaten verkündet und erfahren werden, im Gotteshaus, da darf die ganze Schöpfung sich zur Anbetung versammeln. Da war ein reicher Gote, der in Ravenna oder Rom eines römischen Geldwechslers Kind geheiratet und bald Handel und Verkehr gleich seinem römischen Schwager zu treiben und seinen Gewinn nach Tausenden zu berechnen gelernt hatte. Und wieder friedliche Schafhirten aus Dakien, die, ohne Acker und ohne Haus, mit ihren Herden von Weide zu Weide wanderten, ganz in derselben Weise noch, welche die Ahnen vor tausend Jahren aus Asien herübergeführt hatte. […]
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Englisch-Einzelunterricht kann in unserer Sprachschule für 2 oder mehr Personen (z.B. Ehepaare, Freunde, Bekannte) vorbereitet werden, die sich entschlossen haben, zusammen ihre Fremdsprachenkenntnisse zu optimieren. Der individuelle und anpassungsfähige Charakter des Einzeltrainings ist dabei fast bekommen, insbesondere wenn die Lernenden gleiche Erfahrungen und Zielstellungen bei englischen Ausdrucksform besitzen, und die jeweiligen Teilnehmer bezahlen im Vergleich zum Singularunterricht für nur eine Person eine wesentlich geringere Unterrichtsgebühr. Wichtiger Hinweis: Individualkurse können auch bei den Teilnehmern zu Hause oder im Büro extern Berliner stattfinden. Nach Einstufungstest und Bedarfsanalyse sowie in Abstimmung mit dem Lernenden geschieht die Wahl des Lehrmaterials und der Unterrichtsschwerpunkte für den Englischkurs. Das Lehrmaterial (z.B. thematische Vokabellisten mit passenden Inhalten zu den selektierten Schwerpunktthemen, Übersichten zur Grammatik und zu Redewendungen, diverse Übungen) wird dem Lernenden durch unsere Sprachschule zur Verfügung vorbereitet - ohne zusätzliche Kosten. Überdies kann der Lernende bei Bedarf auch eigenes Material zum Englischunterricht bringen, z.B. beruflich wichtige Inhalte oder Fachzeitschriften in englischer Ausdrucksform. Die Sprachausbildung geschieht in Wort und Schriftart, wobei eine Schwerpunktsetzung entsprechend den eigenen Bedürfnissen und Zielstellungen möglich ist, z.B. 70% Sprechen und 30% Verfassen. Die Sprachvermittlung erfolgt allumfassend, d.h. alle Sprachtätigkeiten - Lauschen, Kommunizieren, Durchlesen, Verfassen - werden geübt. Der Wortschatz wird methodisch erweitert, die angloamerikanische Betonung (Phonetik) wird verbessert, grammatische Fertigkeiten sein entgegengebracht, und die Bühnensprache wird geübt. Die verbale Verständigung spielt während des ganzen Englischkurses eine wesentliche Rolle. Das behandelte Vokabular wie auch die vermittelten Grammatikkenntnisse werden stetig und praxisnah im individuellen Kommunikationstraining genutzt und vertieft. Im Englischunterricht sein nicht nur Sprachkenntnisse vermittelt, statt dessen auch Fertigkeiten erfunden und methodisch geübt, z.B. rasantes sprachliches Reagieren in Alltagssituationen, Hörverständnis, monologisches und dialogisches Sprechen. Eine Unterrichtseinheit beinhaltet an der Berliner Sprachschule normalerweise 90 Min (= eine Doppelstunde) bzw. zwei Schulstunden, wobei auch längere Einheiten für den Englischunterricht abgemacht sein vermögen. Das Englisch-Einzeltraining kann auch in Form von Crash-Kursen (Englisch-Intensivlehrgängen) durchgeführt werden mit mehreren Unterrichtseinheiten täglich; auch ganztägiger Englischunterricht sowie Englisch-Einzeltraining am Wochenende oder im Verlauf des Urlaubs bzw. in den Schulferien sind möglich. […]
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