Die Jenasche Linie, mit Herzog Bernhard erhielt Stadt und Amt Jena mit Lobeda, Burgau, die Ämter Kapellendorf, Bürgel, Dornburg, Allstädt, die Städte Apolda und Buttelstädt, die Vogteien Magdala, Brembach und Gebstedt, die Herrschaft Remda, Schloß Ettersburg und mehre kleinere Besitzungen zum Antheil und st. 1678. Sein Sohn Johann Wilhelm stand unter Vormundschaft der Herzöge von Weimar und Eisenach und starb, 16 Jahre alt, 1690, worauf die Linien Weimar und Eisenach nun sein Land theilten; erstere erhielt die Ämter Dornburg, Kapellendorf, Bürgel. die Städte Buttstädt und Apolda, die Vogteien Magdala und Gedstedt; letztere dagegen die Ämter Jena und Allstädt und die Herrschaft Remda. Quelle: Pierer's Universal-Lexikon Band 14 Altenburg 1862 www.zeno.org
Auf den Webseiten dieser beiden Unternehmen wird offen für fragwürdige Abhör und Datenabfangmethoden geworben. Voraussetzung ist, dass der Spion euer iPhone in die Finger bekommt und die Software installieren kann. Dafür reichen in der Regel ein paar Minuten. Euer iPhone unbeaufsichtigt liegen zu lassen ist also nicht nur ein Diebstahlsrisiko, sondern auch hervorragend geeignet zur Installation von Spionage-Software. Ist die Software erst einmal installiert, sammelt sie im Hintergrund eure Kontaktdaten, Anrufe, Fotos, Nachrichten, Standort-Informationen usw., um sie dem Spion anschließend zuzusenden. Was sind die Gefahren? Smartphone-Schädlinge können Daten ausspionieren, etwa Kennwörter für soziale Netzwerke. Dadurch können Hacker beispielsweise die virtuellen Identitäten ihrer Opfer stehlen. Zum beispiele einige Schädlinge übernehmen teilweise das Kommando des Handys und verschicken unbemerkt vom Nutzer im Hintergrund kostenpflichtige SMS zu Wucherpreisen. Einige Trojaner spionieren auch die Kontaktdaten aus.
Handys geben den Aufenthaltsort und Smartphones mit Spielen wie Angry Birds geben noch viel mehr preis. Zum beispiele im Dezember 2013 wird veröffentlicht, dass unter dem Stichwort CO-TRAVELLER täglich 5 Milliarden Handy-Locations (Standortdaten) gesammelt und analysiert werden. Dies geschieht wohl durch den Zugang den die NSA hat zu den Datenverbindung zwischen den Mobilfunk-Providern. Dabei scheint es so zu sein, dass diese, um das Roaming technisch so einfach wie möglich zu gestalten, sich gegenseitig weitgehende Zugriffsrechte in die Datenbank der bei ihnen eingebuchten Geräte zu geben ("flat trust model"). Dadurch muss die NSA gar nicht alle Zugriff auf alle Provider zu haben um an deren Kundendaten zu kommen. Vergessen sei, die ihn verhüllt, die Gruft, Und heitern Muts, gleichsam als lebt er noch, Als quölle noch, in unversiegter Fülle, Der Strom der Lieder aus lebend'ger Brust, Begehen wir, in feiernder Gemeinschaft, Den holden Tag, da er ins Leben trat. Glückliche Staaten Ohne Soldaten? Aber in ein einzelnes gezielt ausgesuchtes Smartphone (oder einen PC) kann die NSA genauso gut wie die meisten anderen Geheimdienste auch, targeted attacks sind immer möglich. Kein Paßvisieren Und Schikanieren? Ohne Spione, Denkt euch nur: ohne? Ganz ungenierte Volksdeputierte? Freie Autoren Ohne Zensoren? Die Philosophen Nicht hinterm Ofen?
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So fest von Gold umwunden, Wie dieser Edelstein, So wollen wir verbunden Fürs ganze Leben sein. Denn nicht für Glanz und Schimmer Hast du mir ihn geschenkt, Du gabst ihn mir, daß immer Eins an das Andre denkt. Du hast ihn abgezogen Von deiner lieben Hand, Hast mir ihn angezogen Als deiner Treue Pfand. Wie tief im Erdengrunde Einst lag der Edelstein, So tief zu jeder Stunde Soll unsre Liebe sein. Quelle: Neue Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Zieht dann erneut an der Rolle, um einen Edelstein zu erhalten. Der Ausbruch der Sudetenkrise führte zu Beginn des Jahres 1937 zu Einschränkungen im freien Grenzverkehr nach Sachsen. Am Fahrweg von Schanzendorf zur Josefshöhe mit den Grenzbauden wurde am Gasthaus Zur Eiche ein Schlagbaum errichtet, ebenso bei der Kapelle an der zwischen dem Johannisstein und Jonsberg zum Stern führenden Leipaer Straße. Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. Zieht ihr an der Kordel, erhaltet ihr diverse Belohnungen. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa.
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hinter Amadijah führte der Pfad bergab nach der Ebene Newdascht. Auf derselben angekommen, gaben wir den Pferden die Sporen, so daß wir über den dürren Boden, der diese Ebene kennzeichnet, mit vogelhafter Schnelligkeit dahinflogen. Wir kamen in das Dorf Maglana, von welchem Dohub, der Kurde, mit mir gesprochen hatte. Es wird von lauter Kurden bewohnt, welche mit den umliegenden chaldäischen Christen in steter Feindschaft leben. Wir hielten nur an, um uns nach dem Wege zu erkundigen, und dann ging es wieder vorwärts. Wir kamen durch verfallene Ortschaften, bei deren Untergang die Feuersbrunst der Hütten das Blut der Bewohner aufgeleckt hatte. Die Trümmer lagen zerstreut; die Tiere des Waldes hatten die Knochen, welche wir hier und da liegen sahen, abgenagt. Mich schauderte. In der Ferne, rechts oder links sahen wir zuweilen Rauch aufsteigen; es zeigte sich uns die unbeworfene Mauer eines Hauses; ein einzelner Reiter tauchte vor uns auf, bemerkte uns und schwenkte rasch zur Seite ab. Wir befanden uns auf keinem friedlichen Boden, und Bis 1892 war dieser Wald noch sächsischkurfürstliches Jagdgebiet. Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein. In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort. Die Landesherren gingen in der Massenei zur Jagd. Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt. Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht. Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz. Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht. Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich "Kleiner Stern" eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet. Jetzt ist die Kreuzung am kleinen Stern der Ausgangspunkt des Sagenwanderweges.
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Wer heutzutage nicht auf Social Media setzt, verpasst eine grosse Chance. Kein anderes Marketinginstrument bietet aktuell dieselben Möglichkeiten, um rasche, kostengünstige und messbare Massnahmen bei der definierten Zielgruppe umzusetzen. Mit Social Media Marketing ist es auch kleinen Unternehmen möglich, ihre Bekanntheit zu erhöhen und damit mehr potentielle Kunden zu erreichen. Social Media-Marketing und insbesondere Facebook ist aus dem Internet-Marketing kaum mehr wegzudenken. Weltweit wird die Plattform von mehr als 750 Millionen Menschen genutzt mit steigender Tendenz. Mit der Größe des Netzwerks steigen auch die Chancen für Unternehmen, die Plattform erfolgreich als Marketinginstrument einzusetzen. Responsive Design, Inhalte, Bilder und Struktur - Responsive Design bedeutet eine Website so darzustellen, dass alle Inhalte, Bilder und die Struktur der Website auf jedem Gerät erhalten bleibt. Als Beispiel: Wenn ein Benutzer über einen Dekstop/PC auf eine Webseite zugreift, wird ihm die Seite komplett dargestellt. Wenn die Webseite vom gleichen Benutzer über das Smartphone oder Tablet aufgeruft wird, passt sich diese wiederum automatisch auf den kleineren Bildschirm an. Die Kunden sind zunehmend mit ihren mobilen Geräten auf Ihrer Webseite. In anderen Worten, mit einem ansprechenden "Responsive Webseiten Design", müssen Sie sich mittels Responsive Design keine Sorgen über die Seitendarstellung verschiedener mobilen Geräte mehr machen. Der Wind weht im Süden meist schwach, sonst mäßig und zur Küste hin zeitweise frisch aus Südwest. Unmittelbar an der See und auf höheren Berggipfeln sind einzelne starke bis stürmische Böen möglich. So begann wenige Monate nach dem letzten Tag im Winter der Kampf, wie eine der Insurgentenmuenzen ihn darstellt, des sabellinischen Stiers gegen die roemische Woelfin. Zunächst die Sicht auf die von einem wahren Wäldermeer umgebenen Gipfel des Fichtelgebirges. In der Ferne sind sogar der Frankenwald und die Fränkische Alb auszumachen. Erinnerungen und Sehnsüchte vermischen sich zu einem glücklichen Ganzen. Mit diesem Gefühl steigt man ab und freut sich, daß sich in dieser Einsamkeit sogar ein Berggasthaus befindet.
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Venedig ist eine Stadt aus rissigem Stein und trügerischem Wasser, ein Labyrinth, in dem sich die Grenzen zwischen Realität und Bühnenbild auflösen. Hier beginnt eine Verfolgungsjagd, die keine ist. Ein Ermittler, sein Instinkt ein zuverlässiger Kompass in der Welt des Verbrechens, spürt dem flüchtigsten aller Ziele nach: einem Mann in einem grauen Mantel, der sich durch die Menschenmengen bewegt, als existiere er nur am Rande der Wahrnehmung. Diese Jagd führt ihn von der brodelnden Rialtobrücke in stickige Gassen, in ein Café, wo die Zeit stehengeblieben zu sein scheint und eine alte Frau ein einziges, rätselhaftes Wort übergibt. Sie führt ihn in die erstickende Pracht eines verlassenen Opernhauses, wo ein kostbares, kaltes Objekt auf ihn wartet - ein gläserner Stein, der alles und nichts bedeutet. Doch die Spur ist nicht aus Blut und Beweisen gesponnen, sondern aus Symbolen und Andeutungen. Sie lockt ihn auf die feurige Insel der Glasbläser, wo sich der Gejagte in Rauch und Dampf auflöst, und in die hallenden Archive der Stadt, wo er lernen muss, dass Venedigs gesamte Geschichte ein einziges Meisterwerk der Täuschung ist. Selbst auf der Insel der Toten erhält er keine Antworten, nur bestätigte Fragen. Die Wahrheit, die ihn schließlich im mondbeschienenen Hof des Dogenpalastes einholt, kommt in Form eines unscheinbaren Boten und eines schmalen, ledernen Buches. Dieses Buch enthält keine Akten, sondern eine andere Art von Wahrheit: die reflektierenden Aufzeichnungen einer Frau, die Venedig nicht untersucht, sondern es erzählt. Plötzlich kippt die Welt des Ermittlers. War er der Jäger in einem komplexen Kriminalfall oder nur eine Figur in einer fremden Erzählung? Jede Begegnung, jeder Ort enthüllt sich als sorgfältig gesetztes Stilmittel einer unsichtbaren Autorin. Die Maske des Karnevals wird zur perfekten Metapher für diese Suche, bei der sich Jäger und Gejagter, Realität und Fiktion, untrennbar vermischen. Die finale Konfrontation ist keine Verhaftung, sondern eine schweigende Geste der Anerkennung zwischen zwei Masken. Um die Stadt wirklich zu verstehen, muss der Mann des Gesetzes sein wichtigstes Werkzeug ablegen: die Suche nach Fakten. Er muss lernen, den Text der Stadt zu lesen, ihre Metaphern zu entschlüsseln und zu akzeptieren, dass einige Rätsel nicht gelöst, sondern nur erfahren werden wollen. Die Jagd endet dort, wo die Lektüre beginnt.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Die Dunkelheit umgab Ihn, als er sich durch den Wald kämpfte. Die Zweige knackten unter seinen Füßen und er spürte, wie der Wald ihn verschlucken wollte. Doch er durfte nicht aufgeben. Er durfte nicht zulassen, dass diese geheimnisvolle Macht ihn für immer in ihren Bann zog. Denn er hatte den Beutel mit Proviant zum Picknick vergessen, den er mit sich getragen hatte. Und ohne ihn würde er nicht überleben. Das Herz schlug immer schneller, als er sich immer tiefer in den Wald begab. Die Schatten spielten mit ihm und er hatte das Gefühl, dass sich die Bäume zu bewegen begannen. Er spürte, wie sich eine dunkle Energie um ihn herum aufbaute und ihm den Atem raubte. Es war, als ob der Wald selbst gegen ihn arbeitete. Doch dann, als er glaubte, dass er es nicht mehr schaffen würde, erblickte er das Dorf in der Ferne. Er rannte, als ob der Teufel ihn verfolgte, und erreichte schließlich die Tür seines Hauses. Er war außer Atem und seine Hände zitterten, als er versuchte, den Schlüssel ins Schloss zu stecken. Doch als er die Tür aufstieß, wurde ihm klar, dass er nicht allein war. Eine kalte Hand griff nach ihm und zog ihn zurück in die Dunkelheit. Er kämpfte, doch es war vergeblich. Er war gefangen in den Fängen der dunklen Macht und konnte nicht entkommen. Er spürte, wie sein Verstand in die Dunkelheit gezogen wurde und er sich langsam auflöste. Doch dann, plötzlich, gab es einen Lichtblitz. Eine Stimme flüsterte ihm ins Ohr und gab ihm die Kraft, sich zu befreien. Er rannte, so schnell er konnte, aus dem Wald und zurück ins Dorf. Er war gerettet, aber er wusste, dass er nie wieder in den Wald zurückkehren durfte. Denn die dunkle Macht, die ihn in ihren Fängen gehalten hatte, wartete dort immer noch auf ihn, bereit, ihn erneut zu verschlingen.
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