Reiseland Deutschland

Reisen - Urlaubsbilder Deutschland Sachsen

14.08.2014

Friedrich Schiller - Das Siegesfest

"Denn auch Niobe, dem schweren Zorn der Himmlischen ein Ziel, Kostete die Frucht der Ähren Und bezwang das Schmerzgefühl.
Denn solang die Lebensquelle Schäumet an der Lippen Rand, Ist der Schmerz in Lethes Welle Tief versenkt und festgebannt!"
"Denn solang die Lebensquelle An der Lippen Rande schäumt, Ist der Jammer weggeträumt, Fortgespült in Lethes Welle."   ­­<= = ­=>

Warnemünde, Helsingör im Sund, Lübeck, Flensburg oder nach Kopenhagen


Sehr rasch schneidet das Boot durch die Wogen, trotz des starken, ewig wechselnden Widerstandes derselben. Bisweilen freilich drängt ihre Gewalt es weit zurück, ja haben sie es einmal gepackt, so schleudern sie es wie einen leichten Fangball hunderte von Schritten fort, und nur mit äußerster Vorsicht und gewaltsamer Anspannung aller Kräfte kann dann das Umkippen verhütet werden. Hier und da, wenn auch nur selten, kommt dies wirklich vor und die Mannschaft ist dann gewöhnlich rettungslos verloren. Als starre Leichname werfen dann die Wellen, wie in ihrer Rache gesättigt, die kühnen Männer auf den Strand der Düne. Manche Familie, eben noch ein Bild des friedlichen Glücks, wird so auf einmal eine Stätte der Trauer; Vater, Bruder, Sohn sind derselben plötzlich geraubt; den Ozean hatten sie so oft glücklich durchschifft, im fernen Ländern Gefahren aller Art bestanden, um hier am heimischen Strand vor den Augen der Ihrigen den Tod zu finden. Das ist die Poesie im Berufe des Seemanns; jetzt im Arm der heißen Liebe, und gleich darauf im Schoße des kühlen Meeres.

Endlich ist die Mannschaft mit den Booten beim Schiffe angekommen, dem der Sturm auch übel mitspielt und es trotz seiner Größe wie einen Kreisel hin und her schleudert. Mit großer Gefahr, von den Wellen an das schwankende Schiff geschleudert zu werden, in welchem Fall das Boot unfehlbar zerschmettert würde, bringt man es so nahe wie möglich heran. Vom Bord aus wird nun ein Tau zugeworfen, das einer der Männer mit einer Schlinge um den Leib befestigt und nun mit kühnem Schwung in die Wellen springt, um sofort von der Schiffsmannschaft in raschem Zug aufs Verdeck gehisst zu werden.

Einen oder zwei Mann, je nach den Umständen, gibt so jedes Boot dem Schiffe zur Hilfe ab und macht sich dann so gut es geht auf den Rückweg. Die dem Schiff abgegebenen Seeleute, die demselben als Lotsen und zur Verstärkung der durch den Sturm erschöpften Mannschaft oder zur Aushilfe bei den Pumpen dienen, fahren gewöhnlich bis zum nächsten Hafen mit, nach Warnemünde oder Helsingör im Sund, oder nach Lübeck, Flensburg, Kopenhagen usw. Zu Lande eilen sie dann wieder der Heimat zu, der sie auf so unerwartete Weise oft mehrere Wochen entführt worden.

Für solche Hilfe erhält der Mann einen guten Tagelohn, gewöhnlich einen preußischen Thaler. Oft bleiben auch junge Matrosen gegen doppelte "Heuer" (Monatslohn) gleich auf dem fremden Schiff, da die Mannschaft desselben durch Sturm oder Hunger zu sehr gelitten, um die im Winter doppelt beschwerlichen Arbeiten alle verrichten zu können, wohl auch Leute durch Sturzseen verloren hat.

Es versteht sich von selbst, daß die von solchen Expeditionen glücklich wieder an den Strand zurückgekehrten Männer sich Abends ihre Extraportion Grog doppelt gut schmecken lassen und ihr Abendbrot, gewöhnlich Kartoffeln in der Schale, die in eine Speck- und Zwiebelsauce (Nippels) getunkt werden, mit großer Behaglichkeit verzehren. weiterlesen =>

 

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Gaststätte Arnis Rennstall - Hausmannskost - Biergarten - Bilder.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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10 Jahre erfolgreiche Familiengaststätte mit Biergarten für den Sommer veranstaltet Ihre Feierlichkeiten, Firmenjubiläen, Hochzeiten, Geburtstage, Taufe, Namensgebung, Schuleinführung mit musikalischer Untermalung. Arnis Rennstall bietet Hausmannskost, sächsisch-bürgerliche Küche, heimisches Bier - Rechenberger Bier, Schwarzbier, Radeberger Bier. Parkplatz am Haus, Reisebusse bis 60 Personen, Räume für Familienfeiern, Ab 50 Personen - geschlossene Veranstaltung mit Buffet oder Menüabsprache. Veranstaltung für Betriebe und Vereinsfeste und Schlachtfest mit Tanz. 16m Bier-Tresen, Sportbars - Bundesliga und Championsliga Live (separat). Arnis Rennstall am Sternplatz Dresden, nur 2 bis 5 Minuten bis zur Straßenbahn, ins Zentrum von Dresden, zur Komödie Dresden, Kabarett Herkuleskeule, Jugend-Touristen Hotel Maternistr und zum WTC - World-Trade-Center. Die Entwicklung der sächsischen Brauwirtschaft als wirtschaftliche Größe kann insbesondere im letzten Jahresdutzend nachvollzogen werden: Darauf zum Wohl mit einem guten sächsischen Bier ! Das traditionelle Bierland Sachsen mit seiner Konzentration an Braustätten und entsprechendem Fachpersonal sowie der Liebe seiner Bewohner zum Bier erwies sich als sicherer Ansatzpunkt, die heimische Brauwirtschaft wieder zu entwickeln und zu festigen. Den Unternehmen, die aus eigener Kraft oder mit Unterstützung westdeutscher Partner in der Lage waren zu investieren gelang es, die "Durststrecke" des fehlenden Bierabsatzes zu überwinden und parallel dazu, neue Vertriebs- u. Marketingkonzepte zu entwickeln. Mit Anfangsinvestitionen in Schwerpunktbereiche der Brauereien und durch das Wissen und Können der Brauer wurde sehr zügig eine vergleichbar hohe Qualität und Ausstattung der sächsischen Biere erreicht. Bereits im Laufe des Jahres 1990 erfolgte die Hilfe westdeutscher Brau-Unternehmen nicht nur auf finanzieller Ebene, sondern auch mit intensiver Unterstützung durch Branchen-Fachleute. Die erzielten Erfolge beruhen in vielen Brauereien auf der sich ergänzenden ostwestdeutschen Zusammenarbeit, in deren Mittelpunkt das Engagement für das sächsische Unternehmen und seine Biere stand. […]

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Die Zigeunerin tanzt, ich hob sie sanft.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Sechzehn Jahr alt ist die kleine Zigeunerin. Wild wie sie tanzt keine, keine Schwingt wie sie das Tamburin. Kauernd an der alten Mauer Vor des Mohrenkönigs Tor Fand ich sie im Fieberschauer, Und ich hob sie sanft empor. Zigeunerin, von Stund an stellten die lästigen Schlangen sich ein, die den sogenannten Haselottern sehr ähnlich waren. Am Ufer schöpft australisch Volk Vereint mit dem Kosakenpolk; Die bräunliche Zigeunerin Fährt mit dem Windlicht her und hin, Sie schlägt den dicken Mönch aufs Ohr, Der sie zu müß'gem Scherz erkor, Und schickt ihn zu den Spritzen; Tscherkessenhelme blitzen, Und mit den kahlen Köpfen Und rückenlangen Zöpfen Thun dort Chinesen enggeschart Des Pumpwerks Arbeit heiß und hart. In den Jahren 1880 bis 1898 ist allerdings Seeligstadt wiederholt von ganz bedeutenden Bränden heimgesucht worden. Dieser soll aber die bettelnde Zigeunerin mit der Reitpeitsche ins Gesicht geschlagen und sie sodann mit Hunden aus dem Gehöft gejagt haben. Der Feuersegen jener alten Zigeunerin scheint keine Wirkung mehr auszuüben! Hier schleppen dunkle Pfaffen Langbeinig Bett und Kasten fort, Und starke Nonnen tragen dort Mit rauhem Ruf die Leiter her Und richten sie, die schwank und schwer, Mühsam empor; mit langem Schlauch Ein perlbesä'ter Hindumann, Der Maharadja klimmt hinan Und schwindet hoch in Qualm und Rauch. So schießt von allen Seiten bald Das Wasser in den Flammenwald Und stirbt in seiner wilden Glut, Das klare Labsal hold und gut. Draußen vor dem Tore wäre das gemißhandelte Zigeunerweib halb ohnmächtig niedergesunken, habe dann sich plötzlich emporgerafft, die geballten Fäuste erhoben und eine schreckliche Verwünschung ausgerufen. Wie die Sage berichtet, wären diese Schlangen in das Schloß zu Harthau durch eine Zigeunerin verbannt worden. Nach dem Ende des Koreakrieges war die Angst vor einer erneuten Invasion des Nordens sehr groß. Präsident Chun Doohwan überlebte, der Außenminister und 16 andere Südkoreaner wurden getötet. 1988 platzierte der nordkoreanische Geheimdienst eine Bombe in einem südkoreanischen Passagierflugzeug, das daraufhin über dem Indischen Ozean explodierte. 115 Menschen wurden dabei getötet. Dass ein erneuter Krieg nicht unwahrscheinlich war, zeigen auch Tunnel von mehreren Kilometern Länge, die von Nordkorea aus unter der Demilitarisierten Zone hindurch getrieben wurden. Diese auf südkoreanischer Seite noch verdeckten Tunnel sollten es im Kriegsfall ermöglichen, rasch und unbemerkt Infanterie in das südkoreanische Hinterland einzuschleusen. Bis heute wurden insgesamt vier Tunnel entdeckt, die Existenz noch weiterer wird vermutet. Mit dem Ende der Militärdiktatur im Jahre 1988 und mit dem wirtschaftlichen Abstieg Nordkoreas ließ die Angst vor einer erneuten Invasion aber mehr und mehr nach. Da nach dem Koreakrieg nur ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen wurde, befinden sich beide Staaten aber offiziell auch heute noch im Kriegszustand miteinander. […]

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Ämter und Städte Altenburg, Ronneburg, Eisenberg....

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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An Gotha fielen die Ämter und Städte Altenburg, Ronneburg, Eisenberg, Kamburg, Leuchtenburg und Orlamünda, Roda, Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, das ganze Fürstenthum Koburg mit den Ämtern Koburg, Sonnefeld, Neuhaus, Sonneberg, Hildburghausen, Schalkau und Königsberg und der 1660 an Altenburg gefallene Hennebergische Antheil, bestehend in den Ämtern Meiningen, Römhild, Themar, Maseld und Behrungen. Der Kaiser bestätigte diesen Erbschaftsreceß 1686. Diese sieben Linien erfuhren mit der Zeit Veränderungen, indem einige wieder ausstarben, andere ihren Besitz wechselten, andere mit anderen verbunden wurden, daher gegenwärtig seit dem Aussterben der Linie Gotha 1825 noch drei von dem Hause Gotha abstammende Ernestinische Linien blühen. xx […]

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Strahl der Liebe.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Ich sah dein dunkles Angesicht erglühn in einem Strom von Licht. - Ich sah dein Aug, das sonst so trübe, verklärt von einem Strahl der Liebe. Da ward mir traumhaft wunderbar zumut; in tiefster Seele war mir's fast, als könnt der lichte Schein ein Abglanz meiner Liebe sein. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Dass Folkward nicht zu den Copisten des zufällig Wirklichen gehörte, wurde klar. Denn was ist Stil anders als der sinnliche Ausschlag des Temperaments, als das Mittel, durch welches der Schriftsteller das Auge des Lesers zwingt, so zu sehen, wie er gesehen hat! Und Folkward hatte ferner das Temperament des Künstlers, jene Gemüthsstimmung, die all das durch Beobachtung und Studium Gewonnene durchglüht und ausmünzt, und sich in diesem Prägen als Stil offenbart. Neben klassischen Horrorgestalten wie Vampiren, Zombies, Ghouls oder Werwölfen werden für die Geschichten häufig Elemente aus den unterschiedlichsten Mythologien aufgegriffen und teilweise frei interpretiert: Gestalten aus der germanischen, respektive nordischen oder keltischen Sagenwelt oder Religion sind beispielsweise ebenso vertreten wie christliche Elemente, Figuren aus der griechischen (zum Beispiel Medusa) oder hinduistischen Götterwelt (zum Beispiel Kali) oder das mythische Inselreich Atlantis. Nach deren Vernichtung trifft John auf die Templer und deren böse Gegenspieler um Baphomet. Weitere starke Feinde sind beispielsweise Lupina, der Spuk oder Vincent van Akkeren. Regelmäßig werden nun auch mehrteilige Abenteuer veröffentlicht. Auch reale Figuren wie Jack the Ripper oder die Ideen anderer Autoren wie beispielsweise Frankensteins Monster werden gelegentlich verwertet. Mit Beginn der eigenständigen John-Sinclair-Serie bekommt es John mit seinen ersten Supergegnern zu tun, dem Schwarzen Tod, Asmodina, dem wiederauferstanden Dr. Tod und dessen Mordliga. Ausnahmen bilden dabei nur Dr. Tod, Belphegor und der Mandarin. Mit der Verwandlung Will Mallmanns in Dracula II bekommt John einen weiteren starken Gegner. Als weitere große Feinde tauchen danach die Großen Alten auf. […]

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Stahlknopf irgendwo - sein Knopfloch floh.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Es war ein Stahlknopf irgendwo, der ohne Grund sein Knopfloch floh. Vulgär gesprochen: Es stand offen. Ihm saß ein Fräulein vis-à-vis. Das lachte plötzlich: Hi hi hi. Da fühlte sich der Knopf getroffen und drehte stumm sich um. Solch' Peinlichkeiten sind halt nur die schlimmen Folgen der Kultur. Hauptseminar Kulturgeschichte Doch gibt es im gesamten Südamerika keine Götter oder Kulturheroen, die allen Indianern gemeinsam sind, aber die Mythen sind trotz großer Variationsbreite dennoch thematisch weiträumig miteinander verflochten. Übergangsriten etwa in Amazonien sind häufig, desgleichen Zweitbestattungen und Kommunion mit den Toten. Die Jenseitsvorstellungen sind insgesamt aber häufig vom Ahnenkult bestimmt, auch dort, wo trotz des hier besonders extremen Völkermordes durch die Conquistadoren alte andine Religionsformen der Inkas und ihrer Vorgänger überlebt hatten, gelegentlich mit dem Glauben an einen otiosen Hochgott. Durch den Sieg im Venezianisch-Österreichischen Türkenkrieg kam es 1717 zur territorialen Expansion. Die gewonnenen Gebiete gingen durch den Russisch-Österreichischen Türkenkrieg 1739 jedoch teilweise wieder verloren. Einen Großteil seiner Regierungszeit verbrachte er mit der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion innerhalb des habsburgischen Machtbereichs und den Bemühungen um deren Anerkennung durch die anderen europäischen Mächte. Im Innern bemühte sich der Kaiser im Sinne des Merkantilismus um die Förderung der Wirtschaft. Allerdings gab er mit der Ostender Ostindischen Kompanie, im Interesse der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion, ein wichtiges Projekt wieder auf. Es kam auch nicht zu einer Reform von Verwaltung und Militär. Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. In vielfältiger Weise förderte er Kunst und Kultur. Seine Regierungszeit bildete einen Höhepunkt der Kultur des Barock, deren Bauten bis heute Österreich und die ehemals habsburgischen Staaten prägen. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg im Mannesstamm. Neben der Zerstörung durch Siedlungen, Verkehr und Industrie stellen im Waldviertel vor allem Flurzusammenlegungen und die Zerstörung von Kleinstrukturen mit Hilfe von Planierraupe und Felssprengungen, um die Flächen mit größeren Maschinen leichter bearbeiten zu können, eine große Gefahr für die Natur und jahrhundertelang gewachsene Kulturlandschaft dar. Die mannigfaltigen und qualitativ hochwertigen Feuchtgebiete sowie die Moore wurden und werden teilweise durch Regulierungen und Trockenlegungen vernichtet. Aufgrund dieser Eingriffe kam es an manchen Orten zu einem deutlichen Rückgang der Habitat- und Artenvielfalt und viele ehemals häufige Arten, wie z. B. Raubwürger, Wachtelkönig, Lämmersalat, Wildkatze und Luchs sind heute gefährdet, vom Aussterben bedroht oder im Gebiet bereits ausgestorben. […]

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Herz und Sinne weite Welt.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Und Herz und Sinne mir brannten, Mich trieb's in die weite Welt, Es spielten die Musikanten, Da fiel ich hin im Feld. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Wanderlied was ist das? Er publizierte 1823 weitere zehn Gedichte in den Deutschen Blättern für Poesie, Literatur, Kunst und Theater und schloss den Zyklus 1824 in seiner Werkausgabe Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Mit diesem Ausruf beginnt das so genannte Lied der Franken, das Joseph Victor von Scheffel im Sommer 1859 unter dem Titel Wanderlied im oberfränkischen Kloster Banz schrieb und das die Franken als ihre heimliche Nationalhymne betrachten. Es beginnt mit den folgenden Versen: Diese beiden Sätze sind zwei Zeilen aus der ersten Strophe des Wanderlieds Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein! von Justinus Kerner. Schubert behielt die Reihenfolge bei und hielt den Zyklus nach dem zwölften Lied wohl für abgeschlossen; dies zeigt auch das Fine am Ende des Autographs des ersten Teils. Die Anfangszeilen werden gelegentlich als Aufforderung bei einem Umtrunk zitiert. Das Lied endet mit der folgenden Strophe: Wanderlied der Prager Studenten Er entnahm die zwölf Gedichte der ersten Abtheilung der Urania Taschenbuch auf das Jahr 1823, wo sie unter dem Titel Wanderlieder von Wilhelm Müller. Jahrhundert entstandene studentische Wanderlieder nehmen oft historisierend auf die mittelalterlichen fahrenden Schüler Bezug. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und CSSR überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. […]

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Flammen singen, summend.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Da sprüht es in dem roten Auge Begeistert auf; Heiliges Feuer wallt empor Und stürzt auf meine Seele Wie einer Sturmflut Woge; Und die Flammen singen summend Wie Orgelton, wie Sturmesbrausen: "Gieb es auf, dein nichtig Haupt! Dann magst du es getrost verlieren. Sei gleich uns, verbrenne dich! Viele tasten im Dunkeln und frieren. Sieh die fromme Flammenrose Blätterüppig blühen, Licht und Wärme, Liebesgaben, Ihrem Kelch entsprühen! - Selig, wer aus enger Hülle Freudig sich erhebt, Zu erhabenen Himmelsweiten Selbstverloren schwebt! Wie ein stiebend Aschenstäubchen Flieht die Todesnot ... Überselig ist die Liebe, Ist der Opfertod!" Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Aber was könnte besser zu dieser Geschichte von Feuer und Eis, passen, als die mittelalterlichen Gassen des jüdischen Viertels? Auf jeden Fall sind die alten Mauern und Plätze in Girona perfekt für diese Geschichte. In Sevilla und Osuna wurde Dorne gedreht. Ich würde mich hier nicht wundern, wenn plötzlich ein Ritter in glitzernder Rüstung vorbei reitet oder wenn ein Mönch unerwartet durch einen versteckten Geheimgang vor mir auftaucht, sich die Kapuze tief über den Kopf zieht und in der Menge verschwindet. Für die neue Staffel könnte Girona vielleicht Highgarden, Casterly Rock oder Oldtown darstellen. Ganze Filmszenen drängen sich mir beim Spaziergang durch diese jahrhundertealten Gebäude und Mauern geradezu auf. Jedes Mal wenn ich dort bin, fühle ich mich wie in eine andere Zeit versetzt. Ich bin also sehr, sehr gespannt auf die neuen Folgen! An der Nordspitze der Insel, steht ein kleiner Turm aus dem Krieg, der bis 1998 ein Leuchtfeuer trug. Zur Sicherung des Jadefahrwassers und für den Ausbau auf eine Tiefe von 20 Metern unter Seekartennull entstand in den 1970er Jahren durch Sandaufspülungen eine großfl ächige Düneninsel. Heute wird die Baracke nur noch gelegentlich von dort eingesetzten Bautrupps und vom Vogelwart bewohnt. Die Insel weist nun eine bis zu zwölf Meter hohe Dünenlandschaft auf und ist 4,5 Kilometer lang in Nord-Süd-Richtung und bis zu 1,5 Kilometer breit. Geführte Wattwanderungen starten regelmäßig von Schillig aus zum Minsener Oog. […]

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Der steigende Ölpreis wurde mit einem Kaufsignal in Dreiecksformation angekündigt.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Am 7.2.2008 bildete USO (US Oil Fund) ein Kaufsignal, der Ölpreis schoss daraufhin auf neue Rekordstände. […]

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Förderverein für Kinder und Jugendliche Zuckerstachel e.V. .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Um betroffenen Kindern und Eltern einen weitgehend normalen Alltag zu sichern, sind aller zwei Jahre ca. 20 Stunden Management-Schulung zum Diabetes notwendig, eine Aufgabe, die im Rahmen der normalen medizinischen Betreuung nicht zu lösen ist. Ab 1995 führt unser Verein ein spezielles zweiwöchiges Schulungs- und Ferienlager für in zwischen 45 Kinder und Jugendliche mit Diabetes durch. Die Kinder können zusammen mit Gleichbetroffenen den Status des schwierigen Ausnahmefalls ablegen, Eltern wissen ihr Kind trotz des aufwändigen Umgangs mit der Krankheit in sicherer Obhut. Für beide Seiten bedeutet dies eine hilfreiche Atempause. In Deutschland sind wir die größte derartige Initiative ausserhalb einer medizinischen oder Kureinrichtung. Alle Ärzte und Betreuer arbeiten ehrenamtlich. […]

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SYSCOM electronic GmbH - Fiber Options Glasfasertechnik elegant und kosteneffektiv.

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Fiber Options Glasfasertechnik bietet elegante und kosteneffektive Lösungen, hat mit Glasfasertechnik eine große Bandbreite und geringe Verlust bei der Signalübertragung. Hochauflösende Bilder können ohne Einsatz von Repeatern über sehr lange Distanzen übertragen werden. Einsatz von Lichtwellenleitern bringt Ihnen folgende Vorteile: Geringen Übertragungsverlust, sehr hohe Bandbreite (gleichzeitige Übertragung von Video-, Ton- und Datensignalen), absolute Resistenz gegenüber Interferenzen und Übersprechen, hervorragende elektrische Isolation (z.B. unanfällig gegenüber Blitzschlag), sehr leicht und geringe Durchmesser, zukunftssicheres Übertragungsmedium, entsprechende Erweiterungskapazitäten . […]

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Marmor - Naturstein - Volker Schulze GmbH und Co. KG .

Posted by Admin on Mai 29. 2008
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Marmor ein Naturstein mit vielen Möglichkeiten, in verschiedenen Farbtönen und vielen Schattierungen von schneeweiß bis rosarot. […]

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