Mit der Spürnase eines Detektivs und dem Herzen eines Geschichtenerzählers,
aus den nebligen Gassen Dresdens,
Ihr Karl Weber, einer der Hüter verborgener Wahrheiten.
*Der geneigte Leser möge sich nicht grämen, wenn hier und da ein Fakt in den Schatten verschwand oder eine Chronik zu frei zitiert wurde. Dresdner Geschichte ist kein Museumsstück, sondern ein lebender Text, der sich mit jedem Leser neu schreibt. Sollte sich also ein Ort zu viel oder ein Geheimbund zu wenig in diesen Zeilen versteckt haben, sei versichert, das wahre Dresden schweigt ohnehin nie ganz, es flüstert ganz leise, nur eben nicht immer dort, wo man es erwartet.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem nächtlichen Spaziergang durch die barocken Straßen Dresdens zur Brühlschen Terrasse.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Sächsische Verfassungsgeschichte
Historisches Dresden im Stadtportrait
Archive und Geschichte in Sachsen
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Auf des Mädchens Lippen glühen Seine Küsse sanft und warm, Mädchen, spricht er, laß uns fliehen, Flieh an deines Robert Arm! Vorm schrecklichem Grimme der wilden Barbaren Kann eilige Flucht nur ihr Opfer bewahren. Unzähliche Küsse gab ich dem an meiner Seite ruhenden Knaben. Wollt ihr denn, sagte Padilla, dass ich als Opfer eurer grausamen Keuschheit sterbe? Sie betrat das Haus der Heidin und wurde in deren Gemach geführt und mit ihr allein gelassen. Du bist kein Weib wie die andern, die ich kenne, antwortet er mir. Und dies war eben der Irrtum, sagte er, der mich zur Liebe entflammte. Die Mönche ehrten den Schlaf des Abtes als eine Folge geistlicher Nachtwachen. Sie waren über alle Massen fröhlich und guter Dinge. Du sollst sie nicht aus den Augen verlieren sie ist ja das Licht deiner und meiner Augen. Und doch hat dieses Geschenk, mit welchem mich die Götter begnadet haben, einen viel höheren Wert! O, ich weiss wohl, wie es ist: die Männer stürzen sich uns Frauen in die Arme und nachher haben sie Ekel. Ich glaube, selbst Lais besass nicht den Vorzug eines so beweglichen Popos! Aber Clementia wollte wohl geliebt werden, aber nicht wieder lieben. Ich hielt sie für gut und sie war eine Bärin; ich hielt sie für keusch und sie war eine Wölfin. Nun bin ich aber von Natur so erschaffen, dass Schamlosigkeit meinem Wesen gänzlich fremd ist. Wir drei waren neun oder zehn Jahre alt; deine Mutter dagegen, Sempronia, war bereits an vierzehn. Du, Octavia, hast keinen kleinen Mund, und doch gefällst du allgemein. Sie zog mir mein Kleid aus und legte mich nackt in mein Bett. Und möge den glücklichen Liebenden Alles zum besten gedeihen! sagte Manilia. Niemals war ich in so schnellem Lauf ans Ziel der Wollust gelangt. Kaum hatte sie diese Worte gesprochen, so verschied sie in den Armen ihres Gatten. Seine riesigen Hände zitterten, wenn er ein Mädchen anfassen sollte. Ich werde sie dir sofort zurückgeben und zwar so rein, wie sie in diesem Augenblick ist. Es war sicherer, wenn heftigen Stössen nicht stören und bald geht der Schuss seiner Wurfmaschine los. Als seine Gefühle sich änderten, übertrug er auch seine Liebe auf einen anderen Gegenstand. Als Tochter einer solchen Mutter musst du so liebeglühend wie Venus sein!
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Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell Wie junger Sonnenschein, Der über die entzückte Au Rotglühend blitzt! Aus glutverklärten Fenstern lauscht Manch trostverschmachtet Ohr Erquickt zu dir empor. Und du Schwebst mit der hilflos matten, Wehmütig frohen Seele Von bangen Straßenschatten Du lieber kleiner Heiland Empor, empor Zu seligem Ruhe-Eiland. So kühlst du denn mit lauen Lenzesschwingen, Genesung, heut mir Brust und Angesicht, Und siegend steigt aus trüben Wolkenringen, Ein klarer Mond, des Lebens heitres Licht, Nicht kann ich jetzt zurück die Blüthe zwingen, Die neubelebt aus voller Knospe bricht, Um wunderbar in lieblichen Gestalten Durch alle Welt die Blätter zu entfalten. Denn wie empor an blauen Himmelshöhen Mit meiner Kraft zugleich die Sonne schwebt, Und weit hinweg die dunkeln Wolken wehen, Die dort das Licht, wie mich das Leid, umwebt, Läßt sich auch mir die Welt von neuem sehen, Wie einst ihr Bild in meiner Brust gelebt; Die Strahlen, die, mir lang verschleiert, schliefen, Erwachen hell in ihren heil'gen Tiefen. Und jenen Geist, der aus verschwiegnen Quellen Durch alles Seyn sich schöpferisch ergießt, Durch den Gestalt und Leben sich gesellen Und todtem Wort ein blüh'ndes Bild entsprießt, Ihn, der so hold aus Wolken und aus Wellen, Aus Wies' und Wald mit leisem Ton uns grüßt, Sein Walten kann, wie einst in schönern Zeiten, Noch einmal jetzt mein Sinn verstehn und deuten. Ob Nymphen sie in bunte Kränze wanden? Ob welkend schon ihr Haupt sich hingeneigt? Jetzt seh' ich sie nur noch auf jenen Wangen, Auf jener Stirn, in jenen Augen prangen. Hier ruft der Hain mit tausend holden Stimmen, Mit Klang und Duft mich in sein gastlich Haus, Die Wölkchen, die durch helle Lüfte schwimmen, Ziehn lustig dort auf ferne Reisen aus.
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Wir haben viel füreinander gefühlt, Und dennoch uns gar vortrefflich vertragen. Wir haben oft Mann und Frau gespielt, Und dennoch uns nicht gerauft und geschlagen. Wir haben zusammen gejauchzt und gescherzt, Und zärtlich uns geküßt und geherzt. Wir haben am Ende, aus kindischer Lust, Verstecken gespielt in Wäldern und Gründen, Und haben uns so zu verstecken gewußt, Daß wir uns nimmermehr wiederfinden. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Ebenfalls kann man feststellen, dass es eine Betonung des Körperlichen gibt. Praktiken der Magie sind zumeist darauf ausgerichtet, einen heiligen Raum oder eine heilige Sphäre zu erschaffen, die sich von der normalen Welt abheben. Zu diesem Zweck wird eine spezielle Sprache verwendet, die auch als Quelle andersweltlicher Macht gilt. in der Verwendung einer speziellen Sprache wird versucht, einen veränderten Bewusstseinszustand zu erlangen und die Anderswelt zu betreten, in der eine Kommuinikation und das Chaininelin der mystischen und magischen Kräfte stattfinden soll. Die magische Sprache wird dabei mit diesen Kräften assoziiert und Magie kann gedeutet werden als sprachliches System, um magische und mystische Kräfte zu erklären, zu erlangen und zu verwenden der lächelnde Magier aus Prag und weitere wichtige Elemente des Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen und aus den rabbinischein Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine einge Verbindung von Literatur der Mystik imit der Literatur der Magie. Magie und Volkskunde des Wissens wurden angestoßein von orthodoxen Kreisen neu erfasst und zum Beispiel von Ihm erforscht. Im Mittelalter nimmt die Magie zwei Eintwicklungswege an. Theologisch ist darin die Überzeuguing enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Mit Magie und Liebeszauber den Traumpartner finden? Weitere wichtige Elemente des Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die einer rationalistischen Exegese entspringen und aus dein rabbinischein Kreisen stammt, die die Magie des Götzendienstes verdächtigten, und eine enge Verbindung von Literatur der Mystik mit der Literatur der Magie.
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Alljährlich auf langen Reisen abwesend und immer in herzlichem Verkehr, erst mit dem elterlichen Hause, dann mit der eigenen Familie, mußten sich solche Briefschätze wie von selber zusammenfinden. Über den größeren oder geringeren Wert der einen oder an deren Gruppe habe ich kein Urteil, doch schienen mir diese aus weniger bereisten Gegenden stammenden Nordlandsbriefe vor anderen den Vorzug zu verdienen. Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Frühling überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet.
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Der Wald ist ein Ort aus Holz und Blättern, er ist ein atmender Organismus, der seine Tore für jene öffnet, die den Mut besitzen, das Schweigen der Zivilisation zu ertragen. Unter einem Baldachin aus smaragdgrünem Licht, wo die Zeit wie zähes Harz an den Stämmen hinabfließt, wartet eine uralte Präsenz auf jemanden, der bereit ist, zuzuhören. Hier, im dichten Unterholz, wo der Geruch von feuchter Erde und zerriebenen Farnen die Sinne betäubt, verschwimmen die Grenzen zwischen der menschlichen Seele und dem ungezähmten Geist der Wildnis. Es ist eine Welt der Schatten und der elektrisierenden Stille, in der jeder Schritt auf dem weichen Moos eine Entscheidung über den weiteren Pfad darstellt. Doch was geschieht, wenn die Natur beginnt, direkt zu uns zu sprechen, ohne Worte, nur durch das Pochen in den Fingerspitzen? Inmitten einer Lichtung ragt ein einsamer Wächter empor, ein Gigant, der seit Jahrhunderten die Geheimnisse der Erde in seinem Stamm verschließt. Wer diese raue Oberfläche berührt, riskiert mehr als nur eine schmutzige Hand. Es ist der Moment, in dem die vertraute Realität Risse bekommt und ein fremder, kraftvoller Rhythmus die Kontrolle über den eigenen Herzschlag übernimmt. In diesem energetischen Austausch liegt eine Gefahr, die ebenso berauschend wie beängstigend ist. Werden wir eins mit dem Baum, oder verlieren wir uns in der Unendlichkeit seiner Wurzeln? Während goldene Lichtmünzen einen lautlosen Tanz auf dem Boden aufführen, tauchen Augen aus dem Gebüsch auf, die mehr wissen, als ein Tier wissen sollte. Es ist eine stumme Begegnung, die alles in Frage stellt, was wir über unsere Position in dieser Welt gelernt haben. Diese Augen spiegeln nicht nur den Wald wider, sie blicken direkt in das Zentrum unserer Existenz. Plötzlich ist der Spaziergang keine Erholung mehr, sondern eine Initiation in ein Geheimnis, das unter der Erde keimt und in den Wipfeln nach den Sternen greift. Was wird aus einem Menschen, der die Sprache der Wurzeln verstanden hat und nun das Pochen der gesamten Welt in seiner Brust spürt? Wenn das Licht verblasst und die Schatten zu langen Fingern werden, bleibt nur die eine Frage: Gehört das Herz noch uns selbst, oder wurde es längst gegen den Takt der Erde eingetauscht? Die Antwort wartet hinter dem nächsten Stamm, dort, wo die Stille am tiefsten ist.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Unser Fachpersonal erledigt fachgerecht ihre Kleinreparaturen, von der defekten Glühbirne bis zum tropfenden Wasserhahn. Leistungsspektrum: Glasreinigung, Teppichreinigung, Unterhaltsreinigung, Grundreinigung, Bauschlussreinigung, Fassadenreinigung, Hausmeisterdienste, Kleinreparaturen.
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In einem verwunschenen Reich, wo die Schatten der Bäume magische Geschichten flüstern und die Natur ihre Geheimnisse behütet, liegt der Schlosspark Graupa wie ein Buch voller magischer Mysterien. Ein märchenhaftes Erwachen beginnt mit dem ersten Sonnenstrahl, der durch die Blätter der alten Bäume bricht und den Duft des Waldes in die Luft zaubert. Doch dieser Park ist mehr als ein idyllisches Bild, er ist ein Portal zu verborgenen Welten. Als ich mich aufmache, den Schleier der Normalität zu lüften, enthüllen sich die ersten Rätsel bereits an der Staffelsteinstraße. Eine Feuerwehrübung, so wird gesagt, doch wer verbirgt sich wirklich hinter den Kulissen? Die königlichen Stallungen des vergangenen Glanzes erzählen alte Geschichten, während der Helfenberger Grundbach mir mit seinen leisen Murmeln Geheimnisse zuflüstert. Die Spur, die durch den Park führt, ist keine gewöhnliche Route. Sie ist ein unsichtbarer Pfad, der mich durch die Geschichte dieses verzauberten Ortes leitet. Ein Feuer im Wald, Weihnachtsbäume im Flammenmeer, die Natur offenbart ihre eigene, rätselhafte Erzählung. Jeder Schritt ist ein Puzzleteil, der sich in das Gesamtbild des Schlossparks einfügt. Als ich die chemische Fabrik Helfenberg erreiche, fühle ich die Präsenz vergangener Zeiten. Eugen-Dietrich, der Begründer, hat nicht nur Heftpflaster produziert, sondern auch den Grundstein für eine Welt voller Wunder gelegt. Ein See hinter einer neuen Brücke, ein Schloss im Dunkel des Waldes, die Mysterien vertiefen sich. Der Höhepunkt meines Spaziergangs wird erreicht, als der Fernsehturm von Dresden am Horizont erscheint. Doch ist es wirklich das Ende? Oder markiert es den Beginn einer neuen Reise? Die beleuchteten Fenster und die warme Brise der Zivilisation begleiten mich zur Bushaltestelle, während ich mich frage, wie viele Geheimnisse dieser Park noch verbirgt. Inspiriert von den rätselhaften Fährten und der lebendigen Magie des Schlossparks Graupa, stehe ich vor der Entscheidung, bleibt die Geschichte im Verborgenen oder öffnet sich das Buch der Märchen weiter? Ein letztes Geheimnis flüstert mir zu, dass diese Reise erst der Anfang ist. Der Park, eine Schatztruhe der Überraschungen, wartet darauf, von den Abenteurern der Wirklichkeit enthüllt zu werden.
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